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Eltern, die auf Schaukeln starren

Von Bio-Mamas, iPhone-Papas und anderen Spielplatz-Profis

(12)
Spielplätze sind längst nicht mehr nur Orte für die lieben Kleinen – nein, sie sind eine sandige Bühne, auf der Väter und Mütter ihre neue Rolle als Eltern öffentlich erproben. Da ist die Schnösel-Mutter im Kaschmirponcho, die ihren Heinrich zum Durchsetzen anfeuert – schließlich soll er mal eine Führungspersönlichkeit werden. Auf der Rutsche hampelt der Action-Daddy wilder als seine beiden Söhne, misstrauisch beäugt vom Business-Papa, der lieber über iPhones als über Kinderköpfe streichelt, während die Öko-Mama ihre fünfjährige Zoé mit einem kräftigen Schluck Muttermilch tröstet, wenn sie nicht gleich an der Wippe drankommt. Zwischen Schaufel und Schaukel liefern Silke und Felix Denk ein amüsantes Bild der heutigen Elterngeneration.
Portrait
Silke Denk ist Werbetexterin, arbeitet für renommierte Agenturen wie BBH, Jung von Matt und Kolle Rebbe und betreut Kunden wie IKEA, Levi's, AXE und Nachtklubbesitzer. Sie lebt mit ihrem Mann Felix und ihren zwei Kindern in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 06.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37542-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/27 mm
Gewicht 245
Verkaufsrang 10.985
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Von Bio Mamas, iPhone Papis und anderen Spielplatzprofis“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Sieben Tage auf einem Spielplatz sind wie eine Komödie in sieben Akten. Denn obgleich es immer weniger Kinder gibt, wird immer mehr Tamtam um sie gemacht. Eltern sein ist heute eine Weltanschauung, in all seinen Facetten. Das fängt beim Schnuller an, geht mit der Frage nach dem richtigen Spielzeug weiter und hört bei der Ernährung auf. Sieben Tage auf einem Spielplatz sind wie eine Komödie in sieben Akten. Denn obgleich es immer weniger Kinder gibt, wird immer mehr Tamtam um sie gemacht. Eltern sein ist heute eine Weltanschauung, in all seinen Facetten. Das fängt beim Schnuller an, geht mit der Frage nach dem richtigen Spielzeug weiter und hört bei der Ernährung auf. Einigkeit herrscht zwischen Eltern nur in einem: Die anderen machen es falsch! Und so hängen sie irgendwann allesamt auf dem übervölkerten Spielplatz herum: Die Strengen und die Faulen, die gehetzten und die übermüdeten, die Freiberufler und die Festangestellten, dazwischen Babysitter und Großeltern. Manche profilieren sich als unermüdliche Antreiber, die den Nachwuchs für die Schikanen der globalen Wirtschaft fit machen wollen. Andere buddeln selbstverloren im Sand. Wieder andere erklären dem Nachwuchs den Faraday`schen Käfig. Eingekeilt zwischen den üblichen Spaßaffen gehen sich die Eltern damit gehörig auf die Nerven. Das macht den Spielplatz zu einem Minenfeld. Und zu einem der besten Orte, um die deutsche Elterngeneration zu studieren.
Großartig lustig und super unterhaltsam. Für alle Fans von "Das teuflische Mama Buch"



Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
7
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1
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Lustige und nachdenkliche Erlebnisse auf dem Spielplatz
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2015

Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und mich köstlich amüsiert.So oft laut gelacht habe ich bei einem Buch lange nicht mehr. Den Verfassern ist es ,nach sicherlich langen Studien, gelungen die einzelnen Elterntypen gut zu skizzieren. Die Bloggermum,der Businesspapa,der Kumpelpapa und nicht zu vergessen die Helikoptermutter sind auf... Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und mich köstlich amüsiert.So oft laut gelacht habe ich bei einem Buch lange nicht mehr. Den Verfassern ist es ,nach sicherlich langen Studien, gelungen die einzelnen Elterntypen gut zu skizzieren. Die Bloggermum,der Businesspapa,der Kumpelpapa und nicht zu vergessen die Helikoptermutter sind auf herzerfrischende Weise dargestellt.Die Vergleiche des Opas mit der Kindheit in früheren Jahren ,sprachen mir aus der Seele. Auch wenn sich die Methoden zur Kindererziehung grundlegend geändert haben ,so ist doch die Liebe zu den Kindern gleich geblieben. Ich wünsche mir eine Fortsetzung ,auch in der Schule wird es viel zu beobachten geben,oder? Buchtitel: Eltern, die auf Schaukeln starren

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Urkomisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Minden am 17.05.2015

Die LP versprach schon allerhand Spass. Was ich dann aber in dem Buch fand übertraf meine Erwartungen dann doch nochmal um einiges. Egal welcher Typ Papa oder Mama. Tatsache ist dass jeder mindesten einen dieser Typen im Leben kennt oder kennengelernt hat. Manche Situationen kamen mir so bekannt vor... Die LP versprach schon allerhand Spass. Was ich dann aber in dem Buch fand übertraf meine Erwartungen dann doch nochmal um einiges. Egal welcher Typ Papa oder Mama. Tatsache ist dass jeder mindesten einen dieser Typen im Leben kennt oder kennengelernt hat. Manche Situationen kamen mir so bekannt vor ich nickte nur. Das Buch selbst darf man allerdings auch nicht zu ernst nehmen. Es ist aber irgendwie auch eine Anregung einmal über sich selbst nachzudenken. Ich hab mich in manchen Situationen selbst wiedererkannt und im nachhinein dachte ich nur oje stimmt. Es war auf alle Fälle eine willkommene Abwechslung und man kann herzhaft lachen. Danke für die herrlichen Stunden. Das Buch werde ich weiterempfehlen und rate auch es einfach mal zu lesen. Darauf einlassen und überraschen lassen.

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Gute Beobachtungsstudie über Eltern
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 04.03.2015

Die Autoren schauen einmal ganz genau hin, wer sich so auf den Spielplätzen herumtreibt Doch diesmal geht es nicht, wie in so vielen Erziehungsberatungsbüchern um die lieben Kleinen, nein es geht um die Begleitung dieser lieben Kleinen. Und wenn man anfangs schmunzelt, da das Stilmittel der Übertreibung ja gerade... Die Autoren schauen einmal ganz genau hin, wer sich so auf den Spielplätzen herumtreibt Doch diesmal geht es nicht, wie in so vielen Erziehungsberatungsbüchern um die lieben Kleinen, nein es geht um die Begleitung dieser lieben Kleinen. Und wenn man anfangs schmunzelt, da das Stilmittel der Übertreibung ja gerade den Punkt verdeutlicht, kann ich aus eigener (leidvoller) Erfahrung nur sagen, dass die Realität manchmal sogar noch schlimmer ist. Insofern ist es vielleicht doch wieder ein Erziehungsratgeber, denn, wem es gelingt so selbstkritisch zu sein sich ein wenig wiederzuerkennen und dem dann reflektiert klar wird, das er mit diesem Vorbild einen Samen in seine Kinder pflanzt, wird vielleicht bereit sein, sich und sein Verhalten zu überdenken. Sehr unterhaltsam und durchaus auch informativ durch geschickt eingebaute Daten und Studien. Eine Woche auf einem Spielplatz mit einem repräsentativen Querschnitt durch die dort anzutreffenden skurrilen Mütter.- Väter.- und Kinderbetreuungstype mit ihren Schützlingen. Ein lesenswertes Buch bei dem man herzhaft lachen kann und einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt. Meine Leseempfehlung.

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Eltern, die auf Schaukeln starren
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 07.02.2015

Dieses Sach- und Fachbuch zeigt auf humorvolle Art und Weise, wie das Leben tatsächlich so spielt: Überehrgeizige Mütter und Väter, die hier von den Autoren auf die Schippe genommen werden. Da gibt es die Bloggermum, die Helikoptermutter, den Gästelisten-Vater und die Zombies der deutschen Erziehungsgeschichter - ganz zu schweigen... Dieses Sach- und Fachbuch zeigt auf humorvolle Art und Weise, wie das Leben tatsächlich so spielt: Überehrgeizige Mütter und Väter, die hier von den Autoren auf die Schippe genommen werden. Da gibt es die Bloggermum, die Helikoptermutter, den Gästelisten-Vater und die Zombies der deutschen Erziehungsgeschichter - ganz zu schweigen vom komplett überforderten Business-Dad. Jeder bekommt sein Fett weg. Chronologisch wie so eine typische Spielplatzwoche aussehen kann, werden die Kapitel in Wochentage von Montag bis Sonntag mit jeweiligen Uhrzeitunterteilungen eingestellt. Insgesamt 253 Seiten voller Wortwitz, Biss und Ironie. Ein Muss für alle realen und normalen Spielplatz-Eltern, die sich einfach nur köstlich über die hier genannten Spezies amüsieren wollen.

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Eltern, die auf Schaukeln starren
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 07.02.2015

Dieses Sach- und Fachbuch zeigt auf humorvolle Art und Weise, wie das Leben tatsächlich so spielt: Überehrgeizige Mütter und Väter, die hier von den Autoren auf die Schippe genommen werden. Da gibt es die Bloggermum, die Helikoptermutter, den Gästelisten-Vater und die Zombies der deutschen Erziehungsgeschichter - ganz zu schweigen... Dieses Sach- und Fachbuch zeigt auf humorvolle Art und Weise, wie das Leben tatsächlich so spielt: Überehrgeizige Mütter und Väter, die hier von den Autoren auf die Schippe genommen werden. Da gibt es die Bloggermum, die Helikoptermutter, den Gästelisten-Vater und die Zombies der deutschen Erziehungsgeschichter - ganz zu schweigen vom komplett überforderten Business-Dad. Jeder bekommt sein Fett weg. Chronologisch wie so eine typische Spielplatzwoche aussehen kann, werden die Kapitel in Wochentage von Montag bis Sonntag mit jeweiligen Uhrzeitunterteilungen eingestellt. Insgesamt 253 Seiten voller Wortwitz, Biss und Ironie. Ein Muss für alle realen und normalen Spielplatz-Eltern, die sich einfach nur köstlich über die hier genannten Spezies amüsieren wollen.

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Eltern die auf Schaukeln starren
von Rebekka Tammen aus Hannover am 06.02.2015

Das Buch ist so unglaublich wahr! Es handelt von einer Woche Beobachtung diverser Elterntypen. Von Helikoptermums, die ständig um die Kinder herumdrehen, bis zum Neo-Dad, der auch mehr Elternzeit nimmt - nicht nur, um die 14 Monate Elterngeld zu bekommen - und dann sind da die Bloggermum, Dachgeschossmutti, die... Das Buch ist so unglaublich wahr! Es handelt von einer Woche Beobachtung diverser Elterntypen. Von Helikoptermums, die ständig um die Kinder herumdrehen, bis zum Neo-Dad, der auch mehr Elternzeit nimmt - nicht nur, um die 14 Monate Elterngeld zu bekommen - und dann sind da die Bloggermum, Dachgeschossmutti, die eine Nanny und Nachtschwestern hat, damit sie es nicht so stressig hat, ihre Kinder laufen natürlich in Petit Bateau rum und nuckeln an Fendi-Schnullern, oder eben der iPhone-Dad, wie der Name schon sagt: nie ohne Handy anzutreffen. Auch alleine die teilweise schrecklichen Namen der armen Kinder: Futura ist mein Lieblingsname *würg*, gefolgt von Cosma Moon und Maralina Fee ... ABER bei aller Blödelei und Witzigkeit: genau so ist es und das ist schlimm, spiegelt es doch nur die Unsicherheit der heutigen Eltern vor. Alle wollen alles richtig machen. Einige opfern sich (Helikopter) andere schmücken sich (Dachgeschoss) einige verdienen ihr Geld (Blogger) und wieder andere wollen bei allen gut ankommen, auch auf Kosten der Kinder (Neo). Cover: passt perfekt, nur hätte ich dann auf der Rückseite das gleiche Bild mit einer starrenden Frau gerne gesehen. Schreibstil: ich habe mich herrlich unterhalten gefühlt, habe gelacht, zustimmend genickt und nachdenklich meine Spielplatzzeit resümiert (ja, mit Kind 4 bin ich auch noch auf Spielplätzen anzutreffen, aber bitte nur noch alleine)! Ich habe meine alte Spielplatz-, Babyschwimm-, Pekip-, Frühenglisch-, Musikgarten- und und und -Cliquen wiedergesehen ;-) Dieser schlimme Konkurrenzkampf der Eltern untereinander macht mich wirklich fertig, wir heben unsere Kinder auf Throne und passen uns dem Leben der Kinder an, dabei muss es umgekehrt sein, damit wir überlebensfähige Erwachsene bekommen. Das Buch beschreibt aber noch viel mehr, z. B. den Unterschied zwischen Babysitter und Mutter, wie eigentlich die Geburt war oder wer wie lange stillt und weitere wichtige Themen. Ein Buch zum schmunzeln, zum nachdenken, zum herzhaften Lachen für Eltern und die, die es mal werden wollen.

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Spielplatz-Beobachtungen
von AKRD am 21.04.2016

Bei dem Satz „Spielplätze sind längst nicht mehr nur Orte für die lieben Kleinen – nein, sie sind eine sandige Bühne, auf der Väter und Mütter ihre neue Rolle als Eltern öffentlich erproben.“ musste ich schon das erste Mal schmunzeln. Da ist was Wahres dran... Insofern ist „Eltern, die auf... Bei dem Satz „Spielplätze sind längst nicht mehr nur Orte für die lieben Kleinen – nein, sie sind eine sandige Bühne, auf der Väter und Mütter ihre neue Rolle als Eltern öffentlich erproben.“ musste ich schon das erste Mal schmunzeln. Da ist was Wahres dran... Insofern ist „Eltern, die auf Schaukeln starren“ eigentlich ein Porträt der heutigen Elterngeneration, die man als solche schon mal ganz unvoreingenommen lesen sollte. Vielleicht ertappt man sich ja dabei, dass man sich ein kleines bißchen wieder erkennt – auch wenn die meisten Kategorien schon recht „überspitzt“ scheinen, aber das ist wohl auch genauso beabsichtigt, denn sonst würde das Buch kaum im Genre „Humor“ angesiedelt..! Felix und Silke Denk nehmen uns also mit in die Welt von „ Von Bio-Mamas, iPhone-Papis und anderen Spielplatz-Profis“ und das schon wirklich unterhaltsam. Unterteilt ist das Buch quasi in einzelne Tage einer Woche sowie verschiedene Elterntypen wie z. Bsp. u.a.: - die mode- und markenfixierte Bloggermum - der allwissende und unüberhörbare Experte - die Helikoptermutter, die von einer Panikattacke in die nächste jagt - der Neodad, der alles macht, was man von ihm verlangt - die dauerstillende Forenmutti - der Kumpelpapa, der beste Buddy der Kleinen - die dauermissgelaunte Guantánamo-Mutter Allein schon diese Unterteilung brachte mich zum Schmunzeln, denn irgendwie haben wir diese Eltern doch alle schon mal beobachtet, während unsere Kleinen seelenruhig im Sandkasten neue Freundschaften zwischen Förmchen und Schäufelchen geschlossen haben. Sehr sympathisch fand ich, dass die Autoren das Buch offensichtlch ihren beiden Söhnen gewidmet haben, ohne die sie schließlich nie auf einem Spielplatz gelandet wären... Ganz so ernst zu nehmen ist das Buch wohl nicht gemeint, aber wenn man es mit einem Augenzwinkern liest, dann macht es echt viel Spass.

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Die neue Elterngeneration
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterode am 22.03.2015

Die neue Elterngeneration Was wäre die heutige Elterngeneration ohne das IPhone, den Babyblog, oder die neusten Babystyles? Sicher nicht so interessant, dass man sie in einem Buch genauer unter die Lupe nehmen muss. Und das genau tuen Felix Denk und Silke Denk in ihrem neuen Buch "Eltern die auf Schaukeln starren".... Die neue Elterngeneration Was wäre die heutige Elterngeneration ohne das IPhone, den Babyblog, oder die neusten Babystyles? Sicher nicht so interessant, dass man sie in einem Buch genauer unter die Lupe nehmen muss. Und das genau tuen Felix Denk und Silke Denk in ihrem neuen Buch "Eltern die auf Schaukeln starren". Sie nehmen das Geschehen auf den Spielplätzen genauer ins Visier und fassen dieses überspitzt und urkomisch zusammen. Was passiert wenn die verschiedensten Mütter auf dem Spielplatz zusammentreffen. Wie reagiert die markenfixierte Bloggermum wenn sie auf die Helikoptermutter trifft und was verbirgt sich eigentlich hinter den einzelnen Titeln? Was macht eigentlich eine Helikoptermutter aus und wie verhält sich der Kumpelpapa? All dies erfahren sie in diesem alltagsnahen Buch der Familie Denk. Mich hat dieses Buch immer wieder zum Schmunzeln gebracht, da ich einige der beschriebenen Eigenschaften selbst aus meinem Umfeld kenne. Es handelt sich hierbei auch um ein interessantes Buch für nicht Eltern, denn sehr häufig, habe ich mir beim Lesen gedacht, so möchte ich später keinesfalls werden. Schade finde ich, dass das Buch nur in einer Großstadt spielt, wo der Spielplatz als Fluchtpunkt aus dem beengten Zuhause gilt. Interessant wäre sicherlich auch eine Gegenüberstellung mit einem ländlichen Spielplatz gewesen, denn dort trifft man sicherlich nochmal auf ganz andere Eltern. Besonders gut fand ich, dass die Erlebnisse der Eltern mit aktueller Fachliteratur und Ergebnissen aus der Forschung hinterlegt waren und zeitweise auf andere Fachbücher dieses Bereiches verwiesen wurde, der Schreibstil trotzdem jedoch leicht verständlich blieb. Dies lädt zum weiterlesen ein. Folgendes schöne Zitat ist mir aus diesem Buch besonders im Kopf geblieben: "Spielplätze sind ein Ort der sozialen Kontrolle, auf dem gleiche Wertvorstellungen das Gemeinschaftsgefühl stärken" Dies entspricht meines Erachtens der Realität, führt jedoch leider teilweise zu schlimmer Ausgrenzung, denn ärmere Familie wurden leider in diesem Buch so garnicht eingebunden. Daher gibt es von mir auch nur vier Sterne. Insgesamt eine einfache muntere und reelle Lektüre die zum Schmunzeln einlädt.

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so geht es zu auf unseren Spielplätzen
von simi159 am 12.02.2015

Was ist der häufigste Ort an dem Man Eltern mit ihren Kindern trifft? Richtig der Spielplatz. Egal ob in der Stadt oder auf dem Land, dieser meist eingezäunte Raum ist ein Treffpunkt für alle Arten von kleiner und größer Kinder sowie deren Eltern. Das Autorenpaar Felix und Silke Denk hat gut beobachtet... Was ist der häufigste Ort an dem Man Eltern mit ihren Kindern trifft? Richtig der Spielplatz. Egal ob in der Stadt oder auf dem Land, dieser meist eingezäunte Raum ist ein Treffpunkt für alle Arten von kleiner und größer Kinder sowie deren Eltern. Das Autorenpaar Felix und Silke Denk hat gut beobachtet und stellt in ihrem Buch „Eltern die auf Schaukel starren“ auf amüsante, wenn auch leicht übertriebene Weise, die alltäglichen Situationen auf deutschen Spielplätzen dar. Da gibt es zum Beispiel überehrgeizige Mütter und Väter, Bloggermamas, Helikoptermuttis und überforderte Business-Dads. Das Autorenpaar ist sehr direkt und nennt vieles beim Namen, seien es Markenprodukte, Designerkinderwagen oder auch die Konsistenz der KinderK… Es ist eine Bestandsaufnahme der modernen Elternschaft und jeder bekommt dabei sein Fett weg. In chronologischen Kapiteln, die in Wochentage von Montag bis Sonntag + Uhrzeitunterteilung eingeteilt sind, wird eine typische Spielplatzwoche mit all seinen Höhen, Tiefen, großen und kleinen Dramen dargestellt. Dabei werden die unterschiedlichen Weltanschauungen und Erziehungsansichten dargestellt oder besser auseinander genommen. Denn jeder glaubt für sich den einzig wahren Weg zu gehen den für das/sein Kind gut ist bzw. vor allem was ganz schlecht ist. Das alles ist mit viel Witz und so humorig geschrieben, dass selbst wenn man sich an der ein oder anderen Stelle wiedererkennt, den Autoren nicht böse ist, sondern schmunzeln muss. Fazit: Dieses Buch ist eine Mischung aus Sachbuch und Erziehungsratgeber mit einer humorigen Sicht auf die heutige Elternschaft. Es unterhält, bringt einen zum Lachen und zeigt gleichzeitig wie wichtig Kinder in unserer Gesellschaft sind. Für diesen kurzweiligen Spaß mit kleinem Lerneffekt gibt es von mir 4 STERNE.

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Eltern, die auf Schaukeln starren
von raschke64 aus Dresden am 10.02.2015

Das Buch ist in 7 „Kapitel“ nach den Wochentagen eingeteilt. Die Autoren haben auf dem Spielplatz die verschiedenen Elterntypen beobachtet und genau beschrieben: da ist die durchgestylte Mutter, die zu Hause für alles eine Nanny hat, die Öko-Mama, der Business-Papa oder auch der ganz überzeugte Neodad. Die Aufzählung ließe... Das Buch ist in 7 „Kapitel“ nach den Wochentagen eingeteilt. Die Autoren haben auf dem Spielplatz die verschiedenen Elterntypen beobachtet und genau beschrieben: da ist die durchgestylte Mutter, die zu Hause für alles eine Nanny hat, die Öko-Mama, der Business-Papa oder auch der ganz überzeugte Neodad. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen. Jeder hat so seine eigenen Vorstellungen und Macken, wie die Kinder zu erziehen sind, was für sie gut und vor allem was ganz schlecht ist, wie sie sich auf dem Spielplatz verhalten sollen und wie sich die Kinder verhalten sollen. Das Ganze ist eigentlich überspitzt dargestellt – als neutraler Beobachter denke ich aber, so überspitzt ist das gar nicht. Diese Typen hat man selbst schon irgendwo beobachtet und entweder amüsiert oder genervt reagiert. Und bei dem ganzen Kult um die Kinder fragt man sich schon mal, wie die Generationen davor überhaupt aufwachsen konnten und doch zuallermeist schadenfrei groß geworden sind. Die Autoren erklären allerdings auch, warum sich das heute so rapide geändert hat – diverse Seitenhiebe auf Erziehungsratgeber inklusive. Das alles ist aber eher humorig geschrieben und lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Natürlich spielt hier der Wiedererkennungswert eine große Rolle – man kennt halt eben genau so eine Person. Die Autoren haben es auch verstanden, das Buch auf genau die Länge zu bringen, die verhindert, dass man sich durch allzu viele Wiederholungen langweilen könnte.

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Nach dem Spielplatz ist vor dem Spielplatz
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 15.03.2015

Ring frei. Mögen die Spiele beginnen. Eine Woche auf dem Spielplatz, jeder Tag ein Erlebnis. Auf dem Parcours der Eitelkeiten und Besserwisserei geht es nämlich nicht in erster Linie um das kindliche Freizeitvergnügen, nein, hier wird Elternschaft geprobt, Kämpfe, nicht nur ums Spielzeug, ausgefochten, absolute Wahrheiten ausgetauscht und natürlich... Ring frei. Mögen die Spiele beginnen. Eine Woche auf dem Spielplatz, jeder Tag ein Erlebnis. Auf dem Parcours der Eitelkeiten und Besserwisserei geht es nämlich nicht in erster Linie um das kindliche Freizeitvergnügen, nein, hier wird Elternschaft geprobt, Kämpfe, nicht nur ums Spielzeug, ausgefochten, absolute Wahrheiten ausgetauscht und natürlich alles richtig gemacht. Lamentieren, propagieren, moralisieren. Der kindliche Spielspaß bleibt so gern mal auf der Strecke und artet in puren und hausgemachten Stress aus. Durch ihre Kinder Henry und Oskar kommen auch die Denks in den Genuss, sich dem Mikrokosmos Spielplatz aussetzen zu dürfen. Sie allerdings nutzen die Zeit in der Arena für eine äußerst interessante und unterhaltsam wiedergegebene Milieustudie. Absurd-alltägliche Situationen, Situationskomik am laufenden Band, erheiternde Fettnäpfchen und jede Menge sonstige allzu menschliche Beobachtungen. Fast jeder wollte doch schon immer einmal wissen, was Mütter so alles in ihren Wickeltaschen haben, warum der Windelinhalt so wichtig ist, wozu Windsalbe unbedingt von Nöten ist und wie ein Tragetuch einzig richtig zu binden ist. Mehr oder weniger überspitzt dargestellte stereotype Akteure, Eltern, allesamt Experten, die voll und ganz dem heutigen Zeitgeist entsprechen, werden auf die Schippe genommen. Gemeinsam vereinzelt im Sand. Die wenigsten Neuzeiteltern werden sich allerdings darin wiederfinden. Ein Lerneffekt ist zu bezweifeln, der eine oder andere mag sich dennoch ertappt fühlen, die Mehrzahl der Leser, vor allem diejenigen, an welchen dieser Spielplatzkelch bereits vorüber gegangen ist, wird die witzig verpackten Ausführungen nur schmunzelnd bestätigen können. Manches scheint etwas zu weit hergeholt oder zu sehr auf witzig getrimmt. Nichtsdestotrotz eine heiter-informative Lektüre zwischen Erziehungsshow und Improvisationstheater. Jeder will der Beste sein und alle haben recht. Dies allerdings führt zu amüsanten Verwicklungen und Missverständnissen. Liebe Kinder, erwachsen sein ist gar nicht so leicht.

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