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Enders

Roman (Starters-Enders 2)

(1)
Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe alle getötet hat, die nicht schnell genug geimpft werden konnten – nur sehr junge und sehr alte Menschen haben überlebt. Während die Alten ihren Reichtum seitdem stetig mehren, verfallen die Jungen einer anscheinend ausweglosen Armut. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters, an Geld zu kommen, war bislang die Body Bank. Dort konnten sie ihre Körper an alte Menschen vermieten, um so ihr Überleben zu sichern. Callie ist es gelungen, die Machenschaften des skrupellosen Instituts zu stoppen. Doch nun sieht sie sich einer viel größeren Gefahr gegenüber: Der Old Man, der mysteriöse Leiter der Body Bank, ist entkommen und trachtet Callie nach dem Leben. In einer erbarmungslosen Jagd wird ihr klar, dass das Geheimnis des Old Man dunkler ist, als sie es jemals erahnen konnte. Denn der Schlüssel dazu liegt in ihrer eigenen Vergangenheit verborgen.
Rezension
»›Enders‹ ist ein großartiger zweiter Band. Ein mitreißender Schreibstil, eine spannende Geschichte und viele Gefühle ziehen den Leser in seinen Bann und lassen ihn auch wirklich erst los, wenn man die letzte Seite umgeschlagen hat.«, legimus.de, 27.08.2013
Portrait
Lissa Price ist Drehbuchautorin und lebt nach mehreren Aufenthalten in Japan und Indien heute in Kalifornien. Ihr Roman »Starters« ist das höchstgehandelte Debüt der letzten Jahre.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 48
Erscheinungsdatum 14.05.2013
Serie Starters-Enders 2
Sprache Deutsch
EAN 9783492958400
Verlag Piper ebooks
Verkaufsrang 40.235
eBook (ePUB)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Enders“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Nach dem großartigen ersten Teil 'Starters' ist jetzt endlich auch der heißersehnte zweite Teil 'Enders' herausgekommen. Die Geschichte um Callie, ihren Bruder Tyler und ihren Freund Michael geht rasant weiter, denn Callie dachte, dass sie mit der Zerstörung von Prime Destination auch den Old Man zerstört hat, aber plötzlich tauch in Nach dem großartigen ersten Teil 'Starters' ist jetzt endlich auch der heißersehnte zweite Teil 'Enders' herausgekommen. Die Geschichte um Callie, ihren Bruder Tyler und ihren Freund Michael geht rasant weiter, denn Callie dachte, dass sie mit der Zerstörung von Prime Destination auch den Old Man zerstört hat, aber plötzlich tauch in ihrem Inneren dessen Stimme auf und spricht zu ihr, als ob er alles über sie wüßte. Das alles liegt nur an dem schrecklichen Chip, den sie Callie ins Hirn gesetzt haben und den sie schon die ganze Zeit versucht loszuwerden. Ob ihr Hayden, der sie im Einkaufzentrum vor einer Explosion rettet, dabei helfen kann. Es geht spannend weiter...

„Enders“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Der Roman ist der gelungene Abschluss der Starter-Enders Reihe.
Nach "Starters" wollte ich unbedingt wissen wie es mit Callie und ihren Bruder weitergeht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hält noch einige Überraschungen bereit. Und es hat mich so mitgenommen das ich nicht in den Schlaf gekommen bin. Aber ich musste unbedingt
Der Roman ist der gelungene Abschluss der Starter-Enders Reihe.
Nach "Starters" wollte ich unbedingt wissen wie es mit Callie und ihren Bruder weitergeht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hält noch einige Überraschungen bereit. Und es hat mich so mitgenommen das ich nicht in den Schlaf gekommen bin. Aber ich musste unbedingt wissen was noch kommt und mit was Callie noch zu kämpfen hat.
Eine tolle zweibändeige Reihe. Wobei ich diesen viel berauschender fand.

„Das Warten hat sich gelohnt!“

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Endlich ist die Fortsetzung da und es geht wirklich sehr spannend weiter. Neue Verbündete tauchen auf, ebenso alte Feinde und Callie muß nicht nur ihr neues Leben verteidigen, sondern den Old Man wahrhaft enttarnen und sich ihrer Gefühle, auch ihm gegenüber, klar werden. Voller überraschender Wendungen und fesselnd bis zur letzten Seite Endlich ist die Fortsetzung da und es geht wirklich sehr spannend weiter. Neue Verbündete tauchen auf, ebenso alte Feinde und Callie muß nicht nur ihr neues Leben verteidigen, sondern den Old Man wahrhaft enttarnen und sich ihrer Gefühle, auch ihm gegenüber, klar werden. Voller überraschender Wendungen und fesselnd bis zur letzten Seite war dieses Buch wieder ein tolles Leseerlebnis. Also einfach mitreißen lassen...

„So packend wie der erste Teil“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Das nun ruhigere Leben von Callie, Tyler und Michael wird jäh unterbrochen, als sich der Old Man in Callies Kopf einnistet und sie bedroht. Um ihre Lieben zu schützen, begibt sie sich selbst in große Gefahr, begenet jedoch Hyde, dem Sohn des Old Man mit dem sie fliehen kann. Sein Auftauchen bringt außerdem noch eine weitere spannende Das nun ruhigere Leben von Callie, Tyler und Michael wird jäh unterbrochen, als sich der Old Man in Callies Kopf einnistet und sie bedroht. Um ihre Lieben zu schützen, begibt sie sich selbst in große Gefahr, begenet jedoch Hyde, dem Sohn des Old Man mit dem sie fliehen kann. Sein Auftauchen bringt außerdem noch eine weitere spannende Wendung mit sich. Gemeinsam versuchen sie, den Old Man zu stoppen und die "Metallos", also die ehemaligen Spender, zu retten.
Der zweite Teil ist super gelungen bzw. nicht weniger spannend und rasant als der erste. Ich habe es innerhalb kurzer Zeit gerade zu verschlungen, hab mit Callie, ihrem Bruder und Hyden bis zum Ende mitgefiebert. Absolut lesenswehrt!

„Endlich....“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Nach langem Warten nun endlich der 2. Band! Ich war schon ganz gespannt wie es wohl mit Callie und dem Old Man weitergeht. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Spannend und mit einigen Wendungen, die den ein oder anderen, der den ersten Teil gelesen hat, überraschen werden! Das lange Warten hat sich also auf jeden Fall gelohnt. Nach langem Warten nun endlich der 2. Band! Ich war schon ganz gespannt wie es wohl mit Callie und dem Old Man weitergeht. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Spannend und mit einigen Wendungen, die den ein oder anderen, der den ersten Teil gelesen hat, überraschen werden! Das lange Warten hat sich also auf jeden Fall gelohnt.

Kundenbewertungen


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must read für alle dystopie fans
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung / Fazit Schon im ersten Teil «Starters» hat mich die Autorin ständig überrascht. Aber bei Enders hat sie noch eine Schippe drauf gelegt. Callie hat es geschafft, die Body Bank gibt es nicht mehr. Aber was es sehr wohl noch gibt, sind die Metallos, Starters mit dem Chip im Kopf.... Meinung / Fazit Schon im ersten Teil «Starters» hat mich die Autorin ständig überrascht. Aber bei Enders hat sie noch eine Schippe drauf gelegt. Callie hat es geschafft, die Body Bank gibt es nicht mehr. Aber was es sehr wohl noch gibt, sind die Metallos, Starters mit dem Chip im Kopf. Als Callie die Stimme des Old Mans in ihrem Kopf hört, weiß sie sich nicht mehr zu helfen. Sie überlegt sogar auf die Drohung der bizarren Stimme einzugehen. Und, das der Old Man keine Scherze macht, weiß Callie nur zu gut. Callie ist einfach eine sympathische Hauptprotagonistin. Sie ist weder unsicher noch jammert sie ständig herum. Sie ist selbstbewusst und kann sich sehr gut alleine zur Wehr setzen. Mutig stellt sie sich der Herausforderung und ist dabei die Ruhe in Person. Ihre Entscheidungen sind dabei meist impulsiv, aber das ist gut nachvollziehbar. Auch ihre Beziehung zu Michael stellt sie glaubwürdig da, und ich hatte hier das gleiche Gefühl, Michael ist einfach nicht der Richtige. Unverhofft bekommt sie Hilfe von Hayden, der ihr bei einem Bombenanschlag das Leben rettet. Hayden sieht nicht nur gut aus, er hat auch Köpfchen. Er ist ein richtiges Genie und dank seiner Fähigkeiten hört Callie zum ersten Mal seit langem keine Stimme mehr in ihrem Kopf. Hayden hat aber auch Geheimnisse vor Callie, was hat es mit seiner Berührungsangst auf sich? Weshalb will er den Starters unbedingt helfen? Hier kann ich leider nicht viel dazu schreiben, denn sonst bestünde Spoiler-Gefahr. Nur soviel, mit dieser absolut unvorhersehbaren Wendung, hätte ich im Leben nicht gerechnet. Von der ersten bis zur letzten Seite, ist hier Spannung pur angesagt! Die Geschichte rund um Starters und Enders ist einfach außergewöhnlich. Ich empfand beim Lesen, keine einzige Minute Langeweile. Und, jedesmal wenn ich dachte der Plot wäre vorhersehbar, haut die Autorin mir eine neue Sichtweise um die Ohren. Einzig, Michael empfand ich immer als zu blass. Er hätte definitiv mehr Farbe vertragen, für mich war er einfach nicht greifbar. Ich nahm ihn kaum wahr und wenn, dann als drittes Rad am Wagen. Die Bezeichnung der Autorin gegen Ende, trifft das Bild von Michael, das ich im Kopf hatte, sehr gut. "Er ist eben der Künstler, kein Kämpfer." Die Auflösung fand ich sehr geschickt, hier hat sich die Autorin wirklich viel Mühe gegeben. Auch das kleine Happy End hat mir gut gefallen.. vielleicht ist da ja sogar noch ein dritter Band möglich? Oder eine komplett neue Serie rund um Callie.. Enders ist ein atemberaubender Abschluss! Dieses Buch hat wirklich von allem etwas, ein riesiger Überraschungsknall, eine gut durchdachte Handlung und überzeugende Hauptprotagonisten. Eine spannende und mitreißende Zukunftsvision -ich kann nicht anders als 5/5 Rawr's zu vergeben. © Sarah Rawrpunx rawrpunx.blogspot.co.at

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sehr überzeugender Abschluss
von Manja Teichner am 10.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der dystopische Roman „Enders“ stammt, wie auch der Vorgängerband dieser Dilogie von Lissa Price. Obwohl die Autorin immer wieder Rückblenden eingebaut hat empfiehlt es sich „Starters“ vorher zu lesen. So versteht man die Hintergründe und Zusammenhänge viel besser. Die Charaktere des Buches sind Lissa Price wieder sehr gut gelungen. Durch... Der dystopische Roman „Enders“ stammt, wie auch der Vorgängerband dieser Dilogie von Lissa Price. Obwohl die Autorin immer wieder Rückblenden eingebaut hat empfiehlt es sich „Starters“ vorher zu lesen. So versteht man die Hintergründe und Zusammenhänge viel besser. Die Charaktere des Buches sind Lissa Price wieder sehr gut gelungen. Durch den ersten Teil sind dem Leser einige bereits vertraut aber es gibt auch Neue. Callie ist nach wie vor eine toughe junge Frau, die verbissen kämpfen kann. Dabei versucht sie niemanden zu schaden. Callie ist selbstbewusster und reifer als noch in „Starters“. Sie bekommt viel Unterstützung durch ihre Freunde und sorgt sich außerdem noch immer um Tyler, ihren kleinen Bruder. Michael und Tyler sind ebenfalls wieder mit von der Partie. Allerdings geraten sie dieses Mal ein wenig in den Hintergrund. Im Denken und Handeln von Callie sind aber immer vorhanden und beeinflussen sie ziemlich. Hyden ist ein neuer Charakter und er nimmt direkt eine Protagonistenrolle ein. Obwohl er sehr geheimnisvoll und mysteriös wirkt war mir Hyden direkt sympathisch. Allerdings fragt man sich als Leser immer wieder welches Geheimnis er verbirgt. Dieses wird er zum Ende hin aufgedeckt und ich war schon ziemlich geschockt als ich das gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist erneut sehr flüssig und hat mich direkt von der ersten Seite an gepackt. Sie beschreibt die Dinge recht knapp und nüchtern aber ich finde das passt hier sehr gut. Geschildert wird das Geschehen, wie schon bei „Starters auch“ aus Sicht von Callie in der Ich-Perspektive. So ist man als Leser immer direkt dabei und fiebert regelrecht mit ihr mit. Das Tempo im Buch ist sehr rasant, was zur Folge hat das man regelrecht durch die Seiten fliegt. Immerzu will man wissen wie es weitergeht. Die Handlung selber ist sehr spannend und zu keiner Zeit vorhersehbar. Immer wieder gibt es Überraschungen. Das Ende wirkt abgeschlossen und es passt sehr gut zu beiden Büchern im Gesamten. Es könnte aber auch noch weitergehen, Ansätze sind vorhanden. Allerdings ist wohl kein weiteres Buch um Callie geplant. Fazit: „Ender“ von Lissa Price ist ein perfekt gelungener Abschluss der Dilogie um Callie. Die spannende und überraschende Handlung und die tollen Charaktere konnten mich erneut mehr als überzeugen! Wer „Starters“ mochte kommt an „Enders“ nicht vorbei! Von mir gibt es klar eine Leseempfehlung!

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spannender und abwechslungsreicher Abschluss
von mithrandir am 21.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Body Bank ist zerstört, doch der Old Man konnte fliehen. Nur kurz ist es Callie vergönnt so etwas wie ein heiles Familienleben mit ihrem Bruder Tyler zu führen, als sie erneut die Stimme ihres Widersachers vernimmt. Denn ihr Chip ist nicht nur inoperabel, er ist auch als einziger... Die Body Bank ist zerstört, doch der Old Man konnte fliehen. Nur kurz ist es Callie vergönnt so etwas wie ein heiles Familienleben mit ihrem Bruder Tyler zu führen, als sie erneut die Stimme ihres Widersachers vernimmt. Denn ihr Chip ist nicht nur inoperabel, er ist auch als einziger so modifiziert, dass sie mit denjenigen kommunizieren kann, die auf ihren Chip zugreifen können - und noch viel mehr. Nachdem der Old Man alle anderen Metallos, also Starter mit einem Chip im Kopf, und alle die ihr nahestehen bedroht, kapituliert Callie zum Schutz aller anderen und will sich in die Hände des Old Man begeben. Doch kurz bevor sie bei ihm ankommt, wird sie plötzlich abgefangen und macht die Bekanntschaft eines unerwarteten, neuen Mitstreiters. Meine Meinung: Der erste Band "Starters" war für mich ein gelungener Dystopieauftakt und mit "Enders" setzt Lissa Price der Dilogie ein grandioses Ende. Wie auch im ersten Teil erzählt die Autorin die Geschichte aus der Sicht von Callie, wodurch sie uns nicht nur zahlreiche Eindrücke in ihre Persönlichkeit gewährt, sondern auch an den Gedankenübertragungen anderer Charaktere teilhaben lässt. Schnell war ich wieder mittendrin und habe Callies atemberaubenden Kampf gegen den Old Man mitverfolgt. Die zurückliegenden Ereignisse haben Callie zu einer toughen, jungen Frau werden lassen, die verständlicherweise das ein oder andere Mal unter der erdrückenden Last ihrer Verantwortung zusammenzubrechen droht. Zum Glück erhält sie von ihren Freunden, alten wie neuen, Unterstützung. Besonders gut gefallen hat mir, dass man nie wusste, was als nächstes passiert. Immer, wenn ich dachte, dass sich die Handlung in eine bestimmte Richtung bewegen würde, hat mich die Autorin wieder überrascht. Lediglich zum Ende hin war die ungefähre Richtung absehbar; zu diesem Zeitpunkt befand ich mich jedoch bereits so tief im Sog der Geschichte, dass ich alles andere ausgeblendet und nur noch begeistert gelesen habe. Angepasst an die gegensätzlichen Titel der beiden Romane wirkt das Cover von "Enders" wie das Negativ seines Vorgängers. Klasse Idee, die optisch sehr schön umgesetzt worden ist und mir eindeutig besser gefällt als die Publikationen in anderen Ländern. Fazit: "Enders" ist der gelungene Abschluss der Dilogie von Lissa Price, der mich temporeich durch die Handlung führte. Anhaltende Spannung, unerwartete Wendungen und eine überzeugende Protagonistin haben mich stetig gefesselt und die Lektüre zu einem echten Lesevergügen werden lassen. Die ideenreiche Dystopie von Lissa Price erhält von mir eine unbedingte Leseempfehlung für alle Fans dieses Genres.

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ein würdiger Abschluss mit fantastischen Wendungen
von his-and-her-books am 13.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung: Der Vorgänger „Starters“ war zwar schon eine ganze Weile her, aber bereits während der ersten Seiten vergegenwärtigte mir Callie ihre bisherige Geschichte und ich befand mich wieder mitten in ihrem Leben: Einem Leben nach der Körperübernahme, ein Leben als reiche Starter, die ihre Zeit genießen könnte. Dennoch kümmert sie... Meinung: Der Vorgänger „Starters“ war zwar schon eine ganze Weile her, aber bereits während der ersten Seiten vergegenwärtigte mir Callie ihre bisherige Geschichte und ich befand mich wieder mitten in ihrem Leben: Einem Leben nach der Körperübernahme, ein Leben als reiche Starter, die ihre Zeit genießen könnte. Dennoch kümmert sie sich um ein paar Straßenkids, die nicht so viel Glück hatten wie sie selbst. Von ihnen erfuhr sie auch den Namen, den man den Spendern gegeben hatte: Metallos, wegen dem Chip in ihrem Kopf. Und dieser lässt sie nach wie vor nicht los. Der Old Man braucht Callie, um ihren Chip genauer untersuchen zu können. Und ihm ist jedes Mittel recht. Aus Liebe geht Callie auf die Erpressung ein, was aber danach alles geschieht ist ein Gefühlsauf- und –ab und eine wahres Feuerwerk an Überraschungen. Callie sinniert nach wie vor über die Worte ihres „Vaters“, die das Ende von „Starters“ bildeten. Oder war er eine Einbildung oder gar eine Lüge des Old Man? Der Mann ist schließlich zu allem fähig. Callie findet Unterstützung für ihren Kampf in Hyden, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt. Hyden hasst seinen Vater mehr als alles andere. Mit seiner Intelligenz stellt er auch dessen größten Feind dar. Auf Hydens Seite steht ebenfalls ein alter Bekannter, der meinen ersten unentschlossenen Eindruck schnell widerlegte. Dennoch konnte man sich bei Hyden niemals sicher sein, auf welcher Seite er steht. Er hat viele Geheimisse. Welche Pläne verfolgt er wirklich? Warum darf man ihn nicht berühren? Die Folgen dieser Tatsache in Sachen zwischenmenschliche Beziehung sind verstörend – vor allem für Callie. Die Romanze zwischen den beiden wirkte nicht übertrieben oder aufdringlich, sondern durch den Hinderungsgrund erfrischend anders und regt durchaus zum Nachdenken an. Das Ende fand ich – wie auch die Entwicklungen und den Showdown davor – sehr gut gelungen. Für einen abschließenden zweiten Band findet alles zu einem zufriedenstellenden Ende, lässt aber durchaus etwas Raum für eigene Gedanken. Urteil: „Enders“ kann seinem Vorgänger „Starters“ durchaus das Wasser reichen. Nach einem leichten Einstieg und einer kurzen Ruhephase fällt man in einen Sog aus Spannung, Hoffnung, Nervenkitzel, Emotionen und fantastischen Überraschungsmomenten. Eine kleine Romanze webt sich zart in dieses Gebilde ein und lässt daher auch die Herzen höher schlagen. Ein krönender Abschluss der Dilogie um die Körperspenderin Callie, der es trotz des für mich schleppenden Einstiegs dank seiner Antworten und überraschenden Wendungen auf die Höchstwertung schafft. Daher knappe 5 Bücher für Lissa Price‘ „Enders“. Wer von Callies Geschichte als Körperspenderin begeistert war, darf sich ihren Kampf gegen den Kopf von Prime nicht entgehen lassen! Ihr werdet nach „Enders“ so vieles mit anderen Augen sehen! Lasst euch überraschen! gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr auf ©his-and-her-books.blogspot.de

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gelungene Fortsetzung
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 21.01.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

„Wie viele Leute waren da in meinem Kopf?“ (S. 135) Nach der Zerstörung von Prime Destinations hat Callie nur ein Ziel: Ein sicheres Leben für sie und ihren kleinen Bruder Tray. Und die Rettung der anderen Chip-Träger, auch „Metallos“ genannt. Doch Ruhe ist Callie nicht vergönnt: Der Old Man nimmt... „Wie viele Leute waren da in meinem Kopf?“ (S. 135) Nach der Zerstörung von Prime Destinations hat Callie nur ein Ziel: Ein sicheres Leben für sie und ihren kleinen Bruder Tray. Und die Rettung der anderen Chip-Träger, auch „Metallos“ genannt. Doch Ruhe ist Callie nicht vergönnt: Der Old Man nimmt immer noch per Gedankenübertragung Kontakt zu ihr auf und dann hört sie plötzlich wieder die Stimme ihres toten Vaters. Was hat das zu bedeuten? Nach einem Bombenattentat wird klar: Der Old Man verfolgt weiterhin seine perfiden Interessen! Kurz darauf wird Callie von Hydan entführt... Wer ist Hydan und welche Ziele verfolgt er? Es ist inzwischen schon ein paar Jahre her, seit ich den ersten Band „Starters“ gelesen habe. Meine Befürchtungen, ich könnte nicht wieder rein finden, wurden schon nach wenigen Seiten zerstreut. Callie erzählt beiläufig, was im ersten Band geschehen ist, sodass ich recht schnell wieder in die Geschichte fand. Es ließ sich leicht und flüssig lesen und wurde stetig spannender. Interessant waren die technischen Möglichkeiten, die Callie und den anderen zur Verfügung stehen. Von dem, was wir derzeit nutzen ist das ja nicht mehr so weit weg. Am Meisten gefiel mir, dass das Buch mit einigen unerwarteten Wendungen aufwarten konnte. Somit empfand ich den zweiten Band als spannender. Dennoch kann das Buch einfach nicht mit der Panem-Reihe mithalten, die wesentlich spannender ist! Ein paar Dinge blieben mir auch etwas zu nebulös und ungeklärt, weswegen ich 4 statt 5 Sternen vergebe. Wer aber eine gute Alternative zu Panem sucht ist hier richtig. Aber zuerst Band eins lesen! ;)

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ein runder Abschluss der Dilogie um Callie
von Caro Bücherträume am 10.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Erster Satz: "Als ich mit der Hand über meinen Hinterkopf strich, hätte ich schwören können, dass ich den Chip unter der Haut spürte." Meine Rezension: Zeitlich gesehen knüpft dieser zweite Teil mehr oder weniger dirket an seinen Vorgängerband "Starters" an. Callie lebt mir ihrem Bruder Tyler und ihrem besten Freund... Erster Satz: "Als ich mit der Hand über meinen Hinterkopf strich, hätte ich schwören können, dass ich den Chip unter der Haut spürte." Meine Rezension: Zeitlich gesehen knüpft dieser zweite Teil mehr oder weniger dirket an seinen Vorgängerband "Starters" an. Callie lebt mir ihrem Bruder Tyler und ihrem besten Freund Michael im Haus ihrer verstorbenen Mieterin Helena. Doch das friedliche Zusammenleben ist nicht von langer Dauer, denn immer wieder taucht die Stimme des Old Man in Callies Kopf auf, aber die Chips können nicht entfernt werden, Callie ist somit machtlos gegen ihn.. Der Einstieg ins Buch fiel nicht so leicht, da man mit sehr vielen Charakteren konfroniert wird, bei denen man nicht den Zusammenhang herstellen kann, sodass man sich erst einmal wieder zurechtfinden muss. Im Laufe der Geschichte kommen noch einige zusätzliche Charaktere hinzu, bei denen man aber weiß, um wen es sich handelt. Callie, die Protagonistin, wirkt reifer als im Vorgängerband, aber ihre Handlungen sind oft nicht nachvollziehbar. Sie ist naiv und gibt sich mit jeder Situation zufrieden. Sie hinterfragt keine Dinge, es scheint, als ob es ihr egal ist, was ihr angetan wird. Zum Beispiel die Entführung Michaels, Hydens und ihr von Dawson, sie leistet keinerlei Widerstand. Vergeben und vergessen könnte man das Motto nennen, wie ihre Beziehungen zu anderen Menschen laufen. Nicht nur Callie ist ein wichtiger Charakter in diesem Buch, sondern auch Hyden, der sich als der Sohn des Old Man ausgibt. Er ist es, der Callie zuerst entführt, um sie in Sicherheit vor dem Old Man zu bringen. Schnell wird aber klar, dass er Callie etwas verheimlicht. Er wird als der Genie beschrieben, der den Chip miterfunden hat. Komplett gemacht wird das Trio durch Michael, Callies besten Freund. Zusammen bilden die drei eine Dreiecksbeziehung, wobei Michael in der schlechtesten Position ist. Es ist nicht zu überlesen, dass er mehr für Callie empfindet, sie aber sieht in ihm nur den Beschützer. Sie fühlt sich aber zu Hyden hingezogen. Die Handlung wird nicht langweilig, auch wenn manche Passagen hätten abgekürzt werden können. Dennoch lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen, der Schreibstil ist einfach gestrickt. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Callie, sodass man sich leicht in sie hineinversetzten kann. Das Cover ist nicht sehr beeindruckend, aber dennoch sehr gut ausgewählt, weil es einfach zur Geschichte passt. Auch der Titel "Enders" gibt einen guten Abschluss zur Dilogie, denn begonnen hat es mit Starters und enden tut es mit Enders. Auch ohne Schutzumschlag wirkt das Buch edel, denn der Einband schimmert metallisch grau. Fazit: Ein runder Abschluss mit gutem Ende der Dilogie trotz einiger kleinerer Mängel. Jedoch ist zu empfehlen, das Buch zeitnah zu "Starters" zu lesen oder vor Beginn eine inhaltliche Zusammenfassung zu bekommen.

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Schöner Abschluss
von Amelie am 16.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich war doch recht verwundert, als ich Enders zum ersten Mal in Händen hielt. Alle meine Fragen sollten in solch einem kleinen Buch geklärt werden? Dilogien sind nun nicht gerade das, was ich gewöhnt bin, daher war ich etwas skeptisch, finde es aber bewundernswert, dass es Lissa Price tatsächlich... Ich war doch recht verwundert, als ich Enders zum ersten Mal in Händen hielt. Alle meine Fragen sollten in solch einem kleinen Buch geklärt werden? Dilogien sind nun nicht gerade das, was ich gewöhnt bin, daher war ich etwas skeptisch, finde es aber bewundernswert, dass es Lissa Price tatsächlich geschafft hat, die Geschichte wie geplant mit Band zwei zu beenden. Toll fand ich persönlich, dass man in diesem zweiten Band mehr über die Beweggründe des Old Man erfahren hat und auch darüber wie die Idee und die Technik dieser Körpertransplantationen entstanden sind. Auch erfährt man ein wenig mehr über die Impfungen und wie das damals verteilt worden ist. Natürlich ist auch dieser zweite Teil wieder spannend aufgebaut und nimmt den Leser mit auf Callie Flucht vor einem Phantom, das bis kurz vor dem Ende gesichtslos bleibt. Auch die Heimleiterin hatte hier noch ihren Auftritt, was ich sehr gut fand, da da ja in Band eins noch nicht wirklich alles geklärt worden ist. Was die Liebesgeschichte angeht, so hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir im zweiten Band mit einem neuen Kandidaten konfrontiert werden würden, fand diese Wende aber wirklich gut. Man konnte verstehen, warum sich die beiden ineinander verlieben und hat darauf gehofft, dass es für sie ein Happy End geben kann, besonders, da Hyden andere Menschen nicht berühren kann ohne schreckliche Schmerzen zu erleiden. Leider gab es, was die Liebe anging, auch einige für mich suspekte Aspekte. So kommt das Thema Michael kaum noch auf und auch Blake, den der Old Man ja in Band eins besetzt hat, wird mit einem Kuss und einer Verabschiedung abgespeist. Andererseits wäre ein Liebesviereck wirklich eine Katastrophe gewesen. Diesen zweiten Teil fand ich noch grausamer und erschreckender als Band eins, da Callie hier teilweise auch kontrolliert wird, während sie bei Bewusstsein ist. An einem bestimmten Zeitpunkt sind die Starters gefangen und werden dazu gezwungen aufeinander zu schießen. Das gipfelt sich dann natürlich noch im großen Finale, das einen atemlos und ohne Fingernägel zurücklässt. Leider muss ich sagen, dass mir das Buch trotz der Spannung nicht ganz so gut gefallen hat wie Band eins. Das lag vor allem daran, dass die große Wende hier für mich nicht wirklich logisch war. Vor allem, wenn man den ersten Band im Hinterkopf hat. Und auch die Entscheidung, die Callie ganz zuletzt trifft, machte für mich wenig Sinn. Auch war es schade, dass das System in Callies Welt ja noch immer das gleiche ist. Starters, die nicht arbeiten können oder dürfen und daher hungern müssen und Enders, die die Welt regieren. Fazit Schreibstil: 4,5 Sterne Charaktere: 4 Sterne Spannung: 4 Sterne Emotionale Tiefe: 3,5 Sterne Humor: 3 Sterne Originalität: 4 Sterne Logik: 2 Sterne Knappe vier Sterne und einen riesigen Respekt für den Abschluss dieser Dilogie. Ein spannender Lesegenuss, wenn auch nicht ganz so genial wie der Vorgänger.

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Super Dilogie!
von Sharons Bücherparadies am 12.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nochmals vielen Dank an den ivi Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Das Lesen bereitete mir wieder sehr viel Freude! Achtung: Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich um den zweiten Teil der Reihe handelt!!! Seitdem die Body Bank zerstört wurde, scheint der Plan der Firma "Prime Destinations" zunichte... Nochmals vielen Dank an den ivi Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Das Lesen bereitete mir wieder sehr viel Freude! Achtung: Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich um den zweiten Teil der Reihe handelt!!! Seitdem die Body Bank zerstört wurde, scheint der Plan der Firma "Prime Destinations" zunichte gemacht worden zu sein und für eine kurze Zeit herrscht wieder Frieden. Doch der Old Man, konnte fliehen und Callie, welche noch immer mit einem eingebauten Chip zum Körpertransfer lebt, kann von ihm kontrolliert werden. Ebenso wie alle anderen Starters. Dieses nutzt der Old Man gekonnt aus und wieder kommt es zu einem riskanten Kampf zwischen Callie und ihm, denn der Chip kann nicht operativ entfernt werden. Wird sie es schaffen gegen ihn anzukämpfen und sich und alle anderen Chipträger zu retten? Da ich Anfang letzten Jahres "Starters" gelesen hatte, aber noch genau wusste, wie es endete, so fiel mir der Einstieg in den zweiten Teil nicht schwer. Nach wenigen Seiten war ich wieder tief in der Geschichte drin und es wurde wieder spannend. Gleich in den ersten Kapiteln merkte ich auch in diesem Teil wieder, wie detailliert und bildlich die Orte und Geschehnisse rund um Callie und die anderen Starters von der Autorin dargestellt worden sind. Von Langeweile war hier keine Spur zu erkennen. Im Gegenteil. Es kam wieder zu vielen spannenden und nervenaufreibenden Situationen und ich konnte mit Callie mitfühlen und mit ihr leiden. Tatsächlich kam auch das ein oder andere Mal wieder ein Schauder in mir auf. Der Old Man kann einem manchmal wirklich Angst einjagen. Das Cover wurde hier relativ schlicht gehalten und ähnelt von der Person her dem ersten Teil. Der Schreibstil ist wieder sehr jugendlich und flüssig geschrieben. Man kam gut in die Geschichte rein und es ließ sich schnell lesen. Die Geschichte wird wieder aus der Sicht von Callie erzählt, jedoch erfährt man im Laufe dieser noch einiges weit über ihre Gedanken hinaus. Das machte das Buch wieder abwechslungsreich, interessant und rundete den zweiten Teil würdevoll ab. Callie war eine Person, die nicht großartig nachdachte, sondern handelte. Einfach aus dem Herzen heraus. Auf der einen Seiten empfand ich das als positiv, auf der anderen aber auch negativ, denn sie war dem Tod nur gerade so entkommen und hatte meist mehr Glück als Verstand. Die Nebencharaktere in der Geschichte wurden hier nur beiläufig erwähnt, so erfuhr der Leser nicht sonderlich viel über diese. Doch das machte das Buch in keinem Falle langweilig oder uninteressant. Auch das Ende konnte mich zufieden stellen. Lissa Price hatte es wieder einmal geschafft mich auch mit ihrem zweiten Band zu begeistern. Ich empfehle dieses Buch jedem begeisterten Dystopien Leser ab 14 Jahren und vergebe die folgende Wertung: - Cover: 2/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere: 4/5 - Gesamt: 4/5 Palmen http://sharonsbuecher.blogspot.de

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Schwacher Beginn aber fulminater Höhepunkt!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 09.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Buchinhalt: Nach der Zerstörung der Body Bank ist scheinbar erst mal Ruhe eingekehrt – Callie lebt mit Tyler und Michael in der Villa ihrer ehemaligen Ender-Mieterin, doch diese Ruhe ist nur von kurzer Dauer. Callie hört plötzlich eine altbekannte Stimme in ihrem Kopf: der Old Man. Das Grauen kehrt zurück.... Buchinhalt: Nach der Zerstörung der Body Bank ist scheinbar erst mal Ruhe eingekehrt – Callie lebt mit Tyler und Michael in der Villa ihrer ehemaligen Ender-Mieterin, doch diese Ruhe ist nur von kurzer Dauer. Callie hört plötzlich eine altbekannte Stimme in ihrem Kopf: der Old Man. Das Grauen kehrt zurück. Callie muß erneut fliehen, doch der Old Man zwingt sie zu einem Treffen. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einer Explosion und Callie wird von dem geheimnisvollen Hyden aufgegriffen, einem Jugendlichen, wie sie – doch Hyden entpuppt sich als Sohn des Old Man und maßgeblich an der Entwicklung der gehirnimplantierten Personentransfer-Chips beteiligt. Callie, die einzige mit einem Chip multiplen Zugriffs und ohne Tötungssperre ist in Todesgefahr. Es gibt keine neuen Neurochips mehr und die Träger werden zu einer wertvollen Ware, in den falschen Händen wird Callie sogar zu einer unschlagbaren Waffe. Hyden und Callie planen, Hydens skrupellosen Vater zu stoppen, doch in dem folgenden, atemberaubenden Showdown erschließt sich sodann nicht nur dessen perfider Plan, sondern auch Hydens schreckliches Geheimnis …. Persönlicher Eindruck: Nahtlos setzt „Enders“ den ersten Band „Starters“ fort, erneut fesselt die spannende Dystopie den Leser und lässt ihn an Callies Leben quasi als „Mieter“ ihres Körpers teilhaben. Wenngleich der Roman zu Beginn nicht wirklich so überzeugend ist, wie sein Vorgänger, so erfüllt er doch einen Großteil der Erwartungen und wartet mit einer spannenden und packend-thrillerartigen Handlung auf. Durch die Zerstörung der Body Bank in Teil 1 wendet sich das Augenmerk auf die verbliebenen Neurochip-Träger und wiederum ist Callie mit ihrem einzigartigen Chip der Dreh- und Angelpunkt der Gesamthandlung. Schnell hatte ich mich wieder in die Handlung eingefunden, Rückblenden erleichterten, die Ereignisse wieder ins Gedächtnis zu rufen. Mit Hydens Auftritt kommt ein neuer mysteriöser Charakter in die Geschichte und dieser sorgt am Ende auch für einen mehr als packenden Aha-Effekt, den man so nie erwartet. Besonders die zweite Hälfte überzeugt auf ganzer Linie und macht den schwächeren Beginn durch die sagenhaften Enthüllungen mehr als wett. Ein gelungener Abschluss mit einem Ende, das in sich stimmig ist, der Autorin aber Raum für eine eventuelle Fortsetzung bietet – lassen wir uns überraschen!

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Eher enttäuschend
von PMelittaM aus Köln am 21.08.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Auch wenn Callie die Body Bank zerstört hat, so trägt sie (und andere ehemalige Spender) immer noch den Chip, der sich nicht entfernen lässt. Callies Chip wurde modifiziert, ist daher einzigartig und weckt Begehrlichkeiten, nicht nur der Old Man ist immer noch hinter ihr her … Leider kann der zweite... Auch wenn Callie die Body Bank zerstört hat, so trägt sie (und andere ehemalige Spender) immer noch den Chip, der sich nicht entfernen lässt. Callies Chip wurde modifiziert, ist daher einzigartig und weckt Begehrlichkeiten, nicht nur der Old Man ist immer noch hinter ihr her … Leider kann der zweite Teil der Dilogie nicht an „Starters“ anknüpfen. Zwar setzt die Geschichte kurz nach den Ereignissen des ersten Bandes ein, fesselt aber deutlich weniger. „Starters“ hat mich, als ich es kurz nach Erscheinen las, sehr schnell gepackt, ich fand die Geschichte spannend, die Charaktere gut gelungen. „Enders“ beginnt durchaus vielversprechend, lässt sich flott und mit einigen Ach-ja-Effekten lesen, verliert aber zunehmend an Schwung. Ab der Hälfte zieht es sich mehr und mehr und überzeugt immer weniger. Meiner Meinung nach sind die Charaktere in diesem Band deutlich weniger tief gezeichnet als im Vorgänger, selbst Callie, die als Ich-Erzählerin, dem Leser Emotionen entlocken könnte, schafft es nicht, mir richtig nahe zu kommen. Andere Protagonisten, wie Michael, den Callie seit ihrer Kindheit kennt und der auch im Vorgängerband dabei war, oder Hyden, ein neuer Weggefährte Callies, bleiben ziemlich blass, weitere Charaktere werden nur oberflächlich beleuchtet. Die Geschichte erscheint nicht immer logisch, Vieles ist eben so, ohne dass es hinterfragt würde. Hin und wieder hätte ich mir schon Erklärungen gewünscht, dem Roman hätten einige Seiten mehr sicher gut getan. Auch die Charaktere handeln nicht immer logisch oder nachvollziehbar, vor allem, wenn man bedenkt, in welcher Lage sie sind, könnte man erwarten, dass sie z. B. vorsichtiger oder weniger vertrauensvoll sind. Gegen Ende gibt es einige überraschende Wendungen, die mich leider auch nicht überzeugen konnten, zu sehr erschien mir die eine an den Haaren herbei gezogen, zu unnötig und wenig glaubhaft die andere. Ich hatte mich sehr gefreut, „Enders“ endlich lesen zu können, leider hat mich der Roman enttäuscht. Im Nachhinein denke ich, es wäre sinnvoller gewesen, nur einen Band zu schreiben, auf die Storyline diesen Bandes hätte man verzichten können. Wer den ersten Band gelesen hat, wird auch den zweiten lesen wollen. Den ersten kann ich immer noch empfehlen, den zweiten nur bedingt.

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Enders
von Cora Lein aus Berlin am 06.11.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Teil 2 der Dilogie nach Starters Seitdem Callie sich aus dem Vertrag der Body Bank befreit hat, ist sie trotzdem noch an Prime Destinations gebunden. Der Chip in ihrem Kopf ist immer noch irgendwie mit dem Old Man verbunden ? Der Stil ist flüssig und spannend, allerdings nutzt Lissa Price das... Teil 2 der Dilogie nach Starters Seitdem Callie sich aus dem Vertrag der Body Bank befreit hat, ist sie trotzdem noch an Prime Destinations gebunden. Der Chip in ihrem Kopf ist immer noch irgendwie mit dem Old Man verbunden ? Der Stil ist flüssig und spannend, allerdings nutzt Lissa Price das Wort ?Wachtposten? zu oft. Es ging mir regelrecht auf den Wecker. Es gibt bestimmt 10 Synonyme für dieses Wort, da muss es nicht pro Seite 3-mal (mindestens) erwähnt werden. Callie hat sich entwickelt. Sie ist nicht mehr das Supergirl weist aber immer noch zu starke Stärken auf. Sie wirkt menschlicher und zeigt mehr Gefühl. Michael, der auch hier wieder nur eine Randfigur bekleidet ist mir zu starr und vorhersehbar, ich hätte mir gerne den Michael aus ?Porträt eines Starters? gewünscht. Hayden, der Starter, ist eine interessante Persönlichkeit, den ich durch seine Art schnell wiedererkannt habe. Sehr sympathisch und liebenswürdig macht er eine gute Figur. Fazit: Ein schöner Abschluss von Starters ? Enders der nur empfehlenswert ist, wenn der erste Teil gelesen und für gut befunden wurde. Ich vergebe aufgrund der Wortwiederholung 3 Sterne für Enders.

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Der zweite Band
von CarineM am 01.08.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der zweite Band zum Buch "Starters" beginnt eigentlich ziemlich normal. Prime Destinations ist zerstört, der Old Man geflüchtet und Callie hat von ihrer ehemaligen Mieterin eine Mange Geld geerbt, mit dem sie nun ihrem Bruder Tyler endlich ein richtiges Zuhause bieten kann. Aber Callie hört eine Stimme in ihrem... Der zweite Band zum Buch "Starters" beginnt eigentlich ziemlich normal. Prime Destinations ist zerstört, der Old Man geflüchtet und Callie hat von ihrer ehemaligen Mieterin eine Mange Geld geerbt, mit dem sie nun ihrem Bruder Tyler endlich ein richtiges Zuhause bieten kann. Aber Callie hört eine Stimme in ihrem Kopf, die sie als die ihres Vaters erkennt. Und der ist seit über einem Jahr tot! Auch der Old Man hat irgendeine Macht über ihren Chip, kann in ihren Gedanken zu ihr sprechen und jagt ihr damit grosse Angst ein. Und als ob das nicht genug wäre, hat Callie immer wieder Momente, in denen die Erinnerungen ihrer Mieterin sie überfallen. Aber ist sie wirklich die einzige, der solche Dinge widerfahren? Denn es gibt viele ehemalige Spender, Metallos genannt, die von ähnlichen Erlebnissen berichten. Wird Callie sich erneut gegen den mysteriösen Old Man behaupten können? Wieder steht Callie vollkommen im Mittelpunkt der Ereignisse. Das lässt aber leider die Nebenfiguren nicht wirklich zur Geltung kommen. Über Michael, ihren besten Freund, der auch schon im ersten Buch vorkommt erfährt man ein wenig mehr, aber es fehlt dennoch die Tiefe. Es kommen noch einige neue Personen dazu, über die man irgendwie auch nicht so viel erfährt. Auch die Handlung ist manchmal etwas abgehackt, alles geht sehr schnell und man kann manche Dinge nicht sehr gut nachvollziehen. Ich fand es zwar interessant, mal eine Serie zu lesen, die nur aus zwei Büchern besteht (wie nennt man das eigentlich? Duologie?), aber die Bücher hätten ruhig länger sein können, als knappe 400 Seiten, wenn nur die Handlung und auch die Personen, Gedankengänge etwas besser ausgearbeitet worden wären. Alles in allem ist das Buch zwar lesenswert, vor allem die Grundidee dahinter, dass es möglich ist, den Körper eines anderen Menschen zu übernehmen, aber man wünscht sich doch etwas mehr Tiefe.

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Schwaches Ende
von NiWa aus Euratsfeld am 12.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es handelt sich um den 2. Teil der Starters-Enders-Dilogie. Enders schließt nahtlos an Starters an. Callie hat es einigermaßen geschafft. Mit ihrem kleinen Bruder lebt sie in einer Villa, dem Erbe ihrer Mieterin, und wiegt sich halbwegs in Sicherheit bis der Old Man in ihrem Kopf zu ihr spricht und zeigt,... Es handelt sich um den 2. Teil der Starters-Enders-Dilogie. Enders schließt nahtlos an Starters an. Callie hat es einigermaßen geschafft. Mit ihrem kleinen Bruder lebt sie in einer Villa, dem Erbe ihrer Mieterin, und wiegt sich halbwegs in Sicherheit bis der Old Man in ihrem Kopf zu ihr spricht und zeigt, dass die Gefahr noch lange nicht gebannt ist. Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen. Callie versucht mit ihrem neuen Leben zurechtzukommen, gewöhnt sich an den Komfort, den finanzielle Unabhängigkeit mit sich bringt, und plötzlich gibt sich der Old Man in ihrem Kopf zu erkennen und macht ihr bewusst, dass sie sich - so lange sich der Chip in ihrem Gehirn befindet - niemals in Sicherheit wiegen kann. Eine grauenvolle Vorstellung! Leider folgt ein etwas zusammenhangloses Actionspektakel: Verfolgungsjagden, Bomben, Intrigen und Verschwörungen - nichts davon wird ausgelassen. Aber viel störender war, dass man von Szene zu Szene hetzt und keinen roten Faden erkennen kann. Es macht den Eindruck als wären die Erzählabschnitte nacheinander aufgefädelt worden ohne sie im Anschluss miteinander zu vernähen. Während mir die distanzierte Erzählweise im 1. Teil noch zugesagt hat, wirkt sie im Abschlussband richtig platt und lieblos auf mich und ich konnte bis zuletzt keinen überzeugenden Stil erkennen. Viele Ereignisse, die wohl eigentlich als überraschende Wendungen gedacht waren, erahnt man von Beginn an und fühlt sich bei der Lektüre eher unterfordert. Nichtsdestotrotz fand ich die Grundthematik nach wie vor faszinierend. Die alten Enders unterdrücken die jungen Starters, spielen den Einfluss der Älteren aus, nur um ihre eigene Position aus Geld und Macht zu festigen und ohne an die Bedürfnisse der nächsten Generation zu denken. Dank der unzähligen brenzligen Situationen lässt sich ?Enders? trotz allem flott lesen und stillt zumindest die Neugier, die man dem ersten Teil zu verdanken hat, wenngleich nicht alle Fragen beantwortet werden. Ich denke, wer schon mit ?Starters? wenig Freude hatte, wird wohl auch mit ?Enders? nicht zufrieden sein.

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