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Eric

Thriller

(10)
„Sag mir, kleiner Mann. Wie weit würdest du gehen, um diesen Kerl loszuwerden?“ Eric merkt sofort, dass Buck ihm eine wichtige Frage stellt, und je nachdem, wie er antwortet, kommt etwas in Gang, das alles ändern wird. Er überlegt nicht lange, schaut ihm fest in die Augen und sagt: „Ich würde alles dafür tun.“
Mit dieser Antwort geht der junge Eric eine tiefe und lebenslange Verbindung zu Buck, dem Jäger, ein. Ein dunkles Geheimnis verbindet die beiden, und eine bedingungslose Freundschaft in einem kleinen Dorf im Norden Deutschlands beginnt. Als Erics Mutter Jahre später auf bestialische Weise ermordet wird, wird diese Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Denn Eric weiß, dass in Buck etwas schlummert, das immer wieder ausbricht. Während die Angst vor einem brutalen Mörder im Ort umgeht, stellen sich Eric und Buck ihren eigenen Dämonen. Und erkennen sehr schnell, dass sie nicht die einzigen Akteure in diesem mörderischen Spiel sind …
Portrait
Marco Monetha, geboren 1975 in Bottrop und aufgewachsen in Bad Bederkesa, lebt in der Nähe von Bremerhaven. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als gelernter Erzieher war er viele Jahre in einem Jugendwohnheim tätig. Er arbeitet als Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten und Freiwilligenarbeit beim Magistrat der Stadt Bremerhaven.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 243
Erscheinungsdatum 15.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89841-893-5
Verlag Schardt Verlag
Maße (L/B/H) 211/149/20 mm
Gewicht 358
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 100.585
Buch (Taschenbuch)
12,80
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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ENDLICH ein Thriller, der den Namen mehr als verdient hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 04.09.2016

Eric ist 36. Er hat in seinem Leben schon einiges erlebt. Sein Vater ist früh gestorben. Mit seinem Ersatzpapa Jörg hatte er nie eine schöne Zeit. Dieser ist bei einem mysteriösen Unfall ums Leben gekommen. Eric musste auch noch weiteres in seinem Leben verarbeiten. Seine erste Freundin Dana ist... Eric ist 36. Er hat in seinem Leben schon einiges erlebt. Sein Vater ist früh gestorben. Mit seinem Ersatzpapa Jörg hatte er nie eine schöne Zeit. Dieser ist bei einem mysteriösen Unfall ums Leben gekommen. Eric musste auch noch weiteres in seinem Leben verarbeiten. Seine erste Freundin Dana ist bei einem Autounfall gestorben und seine Mutter wurde gerade auf bestialische Art ermordet. Eric ist sich eigentlich sicher, dass er den Täter kennt! Das spricht doch alles für die Handschrift seines Freundes. Aber warum? Buck ist Jäger und kennt Eric seit er ein kleiner Junge war. Buck hat ein düsteres Geheimnis und ihn verbindet mit Eric weit mehr als eine normale Freundschaft. Buck hat als Kind einiges erleben müssen und versucht mit den Geschehnissen auf seine Art und Weise umzugehen. Aber Eric und Buck merken schnell, dass jemand drittes ein Spiel mit ihnen treibt. Wird es den beiden gelingen das Rätsel zu lösen und vor allem auch zu überleben? WOW, das ist das erste was mit einfällt, wenn ich das Buch beschreiben soll. Ich habe eigentlich selten oder besser gesagt noch nie so ein Debut gelesen. Und dieses Buch hat das Genre Thriller mehr als verdient. Das Buch ist definitiv nicht für schwache Nerven geeignet und wird beim Leser mit Sicherheit auch noch einige Zeit nachwirken. Solche Blicke in eine abgrundtiefe schwarze Seele des Menschen erhalten wir Lese leider nur noch sehr selten. Und das Schlimmste an der Sache? Sie werden Buck und Eric nicht als unsympathisch empfinden. So ging es mir zumindest. Vielen Dank an den Autor. Hier würde ich gerne mehr lesen!

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außergewöhnlicher Debütroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwingenberg am 17.08.2016

Marco Monethas Debütroman ist eine wahre Entdeckung. Ein Thriller auf hohem Niveau. Der Anfang des Romans ist schon unglaublich spannend. Schon hier fällt dem Leser die bildgewaltige Sprache auf. Genial fand ich die schrittweise Darstellung der ersten Leiche. Ganz langsam, Bild für Bild wird beschrieben wie die Leiche aussieht, bis zum Ende... Marco Monethas Debütroman ist eine wahre Entdeckung. Ein Thriller auf hohem Niveau. Der Anfang des Romans ist schon unglaublich spannend. Schon hier fällt dem Leser die bildgewaltige Sprache auf. Genial fand ich die schrittweise Darstellung der ersten Leiche. Ganz langsam, Bild für Bild wird beschrieben wie die Leiche aussieht, bis zum Ende ein ekelhaftes Bild steht, dass den Leser richtig mitnimmt. Die Spannung im Roman ist fast zum Greifen nah. Und Marco Monetha gelingt es tatsächlich diese Spannung bis zum letzten Buchstaben zu halten. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen. Beide Ebenen enthalten ungewöhnliche Überraschungsmomente. Und der Leser möchte unbedingt verstehen und weiß, dass ihm das nur durch die Vergangenheitsebene gelingen kann. Auch hier zeigt der Schriftsteller seine Qualitäten. Der Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen gelingt immer ohne Brüche. Die Protagonisten des Romans sind sehr gut gezeichnet. Obwohl es dem Leser kaum möglich ist, sich mit ihnen zu identifizieren, entwickelt er trotzdem eine gewisse Sympathie für die beiden Hauptfiguren. Auch der Autor geht mit seinen Figuren fast fürsorglich um. Er urteilt nicht, versucht aber einige Erklärungen für das Verhalten der Protagonisten anzubieten. Mir hat es gefallen, dass Marco Monetha selbst vermeidet zu werten. Aber er verschweigt auch nichts. Der Leser muss sich selbst eine Meinung bilden, und gerät dabei ziemlich ins Straucheln. Endlich mal ein Thriller ohne das klischeehafte Gut-Böse/ Schwarz-Weiß. Ich bin immer noch beeindruckt von der schriftstellerischen Qualität des Buches. Die Sprache ist klar, straff, vermeidet jede Fülsel und Wiederholungen. Die Wortwahl ist gelungen. Es gibt keinerlei logische Unkorrektheiten in der Handlung. Die Spannung des Buches ist außergewöhnlich hoch und bleibt bis zum Ende erhalten. Mit jedem Kapitel taucht man mehr in die Personen ein und erhält wichtige Informationen zum Verständnis der Handlungen. Aber fast in jedem Kapitel gibt es unerwartete Überraschungen. Besonders die Überraschung am Ende des Buches hat es in sich. Selten gelingt es einem Buch, mich so zu fesseln, dass mir alles andere unwichtig wird. Aber genau so ging es mir mit diesem Buch. Und dafür herzlichen Dank. Ich kann dieses Buch aus vollem Herzen empfehlen. Und ich bin begeistert von diesem Autor und hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung gibt.

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Debüt-Thriller allererster Güte
von MissSophi am 16.08.2016

Das Buch hat mir einige Albträume beschert - ein Thriller, wie er seinesgleichen sucht. Marco Monetha nimmt uns in seinem Debüt mit, wir dürfen durch ihn den Lebensweg zweier Menschen begleiten. Es wird uns ein Blick hinter die Fassade gewährt, den wir im "normalen Leben" nur selten bekommen. Es könnten... Das Buch hat mir einige Albträume beschert - ein Thriller, wie er seinesgleichen sucht. Marco Monetha nimmt uns in seinem Debüt mit, wir dürfen durch ihn den Lebensweg zweier Menschen begleiten. Es wird uns ein Blick hinter die Fassade gewährt, den wir im "normalen Leben" nur selten bekommen. Es könnten Deine Nachbarn sein.... Eine fesselnde Geschichte, die man so schnell nicht aus der Hand legt, es sei denn, man muss sich vom Gelesenen ein wenig erholen. Es fällt schwer für den einen oder den anderen Partei zu ergreifen und man muss wohl überlegen, wem man seine Sympathien schenkt - immer neue Informationen lassen das Bild, welches bis eben noch so klar war, verschwinden. Ein Buch, welches gelesen werden will und muss - unglaublich!! Harter Tobak verpackt in wohlformulierten Worten, von denen ich gerne mehr lesen würde. Fragen, die mich noch nach Beendigung der Lektüre umtreiben - wohlverdiente fünf Sterne und eine (fast) uneingeschränkte Leseempfehlung ... nur nichts für zart Besaitete!

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Wenn Freundschaft über Leichen geht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkelenz am 14.08.2016

Das deutsche Thriller-Debüt "Eric" ist für mich die bisherige Entdeckung des Jahres. Düster, grausam, dramatisch und spannend zugleich. Inhalt: „Sag mir, kleiner Mann. Wie weit würdest du gehen, um diesen Kerl loszuwerden?“ Eric merkt sofort, dass Buck ihm eine wichtige Frage stellt, und je nachdem, wie er antwortet, kommt etwas... Das deutsche Thriller-Debüt "Eric" ist für mich die bisherige Entdeckung des Jahres. Düster, grausam, dramatisch und spannend zugleich. Inhalt: „Sag mir, kleiner Mann. Wie weit würdest du gehen, um diesen Kerl loszuwerden?“ Eric merkt sofort, dass Buck ihm eine wichtige Frage stellt, und je nachdem, wie er antwortet, kommt etwas in Gang, das alles ändern wird. Er überlegt nicht lange, schaut ihm fest in die Augen und sagt: „Ich würde alles dafür tun.“Mit dieser Antwort geht der junge Eric eine tiefe und lebenslange Verbindung zu Buck, dem Jäger, ein. Als geneigter Thriller-Leser scheint man bislang wohl schon alles gelesen zu haben und sucht bei jedem neuen Werk nach einer echten Überraschung. Bei "Eric" wurde ich tatsächlich überrascht. Besonders weil es das Debüt von Autor Marco Monetha ist. Mit dem Schreibstil konnte ich mich gleich anfreunden, denn der Thriller ließ sich hervorragend lesen und man hatte das jeweilige Geschehen bestens vor Augen. Der Spannungsbogen konnte vom Anfang bis zum Ende gehalten werden. Dies gelang besonders durch die Perspektiven-Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Hier wird besonders die Freundschaft zwischen Eric und Buck näher beleuchtet und lässt den Leser mehr als mitfiebern. Die Thematik ist hingegen keine leichte Kost, sondern die gesamte Geschichte ist brutal, düster, grausam und nichts für zarte Gemüter. Marco Monetha schafft aber genau diese Atmosphäre so zu verpacken, dass es während des Lesens erträglich bleibt. So krass das gesamte Geschehen des Thrillers daherkommt, so steckt in diesem fiktiven Roman aber auch viel Wahrheit. Hier zeigt nämlich Marco Monetha, der gelernter Erzieher ist, auf, welche Schicksale Menschen mit sich herumtragen und oftmals keinen anderen Ausweg sehen. Eric, der mit einem Ersatzvater leben muss und unter ihm leidet sowie Buck, der unheilvolle Qualen in seiner Jugend erleiden musste. Diese Freundschaft war wohl sozusagen vorgezeichnet und entwickelte später eine Grausamkeit, die wohl nicht zu übertreffen war. Für mich ein absolut gelungenes Debüt. Thriller-Fans kann ich dieses Buch mehr als empfehlen!

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Eric
von nellsche am 09.08.2016

„Sag mir, kleiner Mann. Wie weit würdest du gehen, um diesen Kerl loszuwerden?“ Eric merkt sofort, dass Buck ihm eine wichtige Frage stellt, und je nachdem, wie er antwortet, kommt etwas in Gang, das alles ändern wird. Er überlegt nicht lange, schaut ihm fest in die Augen und sagt:... „Sag mir, kleiner Mann. Wie weit würdest du gehen, um diesen Kerl loszuwerden?“ Eric merkt sofort, dass Buck ihm eine wichtige Frage stellt, und je nachdem, wie er antwortet, kommt etwas in Gang, das alles ändern wird. Er überlegt nicht lange, schaut ihm fest in die Augen und sagt: „Ich würde alles dafür tun.“ Eric lernt als kleiner Junge den Jäger Buck kennen. In einer schlimmen Situation ist es Buck, der ihm hilft. Von diesem Zeitpunkt an sind die beiden eine tiefe und lebenslange Verbindung eingegangen, zwischen der nichts steht. Und beide bewahren ihre dunklen Geheimnisse tief in sich drinnen. Jahre später wird Erics Mutter auf bestialische Weise ermordet. Das Bild der schrecklichen Tat bringt Eric mit seinem Freund Buck in Verbindung. Doch kann es wirklich sein, dass Buck seine Mutter umgebracht hat? Warum? Eric will das herausfinden und sucht Buck auf. Die beiden müssen feststellen, dass sie nicht die einzigen sind, die in diesem perfiden Spiel ihr Unwesen treiben… Das erste, was mir zu diesem Debüt einfällt, ist WOW! Das Buch hat mich total gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Und selbst danach ging mein Kopfkino weiter. Grandios! Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und die Geschichte ließ sich sehr flüssig lesen. Der Aufbau des Buches schafft Spannung, so dass ich immer weiterlesen wollte. Die Kapitel sind jeweils im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit geschrieben. Der Leser erfährt also, was aktuell passiert, bekommt aber parallel auch einen prima Einblick in Erics Kindheit, wie er Buck kennengelernt hat und wie er aufgewachsen ist. Die Erzählungen, insbesondere die Morde und Misshandlungen, sind schonungslos, offen und sehr detailliert beschrieben. Ich habe die Szenen bildhaft vor Augen gehabt. Mir gefiel das sehr gut! Eric und Buck fand ich durchgängig sympathisch, obwohl sie eindeutig der Gruppe von Psychopathen angehörten. Ich fragte mich mehrmals, warum ich mit diesen Irren sympathisierte, was aber daran lag, dass sie im Großen und Ganzen normal ihr Leben lebten und nur manchmal aus der Spur liefen. Niemand ist nur gut oder böse, sondern immer ein bisschen von beidem. Der Schriftsteller Marco Monetha schafft es, dass ich Verständnis für die beiden aufbrachte und mit ihnen mitfieberte. Mir war bis zum Ende nicht klar, wer der Täter ist und weshalb. Das fand ich klasse, denn die Spannung wurde dadurch gehalten. Das Ende ist schlüssig und hat noch ein grausiges Detail parat. Mein Kopfkino lief weiter, obwohl ich das Buch schon zugeklappt hatte. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt jedem Thriller-Fan empfehlen und vergebe großartige fünf Sterne!

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Das beste Erstlingswerk seit Sebastian Fitzecks "Die Therapie! Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wachtendonk am 07.08.2016

Dies ist die Geschichte von Eric und Buck. Die beiden trennen viele Lebensjahre, aber sie haben Gemeinsamkeiten, die sie aneinander binden. Dunkle Geheimnisse, die niemals das Tageslicht erblicken sollten. Doch dann wird Erics Mutter auf bestialische Weise getötet. Und es entsteht ein Strudel der Ereignisse, an deren... Dies ist die Geschichte von Eric und Buck. Die beiden trennen viele Lebensjahre, aber sie haben Gemeinsamkeiten, die sie aneinander binden. Dunkle Geheimnisse, die niemals das Tageslicht erblicken sollten. Doch dann wird Erics Mutter auf bestialische Weise getötet. Und es entsteht ein Strudel der Ereignisse, an deren Ende eine unerwartete Kaffeerunde beisammen sitzt, von der man jetzt schon gespannt ist, sie in einem - hoffentlich erscheinenden - Band 2 wieder begleiten zu dürfen. Denn ja: es geht um Morde. Grausame Morde. Und doch sind einem die Protagonisten auf eine perfide Art sympathisch, das man sich dabei ertappt, selbst an dieser finalen Kaffeerunde sitzen zu wollen. Das alles ist extrem spannend geschrieben. Man fiebert mit, rätselt mit und muss sich doch den Wendungen der Geschichte geschlagen geben. Ich habe mehrfach beim lesen laut "Nein... " gesagt weil ich es mal wieder nicht habe kommen sehen. Dabei ist alles stimmig und dicht erzählt. Mit einer tollen Sprache. Mein Fazit: unbedingt selbst lesen! Von mir 5 von 5 Sternen und der persönliche Kommentar: das ist das beste Erstlingswerk seit Sebastian Fitzecks "DieTherapie "!

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Eine Freundschaft für immer
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2016

Dieser Thriller ist das Debüt von Marco Monetha und ich hoffe, es werde noch einige Bücher folgen, denn dieses konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Als Viel-Leserin von Thrillern ist es manchmal schwer, mich noch zu überraschen und vollends zu begeistern, aber hier ist es dem Autor mal wieder gelungen. Ein... Dieser Thriller ist das Debüt von Marco Monetha und ich hoffe, es werde noch einige Bücher folgen, denn dieses konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Als Viel-Leserin von Thrillern ist es manchmal schwer, mich noch zu überraschen und vollends zu begeistern, aber hier ist es dem Autor mal wieder gelungen. Ein Buch mit Wendungen die man so auf keinen Fall vorausahnen konnte, Charaktere die mir nah gebracht wurden, vor allem durch die Rückblenden in die Vergangenheit, denn so hatte ich irgendwie das Gefühl zu wissen, warum Eric und Buck so geworden sind, wie sie im späteren Leben sind. Und ich muss auch gestehen, die Beiden haben zwar einiges auf dem Kerbholz, aber durch ihre Vorgeschichten mochte ich sie trotzdem extrem gerne. Auch wenn ich die Taten nicht gut heißen will, aber es fügte sich alles sehr gut in die Story ein, die zudem auch eine außergewöhnliche Grundlage hat. Nervlich sollte man schon einigermaßen standhaft sein, denn so ganz ohne Blut, ohne Sex und ohne Qualen kommt man nicht bis zur letzten Seite. Wer gerne neue Autoren ausprobiert, sich gerne von einer guten Geschichte unterhalten lassen will und mit einem Ende, das zwar logisch erklärt wird, das aber mit den allerletzten Sätzen wieder neuen Spielraum schafft, der sollte sich diesen Thriller von Marco Monetha auf keinen Fall entgehen lassen.

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Zwischen Freundschaft und Wahnsinn liegt nur ein Hauch. Hochspannender Thriller!
von Nisnis aus Dortmund am 25.06.2016

Bad Bederkesa: Der elfjährige Eric leidet unter schweren Demütigungen und dem grausamen Missbrauch durch den Stiefvater. Eines Tages läuft Eric in seiner akuten Not von zuhause weg und trifft auf den Nachbarn Buck. Buck ist entsetzt über die Schilderungen des Jungen und er kann es nicht ertragen, diese junge... Bad Bederkesa: Der elfjährige Eric leidet unter schweren Demütigungen und dem grausamen Missbrauch durch den Stiefvater. Eines Tages läuft Eric in seiner akuten Not von zuhause weg und trifft auf den Nachbarn Buck. Buck ist entsetzt über die Schilderungen des Jungen und er kann es nicht ertragen, diese junge Seele so zutiefst verletzt zu sehen. Wut und Zorn steigen in Buck auf und so fragt er Eric bald: „Sag mir, kleiner Mann. Wie weit würdest du gehen, um diesen Kerl loszuwerden?“ (Zitat) Erics Antwort ist eindeutig. So eindeutig, dass Buck sofort und im Sinne des Jungen handeln muss. Doch er tut es nicht allein, sondern er bindet den Elfjährigen mit ein und besiegelt so eine lebenslange Verbindung. Von nun an verbindet die beiden eine bedingungslose Freundschaft. Eine Freundschaft in totalitärer Loyalität zueinander. Sie teilen von nun an ein dunkles Geheimnis, sind ein Team und sie beschützen sich gegenseitig bedingungslos. Viele Jahre später findet Eric seine Mutter Susanne auf bestialischste Weise ermordet auf. Eric, Geschäftsinhaber einer Sicherheitsfirma, ist sich sicher den Täter zu kennen. Bucks und Erics Freundschaft wird dadurch auf eine harte Probe gestellt und ein hochspannendes, psychologisches Spiel beginnt. Der Autor: Marco Monetha, geboren 1975 in Bottrop und aufgewachsen in Bad Bederkesa, lebt in der Nähe von Bremerhaven. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als gelernter Erzieher war er viele Jahre in einem Jugendwohnheim tätig. Er arbeitet als Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten und Freiwilligenarbeit beim Magistrat der Stadt Bremerhaven. Reflektionen: Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich niemals angenommen, dass „Eric“ ein Erstlingswerk sein könnte. Autor Marco Monetha hat mich mit seinem Debüt-Thriller eiskalt erwischt und mir viele spannenden Lesestunden geschenkt. Marco Monethas Schreibstil und sein Ausdruck sowie seine Wortwahl war für mich ein Lesegenuss. Er schreibt klar und geradeheraus, unverblümt und erschreckend ehrlich, und Umgangssprachliches setzt er maßvoll ein. Dieser flüssige Stil trieb mich sehr rasant durch die Seiten. Mir fehlte absolut nichts. Ich war bestens mit Hochspannung, interessanten und feingliedrig ausgearbeiteten, lebendigen Charakteren, einer psychologisch perfekt durchdachten Story und mit überraschenden Wendungen versorgt. Eiskalt erwischt hat mich Marco Monetha, in dem er mit seinem Werk stets an meiner persönlichen Grenze aushaltbarer Grausamkeit entlang balancierte. Glücklicherweise wurde diese Grenze nicht überschritten, manchmal drohte jedoch der Übertritt, da die zahlreichen, äußerst brutalen Geschehnisse leicht an meinem wohlwollenden Thriller-Lesergemüt zerrten. Marco Monethas Feder kreierte zwar eine von Brutalität strotzende, blutige und nervenaufreibende psychologische Story, doch auch hier wurde die Linie bis zur Vulgarität maßvoll und geschickt von ihm umgangen. Wer „Eric“ lesen möchte, sollte sich auf Einiges vorbereiten und kein taktvolles umschreiben bestialischer Morde erwarten. Die Darstellung der besonderen Freundschaft zwischen Eric und Buck ist durch die Perspektivwechsel von Gegenwart und Vergangenheit nachvollziehbar und verständlich geschrieben, und gelungen. Beide Lebensläufe haben mich sehr tief berührt und mich fassungslos lesen lassen, denn die Authentizität dieser persönlichen Geschichten lässt sicher niemanden kalt. Neben Eric und Buck trifft man in dieser Geschichte weitere Figuren an, die ebenfalls mit interessanten Lebensgeschichten aufwarten. Manche Figur belebt einen Nebenschauplatz, doch bis zum Ende dieses Thrillers, konnte ich als Leser nicht erkennen, welche Figur die kränkste Seele besitzt und Erics Mutter und viele andere Frauen tötete. Die polizeilichen Ermittlungen, die realistisch erzählt sind, machen in dieser Handlung einen geringeren Anteil aus. Die Geschichten aller Protagonisten greifen harmonisch, wie sich drehende Zahnräder, ineinander und so habe ich einen interessanten, außergewöhnlichen, niemals vorhersehbaren und sehr spannenden Thriller genossen. Fazit und Bewertung: Mein Respekt für dieses gelungene Debüt. Ich empfehle „Eric“ jedem Thriller-Fan, der gern an der Grenze des Aushaltbaren entlang liest.

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Herausragendes Erstlingswerk mit tollen Wendungen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchentellinsfurt am 20.06.2016

In diesem Buch geht es um Eric, dessen Mutter auf brutale Weise ermordet wurde. Aufgrund der speziellen Mordart glaubt Eric zu wissen, wer der Mörder ist und macht sich auf die Suche. Doch es kommt alles ganz anders und im Laufe der Geschichte geraten mehrere Personen unter Verdacht,... In diesem Buch geht es um Eric, dessen Mutter auf brutale Weise ermordet wurde. Aufgrund der speziellen Mordart glaubt Eric zu wissen, wer der Mörder ist und macht sich auf die Suche. Doch es kommt alles ganz anders und im Laufe der Geschichte geraten mehrere Personen unter Verdacht, in den Mord verstrickt zu sein. Ein wichtiges Element der Geschichte ist Erics tiefe Freundschaft mit dem Jäger Buck, die seit einem Vorfall in Erics Kindheit besteht. Die Charaktere in diesem Thriller sind sehr gut ausgearbeitet. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und der Schreibstil passt hervorragend zu den Charaktereigenschaften der Hauptakteure. Der Autor schafft es, dass man mit den „bösen“ Personen der Geschichte sowohl mitfühlt, als auch einen extremen Ekel gegenüber ihren Taten empfindet. Der Verlauf der Geschichte und die vielen Wendungen haben mich absolut begeistert. Das Ende des Buches gleicht einem Schlag in die Magengrube. Es kommt völlig unerwartet und lässt den Leser sowohl sprach-, als auch fassungslos zurück. Eine absolute Empfehlung für Thrillerfans, die vor etwas Gewalt nicht zurückschrecken.

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Hätte eigentlich "Buck" heissen müssen ...
von AberRush am 16.08.2016

„Eric“ ist das Debüt des deutschen Autors Marco Monetha. Dieses Buch ist ein waschechter Thriller, nach allen Regeln der Kunst. Die Gewaltszenen sind teilweise starker Tobak und nur für Leute mit Nerven wie Drahtseile zu empfehlen. Die Geschichte ist kurz und knackig erzählt, es kommt nie Langeweile auf. Jede... „Eric“ ist das Debüt des deutschen Autors Marco Monetha. Dieses Buch ist ein waschechter Thriller, nach allen Regeln der Kunst. Die Gewaltszenen sind teilweise starker Tobak und nur für Leute mit Nerven wie Drahtseile zu empfehlen. Die Geschichte ist kurz und knackig erzählt, es kommt nie Langeweile auf. Jede Szene bereitet auf das Finale vor und dient nicht nur als Platzfüller. Man merkt dem Buch an, dass es sehr gut konzipiert ist. Ein konstanter Spannungsbogen hält mich bis zum Ende bei Laune und es ist schwer das Buch aus der Hand zu legen. Durch zwei unterschiedliche Zeitebenen werden uns die Protagonisten näher gebracht und wir verstehen, wie es zu so viel Hass, Schmerz und Gewalt kommen konnte. Aber gerade der für das Buch namengebende Hauptprotagonist Eric, bleibt in der gesamten Geschichte etwas blass. Die Geschichte dreht sich um ihn herum, ohne ihn tatsächlich im Mittelpunkt zu sehen. Er ist der Ich-Erzähler, aber in meinen Augen nicht DER Point-of-view Charakter der Geschichte. Um das zu verstehen muss man das Buch lesen. Ich fand auch die ein oder andere Entscheidung im Handlungsverlauf nicht ganz optimal, aber das schiebe ich mal auf meinen Geschmack. Die Figuren handeln zwar nicht irrational, aber sie suchen oft den einfachsten Weg. Das bringt die Geschichte voran, ist aber nach meiner Sicht nicht immer realistisch. Nichts desto trotz bringt das dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Mir hat das Buch Spaß gemacht, es hatte für seinen Inhalt genau die richtige Länge und die Auflösung hat mich dann doch überrascht. Ich kann „Eric“ jedem Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen. Ich hoffe es kommen noch weitere Bücher von Marco Monetha, denn dann bin ich auch wieder dabei :)

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