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Erntedank. Kommissar Kluftinger 02

Kluftingers zweiter Fall

(20)
Der Allgäuer Kriminalkommissar Kluftinger traut seinen Augen nicht: Auf der Brust eines toten Mannes in einem Wald bei Kempten liegt, sorgfältig drapiert, eine tote Krähe. Im Lauf der Ermittlungen taucht der Kommissar immer tiefer in die mystische Vergangenheit des Allgäus ein, und es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder, bei dem die Zeit gegen ihn arbeitet. Denn alle Zeichen sprechen dafür, dass das Morden weitergeht … Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle und deckt Abgründe auf.

Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 375
Erscheinungsdatum 01.07.2006
Serie Kommissar Kluftinger 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24511-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 191/121/27 mm
Gewicht 273
Auflage 29. Auflage
Verkaufsrang 2.491
Buch (Taschenbuch)
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„Schaurig !!!“

Gudrun Krull, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Der Colombo von Altusried : Kommissar Kluftinger. Auf der Brust eines ermordeten Mannes liegt eine tote Krähe. Klufti bekommt bei dem Anblick eine Gänsehaut. Was steckt dahinter? Was will uns der Mörder damit sagen ? Dann ein zweiter Mord. Ist es derselbe Mörder? Im Lauf der Ermittlungen taucht der Kommissar in die mystische Vergangenheit Der Colombo von Altusried : Kommissar Kluftinger. Auf der Brust eines ermordeten Mannes liegt eine tote Krähe. Klufti bekommt bei dem Anblick eine Gänsehaut. Was steckt dahinter? Was will uns der Mörder damit sagen ? Dann ein zweiter Mord. Ist es derselbe Mörder? Im Lauf der Ermittlungen taucht der Kommissar in die mystische Vergangenheit des Allgäus ein. Ein super Krimi und sehr lesenswert !!!

„Erntedank“

Kathrin Frick, Thalia-Buchhandlung Jena

Die Leiche eines Mannes mit einer toten Krähe auf der Brust und einer verschlüsselten Botschaft wird gefunden, kurz danach die einer Frau ebenfalls mit einer merkwürdigen Botschaft.Haben sie es mit einem Serienmörder zu tun?Was hat der schwarze Vogel zu bedeuten?
Kluftinger sieht sich diesmal mit der Allgäuer Sagenwelt konfrontiert.Der
Die Leiche eines Mannes mit einer toten Krähe auf der Brust und einer verschlüsselten Botschaft wird gefunden, kurz danach die einer Frau ebenfalls mit einer merkwürdigen Botschaft.Haben sie es mit einem Serienmörder zu tun?Was hat der schwarze Vogel zu bedeuten?
Kluftinger sieht sich diesmal mit der Allgäuer Sagenwelt konfrontiert.Der 2.Fall Kluftingers ist ein tolle Fortsetzung mit dem sympatischen Kommissar, der mal wieder von einer privaten Katastrophe in die nächste segelt.Fast noch besser als der eigentliche Fall ist sein Kleinkrieg mit Dr.Langhammer(köstlich,der Spieleabend und der Besuch im Schwimmbad).Das Autorenduo hat diemal einen mysteriösen und "sagenhaften"Fall gestaltet, der bis zum Schluss spannend bleibt

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Zweiter Fall von Kommissar Kluftinger. Rituelle Tote im Allgäu, aber Kluftinger lässt sich nicht beirren. Zweiter Fall von Kommissar Kluftinger. Rituelle Tote im Allgäu, aber Kluftinger lässt sich nicht beirren.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Kluftinger, den muss man einfach lieben. Freue mich auf jeden neuen Fall. Der Kluftinger, den muss man einfach lieben. Freue mich auf jeden neuen Fall.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Einer der besten Kluftinger-Kriminalfälle. Zum einen spannend bis zum Schluss und zum anderen besteht wie immer die Gefahr sich 'totzulachen'! Einer der besten Kluftinger-Kriminalfälle. Zum einen spannend bis zum Schluss und zum anderen besteht wie immer die Gefahr sich 'totzulachen'!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Klufti ist schon eine Marke! Abgesehen davon, dass der Leser sich während der Lektüre großartig amüsiert, lädt der Krimi auch zum eifrigen Nitraten ein. Viel Vergnügen! Klufti ist schon eine Marke! Abgesehen davon, dass der Leser sich während der Lektüre großartig amüsiert, lädt der Krimi auch zum eifrigen Nitraten ein. Viel Vergnügen!

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Der zweite sehr spannende Fall für Kultkommissar Kluftinger !! Der zweite sehr spannende Fall für Kultkommissar Kluftinger !!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Spannend, authentisch und schlüssig!!! Wieder mal ein gelungende Buch des Duos
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 10.05.2007

Nach den besten Erfahrungen mit "Milchgeld" habe ich mich mit großer Freude auf dieses Buch gestürzt und nicht mehr losgelassen. Die Idee, Sagengeschichten mit einem Krimi zu verknüpfen, fand ich genial. Die beiden Autoren laufen zur Hochform auf. Spannend geschreiben und in sich schlüssig. Und die Nebengeschichten über das... Nach den besten Erfahrungen mit "Milchgeld" habe ich mich mit großer Freude auf dieses Buch gestürzt und nicht mehr losgelassen. Die Idee, Sagengeschichten mit einem Krimi zu verknüpfen, fand ich genial. Die beiden Autoren laufen zur Hochform auf. Spannend geschreiben und in sich schlüssig. Und die Nebengeschichten über das Leben der Allgäuer und der Hauptfigur Kluftinger sind auch diesmal sehr gelungen. Es ist eine herzerfrischende, humorvolle Bekenntnis an das Allgäu und die Allgäuer Mentalität. Auch was für Nicht-Allgäuer!

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Noch besser als Kluftingers erster Fall!
von einer Kundin/einem Kunden aus Fellbach am 03.10.2006

Kluftingers zweiter Fall ist noch besser als der erste - und der hat mir schon sehr gut gefallen! Der Fall ist spannend und die Auflösung schlüssig und überraschend. ein gelungener Krimi. Und Kommissar Kluftinger ist in Hochform. Einfach köstlich wie er seinen Alltag meistert - ob er nun eine Not-Ration Wurstsalat... Kluftingers zweiter Fall ist noch besser als der erste - und der hat mir schon sehr gut gefallen! Der Fall ist spannend und die Auflösung schlüssig und überraschend. ein gelungener Krimi. Und Kommissar Kluftinger ist in Hochform. Einfach köstlich wie er seinen Alltag meistert - ob er nun eine Not-Ration Wurstsalat einpackt, wenn er bei den vornehmen Bekannten zum Abendessen eingeladen ist oder wie er sich windet um einen ungeliebten Sauna-Besuch zu verhindern. Es menschelt und deshalb liest es sich so wunderbar!

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Es ist ein Schnitter, der heißt Tod…
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 24.06.2016

»Er presste die Zähne zusammen und blickte starr auf das Bild, das sich ihm bot. Vor ihm lag ein Mann, nur mit einer Hose, Strümpfen und einem ehemals weißen, jetzt ziemlich verdreckten Hemd bekleidet. Sein Kragen war von verkrustetem Blut dunkelrot, fast schwarz gefärbt. Eine tiefe, klaffende Wunde zog... »Er presste die Zähne zusammen und blickte starr auf das Bild, das sich ihm bot. Vor ihm lag ein Mann, nur mit einer Hose, Strümpfen und einem ehemals weißen, jetzt ziemlich verdreckten Hemd bekleidet. Sein Kragen war von verkrustetem Blut dunkelrot, fast schwarz gefärbt. Eine tiefe, klaffende Wunde zog sich quer über den Hals des Mannes. Auf der Stirn klebte ebenfalls eingetrocknetes Blut. Doch das war es nicht, was den Kommissar und offenbar auch die anderen Kollegen so aus der Fassung brachte. Auf der Brust des Mannes lag, mit ausgebreiteten Flügeln, ein toter, pechschwarzer Vogel.« Ein wirklich schauriger Fund, der nicht nur Kluftinger (der ja bekanntlich auf Leichenfunde sehr sensibel reagiert), sondern auch sein ganzes Team entsetzt. Weshalb drapierte der Täter einen toten Vogel auf der Brust seines Opfers? Was wollte er damit aussagen? Als nur wenig später ein zweites Mordopfer gefunden wird, erkennen die Ermittler zwei Dinge: Scheinbar orientiert sich der Täter an alten Sagen. Und mit großer Wahrscheinlichkeit hat er sein Werk noch nicht vollendet... An diesem Klufti hatte ich wieder viel Spaß! Schon der erste Fall des Allgäuer Ermittlers (Milchgeld) gefiel mir sehr und dieser hier hält das hohe Niveau. Die Kombi stimmt einfach, Klufti und sein Team sind mir schwer sympathisch und der Fall einfallsreich gestrickt, spannend geschrieben und in der Auflösung stimmig. Unbedingte Voraussetzung für den Lesegenuss ist aber, dass man keine "Bayern-Unverträglichkeit" hat, denn bayerisch wird's nicht zu knapp - wir haben hier einen Regionalkrimi vom Feinsten. Kluftinger verkörpert fast jedes Klischee, das man dieser Ecke Deutschlands nachsagt, ist dabei aber so liebenswert und wirkt so "echt", dass ich ihn von Anfang an ins Herz geschlossen hatte. Und immerhin, im Vergleich zu seinem Vorgesetzten, der zu meiner großen Erheiterung in allertiefstem Dialekt parliert („Homm S‘ wos rausgfundn?“), spricht Kluftinger ein lupenreines Hochdeutsch ;-) Aber Klufti ist nicht nur ein unterhaltsames Original, sondern auch ein toller Ermittler. Er grübelt, arbeitet planvoll und sein Vorgehen sowie die Auflösung erschienen mir logisch und schlüssig. Die Thematik rund um die regionale Sagenwelt fand ich zudem höchst interessant! Die einzelnen Kapitel werden jeweils von einer Strophe des Erntelieds von Clemens Brentano eingeleitet und ich war jedes Mal gespannt, was der „Schnitter“ wohl weiter vorhat. Fazit: ich glaube, das wird meine Lieblingsreihe! Spannender Regionalkrimi mit einem liebenswert menschlichen Ermittler. »Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, er mäht das Korn, wenn’s Gott gebot; Schon wetzt er die Sense, Daß schneidend sie glänze, Bald wird er dich schneiden, Du mußt es nur leiden; Mußt in den Erntekranz hinein, Hüte dich schöns Blümelein!«

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Super spannend
von Tabea Vogt am 07.12.2013

Beim durchstöbern einer Buchhandlung wurde mir dieses Buch wärmstens empfohlen. Kaum hatte ich angefangen konnte ich es kaum mehr aus den Händen legen. Ein super Buch tolle Charakteren.

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Sagenhaft.......
von Anita Dunst aus Weiz am 27.08.2011

Diesesmal ermittelt der Kluftinger im mystischen sagenhaften Allgäu! Einige Männer und auch eine Frau werden auf grausame Art und Weise ermordet. Seltsame Zeichen und Hinweise hinterlässt der Mörder auf seinen Opfern.

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Genial konstruiert, spannend und voller Humor
von horrorbiene am 11.08.2011

Kommissar Kluftinger ist in diesem Band wieder einmal eine herausragende Figur, die wirklich wie aus dem Leben gegriffen wirkt. Seine kauzige Art belebt grad diesen Teil wirklich hervorragend und es gab vielen Stellen, in denen ich mich selbst oder Bekannten in dieser Figur und seinem Handeln wiedergefunden habe. Auch... Kommissar Kluftinger ist in diesem Band wieder einmal eine herausragende Figur, die wirklich wie aus dem Leben gegriffen wirkt. Seine kauzige Art belebt grad diesen Teil wirklich hervorragend und es gab vielen Stellen, in denen ich mich selbst oder Bekannten in dieser Figur und seinem Handeln wiedergefunden habe. Auch kommt der Humor hier bei Weitem nicht zu kurz, obwohl im Allgäu ein sehr intelligent wirkender Serienmörder umgeht. Dieser Fall ist verzwickt und wirklich intelligent konstruiert, so dass der Leser wirklich mitermitteln und –rätseln kann, wer denn der Täter ist. Das Lesen hat wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich konnte mich nur sehr schwer von dem Buch lösen. Denn dieser Fall hat es wirklich in sich und er ist auch mitreißender als der Fall im Vorgängerroman, was auch an den mystischen Aspekten liegt, da Kluftinger zur Klärung des Falls alte Allgäuer Sagen zu Rate ziehen muss. Und auch die Auflösung des Falls lässt nichts zu Wünschen übrig. Was mich etwas irritierte war der Titel und die immer wieder in den Fließtext eingebetteten Strophen eines Erntedankliedes. Ich habe immer nach einer Verbindung zum Fall gesucht und diesen nicht recht entdecken können. Doch sonst, kann ich wirklich nichts kritisieren. Ansonsten hat dieser Band, was auch die anderen Bücher dieser Serie haben: Die richtige Mischung aus Spannung und Humor, Polizeiarbeit und Privatleben des Kommissars, Lokalkolorit und Mundart. Fazit: Kluftinger ist einfach ein Kultkommissar. Die Serie zu lesen macht unheimlich viel Spaß, da sie vor Charme nur so sprüht. Der Fall ist mitreißend und wirklich genial konstruiert. Dieser Teil hat mir ein kleinwenig besser gefallen als der Vorgänger, doch die gesamte Serie ist durch ihre einzigartige Mischung und den kauzigen Kommissar einfach genial.

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Ja, Herrschaftszeiten!
von Theresa Graner am 03.07.2011

Kluftinger hat es diesmal mit einer ganz mysteriösen Mordserie im schönen Allgäu zu tun. Eigentlich ist er für diesen Mystik-Firlefanz ja nicht zu haben, doch langsam aber sicher beginnt auch Klufti sich für die Mythen- und Sagenwelt des Allgäus zu interessieren, die ihn schließlich auch zur Aufklärung des Falles... Kluftinger hat es diesmal mit einer ganz mysteriösen Mordserie im schönen Allgäu zu tun. Eigentlich ist er für diesen Mystik-Firlefanz ja nicht zu haben, doch langsam aber sicher beginnt auch Klufti sich für die Mythen- und Sagenwelt des Allgäus zu interessieren, die ihn schließlich auch zur Aufklärung des Falles führen wird. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass Kluftingers gewohnt ruhiger, unspektakulärer Tagesablauf gestört wird, gibt es im Hause Kluftinger einen Wasserschaden. Und ausgerechnet bei Familie Doktor Langhammer finden er und Erika Asyl. Ja, Herrschaftszeiten, was soll das geben? Wie der erste Kluftinger-Teil ist auch dieser absolut empfehlenswert! Eine spannende Krimigeschichte, erzählt mit viel Witz und eine Hommage an das wunderschöne Allgäu!

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Gruselig
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 16.04.2011

Unser Kommissar muss sich in diesem Fall mit merkwürdigen Todesfällen herumschlagen.Ominöse Zeichen auf den Toten führen uns in die Welt der Märchen und Mythen.Und nur eine Figur wie Kluftinger,kantig und unangepasst kann den Weg durch diese Wildnis finden.Gruselig und spannend geschrieben.

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Klufti goes Kempten
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2009

Der liebenswerte Kommissar Kluftinger wird zu einem toten Mann in einem Wald bei Kempten gerufen, auf dessen Brust eine tote Krähe liegt. Klufti beginnt zu ermitteln. Sehr lustig finde ich auch immer wieder, dass seine Frau Erika ihn fest im Griff hat, was sehr erheiternd zu lesen ist.

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Wie aus einem Guss – ein wahrer Krimi-Genuss!
von Mandurah aus Wunstorf am 20.07.2008

Trotz des eher biederen Titels entpuppt sich auch der zweite Fall des kauzigen Kommissar Kluftinger als super spannend und unterhaltsam. Kaum zu glauben, dass diese Krimis von zwei Autoren gemeinsam geschrieben werden, wirkt doch alles wie aus einem Guss bzw. wie aus einer Feder entsprungen. Selten gelingt es Autoren... Trotz des eher biederen Titels entpuppt sich auch der zweite Fall des kauzigen Kommissar Kluftinger als super spannend und unterhaltsam. Kaum zu glauben, dass diese Krimis von zwei Autoren gemeinsam geschrieben werden, wirkt doch alles wie aus einem Guss bzw. wie aus einer Feder entsprungen. Selten gelingt es Autoren zudem so gut wie Klüpfel und Kobr das Privatleben und den Berufsalltag des Hauptdarstellers so geschickt zu verknüpfen, dass das Eine das Andere nicht stört bzw. in den Hintergrund drängt. Sollten die Krimis eines Tages verfilmt werden, bin ich schon gespannt, wer die deutsche Variante des Kommissar Columbo mimen darf… Ich werde jedenfalls bis dahin alles lesen, was ich sonst noch von "Klufti" in die Finger bekomme.

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Spannung aus dem Allgäu
von Dabis am 30.10.2006

Nach den ersten Seiten dachte ich als Berliner, diese Geschichte aus dem Allgäu wird mir doch zu lokalpatriotisch. Aber dann habe ich weitergelesen im Buch und kam allmählich auf den Geschmack. Was Klufti, dem Kommissar, in der tiefsten Allgäuer Provinz so wiederfährt, ist auch allgemein nachvollziehbar. Die Sagenwelt ist... Nach den ersten Seiten dachte ich als Berliner, diese Geschichte aus dem Allgäu wird mir doch zu lokalpatriotisch. Aber dann habe ich weitergelesen im Buch und kam allmählich auf den Geschmack. Was Klufti, dem Kommissar, in der tiefsten Allgäuer Provinz so wiederfährt, ist auch allgemein nachvollziehbar. Die Sagenwelt ist mal ein faszinierendes Thema für einen Krimi, und die kleinen Alltagsgeschichten lassen einen immer wieder schmunzeln und lachen. Jetzt hole ich mir auch noch "Milchgeld" von Volker Klüpfel. Alles in allem ein lesenswertes Buch!

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Spannender Krimi mit idealer Prise Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Thun am 12.10.2016

Wer Kommissar Kluftinger erst Mal kennt, wird immer wieder laut Lachen müssen beim Lesen. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende. Auch Mundart-Passagen heitern die Fälle super auf.

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Erntedank // Volker Klüpfel & MIchael Kobr
von Nelly aus Hüttlingen am 03.10.2016

Der Auftaktband der Kluftinger-Reihe, der da heißt Milchgeld, war noch ein wenig lasch. Daher war die Hoffnung wirklich groß, dass der zweite Teil nur besser werden kann. Irgendwie fehlte dem ersten Teil nämlich noch der Pfiff und das Einzigartige. Mit Erntedank beweist das Autoren-Duo, dass sie allerdings wirklich was... Der Auftaktband der Kluftinger-Reihe, der da heißt Milchgeld, war noch ein wenig lasch. Daher war die Hoffnung wirklich groß, dass der zweite Teil nur besser werden kann. Irgendwie fehlte dem ersten Teil nämlich noch der Pfiff und das Einzigartige. Mit Erntedank beweist das Autoren-Duo, dass sie allerdings wirklich was auf dem Kasten haben, wenn sie denn wollen. Im Kempter Wald wird eine männliche Leiche gefunden. Das wäre ja schon ungewöhnlich genug, doch es wird richtig skurril. Auf der Brust des Mannes ist eine tote Krähe ausgebreitet, mit der wohl dem Opfer auch die Augen ausgehackt wurden. So nach dem Motto: „da hackt die eine Krähe der anderen kein Auge aus“. Doch bei dem einen toten Mann bleibt es nicht. Bald wird eine weitere Leiche gefunden, ebenfalls unter ganz mysteriösen Umständen. Da muss der Kluftinger schon einmal ordentlich ermitteln. Nach ein wenig Recherchearbeit fällt auf, dass die Opfer, die auf den ersten Blick so unterschiedlich erscheinen, sich gar nicht so unähnlich sind, wie man denken mag. Doch trotzdem ist das große Rätsel zum einen, wie der Mörder sich seine Opfer aussucht und wie er auf die Verbindungen gekommen ist. Die dem Buch zugrunde gelegte Idee hat mir daher um einiges besser gefallen als noch der Vorgänger. Es dauert ein wenig, doch dann entdecken Kluftinger und seine Kollegen, dass jedem Mordfall eine alte örtliche Sage zugrunde liegt. In dieser Sage werden zumeist Menschen bestraft, die sich in irgendeiner Weise etwas zu Schulde kommen ließen. Und mit ein wenig Interpretationskraft lassen sich die Mordfälle damit ganz gut in Einklang bringen. Sowas ist doch immer ganz nett. Eine wirklich tiefgründige Geschichte macht doch mehr Spaß als der tausendste Serienmörder, der aus reiner Selbstüberschätzung und Blutgier tötet. Das bemängelte Fehlen des Allgäu-Touch aus dem ersten Band zieht sich allerdings doch noch ein wenig auch durch Teil 2. Kluftinger hätte diesen Fall wahrscheinlich auch wunderbar in der französischen Provenz oder am norddeutschen Wattmeer lösen können. Aber ich hab im Sinne einer vollständigen Rezension natürlich auch mal ins Hörbuch reingeschnuppert. Und was soll ich sagen? Da war es: Lokalkolorit und Dialekt. Sowas ist schriftlich wahrscheinlich einfach nicht so gut umsetzbar. Für mich als Urschwaben tat allerdings der Dialekt die ersten paar Minuten in den Ohren weh. Es klang etwas sehr gewollt. Sehr gut gefallen hat mir allerdings, dass die Autoren selbst sich die Ehre gegeben haben. Das ist doch mal etwas anderes und zeigt einem doch, wie sehr das Duo hinter ihrem Ermittler und seinen Geschichten steht. Nachdem man sich an den Erzählstil gewöhnt hat, kam man aber ganz gut in die Erzählung rein. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig ist allerdings der ständige Wechsel zwischen Volker Klüpfel und Michael Kobr. Der eine spricht den Kommissar und alles drum herum. Der andere übernimmt sämtliche anderen Rollen. Bei einem wechselhaften Dialog kann einen das als Hörer schon etwas durcheinanderbringen, zumal es auch sehr anstrengend sein konnte. Daher war die Erzählung ein ewiges Auf und Ab. Erntedank schlägt seinen Vorgänger um Längen. Mit dem zweiten Teil der Serie warten die Autoren mit einer gut durchdachten Story auf, die sich kontinuierlich aufbaut. Die Mordfälle in Verbindung mit den örtlichen Sagen machen eine spannende Geschichte, die den Leser gut unterhalten kann. Auch das Hörbuch ist einen „Blick“ wert. Wenn man sich erst einmal mit der einzigartigen Erzählweise angefreundet hat, kann man auch hier viel Spaß haben. Damit ist die Hoffnung für diese Buchreihe wieder aufgekeimt.

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Band 2
von Blacky am 28.07.2012

Inhalt: Als Kriminalkommissar Kluftinger am Fundort eintrifft, traut er seinen Augen nicht: Auf der Brust des Toten liegt, sorgfältig drapiert, eine Krähe. Es beginnt eine atemlose Jagd nach dem Täter, denn alles spricht dafür, dass es nicht bei einem Mord bleiben wird. Zu allem Überfluss wird Kluftinger von seiner Frau... Inhalt: Als Kriminalkommissar Kluftinger am Fundort eintrifft, traut er seinen Augen nicht: Auf der Brust des Toten liegt, sorgfältig drapiert, eine Krähe. Es beginnt eine atemlose Jagd nach dem Täter, denn alles spricht dafür, dass es nicht bei einem Mord bleiben wird. Zu allem Überfluss wird Kluftinger von seiner Frau umquartiert - wegen eines Wasserrohrbruchs. Der zweite Fall für Kluftinger ist spannend bis zum Schluss und der Mörder und dessen Motive schon eine kleine Überreaschung. Allerdings ist auch das Privatleben des Kommissars mehr als interressant. Es taucht zum ersten mal sein Sohn auf, der für ein paar Tage nach Hause kommt und die Querelen mit Dr. Langhammer sind einfach köstlich. Reihenfolge der "Kluftinger-Serie": 1. Milchgeld 2. Erntedank 3. Seegrund 4. Laienspiel 5. Rauhnacht 6. Schutzpatron

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Neuer Mord in Altusried
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 28.06.2011

Der sympathische Kommisar Kluftiger aus dem Allgäu hat mal wieder viel zu tun, diesmal gilt es 2 Morde aufzuklären und weitere zu verhindern. In Erntedank erfährt der Leser manches über alte Sagen und Gerechtigkeit und am Ende hat Kluftinger alle Fäden entwirrt, alle Rätsel gelöst. Leichte, gute Unterhaltung für... Der sympathische Kommisar Kluftiger aus dem Allgäu hat mal wieder viel zu tun, diesmal gilt es 2 Morde aufzuklären und weitere zu verhindern. In Erntedank erfährt der Leser manches über alte Sagen und Gerechtigkeit und am Ende hat Kluftinger alle Fäden entwirrt, alle Rätsel gelöst. Leichte, gute Unterhaltung für den Urlaub oder ein faules Wochenende auf dem Sofa!

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lesenswert und unterhaltsam
von leymich am 03.06.2009

Die Autoren Klüpfel und Kobr haben mit dem interessanten aber etwas tollpatschig wirkenden Kommissar Kluftinger eine ausgesprochen sympatische Figur geschaffen. Er wächst einem regelrecht ans Herz. Der Start der Geschichte ist ganz vielversprechend, allerdings wird der Krimi durchweg von den verschiedenen Lebenssituationen Kluftingerers überzeichnet. Nette Anekdoten aus "Klufti`s" Familienleben lockern... Die Autoren Klüpfel und Kobr haben mit dem interessanten aber etwas tollpatschig wirkenden Kommissar Kluftinger eine ausgesprochen sympatische Figur geschaffen. Er wächst einem regelrecht ans Herz. Der Start der Geschichte ist ganz vielversprechend, allerdings wird der Krimi durchweg von den verschiedenen Lebenssituationen Kluftingerers überzeichnet. Nette Anekdoten aus "Klufti`s" Familienleben lockern die Lektüre immer wieder auf und dienen hier als Nebenschauplatz des eigentlichen Krimis, der Bezug auf die Sagenwelt des Allgäu nimmt. Erst bei der Lösung des Falles steigt die Spannung gehörig an, das Ende ist überaschend und nicht vorhersehbar. Es gibt sicher spannednere Krimis, lesenswert und unterhaltsam ist er aber allemal. Das "Original" Kluftinger könnte ohne weiteres Kultstatus erreichen.

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Gelungene Fortsetzung von "Milchgeld"
von Eberhard Landes am 26.12.2007

Nachdem ich von „Milchgeld“ so positiv überrascht war und mich über die beiden Autoren näher informiert hatte, war ihr 2. Band „Erntedank“ für mich fast schon ein Muss. Die Autoren bleiben sich dabei treu und das ist gut so. Die Figuren bleiben dieselben, aber das macht es nicht langweilig,... Nachdem ich von „Milchgeld“ so positiv überrascht war und mich über die beiden Autoren näher informiert hatte, war ihr 2. Band „Erntedank“ für mich fast schon ein Muss. Die Autoren bleiben sich dabei treu und das ist gut so. Die Figuren bleiben dieselben, aber das macht es nicht langweilig, sondern gibt den roten Faden vor (Anmerkung: Man muss sich beim Lesen übrigens nicht unbedingt an die Reihenfolge, in der die Bände entstanden sind, halten; das gilt allerdings m.E. nicht für den 3. Band = „Seegrund“, weil darin was verraten wird, was der Spannung im 2. Band – würde man ihn nach dem 3. lesen- abträglich wäre.). In „Erntedank“ bauen Klüpfel und Kobr wieder selbst Gelesenes, selbst Erlebtes oder Gehörtes, geschickt in ihren „Allgäuer/Kluftinger-Rahmen“ ein. Inhaltlich geht es im 2. Band in die Welt der Sagen und Mythen, mit der sich real nicht nur mancher Ortsname im Allgäu, sondern in der Fiktion auch der Beginn einer Mordserie, von der das Buch handelt, erklären lassen.

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Von wurstfingerfreundlichen Handytasten und vom Leben gestreiften Existenzen
von sabatayn76 aus Deutschland am 18.10.2009

Inhalt: Am freien Tag von Kommissar Kluftinger wird eine männliche Leiche gefunden, auf deren Brust eine tote Krähe sorgfältig drapiert wurde. Sehr schnell wird der Tote identifiziert und die Suche nach dem Täter und einem Motiv beginnt. Kluftinger hat in der Zwischenzeit noch ganz andere Sorgen - nach einem Wasserrohrbruch... Inhalt: Am freien Tag von Kommissar Kluftinger wird eine männliche Leiche gefunden, auf deren Brust eine tote Krähe sorgfältig drapiert wurde. Sehr schnell wird der Tote identifiziert und die Suche nach dem Täter und einem Motiv beginnt. Kluftinger hat in der Zwischenzeit noch ganz andere Sorgen - nach einem Wasserrohrbruch müssen er und seine Frau kurzfristig ihre Wohnung verlassen und kommen beim naseweisen Dr. Langhammer und seiner Gemahlin unter, wo Kluftinger nicht nur auf seine geliebte Hausmannskost verzichten muss und Körner und Obst serviert bekommt, sondern wo er auch noch zum Trivial Pursuit-Spielen gezwungen wird. Mein Eindruck: Die erste Hälfte der Buches liest sich locker und angenehm, dann wird 'Erntedank' jedoch sehr zäh. Die Autoren kommen meiner Meinung nach nicht wirklich auf den Punkt, und viele der geschilderten Begebenheiten empfand ich als zu weitschweifig. Ich habe mich beim Lesen sehr gelangweilt, und auch die wirklich sehr witzigen Beschreibungen von Kluftingers Gedankengängen, seine Sicht auf andere Personen und seine absonderlichen Gewohnheiten haben die Langeweile nur kurzfristig durchbrochen. Mein Resümee: 'Erntedank' war mein zweiter Krimi des Autorenduos - und sehr wahrscheinlich mein letzter.

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Kluftinger ist kein eiskalter Kommissar
von Vielgood aus Hamburg am 14.04.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mein 1. Kluftinger ! Das erste Kapitel war mir so kurzweilig, dass ich mit dem zweiten sofort weitergemacht habe. Viel Lokalkolorit und die menschlichen Wesenszüge des Umfeldes von Kluftinger - und Böhm, seinem Lieblingskollegen, machten mir das Buch sofort sympathisch. Kluftinger ist ein Kommissar, der angesichts von Leichen... Mein 1. Kluftinger ! Das erste Kapitel war mir so kurzweilig, dass ich mit dem zweiten sofort weitergemacht habe. Viel Lokalkolorit und die menschlichen Wesenszüge des Umfeldes von Kluftinger - und Böhm, seinem Lieblingskollegen, machten mir das Buch sofort sympathisch. Kluftinger ist ein Kommissar, der angesichts von Leichen noch nicht abgestumpft ist.

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Erntedank
von einer Kundin/einem Kunden aus Berg am 21.10.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Bin von allen Klufti-Romanen total begeistert, genauso wieder von Erntedank. Es gefällt mir nicht so gut, wenn der Kluftinger oft gar so dumm dargestellt wird. Trotzdem kann man sich so einen mehr oder weniger technikfeindlichen Menschen vorstellen. Da wird es Zeit, dass ihn sein Sohn über Computer und dessen... Bin von allen Klufti-Romanen total begeistert, genauso wieder von Erntedank. Es gefällt mir nicht so gut, wenn der Kluftinger oft gar so dumm dargestellt wird. Trotzdem kann man sich so einen mehr oder weniger technikfeindlichen Menschen vorstellen. Da wird es Zeit, dass ihn sein Sohn über Computer und dessen Handhabung besser aufklärt. Das ist aber der Spannung nicht nachträglich und amüsiert einem ja auch wiederum.

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