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Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord / Adamsberg Bd. 1

Kommissar Adamsberg ermittelt. Kriminalroman

(9)

Auf Pariser Bürgersteigen erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise, und darin stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: ein Ohrring, eine Bierdose, ein Brillenglas, ein Joghurtbecher ... Keiner hat den Zeichner je gesehen, die Presse amüsiert sich, niemand nimmt die Sache ernst. Niemand, außer dem neuen Kommissar im 5. Arrondissement, Jean-Baptiste Adamsberg. Und eines Nachts geschieht, was er befürchtet hat: es liegt ein toter Mensch im Kreidekreis.

Rezension
"Eine vielversprechende neue Stimme des europäischen Kriminalromans" Tagesspiegel "Sie ist wirklich eine Entdeckung: Fred Vargas, Französin, Schriftstellerin mit einer Vorliebe für schräge Typen, leere Parkbänke, Akkordeonspieler, poetische Augenblicke, Witz und Charme." Barbara Krohn
Portrait
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk.
Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor:

Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:
Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
Bei Einbruch der Nacht
Fliehe weit und schnell
Der vierzehnte Stein
Die dritte Jungfrau
Die schwarzen Wasser der Seine
Das Zeichen des Widders (Graphic Novel)
Der verbotene Ort
Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)
Die Nacht des Zorns

Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“
Die schöne Diva von Saint-Jacques
Der untröstliche Witwer von Montparnasse
Das Orakel von Port-Nicolas

Andere:
Im Schatten des Palazzo Farnese

Essai:
Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken
Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 212
Erscheinungsdatum 01.12.1999
Serie Adamsberg 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-1512-7
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 188/115/20 mm
Gewicht 197
Originaltitel L'Homme aux cercles bleus
Auflage 29. Auflage
Verkaufsrang 29.247
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannender Auftakt der Reihe um Kommisar Adamsberg. Spannender Auftakt der Reihe um Kommisar Adamsberg.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Für mich der Beste von ihr. Toller Schreibstil ! Für mich der Beste von ihr. Toller Schreibstil !

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Guter Krimi!!! Guter Krimi!!!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Adamsberg ist genial! Wie er mit seiner Art Fälle löst, ist faszinierend. Adamsberg ist genial! Wie er mit seiner Art Fälle löst, ist faszinierend.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Wunderbar verschroben und poetisch schön, erzählt uns Vargas wieder eine tolle Kriminalgeschichte. Ihr Humor und ihr Gefühl für die Charaktere heben diesen Krimi aus der Masse! Wunderbar verschroben und poetisch schön, erzählt uns Vargas wieder eine tolle Kriminalgeschichte. Ihr Humor und ihr Gefühl für die Charaktere heben diesen Krimi aus der Masse!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

In ihrem einzigartigen Stil lässt Vargas ihren Adamsberg einen kuriosen Fall lösen. Ich habe den Roman wegen der Sprache und des tollen Plots genossen. In ihrem einzigartigen Stil lässt Vargas ihren Adamsberg einen kuriosen Fall lösen. Ich habe den Roman wegen der Sprache und des tollen Plots genossen.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Einer der richtig gelungenen Krimis dieser Autorin. Wer Lust auf etwas Besonderes hat, das gleichzeitig auch ein Soziogramm von Paris' Bevölkerung darstellt, sollte hier zugreifen. Einer der richtig gelungenen Krimis dieser Autorin. Wer Lust auf etwas Besonderes hat, das gleichzeitig auch ein Soziogramm von Paris' Bevölkerung darstellt, sollte hier zugreifen.

„„Ein herrlich atmosphärischer Krimi, gelesen von einer wunderbar charismatischen Stimme!““

Kerstin Behrens, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Fred Vargas ist für ihre atmosphärischen Krimis und den charismatischen Ermittler Jean-Baptiste Adamsberg bekannt und berühmt geworden. Dieses, etwas gekürzte Hörbuch aus der Brigitte – Starke Stimmen- Die Krimis – Reihe besticht aber vor allem durch die wunderbar durchdringende Stimme ihrer Sprecherin, Hannelore Hoger. Sie verleiht Fred Vargas ist für ihre atmosphärischen Krimis und den charismatischen Ermittler Jean-Baptiste Adamsberg bekannt und berühmt geworden. Dieses, etwas gekürzte Hörbuch aus der Brigitte – Starke Stimmen- Die Krimis – Reihe besticht aber vor allem durch die wunderbar durchdringende Stimme ihrer Sprecherin, Hannelore Hoger. Sie verleiht dem Krimi von Fred Vargas mit ihrer dunklen und rauchigen Stimme eine ganz besondere Note. Der in Paris spielende Krimi entwickelt sich aus einigen auf den Bürgersteigen gefundenen, mit blauer Kreide gezeichneten Kreisen, die in ihrem Inneren stets einen Gegenstand des Alltags beherbergen. Jean-Baptiste Adamsberg sieht in ihnen sogleich eine Gefahr und befürchtet Schlimmeres. Sein Gespür lässt ihn erneut nicht im Stich, findet sich doch kurz darauf eine tote Katze und schließlich eine Leiche in den Kreisen wieder. Im Laufe der Ermittlungen begegnen Adamsberg und sein Kollege Danglard, der vor allem durch seine Begeisterung für Wein und als alleinerziehender Vater von 5 Kindern charakterisiert wird, drei weiteren interessanten und unkonventionellen Persönlichkeiten. Die neugierige und erhabene Mathilde Forestier, der blinde und zynische Charles Reyer und die auf Zeitungsannoncen antwortende und einfältig wirkende Clémence Valmont. Sie alle haben Geheimnisse und scheinen in den Fall verstrickt. Begleiten Sie Kommissar Adamsberg bei seinen Ermittlungen und tauchen Sie mit ein in ein herrlich eigensinniges und düsteres Paris und in die wunderbaren Dialoge einer Fred Vargas. Dieses Hörbuch ist eine perfekte Alternative für alle Krimifans, die wenig Zeit zum Lesen haben. Und mit der Stimme Hannelore Hogers macht Hören besonders viel Spaß!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Blaue Kreise
von Thomas Breuer aus Ried am 05.10.2009

In Paris geht ein seltsames Phänomen um. Seit Monaten tauchen blaue Kreidekreise in der Stadt auf. In der Mitte befinden sich verlorene oder vergessene Gegenstände. Was die Bewohner amüsiert, da sie es für einen dummen Jungenstreich halten oder als Werk eines Aktionskünstlers, bereitet Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg Sorgen. Der Kommissar... In Paris geht ein seltsames Phänomen um. Seit Monaten tauchen blaue Kreidekreise in der Stadt auf. In der Mitte befinden sich verlorene oder vergessene Gegenstände. Was die Bewohner amüsiert, da sie es für einen dummen Jungenstreich halten oder als Werk eines Aktionskünstlers, bereitet Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg Sorgen. Der Kommissar soll Recht behalten. Binnen kurzem wird eine Leiche gefunden, umgeben von einen blauen Kreis. Jean-Baptiste Adamsberg ist eine Romanfigur, der man den Bullen nicht ankennt. Auf magische Weise verzaubert und becirct die Figur des Adamsberg den Leser und Vargas Stil erledigt den Rest. Die Handlung ist gut strukturiert und natürlich erwartet Sie eine überraschende Auflösung. Vargas Roman ist wie eine Droge. Beginnt man nur mit einen einzigen Satz, ist man plötzlich süchtig nach dem ganzen Buch.

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1 0
Verwirrend aber nicht schlecht!
von TRIPREPORTER (+JAN98) am 23.08.2008

Paris ist als Stadt sehr interessant und einen Kriminalroman mit Handlungsort Paris, daß sollte nicht schlecht sein. Wir folgen dem nach Paris versetzten Kommissar Adamsberg bei seinen Problemen dort anzukommen. Wir lernen weitere Figuren kennen, die nicht immer sind, was sie sein wollen. Und zum Ende erfahren wir auch noch den Zusammenhang... Paris ist als Stadt sehr interessant und einen Kriminalroman mit Handlungsort Paris, daß sollte nicht schlecht sein. Wir folgen dem nach Paris versetzten Kommissar Adamsberg bei seinen Problemen dort anzukommen. Wir lernen weitere Figuren kennen, die nicht immer sind, was sie sein wollen. Und zum Ende erfahren wir auch noch den Zusammenhang zum Titel des Buches. Ein Krimi mit viel Psychologie, empfehlenswert.

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1 0
Hammer Krimi
von Bani am 14.10.2007

Ich habe dieses Buch in meinem Italienurlaub gelesen.Jeder Abend nach Rundreisen und Shoppen durch den Toscana, hab mich gefreut weiter lesen zukönnen.Das hat mich schon gefesselt!

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1 0
Der Mann mit den blauen Kreisen
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 25.04.2010

Über gute drei Jahre lang hab ich dieses Buch mehrmals aus dem Regal gezogen, um es dann doch ein wenig unsicher wieder in selbiges zurückzustellen. Nun hab ich es endlich doch gewagt und kann schon mal abschließend sagen: Gut, dass ich das getan habe. Keine Frage, Fred Vargas schreibt... Über gute drei Jahre lang hab ich dieses Buch mehrmals aus dem Regal gezogen, um es dann doch ein wenig unsicher wieder in selbiges zurückzustellen. Nun hab ich es endlich doch gewagt und kann schon mal abschließend sagen: Gut, dass ich das getan habe. Keine Frage, Fred Vargas schreibt unvergleichlich und einzigartig, Parallelen zu anderen Autoren bzw. Autorinnen können meines Wissens nicht gezogen werden. Ihr Stil wird und kann nicht jedermanns Sache sein, so skurril ist ihre Schreibe, so poetisch-philosophisch ihre Wortwahl. Und trotz dieser offensichtlichen Andersartigkeit ist bereits ihr zweites Buch aus der Reihe um den Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg (das erste ist meines Wissens nach bislang unübersetzt), "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord", ein Krimi reinsten Wassers. Die Geschichte beginnt in Paris. Adamsberg ist aufgrund überdurchschnittlicher Leistungen aus seiner Heimat, den zerklüfteten, einsamen Bergen der Pyrenäen, in das 5. Arrondissement der Hauptstadt versetzt worden. Ein besonderer Ruf eilt ihm voraus, ist er doch dafür bekannt, sehr komplizierte Fälle auf äußerst unkonventionelle Art und Weise zu lösen. Oftmals reichen ihm mehrere Gespräche mit dem Verdächtigen, um dessen Grausamkeit zu "riechen" und ihn allein aufgrund reiner Intuition in die Mangel zu nehmen. Verständlich das diese Vorgehensweise nicht überall auf Begeisterung stößt. Besonders Capitaine Adrien Danglard, ein zielgerichteter und messerscharf logisch denkender Mensch und allein erziehender Vater von fünf Kindern, kann sich mit der sprunghaften Art seines Vorgesetzten anfangs so gar nicht anfreunden. Doch ein mysteriöser Fall schweißt die beiden so unterschiedlichen Ermittler zusammen. Über Nacht erscheinen immer wieder blaue, mit Kreide gemalte Kreise auf den Bürgersteigen von Paris, in deren Mitte sich jedes Mal ein alltäglicher, banaler Gegenstand befindet. Während die Öffentlichkeit dies eher amüsiert zur Kenntnis nimmt, beschleicht Adamsberg ein ungutes Gefühl. Und allzu bald scheinen sich seine Befürchtungen zu bestätigen: Eine Leiche mit durchgeschnittener Kehle liegt in einem der Kreise... Eine spannende Ausgangsposition, die Fred Vargas im weiteren Verlauf mit mehreren Winkelzügen geschickt weiterzuspinnen vermag und mit gleich einer ganzen Gruppe schrulliger Figuren belebt. Diese detailliert gezeichneten Charaktere, die ihre Krimiwelt beleben, sind es, welche den Reiz ihrer Bücher ausmachen. Ob man sie mag oder nicht: Durch ihre Andersartigkeit hebt sich dieses Werk wie wohl auch die Serie aus dem Mainstream heraus, schlägt es die Brücke zwischen der Spannungs- und der anspruchsvollen Unterhaltungsliteratur. Ganze Passagen muten poetisch an. Und auch wenn man sich bewusst ist, dass kein echter Mensch je so reden oder denken wird, lässt man sich von Vargas' Magie gefangen und an der Hand nehmen. Stets bleibt sie amüsant und spritzig, überrascht sie mit ungewöhnlichem Einfallsreichtum. Auch was die Lösung des kuriosen Falls angeht, die mich persönlich sehr begeistert hat. Einzige Kritikpunkt sind streckenweise ihre Ausschweifungen, die sich manchmal doch zu sehr von der eigentlichen Handlung entfernen und die Geduld des Lesers etwas auf die Probe stellen. Insgesamt ist "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" aber ein extravagantes Leseerlebnis und eine lohnende Erfahrung der besonderen Art, die bei mir Lust nach mehr geweckt hat.

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0 0
Erster Krimi mit Kommissar Adamsberg
von Annemarie Schiemann aus Siegburg am 16.09.2009

Dieser Vargas-Krimi ist der erste mit Kommissar Adamsberg. Die Vorstellung des Ermittlerteams geht leider etwas zu Lasten der Spannung. Vargas-Einsteigern empfehle ich daher, mit einem ihrer anderen Krimis anzufangen, z.B. Bei Einbruch der Nacht, Der vierzehnte Stein, Die dritte Jungfrau, finde ich wesentlich spannender. Dennoch ist auch „Es geht... Dieser Vargas-Krimi ist der erste mit Kommissar Adamsberg. Die Vorstellung des Ermittlerteams geht leider etwas zu Lasten der Spannung. Vargas-Einsteigern empfehle ich daher, mit einem ihrer anderen Krimis anzufangen, z.B. Bei Einbruch der Nacht, Der vierzehnte Stein, Die dritte Jungfrau, finde ich wesentlich spannender. Dennoch ist auch „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“ lesenswert, Fred Vargas Art, zu formulieren, die Dialoge und die unvorhersehbare, aber doch logische Fallaufklärung machen ihre Krimis immer zum Genuss!

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0 1
Typisch französisch und doch nicht jedermanns Sache
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 10.09.2007

Der erste Krimi aus der mittlerweile berühmten Serie von Fred Vargas rund um den schrullig bis skurrilen Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg (die bereits zuvor in Deutschland erschienenen Bücher aus der Serie sind tatsächlich im Original erst später entstanden) zeichnet sich durch sein typisch französisches Gepräge aus. Mal düster, mal philosophisch,... Der erste Krimi aus der mittlerweile berühmten Serie von Fred Vargas rund um den schrullig bis skurrilen Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg (die bereits zuvor in Deutschland erschienenen Bücher aus der Serie sind tatsächlich im Original erst später entstanden) zeichnet sich durch sein typisch französisches Gepräge aus. Mal düster, mal philosophisch, mal heiter schnell, mal depressiv langsam, dabei immer auf einem gewissen intellektuellen Niveau verharrend, so schreiben vor allem die französischen Autoren, die nicht zur Gruppe der Pulp- oder Noireautoren gehören. Ein schönes Lesevergnügen, aber sicherlich keines für jeden Krimileser. Man muß diesen Stil mögen, man muß die Zeit zum Verarbeiten des Gelesenen haben, sonst werden nicht nur „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“ sondern auch die anderen Kriminalromane von Fred Vargas dem Leser nicht gefallen. Also nichts für einfaches Abschalten mit einem guten aber doch eher seichten Krimi zwischendurch, sondern was für lange Urlaubstage oder Winterabende vor dem Kamin.

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0 1
Unterhaltsamer Krimi
von La-Wi aus Berlin am 16.11.2005

Der Plot ist sehr schräg, vielleicht nicht jedermanns Sache. Das gilt auch für die Figur des Adamsberg. Wer aber die anderen älteren Krimis von Vargas gemocht hat, liest auch diesen gern.

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0 1
In Paris
von Polar aus Aachen am 06.06.2008

Fred Vargas Talent abseits ausgetretener Krimipfade interessante Plots, schräge Charaktere zu beschreiben, ist weithin bekannt. In Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord erzählt sie von den Anfängen ihres Jean-Baptiste Adamsberg, der sich bei der Polizei bereits einen Namen gemacht hat und doch durch seine eigenwillige... Fred Vargas Talent abseits ausgetretener Krimipfade interessante Plots, schräge Charaktere zu beschreiben, ist weithin bekannt. In Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord erzählt sie von den Anfängen ihres Jean-Baptiste Adamsberg, der sich bei der Polizei bereits einen Namen gemacht hat und doch durch seine eigenwillige Art, auf dem Nachdenken zu beharren, Notizen zu kritzeln, rasch als Sonderling gilt. Es ist amüsant zu beobachten, wie Adamsberg sich in seinem neuen Pariser Umfeld zurechtzufinden versucht. Zumal seine große Liebe Camille darin wie ein Schatten auftaucht. Ausgerechnet die Frau, die ihn verlassen hat, und die zugibt, ihn auch zu lieben, aber nicht mit ihm leben kann, weil er so ist, wie er ist. Dass dies Probleme mit der aktuellen Freundin gibt, läßt sich nun mal nicht vermeiden. Vor allem bei einem Menschen wie Jean-Baptist, der zeitweise stoisch wirkt. Der Leser muss nicht mit ihm leben. Er darf zusehen, hineinhorchen. Deswegen ist es ein Genuss, ihn bei der Aufklärung seiner Fälle zu begleiten. Ominöse Kreise tauchen auf dem Pariser Trottoire auf, kündigen Unheil an. In einem späteren Roman sind es an die Tür gemalte Zeichen. Archaische Mahnmale allesamt. Und so betrachtet Vargas Morde als etwas, das nicht aus Zufall geschieht. Auch in diesem Roman sind sie von langer Hand geplant, und es wird viel Wert darauf gelegt, Spuren zu verwischen. Das Ende ist profan und man nimmt es hin, weil die Seiten davor einen bestens unterhalten haben.

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Hannelore Hoger ist Hörgenuss pur!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Sehr ausdrucksstarke Stimme und toller Krimi. Hannelore Hogers Stimme ist großartig, da kann man sich das Lesen sparen. In dieser Kombination eine absolute Kaufempfehlung.

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0 0
Krimihandlung..naJa...............Lesegenuss..wunderbar!!!!!,
von Inge Weis aus Pirmasens am 22.07.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Was genau der deutsche Titel mit dem Inhalt zu tun hat, hat sich mir ehrlich gesagt nicht erschlossen, aber das ist nicht weiter schlimm. Denn der Roman selbst liest sich so wunderbar, auch wenn die Krimihandlung schon etwas in den Hintergrund gerät. Irgendwie geht es eigentlich eher um Adamsberg... Was genau der deutsche Titel mit dem Inhalt zu tun hat, hat sich mir ehrlich gesagt nicht erschlossen, aber das ist nicht weiter schlimm. Denn der Roman selbst liest sich so wunderbar, auch wenn die Krimihandlung schon etwas in den Hintergrund gerät. Irgendwie geht es eigentlich eher um Adamsberg und die Figuren die eine wichtige Rolle bei den Ermittlungen spielen. Wobei Adamsberg gerade zu diesen eine sehr enge Bindung eingeht, welche man im Grunde schon auch hinterfragen sollte. Eigentlich solle er dies vermeiden, aber es zieht ihn immer wieder zu einer der Figuren, einer älteren Frau die einiges beobachtet hat. Man könnte nun anmerken das Fred Vargas sich zu sehr auf Adamsberg konzentriert und dabei den eigentlichen Fall aus den Augen verliert, aber da ist noch dieser wunderschöne Stil. Da verzeiht man auch schonmal das dieser nicht so recht in die Gänge kommt und das er Seitenweise eine untergeordnete Rolle spielt. Den Adamsberg ist durchaus eine interessante Figur,dessen Gedankengänge und Charakterisierung toll zu lesen sind. Der Krimi kommt geheimnisvoll daher löst sich aber am Ende etwas lahm und wie ich finde überzogen. Eigentlich müsste man Krimihandlung und Personenbeschreibung getrennt voneinander bewerten. Abschließend: Krimihandlung= da hab ich vieles gelesen was sehr viel besser war Stil,Figurenkonstellation: wunderbar!

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