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Eve & Adam

(2)
Stell dir vor, du könntest deinen Traummann am Computer entwerfen ...
Als Tochter aus reichem Hause genießt die 17-jährige Evening Spiker so manches Privileg: zum Beispiel einen Aufenthalt in der Privatklinik ihrer Mutter, wo sie nach einem schweren Verkehrsunfall behandelt wird. Damit Eve sich im tristen Krankenhausalltag nicht langweilt, soll sie ihren Traumtyp am Computer entwerfen. Größe, Augenfarbe, IQ - Eve darf alles selbst entscheiden. Sie hält es für ein lustiges Spiel, doch kurz darauf steht er ihr leibhaftig gegenüber... Wie kann das sein? Die Begegnung jagt ihr Angst ein. Und doch fühlt sie sich magisch zu ihm hingezogen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783473474967
Verlag Ravensburger Buchverlag
Verkaufsrang 20.654
eBook (ePUB)
12,99
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„Wenn Eva sich Adam selbst erschaffen könnte...“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Eve Spiker ist eigentlich ein normales 17-jähriges Mädchen, abgesehen davon dass ihre Mutter Terra den größten Pharmakonzern im Land leitet. Als Eve sich bei einem Unfall mit der Straßenbahn das Bein bricht, lernt sie die Einrichtung ihrer Mutter von innen kennen. Eve muss feststellen, dass sie vieles über ihre Mutter nicht weiß. Zum Eve Spiker ist eigentlich ein normales 17-jähriges Mädchen, abgesehen davon dass ihre Mutter Terra den größten Pharmakonzern im Land leitet. Als Eve sich bei einem Unfall mit der Straßenbahn das Bein bricht, lernt sie die Einrichtung ihrer Mutter von innen kennen. Eve muss feststellen, dass sie vieles über ihre Mutter nicht weiß. Zum Beispiel scheint dieser Solo nicht nur Terra gut zu kennen sondern auch vieles über Eve zu wissen und in diesem Krankenhaus zu wohnen. Schon bald wird Eve von Terra mit einem eigenartigen Projekt betraut: Sie soll ein Computerprogramm testen, mit dem man virtuell einen Menschen erschaffen kann...

Das Thema des Buches, Menschen am Computer entwerfen zu können, war es was mich anfangs am meisten fasziniert hat. Klar dass eine Siebzehnjährige sich den vermeintlich perfekten Partner erschafft, aber weitergedacht wäre mit so einer Technik extrem viel Unheil anzurichten (Arbeitssklaven, Soldaten, Killer). So weit erkundet das Buch die Idee aber leider nicht. Das ist schade, trotzdem bleibt die Geschichte um Eve und ihre Mutter und vor allem um Eve und Solo sehr spannend.

Eve ist am Anfang noch das reiche Mädchen mit der berühmten Mutter, Sie ist etwas naiv und gegenüber ihrer Mutter etwas rebellisch. Ihre Naivität legt sie im Lauf der Geschichte ab, als sie von Dingen erfährt, den Projekten ihrer Mutter, die ihr einfach die Augen öffnen. Mit Solo hat sie jemanden an ihrer Seite, der sie diesbezüglich stärkt und unterstützt.

Der Lesefluss ist super, trotz wechselnder Perpektiven zwischen Solo und Eve, und am Ende Adam bleibt man immer dran und wird eingesogen von den Geschehnissen.

Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, das vor allem durch seinen leichten Science-Fiction Aspekt interessant und spannend bleibt, sein Potential aber leider nicht voll aussschöpft. Weil es mir trotzdem viel Spaß gemacht hat und mich ziemlich an die Seiten gefesselt hat, gibt es trotzdem knappe 4 Sterne =)

„Was passiert, wenn Menschen Gott spielen?“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Evening Spiker - Tochter von Terra Spiker, Inhaberin des größten Pharmakonzerns weit und breit - wird bei einem Unfall mit der Straßenbahn schwer verletzt. Sie landet allerdings nicht in einem Krankehaus, sondern auf der Krankenstation in dem riesigen Laborgebäude ihrer Mutter. Einzig der 18-jährige Solo bringt Eve etwas Unterhaltung, Evening Spiker - Tochter von Terra Spiker, Inhaberin des größten Pharmakonzerns weit und breit - wird bei einem Unfall mit der Straßenbahn schwer verletzt. Sie landet allerdings nicht in einem Krankehaus, sondern auf der Krankenstation in dem riesigen Laborgebäude ihrer Mutter. Einzig der 18-jährige Solo bringt Eve etwas Unterhaltung, bis Terra ihrer Tochter eine seltsame und zugleich faszinierende Aufgabe gibt: Eve soll den perfekten Menschen anhand eines Computerprogrammes selbst erstellen.

Neben einer wirklich schönen Liebesgeschichte (und nicht wie man glaubt zwischen Adam und Eve) löst man zusammen mit Eve, Solo und Aislin ein spannendes Rätsel rund um die mysteriösen Vorgänge im Spiker-Gebäude. Und als dann noch Adam, das "Projekt", auftaucht, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Zwar hätte man noch mehr aus dem Thema herausholen können, aber als kurzweiliges Lesevergnügen ist "Eve & Adam" ein absoluter Pageturner!

Eine rasante und abenteuerliche Geschichte, in der das Mädchen Evening und der am Computer erschaffene Adam die Geheimnisse eines zwielichtigen Genlabors aufdecken. Super spannend! Eine rasante und abenteuerliche Geschichte, in der das Mädchen Evening und der am Computer erschaffene Adam die Geheimnisse eines zwielichtigen Genlabors aufdecken. Super spannend!

Was auf den ersten Blick nach einer Liebesgeschichte aussieht, entpuppt sich schnell als spannungsgeladene Aktiongeschichte mit Schockfaktor. Einfach klasse! Was auf den ersten Blick nach einer Liebesgeschichte aussieht, entpuppt sich schnell als spannungsgeladene Aktiongeschichte mit Schockfaktor. Einfach klasse!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Ein Fantasybuch, dass sich mit der DNA des Menschen auseinandersetzt. Spannend und regt zum nachdenken an. Ein Fantasybuch, dass sich mit der DNA des Menschen auseinandersetzt. Spannend und regt zum nachdenken an.

„Tolle Gemeinschaftsarbeit!“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Die erste Gemeinschaftsarbeit von Katherine Applegate und Michael Grant ist, meiner Meinung nach, ein Genre-Mix aus Liebesroman und Thriller, verknüpft mit Science Fiction-Elementen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt, was aber das Verständnis oder den Lesefluss keineswegs behindert.
Ich habe das Buch an einem Abend
Die erste Gemeinschaftsarbeit von Katherine Applegate und Michael Grant ist, meiner Meinung nach, ein Genre-Mix aus Liebesroman und Thriller, verknüpft mit Science Fiction-Elementen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt, was aber das Verständnis oder den Lesefluss keineswegs behindert.
Ich habe das Buch an einem Abend durchgelesen und bin gespannt, ob weitere Arbeiten folgen werden!

„Gott spielen leicht gemacht“

Sandra Kiehlhöfer, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Die 17-jährige Evening Spiker ist ein ganz normales Mädchen. Durch einen Unfall mit der Straßenbahn wird Eve sehr schwer verletzt, es droht sogar eine Amputation des Beines. Ihre Mutter Terra Spiker veranlasst eine Verlegung, obwohl der Transport noch mehr Schäden verursachen kann, von einem normalen Krankenhaus in die Krankenstation Die 17-jährige Evening Spiker ist ein ganz normales Mädchen. Durch einen Unfall mit der Straßenbahn wird Eve sehr schwer verletzt, es droht sogar eine Amputation des Beines. Ihre Mutter Terra Spiker veranlasst eine Verlegung, obwohl der Transport noch mehr Schäden verursachen kann, von einem normalen Krankenhaus in die Krankenstation des eigenen Pharmakonzerns mit Schwerpunkt Genetik. Eves Genesung geht erstaunlicherweise schneller voran als gedacht. Zum Zeitvertreib dient ihr nur Solo, ein 18-jähriger Mitarbeiter der Firma, der alles über sie und ihre Mutter zu wissen scheint, bis Terra ihr eine Aufgabe zuteilt. Eve soll den perfekten Menschen mit Hilfe einer Computersimulation erschaffen. Doch kurze Zeit später wird „ihr Mensch“ lebendig …

Ein schönes kurzweiliges Abenteuer für zwischendurch. Die wechselnden Perspektiven der Protagonisten erschweren auf keinen Fall den Lesefluss, sondern ermöglichen einen persönlichen Eindruck des Geschehens. Man wird dadurch regelrecht mit hineingezogen und kann die Spannung fühlen.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Jugendroman mit Science-Fiction Elementen. Einzelband, der sich schnell liest, interessante Aspekte anreißt, diese aber leider nicht in die Tiefe gehend ausleuchtet. Jugendroman mit Science-Fiction Elementen. Einzelband, der sich schnell liest, interessante Aspekte anreißt, diese aber leider nicht in die Tiefe gehend ausleuchtet.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Der Klappentext verrät nicht einmal annähernd, wie schnell und flott diese Geschichte ist. Hat aber trotzdem leider ein paar Schwächen Der Klappentext verrät nicht einmal annähernd, wie schnell und flott diese Geschichte ist. Hat aber trotzdem leider ein paar Schwächen

„Schöne SciFi-Lovestory “

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Als Eve nach einem Unfall im großen Forschungsinstitut ihrer Mutter behandelt wird, lernt sie Solo, eine junge Hilfskraft in der Klinik, kennen. Zuerst hält sie nicht viel von dem Jungen, der auffällig oft in ihrer Nähe unterwegs ist, doch als ihre beste Freundin Aislin plötzlich in Schwierigkeiten gerät, ist Solo zur Stelle. Da es Als Eve nach einem Unfall im großen Forschungsinstitut ihrer Mutter behandelt wird, lernt sie Solo, eine junge Hilfskraft in der Klinik, kennen. Zuerst hält sie nicht viel von dem Jungen, der auffällig oft in ihrer Nähe unterwegs ist, doch als ihre beste Freundin Aislin plötzlich in Schwierigkeiten gerät, ist Solo zur Stelle. Da es Eve auffällig schnell wieder besser geht, darf sie sich an einem neuen, von ihrer Mutter entwickelten Programm austoben und erstellt virtuell ihren Traummann. Dieses Projekt tauft sie "Adam". Völlig hingerissen von ihrer Kreation, bemerkt Eve nicht, dass Solo offenbar etwas im Schilde führt und als Aislin auch noch in eine Schlägerei gerät, überschlagen sich die Ereignisse. Und just in diesem Moment, steht auch noch Adam, lebendig und genauso perfekt, wie sie ihn erstellt hatte, vor ihr...

Die Geschichte von Eve, Solo, Aislin und Adam hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Der großartige Schreibstil des Autorenpaares schafft es, mir selbst in schaurigen und grotesken Situationen ein Lachen zu entlocken. Das Lesen macht hier einfach nur Spaß, die Story ist in sich sehr stimmig und auch die verschiedenen Personen sind allesamt in ihrer eigenen Art und Weise sehr interessant.
Auch für alle, die sonst keine Science-Fiction lesen, empfehlenswert.

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Toller Mix aus Thriller, Liebesroman und Sciene-Fiction. Toller Mix aus Thriller, Liebesroman und Sciene-Fiction.

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Wer wollte sich nicht schon mal seinen Traummann basteln? Ein Sci-Fi-Spannungsroman mit Liebesgeschichte und ein bisschen Ethik. Interessant zu lesen. Wer wollte sich nicht schon mal seinen Traummann basteln? Ein Sci-Fi-Spannungsroman mit Liebesgeschichte und ein bisschen Ethik. Interessant zu lesen.

Kerstin Neukirch, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Einen lebendigen Menschen am Computer zu erschaffen ist schon ganzn schön abgefahren. Doch es liest sich wirklich gut und die Umsetzung dieser Idee ist der Autorin gut gelungen. Einen lebendigen Menschen am Computer zu erschaffen ist schon ganzn schön abgefahren. Doch es liest sich wirklich gut und die Umsetzung dieser Idee ist der Autorin gut gelungen.

Heike Eichinger, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein Buch das uns in erschreckender Deutlichkeit vor Augen führt was möglich sein könnte. Kaum ein Buch hat mich so nachdenklich gemacht. Ist Perfektion wirklich perfekt? Ein Buch das uns in erschreckender Deutlichkeit vor Augen führt was möglich sein könnte. Kaum ein Buch hat mich so nachdenklich gemacht. Ist Perfektion wirklich perfekt?

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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packende und erschreckende Zukunftsvision
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 05.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Buchinhalt: Durch einen schlimmen Unfall wird die 16jährige Eve schwer verletzt, sie droht, ihr Bein zu verlieren und trotz aller Warnungen der Ärzte lässt ihre Mutter sie dennoch in eine Art Privatklinik verlegen. Als Eve unnatürlich schnell wieder zu genesen scheint, lässt ihre Mutter, eiskalte Chefin eines riesigen Pharma- und... Buchinhalt: Durch einen schlimmen Unfall wird die 16jährige Eve schwer verletzt, sie droht, ihr Bein zu verlieren und trotz aller Warnungen der Ärzte lässt ihre Mutter sie dennoch in eine Art Privatklinik verlegen. Als Eve unnatürlich schnell wieder zu genesen scheint, lässt ihre Mutter, eiskalte Chefin eines riesigen Pharma- und Biotechnik-Konzerns, sie mit einer vermeintlichen Lernsoftware arbeiten, mit der sie den perfekten Menschen am Computer generieren soll. Solo, ein gleichaltriger Junge und Handlanger in der Firma, fühlt sich dabei immer mehr zu Eve hingezogen und eröffnet ihr schließlich die grausame Wahrheit über das Unternehmen ihrer Mutter. Was verbirgt sich hinter dem angeblichen Lernprogramm? Denn als Eve schließlich fliehen muß, steht ihr computergenerierter Traummann plötzlich in Fleisch und Blut vor ihr…. Persönlicher Eindruck: Diese erschreckende Zukunftsvision, in eine spannende Dystopie verpackt, hat mich eine ganze Nacht nicht mehr aus ihren Fängen gelassen. In nur einer einzigen Nacht hab ich das Buch nahezu verschlungen, angenehmer Grusel, Entsetzen und unglaubliche Spannung inbegriffen. Der Roman kommt mit erstaunlich wenigen Figuren aus und nimmt den Leser bereits auf den ersten Seiten komplett für sich ein. Was geschieht, wenn die Menschheit alle Möglichkeiten hat? Wenn man sich den perfekten Menschen am PC selbst zusammenbasteln kann? Eve als Hauptfigur erfährt es am eigenen Leib und staunt nicht schlecht, als ihr „Adam“, der von ihr geschaffene Junge, plötzlich leibhaftig gegenübersteht. Die Dramatis Personae sind mit Tiefe und facettenreich angelegt, so dass einem die kapitelweisen Perspektivwechsel nicht schwer fallen und keinesfalls verwirren. Solos und Eves Schicksal, das sich nach und nach enthüllt, war nie vorhersehbar, genauso wenig die unerwarteten Wendungen, die die Handlung gegen Ende nimmt. Schade, dass nach 340 Seiten Schluß ist, denn dieser dystopische Jugendthriller hat einfach Pfiff und war spannend bis zur letzten Seite. Eve und Solo hatten eindeutig Identifikationspotential und obwohl Adams Part relativ kurz gewesen ist, hatte man durch Eves Beschreibung ein recht plastisches Bild von ihm vor Augen. Stück für Stück entblättert man beim Lesen die skrupellosen Machenschaften der Drahtzieher hinter dem „Menschenversuch“ und ich komme nicht umhin, nicht zu fragen, wie weit Wissenschaftler in der Realität wohl bereit wären, zu gehen. Alles in allem ein Roman, der mit Recht in der ersten Liga spielt und den ich Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen wärmstens empfehlen kann!

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Hint: Der Kappentext spiegelt nur einen kleinen Anteil des Romans wieder.
von kvel am 14.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Eve wird bei einem Verkehrsunfall sehr schlimm verletzt. Zur Genesung holt ihre Mutter sie in ihre Privatklinik und um Eves Genesungszeit zu versüßen darf sie als Pilotuserin an einem neuen Projekt teilnehmen, welches in der Firma ihrer Mutter entwickelt wurde. Meine Meinung: Ich glaube, es kam dem Roman zugute, dass hier ein... Inhalt: Eve wird bei einem Verkehrsunfall sehr schlimm verletzt. Zur Genesung holt ihre Mutter sie in ihre Privatklinik und um Eves Genesungszeit zu versüßen darf sie als Pilotuserin an einem neuen Projekt teilnehmen, welches in der Firma ihrer Mutter entwickelt wurde. Meine Meinung: Ich glaube, es kam dem Roman zugute, dass hier ein Autoren-Paar am Werk war. Sprachlich fand ich den Roman sehr gut gemacht: Denn er ist modern und flott geschrieben. Und so unerwartete Kombinationen innerhalb eines Satzes wie es hier in dieser Story des öfteren praktiziert wurde, empfinde ich als gelungenen Sprachstil: „Sie überprüft den Verband an meinem Bein […]. Vorsichtig schneidet sie Pflaster, Verbandsmull und elastische Binde weg. Es tut nicht weh, fühlt sich aber auch nicht gut an. „Oh mein Gott!“, entfährt es ihr. Sie hat mein Bein freigelegt und wendet sich an Gott?“ (S. 40) Den Roman fand ich so spannend; ich wollte nur noch lesen, lesen, lesen. Am liebsten hätte ich alle meine sozialen Verpflichtungen zugunsten des Romans vernachlässigt. Sehr gut fand ich den sehr nachdenkenswerten Ansatz, ob etwas immer noch verwerflich ist, wenn man es gerne tun – auch wenn dieses Thema gar nicht so direkt im Roman angesprochen wurde. Kurze Erläuterung: ---------- Achtung, ab hier wird aus dem Inhalt des Romans berichtet ---------- Das Thema Genetik im Biologieunterricht findet Eve sehr spannend, nämlich logisch und vorhersagbar. Und natürlich findet Eve genetische Veränderungen an Pflanzen und Lebewesen verwerflich. Allerdings erhält Eve die Möglichkeit einen Menschen am Computer zu entwerfen. D.h. sie kann sich per „Bausteinen“ „ihren“ perfekten Menschen „erschaffen“: Sowohl Äußerlichkeiten wie Augenfarbe kann sie festlegen, alsauch die Charakterzüge wie Intelligenz und Humor. Diese kann sie anhand der Erbanlagen entsprechender, vorgegebener Menschen auswählen. Während ihres Tuns beschleichen Eve zwar leichte Zweifel, ob es sich hier wirklich nur eine Computersimulation handeln würde, wobei sie sich nicht erklären könnte, was es sein sollte, falls es keine Simulation wäre. Dennoch macht sie in ihrem Erschaffungsprozess weiter, einfach weil es ihr Spaß macht: dieses Anbinden von Organen an den Blutkreislauf, dieses sich-Gedanken-machen, ob der „Mensch“ ein glücklicher Mensch wäre, wenn er sehr intelligent wäre und ihm im Leben alles leicht fallen würde, oder ob er lieber nicht ganz so intelligent wäre, aber dafür mehr Freunde haben würde, usw. ---------- Ende des Romaninhaltes ---------- Auch wenn in dem Roman die moralischen Themen nur oberflächlich angesprochen werden, lädt der Roman seine Leser ein, seinen eigenen Gedanken und Bedenken nachzuspüren. Fazit: Der Jugendroman war genau meine Wellenlänge.

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von Elena Sinovev aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Geschichte in der nichts ist, so wie es scheint. Sehr spannend und humorvoll erzählt führt das Buch einen zu der Frage "Könnte so was tatsächlich möglich sein?"

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von Kezia Kriegler am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was passiert, wenn man sich den eigenen Traummann kreieren kann? Auf diese Frage gibt Michael Grant in witziger und spannender Weiße Antwort.

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von Jeanette Kathmann aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kranke Zukunftsvision oder baldige Realität? Ein spannender All-In Roman: Science-Fiction, Schnulze, Genetik und Forschung. Spannender geht's nicht.

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Eve & Adam
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eve kommt durch einen Unfall in die Spezialklinik ihrer Mutter. Dort soll sie sich in Ruhe erholen. Nach kurzer Zeit wird sie von ihrer Mutter beauftragt ein neues Programm zu testen. In diesem Programm kann man sich seinen eigenen Menschen erschaffen. Eve weiß nichts über das Programm, nur das es eine... Eve kommt durch einen Unfall in die Spezialklinik ihrer Mutter. Dort soll sie sich in Ruhe erholen. Nach kurzer Zeit wird sie von ihrer Mutter beauftragt ein neues Programm zu testen. In diesem Programm kann man sich seinen eigenen Menschen erschaffen. Eve weiß nichts über das Programm, nur das es eine Art Gott-Spiel ist und nicht real. Doch alles ändert sich, als plötzlich Adam vor ihr steht. Der Junge, den sie in den letzten Tagen in diesem Programm entworfen hat. Langsam erfährt Eve, was wirklich hinter dem großen Konzern ihrer Mutter steckt. Doch nicht ihre Mutter steckt hinter diesem grauenvollen Projekt, das ungeahnt Ausmaße annehmen könnte. Eine Geschichte, die mich sehr an den Film „die Insel“ erinnert hat. Das Thema fand ich auch ganz toll, besonders weil ich es in dieser Form noch nicht gelesen habe. Für Mädchen & Jungs ab 14 Jahren.

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Rezension zu "Eve&Adam"
von Caro Bücherträume am 24.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Durch einen gefährlichen Unfall wird die junge Evening Spiker in dem Pharmaunternehmen ihrer Mutter behandelt, sie muss so lange dort bleiben, bis ihr Bein wieder verheilt ist. Schon nach einigen Tagen hat sie schon keine Schmerzen mehr, denkt sich aber nichts dabei. Ihre Aufmerksamkeit gilt nämlich dem neuen, noch... Durch einen gefährlichen Unfall wird die junge Evening Spiker in dem Pharmaunternehmen ihrer Mutter behandelt, sie muss so lange dort bleiben, bis ihr Bein wieder verheilt ist. Schon nach einigen Tagen hat sie schon keine Schmerzen mehr, denkt sich aber nichts dabei. Ihre Aufmerksamkeit gilt nämlich dem neuen, noch geheimen Projekt ihrer Mutter: per Mausklicks kann ein Traummann erschaffen werden, dabei werden alle Eigenschaften durch die Genetik durchdacht und umgesetzt. So erschafft sie sich virtuell ihren Traummann. Nebenher trifft sie Solo, einen Jungen in ihrem Alter, der scheinbar in der Klinik wohnt und ein Bote ihrer Mutter ist. In der Klinik kennt er sich aus und weiß, wie man dort auch in ereignislosen Stunden seine Zeit verbringt. Evening fragt sich, warum Solo ein Leben innerhalb der Klinik führt und was er mit ihrer Mutter zu tun hat. Man wird mehr oder weniger sofort in die Geschichte hineingeworfen, es beginnt damit, dass Evening ihren Unfall hat und sie im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Kurz danach lernt man schon die weiteren wichtigen Charaktere kennen wie Solo und ihre Mutter Terra Spiker. Der erste Eindruck von beiden Protagonisten ist relativ unterschiedlich. Eve erscheint distanziert und etwas unsicher in ihrer Situation. Zu ihrer Mutter scheint sie keinen so guten Draht, sie weiß nicht, was diese in der Klinik eigentlich treibt. Solo hingegegen ist einem sofort sympathisch, er ist offen und freundlich. Schon nach wenigen Seiten wird deutlich, dass er sich vorgegebenen Regeln widersetzt und auch mit Terra Spiker nicht klarkommt. Im Verlauf der Geschichte bleibt er durchgehend sympathisch. Mit Eve wird man erst mit der Zeit warm, was aber dem generellen Verlauf der Geschichte nicht stören. Die Handlung spielt hauptsächlich in dem Pharmaunternehmen, in dem Eve abwechselnd Zeit mit Solo, ihrer Freundin Aislin oder dem Projekt Adam verbringt. Laut Klappentext liegt der Fokus genau auf diesem Projekt Adam, eine Testversion, sich virtuell einen Traummann oder eine Traumfrau zu erschaffen. Doch das ist nicht das Hauptaugenmerk, denn es gibt noch parallele Handlungsstränge, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen den Protagonisten oder die Suche nach der Wahrheit. So hat mich dies etwas überrascht und meine Erwartungen nicht ganz getroffen, was jetzt aber nicht negativ ist. Geschrieben ist das Buch abwechselnd aus Eves, Solos und Adams Sicht, wobei Adam erst im letzten Drittel seinen Auftritt hat. Diese wechselnde Sicht ist sehr angenehm, da man zunächst erst einmal seine Protagonisten kennen und kann im weiteren Verlauf die Beweggründe verfolgen und verstehen. Der Schreibstil ist locker und unkompliziert, sodass man das Buch wirklich schnell lesen kann. Diese Kurzatmigkeit passt zur Geschichte, denn auch die Handlung umfasst keinen allzu langen Zeitraum. Fazit: Mit einem wunderbaren Cover bekommt man richtig Lust auf die Geschichte, der Klappentext unterstützt dies, jedoch ist die Geschichte etwas anders als ich gedacht habe, aber keinesfalls negativ. Das Buch bietet eine nette Unterhaltung. Die Geschichte bietet neben netten Protagonisten auch teilweise eine mit Spannung gefüllte Handlung. Jedoch hat mir der letzte Überraschungsmoment gefehlt.

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Eve & Adam
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein nettes Buch für zwischen durch, aber die Geschichte ist ganz anders, als es auf der Buchrückseite beschrieben ist. Die Entwerfung des Traumannes ist nämlich nur Nebensache. Außerdem kommt Eve mit Solo zusammen, deswegen müsste das Buch eigentlich ,,Eve & Solo" heißen. Nettes Buch auch wenn die Geschichte ganz... Ein nettes Buch für zwischen durch, aber die Geschichte ist ganz anders, als es auf der Buchrückseite beschrieben ist. Die Entwerfung des Traumannes ist nämlich nur Nebensache. Außerdem kommt Eve mit Solo zusammen, deswegen müsste das Buch eigentlich ,,Eve & Solo" heißen. Nettes Buch auch wenn die Geschichte ganz anders ist, als man vermutet. Angeblich soll es einen zweiten Teil geben, doch diesen werde ich mir nicht kaufen.

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