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Evolution. Die Stadt der Überlebenden

(10)

Ahnungslos reisen Lucie und Jem mit einer Austauschgruppe in die USA. Doch als ihr Flugzeug am Denver Airport notlandet, wird ihnen schnell klar: Die Welt, wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Flugbahn überwuchert, das Terminal menschenverlassen, lauern überall Gefahren. Sogar die Tiere scheinen sich gegen sie verschworen zu haben: Wölfe, Bären, Vögel greifen die Jugendlichen immer wieder in großen Schwärmen an. Was ist bloß geschehen? Während ihrer gefahrvollen Reise durch die neue Welt erfahren sie von einem Kometeneinschlag. Und von ein paar letzten Überlebenden in einer verschollenen Stadt. Aber wie sollen sie die erreichen, wenn die ganze Erde sich gegen sie verschworen hat?

Portrait

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Seine Geschichten stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane und handeln des Öfteren von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 360
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum Juli 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60167-0
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 216/154/45 mm
Gewicht 758
Verkaufsrang 2.292
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Gelungener erster Teil!“

Lisa Belger, Thalia-Buchhandlung Dresden

Jam und Lucie, zwei Teenager die mit anderen Austauschschülern für einen Monat in die USA reisen wollen. Doch ihr Flug gestaltet sich doch etwas anders als geplant.
Sie finden sich in einer anderen Welt wieder. Die Stadt ist vollkommen überwuchert und keine Menschenseele scheint hier noch sein Leben zu führen.
Die Teenager wollen
Jam und Lucie, zwei Teenager die mit anderen Austauschschülern für einen Monat in die USA reisen wollen. Doch ihr Flug gestaltet sich doch etwas anders als geplant.
Sie finden sich in einer anderen Welt wieder. Die Stadt ist vollkommen überwuchert und keine Menschenseele scheint hier noch sein Leben zu führen.
Die Teenager wollen dem allem auf den Grund gehen und entdecken einige Merkwürdige Sachen. Ebenso müssen sie feststellen das die Natur sich gegen die Menschen stellt.

Dieses Buch stellt ein sehr gutes Szenario da, wie es einmal sein könnte.
Der Inhalt ist einfach geschrieben und ich habe es verschlungen. Sehr spannend gehalten, da die Kapitel immer da aufhören wenn es gerade zur Sache geht.

Auch hier kleiner Hinweis es wird ein Dreiteiler und ich denke ein sehr guter!

„Evolution, die 1 !“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch Thomas Thiemeyer reiht sich mit „Evolution“ ein in den Reigen der dystopischen Trilogien-Schreiber (für Jugendliche ab ca.12 Jahren).
Die Mischung aus Abenteuer,Entwicklung einer Gruppe(!) von Teenagern und dem biologisch-orientierten Hintergrund liest sich ausgesprochen flott und hat den Leser nach dem Cliffhanger am Ende passend
Auch Thomas Thiemeyer reiht sich mit „Evolution“ ein in den Reigen der dystopischen Trilogien-Schreiber (für Jugendliche ab ca.12 Jahren).
Die Mischung aus Abenteuer,Entwicklung einer Gruppe(!) von Teenagern und dem biologisch-orientierten Hintergrund liest sich ausgesprochen flott und hat den Leser nach dem Cliffhanger am Ende passend angefixt, um „händeringend“ auf die Fortsetzungen zu warten - 1/2017 + 6/2017 .
Besatzung und Passagiere eines Flugzeugs,darunter eine Gruppe von deutschen Austauschschülern,müssen nach merkwürdigen Turbulenzen auf dem Denver Flughafen notlanden. .Als sie entdecken, dass sie unverhofft in der Zukunft gelandet sind und von merkwürdig-organisierten Tieren(?) angegriffen werden, beschließen die Jugendlichen gezwungenermaßen ihr eigenes Ding zu machen.Sollten Sie tatsächlich Überlebende finden können und wer ist der geheimnisvoller Gegner?
Zwar präsentiert uns der Autor die mehr oder weniger klassischen Typen als Identifikationsfiguren (Jem - cleverer Underdog/Lucie – Gefühlsmensch/Marek - nerviges Alphamännchen/Arthur/Paul - Gamer etc.),aber sie alle plus die Nebenfiguren und neu eingeführte Protagonisten zum Ende hin haben das Potential, den Leser zu fesseln.
Ein gelungener Pageturner, mit viel Raum für Spekulationen inklusive :-)
Testen Sie doch unsere Leseprobe !

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Interessante und spannend erzählte Zukunftsvision. Freue mich auf die Fortsetzungen. Interessante und spannend erzählte Zukunftsvision. Freue mich auf die Fortsetzungen.

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Sie wollen als Austauschschüler nach Kanada aber landen in die Zukunft. Wahnsinnig spannend, denn: wer (oder was?) hat die Weltherrschaft übernommen? Warten auf Band 2 ... Sie wollen als Austauschschüler nach Kanada aber landen in die Zukunft. Wahnsinnig spannend, denn: wer (oder was?) hat die Weltherrschaft übernommen? Warten auf Band 2 ...

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein erschreckendes Zukunftsszenario, welches einige Theorien der Menschheit infrage stellt und zum Nachdenken anregt. Absolut gelungen! Ein erschreckendes Zukunftsszenario, welches einige Theorien der Menschheit infrage stellt und zum Nachdenken anregt. Absolut gelungen!

Toller Thriller für Teenager - aufgepasst, das wird ein Dreiteiler! Toller Thriller für Teenager - aufgepasst, das wird ein Dreiteiler!

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Durch eine Zeitreise gerät eine Gruppe Schüler in eine zukünftige Welt, in der es zunächst keine Menschen mehr zu geben scheint. Dafür ist die Natur übermächtig. Durch eine Zeitreise gerät eine Gruppe Schüler in eine zukünftige Welt, in der es zunächst keine Menschen mehr zu geben scheint. Dafür ist die Natur übermächtig.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Endzeit-Thriller mit überraschenden Wendungen! Das Jugendbuch verbindet Action und Spannung mit Informationen zum Thema Klimawandel. Ein Endzeit-Thriller mit überraschenden Wendungen! Das Jugendbuch verbindet Action und Spannung mit Informationen zum Thema Klimawandel.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Superspannendes, rätselhaftes Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2016

Eine Gruppe deutscher Austauschschüler muss auf dem Weg in die USA am Flughafen Denver notlanden. Bereits im Landeanflug bemerken sie, dass der Flughafen und auch die Umgebung stockdunkel sind. Der Flughafenterminal ist menschenleer, wuchernde Pflanzen überall, Gefahren scheinen in jedem Winkel zu lauern. Was ist hier nur passiert? Eine... Eine Gruppe deutscher Austauschschüler muss auf dem Weg in die USA am Flughafen Denver notlanden. Bereits im Landeanflug bemerken sie, dass der Flughafen und auch die Umgebung stockdunkel sind. Der Flughafenterminal ist menschenleer, wuchernde Pflanzen überall, Gefahren scheinen in jedem Winkel zu lauern. Was ist hier nur passiert? Eine Gruppe macht sich Richtung Denver auf, um Antworten zu finden. Da beginnt das wahre Abenteuer aber erst. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, spannend geschrieben, eine logische Geschichte und schlüssige Figuren. Sicher nicht nur für Jugendliche geeignet, auch Erwachsene die Abenteuer und Gedankenspiele mögen, werden diesen Roman lieben. Im Jänner kommt Gott sei Dank schon die Fortsetzung, das offene Ende lässt den Leser unglaublich neugierig zurück...

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Ein grandioser Auftakt
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 28.09.2016

„Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ ist der erste Band der neuen Jugend-Abenteuer-Trilogie von Thomas Thiemeyer, der mir außerordentlich gut gefallen hat. Authentische, starke Charaktere, ein dystopisches Setting und eine Handlung, die mehr als spannend gestaltet war. Die Geschichte wird uns aus verschiedenen Blickwinkeln nähergebracht, was den Vorteil hat, dass... „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ ist der erste Band der neuen Jugend-Abenteuer-Trilogie von Thomas Thiemeyer, der mir außerordentlich gut gefallen hat. Authentische, starke Charaktere, ein dystopisches Setting und eine Handlung, die mehr als spannend gestaltet war. Die Geschichte wird uns aus verschiedenen Blickwinkeln nähergebracht, was den Vorteil hat, dass der Leser immer direkt am Geschehen dran ist. Vor allem für die angefachte Spannung war dieser Erzählstil super. Die jeweiligen Kapitel und Abschnitte werden meistens ganz geschickt mit dem Namen der Person eingeleitet, die hier gerade die Hauptrolle spielt, so weiß der Leser immer sofort, was Trumpf ist. Die Sprache ist sowohl einem Jugendbuch angepasst als auch den jeweiligen Charakteren. Das hat mir sehr gut gefallen, weil man so schon mit der Wortwahl die sozialen Unterschiede zwischen den einzelnen Teenagern erkennen konnte. Auch die Dialoge haben so an Dynamik gewonnen und die Spannung noch zusätzlich unterstützt. Jem hat mir als Protagonist wirklich sehr, sehr gut gefallen, weil er individuell ist und sich auf die Situation einlässt. Zunächst kann man auch seine Zweifel und Ängste glaubhaft nachvollziehen, aber dann springt er über seinen Schatten und übernimmt Verantwortung, wo andere bereits aufgegeben haben. Er ist eigentlich der klassische Antiheld, der nicht in strahlender Rüstung daher kommt, sondern selbst eine Vergangenheit aufweisen kann. Lucie bildet hier einen starken Kontrast. Sie wird eher von ihren Gefühlen und somit auch von ihren Ängsten geleitet. Sie ist der Typ Mädchen, der beschützt werden muss, aber in Kombination mit Jem wächst auch sie über sich hinaus und überrascht den Leser mehr als einmal. Der dritte im Bunde ist Marek, den ich als Badboy und Widersacher einstufen würde. Hier bedient sich der Autor eher dem klischeehaften Haudrauf, was mich aber nicht gestört hat, da Jem und Lucie als Protagonisten vollkommen überzeugen können. Die wichtigsten Nebencharaktere muss man erst mal für sich selbst sortieren, denn unsere illustere Runde ist im Verlauf des Buchs immer als Gruppe unterwegs. So bekommen wir zu Anfang einige Namen und Charaktere vorgestellt, die man dann erstmal in das Gesamtgeschehen einfügen muss. Alledings geht der Autor hier wirklich behutsam vor und stellt sie dem Leser eher nach und nach vor, sodass man schon im ersten Viertel einen sehr guten Überblick hat. Über die Nebencharaktere bekommen wir eher weniger Details geliefert, was aber von Vorteil ist, weil man sich so auf Jem und Lucie konzentrieren kann. Manche haben auch einfach keine wichtige Rolle inne und dienen eher dazu, die Geschichte abzurunden. Wie schon erwähnt, war das Buch unglaublich spannend und ich konnte es praktisch nicht aus der Hand legen. Immer wieder geschieht irgendetwas. Die Personen sind nicht sicher und ich hatte endlich mal wieder das Gefühl, dass ich mir die Fingernägel vor Spannung abknabbern müsste. Der Leser kommt emotional und auch nervlich eigentlich gar nicht zur Ruhe, weil der Autor permanent irgendwelche Gefahren und Wendungen parat hält, die Jem, Lucie und Co. zusetzen. Gerade das letzte Drittel hat es dann richtig in sich. Hier geht es Schlag auf Schlag und ich kam eigentlich gar nicht dazu, durchzuatmen. Das Ende ist dann natürlich mit einem bösen Cliffhanger versehen, was aber schon zu erwarten war, wenn man zum einen Thiemeyers Trilogien kennet und zum anderen weiß, dass eben noch zwei Bände folgen sollen. Als letzten Punkt möchte ich noch das gelungene Setting loben. Der Autor hat es wieder einmal geschafft, mich von der hier dargestellten Welt vollkommen zu überzeugen. Gerade was Zukunftsvisionen angeht, bin ich wirklich megakritisch, weil ich immer irgendeinen Punkt finde, den ich mir nicht vorstellen kann und dann die ganze Dystopie für mich nicht funktioniert (bzw. keinen Sinn ergibt). Bei diesem Buch war das nicht so. Natürlich sind noch einige Fragen offen, die aber bestimmt im Verlauf der Folgebände noch geklärt werden. Abschließend kann ich sagen, dass ich durch diesen ersten Band wirklich angefixt wurde und hoffe, dass bald Januar ist, damit ich weiterlesen kann. Für mich hat hier alles gestimmt und ich kann nur eine klare Leseempfehlung aussprechen!

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Eine gelungene Geschichte, die rätselhaft und spannend ist mit einem tollen Endzeitsetting.
von Büchersüchtiges Herz³ am 13.09.2016

INHALT: Auf dem Weg nach Amerika gerät das Flugzeug von Lucie und Jem in seltsame Turbulenzen. Als sie schliesslich in Denver am Flughafen notlanden, ist nichts mehr wie es war. Der Flughafen scheint völlig ausestorben und verfallen. Während sich einige von den Passagieren auf die Suche nach Hilfe machen, stellen... INHALT: Auf dem Weg nach Amerika gerät das Flugzeug von Lucie und Jem in seltsame Turbulenzen. Als sie schliesslich in Denver am Flughafen notlanden, ist nichts mehr wie es war. Der Flughafen scheint völlig ausestorben und verfallen. Während sich einige von den Passagieren auf die Suche nach Hilfe machen, stellen sie fest, dass auch der Rest der Stadt verlassen ist - außer den Tieren die dort noch leben. Doch diese scheinen ihnen nicht wohlgesonnen zu sein... MEINUNG: Ich liebe ja Endzeitgeschichten und das Cover strahlte genau das aus, eine verlassene, zerstörte Stadt und darin ein paar Überlebende. Der Einstieg gelang mir ganz leicht, wir begleiten Jem und Lucie dabei, wie sie nach Amerika fliegen wollen. Es dauerte auch nicht lange, dann setzte auch schon die Spannung ein, als das Flugzeug in Turbulenzen gerät. Ab diesem Zeitpunkt gab es keine ruhige Minute mehr im Buch, denn die Spannung zog sich bis zum Ende durch die gesamte Geschichte. Es hat mir großen Spaß gemacht dabei zu sein und mitzuerleben, wie die Passagiere des Flugzeugs, allen voran Jem und Lucie, versuchten rauszufinden, was passiert ist und wo sie sich befinden. Ich habe gemeinsam mit ihnen mitgerätselt, mitgefiebert und mitgelitten. Die Charaktere blieben für meinen Geschmack etwas zu blass, wir erfahren kaum etwas über sie, ihre Vergangenheit, ihre Gedanken oder Gefühle. Die Beziehung die sich zwischen Jem und Lucie andeutet blieb für mich irgendwie distanziert. Auch die Nebenpersonen waren eher oberflächlich und leicht wieder zu vergessen. Einige Reaktionen fand ich auch etwas schwer nachvollziehbar, nicht ganz authentisch, wenn etwas schlimmes passiert, dass man sich so schnell davon erholt. Im Laufe der Geschichte treibt es den Leser jedoch stetig voran, ein Ereignis folgt dem nächsten. Zwischendurch wird dem Leser so ein "Happen" hingeworfen in Form von einer schwarzen Seite, auf der "Etwas" seine Gedanken mitteilt. Schnell wird klar, dass etwas es auf die Überlebenden abgesehen hat. Umso weiter die Geschichte fortschreitet, umso abgefahrener wurde sie auch, wie ich finde. Auch wenn wir nicht genau erfahren was dieses Etwas eigentlich ist, was es mit den Tieren auf sich hat und warum alles so passiert, wie es passiert, empfand ich es doch als etwas sehr seltsam. Am Ende wendete sich die Geschichte nochmal nach einigen actionreichen Szenen und man möchte einfach wissen, wie es weitergeht. Es bleiben wirklich sehr viele Fragen offen und ich bin gespannt, wie sich die Geschichte noch entwickeln wird. FAZIT: Eine gelungene Geschichte, die rätselhaft und spannend ist mit einem tollen Endzeitsetting.

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Spannend, beklemmend, überzeugend
von Doreen Frick am 04.09.2016

"Evolution" ist der Auftakt zu einer neuen Fantasy-, Dystopie- und Abenteuerjugendbuchreihe. Es wird eine Trilogie, bei der wohl der letzte Teil im Juli 2017 erscheint. "Evolution" ist das erste Buch, welches ich aus der Feder des Autors Thomas Thiemeyer gelesen habe. Mich konnte der bildliche und leichte Schreibstil sofort begeistern.... "Evolution" ist der Auftakt zu einer neuen Fantasy-, Dystopie- und Abenteuerjugendbuchreihe. Es wird eine Trilogie, bei der wohl der letzte Teil im Juli 2017 erscheint. "Evolution" ist das erste Buch, welches ich aus der Feder des Autors Thomas Thiemeyer gelesen habe. Mich konnte der bildliche und leichte Schreibstil sofort begeistern. Nach einem kurzen Epilog geht es auch direkt los. Kurz lernt man auf wenigen Seiten die wichtigsten Charaktere kennen. Passend zum Jugendbuchstil sind diese natürlich noch sehr jung und noch nicht volljährig. Dabei trifft man auf den typischen Schlägertyp, das mutige Mädchen von nebenan, die starke Amazone, die hochnäsige Tussi und den Helden mit einer traurigen Vergangenheit. Die Entwicklung dieser Charaktere hat mir hier sehr gut gefallen, besonders Lucie hat mein Herz im Sturm erobert. Aber auch die anderen Protagonisten räumen mit so manchen Vorurteil auf und haben mich damit eines Besseren belehrt. Nach der Bruchlandung auf dem Denver Aiport geht es auch gleich sehr abenteuerlich und spannend weiter. Bis zum fiesen Cliffhanger am Ende überschlagen sich die Ereignisse und mir blieb wenig Zeit zum Luft holen. Der Autor schafft hier eine faszinierende und zugleich beklemmende Welt, bei der ich so viel entdecken konnte. Verzweifelt kämpfen die Charaktere um ihr Überleben. Bildgewalt und fesselnd hat mich die Geschichte nicht mehr los gelassen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Mein Fazit "Evolution" ist ein packendes Jugendbuch, welches den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann schlägt. Ungeduldig warte ich darauf auch in den 2. Teil der abenteuerlichen Geschichte eintauchen zu können und mehr über die beklemmende und zugleich faszinierende Welt zu erfahren.

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Super Auftakt
von N.H aus Lastrup am 04.09.2016

Nachdem ich die Eden Trilogie verschlungen habe, konnte ich an Thomas Thiemeyer's Evolution nicht einfach so vorbei gehen. Ich hab es innerhalb von wenigen Stunden verschlungen und wurde nicht enttäuscht. Da der Inhalt des Buches ja schon öfters erläutert wurde, spare ich mir die Zeit und kann euch... Nachdem ich die Eden Trilogie verschlungen habe, konnte ich an Thomas Thiemeyer's Evolution nicht einfach so vorbei gehen. Ich hab es innerhalb von wenigen Stunden verschlungen und wurde nicht enttäuscht. Da der Inhalt des Buches ja schon öfters erläutert wurde, spare ich mir die Zeit und kann euch nur am Herzen legen euch dieses tolle Buch mit sehr hohem SpannungsNiveau zuzulegen.

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Zum-Fingernägel-abkauen spannend!
von Skyline Of Books am 27.11.2016

Klappentext „Ahnungslos reisen Lucie und Jem mit einer Austauschgruppe in die USA. Doch als ihr Flugzeug am Denver Airport notlandet, wird ihnen schnell klar: Die Welt, wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Flugbahn überwuchert, das Terminal menschenverlassen, lauern überall Gefahren. Sogar die Tiere scheinen sich gegen sie... Klappentext „Ahnungslos reisen Lucie und Jem mit einer Austauschgruppe in die USA. Doch als ihr Flugzeug am Denver Airport notlandet, wird ihnen schnell klar: Die Welt, wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Flugbahn überwuchert, das Terminal menschenverlassen, lauern überall Gefahren. Sogar die Tiere scheinen sich gegen sie verschworen zu haben: Wölfe, Bären, Vögel greifen die Jugendlichen immer wieder in großen Schwärmen an. Was ist bloß geschehen? Während ihrer gefahrvollen Reise durch die neue Welt erfahren sie von einem Kometeneinschlag. Und von ein paar letzten Überlebenden in einer verschollenen Stadt. Aber wie sollen sie die erreichen, wenn die ganze Erde sich gegen sie verschworen hat?“ Gestaltung Das Highlight an diesem Cover ist eindeutig die Schrift des Titels, da sie im Licht schimmert und changiert. Auch finde ich, dass das Covermotiv die Geschichte und die Grundthematik des Buches gut wiederspiegelt: das Setting des Buches ist nämlich eine Welt, in der die Natur die Welt zurückerobert. Die comicartigen Zeichnungen sind jetzt nicht unbedingt mein Fall, aber der Bildaufbau gefällt mir gut, da es so wirkt, als würde man über die Schultern der auf der Brücke sitzenden Figuren schauen. Meine Meinung Tatsächlich ist „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ mein erstes Buch von Thomas Thiemeyer. Dementsprechend neugierig war ich auf seinen Schreibstil und seine Art zu erzählen. Da ich schon viel von dem Autor gehört hatte und der Klappentext sehr vielversprechend klang, waren meine Erwartungen auch dementsprechend hoch. Glücklicherweise konnte der erste Band der „Evolution“-Trilogie diesen hohen Erwartungen gerecht werden und meine Hoffnungen für den zweiten Band sogar noch etwas erhöhen. Das dystopische Setting von „Evolution“ hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur, weil ich Dystopien mag, sondern vor allem auch weil der Autor die Zukunftsversion verständlich und nachvollziehbar konstruiert. Für mich war der Kometeneinschlag, durch den sich die Welt rasant verändert hat, ein verständlicher Grund für die rapide Wandlung der Erde. Zudem wurde durch dieses Setting und die mit der neuen Welt einhergehenden Gefahren ein hohes Spannungspotenzial geschaffen. So besteht die Geschichte aus einem packenden Wechsel an Szenen, die beim Leser für hohen Nervenkitzel sorgen und Momenten der Ruhe, in denen es wichtige Informationen über die neue Welt gibt. So hat Thomas Thiemeyer eine Erzählstruktur geschaffen, die mich geradezu an das Buch gefesselt und dafür gesorgt hat, dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit inhaliert habe. Gerade die gefahrvollen Momente haben mir super gut gefallen, weil ich manchmal dachte, mein Herz würde stehen bleiben oder viel zu schnell schlagen, weil ich so mitgerissen von der Geschichte war! Die ruhigeren „Erholungsszenen“ danach haben mir dann kleine Verschnaufspausen geboten, die aber nicht langweilig waren, denn es gab stets etwas zu entdecken oder erfahren! So fesselte der Autor mich an die Buchseiten, denn nach jeder Ruhe zog ein erneuter Sturm auf, der mich jedes Mal mitgerissen hat. Die Figuren haben mir insgesamt gefallen, auch wenn ich ein wenig das Gefühl hatte, sie während der Geschichte nur oberflächlich kennen gelernt zu haben. Die Geschichte wird aus den Erzählperspektiven von den Protagonisten erzählt, sodass hier stets ein Wechsel vorliegt und immer andere Figuren erzählen. Thomas Thiemeyer hat dies auch gut gemacht, da für mich stets klar war, wer gerade der aktuelle Erzähler ist. Ich merkte auch am Erzählstil Unterschiede zwischen den Kapitel bzw. erzählenden Figuren. Jedoch hatte ich manchmal den Eindruck, als würde ich Jem, Lucie und Marek immer nur kurz kennen lernen und ihre Gedanken sowie Gefühle dann ein wenig auf der Strecke bleiben. Dennoch hat mir an den Protagonisten ihr Miteinander sehr gut gefallen, da wir in „Evolution“ mehrere Hauptfiguren haben, die alle stets gemeinsam unterwegs sind. So kommt es auch mal zu Konflikten in der Gruppe, was auch für einige Spannung beim Lesen sorgt. Gerade da die Figuren auch sehr unterschiedlich sind und vor allem Marek als Bad Boy für Diskussionsstoff sorgt, geht es in der Gruppe sehr dynamisch zu. Das hat das Buch zusätzlich zu den vielen Gefahren, die die Jugendlichen durchstehen, sehr packend gemacht. Fazit „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ ist wie ein Sturm, der den Leser mit sich reißt, gefangen hält und nicht mehr loslässt. Dieses Buch ist so spannend, dass man aufgrund des hohen Nervenkitzels gar nicht anders kann, als an seinen Fingernägeln zu knabbern! Ich konnte „Evolution“ kaum aus der Hand legen und freue mich sehr auf den nächsten Teil. Ich hoffe, dass ich die Protagonisten dort etwas besser kennen lernen kann, denn ich hatte hier manchmal den Eindruck, die Hauptfiguren nur am Rande kennen zu lernen. Gute 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Evolution 01 – Die Stadt der Überlebenden 2. Evolution 02 – Der Turm der Gefangenen (erscheint im Januar 2017) 3. ???

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Gelungener Reihen-Auftakt – spannend, überraschend und rätselhaft
von Selection Books am 27.09.2016

Das Buch „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ hat mich sofort angesprochen. Der Klappentext macht mehr als neugierig und das Cover verspricht eine spannende Geschichte. An Spannung mangelt es im Buch tatsächlich nicht. Ich habe von Anfang an mitgerätselt und überlegt, wer die Jugendlichen die ganze Zeit beobachtet. Zudem... Das Buch „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ hat mich sofort angesprochen. Der Klappentext macht mehr als neugierig und das Cover verspricht eine spannende Geschichte. An Spannung mangelt es im Buch tatsächlich nicht. Ich habe von Anfang an mitgerätselt und überlegt, wer die Jugendlichen die ganze Zeit beobachtet. Zudem hat mir das Setting mit Endzeit-Atmosphäre sehr gut gefallen. Eigentlich sollte es ein normaler Schüleraustausch werden, doch als Lucie und Jem am Denver Airport das Flugzeug verlassen, hat sich die ganze Welt verändert. Die Nacht ist rabenschwarz, kein einziges Licht deutet auf menschliches Leben hin. Auch der Flughafen ist verlassen. Die stark wuchernden Pflanzen lassen vermuten, dass schon ewig niemand mehr dort war. Zudem scheint nicht nur die Pflanzenwelt an Platz gewonnen zu haben. Auch die Tierwelt scheint stärker und territorialer zu sein als normalerweise. Zusammen mit den anderen Fluggästen machen sich Lucie und Jem auf die Suche nach Überlebenden. Doch überall lauern Gefahren und auch die Tiere greifen immer häufiger und immer stärker an. Der Einstieg in das Buch ist mir dank des lockeren und angenehmen Schreibstils von Thomas Thiemeyer sehr leicht gefallen. Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen und die Atmosphäre des Endzeit-Settings wird durch den bildhaften Schreibstil super vermittelt. Man hat sofort Bilder vom überwucherten Flughafen vor den Augen und kann sich alles toll vorstellen. Der düstere Touch der Geschichte wurde schön ausgearbeitet und hat mir sehr gut gefallen. Zwischendurch finden sich im Buch immer wieder schwarze Seiten mit sehr merkwürdigen Kommentaren, die man nicht einordnen kann und die zum Miträtseln anregen. Dadurch entsteht eine unterschwellige Spannung denn eines ist klar erkennbar: Die Jugendlichen sind in Gefahr. Dementsprechend ist das Erzähltempo relativ hoch. Es geht Schlag auf Schlag und ständig lauern irgendwo neue Gefahren. Durch das rasante Erzähltempo kamen mir ein paar Szenen etwas überhastet vor. Einige Male hatte ich den Eindruck, dass die Lösung für ein Problem zu leicht gefunden wurde und auch, dass die Jugendlichen sich extrem schnell an die neue Situation anpassten. Oft fehlten mir die Gedankengänge und Gefühle. Ich würde definitiv mehr an meine Eltern und Freunde denken und wäre wirklich verzweifelt. Die Jugendlichen haben das alles für meinen Geschmack etwas zu locker weggesteckt. Insgesamt hat Thomas Thiemeyer mit „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ einen lesenswerten Reihen-Auftakt geschaffen, der gerade jüngere Leserherzen höherschlagen lassen wird. Fazit: „Evolution – Die Stadt der Überlebenden“ von Thomas Thiemeyer steckt voller interessanter Ideen und verspricht trotz kleiner Schwächen einiges an Spannung. Abenteuer, Gefahren und einerschreckendes Zukunftsszenario sorgen für unterhaltsame Lesestunden.

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Trotz der ein oder anderen Schwäche habe ich das Buch verschlungen ;)
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 15.07.2016

Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;) Ein neues Jugendbuch von Thomas Thiemeyer und dann noch mit einem so neugierig machenden Klappentext....muss ich haben. Der Schreibstil ist einfach, locker leicht, der Zielgruppe angepasst und enthält trotzdem die nötigen Beschreibungen um sich alles vorstellen zu können. Erzählt wird in der dritten Person, grösstenteils aus... Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;) Ein neues Jugendbuch von Thomas Thiemeyer und dann noch mit einem so neugierig machenden Klappentext....muss ich haben. Der Schreibstil ist einfach, locker leicht, der Zielgruppe angepasst und enthält trotzdem die nötigen Beschreibungen um sich alles vorstellen zu können. Erzählt wird in der dritten Person, grösstenteils aus der Perspektive von Lucie und Jem. Später folgen dann noch weitere Einblicke, wobei einer ( weisse Schrift auf schwarzem Hintergrund) die Neugierde zusätzlich ankurbelt. Die Kapitel sind meist kurz und knackig und enden oft mit einem fiesen Cliffhänger, so dass ich nur so durch die Seiten raste! Die Protagonisten und insgesamt die ganze Konstellation der Gruppe machte auf mich einen recht klischeehaften und 08/15 mässigen Eindruck, entsprechend werden sie mir wohl nicht lange in Erinnerung bleiben. Auch auf ihre Gedanken oder Gefühle wurde, wenn überhaupt nur mässig oder oberflächlich eingegangen. Man darf hier also keine intensive und tiefgründige Ausarbeitung und Auseinandersetzung mit den Charaktere erwarten! Irgendwie hat es mich aber ehrlich gesagt gar nicht gross gestört ;) Ebenso liefen manche kritischen Ereignisse verhältnismässig glimpflich ab und für jedes Problem wurde eigentlich in kürzester Zeit eine Lösung gefunden, dass fand ich dann doch etwas unglaubwürdig. Trotzdem empfand ich die Geschichte an sich als sehr spannend, packend, kurzweilig und unterhaltsam. Die Idee verschiedene Genres wie Science fiction, Fantasy, Mystery, Action/ Abenteuer miteinander zu vermischen und noch wissenschaftliche Aspekte einfliessen zu lassen hat mich auf jeden Fall begeistert! Ich war wie gefesselt und habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen! Von daher vergebe ich trotz der ein oder anderen Schwäche gerne 4,5 Sterne und bin froh dass der Folgeband nicht allzu lange auf sich warten lässt ( Januar 2017)

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grandioses Setting, rasantes Tempo & hohe Spannung
von Favola am 05.12.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Mit dem Prolog startet Thomas Thiemeyer gleich sehr spannend in seine neue Trilogie "Evolution". Nur mit einem Taschenmesser bewaffnet, muss sich der fünfzehnjährige Jem drei Wölfen stellen. Danach steigen wir eine Woche vor diesem Ereignis in die Geschichte ein und erfahren, wie Jem in diese brenzlige Situation geraten ist. Er... Mit dem Prolog startet Thomas Thiemeyer gleich sehr spannend in seine neue Trilogie "Evolution". Nur mit einem Taschenmesser bewaffnet, muss sich der fünfzehnjährige Jem drei Wölfen stellen. Danach steigen wir eine Woche vor diesem Ereignis in die Geschichte ein und erfahren, wie Jem in diese brenzlige Situation geraten ist. Er und Lucie sind beide spät dran. Sie müssen sich beeilen, denn ihr Flug nach Amerika wurde soeben das letzte Mal aufgerufen. Beide machen einen Schüleraufenthalt, der jedoch ganz anders herauskommt als geplant. Während dem Flug gibt es Pannen und sie müssen in Denver notlanden. Der fünfzehnjährige Jem, der wohl keine ganz einfach Kindheit hinter sich hat und aufpassen muss, dass er nicht auf die schiefe Bahn gerät, war mir sofort sympathisch. Er ist eigentlich der typische Anti-Held, der in der Situation über sich hinauswächst. Lucie ist eine sehr ruhige, vorsichtige und ängstliche Person, so dass die Jungs schnell das Gefühl bekommen, sie beschützen zu müssen. Die Idee von "Evolution. Die Stadt der Überlebenden" ist nicht neu, doch Thomas Thiemeyer weiss von der ersten Seite an zu fesseln und beweist, dass er sich mit der Materie auskennt. Die Jugendlichen finden sich in einer Welt wieder, die sie zwar auf der einen Seite kennen, sich auf der anderen Seite jedoch völlig verändert hat. Die Pflanzen- und Tierwelt hat anscheinend das Zepter in die Hand genommen und ist für viele (böse) Überraschungen verantwortlich. Dieser erste Band besticht mit einem rasanten Tempo, einem hohen Spannungsbogen und einem grandiosen Setting, so dass ich mir die Story sogar sehr gut auf der Kinoleinwand vorstellen kann. Die Zusammensetzung der Gruppe ist meiner Meinung nach jedoch etwas gar gewollt. Da ist der von sich selber überzeugte, draufgängerische Beau und auch die Nerds dürfen nicht fehlen, denn die sind noch sehr hilfreich. Insgesamt sind mir die Charaktere doch etwas zu blass geblieben. Thomas Thiemeyer setzt ganz klar auf Tempo und Spannung. Der Schreibstil von Thomas Thiemeyer ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Das Setting beschreibt er so bildhaft, dass ich mir den überwucherten Flughafen in Denver oder auch andere Szenen sehr gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird abwechselnd aus Jems und Lucies Perspektive erzählt, was noch mehr Abwechslung bringt. Fazit: "Evolution. Die Stadt der Überlebenden" fesselt von der ersten Seite an und durch ein grandioses Setting, ein rasantes Tempo, hohe Spannung und viele Überraschungen kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Eher blasse Charaktere und eine etwas zu konstruierte Gruppe trüben den Lesespass nicht. Ich könnte mir Thomas Thiemeyers neustes Werk sogar sehr gut als Film vorstellen.

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Richtig spannend! (Hörbuch-Rezension)
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 07.09.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Jem reist mit einer Austauschgruppe nach Amerika. Doch auf dem Flug kommt es zu Turbulenzen. Das Flugzeug muss auf dem Denver Airport notlanden. Jem und die anderen merken sofort: Hier stimmt etwas nicht! Alles wirkt wie ausgestorben, die Natur hat sich größtenteils zurück erobert, was der Mensch ihr abgerungen... Jem reist mit einer Austauschgruppe nach Amerika. Doch auf dem Flug kommt es zu Turbulenzen. Das Flugzeug muss auf dem Denver Airport notlanden. Jem und die anderen merken sofort: Hier stimmt etwas nicht! Alles wirkt wie ausgestorben, die Natur hat sich größtenteils zurück erobert, was der Mensch ihr abgerungen hatte. Und die Tiere legen ein seltsames Verhalten an den Tag... Schon bald merken sie, dass sie - wie auch immer - in der Zukunft gelandet sind. Ich war von Anfang an total gefesselt und wie elektrisiert. Mark Bremer - den Sprecher werde ich mir merken! Auch wenn er das Hörbuch ganz allein gelesen hat, wurde das Hörbuch genial umgesetzt. Roboter bekommen einen blechernen Klang, durch das Walkie Talkie gesprochen klingt Mark Bremer wiederum ganz anders. Und dann transportiert er die Stimmungen und den teils jugendlichen Slang sehr gelungen. Die Handlung ist ebenfalls vom Anfang bis zum Ende sehr spannend, lässt den Hörer kaum noch los. Man taucht mühelos ein in die Zukunft und erlebt ein Abenteuer, einen Ausblick auf die Zukunft. Die ganze Zeit stellt man sich die Frage: Was ist passiert? Werden die Passagiere wieder in ihre Heimat, in ihre Vergangenheit, zurückkehren können? Ich bin total gespannt auf die Fortsetzung, denn das Ende ist schon ein bisschen fies. ;) Fazit: Ein cooles, süchtig machendes Szenario. Ich würde es ab ca. 12/13 Jahren empfehlen.

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Absolut spannende Geschichte - nicht nur für Jugendliche!
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 13.08.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Inhalt: Eigentlich soll es für die Jugendlichen nur eine Reise in die USA werden, wo sie als Austauschschüler erwartet werden. Doch das Flugzeug kommt nie an seinem Bestimmungsort an - bzw. eigentlich schon, aber nicht zu der erwarteten Zeit, sondern weit entfernt in der Zukunft. In einer Zukunft, in der... Inhalt: Eigentlich soll es für die Jugendlichen nur eine Reise in die USA werden, wo sie als Austauschschüler erwartet werden. Doch das Flugzeug kommt nie an seinem Bestimmungsort an - bzw. eigentlich schon, aber nicht zu der erwarteten Zeit, sondern weit entfernt in der Zukunft. In einer Zukunft, in der sämtliches menschliche ausgelöscht zu sein scheint. Maschinen sind an die Stelle der Menschen getreten, jedoch hilflos ohne die Menschen. Dafür scheinen Tiere nun die größte Dominanz zu sein. Tiere, die nur eins im Sinn haben: die Jagd. Die Gruppe der so ganz unterschiedlichen Teenager und ein paar Erwachsene müssen sich zusammenraufen und herausfinden, wie es möglich ist, in dieser Welt zu leben. Unterstützung erhalten sie überraschend von den Maschinen, die scheinbar doch nicht so hilflos sind, wie anfangs vermutet. Und dann scheint es, als gäbe es doch ein paar Überlebende und so macht sich die Gruppe auf, die Stadt der Überlebenden zu finden. Doch der Weg ist weit und voller unerwarteter Gefahren. Meine Meinung: Was eine tolle Geschichte. Bereits in den ersten Minuten nimmt mich die Erzählung - gelesen von Mark Bremer - voll in seinen Bann. Sicherlich zum einen der einnehmenden Stimme von Mark Bremer geschuldet, der sich zu meinem Lieblingssprecher entwickelt hat - zum anderen aber auch dieser tollen Idee, die hinter dem Buch steckt. Eine Zeitreise ist nicht neu, doch das, was die überwiegend Jugendlichen dann erleben, wird so eindringlich, so fantastisch geschildert, dass diese fremde Welt, die eigentlich mal eine Bekannte war, so leicht im Kopfkino ankommt, dass man sich Orte, Menschen aber auch Maschinen und Tiere ganz leicht bildlich vorstellt. Und so fällt man tiefer und tiefer ins Geschehen. Erlebt die Gefahren, die - für die Altersvorgabe der Leser hier und da doch schon ganz schön heftig ist. Sieht, wie sich die verschiedenen Personen nach und nach zu erkennen geben. Was hinter ihren Fassaden ist. Wie sie wurden, was sie sind. Die einen werden sympathischer, die anderen abstoßender. Und doch müssen sie alle zusammen halten. Auch wenn der ein oder andere das nicht versteht oder einsieht. Während man den Jugendlichen auf ihrem Weg folgt, hört man immer wieder fremde Stimmen, die man nicht zuordnen kann. Die hinter den Jugendlichen her sind, die ihre Vernichtung wollen. Die in ihren Stimmen unbeholfen und dennoch irgendwie klug wirken. Die nur ein Ziel verfolgen, doch nicht aus eigenem Antrieb. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, wie es scheint. Ob die Jugendlichen die Gefahren überwinden können und die Stadt der Überlebenden finden können, von der sie nicht mal wissen, ob sie wirklich existiert, oder ob das auch schon wieder alles nur Vergangenheit ist. Eine der Hauptfiguren ist sicherlich Jem, der sich nach und nach in das Herz der Leser bzw. Hörer schleicht. Dem man näher kommt, von dem man mehr erfährt und dennoch nicht genug. Genau wie von den anderen Charakteren. Und dann, als es am spannendsten scheint ... ist es zu Ende ... "neee oder?" ... das war mal ein wirklich fieser Cliffhanger und ich kann nur hoffen, dass es nicht allzu lange dauern wird, bis die Fortsetzung erscheint. Die ich definitiv lesen - bzw. noch lieber wieder hören möchte! Fazit: Eine absolut spannende Geschichte, nicht nur für Jugendliche. Eine abenteuerliche Reise in eine Zukunft, die man sich nicht in seinen schlimmsten Träumen ausmalen mag. Das Hörbuch: Ein Erlebnis, dass einen packt und nicht wieder los lässt. Von dem man keine Minute versäumen möchte. Großartig!

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