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Fälschung

(11)
Wer ist das kleine Mädchen mit dem Sonnenhut, woher stammt das geheimnisvolle Gemälde, wurde es wirklich von einem Jahrhundertgenie erschaffen? Das Kunst- und Auktionshaus Blammer in München übernimmt den Auftrag zur Versteigerung, doch es ist schwerer als gedacht. Alle Indizien sprechen für die Echtheit des Gemäldes, aber es gibt einfach keinen Herkunftsnachweis, es gibt keine Spur von dem Bild hin zu dem großen Meister. Der Rechtsanwalt Georg Staffa macht sich auf die Suche. Seine Recherche führt ihn bald aus Europa in eine Welt, die er vorher nicht kannte, führt ihn fort von dem Gemälde, hin zu Menschen, deren Geschichte und Schicksal der Schlüssel zu dem Geheimnis ist.
Portrait
Ole Roelof Börgdahl wurde am 23.05.1971 in Skellefteå, Provinz Västerbottens, Schweden, geboren. Er wuchs in Skellefteå, Malmö und Lübeck auf. Er liebt Dokumentarfilme und verfolgt sehr interessiert die Deutsche Fußball Bundesliga, ohne einen bestimmten Verein zu favorisieren. Bei klassischer Musik kann er sich am besten entspannen, aber er liebt auch die Songs von Amy Macdonald, Dolores O'Riordan und Adele. Das Lesen ist für Ole R. Börgdahl ein wichtiges Element des Schreibens. Auf die Frage na
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 506, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847620372
Verlag Neobooks
Verkaufsrang 49.120
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
8
1
1
1
0

Auf der Spur eines Traumes
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2012

Die Südsee ist noch immer der große Traum der Freiheit, des Abenteuers und der Romantik unter Palmen und weißem Strand. Obwohl Tahiti, der Inbegriff des Südseeparadieses, ja bekanntlich schwarze Sandstrände besitzt. Aber dies nur nebenbei. Der Roman Fälschung spielt in seinen entscheidenden Momenten in der Südsee. Das... Die Südsee ist noch immer der große Traum der Freiheit, des Abenteuers und der Romantik unter Palmen und weißem Strand. Obwohl Tahiti, der Inbegriff des Südseeparadieses, ja bekanntlich schwarze Sandstrände besitzt. Aber dies nur nebenbei. Der Roman Fälschung spielt in seinen entscheidenden Momenten in der Südsee. Das Flair vergangener und heutiger Zeiten wird sehr gut vermittelt. Aber das ist nicht das Ziel des Romans, es ist lediglich das Beiwerk, denn bei der Geschichte handelt es sich um einen richtigen Kunstkrimi. Das Wort „richtig“ verwende ich, weil alles sehr realistisch geschildert ist. Wer das Lexikon bemüht, wird auch feststellen, dass man dem Autor in allem was er schildert glauben kann, nur dieses Gemälde und das Mädchen mit dem Sonnenhut hat es wohl nie gegeben.

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4 0
Mit Anspruch und Fernweh
von Cornelia W. am 25.11.2012

Wer Künstlerbiographien kennt, wird vielleicht sofort auf eben diesen „großen Meister“ tippen. Es ist verständlich, dass der Autor seine fiktive Geschichte im Umfeld dieser historischen Persönlichkeit angesiedelt hat. Aber es wird behutsam damit umgegangen, so dass man sich am Ende der Lektüre wirklich fragen muss, ob nicht ein Fünkchen... Wer Künstlerbiographien kennt, wird vielleicht sofort auf eben diesen „großen Meister“ tippen. Es ist verständlich, dass der Autor seine fiktive Geschichte im Umfeld dieser historischen Persönlichkeit angesiedelt hat. Aber es wird behutsam damit umgegangen, so dass man sich am Ende der Lektüre wirklich fragen muss, ob nicht ein Fünkchen Wahrheit bei all dem ist. Mir hat auch die Liebesgeschichte gefallen, die nicht so überfrachtet wirkt. Und passend dazu ist der Bösewicht nicht abgrundtief böse und dennoch hat man keine richtige Sympathie für ihn. Ein lesenswerter Roman, sicherlich mit Anspruch und Fernweh.

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2 0
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2012

Ein Gemälde bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Was ist aus dem Menschen geworden, den das Bild darstellt, hat dieser Mensch überhaupt existiert oder entstammte er nur der Fantasie des Malers. In Fälschung" wird genau diese Frage aufgeworfen und es ist sehr spannend festzustellen, dass hinter einem Kunstwerk das... Ein Gemälde bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Was ist aus dem Menschen geworden, den das Bild darstellt, hat dieser Mensch überhaupt existiert oder entstammte er nur der Fantasie des Malers. In Fälschung" wird genau diese Frage aufgeworfen und es ist sehr spannend festzustellen, dass hinter einem Kunstwerk das Schicksal eines Menschen stehen kann. Die Schauplätze der Handlung sind auch sehr ausgefallen. Es beginnt ganz harmlos in München, wo auch sonst, führt dann aber über Paris und Frankreich bis hin in die Südsee, zu einer Inselwelt, die auch zu Frankreich gehört. Jetzt weiß der ein oder andere vielleicht schon, um welchen Maler es geht. Mir hat diese Kombination aus Vergangenheit, Gegenwart und Exotik gefallen.

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2 0
Echt oder eine Fälschung?
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 22.11.2013

Eduard Linz, ein insolventer Kunstsammler, bietet dem renomierten Auktionshaus Blammer einen unbekannten Gaugin zur Versteigerung an. Das Gemälde hat er in der Konkursmasse nicht angegeben. Er erhofft mit dem Geld wieder sorglos leben zu können, und drängt auf einen schnellen Termin. Das Auktionshaus verlangt einen Herkunftsnachweis um sicher... Eduard Linz, ein insolventer Kunstsammler, bietet dem renomierten Auktionshaus Blammer einen unbekannten Gaugin zur Versteigerung an. Das Gemälde hat er in der Konkursmasse nicht angegeben. Er erhofft mit dem Geld wieder sorglos leben zu können, und drängt auf einen schnellen Termin. Das Auktionshaus verlangt einen Herkunftsnachweis um sicher zu gehen das es sich nicht um einen Fäschung handelt, und um den höchst möglichen Preis zu erzielen. Das Gemälde hat Linz privat gekauft und es war nie in einer Ausstellung zu sehen. Der Rechtsanwalt Georg Staffa, der schon in der Vergangenheit bei solchen Problemen recherchiert hat, wird beauftragt einen Beweis der Herkunft zu finden. Florence Uzar, eine Freundin der Ehefrau des Geschäftsführers, die auf Nuku Hiva lebt, gibt einen entscheidenden Tipp. Eine Reise von München über Frankreich, die Südsee bis nach Australien beginnt, und gibt uns einen Einblick in die Familie Jasoline die mit dem Bild eng verbunden ist. Ole R. Börgdahl entführt uns in eine Welt der Kunst und in die Südsee. Es ist ein uneingeschränkt empfehlenswertes Buch, daß spannend wie eine Krimi aufgebaut ist, und bei dem die Recherche durch den Autor Informationen vermittlet, die mich immer wieder überrascht haben. Bis zum Ende bleibt die Frage ist das Bild echt, oder nicht?

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1 0
Spannend bis zur letzten Seite
von mabuerele am 07.03.2016

Florence Uzar ist zu Besuch bei ihrer Freundin Colette in München. Deren Mann Simon ist Besitzer eines Auktionshauses. Dort spricht Edmund Linz vor. Er möchte ein Bild des Malers Gauguin versteigern lassen. Abgebildet ist ein Mädchen mit Sonnenhut. Es gibt aber keinen Herkunftsnachweis. Es existiert zwar eine Expertise von... Florence Uzar ist zu Besuch bei ihrer Freundin Colette in München. Deren Mann Simon ist Besitzer eines Auktionshauses. Dort spricht Edmund Linz vor. Er möchte ein Bild des Malers Gauguin versteigern lassen. Abgebildet ist ein Mädchen mit Sonnenhut. Es gibt aber keinen Herkunftsnachweis. Es existiert zwar eine Expertise von Professor Lehmann. Die Echtheit aber kann er nicht mehr bestätigen,da er nicht mehr lebt. Simon beauftragt Georg Staffa, Freund und Rechtsanwalt, Nachforschungen anzustellen. Der Autor hat einen fesselnden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Georgs Nachforschungen führen ihn über London und Paris schließlich bis nach Atouna, einer polynesischen Insel, und Australien. Die Geschichte lässt sich angenehm lesen. Das liegt nicht zuletzt an den detailgenauen Schriftstil des Autors. Ob die Inselwelt Polynesiens, eine Wohnung in Paris oder der Friedhof in Nantes, jeder Ort wird so exakt beschrieben, dass ich ein Bild vor Augen hatte. Gleichzeitig erfahre ich einiges über die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der Handlungsorte. Dabei beherrscht der Autor den Umgang mit treffenden Metaphern. Auch der fachliche Inhalt wird ausführlich und allgemeinverständlich erläutert. Dadurch weiß ich nun, wie man die Echtheit eines Bildes untersucht, was alles als Herkunftsnachweis gilt und wie eine geschickte Fälschung angefertigt wird. All diese Theorie ist eingebettet in die Suche nach den Wurzeln von Julie, dem Mädchen auf dem Bild. Stück für Stück wird dabei so nebenbei die Geschichte von Julie und ihre Familie erzählt, zumindest die Teile, die für den Roman wichtig sind. Wie ein roter Faden durchzieht nach jedem Rechercheschritt eine Frage das Buch: Ist das Gemälde nun echt oder nicht? Das Gemälde zeigt die Landschaft einer Insel von Polynesien. Dort trifft Georg Florence wieder, der er kurz in München vorgestellt wurde. Beide mögen einander, wissen aber auch um die Probleme der großen Entfernung. Das führt mich zu einem weiteren positiven Punkt der Geschichte. Die Protagonisten werden sehr gut charakterisiert und gewähren mir Einblick in ihre Vergangenheit. Das mög allerdings zu dem Thema genügen. Ich möchte dem zukünftigen Leser nicht manche Überraschung nehmen. Erstaunlich ist die Fülle an Wissenswerten, die in dem Roman versteckt ist. Die Suche nach den Nachkommen des Mädchens ist wie eine Puzzlespiel. Teil für Teil wird aufgedeckt, aber immer bleiben Lücken oder die Kette bricht ab. Das liest sich spannend wie ein Krimi. Das Buch zeugt nicht nur von genauer Recherche des Autors, sondern auch von guter Kenntnis der Handlungsorte. Das graue Cover mit den Malutensilien wirkt schlicht. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Das liegt an den sympathischen Protagonisten, der fesselnden Handlung und der Vielfalt an Faktenwissen, das mir vermittelt wurde.

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Eine Geschichte über das Bild „Julie des Bois“ Das Mädchen mit dem Sonnenhut von Gauguin
von einer Kundin/einem Kunden aus Zell am See am 27.02.2016

In Fälschung wird ein bisher unbekanntes Bild des Mahlers Gauguin dem Aktionshaus Blammer privat zur Auktion aneboten. Da das Bild keinen Herkunftsnachweis hat und dieser aber für eine Auktion benötigt wird, macht sich das Auktionshaus auf die Suche nach diesen Nachweis. Beauftragt wird damit ein befreundeter Rechtsanwalt – Georg... In Fälschung wird ein bisher unbekanntes Bild des Mahlers Gauguin dem Aktionshaus Blammer privat zur Auktion aneboten. Da das Bild keinen Herkunftsnachweis hat und dieser aber für eine Auktion benötigt wird, macht sich das Auktionshaus auf die Suche nach diesen Nachweis. Beauftragt wird damit ein befreundeter Rechtsanwalt – Georg Staffa. Auf seiner Suche nach der Person Julie auf dem Bild reist er nach Frankreich und dann weiter in die Südsee nach Tahiti, auf die Marquesas, Nuku Hiva, Hiva Oa usw. In der Südsee wird er von Florence Uzar unterstützt und verliebt sich in diese Frau. Ob er fündig wird … Der Autor hat sehr gut recherchiert und beschreibt hier wie ein Auktionshaus im Allgemeinen vorgeht wenn es ein Bild angeboten wird, von dem die Herkunft nicht genau bekannt ist. Die Reise und die Suche nach der Herkunft des Bildes durch Georg Staffa wird sehr detailgetreu wiedergegeben. Fazit ein Buch das einen guten Einblick in den Background einer Auktion gibt und zugleich ein Reiseführer durch die Südsee und ein wenig Australien ist.

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Eine Geschichte über das Bild „Julie des Bois“ Das Mädchen mit dem Sonnenhut von Gauguin
von Caroas aus Zell am See am 27.02.2016

In Fälschung wird ein bisher unbekanntes Bild des Mahlers Gauguin dem Aktionshaus Blammer privat zur Auktion aneboten. Da das Bild keinen Herkunftsnachweis hat und dieser aber für eine Auktion benötigt wird, macht sich das Auktionshaus auf die Suche nach diesen Nachweis. Beauftragt wird damit ein befreundeter Rechtsanwalt – Georg... In Fälschung wird ein bisher unbekanntes Bild des Mahlers Gauguin dem Aktionshaus Blammer privat zur Auktion aneboten. Da das Bild keinen Herkunftsnachweis hat und dieser aber für eine Auktion benötigt wird, macht sich das Auktionshaus auf die Suche nach diesen Nachweis. Beauftragt wird damit ein befreundeter Rechtsanwalt – Georg Staffa. Auf seiner Suche nach der Person Julie auf dem Bild reist er nach Frankreich und dann weiter in die Südsee nach Tahiti, auf die Marquesas, Nuku Hiva, Hiva Oa usw. In der Südsee wird er von Florence Uzar unterstützt und verliebt sich in diese Frau. Ob er fündig wird … Der Autor hat sehr gut recherchiert und beschreibt hier wie ein Auktionshaus im Allgemeinen vorgeht wenn es ein Bild angeboten wird, von dem die Herkunft nicht genau bekannt ist. Die Reise und die Suche nach der Herkunft des Bildes durch Georg Staffa wird sehr detailgetreu wiedergegeben. Fazit ein Buch das einen guten Einblick in den Background einer Auktion gibt und zugleich ein Reiseführer durch die Südsee und ein wenig Australien ist.

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Detektivische Geschichte aus der Kunstszene
von Monalia aus Nesow am 14.09.2014

Dieses E-Book führt uns in die Zeit von Vincent van Gogh, Claude Monet und hauptsächlich von Paul Gaugin. Das Kunst-und Auktionshaus Blammer in München bekommt eines Tages ein Gemälde vorgelegt, welches es für den Kunden Edmund Linz versteigern soll. Es ist nicht irgendein Gemälde, sondern es handelt sich um... Dieses E-Book führt uns in die Zeit von Vincent van Gogh, Claude Monet und hauptsächlich von Paul Gaugin. Das Kunst-und Auktionshaus Blammer in München bekommt eines Tages ein Gemälde vorgelegt, welches es für den Kunden Edmund Linz versteigern soll. Es ist nicht irgendein Gemälde, sondern es handelt sich um ein Kunstwerk von Paul Gaugin. Leider fehlt Herrn Linz ein Echtheitszertifikat vom Gemälde. Ohne diesem wird es keine Versteigerung geben. Das Kunst- und Auktionshaus will die Suche danach übernehmen. Ein Zufall bringt sie auf die Spur des Mädchens, welche auf dem Gemälde zu sehen ist. Georg, ein Freund und der Anwalt des Geschäftsführers, Simon Halter, vom Auktionshaus Blammer, wird beauftragt jedem noch so kleinen Hinweis nachzu gehen. Seine Reise führt ihn von Frankreich in die Südsee bis hin nach Australien. Wird er die Beweise für die Echtheit des Gemäldes finden? Der Roman ist sehr beeindruckend und ausdrucksstark geschrieben. Er liest sich leicht. Man erlebt Ahnenforschung von seiner allerfeinsten Seite. Die Sehnsucht nach der Südsee wird durch die bildhaften Schilderungen der Landschaften enorm gesteigert und man möchte gleich in Urlaub reisen. Fazit: Ein sehr lesenswerter Roman, der viel zum Nachdenken anregt, über unsere Vorfahren, wie sie und wo sie gelebt haben. Zu empfehlen für alle Leseratten, die Detektivgeschichten lieben und die schon immer einmal wissen wollten wie Ahnenforschung gemacht wird.

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Gauguin
von leseratte1310 am 23.09.2014

Edmund Linz, ehemals Kunstsammler, nun insolvent, bietet dem renommierten Auktionshaus Blammer ein Ölgemälde an, das versteigert werden soll, um ihn aus seiner finanziellen Notlage zu retten. Es handelt sich scheinbar um ein unbekanntes Werk von Paul Gauguin. Leider kann Linz nicht nachweisen, dass es sich um einen echten Gauguin... Edmund Linz, ehemals Kunstsammler, nun insolvent, bietet dem renommierten Auktionshaus Blammer ein Ölgemälde an, das versteigert werden soll, um ihn aus seiner finanziellen Notlage zu retten. Es handelt sich scheinbar um ein unbekanntes Werk von Paul Gauguin. Leider kann Linz nicht nachweisen, dass es sich um einen echten Gauguin handelt. Der Besitzer des Auktionshauses Simon Halter beauftragt seinen Freund Georg Staffa mit den Nachforschungen, um die Echtheit des Bildes nachzuweisen. Georg muss große Strecken zurücklegen, um mehr über das Bild und sein Motiv zu erfahren. Es führt ihn von München nach Paris, London, Tahiti und die Marquesas bis nach Australien. Es ist am Anfang etwas schwer, in die Geschichte hineinzukommen, das alles sehr ausführlich beschrieben ist. Der Autor verliert sich manches Mal sehr in Details. Aber wenn man sich dann eingelesen hat, ist die Geschichte überaus spannend. Sie gibt ein guten Überblick, wie abenteuerlich und aufwändig es sein kann, wenn man Ahnenforschung betreibt. Und nun kommt damit auch die schöne Seite der Detailverliebtheit zum Tragen, denn die Landschaften und Orte sind so gut beschrieben, dass man sie wirklich bildlich vor Augen hat. Gleichzeitig erfährt man einiges über Kunst, speziell über Malerei. Am Ende blieb der Wunsch, noch mehr über die Familie Jasoline zu erfahren. Ahnenforschung mit Krimifeeling – eine unterhaltsame Geschichte.

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Hier wurde gutes Potenzial, schlecht umgesetzt!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2014

Ich habe mit Teil 2 begonnen, danach Teil 3 und erst - danach - den 1. Teil dieser Reihe gelesen; und ich muss sagen, es war mein Glück. Ich habe den Stil den Börgdahl in 2 Ströme meines Ozeansund 3 Zwischen meinen Inseln geprägt hat, wirklich gerne gelesen. Historische Ereignisse... Ich habe mit Teil 2 begonnen, danach Teil 3 und erst - danach - den 1. Teil dieser Reihe gelesen; und ich muss sagen, es war mein Glück. Ich habe den Stil den Börgdahl in 2 Ströme meines Ozeansund 3 Zwischen meinen Inseln geprägt hat, wirklich gerne gelesen. Historische Ereignisse gepaart mit lebenden und unrealen Personen, machten aus dem Tagebuch-Stil, wirklich ein Leseerlebnis. Auch wenn mir in Teil 3 einige Fragen übrig blieben und beide Teile etwas zu lange gerieten, erhoffte ich mir in Teil 1 die ersehnte Auflösung bzw. die Antworten auf viele Fragen. Börgdahl liefert diese aber nicht, sondern lässt die Fragen aus 2 und 3 auch in Teil 1 offen; im Gegenteil, es kommen noch einige hinzu. Die ganze Zeit, jagt der Leser mit Rechtsanwalt Georg Staffa und Apothekerin Florence Uzar hinter den Aufzeichnungen von Thérèse Pallet bzw. ihrer Mutter Yvette Jasoline und Victor und Julie Jasoline hinterher, um am Schluss eine völlig unzureichende Geschichte zu bekommen. Bis zu dem Zeitpunkt, bis Georg Staffa von seinen Recherchen nach München zurückkommt, ist das Buch - gewohnt - gut. Gute Recherchen zu den Orten, gewohnt flüssige Erzählung, gewohnt gute oder liebgewonnene Charaktere. Leider passiert in München dann ein Schnitt, den der Leser nicht verstehen kann. Börgdahl geht in eine Richtung, die absolut nicht nachvollziehbar ist; langwierig, langweilig und von Logik strotzend, wird das Ende kein Ende. Die gesamte Geschichte wirkt somit leider nicht mehr hinten nach, sondern zieht sich von Seite und Seite. Ich habe mir wirklich wochenlang immer wieder meinen Reim aus den Charakteren gemacht; sie mir vorgestellt, mir ihr Leben vor Augen geführt, mir Paris im Krieg vorgestellt, die Marquesas und sein türkisblaues Wasser gespürt und mich in die Familie versetzt. All das kann Börgdahl leider gar nicht halten. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob jemand, sich durch Teil 1 quält, um dann eigentlich erst in Teil 2 und 3 eine richtig gute Geschichte zu erhalten; ich persönlich würde sagen: Spart euch Teil 1 und lest nur 2 und 3. Auch wenn Fragen offen bleiben, so ist die Geschichte aufschlussreicher, als mit diesem Buch. Fazit: Ich bin wirklich entsetzt, das Börgdahl mit Teil 1 zu einer Reihe nicht das halten kann, was er in zwei so wunderbaren Teilen geschrieben hat. Die Geschichte hinkt ab Kapitel 9 völlig hinterher, hat kaum noch Sinn und wird langwierig, langweilig, aufgesetzt und ohne jede Logik. Es bleiben mittlerweile so viele Fragen über, die nicht mehr beantwortet werden. Ich kann nur jedem, der sich dieser Geschichte nähern will, raten, sich nur Teil 2 und 3 vorzunehmen; damit ist man als Leser für einige Zeit beschäftigt. 2 Sterne, weil sie bis zu Kapitel 9, wirklich dem üblichen Börgdahl-Stil entspricht, danach aber fast so wirkt, als wurde sie von jemand anderen fertig geschrieben. Schade!

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Meinung: Die Idee finde ich toll. Ist mal was anderes und die Geschichte hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Wie Georg Staffa mit kaum Anhaltspunkten, so nach und nach die Geschichte einer Familie und eines Gemäldes raus findet, ist genial. Allerdings verliert sich der Autor oft in Nebensächlichkeiten, über die er... Meinung: Die Idee finde ich toll. Ist mal was anderes und die Geschichte hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Wie Georg Staffa mit kaum Anhaltspunkten, so nach und nach die Geschichte einer Familie und eines Gemäldes raus findet, ist genial. Allerdings verliert sich der Autor oft in Nebensächlichkeiten, über die er seitenweise schreibt und die den Leser jedes Mal aus der Geschichte reißen. Und genau das hat mich unheimlich gestört. Jedesmal wenn man anfängt mit den Protagonisten mitzufiebern, wird man jäh aus dem Geschehen gezogen und mit Nebensächlichkeiten regelrecht belabert. Schade! Was auch noch sehr negativ auffällt, ist die schlechte Rechtschreibung. Mir ist schon klar, das es ein Self-Publishing-Werk ist, aber jedes Rechtschreibprogramm würde mindestens 80% der vorhandenen Fehler erkennen. Zum Teil sind sie so gravierend, das ein flüssiges Lesen kaum möglich ist. Manche Sätze muss man mehrmals lesen. Fazit: Tolle Idee, die aber leider durch Überflüssigkeiten und eine schlechte Rechtschreibung zunichte gemacht wird.

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