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Federspiel / Christine Lenève Bd.1

Thriller

(5)
Er liebt junge Frauen. Er holt sie sich. Niemand kann ihn stoppen.
Als die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner spurlos verschwindet, nimmt eine Journalistin die Jagd nach dem unbekannten Entführer auf: Christine Lenève. Eine Frau, die unbeirrbar ihrem Instinkt folgt. Die Spur führt sie zurück in die Vergangenheit - zu Ikarus, dem gefährlichsten Serienmörder der DDR. Stets hinterließ er eine Feder am Tatort und schickte die Asche seiner Opfer an die Eltern. Hat der Psychopath wieder zugeschlagen? Bei ihren Nachforschungen gerät Christine in ein doppelbödiges Spiel, bei dem sie ihr Leben riskiert.
Rezension
"Gänsehaut pur, diese zwei Worte stehen für "Federspiel". Gerne wieder - hoffentlich bleibt der Leserschaft Christine Lenève erhalten!" Booksection.de, 23.11.2015
Portrait
Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren und ist in Deutschland, Frankreich und den USA aufgewachsen. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der Germanistik und Publizistik in Deutschland. Er arbeitet seit 20 Jahren als Fernsehjournalist und hat Drehbücher und zahlreiche Feature-Filme für deutsche, amerikanische und französische Fernsehsender produziert. Gegenwärtig leitet er die aktuellen Produktionen des Sat.1 Frühstücksfernsehens.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.09.2015
Serie Christine Lenève 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51656-0
Reihe Ein Fall für Christine Lenève 1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/33 mm
Gewicht 336
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Federspiel - Ein Thriller-Schwergewicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Seebach am 28.09.2015

Das Thrillerdebüt von Oliver Menard ist gelungen. Die perfekte Zeichnung der Figuren, die Ortskenntnis und die Kenntnis des Journalismus-Milieus machen dieses Buch authentisch und - so verrückt die Handlung auch ist - nachvollziehbar. Seine Ermittlerin, Christine Leneve, ist spannend angelegt, sie hat eine Vita, Ecken und Kanten, Probleme und innere... Das Thrillerdebüt von Oliver Menard ist gelungen. Die perfekte Zeichnung der Figuren, die Ortskenntnis und die Kenntnis des Journalismus-Milieus machen dieses Buch authentisch und - so verrückt die Handlung auch ist - nachvollziehbar. Seine Ermittlerin, Christine Leneve, ist spannend angelegt, sie hat eine Vita, Ecken und Kanten, Probleme und innere Konflikte. Diese Figur birgt durchaus das Potenzial, noch viele Fälle zu lösen und sich an ihnen weiter zu entwickeln. Die Mischung aus Thriller, Drama, Psycho-Horror und deutsch-deutscher Vergangenheitsbewältigung lässt den Leser schmunzeln, nicken - vor allem jedoch mit Spannung dem überraschenden Ende entgegen fiebern. Herr Menard, wann treffen wir Christine Leneve wieder???

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Ein großartiger Krimi.
von einer Kundin/einem Kunden aus Freital am 26.08.2015

Das Buch “Federspiele” ist das Debüt von Oliver Ménard und für mich eine richtige Überraschung. Ein toller Krimi, der von der ersten Seite bis zum letzten Satz spannend ist. Neben Morden und Vergewaltigungen kommen Freundschaft, Liebe und Verrat nicht zu kurz. In diesem Buch wird die Berliner Fernsehmoderatorin Sarah Wagner... Das Buch “Federspiele” ist das Debüt von Oliver Ménard und für mich eine richtige Überraschung. Ein toller Krimi, der von der ersten Seite bis zum letzten Satz spannend ist. Neben Morden und Vergewaltigungen kommen Freundschaft, Liebe und Verrat nicht zu kurz. In diesem Buch wird die Berliner Fernsehmoderatorin Sarah Wagner entführt. Die Journalistin Christine Lenève nimmt die Verfolgung auf. Die Spur führt zu Ikarus, einem DDR Serienmörder. Christine versteht das Handwerk einer Ermittlerin, denn ihr Vater war Inspektor in einer französischen Eliteeinheit. Sie hat von ihrem Vater aber auch gelernt zu kämpfen und nie aufzugeben. An ihrer Seite sind ihr Partner Albert Heidrich und der ehemalige DDR Kommissar Erik Bergmanm. Die drei haben aber auch mit ihrer eigenen Vergangenheit, Ängsten und Neurosen zu kämpfen. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere kann man sich gut vorstellen. Auch einzelne Szenenbilder werden detailreich beschrieben, ohne das es störend wirkt oder die Spannung nimmt. Wer gerne Thriller liest, wird hier spannende Action, Unterhaltung und einen Spannungsbogen über die gesamte Seitenzahl finden. Letzte Anmerkung noch: Das Bild, das eine Schönwetterwolke so viel wie hundert Elefanten wiegt, geht mir nun auch nicht mehr aus dem Kopf. Manfred M.

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Der Schreibstil lässt auch über kleine Sachen hinwegsehen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 24.08.2015

Federspiel ist wohl das erste Buch des Fernsehjournalisten Oliver Mènard und ich muss sagen, es ist keinesfalls als Erstlingswerk zu erkennen. Der Autor hat einen meiner Meinung nach einen unwahrscheinlich guten Schreibstil und man merkt, dass er viel aus seinem beruflichen Leben mit einspielen lässt. Auch etwas zartere Gemüter... Federspiel ist wohl das erste Buch des Fernsehjournalisten Oliver Mènard und ich muss sagen, es ist keinesfalls als Erstlingswerk zu erkennen. Der Autor hat einen meiner Meinung nach einen unwahrscheinlich guten Schreibstil und man merkt, dass er viel aus seinem beruflichen Leben mit einspielen lässt. Auch etwas zartere Gemüter können sich ruhig an den Thriller halten, denn der Autor schafft es, die Gräueltaten nicht allzu sehr im Detail zu beschreiben. Da kenne ich wirklich andere Bücher. Hier merkt man die wahrscheinlich aufwendige Recherche. Er schafft es, Personen, Gegenstände und Umgebungen detailliert zu schildern, ohne dass man das Gefühl hat, dass er ganze Seiten damit füllen möchte. Schon am Anfang merkt man, dass die Hauptprotagonisten Christine ein Mensch mit vielen Facetten und Eigenarten ist. Das macht sie dem Leser auch gleich sympathisch. Auf seiner Internetseite verrät der Autor, dass sie 28 Jahre alt ist und ihr Vater Inspektor einer französischen Eliteeinheit war. Im Buch selbst muss man sich diese Informationen erst stückchenweise erarbeiten. Die Jagd nach der Fernsehmoderatorin Sarah Wagner nimmt etwa ein Dreiviertel des Buches ein. Was zuerst leicht verwirrend war, dann aber eine sehr gute Idee darstellt. Der Autor hält einige Überraschungen bereit. Meine einzigen Kritikpunkte liegen darin, dass er meiner Meinung nach bei einer Figur eine zu große und nicht glaubhafte Verhaltensänderung niedergeschrieben hat und ich mir mehr Informationen über die Vergangenheit von Christine und Albert gewünscht hätte. Man spürt zwischen den Beiden ein besonderes Band, eine Geschichte. Aber diese wird nur bruchstückhaft angeschnitten. Außerdem hätte ich gern mehr über seinen Charakter, seine Familie und seine Vergangenheit erfahren. Wie wurde er zu dem Mann, den Christine kennen gelernt hat? So bleibt er leider ein wenig verschwommen als Figur. Und als Letztes musste ich zweimal den Kopf über Christines Verhalten schütteln. Sie glaubt, dass sie Sarah gefunden hätte, denkt aber (trotz nachvollziehbarer Umstände) nicht mal daran, der Polizei zu sagen, wo sie suchen können. Und später geht sie im Alleingang los, um den Mörder zu stellen. Das ist leichtsinnig und wahrscheinlich nur in einem Buch vertretbar. In Wirklichkeit wäre sie wohl durch die Polizei wegen Behinderung polizeilicher Ermittlungen belangt worden. Aber wie gesagt, das sind nur kleine Kritikpunkte. Ich kann dieses Buch aus vollem Herzen weiterempfehlen und vergebe 4,5 von 5 Punkten. Hoffentlich lesen wir bald mehr von Oliver Mènard! Ich bedanke mich bei Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar.

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Das Revival eines vergessenen Serienmörders
von Jenny Vogler am 19.01.2016

Das spurlose Verschwinden der taffen Fernsehmoderatorin Sarah Wagner sorgt für großes Aufsehen, anscheinend wurde die junge Frau direkt aus ihrer Wohnung verschleppt und es gibt viel zu wenig Indizien, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Die wagemutige Journalistin Christine Lenève entdeckt am Tatort weiße Federn und nimmt... Das spurlose Verschwinden der taffen Fernsehmoderatorin Sarah Wagner sorgt für großes Aufsehen, anscheinend wurde die junge Frau direkt aus ihrer Wohnung verschleppt und es gibt viel zu wenig Indizien, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Die wagemutige Journalistin Christine Lenève entdeckt am Tatort weiße Federn und nimmt diesen ungewöhnlichen Fund als Grundlage für ihre private Ermittlungsarbeit. Schon bald findet sie eine heiße Spur, die allerdings weit in die Vergangenheit hineinreicht. Damals agierte in der DDR der Serienmörder „Ikarus“, dessen Markenzeichen weiße Federn waren und der bereits Sarahs Schwester Henriette auf dem Gewissen hat. Wird es Christine gelingen den Täter von damals zu identifizieren und damit das Leben von Sarah zu retten – oder obliegt sie einem Irrtum und stellt den falschen Mann? Dieser Debütroman entwirft gekonnt eine spannende, temporeiche Verfolgungsjagd zwischen einem gerissenen Serienmörder und seiner hochmotivierten Verfolgerin. Wechselnde Erzählperspektiven und immer wieder überraschende Wendungen machen das Buch zu einem psychologisch-interessanten Projekt, welches man als Leser hochkonzentriert verfolgt. Sowohl die Hintergrundgeschichte des Serienmörders als auch der aktuelle Entführungsfall haben ihren Reiz, denn miträtseln macht hier richtig Spaß. Innovativ ist hier die Wahl der Ermittlerin, denn keine ausgebildete Polizistin jagt den Killer sondern eine Journalistin, die trotz einiger Handlungsfehler immer obenauf bleibt. Und so ungewöhnlich dieser Ansatz auch ist, bleibt er für mich dennoch der Hauptkritikpunkt des Buches. Irgendwie konnte ich mich mit der perfekten privaten Ermittlerin, deren Berufsbild zwar definitiv Recherchearbeit und ungewöhnliche Methoden erfordert aber längst nicht in diesem Ausmaß, nicht anfreunden. Zu Perfekt, zu schlüssig und einfach fügen sich die Puzzleteile zusammen, waghalsige Manöver mit denen selbst langjährige Polizisten Probleme haben, scheinen für Christine nur eine kleine Herausforderung zu sein und zu guter Letzt macht sie nicht nur einen, sondern gleich zwei gemeingefährliche Menschen dingfest. Fazit: Ich vergebe 4 Sterne für ein stimmiges, spannendes Thriller-Debüt mit einer interessanten Handlung, welches zum Miträtseln und Staunen einlädt. Über kleine Schwächen kann man hinwegsehen, denn der Roman bietet insgesamt einen tollen Plot und auch die ein oder andere Hintergrundinformation für den interessierten Leser. Prädikat: Empfehlenswert.

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Ordentlicher Thriller aus Berlin
von Silke Schröder aus Hannover am 12.10.2015

Es ist schon ein ordentlicher Thriller, den der Berliner Oliver Ménard hier mit “Federspiel” abliefert. Im Mittelpunkt seiner Story steht die toughe 28-jährige Journalistin Christine Lenève, die den Fall ganz in James-Bond-Manier quasi im Alleingang löst. Einzig, dass ihr doch einmal aus der Patsche geholfen werden muss, macht sie... Es ist schon ein ordentlicher Thriller, den der Berliner Oliver Ménard hier mit “Federspiel” abliefert. Im Mittelpunkt seiner Story steht die toughe 28-jährige Journalistin Christine Lenève, die den Fall ganz in James-Bond-Manier quasi im Alleingang löst. Einzig, dass ihr doch einmal aus der Patsche geholfen werden muss, macht sie zur nur fast perfekten Superwoman. Abgesehen von solch’ übermenschlichen Anwandlungen bietet Ménard alles, was in einem guten Thriller vorkommen muss: einen fiesen Killer, eine Entführung, brutale Szenen und eine toughe junge Heldin – und das alles in der momentan wohl aufregendsten Hauptstadt Europas. In “Federspiel” wird der Thriller zwar nicht neu definiert, doch wer einen anständig-spannenden Fall lesen will, ist hier genau richtig.

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bitte mehr ......
von einer Kundin/einem Kunden aus zürich am 06.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

sehr gute Spannung mit Überraschungseffekt, schwer aus den Händen zu legen, grosses Potential für mehr

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WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Eine junge Frau die Journalistin ist, sucht eine spurlos verschwundenen TV- Moderatorin. Die Suche führt sie zu dem Serienkiller „Ikarus“. Ich fand diesen Thriller sehr düster, spannend und knallhart. Somit sind furiose Lesestunden garantiert!

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