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Federwelt Bd.2

Federwelt

(6)
Die Erkenntnis sickert in mein Bewusstsein: Sie haben ihn ermordet. Meinetwegen. Weite Wiesen. Grüne Hügel. Das Rauschen in den Bäumen riecht nach Zimt. Es ist anders, als alles was ich kenne. Jedes Mal, wenn ich unsere Hütte verlasse, folgen mir alle Blicke.Weil ich etwas Besonderes bin, sagen sie. Ein Symbol für die Rebellion. Ich könnte alles verändern. Doch ich will nur fliehen. Federwelt ist die Fortsetzung von Federherz, der märchenhaft-fantastischen Geschichte um das geheimnisvolle Internat Hainpforta. Das dramatische Finale von Federherz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Serie Federwelt 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95882-008-1
Verlag Oetinger 34
Maße (L/B/H) 205/136/30 mm
Gewicht 450
Auflage 1
Verkaufsrang 47.350
Buch (gebundene Ausgabe)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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In einer anderen Welt
von Sonjalein1985 am 11.11.2016

Inhalt: Mischa ist in Hain, der Welt ihres Vaters. Hier soll sie drei Tage bleiben und dann mit einem Wechselbalg tauschen um wieder nach Hause zu können. Aber es kommt anders und Mischa erfährt, dass sie als Mischling alles ändern könnte. Sie könnte die beiden Welten in Frieden vereinen.... Inhalt: Mischa ist in Hain, der Welt ihres Vaters. Hier soll sie drei Tage bleiben und dann mit einem Wechselbalg tauschen um wieder nach Hause zu können. Aber es kommt anders und Mischa erfährt, dass sie als Mischling alles ändern könnte. Sie könnte die beiden Welten in Frieden vereinen. Aber sie will nur nach Hause. Denn sie vermisst ihre Mutter, ihren besten Freund Klaas und ihren Schwarm Basil, der noch in Hainpforta ist. Und um zu ihnen zurück zu kehren, würde sie alles tun. Meinung: „Federwelt“ ist die Fortsetzung von „Federherz“ und auch der letzte Band dieser Dialogie. Im Mittelpunkt steht wieder Mischa, die nun weiß, dass sie nur zur Hälfte ein Mensch ist. Während sie im ersten Teil noch geschockt von Basils Federn war, ist es hier für sie zur Normalität geworden, von andersartigen Wesen umgeben zu sein. Nun ist es aber sie, die angestarrt wird, denn Menschen sind in Hain nicht an der Tagesordnung. Und Mischlinge schon gar nicht. In diesem Band ist auch nicht mehr Basil der Mann an ihrer Seite, denn dieser steckt in Hainpforta fest und taucht deshalb nur selten auf. Ihre Sehnsucht zueinander hat mir aber sehr gut gefallen. Ohnehin hat Mischa die meiste Zeit über Heimweh und will eigentlich nur weg. Denn der Mann an ihrer Seite, ihr Vater, kommt ihr plötzlich fremd und abweisend vor und das Mädchen hat ohnehin den Eindruck als ginge in der anderen Welt nicht alles mit rechten Dingen zu. Während Mischa einen Weg sucht, um wieder Heim zu kommen, stolpert sie in eine Intrige, die sie und alle die sie liebt in größte Gefahr bringt. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist sehr bildlich und deswegen konnte ich mir die fremde Welt Hain und ihre Bewohner sehr gut vorstellen. In diesem Buch gibt es sehr viel Action und Abenteuer und Mischa muss über sich selbst hinauswachsen um das alles zu meistern. Die liebgewonnenen Figuren und Charaktere aus Teil 1 sind alle wieder mit dabei, aber es gibt auch ein paar interessante Neuzugänge, wie zum Beispiel die Erzin, die gleichzeitig Mischas Großtante ist. Alles in allem hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen und auch mit dem Ende war ich ganz zufrieden. Wer „Federherz“ gelesen hat, wird garantiert von „Federwelt“ nicht enttäuscht sein. Fazit: Gelungenes Finale, mit einer andersartigen Welt und sympathischen Charakteren. Sehr zu empfehlen.

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Einfach nur zauberhaft
von Doreen Frick am 29.10.2016

Ich habe mich wahnsinnig auf das Finale der Feder Reihe gefreut, denn der 1 Teil "Federherz" endete mit einem richtig miesen Cliffhanger. "Federwelt" schließt auch direkt an den Vorgänger an, ohne Einleitung geht es gleich los. Mit Mischa reist man in die Federwelt ihres Vaters und genau wie sie... Ich habe mich wahnsinnig auf das Finale der Feder Reihe gefreut, denn der 1 Teil "Federherz" endete mit einem richtig miesen Cliffhanger. "Federwelt" schließt auch direkt an den Vorgänger an, ohne Einleitung geht es gleich los. Mit Mischa reist man in die Federwelt ihres Vaters und genau wie sie war ich sofort geflasht von dieser wunderschönen und fantastischen Welt. Es war aufregend die einzelnen Orte mit Mischa und ihrem Vater zu erkunden und zu besichtigen. Natürlich drohen Mischa auch in dieser Welt Gefahren von den Lykoten und so weißt auch dieser Teil wieder ein hohes Maß an Spannung auf. Ich bin regelrecht durch die Geschichte geflogen. Habe ich Mischa schon im ersten Teil ins Herz geschlossen ist sie mir jetzt noch mehr an dieses gewachsen. Sie war ein sehr sympathischer Charakter. Besonders hat mir gefallen, dass sie stets sich selbst treu geblieben ist. "Federwelt" bildet den Abschluss der Diologie, was ich sehr schade finde, denn ich hätte gern noch mehr Abenteuer mit Mischa erlebt. Auch wenn es ein Ende gibt so lässt dieses dennoch einen kleinen Funken Hoffnung auf eine weitere Fortsetzung. Mein Fazit Die Feder Reihe konnte mich restlos begeistern. War der erste Teil noch sehr ruhig, geht es im zweiten Teil Schlag auf Schlag. Bis zur letzten Seite habe ich mit Mischa mitgefiebert, gebangt und gehofft und mich in beide Welten verliebt.

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Ein wirklich gut gelungener finaler Teil, der mich noch mehr begeistern konnte, als es Band 1 geschafft hat
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 27.10.2016

Nachdem Band 1 ja schon so spannend endete , musste ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Geschehnisse knüpfen nahtlos aneinander an, dadurch ist man auch gleich wieder mittendrin im Geschehen. Besonders hervorheben möchte ich, daß mir die Grundidee sehr gut gefällt und auch die Umsetzung ist wirklich sehr gut gelungen. Die... Nachdem Band 1 ja schon so spannend endete , musste ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Geschehnisse knüpfen nahtlos aneinander an, dadurch ist man auch gleich wieder mittendrin im Geschehen. Besonders hervorheben möchte ich, daß mir die Grundidee sehr gut gefällt und auch die Umsetzung ist wirklich sehr gut gelungen. Die Entscheidung von Mischa ist gefallen und somit eröffnet sich ihr eine völlig neue Welt. Alles was war, ist vorbei. Es wird magisch, abgründig und ist voller Geheimnisse und Düsterheit. Der Einstieg fiel mir sogleich leicht, ich zitterte sofort an Mischas Seite mit. Ich lernte diese Welt und ihre Wesen kennen. Die ich als sehr faszinierend und magisch empfand. Oft wusste man nicht , was man von allem halten sollte. Da es sehr undurchdringlich und geheimnisvoll wirkte. Besonders die Düsterheit, die sich durch dieses Buch zieht, hat mir wirklich gut gefallen, es passt einfach perfekt und lässt zudem die Spannung steigen. Mischa macht hier eine gewaltige Entwicklung durch. Das normale Mädchen, daß sie einst war, gibt es nicht mehr. Sie entdeckt sich neu und auch ihre neue Welt. Doch möchte sie das wirklich? Dabei merkt man deutlich wie sie sich weiterentwickelt und einfach an den Geschehnissen wächst. Sie kämpft so stark, das man ihre Verzweiflung und ihre innere Unruhe spürt. Mischa hat mich einfach vollkommen fasziniert mit ihrer Art und wie sie mit allem umgegangen ist, sie verfügt über Stärke und Mut, die sich langsam entwickeln und die sie noch brauchen wird. Sie gerät dabei mitunter auch an ihre eigenen Grenzen. Die sie vollkommen fordern. Ich empfand diesen Band als sehr spannend und adrenalingeladen. Ich kam eigentlich keine Minute zum ausruhen, da immer wieder neue Dinge passierten und ich musste einfach alles entdecken und verstehen. Ich hab mich in diese Welt gestürzt und einfach alles miterlebt. Dabei hat mir besonders gut gefallen, daß man miträtseln konnte. Doch wer denkt, hier ist irgendetwas vorhersehbar, der täuscht sich gewaltig. Es gibt hier Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte, die mir aber doch sehr gut gefallen haben. Man lernt hierbei auch neue Charaktere kennen, die zwar nicht allzu tiefgründig sind, einem aber doch ans Herz wachsen. Die zarten Gefühle die man im ersten Band kennenlernen durfte, spielen hier zwar eine eher untergeordnete Rolle, sind jedoch trotzdem spürbar. Man durchläuft einen Strudel aus Adrenalin, Ängsten und Zweifeln. Besonders der letzte Teil hat mich nochmal richtig überrascht, da das Ganze eine Richtung einschlug, die ich nie erahnt hätte und mich doch auch sprachlos gemacht hat. Schlussendlich ist hier ein finaler Teil entstanden, der mich vor allem mit Mischa und seinen Wendungen und vor allem mit dieser magischen Welt beeindrucken konnte. Hierbei erfahren wir die Perspektive eines auktoralen Erzählers, wir begleiten dabei die ganze Zeit Mischa, was ihr mehr Präsenz verschafft. Die Charaktere sind allesamt gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen für sich ein. Einige von Ihnen wirken zwar etwas blass, jedoch hat mich das eigentlich nicht gestört. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, wodurch man quasi durch dieses Buch fliegt. Die Gestaltung im inneren des Buches, hat mir schon wie im Vorgänger sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein wirklich gut gelungener finaler Teil, der mich noch mehr begeistern konnte, als es Band 1 geschafft hat. Was vor allem an Mischa, der magischen Welt und der Story ansich lag. Düster, magisch und gefühlvoll. Eine klare Leseempfehlung.

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Abschluß der Dilogie
von World of books and dreams am 25.10.2016

Achtung: da es sich hier um den zweiten Teil der Dilogie handelt, sind ein paar Spoiler zu Teil 1, vor allem in der Zusammenfassung, zu finden. Mischa hat beschlossen zu ihrem Vater nach Hain zu gehen, denn nur so wird ihr gewährleistet, dass ihr Gedächtnis nicht gelöscht wird und... Achtung: da es sich hier um den zweiten Teil der Dilogie handelt, sind ein paar Spoiler zu Teil 1, vor allem in der Zusammenfassung, zu finden. Mischa hat beschlossen zu ihrem Vater nach Hain zu gehen, denn nur so wird ihr gewährleistet, dass ihr Gedächtnis nicht gelöscht wird und somit die Erinnerungen an Hainpforta und deren Bewohner genommen werden. Da sie bereits mit Basil ausgemacht hat, dass sie nach drei Tagen mit einem Wechselbalg ausgetauscht wird, freut sie sich in erster Linie darauf, ihren Vater wieder zu treffen. Ihre abenteuerliche Reise auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater beginnt. Meine Meinung: Schon der erste Band der Federwelt Dilogie hat mir sehr gut gefallen, denn es hatte durch die ganze Geschichte hinweg einen mysteriösen und geheimnisvollen Touch. Elisabeth Denis hat einen wirklich schönen, flüssigen Schreibstil, der es mir auch sehr leicht machte, regelrecht durch die Geschichte zu fliegen. Auch der Einstieg in den zweiten Teil fiel mir nicht besonders schwer, zum Einen ist es noch nicht so lange her, dass ich Teil eins gelesen hatte, zum Anderen machten es mir kleinere Einwürfe in die Handlung leicht, mich an bestimmte Ereignisse aus dem ersten Teil zurückzuerinnern. Dieser konnte mich dank vieler Rätsel und Geheimnisse völlig in seinen Bann schlagen, da diese aber zum großen Teil im ersten Band ihre Auflösung fanden, gab es hier etwas ganz anderes zu bestaunen. Ich betrat gemeinsam mit Mischa eine völlig andere Welt und musste mich dort erst einmal mit den ganzen Völkern und deren Strukturen bekannt machen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin ihren doch sehr schönen und auch bildhaften Schreibstil verwendet hätte, um mir die phantastische Welt Hains noch näher zu bringen. So blieb es mir recht häufig selbst überlassen, mir die Gegend detaillierter vorzustellen und auch die Völker waren so zahlreich und aussergewöhnlich, dass ich gerne noch mehr über sie erfahren hätte. Ich musste einfach immer mal wieder überlegen, welcher Charakter nun noch einmal welches Phantasiewesen war und was diese für Besonderheiten hatten. Trotzdem war die Geschichte spannend erzählt und wurde auch nicht langweilig. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, ist es auch absolut geeignet für seine Zielgruppe. Ich glaube nämlich, dass Vertiefungen in Landschaften, Völker und Politik einfach zu umfangreich für die eigentlich Geschichte wäre. Zwar gibt es auch hier Intrigen und das ein oder andere Geheimnis, aber es wirkt nicht mehr ganz so mysteriös wie noch im ersten Band. Die Charaktere und auch die vielen unterschiedlichen Völker haben mir gut gefallen. Mischa ist einfach eine sehr gelungene Protagonistin, die sehr authentisch ist und mir durchweg sympathisch. Sie handelt schon gerne aus dem Bauch heraus, was ihr schon in Teil eins ab und zu zum Verhängnis wurde, aber das läßt sie auch unglaublich glaubwürdig daher kommen. Dadurch, dass die ganze Geschichte auch aus ihrer Perspektive in der Ich-Form geschildert wurde, fühlte ich mich auch mit ihr verbunden und es fiel mir nicht schwer mich in sie hineinzuversetzen. Ihren Vater hatte ich mir allerdings charakterlich völlig anders vorgestellt, aber so ging es mir nicht alleine, denn auch Mischa ist teilweise erstaunt, dass er in Hain scheinbar viel distanzierter ist, als sie ihn in Erinnerung hat. Basil hat mir im zweiten Teil der Geschichte gefehlt und auch Mischas bester Freund Klaas hatte nicht viel Handlung. Ansonsten gibt es auch hier ganz viele Nebenfiguren und der ein oder andere Charakter konnte mich noch richtig überraschen, mit völlig unvorhersehbaren Handlungen. Alles in allem hat dieser zweite Teil die Geschichte rund um Mischa gut vollendet und auch das gewählte Ende läßt mich zufrieden zurück. Mein Fazit: Nicht ganz so mysteriös und geheimnisvoll wie Teil eins, aber trotzdem spannend geschrieben, hat mir die Geschichte rund um die Phantasiewesen aus Hain gut gefallen. Besonders gut gefällt mir der Schreibstil der Autorin, denn er hat eine sehr mitreißende Wirkung auf mich beim Lesen, so dass ich mich immer permanent bei Mischa befand und vieles regelrecht durch ihre Augen sehen konnte. Mischa ist eine sehr gelungene Protagonistin, die mir schnell ans Herz wuchs. Zwar hätte ich mir durchaus vorstellen können, dass man die ganze Geschichte noch viel weiter hätte ausschmücken können und ihr noch mehr Tiefe zu verpassen, aber da hätte wahrscheinlich schon eine Trilogie daraus werden müssen. Da es sich hier um ein Jugendfantasybuch handelt, muss ich sagen, dass es absolut für seine Zielgruppe, aber auch für alle Leser dieses Genres, geeignet ist. Wer Teil eins mochte, sollte auch unbedingt erleben, wie es mit Mischa weitergeht.

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Genauso fantasievoll-rätselhaft wie Band 1 mit Blick auf eine wunderschöne Fantasywelt
von Skyline Of Books am 11.03.2017

Klappentext „Die Erkenntnis sickert in mein Bewusstsein: Sie haben ihn ermordet. Meinetwegen. Weite Wiesen. Grüne Hügel. Das Rauschen in den Bäumen riecht nach Zimt. Es ist anders, als alles was ich kenne. Jedes Mal, wenn ich unsere Hütte verlasse, folgen mir alle Blicke. Weil ich etwas Besonderes bin, sagen sie. Ein Symbol für die... Klappentext „Die Erkenntnis sickert in mein Bewusstsein: Sie haben ihn ermordet. Meinetwegen. Weite Wiesen. Grüne Hügel. Das Rauschen in den Bäumen riecht nach Zimt. Es ist anders, als alles was ich kenne. Jedes Mal, wenn ich unsere Hütte verlasse, folgen mir alle Blicke. Weil ich etwas Besonderes bin, sagen sie. Ein Symbol für die Rebellion. Ich könnte alles verändern. Doch ich will nur fliehen. Federwelt ist die Fortsetzung von Federherz, der märchenhaft-fantastischen Geschichte um das geheimnisvolle Internat Hainpforta.“ Gestaltung Ich liebe das Cover! Bereits vom Cover des ersten Bandes war ich wie verzaubert und auch dieser zweite Band ist so wunderschön gestaltet. Ich bin eigentlich kein großer Fan von pink oder rosa, aber hier passt einfach alles zueinander. Der dunkle Baum bringt viel Tiefe in das Cover, weil in seinem Baumstamm eine weitere Landschaft zu sehen ist und die Blätter sehen auch so aus, als würden sie von seiner Baumkrone herabsegeln. Der Schattenriss des Mädchens verleiht dem Cover zusätzlich etwas Geheimnisvolles. Ich bin absolut begeistert! Meine Meinung Der erste Band dieser zweiteiligen Reihe hatte mir vor allem aufgrund seiner geheimnisvollen Atmosphäre, seiner rätselhaften Handlung und seiner fantasiereichen Ideen gefallen. Ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung, sodass ich natürlich zum Abschlussband „Federwelt“ greifen musste. Dieser knüpft nahtlos an die Geschichte von „Federherz“ an und führt sie ohne viele Wiederholungen oder Rückblicke fort. Nachdem im ersten Band nach und nach mehr phantastische Elemente eingestreut wurden, werden diese nun in „Federwelt“ endlich genauer aufgegriffen und erklärt, da sie hier eine noch größere Rolle spielen. Gerade die Federwelt war im ersten Band eher hintergründig, welches sich in diesem Band nun ändert. So begibt sich Protagonistin Mischa auf die andere Seite und sieht sich einer fantasievollen Welt gegenüber, die die Autorin wundervoll gestaltet und liebevoll beschrieben hat. Auf diese Weise hatte ich diese Fantasiewelt sehr gut vor Augen, sodass ich sofort tief in die Geschichte eintauchen und mich verzaubern lassen konnte. Die aus dem ersten Band bereits bekannte Welt erwachte nun für mich zum Leben! Der Schreibstil der Autorin ist wie schon beim ersten Band eine Mischung aus kürzeren Sätzen und Aneinanderreihungen. Ich musste mich schon beim Lesen von „Federherz“ etwas an die Erzählweise gewöhnen und auch bei dieser Fortsetzung habe ich etwas gebraucht, bis ich mich an die Sprache gewöhnt hatte. Wieder wird aus Mischas Ich-Perspektive erzählt und vor allem mit der Zeitform des Präsens, in der die Geschichte geschrieben ist, musste ich dieses Mal zunächst etwas warm werden. In „Federwelt“ wusste ich auch nie wirklich, welcher Figur Mischa und ich trauen konnten und welcher nicht. Dieses Spiel mit der Skepsis und Vorsicht, das Mischa auf mich als Leserin übertragen hat, fand ich richtig spannend. Ich habe somit wieder viel gerätselt und spekuliert. Dies macht für mich die gesamte Dilogie aus: das Rätseln und die Geheimnisse sind sowohl in Band 1 als auch in Band 2 sehr mysteriös und sorgen für Spannung beim Lesen. Die Handlung konnte mich bei diesem Abschlussband wieder gut unterhalten, denn hier treten auch einige Intrigen ans Licht, die für Spannung sorgen. Mischas Gefühle wurden meiner Meinung nach auch sehr gut dargestellt. Die Protagonistin steht zwischen zwei Welten, zwischen der Feder- und der Menschenwelt und ist hin und hergerissen. Ihre Ängste, Zweifel und Unsicherheiten waren gut dargestellt. Mischa muss sich entscheiden und der Weg bis zu ihrem Entschluss wurde für mich transparent und verständlich geschildert. Fazit „Federwelt“ ist der Abschlussband der Feder-Dilogie von Elisabeth Denis, der genauso rätselhaft-geheimnisvoll ist wie schon sein Vorgängerband. Durch die Geheimnisse und Intrigen wurde viel Spannung aufgebaut, der ich nicht so leicht widerstehen konnte, da ich gerne rätsle und spekuliere. Es ist nie ganz klar, wem Protagonistin Mischa, deren Gefühle und Zwiespalt nachvollziehbar dargestellt werden, vertrauen kann. In den Schreibstil musste ich mich zunächst wieder etwas einfinden, aber ist man erstmal in der Geschichte drin, verzaubert einen vor allem die ideenreiche Federwelt. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Federherz 2. Federwelt

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Finaler Teil
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2016

Buchrücken: "Die Erkenntnis sickert in mein Bewusstsein: Sie haben ihn ermordet. Meinetwegen. Weite Wiesen. Grüne Hügel. Das Rauschen in den Bäumen riecht nach Zimt. Es ist anders, als alles was ich kenne. Jedes Mal, wenn ich ich unsere Hütte verlasse, folgen mir alle Blicke. Weil ich etwas Besonderes bin,... Buchrücken: "Die Erkenntnis sickert in mein Bewusstsein: Sie haben ihn ermordet. Meinetwegen. Weite Wiesen. Grüne Hügel. Das Rauschen in den Bäumen riecht nach Zimt. Es ist anders, als alles was ich kenne. Jedes Mal, wenn ich ich unsere Hütte verlasse, folgen mir alle Blicke. Weil ich etwas Besonderes bin, sagen sie. Ein Symbol für die Rebellion. Ich könnte alles verändern. Doch ich will nur fliehen." Da mir der erste Teil wirklich ausgesprochen gut gefallen hat, war mir klar, dass ich die Fortsetzung unbedingt lesen will! Und nun nach dem Lesen haben die beiden Bücher einen Stammplatz in meinem Regal! Dieses Buch ist der zweite und finale Teil der märchenhaft-fantastischen Geschichte um das geheimnisvolle Internat Hainpforta. Aufmerksam auf die Reihe wurde ich durch das toll gestaltete Cover... wunderschön gestaltet, mit dem Baum, in den Herbstfarben passend zur Jahreszeit. Ausserdem ist es absolut passend zur Geschichte! Es ist schwierig den zweiten Teil einzeln zu rezensieren, da einige Handlungen aus dem ersten Band mit einbezogen sind. Die Reihe geht um Mischa und das geheimnisvolle Internat Hainpforta... Im ersten Teil ist Mischa hinter das Geheimnis von Hainpforta gekommen, durch familiäre Besonderheiten entscheidet sie sich nun dazu Hain kennenzulernen. Doch sie hat die ganze Zeit im Kopf wieder in ihre Welt zurückzukehren... Doch es kommt zu unerwarteten Schwierigkeiten ... Der Einstieg in das Buch ist durch den nahtlosen Übergang der beiden Bücher gut gelungen. Der zweite Teil fängt da an, wo der erste beendet wurde. Ausserdem ist der Zeitraum zwischen den Erscheinungsterminen wirklich mal kurz gehalten gewesen, das mag ich sehr! Der Schreibstil von Elisabeth Denis ist wirklich toll, bildhaft, wunderschöne Beschreibungen, so dass man viele Sachen vor Augen hat. Die Handlungen und der Inhalt ist spannend und interessant. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, kaum hatte ich begonnen, musste ich wissen, wie es mit Mischa weitergeht! Wäre das alles so geblieben, hätte ich mit vollen 5 Sternen bewertet... LEIDER muss ich sagen, hat die Spannung am Ende sehr nachgelassen und ich bleibe mit offenen Fragen zurück! Deswegen ein Stern Abzug!

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