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Finderlohn / Bill Hodges Bd.2

Roman

(8)
Besessen bis zum Mord
John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz«. Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen?
Rezension
"Ein spannender Krimi und obendrein eine kluge Meditation über Autorschaft und Öffentlichkeit, Leben und Literatur!" druckfrisch
Portrait

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 08.09.2015
Serie Bill Hodges 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27009-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 221/143/45 mm
Gewicht 744
Originaltitel Finders Keepers
Verkaufsrang 6.611
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Nach Brady Hartsfield macht nun Morris Bellamy Detektive a.D. Bill Hodges das Leben schwer. Toller Krimi und gut gezeichneten Charakteren. Nach Brady Hartsfield macht nun Morris Bellamy Detektive a.D. Bill Hodges das Leben schwer. Toller Krimi und gut gezeichneten Charakteren.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Bill Hodges muss wieder ermitteln. Der Charakter aus "Mr. Mercedes" muss sich wieder in Angelegenheiten einmischen, die nicht ganz natürlichen Ursprungs sind. Nervenkitzel pur! Bill Hodges muss wieder ermitteln. Der Charakter aus "Mr. Mercedes" muss sich wieder in Angelegenheiten einmischen, die nicht ganz natürlichen Ursprungs sind. Nervenkitzel pur!

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Nachfolger zu Mr. Mercedes ist gleichfalls ein sehr gutes Buch. King ist auch im Bereich Krimi einfach genial! Es lohnt sich für jeden, der gerne gute Krimis liest. Der Nachfolger zu Mr. Mercedes ist gleichfalls ein sehr gutes Buch. King ist auch im Bereich Krimi einfach genial! Es lohnt sich für jeden, der gerne gute Krimis liest.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Der Anfang des Buches war wirklich gut. Danach ging es für mich etwas langatmig und nicht ganz so spannend weiter. Der Anfang des Buches war wirklich gut. Danach ging es für mich etwas langatmig und nicht ganz so spannend weiter.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Empfehlung, nicht nur für Fans des Meisters...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 24.09.2015

Mit Finderlohn legt der Autor den zweiten Band der Bill Hodges Trilogie vor. Es ist wie schon Mr. Mercedes kein typischer King-Thill, aber ein wie von Stephen King gewohnt gut geschriebener Krimi, mit dem einen oder andere mystischen Detail. Diese Details allerdings, lassen auf einen typischen King-Horror für den... Mit Finderlohn legt der Autor den zweiten Band der Bill Hodges Trilogie vor. Es ist wie schon Mr. Mercedes kein typischer King-Thill, aber ein wie von Stephen King gewohnt gut geschriebener Krimi, mit dem einen oder andere mystischen Detail. Diese Details allerdings, lassen auf einen typischen King-Horror für den dritten Band der Trilogie hoffen. Auch wenn es sich „nur“ um einen Krimi mit den alten Bekannten aus Mr. Mercedes handelt, ist Stephen King wieder ein Klassebuch gelungen. Über seinen Schreibstil, der mich immer wieder aufs Neue, von der ersten bis zu letzten Seite zu fesseln vermag, muss man sich, so glaube ich, nicht mehr unterhalten. Neben seinem Schreibstil sind es, die immer wiederkehrenden Wendungen, die den Leser fesseln und es zugleich dem Leser fast unmöglich machen, vor der letzten Seite die Story auszulöschen. Das ist in meinen Augen immer wieder neu, ganz großes Kino. Auch gelingt es Stephen King immer wieder, vor dem inneren Auge des Lesers, die Schauplätze und Figuren wie er sie sich vorstellt, entstehen zu lassen. Und so ist es dann bei mir immer wieder dasselbe und die Bücher des Meisters laufen vor meinem inneren Auge wie ein farbenfroher Kinofilm ab. Für mich war auch dieses Buch, mein inzwischen etwa 50. Titel, wieder wie ein neuentdecken von Stephen King, dessen viele Facetten mich immer wieder flashen, die mich mit jedem neuen Buch aufs Neue zu seinem Fan machen. Finderlohn ist für mich noch besser als der erste Band der Reihe, Mr. Mercedes, und so ganz klare und hochverdiente 5 Sterne, sowie eine Leseempfehlung. Und das diesmal nicht nur für die Fans von Stephen King, sondern auch für den „normalen Krimileser“.

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King bleibt King
von Lisa am 05.09.2016

Er ist und bleibt der Meister von Horror und doch ist in jedem seiner Bücher immer ein tiefer gehender roter Faden, der sich dem Leser unterbewusst aufdrängt. Man taucht in das King'schen Universum ein und betritt die von Fans (wie mir ;-)) so geliebt-geschätzte Welt des Meisters - so... Er ist und bleibt der Meister von Horror und doch ist in jedem seiner Bücher immer ein tiefer gehender roter Faden, der sich dem Leser unterbewusst aufdrängt. Man taucht in das King'schen Universum ein und betritt die von Fans (wie mir ;-)) so geliebt-geschätzte Welt des Meisters - so auch in diesem Fall! In "Finderlohn" trifft der Leser auf Charaktere von Kings letztem Roman "Mr. Mercedes", die unter den Geschehnissen zu kämpfen und auch zu leiden haben. So auch die Familie von Kings jungem Protagonisten. Dass dieser einen Koffer mit Geld und alten Notizbüchern findet, erscheint dem Leser anfangs wie ein Segen ... doch King wäre nicht King, wenn es nicht auch eine Kehrseite der Medaille geben würde, nämlich das Auftauchen des psychopatischen Kofferbesitzers, dem es nicht um das Geld sondern um die Notizbücher geht. Letztere haben einen Wert, die ihn auch vor Gewalt nicht zurückschrecken lassen, handelt es sich doch um Romanfragmente eines ermordeten Schriftstellers, den er abgöttisch verehrt. Dass Protagonist und Antagonist durch ihre gemeinsame Leidenschaft für diese Schriftstücke verbunden sind, ist spannend und mir in dieser Form noch nicht untergekommen. Die abwechselnden Sichtwechsel, die auch die klassisch kriminalistische Ermittlerperspektive nicht vermissen lassen, haben mich persönlich sehr in den Bann gezogen. Stephen King versteht es wie kaum ein anderer, seine Leser immer wieder in die Psyche seiner Antagonisten eintauchen zu lassen und trotzdem den Bezug zum Protagonisten und der Handlung nicht zu verlieren. Ich kann diesen Roman jedem empfehlen, der sich nach einer Story sehnt, die von Beginn an fesselt und in keinem Moment Spannung vermissen lässt, fiebert man doch dem fulminanten Finale entgegen, das nicht enttäuscht. Egal, ob King-Verehrer oder nicht: Dieser Roman ist Top, daher auf alle Fälle 5 Sterne.

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Stephen King ist und bleibt einfach nur grandios!
von MissRichardParker am 12.11.2015

"Besessen bis zum Mord John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane verö entlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern. Bellamy vergräbt vorerst... "Besessen bis zum Mord John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane verö entlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz« und unterstützt mit dem Geld bis auf den letzten Cent seine Not leidende Familie. Nach 35 Jahren Haft wird Bellamy entlassen. Er kommt Peter, der nun die Notizbücher zu Geld machen will, auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen?" Die Fortsetzung von Mr. Mercedes hat mir super gut gefallen. Man kann dieses Buch aber auch lesen ohne den Vorband gelesen zu haben. Aber es macht mehr Spass, wenn man die Hintergründe schon etwas kennt und die Hauptpersonen. Stephen King hat diesen tollen Schreibstil, bei dem man sich schon von dem ersten Satz an mitten im Geschehen befindet und die Welt um sich herum vergisst. Seine Art und die Sprache finde ich immer wieder super und ich habe viel gelacht. Die Story ist sehr spannend aufgebaut und die Spannung hält sich bis zum Schluss. Von diesem war ich begeistert und hoffe sehr auf einen weiteren Band dieser Reihe. Ich finde dieses Buch sehr lesenswert und kann es nur empfehlen. Und ich kann nur immer wieder sagen: Wer glaubt Stephen King kann nur Horror- und Gruselgeschichten schreiben, der irrt sich gewaltig! Er ist ein grandioser Autor und Erzähler!

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King beweist es mal wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Der "King of Horror" hat sich ein zweites Mal an einen Thriller rund um Det. Hodges gewagt und es ist ihm wieder gelungen. Dieses mal spielt er mit den Psychosen eines wahnsinnigen Fans des Bestsellerautors John Rothstein. Ob Herr King da seine Erfahrungen niederschreibt? Auf jeden Fall hat... Der "King of Horror" hat sich ein zweites Mal an einen Thriller rund um Det. Hodges gewagt und es ist ihm wieder gelungen. Dieses mal spielt er mit den Psychosen eines wahnsinnigen Fans des Bestsellerautors John Rothstein. Ob Herr King da seine Erfahrungen niederschreibt? Auf jeden Fall hat er schon manch obskure Dinge erlebt. Ich habe diesen echt hervorragenden Roman genossen!

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Wer's findet ...
von NiWa aus Euratsfeld am 26.09.2015

Der Junge Peter Saubers findet einen Koffer voller Geld, der ihm und seiner Familie wie gerufen kommt. Neben dem Geld befindet sich ein Haufen teurer Notizbücher in dem Koffer, die Peter aus Neugier zu lesen beginnt und feststellt, dass er die unveröffentlichten Werke eines berühmten Autors enthält. Eben dieser Autor... Der Junge Peter Saubers findet einen Koffer voller Geld, der ihm und seiner Familie wie gerufen kommt. Neben dem Geld befindet sich ein Haufen teurer Notizbücher in dem Koffer, die Peter aus Neugier zu lesen beginnt und feststellt, dass er die unveröffentlichten Werke eines berühmten Autors enthält. Eben dieser Autor - John Rothstein - wurde Ende der 70er-Jahre ermordet. Nach seiner bekannten Läufer-Trilogie hat er allerdings keine weiteren Werke veröffentlicht und die literarische Nachwelt würde sich bei neuentdeckten Manuskripten gierig die Hände reiben ? Rothsteins Mörder wurden nie gefasst und damit fehlt auch von dem Geld und seinen bedeutenden Notizen jede Spur. Dass die Notizbücher gar nicht verschollen sind, weiß außer dem unbedarften Jungen nur einer: Morris Bellamy, der nach einer jahrzehntelangen Haftstrafe wegen Vergewaltigung endlich aus dem Gefängnis entlassen wird und nun hoffnungsvoll seinen Schatz an sich nehmen will. Kann man sich die Wut vorstellen, als Bellamy mit offenem Mund vor dem leeren Koffer steht? Ja, dank Stephen King kann man das sehr wohl! Gleich zu Beginn hat man es in den 70ern mit Rothsteins Mörder zutun. Bellamy, ein Wahnsinniger, der vom geschriebenen Wort besessen ist, vor allem, wenn es aus der Feder Rothsteins stammt. Danach ist man in der Gegenwart. Peter Saubers Familie leidet unter einer finanziellen Misere, die sich langsam auf die Stimmung schlägt. Wie praktisch, wenn man bei einem Waldspaziergang einen richtigen Schatz entdeckt? Hand auf?s Herz, nicht nur Peter, jeder andere hätte ihn genauso an sich genommen! Und erst dann breitet die Geschichte ihren Schrecken aus. Zuerst habe ich mich mit Peter so sehr über den Fund gefreut - ich wusste ja schon, was es mit den Notizbüchern auf sich hat - während Peter Rothsteins Werke nach und nach für sich entdeckt. Mittendrin denkt man, alles wird gut, Peter lässt sich nicht hinreissen, er packt die Sache schon, aber dann kriegt man es doch mit der Angst zutun. Denn nebenher begleitet man noch den wahnsinnigen Morris durch seine Gefängnisstrafe und merkt erst hier so richtig, wie dem Typen der Irrsinn aus den Augen springt. Ruhig, vorbildlich und entsetzlich gefährlich - der Typ Mann, der nichts mehr zu verlieren hat. King hat dem Setting richtig Leben eingehaucht. Blutig-brutale Szenen, von Spannung und brenzligen Situationen umrahmt, lässt er den Leser auf eine Finale zusteuern, dass man schon während des Lesens zu fürchten beginnt. Bisher unerwähnt blieb noch unser Reihenheld - Bill Hodges, der Detective a.D. - mit dem man im Vorgängerband ?Mr Mercedes? erstmals ermittelt hat. Er tritt ziemlich spät in der Geschichte auf, betritt allerdings zur rechten Zeit das Parkett, dass man ihn meiner Meinung nach nicht missen braucht. Meiner Ansicht nach hat Stephen King mit ?Finderlohn? ein wahres Glanzstück geschaffen. Wer, wenn nicht er, der es schafft, einen guten Krimi auf die Beine zu helfen, und ihn derart in Szene zu setzen, dass es zum horrormäßigen Leseerlebnis wird? Während mich die Krimihandlung durch den grandios fesselnden Stil kaum atmen ließ, habe ich am Ende noch einmal ganz erstaunt die Augen aufgerissen und in mich hinein gelacht. Denn dezent weist der Autor zu guter Letzt noch darauf hin, dass er zwar einen guten Krimi zustande bringt, dennoch nach wie vor als Meister des Horrors gilt. Stephen Kings Bill-Hodges-Reihe: 1) Mr Mercedes 2) Finderlohn

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Eine Hommage an die grossen Literaten ihrer Zeit und die Leidenschaft zu deren Werken
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2015

Stephen King legt mit Finderlohn den unwiderlegbaren Beweis vor, dass Fortsetzungen nicht zwingend immer schlecht sind! Die Parallelen zu seinen alten Werken sind, wie immer, herrlich! So gibt es ein Wiedersehen mit Zimmer 217 - allerdings nicht im Overlook Hotel. Der Einstieg mit dem Mord an Rothstein könnte besser... Stephen King legt mit Finderlohn den unwiderlegbaren Beweis vor, dass Fortsetzungen nicht zwingend immer schlecht sind! Die Parallelen zu seinen alten Werken sind, wie immer, herrlich! So gibt es ein Wiedersehen mit Zimmer 217 - allerdings nicht im Overlook Hotel. Der Einstieg mit dem Mord an Rothstein könnte besser nicht sein. Kingsche Action gleich von Anfang an. Geschickt konstruierte Erzählstränge, die sich gen Ende des Buches finden und zu einem brennenden Finale führen! Morris Bellamy, ein Mörder und Vergewaltiger, besessen von der fiktiven Person Jimmy Gold, der für seine Leidenschaft zur Literatur gar über Leichen geht, wird dennoch irgendwie liebevoll gezeichnet. Als sein Vergewaltigungsopfer gegen in aussagt, und zum xten Mal beschreibt, sie leide noch immer an den Folgen der Vergewaltigung, sieht man sich auf der Seite von Morris und teilt seinen Gedanken darüber, dass er sie besser umgebracht hätte. Morris ist kein böser Mensch. Er liebt die Literatur. Er vergöttert Jimmy Gold. Morris ist einfach besessen. Punkt. Diese Besessenheit wird im Finale sehr ausgeprägt geschildert. Man könnte so weit gehen, und sagen, es handelt sich nicht um einen Krimi. Es handelt sich um ein Drama. Um die traurige Lebensgeschichte von Morris Bellamy, dem von einem Autor übel mitgespielt wurde und der alles für seine Leidenschaft getan hat... man könnte... Genau wie Mr. Mercedes haben wir auch hier, die für King typischen Metaphern und zahlreiche Textstellen, die ordentlich zu lachen geben! Besonders schön fand ich, dass King erst von kleinen schwarzen Notizbüchern schreibt. Solche, die bspw. Hemingway benutzt hat. MOLESKINE! Da Pete Englisch studieren will und er sich auch für Literatur interessiert, werden die bedeutendsten Werke zahlreicher namhafter - und die fast vergessener - Schriftsteller genannt. Interessant fand ich die Stelle über William Somerset Maugham. Dieser sei fast vergessen und in den meisten Buchhandlung nicht vertreten. Dann können wir uns ja direkt etwas darauf einbilden - denn bei uns ist er sehr wohl vorhanden - und auch gefragt. ^_^ Zu meiner Freude, hat Finderlohn, anders als die gebundene Ausgabe von Mr. Mercedes, ein besseres Cover. Obschon, der blutende Füller so gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat... Für Cujo hat man ja auch das Bild eines Bernhardiners gewählt und nicht das von einer Katze... Soll's einer verstehen... Lesen die Layouter das Buch? Wissen sie um den Inhalt? Ich denke kaum. Anders ist die Verfehlung bei Mr. Mercedes nicht zu erklären. Der Titel ist zwar treffend und recht zynisch, wenn man an Morris denkt, aber hier hätte es der englische auch getan. Finders Keepers. Allerdings ist die Übersetzung an manchen Stellen etwas fragwürdig, oder hätte anders ausgedrückt werden können. Bei solchen Stellen, vermisse ich, genauso wie zahlreiche andere King-Anhänger, den einzig wahren Joachim Körber. Bei manchen Übersetzern hat man den Eindruck, sie haben keine Ahnung von dem Autoren und dessen Büchern. Sie machen eben ihren Job. DENNOCH! Werde ich King weiterhin in beiden Sprachen lesen und bin ich froh, um meine Englisch-Kenntnisse. Und so schliesse ich mit einem Zitat von Jimmy Gold: "That shit don't mean shit"

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Eine gute Fortsetzung...
von zane2604 aus Schmalfeld am 15.12.2015

Finderlohn ist der zweite Teil der Bill Hodges Reihe von Stephen King und beim Heyne Verlag am 08.09.2015 erschienen. 1978 John Rothstein, Autor der Jimmy Gold Triologie lebt zurückgezogen und hat schon lange nichts mehr veröffentlicht. An einem ruhigen Abend dringen drei Männer in sein Haus ein und ermorden den... Finderlohn ist der zweite Teil der Bill Hodges Reihe von Stephen King und beim Heyne Verlag am 08.09.2015 erschienen. 1978 John Rothstein, Autor der Jimmy Gold Triologie lebt zurückgezogen und hat schon lange nichts mehr veröffentlicht. An einem ruhigen Abend dringen drei Männer in sein Haus ein und ermorden den Schriftsteller. Kopf des Verbrecher-Trios ist ein fanatischer Fan, Morris Bellamy. Die Beute des Trios ist nicht nur eine Menge Bargeld, sondern auch ein kompletter Tresor mit Notizbüchern. Rothstein hat über die Jahre hinweg seine Triologie fortgesetzt, somit sind diese Notizbücher für den fanatischen Anhänger Bellamy der eigentliche Fund. Dieser vergräbt die gesamte Beute zunächst, da er es erstmal für sicherer hält. Einige Wochen später kommt er für ein ganz anderes Verbrechen ins Gefängnis. 2009 Peter Saubers ist ein ganz normaler Junge. Sein Vater war ein Opfer des Mercedes Killer am City Center und wurde dabei schwer verletzt. Dieser Unfall stürzte die Familie nicht nur in finanzielle Schwierigkeiten, auch die Streitigkeiten der Eltern nehmen vermehrt zu. Durch einen Zufall findet Peter die gesamte vergrabene Beute von Bellamy. Zunächst nutzt er das Geld um die finanziellen Schwierigkeiten seiner Eltern zu überbrücken. Aber schon bald beschäftigt er sich mit den Notizbüchern von Rothstein und mausert sich langsam ebenfalls zum Fan. Morris Bellamy ist der Mörder von John Rothsteins und saß jahrzehntelang für ein anderes Verbrechen im Gefängnis. Bellamy bekommt seine Launen einfach nicht in den Griff, hinzukommt das er schnell aggressiv auf übermäßigen Alkohol reagiert. So z. B. besäuft er sich nach einem Streit mit seiner Mutter und begeht einen Einbruchdiebstahl, was mit seiner ersten Haftstrafe endet. Klar und deutlich wird auch die krankhafte Besessenheit zur Romanfigur Jimmy Gold. So bleibt es nicht nur bei dem einem Mord. Pete ist 12 Jahre alt und der Sohn der Familie Saubers und findet die vergrabene Beute von Morris Bellamy. Pete ist wie ein typischer 12 Jähriger. Da seine Familie Probleme hat und seine Eltern sich immer wegen Geld streiten, nutzt er zunächst das Geld um seine Familie finanziell zu unterstützen. Später birgt Pete auch die Notizbücher und als er feststellt, dass er die Fortsetzungen der Jimmy-Gold-Triologie vor sich hat, wird auch er von diesem Autor besessen. Als das Geld ausgeht sieht Pete keine andere Möglichkeit als die Notizbücher zu verkaufen. So gerät er an Andy Halliday (dem Freund von Morris Bellamy). Dieser setzt Pete so unter Druck, dass er darunter fast zu zerbrechen scheint. Bill Hodges spielt in Finderlohn erst nach etwa einem Drittel des Romans eine Rolle. Er hat mittlerweile eine Detektei mit Holly eröffnet und diese läuft erfolgreich. Er wird zu dem Fall von Petes Schwester Tina hinzugezogen. Er geht zusammen mit Holly und Jerome den Spuren nach, doch viel können sie zur Lösung nicht beitragen. Hodges besucht regelmäßig den mittlerweile aus dem Koma erwachten, aber (scheinbar) zurückgebliebenen Brady Hartsfield (Mr. Mercedes) und beobachtet mit Sorge die zunehmenden Gerüchte, er sei telekinetisch begabt. Als eine der Krankenschwestern Selbstmord begeht nimmt Hodges die Gerüchte ernst ... Stephen King beginnt seinen Roman mit zwei Erzählsträngen. Da haben wir zum einen den Erzählstrang von Morris Bellamy der im Jahr 1978 beginnt und zum anderen haben wir das Jahr 2009 und den Erzählstrang von Pete Saubers, bis beide Stränge zusammenlaufen. Mit diesem Stil entwickeln sich die Figuren in diesem Buch und man kommt gut in die Handlung rein. Weiterhin bestechen die Figuren mit ihrer Liebe zur Literatur und deren möglichen Fehlentscheidungen. Hier wird uns klar der Unterschied zwischen einem Fan der die Arbeit eines Autors liebt und einem fanatisch besessenem Fan klar dargestellt, aber auch wie schmal der Grat zwischen Fan und besessener Fan ist. Die Idee mit den Fans unterschiedlicher Jahrgänge zu einem Autor finde ich gut gelungen. Obwohl die Idee mit dem Fan nicht neu ist und auch einige Szenen bekannt vorkamen, ist es Stephen King auch hier gelungen eine ganz andere Geschichte zu schreiben. Gut gelungen ist auch der Anschluss an Teil 1 zu Mr. Mercedes und das, ohne das man das Gefühl hat, dass man Mr. Mercedes erst gelesen haben muss. Auch die gemeinsamen Punkte zu Teil 1 und die dezente Hinweise auf Teil 3 sind gut eingesetzt und geben einen einen kleinen Ausblick auf Teil 3. Als echten Schwachpunkt in diesem Buch finde ich, dass das Ermittlertrio aus Mr. Mercedes hier kaum zum Einsatz kommt. Da hoffe ich mal, dass ich in Teil 3 dafür entschädigt werde. Für die Fans von Stephen King (so wie ich) ist dieses Buch ein muss und für alle die Stephen King bisher abgeschreckt hat, wäre die Bill Hodges Reihe ein guter Versuch einen King zu lesen.

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Shit don't mean shit
von Moon am 19.10.2015

Meine Meinung: Bill Hodges ist zurück! Oder? Nicht so ganz ... Zwar taucht "Kermit" wieder als Ritter in der strahlenden Rüstung auf, doch diesmal ist es mir zu wenig von ihm und seiner Crew, den "Finders Keepers". Hodges und Holly und auch ein relativ normaler Jerome tauchen erst relativ spät auf... Meine Meinung: Bill Hodges ist zurück! Oder? Nicht so ganz ... Zwar taucht "Kermit" wieder als Ritter in der strahlenden Rüstung auf, doch diesmal ist es mir zu wenig von ihm und seiner Crew, den "Finders Keepers". Hodges und Holly und auch ein relativ normaler Jerome tauchen erst relativ spät auf und spielen keine wirklich wichtige Rolle. Die bleibt Pete Saubers und Morris Bellamy vorbehalten, ein Teenager und ein Mörder, beide fasziniert von den Werken John Rothsteins. Die beiden machen diese Geschichte aus: Diese beiden so gegensätzlichen Charaktere, die gleichzeitig soviel gemein haben. Nur Stephen King kann so faszinierend von Büchern, den Macht der Worten und über das Schreiben und Lesen schreiben, zeigen, was es aus Menschen machen kann. Es ist ein Vergnügen, den Weg der beiden zu begleiten und das, obwohl Morris bei weitem nicht so ein interessanter Charakter wie es seinerzeit Brady Hartsfield war. Und auch hier gelingt es King wieder einmal, ein Familienleben so zu sezieren, dass man mitfühlt, sich hineinversetzt und das, ohne dass eigentlich etwas passiert. Man baut eine Verbindung zu Pete auf, macht sich Sorgen um die Ehe seiner Eltern und natürlich auch, wie es seiner kleinen Schwester ergehen wird. Und obendrein bekommt man als Leser schöne Parallelen zu "Mr. Mercedes" serviert. Jedoch gibt es für mich ein großes Manko an diesem Buch: Die Vorhersehbarkeit, die dafür sorgt, dass man genau weiß, worauf es hinausläuft und somit das, was wirklich spannend sein sollte, blass und eben spannungsarm wirkt. Obwohl zu Ende hin soviel passiert, ist es irgendwie enttäuschend geworden - da hätte man einfach mehr Spannung herausholen, den Leser mehr mitnehmen können. Ich sage es ungern, aber da hat King einfach mehr drauf. In Mr. Mercedes lief ein Film vor meinen Augen ab, der in Finderlohn manchmal stockte, bei dem es mich nicht störte, mal eine Pause einzulegen. Alles in allem hatte ich mir etwas mehr erwartet, denn als Krimi/Thriller wäre das Buch bei mir durchgefallen, nur die Charaktere und die tolle Story um die Faszination der Bücher hat daraus einen Roman gemacht, in den man gerne eintaucht und der sicher auch für ein erneutes Lesen zur Hand genommen wird. Stephen King regt zum Nachdenken an und das auf seine eigene Art. Und dank des Endes kann ich es kaum erwarten, bis es weiter geht - da könnte etwas ganz Großes auf uns zu kommen.

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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 26.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der erste Teil "Mr.Mercedes"beschäftigte sich mehr mit dem Ex-Polizisten Hodges,während dieser hier erst nach der eigentlichen Story auftaucht. Sehr spannendes und interessantes Buch bis zur letzten Seite. Empfehlenswert.

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Ein bisschen mehr als nur ein Thriller
von Silke Schröder aus Hannover am 17.12.2015
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

In seinem neuen Thriller “Finderlohn” ehrt Stephen King das handgeschriebene Wort. Denn in den Mittelpunkt seiner Story stellt er die Notizbücher eines berühmten Autors, in denen dieser seine Gedanken, Beobachtungen und unveröffentlichten Texte abgelegt hat – eine wahre Schatztruhe für alle Fans also. Drumherum drappiert er eine Geschichte, in... In seinem neuen Thriller “Finderlohn” ehrt Stephen King das handgeschriebene Wort. Denn in den Mittelpunkt seiner Story stellt er die Notizbücher eines berühmten Autors, in denen dieser seine Gedanken, Beobachtungen und unveröffentlichten Texte abgelegt hat – eine wahre Schatztruhe für alle Fans also. Drumherum drappiert er eine Geschichte, in der es um die Suche nach diesem Material geht, und natürlich wollen viele seiner Charaktere als aufrechte Verehrer gar nicht unbedingt Kapital daraus schlagen, sondern in erster Linie möchten sie lesen. Dafür geht sein älterer Protagonist, der fanatische Verehrer Bellamy allerdings über Leichen, während sein jüngerer Held Peter, der gute Schüler, in eine Situation geworfen wird, in der über sich hinauswächst und zum Helden der Geschichte wird. Der Autor erzählt seine Story anfänglich in zwei parallelen Handlungssträngen, einem beginnend mit den Ereignissen des Jahres 1978 und dem weiteren Werdegang Bellamys, und einen einsetzend 2009, in dem der junge Peter Saubers im Mittelpunkt steht – bis sich beide Wege kreuzen. So entsteht in “Finderlohn” eine dichte Atmosphäre, die trotz der ruhigen Stimmung eine komplexe Spannung erzeugt und bis zum großen Finale anhält. Dies macht “Finderlohn” zu einem Roman, der ein bisschen mehr ist, als nur ein Thriller und der zeigt, wie hoch Stephen Kings Hochachtung vor seinem eigenen Handwerk ist. Das Hörbuch wird grandios von David Nathan gelesen.

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Der Meister des Horrors
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Wieder einmal im eher ungewohnten Thriller-Genre angesiedelt. Mit wiederkehrenden Figuren aus "Mr. Mercedes". Dieses Buch fand ich noch besser. Man ist sofort in der Geschichte drin und schließt es in der Hoffnung, dass Stephen King noch zahlreiche weitere Bücher schreiben wird.

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