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Flamingos im Schnee

Roman

(1)
Campbell Cooper würde gern ein normales Leben führen, aber die Diagnose Krebs hat ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ihre Chancen stehen schlecht, das weiß sie, und an Wunder glaubt sie nicht. Ihre Mutter ist da anders. Sie verschleppt Campbell kurzerhand in das Städtchen Promise in Maine, denn dort sollen auch die unmöglichsten Dinge wahr werden. Doch selbst der Schnee im Sommer oder die stundenlang andauernden Sonnenuntergänge können Campbell nicht überzeugen. Erst als sie Asher kennenlernt und langsam beginnt, ihr Leben wieder zu genießen, scheint fast alles möglich ...


Rezension
"Ein berührendes Buch." Dingolfinger Anzeiger
Portrait
Wendy Wunder unterrichtet Yoga in Boston, wenn sie nicht gerade schreibt oder Zeit mit ihrem Mann und ihrer zauberhaften Tochter Cadence verbringt. Und ja, Wendy Wunder ist tatsächlich ihr richtiger Name.
Karin Diemerling ist Literaturwissenschaftlerin und übersetzt seit vielen Jahren Ernstes und Unterhaltsames aus dem Englischen und Italienischen. Sie lebt in Hamburg und in der Schweiz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 18.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47631-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/116/27 mm
Gewicht 284
Originaltitel The Probability of Miracles
Verkaufsrang 54.850
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Flamingos im Schnee“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Campbell ist erst fünfzehn, als sie von ihrem behandelnden Arzt die Mitteilung bekommt, dass sie austherapiert ist, denn Campbell hat schon seit Jahren Krebs und ganz viele Chemotherapien und Bestrahlungen hinter sich. Diese Zeit konnte sie mit ihrer besten Freundin Lilli, die am selben Krebs leidet wie Campbell, irgendwie überstehen. Campbell ist erst fünfzehn, als sie von ihrem behandelnden Arzt die Mitteilung bekommt, dass sie austherapiert ist, denn Campbell hat schon seit Jahren Krebs und ganz viele Chemotherapien und Bestrahlungen hinter sich. Diese Zeit konnte sie mit ihrer besten Freundin Lilli, die am selben Krebs leidet wie Campbell, irgendwie überstehen. Doch nun hat Campbell keine Kraft mehr zu kämpfen und auch nicht an irgendwelche Wunder zu glauben. Das übernimmt ihre Mutter für sie, die kurzerhand Campbell und ihre Schwester samt Hausrat in ein Auto setzt und nach Promise, in Main, fährt, da sie gehört hat, dass dort die meisten Wunder geschehen. Für Campbell beginnen dort wirtklich wundersame Wochen, allerdings nicht nur durch die Herde Flamingos, die dort haltmachen und auch nicht den Schnee, der im Sommer fällt, sondern durch den coolen, gutaussehenden Asher, in den sich Campbell verliebt und der ihr die Wochen zu einem einzigen großen Geschenk macht.
Ein sehr gefühlvoller Jugendroman, der einen weinen und gleichzeitig lachen lässt.

Isabel Meiert, Thalia-Buchhandlung Varel

Ein so schönes Buch, über Hoffnung, Liebe, Glaube und den Kampf fürs Leben. Ergreifend und wunderbar. Ein so schönes Buch, über Hoffnung, Liebe, Glaube und den Kampf fürs Leben. Ergreifend und wunderbar.

„Tolles Buch ohne allzu viel Kitsch.“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Campbell kämpft seit vielen Jahren gegen den Krebs und ohne Hoffnung auf Rettung schickt ihr Arzt sie eines Tages nach Hause. Er ist am Ende seiner medizinischen Fähigkeiten.

Campbells Mutter kann dies nicht akzeptieren. Alles menschenmögliche hat sie in den letzten Jahren schon versucht, alle Heiler und neuen Entdeckungen aufgetrieben
Campbell kämpft seit vielen Jahren gegen den Krebs und ohne Hoffnung auf Rettung schickt ihr Arzt sie eines Tages nach Hause. Er ist am Ende seiner medizinischen Fähigkeiten.

Campbells Mutter kann dies nicht akzeptieren. Alles menschenmögliche hat sie in den letzten Jahren schon versucht, alle Heiler und neuen Entdeckungen aufgetrieben und so fährt die kleine Familie - Campbell, ihre Schwester und ihre Mutter - in den kleinen Ort Promise, in dem es auch heute noch wahrhaftige Wunder geben soll. Alle Hoffnungen ruhen nun auf diesem Ort, einzig Campbell steht dem Ganzen sehr skeptisch gegenüber und reagiert auf typisch jugendliche Weise mit Abwehr.

Nach und nach findet die Familie sich in dem kleinen Ort ein - und viele Dinge passieren, die alle zum Staunen bringen.

Die Geschichte ist weniger kitschig, als man es (oder ich zumindest) zuerst denken könnte. Campbell ist alles andere als nur eine todkranke, hoffnungsfrohe junge Frau, oft eckt sie beim Leser mit ihrer ruppigen Art an und gerade das macht dieses Buch so besonders und die Charaktere so glaubwürdig. Machen auch Sie sich auf die Reise nach Promise und erleben Sie, wie eine kleine Familie versucht gegen eine schwere Krankheit zu kämpfen und sich selbst nicht zu verlieren. Ein wirklich tolles Buch!

„Hier lernt man das Leben von Neuem zu schätzen!“

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Campbell Cooper ist unheilbar an Krebs erkrankt und den Abschlussball ihrer Schule wird sie wohl nicht mehr miterleben können. Für sie jedoch kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken - und so lässt sich sich darauf ein mit ihrer Mutter, ihrer Schwester, einem Kanarienvogel namens Tweety und einem geklauten Plastikflamingo in die Stadt Campbell Cooper ist unheilbar an Krebs erkrankt und den Abschlussball ihrer Schule wird sie wohl nicht mehr miterleben können. Für sie jedoch kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken - und so lässt sich sich darauf ein mit ihrer Mutter, ihrer Schwester, einem Kanarienvogel namens Tweety und einem geklauten Plastikflamingo in die Stadt der Wunder Promise zu fahren.
Zuerst scheinen sich keine Wunder einzustellen, doch als Campbell sich endlich dem kleinen Küstenort und seinen Bewohnern öffnet, geschehen nahezu magische Dinge, die uns, als Leser, an die kleinen Wunder des Lebens glauben lassen.

Dieser Roman hat mich tief berührt, denn genauso oft, wie man über Campbells sarkastische Art lacht, muss man auch mit und um sie weinen.
Ein wunderbares Buch, dass uns sie Augen nach den schönen Dingen des Lebens offen halten lässt.

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein zauberhaftes Buch über Wunder und die Hoffnung. Traurig, berührend, schön! Ein zauberhaftes Buch über Wunder und die Hoffnung. Traurig, berührend, schön!

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ich hatte mehr erwartet von diesem Buch. Der Verlauf war recht langweilig und das Ende kam dann mit einem Knall. Außerdem weiß die Autorin nicht, wie sich Delfine anfühlen. Ich hatte mehr erwartet von diesem Buch. Der Verlauf war recht langweilig und das Ende kam dann mit einem Knall. Außerdem weiß die Autorin nicht, wie sich Delfine anfühlen.

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Glaube, Wunder, Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2015

Wenn das letzte Drittel eines Buches anbricht und man 100 Seiten vor dem Ende schon bedauert, dass man in Kürze sich von den Figuren wird verabschieden müssen, ist das ein Zeichen, dass es sich dabei um ein außergewöhnlichen Roman handelt - um nicht zu sagen um einen wunder-baren. Wenn dein... Wenn das letzte Drittel eines Buches anbricht und man 100 Seiten vor dem Ende schon bedauert, dass man in Kürze sich von den Figuren wird verabschieden müssen, ist das ein Zeichen, dass es sich dabei um ein außergewöhnlichen Roman handelt - um nicht zu sagen um einen wunder-baren. Wenn dein Leben ohne Zukunft erscheint und jeder Tag dein letzter sein könnte, wirst du da noch die Kraft haben, um an Wunder zu glauben? "Alles ist erklärbar", so lautet einer der Wahlsprüche der 17-jährigen Campbell, deren Krebs sich bereits im scheinbar unheilbaren Endstadium befindet. Und wenn sich für alles eine rationale Begründung finden lässt, so bleibt wenig Platz für übernatürlich-schicksalhafte Begebenheiten und Zeichen, die auf eine unverhoffte Rettung hoffen lassen. Was sich zuerst vielleicht nach der todtraurigen Schilderung der letzten Tage einer jungen Frau anhört, ist jedoch alles andere als das: Wendy Wunders Roman quillt schier über vor charismatisch-sympathischen Figuren, allen voran Cam(pbell), ihre Mutter, Großmutter sowie die liebenswürdige, weil kein Blatt vor dem Mund nehmende und obendrauf noch einhorngläubige Schwester Perry. Und nachdem die Familie vom Arbeitsort in Disney World Florida in die kühlere und angeblich wunderkräftige Kleinstadt Promise im Bundesstaat Maine umgezogen ist, sieht sich Cam auf einmal mit immer häufiger werdenden Begebenheiten konfrontiert, die ihr Leben besser und auf einmal zukunftsträchtig erscheinen lassen. Aber sind das alles wirklich Wunder wie ihre Familie ihr wieder und wieder nahe zu bringen versucht oder lässt sich am Ende doch alles rational erklären und dem eigenen Schicksal ist nicht zu entkommen? Dieser Roman ist ein einziges Lesevergnügen, bei dem die Autorin es unter Vermeidung jeglicher Klischees oder vorhersehbarer Wendungen es gelingt, an allen richtigen emotionalen Strippen zu ziehen und ein Ensemble an Figuren auf die literarische Bühne zu stellen, die einen so schnell auch nach Abschluss des Buches nicht verlassen. Eine uneingeschränkte Empfehlung!

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Tröstlich trotz Krebs ...
von Vielgood aus Hamburg am 16.09.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Zwischen diesen beiden Buchdeckeln wird hart um das Leben gekämpft ! Die Menschen um Cam geben nicht auf, hoffen bis zuletzt. Und Cam nimmt dieses Schicksal auf sich und erwähnt die Schmerzen und die Medikamente. Der Leser leidet mit und bleibt zurück, als das Licht ganz hell wird...

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genieße den Augenblick
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 04.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Flamoingos im Schnee" ist für mich eines der ganz besonderen Bücher in diesem Jahr.Das Buch schaffte es, mich gleich von der ersten Seite an gefangen zu nehmen, mich lachen und weinen zu lassen und an kleine Wunder zu glauben. Flamingos im Schnee, gibt es so etwas ? Hätte man dies... "Flamoingos im Schnee" ist für mich eines der ganz besonderen Bücher in diesem Jahr.Das Buch schaffte es, mich gleich von der ersten Seite an gefangen zu nehmen, mich lachen und weinen zu lassen und an kleine Wunder zu glauben. Flamingos im Schnee, gibt es so etwas ? Hätte man dies Campbell Cooper gefragt, die Protagonistin dieses Romans, hätte sie wahrscheinlich geantwortet, Blödsinn, genauso wenig wie Eisbären in der Wüste. Doch sie lässt sich eines Besseren belehren, denn in dem kleinen Ort Promise in Main, in den die kleine Familie Alicia, Perry und Cam umsiedelt, nachdem Cam`s Mutter gehört hat, dass es dort Wunder gibt , schein alles möglich zu sein. Campbell, genannt Cam , ist keine Jugendliche wie andere.Sie ist an Krebs erkrankt und weiß, das sie sie sterben muss. Sie verbringt ihre Zeit nicht wie Andere auf Partys und im Kino, sondern in Krankenhäusern und bei Ärzten. Hochintelligent, ergattert sie sogar einen der begehrtesten Plätze in Harvard, doch sie füllt den Anmeldebogen nicht aus, da sie weiß, dass sie nie dort hingehen wird.Mit Ironie und "Schnodrigkeit" begegnet sie der Krankheit,denn in ihrem Innersten ist sie nur ein ängstliches Kind, das weiß, das ihre Zeit bemessen ist. Sie versucht sich mit dem Tod anzufreunden, doch dabei nimmt sie sich auch ein Stück Lebensfreude. Ihre Mutter dagegen hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben.Sie setzt all ihre Hoffnungen auf den kleinen Ort Promise und sie hat Recht. Flamingos im Schnee, Regenbogen ohne Regen, da sollte doch auch ein kleines Wunder für Cam drinsitzten und tatsächlich erlebt Cam ein großes Wunder, das Wunder der ersten großen Liebe, was kann es schöneres geben. Dieses wunderbare Buch ist mehr als ein kleiner Schatz. Eine traurige, tiefgründige Geschichte, die aber trotz allem Lebensfreude vermittelt,die begeistert und traurig macht und die mich eine große Hochachtung für Cam empfinden ließ, die für mich hier stellvertretend für viele schwer erkrankte Kinder und Jugendliche stand.Die Autorin hat eine wunderbare Art zu schreiben und ließ mich ihre Protagonistin Cam schnell ins Herz schließen.Die erste große Liebe eines zum sterbenden verurteilten Mädchen mit zu erleben,war ergreifend und hat mich so manche Träne vergießen lassen. Ein wunderbares Buch über die Liebe, die Freundschaft und das Leben, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Flamingos im Schnee. Denn die Hoffnung bleibt.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 12.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es ist schon ein Schock, wenn die Diagnose Krebs gestellt wird. Immer noch sterben weltweit jährlich viele Menschen daran. Wie geht der Betroffene damit um. Das ist recht unterschiedlich. So wie es unzählige Arten von Krebs gibt, so verläuft auch der Heilungs- und Genesungsprozess recht verschieden. Wendy Wunder... Es ist schon ein Schock, wenn die Diagnose Krebs gestellt wird. Immer noch sterben weltweit jährlich viele Menschen daran. Wie geht der Betroffene damit um. Das ist recht unterschiedlich. So wie es unzählige Arten von Krebs gibt, so verläuft auch der Heilungs- und Genesungsprozess recht verschieden. Wendy Wunder hat sich in ihrem Roman „Flamingos im Schnee“ mit sehr viel Feingefühl und mit oft leisen Worten dieses thematisiert. Es ist ihr hervorragend gelungen. Und ich kann dieses Buch Betroffenen, ebenso wie Angehörigen auf wärmste empfehlen. Es geht um das kostbare Leben und um die Hoffnung, sich diese zu bewahren, trotz aller Widrigkeiten. Das Mädchen Campbell Cooper ist an Krebs erkrankt und sie weiß dass sie sterben muss. Sie hofft auf ein Wunder. Aber wie heißt es so treffend, Wunder dauern immer etwas länger und Zeit hat sie nicht. Ihre Mutter zieht mit ihr und ihrer jüngeren Schwester Peggy in die Stadt der Wunder, die da heißt Promise, Maine. Dort geschehen seltsame, nicht erklärbare Dinge und sie hofft auf Heilung für ihre geliebte Tochter. Nach anfänglicher Skepsis kann sich auch die kranke Campbell der Magie dieses Ortes nicht verschließen. Als sie sich dann noch in den netten hübschen Asher verliebt verliert die Krankheit ein wenig von ihrem Schrecken,denn dies bedeutet für sie ein großes Wunder und sie beginnt trotzt aller Widrigkeiten das Leben, ihr Leben zu lieben. Flamingos im Schnee ist der erster Roman der Autorin Wendy Wunder. Sie unterrichtet Yoga, wenn sie nicht schreibt und verbringt ihre Zeit viel mit ihrem Mann und ihre Tochter.

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Genieße das Leben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 30.05.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Campbell Cooper glaubt schon lange nicht mehr an Wunder und dafür gibt es einen guten Grund: sie ist schwer an Krebs erkrankt. Als ihr Arzt ihr im Alter von 17 Jahren mitteilt, dass er nichts mehr für sie tun kann, gibt sie sich komplett auf. Ihre Mutter möchte das... Campbell Cooper glaubt schon lange nicht mehr an Wunder und dafür gibt es einen guten Grund: sie ist schwer an Krebs erkrankt. Als ihr Arzt ihr im Alter von 17 Jahren mitteilt, dass er nichts mehr für sie tun kann, gibt sie sich komplett auf. Ihre Mutter möchte das nicht so hinnehmen, schließlich hat sie Cam versprochen, dass sie sie nicht sterben lässt. Die Stadt Promise in Maine in der sogar das Unmögliche möglich zu sein scheint, soll die Rettung sein. Kurzerhand verbringt die Familie den Sommer dort und trifft auf das ein oder andere Wunder. Für Cam selbst ist das nur Quatsch, doch dann verliebt sie sich unsterblich in Asher und plötzlich scheint das Leben wieder Sinn zu machen... Obwohl das Thema Krebs sehr schwierig ist, ist es Wendy Wunder gelungen dieses in eine wunderschöne Geschichte zu verpacken. Man leidet mit Cam, die ihre Hoffnung komplett verloren hat mit und wünscht ihr das Beste. Mit der Stadt Promise hat die Autorin einen sehr origenellen Schauplatz geschaffen, der mit seinen Wunder sofort verzaubert und einem als Leser selbst sehr viel Hoffnung gibt. Das schönste an der Geschichte ist aber vorallem die Tatsache, dass die Protagonistin wieder anfängt den Rest ihre Lebens noch zu genießen. Das zeigt uns, dass wir unser Leben immer noch auskosten sollen, egal wie schlimm manche Situationen sein mögen. Gerade diese Tatsache macht diesen Roman so wunderschön. "Flamingos im Schnee" ist eine ganz besondere Geschichte über Krankheit, familiären Zusammenhalt und die ganz große Liebe. Ein perfektes Gesamtpaket, das sehr viel Witz, aber auch jede Menge Dramatik enthält und sie zum Nachdenken bringen wird.

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Sterben bedeutet nicht, ohne Liebe zu sein
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Campbell ist jung und hat Hautkrebs im Endstadium. Sie weiss, dass sie nicht mehr lange zu Leben hat, deshalb macht sie sich auch keine Hoffnungen auf Glück, Liebe oder Freundschaft. Sie ist missmutig, gereizt und geht schlecht gelaunt und aufmüpfig durch ihr Leben. Bis ihre Familie in einen Ort zieht wo... Campbell ist jung und hat Hautkrebs im Endstadium. Sie weiss, dass sie nicht mehr lange zu Leben hat, deshalb macht sie sich auch keine Hoffnungen auf Glück, Liebe oder Freundschaft. Sie ist missmutig, gereizt und geht schlecht gelaunt und aufmüpfig durch ihr Leben. Bis ihre Familie in einen Ort zieht wo es noch wahre Wunder zu geben scheint... Sie macht sich eine Liste, was sie alles noch erleben möchte in ihrem viel zu kurzen Leben.... Eine sehr schöne Geschichte über Hoffnung, Tod und Liebe die über den Tod hinausgeht....

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Dieses Buch bringt einen zum Lachen und zum Weinen..
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das Cover macht einen neugierig und der Titel "Flamingos im Schnee" macht einen nachdenklich , wer will schon ein Buch über Flamingos lesen ? Wenn du es aber einmal in der Hand hast kannst du es nicht mir aus der Hand legen . Flamingos spielen keine große Rolle aber... Das Cover macht einen neugierig und der Titel "Flamingos im Schnee" macht einen nachdenklich , wer will schon ein Buch über Flamingos lesen ? Wenn du es aber einmal in der Hand hast kannst du es nicht mir aus der Hand legen . Flamingos spielen keine große Rolle aber schon eine Rolle ! Dieses Buch hat mich total an "das Schicksal ist ein mieser Verräter" erinnert und ich habe mich sofort in die Geschichte verliebt . Die Idee und die Umsetzung ist total gut gelungen . Ich konnte so vieles nach voll ziehen ...manchmal muss man aber auch einfach einen Satz ein paar mal mehr lesen denn manches kann man kaum glauben . Der Schreibstil ist locker , alles scheint einen so real das man das ich das Buch auf irgend eine Art liebe aber auch Hass zu gleich verspüre. Cam , kein normales Mädchen das einfach mal so sympathisch ist , sympathisch ist Cam aber auf ihre eigene Art . Sie lässt ironische Kommentare von sich und bringt einen zum schmunzeln . Sie geht klasse mit der Krankheit um und nutzt ihr Leben in vollen Zügen aus ! Es macht Spaß ihr zu zuhören und mehr von ihr und ihrem Leben zu erfahren , die ganze Geschichte die sich hinter diesem Buch versteckt ist einfach Wunderbar von dem Herrn Wunder geschrieben wurden , denn dieses Buch bringt einen zum Lachen und zum Weinen ... Einfach einzigartige Charaktere und eine einzigartige Geschichte ! Fazit Diese Geschichte hat so viele verschiedene Seiten und von sich selbst lernt man so viele Emotionen kennen , die sich beim lesen dieses Buches einfach nicht zurück halten wollen.

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Hinreißend
von Shopgirl am 08.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Campell Cooper ist unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr kann nur noch ein Wunder helfen. Dieses hofft ihre Mutter in dem kleinen, versteckten Städtchen Promise in Maine zu finden. Campell erlebt in Maine, gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester Perry, eine wunderbare Zeit. Auch ich hatte eine wundervolle Zeit... Campell Cooper ist unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr kann nur noch ein Wunder helfen. Dieses hofft ihre Mutter in dem kleinen, versteckten Städtchen Promise in Maine zu finden. Campell erlebt in Maine, gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester Perry, eine wunderbare Zeit. Auch ich hatte eine wundervolle Zeit beim Lesen dieses Romanes von Wendy Wunder (die Autorin heißt tatsächlich Wunder). Ich habe gelacht, gehofft und geweint. Am Ende des Buchs habe ich gefragt, was wäre mein Wunsch an "Make a Wish" und warum versuche ich nicht ihn mir selbst zu erfüllen?

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Flamingos im Schnee
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das ist die Geschichte von Campbell Cooper, 17 Jahre, unheilbar an Krebs erkrankt. Traurig, voller Enttäuschungen, aber auch die große Hoffnung auf ein Wunder. Dies soll in Maine, im Ort Promise geschehen, wohin sie ihre Mutter als letzten Ausweg bringt. Und tatsächlich: es geschehen wundersame Dinge. Ein sehr... Das ist die Geschichte von Campbell Cooper, 17 Jahre, unheilbar an Krebs erkrankt. Traurig, voller Enttäuschungen, aber auch die große Hoffnung auf ein Wunder. Dies soll in Maine, im Ort Promise geschehen, wohin sie ihre Mutter als letzten Ausweg bringt. Und tatsächlich: es geschehen wundersame Dinge. Ein sehr berührender Roman, der mich lange beschäftigt hat. Unbedingt lesen!

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Ein Wunder namens Promise
von Monika Schulte aus Hagen am 11.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Wunder namens Promise Campbell Cooper ist jung, doch sie weiß, dass sie keine Zukunft hat. Cam ist krank. Cam hat Krebs. Unheilbaren Krebs. Ihre Mutter Alicia will jedoch nicht aufgeben. Sie versucht alles, damit ihre Tochter geheilt wird und so packt sie eines Tages alle Sachen ins Auto und... Ein Wunder namens Promise Campbell Cooper ist jung, doch sie weiß, dass sie keine Zukunft hat. Cam ist krank. Cam hat Krebs. Unheilbaren Krebs. Ihre Mutter Alicia will jedoch nicht aufgeben. Sie versucht alles, damit ihre Tochter geheilt wird und so packt sie eines Tages alle Sachen ins Auto und in einen Anhänger und fährt mit Cam und deren Halbschwester Perry quer durchs Land nach Maine, nach Promise. Ein kleiner Ort, der Wunder verspricht, doch Cam glaubt längst nicht mehr an Wunder. Alicia und Perry spüren sofort den Zauber dieser eigenartigen Stadt. Da sind die Flamingos, die hinter der Schule landen, obwohl es in diesem Landstrich klimabedingt eigentlich keine Flamingos geben kann oder der Regenbogen ohne Regen. Der Sonnenuntergang, der jeden Abend Stunden dauert oder die Orca-Wale in der Bucht. Cam hat für alles eine Erklärung. Verzaubert ist sie erst, als sie sich in Asher verliebt, denn daran hat sie nicht mehr geglaubt. Sie, Cam, die den Tod vor Augen hat, erfährt die große Liebe. Ganz langsam fängt auch Cam an, an Wunder zu glauben. Mit Asher erlebt sie eine wunderbare Zeit. Sie kann Asher überreden, mit ihr nach Disney zu fahren. Asher, der Promise nie verlassen wollte, weil er fest daran glaubt, dass sonst ein Unglück passiert. Gemeinsam mit einigen Freunden und ihrer Schwester Perry fahren sie schließlich nach Disney. Disney, der Ort, wo Cam her kommt, wo sie lebt. Dies alles kann sie endlich Asher zeigen. Und sie ist nicht mehr allein. Cam, die sich wegen ihrer Krankheit zurückgezogen hat, ist plötzlich inmitten von Menschen, mit denen sie Spaß hat. Und mit der Fahrt nach Disney kann sie ihrer besten Freundin Lily einen Wunsch erfüllen. Lily, die auch an Krebs erkrankte. Lily, die es nicht geschafft hat. Mit Lily zusammen hat sie eine Liste geschrieben. Eine Liste, auf der all die Dinge stehen, die die Mädchen noch vor ihrem Tod erledigen wollen. Lily hat ihre Liste nicht mehr abarbeiten können und bittet Cam in einem Brief, dies für sie zu erledigen. "Flamingos im Schnee" ist ein Roman, der mich zutiefst berührt hat. Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich habe gehofft. Ein Roman um eine furchtbare Krankheit und doch so federleicht geschrieben. Ein Roman mit sehr viel Lebensgefühl und zugleich eine zarte Liebesgeschichte. Schön, lustig und auch unendlich traurig. Ein wunderschöner Roman um Liebe, um Hoffnung und dem Glauben an Wunder.

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Wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In diesem langen, langen Winter habe ich jede Menge gelesen, aber dieses Buch war eines der Besten. Die 17-jährige Campell kämpft seit Jahren erfolglos gegen ihre Krebserkrankung, gilt schließlich als austherapiert und wird zum Sterben nach Hause geschickt. Ihre Mutter kann und will dies verständlicherweise nicht akzeptieren und schleppt... In diesem langen, langen Winter habe ich jede Menge gelesen, aber dieses Buch war eines der Besten. Die 17-jährige Campell kämpft seit Jahren erfolglos gegen ihre Krebserkrankung, gilt schließlich als austherapiert und wird zum Sterben nach Hause geschickt. Ihre Mutter kann und will dies verständlicherweise nicht akzeptieren und schleppt Campell und ihre jüngere Schwester in einen Ort namens Promise, weil dort angeblich Wunder geschehen. Campell ist ein zutiefst nüchternes, pragmatisches Mädchen, das mit den Vorstellungen und Wünschen ihrer Mutter wenig anfangen kann. Ihr zuliebe lässt sie sich auf das Abenteuer aber ein und erkennt, dass wunderbare Begegnungen und Gegebenheiten doch passieren. Das Buch hat mich zutiefst berührt und lange nicht losgelassen. Unbedingt lesen!! PS: Zuerst dachte ich, der Name der Autorin sei ein Verlagsgag, er ist aber wirklich wahr!

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von Silke Weßel aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunder gibt es immer wieder! Es ist wunderbar humorvoll und lässt das Herz aufgehen. Auch für alle, die "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" mochten

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Genieße den Moment
von fireez aus Berlin am 24.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mit dem Thema Krebs beschäftigen sich zurzeit nicht gerade wenige (Jugend-) Bücher. Natürlich will niemand die Protagonisten einfach dahinsiechen sehen, weswegen man auch hier einer starken, selbstbewussten und vor allem quicklebendigen Protagonistin gegenübersteht. Campell ist allerdings vielschichtig genug, um sich nicht einfach alles schönzureden, sondern sie schwankt immer wieder... Mit dem Thema Krebs beschäftigen sich zurzeit nicht gerade wenige (Jugend-) Bücher. Natürlich will niemand die Protagonisten einfach dahinsiechen sehen, weswegen man auch hier einer starken, selbstbewussten und vor allem quicklebendigen Protagonistin gegenübersteht. Campell ist allerdings vielschichtig genug, um sich nicht einfach alles schönzureden, sondern sie schwankt immer wieder von einem Extrem ins andere. Zwar hat sie jegliche Hoffnung längst aufgegeben, doch im Laufe der Geschichte lernt sie, dass ihre eigene Hoffnung nicht das Einzige ist, was zählt. Auch wenn Campbell eigentlich ein gut gezeichneter Charakter ist, hatte ich doch so einige Startschwierigkeiten mit der Geschichte. Einzelne Episoden werden wild aneinandergereiht und ständig werden neue Personen eingeführt und auch bald wieder fallen gelassen, sodass ich mich immer wieder neu orientieren musste und mich nicht wirklich in die Geschichte einfühlen konnte. Alles beginnt in Florida, in Disneyland, um genau zu sein. Hier lebt Campbell mit ihrer Patchwork-Familie. Man lernt viele Personen kennen und versucht sich alle zu merken, weil sie ja noch wichtig sein könnten, doch schon bald geht die Reise Richtung Norden los und unterwegs trifft man wieder neue Personen. Erst ab der Ankunft in Promise (ja, auch hier kommen natürlich neue Personen hinzu) wurde es etwas ruhiger und ich begann mich in der Geschichte wohlzufühlen. Für eine Geschichte, deren Protagonistin Krebs im Endstadium hat, ging es mir allerdings deutlich zu "gesund" zu. Campbell schluckt ab und zu mal eine Pille oder entdeckt neue Verfärbungen der Haut, das ist aber auch schon fast alles. Sie scheint keinerlei Probleme mit ihrem Immunsystem zu haben und auch sonst körperlich kaum eingeschränkt zu sein. Ich würde es jedem gönnen, dass diese Krankheit so verliefe, wie es Campbell erlebt, aber die Wirklichkeit sieht wohl anders aus. Wenn Sie nicht selbst immer wieder erwähnen würde, dass ihr Ende bevorsteht, könnte man sie fast für einen normalen Teenager halten. Gleichzeitig liegt hierin aber auch eine Stärke der Geschichte. Campell wird eben nicht die ganze Zeit nur von allen traurig angeguckt, sondern lebt einfach ihr Leben weiter und versucht irgendwie noch ein wenig aus den restlichen Wochen herauszuholen. Ihre "Flamingoliste" hilft ihr dabei und es ist interessant, wie sie sich fast von alleine erfüllt, ohne dass viel Theater darum gemacht wird. Was ich richtig toll fand, war die Situationskomik, die immer wieder mit ins Spiel gebracht wurde. Sie verhinderte, dass man zu sehr in Trauer versank, und half dabei, mit Campell zusammen einfach den Moment zu genießen. Und das ist es wohl auch, was dieses Buch uns Lesern mitteilen soll: Genieße den Moment und finde deine eigenen Wunder, denn oft sind sie im Alltäglichen zu finden.

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Für alle Fans von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 30.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Gibt es Wunder? Sollte man anderen zuliebe daran glauben? Campell hat Krebs und glaubt im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihrer Schwester nicht an Wunder. Auch nicht, als sie alle zusammen nach Promise ziehen, der Stadt der Wunder. Aber die Stadt verändert Campell. Eine berührende Geschichte, voller kleiner, versteckter... Gibt es Wunder? Sollte man anderen zuliebe daran glauben? Campell hat Krebs und glaubt im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihrer Schwester nicht an Wunder. Auch nicht, als sie alle zusammen nach Promise ziehen, der Stadt der Wunder. Aber die Stadt verändert Campell. Eine berührende Geschichte, voller kleiner, versteckter Wunder.

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Von Schnee im Juli, Eselsflüsterern und Einhörnern
von Ina Vainohullu am 05.05.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Flamingos im Schnee" ist so ganz anders, als ich es erwartet hatte. Sehr schön finde ich, das jedes der auf dem Cover abgebildeten Motive, seinen festen Platz in der Geschichte hat. Eyecatcher ist ganz klar der Flamingo, erst bei genauerem Betrachten nimmt man die anderen Motive so richtig wahr. Die 17-jährige,... "Flamingos im Schnee" ist so ganz anders, als ich es erwartet hatte. Sehr schön finde ich, das jedes der auf dem Cover abgebildeten Motive, seinen festen Platz in der Geschichte hat. Eyecatcher ist ganz klar der Flamingo, erst bei genauerem Betrachten nimmt man die anderen Motive so richtig wahr. Die 17-jährige, todkranke Cam, weiß das sie bald sterben wird und hat längst aufgegeben, denn sie weiß das ihr nichts mehr helfen wird. Den Großteil ihrer Zeit verplempert sie mit Nichtstun und damit den Leuten zynische Bemerkungen an den Kopf zu werfen und ihnen das Leben schwer zu machen. Allen voran ihrer Schwester, ihrer Mutter und dessen Freund. Sie ist abgrundtief negativ eingestellt, sucht immer nach dem Haar in der Suppe und benimmt sich echt egoistisch. Ja, sie ist schwer krank, aber ich finde sie sollte ihre restliche Zeit besser nutzen, als die Leute die nur ihr Bestes im Sinn haben, zu vergraulen. Mir ging sie wirklich ziemlich lange auf die Nerven. Erst gegen Ende des Buches als sie den atemberaubenden Asher, den ich wirklich großartig gezeichnet fand, mit all seinem Können, aber auch den kleinen Schwächen, kennenlernt und merkt wie wenig Zeit ihr eigentlich noch bleibt, wird es besser, denn da beginnt sie auch mal an andere zu denken. Ihre Mutter dagegen ist das krasse Gegenteil. Alicia ist positiv, schöpft jede Möglichkeit auf Heilung aus, auch wenn sie noch so absurd oder skurril erscheint. Sie will das ihre Tochter lebt !!! Als sie von dem Städtchen Promise in Maine erfährt, in dem angeblich Wunder geschehen, zögert sie keine Sekunde, packt allen Kram zusammen und stellt ihre Töchter vor vollendete Tatsachen. Viele der Charaktere waren für mich nicht wirklich greifbar, sie bewegen sich am Rande oder sind kaum sichtbar. Und auch zu den Hauptprotagonisten konnte ich nicht wirklich eine Verbindung herstellen. Das Buch hat sich schön lesen lassen, auch wenn die Autorin die Angewohnheit hatte, von einer Handlung zur nächsten zu springen, so das man kurzzeitig immer wieder mal den Überblick verloren hat und der Lesefluss ins Stocken geriet. Es gibt viele Lücken, die nicht wirklich geschlossen werden und die Autorin verliert sich mehrmals in der Beschreibung völlig unnützer Details, führt anderes aber nicht zureichend aus. Zudem finde ich manch eine Handlung oder Reaktion total oberflächlich. Die Autorin hat versucht dem furchtbaren Thema Krebs einen ( irgendwie ) positiven Anstrich zu geben. Teilweise ist ihr das geglückt, denn ich fand die Idee mit all den Wundern und dem magischen Städtchen Promise, in dem alles möglich scheint, wirklich großartig. Andererseits war es mir ein bisschen zu "Mickey-Mouse-Lastig" und einfach viel zu süß, zu schön, zu einfach ! Mir fehlte oftmals der Tiefgang den ich mir für eine solche Geschichte wünsche. Es gab zwar die ein oder andere Stelle die mich berühren konnte, doch das große Ganze erschien mir zu unglaubwürdig und konnte mich nicht so recht mitreißen. Es gab so viele Szenen die nicht nachvollziehbar waren und viele Dinge die mich nachdenklich zurücklassen. Ich muss ehrlich sagen, das ich MEHR erwartet hatte.

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