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Forsyth, F: Todesliste

Thriller

(5)
Rezension
"Fans actionreicher Geschichten kommen auf Ihre Kosten." dpa
Portrait

Frederick Forsyth, geb. 1938 in Ashford/Kent. Mit 19 Jahren war er der jüngste Pilot der Royal Air Force. Später arbeitete er für die Eastern Daily Press in Norfolk und die Agentur Reuters. 1965 ging Forsyth zur BBC. Seine journalistischen Erfahrungen verarbeitete er in zahlreichen, enorm erfolgreichen Polit-Thrillern. Mit Der Schakal gelang ihm der internationale Durchbruch, und sein Thriller Der Afghane wurde schnell zum großen internationalen Bestseller. Bis heute wurden seine Bücher weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 30.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10166-7
Verlag Bertelsmann
Maße (L/B/H) 223/144/35 mm
Gewicht 534
Originaltitel The Kill List
Verkaufsrang 18.856
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Supergut!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Weniger rasant als Autoren wie Vince Flynn besticht Forsyth wieder durch den unwahrscheinlich logischen Aufbau seiner Story, den raffinierten Plot, wenn er alle Fäden allmählich zu einem einzigen verknüpft und vor allem durch seine legendäre Recherche - für die er zurecht berühmt ist. Unfassbar viel Hintergrundwissen verarbeitet er Weniger rasant als Autoren wie Vince Flynn besticht Forsyth wieder durch den unwahrscheinlich logischen Aufbau seiner Story, den raffinierten Plot, wenn er alle Fäden allmählich zu einem einzigen verknüpft und vor allem durch seine legendäre Recherche - für die er zurecht berühmt ist. Unfassbar viel Hintergrundwissen verarbeitet er in "Die Todesliste". Superspannend, weil alptraumhaft glaubwürdig und realitätsnah.

„Protokollarisch“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Forsyth zeigt sich damit einmal mehr als Spezialist für Politthriller. Es geht um das Aufspüren eines Hasspredigers, der seine Anhänger zum Mord auffordert. Forsyth schafft es, durch eine fast protokollarische Sprache/ Schreibweise dokumentarische Authentizität zu erzeugen. So wird die Geschichte jeder wichtigen Figur erzählt, alles Forsyth zeigt sich damit einmal mehr als Spezialist für Politthriller. Es geht um das Aufspüren eines Hasspredigers, der seine Anhänger zum Mord auffordert. Forsyth schafft es, durch eine fast protokollarische Sprache/ Schreibweise dokumentarische Authentizität zu erzeugen. So wird die Geschichte jeder wichtigen Figur erzählt, alles fügt sich dann letztendlich wie ein Zahnradgetriebe zusammen. Erschreckend, wie sehr sich das Handeln der Geheimdienste nach 9/11 geändert hat. Moralische Grenzen existieren kaum. Forsyth kommentiert das fast nie, das ist wohl nur möglich durch die dokumentarische Schreibweise. Nur hin und wieder bezieht er mit versprengten Adjektiven Stellung - wie z.B. "paranoid". Spannend zu lesen, erzeugt der Thriller an vielen Stellen dumpfe Gefühle.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Forsyth schreibt gewohnt spannende Agententhriller-für alle , die es rasant mögen Forsyth schreibt gewohnt spannende Agententhriller-für alle , die es rasant mögen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Hoch aktueller, brillanter Politthriller. Meisterhaft geschrieben, Hoch aktueller, brillanter Politthriller. Meisterhaft geschrieben,

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Frederick Forsyth ist auch hiermit ein extrem spannender Spionage-Thriller gelungen. Topaktuell und präzise erzählt. Frederick Forsyth ist auch hiermit ein extrem spannender Spionage-Thriller gelungen. Topaktuell und präzise erzählt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Actionreicher Politthriller. Forthyth bleibt sich in seiner Art treu u. seine Leser werden es honorieren. Actionreicher Politthriller. Forthyth bleibt sich in seiner Art treu u. seine Leser werden es honorieren.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Spannend,klingt erschreckend real,fast dokumentarisch kühl,lud mich nicht zur Identifikation ein.Kommt mir ev.zu nahe,finde "Odessa" besser. Spannend,klingt erschreckend real,fast dokumentarisch kühl,lud mich nicht zur Identifikation ein.Kommt mir ev.zu nahe,finde "Odessa" besser.

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Kundenbewertungen


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Realistischer und spannender Thrill
von Michael Lehmann-Pape am 16.10.2013

Vorweg gesagt, die „Todesliste“ (die Liste jener bei den Geheimdiensten, vor allem in den USA, die ohne bedenken und weitere Überlegungen als gefährlichste Terroristen der Welt auf „kurzem Dienstweg“ per einfacher Anweisung eliminiert werden), wird zum einen sicherlich genau in dieser Form existieren, spielt zum anderen im Buch selbst... Vorweg gesagt, die „Todesliste“ (die Liste jener bei den Geheimdiensten, vor allem in den USA, die ohne bedenken und weitere Überlegungen als gefährlichste Terroristen der Welt auf „kurzem Dienstweg“ per einfacher Anweisung eliminiert werden), wird zum einen sicherlich genau in dieser Form existieren, spielt zum anderen im Buch selbst allerdings weitestgehend nur eine Rolle als „Titelgeber“. Im Buch selbst geht es um die, realistisch und mit viel Hintergrundwissen durch Forsyth versehene, Jagd auf eine Person. Einen Namen dieser Liste. „Der Prediger“ Ein junger Extremist, der mittels überzeugender und ausgefeilter Online-Predigten junge Männer radikalisiert und zum umgehenden Handeln auffordert. Auf Kosten des eigenen Lebens beginnen in Amerika und Großbritannien genau diese, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (und sich selbst) zu töten. Grund genug für die geheimen Dienste J-SOC und TOSA, den „Spürhund“, Kit Carson, auf den „Prediger“ anzusetzen. An die „Menschjägerorganisation, die man ruft, wenn niemand mehr weiter weiß“. Forsyth nutzt nun diese klassische Agenten Katz-und-Maus Geschichte, um dem Leser einen, teils wie ein Sachbericht klingenden, fundierten Eindruck in die Arbeit der Dienste, die Hintergründe des Terrorismus, die Lage in Afghanistan und um die unkontrollierbaren Gegenden um Mogadishu herum als Grundgerüst des Thrillers in den Raum zu stellen. Von der „stillen“ Jagd (und der Tötung) mit Drohnen über „Reintegrationsprogramme“ für ausstiegswillige Terroristen bis hin zur Schilderung IT gestützter Nachforschungen und Spurensuche mittels ganz klassischer Agentenarbeit bietet Forsyth dabei in seinem über Jahre gereiften, souveränen Stil das ganze Kaleidoskop der Terrorismusbekämpfung moderner Prägung auf. Als roter Faden dient ihm dabei die Enttarnung und Jagd auf „den Prediger“ durch Kit Carson und weitere Agenten mit je speziellen „Talenten“ samt der Zusammenarbeit mit den „befreundeten“ britischen und israelischen Geheimdiensten (wobei solche „Freundschaften“ in hohem Maße aus beinharten Tauschgeschäften bestehen und es natürlich üblich ist, seine „Freunde“ umfassend abzuhören). Zudem bietet Forsyth einen durchaus differenzierten Einblick in die Traditionen, die aktuellen Entwicklungen und die „Atmosphären“ vor Ort, von Afghanistan über den Jemen bis in die Provinzen um Mogadishu herum samt komprimierten und je an konkreten Personen erzählten historischen Einblicken in jene Ereignisse, die zum aktuellen Staus Quo des Hasses und der Bedrohung geführt haben. Überwiegend mit Tempo (bis auf einige doch ausladende Erläuterungen von Hintergründen), flüssig zu lesen, kühl berichtend bis spannend schildernd legt Forsyth mit der „Todesliste“ einen realistischen und empfehlenswerten Thriller vor.

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1 0
Forsyth kanns noch immer
von pendergast aus Wien am 24.11.2013

Kann mich den Vor-Rezensenten nur anschließen. Frederick Forsyth liefert wieder einen sehr glaubwürdigen, tief in der politischen Realität verankerten und exzellent recherchierten Agenten- und Terrorthriller. Eine teilweise geradezu journalistische Arbeit, wie man es von Forsyth gewohnt ist. Lediglich bei Tempo und Action hätte Forsyth vielleicht doch noch einen Zahn... Kann mich den Vor-Rezensenten nur anschließen. Frederick Forsyth liefert wieder einen sehr glaubwürdigen, tief in der politischen Realität verankerten und exzellent recherchierten Agenten- und Terrorthriller. Eine teilweise geradezu journalistische Arbeit, wie man es von Forsyth gewohnt ist. Lediglich bei Tempo und Action hätte Forsyth vielleicht doch noch einen Zahn zulegen können. Ein hervorragender, realistischer Thriller, wer aber etwas mehr an Action und High-Octan Spannung mag ist vielleicht aktuell mit Thrillern wie "Der innere Kreis" von Marcus Koenig, den Arbeiten von Daniel Silva oder Tom Wood besser bedient. Für alle Forsyth Fans aber jedenfalls ein Muß, wenn auch nicht ganz die Klasse von "Der Schakal" oder "Die Akte Odessa". Daher auch nur 4-Sterne. Trotzdem Lesetipp!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Der Spürhund ./. der Prediger
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 26.10.2013

In den USA und England werden hochrangige und angesehene Bürger von Attentätern ermordet. Meist gelingt es den Tätern, sich anschließend selbst zu richten, doch nicht immer. Diejenigen, die überleben, schweigen jedoch zu ihren Motiven. Christopher "Kit" Carson wurde bereits auf einem Militärstützpunkt geboren. Der Familientradition folgend, ging er auch zu... In den USA und England werden hochrangige und angesehene Bürger von Attentätern ermordet. Meist gelingt es den Tätern, sich anschließend selbst zu richten, doch nicht immer. Diejenigen, die überleben, schweigen jedoch zu ihren Motiven. Christopher "Kit" Carson wurde bereits auf einem Militärstützpunkt geboren. Der Familientradition folgend, ging er auch zu den Marines und brachte es mit den Jahren zu einem Lieutenant Colonel. Kit tut seinen Dienst für Volk und Vaterland und dennoch erkennt die CIA, besser gesagt das J-SOC, dass mehr in diesem Marine steckt. Er wird zur J-SOC versetzt und sein Auftrag lautet: Suche und vernichte den "Prediger", den Islamisten, der für die Anschläge verantwortlich gemacht wird. Er gehört zu den Top-Terroristen der Welt und steht somit auf der "Todesliste". Wer sich hinter dem "Prediger" versteckt weiß niemand, denn bisher ist es diesem gelungen, unerkannt seine Botschaften über das Internet zu verbreiten. Kit, der den Namen "Der Spürhund" trägt, macht sich mit allen Mitteln und unerwarteter Hilfe auf die Suche nach der Identität des Islamisten, um diesen endgültig vom Angesicht der Erde zu tilgen und die Bedrohung von den USA und England abzuwenden. Doch der Vorsatz ist nicht ganz so leicht durchzuführen, wie gedacht, denn der "Prediger" hält sich gut versteckt und seine wahre Identität kennen nur sehr wenige Menschen. Erst in Somalia kann er einer Spur zu ihm Folgen - doch die Verbündeten des Predigers lauern überall ... Der Plot wurde ausgesprochen realistisch und spannend erarbeitet und in mir brummte die Frage: Gibt es so eine Liste wirklich? Die Americas-Most-Wanted-Liste kennt sicherlich jeder, wenn auch nur dem Namen nach, aber besteht die Möglichkeit, dass es eine solche Liste fern ab der Öffentlichkeit gibt? Ich denke, diese Möglichkeit besteht durchaus, doch ich weiß nicht, ob ich das eher erschreckend oder ermutigend finden soll, denn diese Liste, soweit es sie geben sollte, gibt den Streitkräften der USA ein klares Ziel vor und dennoch, der Gedanken, einen Menschenjäger auf jemanden auf dieser Liste anzusetzen, finde ich schon erschreckend. Was auch immer ich tue, auf so einer Liste will ich in meinem Leben definitiv nicht stehen. Die Figuren wurden realistisch und tiefgründig erarbeitet, wobei ich mir allerdings nicht sicher bin, ob ich Kit mag oder nicht. Einerseits ist er mir durchaus sympathisch, er schlägt Wege ein, die ein normaler Marine sicherlich wählen würde und ist durchaus offen zu seinen Mitstreitern und dennoch: Er ist ein Mörder, der beharrlich seinen Weg geht, bis er denjenigen, den er aufspüren soll, gefunden und eliminiert hat. Soll ich so jemanden eher bewundern oder ablehnen? Sicherlich tut er all dies für sein Land, aber rechtfertig der Zweck wirklich jedes Mittel? Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen bildhaft und fesselnd gehalten. Ich war förmlich selbst mit dem Protagonisten in Somalia unterwegs, habe literarisch Land und Leute kennen gelernt und war fasziniert von der Vielfalt des Lebens dort. Abschließend kann ich nur sagen, dass mir das Buch sehr gefallen hat, ich jedoch auch nachhaltig noch immer erschrocken bin, wie realistisch alles dargestellt wurde.

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1 0
Wieder ein echter Forsyth
von Helmut Uhrig aus Köln am 10.10.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Man braucht nicht besonders viel Fantasie um sich das Szenario des neuen Thrillers von Frederick Forsyth als höchst real vorzustellen, zumindest was die Terrorszene am Hindukusch und am Horn von Afrika betrifft. Wie stets versteht es Forsyth geschickt, unterschiedliche Handlungsstränge so zu verweben, dass man gespannt ist, wie denn... Man braucht nicht besonders viel Fantasie um sich das Szenario des neuen Thrillers von Frederick Forsyth als höchst real vorzustellen, zumindest was die Terrorszene am Hindukusch und am Horn von Afrika betrifft. Wie stets versteht es Forsyth geschickt, unterschiedliche Handlungsstränge so zu verweben, dass man gespannt ist, wie denn diese Handlungen zu einem guten Ende führen werden, denn klar ist auch in diesem Thriller werden die Guten die Oberhand behalten. Aus dem Klappentext zitiert "ist die »Todesliste« ist das geheimste Dokument der amerikanischen Regierung. Es enthält die Namen derjenigen, die eine Gefahr für den Weltfrieden sind. Ganz oben auf der Liste steht »Der Prediger«, ein radikaler Islamist. Als es in Amerika und Europa immer mehr Opfer gibt, heißt es, seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu erkunden, um ihn unschädlich machen zu können. Diesen geradezu unmöglichen Job übernimmt ein Ex-Marine, genannt der Spürhund. Er muss schnell handeln, um den Prediger auszuschalten, bevor dieser seine Pläne in die Tat umsetzen kann." Bei solchen Gegnern ist es nicht weiter verwunderlich, dass der "Spürhund", um den "Prediger" zur Strecke zu bringen, sich der mächtigen Mittel und Kräfte bedient, über die Geheimdienste, Regierungsstellen, Computergenie und zu guter Letzt Elitekampftruppen verfügen. Hier ist Forsyth als ehemaliger Airforcepilot dann in seinem Element und führt die Leser detailliert, kenntnisreich und minutiös durch das Handlungsgeschehen. Wieder ein sehr lesens- und empfehlenswerter Thriller von Frederick Forsyth.

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4 0
Spannend;
von einer Kundin/einem Kunden aus Bürs am 30.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frederick nimmt uns mit in die Welt der Geheimdienste,dazu die Mörder und ihre Verbündeten.Wir tauchen ein in Gruppen von Spezialkräften und nehmen an Ihrem Kampf teil. Überragend geschrieben,einfach nur lesen.

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0 0
Kein Vergleich
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsheim am 23.03.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Habe einige Romane von Forsyth gelesen. Der hier ist schwach, wohl, weil wieder einmal die Amis die Welt retten. Irgendwie waren die britischen Geheimagenten der früheren Romane besser drauf. Die Hintergrundinfos zum Weltgeschehen gefallen mir aber, wie bisher auch immer. Deshalb 3 Sterne mit der Hoffnung, dass die Briten... Habe einige Romane von Forsyth gelesen. Der hier ist schwach, wohl, weil wieder einmal die Amis die Welt retten. Irgendwie waren die britischen Geheimagenten der früheren Romane besser drauf. Die Hintergrundinfos zum Weltgeschehen gefallen mir aber, wie bisher auch immer. Deshalb 3 Sterne mit der Hoffnung, dass die Briten mal wieder ihre Leute aktivieren.

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0 0
Na ja.
von einer Kundin/einem Kunden aus Seeheim-Jugenheim am 05.12.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ziemlich linearer Plot. Die Amerikaner sind die Guten, dürfen und können alles ... und die Bösen werden einfach umgebracht. Da kommt nicht viel Spannung auf.

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0 0
Zu langatmig und hölzern
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 14.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hat mir leider nicht gut gefallen. Die Handlung ist seeeeehr langatmig und hölzern, teilweise geht es über Seiten hinweg nur um militärische Ränge und Lebensentwicklungen, alles ist viel zu unglaubwürdig, dogmatisch und mit erhobenem Zeigefinger erzählt. Ich habe es bis zum Ende durchgelesen, aber nur mit viel Mühe. Mein... Hat mir leider nicht gut gefallen. Die Handlung ist seeeeehr langatmig und hölzern, teilweise geht es über Seiten hinweg nur um militärische Ränge und Lebensentwicklungen, alles ist viel zu unglaubwürdig, dogmatisch und mit erhobenem Zeigefinger erzählt. Ich habe es bis zum Ende durchgelesen, aber nur mit viel Mühe. Mein Fazit: verzichtbar!

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0 0
Mit Abstand sein schlechtester Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 26.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich liebe Romane von Forsyth, aber dieser ist einfach nur schlecht. Der Stil ist hölzern und unbeholfen. Es kommt, bis auf den absoluten Schluss, nicht einmal ein Funken Spannung auf. Großteils liest sich das Buch wie ein populärwissenschaftliches Buch über Islamischen Terrorismus und die Fehler des Westens. Etwa auf... Ich liebe Romane von Forsyth, aber dieser ist einfach nur schlecht. Der Stil ist hölzern und unbeholfen. Es kommt, bis auf den absoluten Schluss, nicht einmal ein Funken Spannung auf. Großteils liest sich das Buch wie ein populärwissenschaftliches Buch über Islamischen Terrorismus und die Fehler des Westens. Etwa auf dem Niveau von P.M., nicht einmal auf Geo-Niveau. Ich hatte das Buch als Hörbuch auf langen strecken im Auto und wollte einfach wissen, ob es mal besser wird. Es wurde nicht besser. Auf dem Nivieau sollte Forsyth aufhören und uns nicht mit noch mehr Roman behelligen. Was ist doch "Der Unterhändler" ein geniales Buch dagegen.

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