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Freiheit muss weh tun

Mein Leben

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Der bayerische Rebell erzählt sein Leben
Seine Schmähreden und Prozesse gegen Polizei, Kirche und Staat sind so berühmt wie seine Lieder. Er hat sich nie die Freiheit nehmen lassen, seine Meinung zu sagen – nicht auf der Bühne und nicht im Gerichtssaal. Und bezahlte dafür mittlerweile eine hohe sechsstellige Summe an Strafgeldern. Hans Söllner, Liedermacher, bekennender Kiffer und politische Reizfigur, erzählt sein Leben. Und die ganze Wahrheit in der Sache „Söllner vs. Bundesrepublik“
Rezension
"Hans Söllner mag der skurrilste und polarisierendste Liedermacher sein. Seine Biografie ist ein Schelmenroman." Sächsische Zeitung, Marco Mach
Portrait
Hans Söllner, geboren am 24.12.1955 in Bad Reichenhall. Abgeschlossene Lehre als Koch und Automechaniker. Stand 1979 das erste Mal auf der Bühne und ist seitdem als Songwriter und Musiker unterwegs. Er hat sechs Kinder.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 19.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8135-0694-5
Verlag Knaus
Maße (L/B/H) 222/146/35 mm
Gewicht 567
Abbildungen farbige Illustrationen
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Interessante Biographie aus Söllners Feder
von Nadja aus NÖ am 12.03.2016

So einfach wie seine Lieder gestrickt sind, so einfach die Sprache in der Biographie. Beste, einfache, chillige Bettlektüre. Authentisch, direkt, und gerade aus mitten in den Lachmuskel - oder auch manchmal ins Herz, und auch manchmal in die Tränendrüse. Söllner schreibt über seine Kindheit, seine Eltern, wie es dazu... So einfach wie seine Lieder gestrickt sind, so einfach die Sprache in der Biographie. Beste, einfache, chillige Bettlektüre. Authentisch, direkt, und gerade aus mitten in den Lachmuskel - oder auch manchmal ins Herz, und auch manchmal in die Tränendrüse. Söllner schreibt über seine Kindheit, seine Eltern, wie es dazu kam, dass er als Koch/Mechaniker letzlich doch zum Liedermacher wurde, wie er Rasta wurde. Man erfährt die Entstehungsgeschichte so manchen Liedes, es schadet also nicht, wenn man mit seiner Musik gut Freund ist - oder mal war. Für meinen Geschmack drehen sich ein bisschen zu viele Kapitel um seinen Kampf gegen die Justiz, Ich verbringe meine Abende nicht so gern im Gerichtssaal, aber unterm Strich vergebe ich gerne 4 Sterne.

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