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Fremd

Thriller

(11)
Eingestiegen auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste
Vertrau oder stirb
Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden?
Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich, sie verbarrikadiert sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich?
Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen...
Rezension
Ein Thriller, der es in sich hat. Einfach nur gut. Hamburger Morgenpost
Portrait
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos", "Saeculum", Layers" etc. landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel" und "Stimmen" sowie zusammen mit Arno Strobel der Bestseller "Fremd". Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg bis er sich an das Schreiben von Romanen wagte. Mit seinen Psychothrillern "Der Trakt", "Das Wesen", "Das Skript", "Der Sarg", "Das Dorf", "Die Flut" etc.erklomm Strobel die Bestsellerlisten. Mit Ursula Poznanski zusammen schrieb er den Bestseller "Fremd". Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 30.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5084-9
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 210/136/35 mm
Gewicht 468
Auflage 1
Verkaufsrang 9.414
Buch (Paperback)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Gelungene Zusammenarbeit“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Wenn zwei erstklassige Erzähler sich zusammen tun, kommt ein superspannender Thriller heraus. Die Zusammenarbeit von Ursula Poznanski und Arno Strobel hat mich wirklich vollends überzeugt. Gänsehaut, ein absolut unerwarteter Plot, als Leser kann man sich nicht mehr wünschen.
Joanna hat keine einzige Erinnerung an Erik, dabei soll
Wenn zwei erstklassige Erzähler sich zusammen tun, kommt ein superspannender Thriller heraus. Die Zusammenarbeit von Ursula Poznanski und Arno Strobel hat mich wirklich vollends überzeugt. Gänsehaut, ein absolut unerwarteter Plot, als Leser kann man sich nicht mehr wünschen.
Joanna hat keine einzige Erinnerung an Erik, dabei soll sie sogar mit ihm verlobt sein. Erik möchte nichts lieber, als Joanna davon zu überzeugen, dass sie ein Paar sind. Er ist aber zutiefst schockiert, wenn sie ihn mit einem Messer angreift. Dennoch müssen sie einander vertrauen, denn es ist klar, dass sie sich beide in großer Gefahr befinden. Wer ist hinter ihnen her? Ist es Eriks Chef, oder gar Joannas Vater?
Spannend bis zur letzten Seite, ein echter Pageturner!

„einfach fesselnd...“

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Als Arno Strobel von diesem Buch erzählte, fand ich die Idee schon genial, 2 Figuren, je von einem Autor geschrieben, und beide etablierte Thriller-Schreiber.

Natürlich ist die Vorstellung komplett absurd, dass man einen Menschen komplett vergessen kann, den man liebt, also muss der Mann einen fiesen Trick anwenden um an ihr Geld
Als Arno Strobel von diesem Buch erzählte, fand ich die Idee schon genial, 2 Figuren, je von einem Autor geschrieben, und beide etablierte Thriller-Schreiber.

Natürlich ist die Vorstellung komplett absurd, dass man einen Menschen komplett vergessen kann, den man liebt, also muss der Mann einen fiesen Trick anwenden um an ihr Geld zu kommen. Aber er wirkt so besorgt, vielleicht ist er aber auch einfach verrückt…
Bis zu dem Punkt, an dem beide Autoren wollen, dass wir dahinter kommen, rätselt man wirklich, wie es dazu kommen konnte und was da gerade sonst um sie herum passiert. Was natürlich dazu führt, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.
Beide Charaktere sind glaubwürdig gestaltet und mit angenehmer Sprache wird ganz ruhig eine Szene aufgebaut, die am Ende nachvollziehbar platzt!

Toller Thriller, entweder gerade weil zwei talentierte Autoren sich zusammen an ein Buch trauten oder trotzdem…

„Trau schau wem “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die aus einer wohlhabenden amerikanischen Familie stammende Joanna hat sich entschlossen in Deutschland zu leben. Einiges Tages ist sie plötzlich einer Panikattacke nahe als ein vermeintlich Fremder in ihrer Wohnung auftaucht. Sie hält ihn für einen Einbrecher. Befürchtet sogar einem Vergewaltiger gegenüber zu stehen. Ängstlich wehrt Die aus einer wohlhabenden amerikanischen Familie stammende Joanna hat sich entschlossen in Deutschland zu leben. Einiges Tages ist sie plötzlich einer Panikattacke nahe als ein vermeintlich Fremder in ihrer Wohnung auftaucht. Sie hält ihn für einen Einbrecher. Befürchtet sogar einem Vergewaltiger gegenüber zu stehen. Ängstlich wehrt sie sich.
Doch es kommt ganz anders: Der „Fremde“ versucht ihr glaubhaft zu versichern, er sei ihr Verlobter. Doch Joanna ist sich ganz sicher, diesem Mann noch nie begegnet zu sein. Außerdem deutet in ihrer Wohnung nichts auf einen Lebensgefährten hin, weder Kleidung noch sonstige persönliche Dinge. Wer ist dieser Mann, der gewaltsam in ihr Leben eindringt?
Auf der anderen Seite kommt Erik kommt nach Hause, doch statt einer liebevollen Umarmung erwartet ihn seine Verlobte mit einem Briefbeschwerer in der Hand. Er ist fassungslos als sie ihn tätlich angreift. Dabei will er sie doch nur beschützen. Sie hält ihn offensichtlich für verrückt. Ist Erik vermutlich nicht ganz klar im Kopf?
Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass beide in tödlicher Gefahr sind. Wie können sie der Gefahr entkommen?
Ein Meisterstück aus der Feder zweier meisterhaften Krimiautoren!
Aus zwei Perspektiven geschrieben, die von Joanna und die von Erik, bekommt der Krimi eine eigene Dynamik. Ursula Poznanski hat die sympatische Progagonistin Joanna kreiert und der liebevolle Erik entstammt der Fantasie von Arno Strobel. Eine rasante, perfide Verschwörungstheorie verwirrt gekonnt den Leser. Der weiß genauso wenig wie die Protagonisten wem er noch vertrauen kann. Selbst ist er auf der ständigen Suche nach Hinweisen. Ein psychologisch gut ausgefeilter Krimi, den Sie nicht aus der Hand legen mögen. Und am Ende kommt es anders, als sie glauben. Garantiert!


„Fremd“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Eine junge Frau geht nach dem Duschen nach unten in ihr Wohnzimmer, um einen ruhigen Abend mit einem Buch auf der Couch zu verbringen. Plötzlich steht dort ein fremder Mann, von dem sie glaubt, dass er sie überfallen will. Sie hat schreckliche Angst. Nächstes Kapitel aus der Sicht des Mannes: Eric steht im Wohnzimmer und fragt sich, Eine junge Frau geht nach dem Duschen nach unten in ihr Wohnzimmer, um einen ruhigen Abend mit einem Buch auf der Couch zu verbringen. Plötzlich steht dort ein fremder Mann, von dem sie glaubt, dass er sie überfallen will. Sie hat schreckliche Angst. Nächstes Kapitel aus der Sicht des Mannes: Eric steht im Wohnzimmer und fragt sich, warum seine Verlobte ihn nicht erkennt…


Selten hat mich ein Buch von der ersten Seite an so schnell in die Handlung gezogen. Hier wird nicht lange das Wetter, das Haus, die Uhrzeit und die Umgebung beschrieben – es geht sofort in die Vollen. Genau das hat mich an diesem Buch so sehr begeistert. Denn trotz allem fühlt man sich mit den Charakteren verbunden. Das liegt einerseits daran, dass die Kapitel in der Ich-Perspektive verfasst wurden und dass die wichtigen Informationen nicht ausbleiben, sondern nach und nach serviert werden.


Fremd ist ein ultraspannender Thriller, in dem es keine Ruhepausen gibt. Die Handlung ist schnell, es passiert in jedem Kapitel etwas Wichtiges und trotzdem kann man der Geschichte sehr gut folgen. Ein echter Pageturner!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Dieser Thriller setzt sich wie ein Puzzle Stück für Stück zusammen. Inklusive unvorhersehbarem und unerwartetem Ende. Dieser Thriller setzt sich wie ein Puzzle Stück für Stück zusammen. Inklusive unvorhersehbarem und unerwartetem Ende.

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Spannender Thriller, der einen bis zur letzten Seite fesselt. Nur zu empfehlen! Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Spannender Thriller, der einen bis zur letzten Seite fesselt. Nur zu empfehlen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Unglaublich spannend! Erzählt wird abwechselnd aus beiden Perspektiven. Ich konnte diesen Thriller wirklich nicht mehr weglegen, weil ich wissen musste, wie die Auflösung lautet. Unglaublich spannend! Erzählt wird abwechselnd aus beiden Perspektiven. Ich konnte diesen Thriller wirklich nicht mehr weglegen, weil ich wissen musste, wie die Auflösung lautet.

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Spannend, unvorhersehbar und voller Wendungen - erzählt aus zwei Perspektiven im Wechsel. Wie ein Puzzle, das sich langsam zusammenfügt, bei dem auch zum Schluss noch Teile fehlen. Spannend, unvorhersehbar und voller Wendungen - erzählt aus zwei Perspektiven im Wechsel. Wie ein Puzzle, das sich langsam zusammenfügt, bei dem auch zum Schluss noch Teile fehlen.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Wem soll Joanna trauen, wenn sie sich an nichts erinnern kann? Man kann dieses Buch kaum mehr aus der Hand legen. Absolutes Lesemuss! Wem soll Joanna trauen, wenn sie sich an nichts erinnern kann? Man kann dieses Buch kaum mehr aus der Hand legen. Absolutes Lesemuss!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
5
5
1
0
0

Packend
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016

Erik kommt von seiner Arbeit nach Hause und seine Verlobte Joanna erkennt ihn nicht wieder! Sie hält ihn für einen Einbrecher. Alle Sachen von Erik sind aus dem Haus verschwunden, als ob es Erik nie gegeben hätte. Was ist nur passiert? Dieser Thriller setzt sich wie ein Puzzle Stück für... Erik kommt von seiner Arbeit nach Hause und seine Verlobte Joanna erkennt ihn nicht wieder! Sie hält ihn für einen Einbrecher. Alle Sachen von Erik sind aus dem Haus verschwunden, als ob es Erik nie gegeben hätte. Was ist nur passiert? Dieser Thriller setzt sich wie ein Puzzle Stück für Stück zusammen. Inklusive unvorhersehbaren und unerwarteten Ende.

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1 0
Fremd
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2016

Ich muss gestehen, dass mir das Buch zuerst nicht aufgefallen ist bzw. ich nicht vorhatte es zu lesen. Als meine Kollegin jedoch davon anfing zu erzählen, hat es mich doch neugierig gemacht - dann habe ich es innerhalb von zwei Abenden gelesen. Ursula Poznanski und Arno Strobel ist mit... Ich muss gestehen, dass mir das Buch zuerst nicht aufgefallen ist bzw. ich nicht vorhatte es zu lesen. Als meine Kollegin jedoch davon anfing zu erzählen, hat es mich doch neugierig gemacht - dann habe ich es innerhalb von zwei Abenden gelesen. Ursula Poznanski und Arno Strobel ist mit "Fremd" ein wirklich überaus spannender Thriller gelungen, der mich auf unterschiedliche Arten überzeugt hat. Erstens ist da die Geschichte an und für sich. Die Story nimmt während dem Lesen eine derartige Wendung an, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Auch wie Sie dieses doch so hoch aktuelle Thema in der Geschichte verpackt haben gefällt mir sehr gut. Überaus gelungen finde ich auch, wie die Story erzählt wird. Nämlich abwechslungsweise aus der Sicht von Joana und Eric. Es gibt einen interessanten Einblick in die Gedankengänge und Gefühle der Protagonisten. Die Verzweiflung der beiden war manchmal richtig greifbar. Die Geschichte liest sich flüssig und pro Kapitel wird es immer spannender. Ein sehr gelungener Thriller, dessen Spannung und Thematik auf eine ganz eigene Weise reizend sind! Ein richtiger Pageturner!

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0 0
Nicht schlecht, aber auch keine Glanzleistung
von Kerstin Thieme aus Zittau am 24.01.2016

Ein ganz normaler Tag. Erik Thieben kommt von der Arbeit und freut sich auf seine Verlobte Joanna. Doch nichts ist, wie es mal war. Diese erkennt ihn nicht, hält ihn für einen Einbrecher und seine sämtlichen Sachen sind aus ihrem gemeinsamen Haus entfernt. Was ist passiert? Ungewöhnliche Zufälle häufen... Ein ganz normaler Tag. Erik Thieben kommt von der Arbeit und freut sich auf seine Verlobte Joanna. Doch nichts ist, wie es mal war. Diese erkennt ihn nicht, hält ihn für einen Einbrecher und seine sämtlichen Sachen sind aus ihrem gemeinsamen Haus entfernt. Was ist passiert? Ungewöhnliche Zufälle häufen sich, jemand scheint seinen und auch Joannas Tod zu wollen. Gibt es noch irgendwo Sicherheit für sie? Meine Meinung: Ich kenne alle Romane von Arno Strobel, von Ursula Poznanski habe ich bisher nur „Erebos“ gelesen, welches mir jedoch ausnehmend gut gefallen hat. Daher war ich sehr gespannt auf dieses erste Gemeinschaftsprojekt der beiden Autoren. Erzählt wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Erik und Joanna. Wenn zwei Autoren involviert sind, stelle ich mir hier also vor, dass einer den männlichen und einer den weiblichen Part übernimmt. Wahrscheinlich harmonieren Arno und Ursula sehr gut zusammen, denn ihre „Stimmen“ sind sich – in diesem Fall leider – sehr ähnlich. Zu oft musste ich nochmals ganz konzentriert das Kapitel beginnen, weil mir nicht bewusst war, wer spricht. Durch die unterschiedlichen Sichtweisen der Protagonisten auf einen Aspekt kommt es zu vielen Überschneidungen, die vor allem in der ersten Buchhälfte doch für einige Längen sorgen. Danach geht es jedoch Schlag auf Schlag und die Spannung wird konstant hochgehalten, sodass man kaum mehr wegkommt vom Buch. Hier wussten die Autoren mich in gewohnter Weise zu begeistern. Die Entwicklung, die das Buch zum Ende hin nimmt, lässt mich jedoch etwas zwiespältig zurück. Einerseits ist das Thema natürlich hochaktuell, andererseits erscheint mir die ganze Geschichte dadurch insgesamt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Warum so kompliziert, wenn es auch viel einfacher gegangen wäre. In anderen Fällen war das schließlich auch möglich. Dann jedoch hätte es das Buch überhaupt nicht geben müssen, von daher will ich da drüber wegsehen. So wirklich warm geworden bin ich mit den Figuren auch nicht, weiß jedoch nicht genau, woran das liegt. Insgesamt bietet „Fremd“ solide Thriller-Unterhaltung, die ich mit 3,5 Sternen bewerten möchte, jedoch aus freundschaftlichen Gefühlen heraus wohlwollend auf 4 Sterne aufrunde, wo es nicht anders möglich ist.

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Wer spielt hier ein falsches Spiel?
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 24.11.2015

Joanna steht im Bad, als sie plötzlich merkt, dass die Außenbeleuchtung von ihrem Haus angeht. Zuerst ist sie verwundert, wer soll das sein und dann läuft es ihr kalt den Rücken runter, als sie ein Geräusch aus der Küche hört. Mit einem Angst- und Panikgefühl schleicht sie sich runter... Joanna steht im Bad, als sie plötzlich merkt, dass die Außenbeleuchtung von ihrem Haus angeht. Zuerst ist sie verwundert, wer soll das sein und dann läuft es ihr kalt den Rücken runter, als sie ein Geräusch aus der Küche hört. Mit einem Angst- und Panikgefühl schleicht sie sich runter um nach zuschauen und tatsächlich steht ein Mann vor ihr. Allerdings benimmt er sich nicht wie ein Einbrecher, sondern behauptet ihr Freund, ja sogar Verlobter zu sein und sie möge doch bitte wieder zu Verstand kommen. Joanna glaubt ihm kein Wort, sie lebt allein, es gibt keinen Mann in ihren Leben und versucht zu fliehen, was dem Fremden aber gar nicht passt. Ihr bleibt nichts anderes übrig als sein Spiel mitzuspielen, aber was ist, wenn er Recht hat? Ist sie verrückt geworden? Oder spielt man ein böses Spiel mit ihr? Aber nicht nur sie scheint mit ihrem Schicksal zu kämpfen, sondern auch ihr „Verlobter“, dem so einige Dinge passieren. Irgendwas stimmt nicht und je länger die Situation anhält, um so schlimmer wird das Spiel und Joanna muss jemanden trauen, der ihr doch völlig fremd ist. Wird sie es schaffen, aus diesem Spiel schlau zu werden? Projekte von zwei Autoren sind ja immer so eine Sache, entweder gelingt es ihnen richtig gut, oder viele Köche verderben den Brei. Hier muss ich wirklich sagen, dass die Zusammenarbeit von Ursula Poznanski und Arno Strobel wirklich gelungen ist. Diese beiden haben sich wirklich ein interessantes Setting ausgesucht und konnten mich wirklich für ihre Geschichte begeistern. Außerdem haben sie sich durch ihre beiden Hauptfiguren richtig gut austoben können und sich einen richtigen Schlagabtausch geliefert. Fangen wir mit Joanna an, eigentlich kommt sie aus Australien und ist ihrem Elternhaus mehr oder weniger entflohen. In Deutschland fühlt sie sich eigentlich sehr wohl und kann zum ersten Mal ihr Leben so leben, wie sie gerne möchte. Allerdings kann sie sich an keinen Mann erinnern, der an ihrer Seite lebt und den sie liebt und dann steht da Erik im Wohnzimmer, der genau das Gegenteil behauptet. Die Angst, Panik und denn Unglaube kann man hier dieser Figur voll abnehmen. Man spürt förmlich ihre Verwirrung und leidet mit ihrem Wechselbad der Gefühle förmlich mit. Ich mochte sie recht gern, auch wenn ich für mich sagen muss, hätte ich diesen Fremden so schnell vertraut? Ich weiß es nicht, aber die Situation war schon sehr besonders. Erik ist Arno Strobel wirklich gut gelungen und ich mochte ihn unheimlich gern. Er spiegelt genau das andere Extrem wieder, er kommt nach Hause, nach einem schrecklichen Tag und findet seine Sachen nicht, seine Verlobte erkennt ihn nicht und reagiert mit Schrecken und Angst auf ihn, für mich würde auch eine Welt zusammenbrechen. Dieser Unglaube, diese Hilflosigkeit und der Wunsch alles wäre nur ein Albtraum und man muss endlich aufwachen, war wirklich total nachvollziehbar. Wie kann man jemanden von seiner Unschuld überzeugen, der auf einmal völlig fremd ist, wie sich darauf einlassen. Für Erik ist diese Situation die Schlimmere und er muss versuchen, herauszufinden, was mit Joanna los ist und ihre alten Gefühle wieder erwecken. Eine Aufgabe, die ihn an den Rand seiner Grenzen bringt und nicht nur privat hat er zu kämpfen. Diese Geschichte lässt sich wahnsinnig schnell lesen, man rauscht nur so durch die Seiten, möchte wissen, wie es weitergeht und warum Joanna sich nicht erinnern kann. Oder ist es doch Erik, der hier ein böses Spiel spielt? Diese Mischung aus Lügen und Wahrheit lässt einen nicht los und mit jedem weiteren Kapitel möchte man einfach wissen, wohin läuft dieses Spiel und was steckt wirklich dahinter. Ich bin ja bei solchen Geschichten, wo der Anfang richtig stark ist ,immer etwas skeptisch mit der Auflösung, meistens ist sie lapidar, oder aus dem Nichts gezogen, aber hier konnte ich gut mit leben und fand den Ansatz in diese Richtung klasse gewählt und sehr aktuell. Allerdings muss ich auch sagen, so viel Spaß ich an diesem Buch auch hatte, das Grundgerüst haben sich die beiden schon perfekt zusammengesetzt, um einige Unstimmigkeiten besser vertuschen zu können. Mich hat es beim Lesen nicht sonderlich gestört, weil ich einfach mit den Figuren mitgegangen bin, aber im nach hinein, war es schon schlau gewählt und könnten die kritischen Leser nicht ganz so überzeugen. Ein Thriller über Wahrheiten, Vertrauen und auch die Liebe, der spannend geschrieben ist und einen so einige Wendungen mitmachen lässt. Dabei benötigt er gar nicht viel, sondern nur ein Paar, was sich neu finden muss, um aus diesem Spiel auszubrechen und genau dieses Spiel ist höllisch unterhaltend. Wer also mal einen anderen Thriller lesen möchte, der sollte sich diesen gönnen.

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Ein psychologisch gut ausgefeilter Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 06.11.2015

Mit ihrem ersten gemeinsamen Projekt “Fremd” gehen Arno Strobel und Ursula Poznanski zum ersten Mal gemeinsame Wege. Mit verteilten Rollen schreiben sie ihren Krimi aus der Sicht der beiden Protagonisten. Dabei switchen sie ständig zwischen beiden Perspektiven hin und her und bauen aus den unterschiedlichen Erlebnissen und Wahrnehmungsweisen eine... Mit ihrem ersten gemeinsamen Projekt “Fremd” gehen Arno Strobel und Ursula Poznanski zum ersten Mal gemeinsame Wege. Mit verteilten Rollen schreiben sie ihren Krimi aus der Sicht der beiden Protagonisten. Dabei switchen sie ständig zwischen beiden Perspektiven hin und her und bauen aus den unterschiedlichen Erlebnissen und Wahrnehmungsweisen eine besondere Spannung, eine ganz eigene Dynamik auf. Wer oder was steckt hinter Joannas merkwürdigem Gedächtnisverlust, und was hat es mit der mysteriösem Projektdatei auf sich? Sind die beiden nur Opfer oder sind sei selbst in die Vorgänge involviert? Es sind diese Spekulationen, die beim Leser jenes Kopfkino auslösen, das Spaß macht. Und vor allem: Am Ende ist die Lösung eine andere, als gedacht. So ist “Fremd” ein psychologisch gut ausgefeilter Krimi, in dem Arno Strobel und Ursula Poznanski ihre jeweils eigene Handschrift entfalten und gemeinsam für spannende Unterhaltung sorgen.

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Perfider Psychothriller mit einer interessanten und recht logischen Aufklärung
von ZeilenZauber aus Hamburg am 04.11.2015

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die ersten beiden Kapitel beschreiben ein und die gleiche Szene - jedoch auch unterschiedlichen Perspektiven. Wie erlebt Joanna, dass plötzlich ein Mann in ihrem Wohnzimmer steht und behauptet, ihr Verlobter zu sein? Wie erlebt Erik, dass Joanna ihn nicht mehr erkennt und seine Sachen nicht mehr... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die ersten beiden Kapitel beschreiben ein und die gleiche Szene - jedoch auch unterschiedlichen Perspektiven. Wie erlebt Joanna, dass plötzlich ein Mann in ihrem Wohnzimmer steht und behauptet, ihr Verlobter zu sein? Wie erlebt Erik, dass Joanna ihn nicht mehr erkennt und seine Sachen nicht mehr vorhanden sind? Die Sichtweise wird von Kapitel zu Kapitel gewechselt - einmal erzählt Joanna, das nächste Mal Erik - doch trotzdem schreitet die Handlung weiter fort. So ist der Leser zwar allwissend, doch das bring kein Bisschen Licht ins Dunkle. Ja, man weiß, wie die Protagonisten fühlen, wie sie die seltsame Situation erleben, wie paranoid sie manchmal denken, doch die Auflösung erlebt der Leser mit den Figuren gemeinsam. Bei der Premieren-Lesung von Ursula Poznanski und Arno Strobel in Lüneburg, erzählten die beiden, dass sich ihre Schreibstile auf einander eingeschwungen haben. Und das kann ich bestätigen. Ja, man merkt, dass der Stil von Perspektive zu Perspektive wechselt, doch es gibt keinen Bruch beim Lesen - es liest sich flüssig Eins störte mich jedoch - Joanna ist Australierin und als Menschen aus Australien mit ins Spiel kamen, gab es keine Sprachbarriere und alle konnten sich prima verständigen. Da hätte ich mir den einen oder anderen Satz zu etwaigen Kommunikationsproblemen gewünscht oder die klare Ansage, dass alle „nearly fluently“ Englisch sprechen. Alles in allem hat mich das Buch gefesselt und es ist ein echter Pageturner. Doch wegen des Mopperpunktes ziehe ich einen Stern ab und vergebe gern 4 fremde Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein Fremder steht plötzlich in Joannas Haus. Behauptet, ihr Lebensgefährte zu sein. Aber sie hat ihn noch nie gesehen. Erik kommt abends nach Hause, zu seiner Joanna. Aber die erkennt ihn nicht. Glaubt, dass er ein Einbrecher ist. Und all seine Sachen sind aus dem Haus verschwunden. Jemand treibt ein perfides Spiel. Ein Spiel, das sich bald als tödlich entpuppt ...

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Enttäuschend
von PMelittaM aus Köln am 29.11.2015

Joanna Berrigan will sich zuhause einen gemütlichen Abend machen, als plötzlich ein Fremder vor ihr steht, der behauptet, ihr Verlobter Erik zu sein. Doch Joanna kann sich nicht nur nicht an ihn erinnern, auch lässt sich in ihrem Haus, das sie angeblich mit Erik bewohnt, nichts finden, das Erik... Joanna Berrigan will sich zuhause einen gemütlichen Abend machen, als plötzlich ein Fremder vor ihr steht, der behauptet, ihr Verlobter Erik zu sein. Doch Joanna kann sich nicht nur nicht an ihn erinnern, auch lässt sich in ihrem Haus, das sie angeblich mit Erik bewohnt, nichts finden, das Erik gehören könnte. Dann jedoch geschehen Dinge, die nicht nur Joanna an ihrem Verstand zweifeln lassen. Erzählt wird abwechselnd aus Joannas und Eriks Perspektive, jeweils in Ich-Form, wobei sich die Autoren die Perspektiven geteilt haben, Joannas wird von Ursula Poznanski, Erik von Arno Strobel erzählt, wobei ich jedoch hin und wieder überlegen musste, welche Perspektive gerade erzählt wird. Durch diese Erzählweise erfährt man das Geschehen aus erster Hand, ein Geschehen, das man sich selbst gar nicht vorstellen kann, wie schrecklich und belastend muss es für die Beteiligten sein. Leider kommt genau das nicht wirklich zum Ausdruck, erzählt wird sehr nüchtern, emotional kann der Roman mich von Beginn an nicht packen und es gelingt mir auch fast durchgehend nicht, mit den Protagonisten mitzuleiden. Insgesamt sind alle Charaktere eher oberflächlich gezeichnet, keiner interessiert mich wirklich, keiner berührt mich, erst im späteren Verlauf kommt mir Erik etwas näher. Wahrscheinlich liegt es auch am sehr nüchternen Erzählstil, dass ich Spannung vermisste. Zwar wollte ich natürlich wissen, was hinter all dem steckt, jedoch war ich bald versucht, den Roman nur quer zu lesen. Wirklich Spannung kam für mich erst nach ca. 200 Seiten auf. Was da passiert, hinterlässt allerdings auch einen komischen Geschmack bei mir, hier, und auch bei der Auflösung, wollten die Autoren wohl auf aktuelles Geschehen aufspringen, da aber die Auflösung in meinen Augen recht platt und ausgelutscht wirkt, bleibt ein Geschmäckle. Auf den Epilog hätte ich komplett verzichten können. Apropos Auflösung: Hier hätte ich mir etwas Subtileres gewünscht. Leider gibt es auch mehrere Logiklöcher, u. a. ist für mich am Ende nicht nachvollziehbar, warum solch ein Aufwand getrieben wurde, es wäre auch einfacher gegangen. Gut gefallen hat mir, dass die beiden Erzählstränge wirklich gut ineinander greifen. In der Regel geben sich die Erzähler die Klinke in die Hand, manchmal wird auch eine schon aus einer Perspektive bekannte Szene noch einmal aus der anderen Perspektive berichtet. Das zieht die Geschichte allerdings auch etwas in die Länge und trägt nicht immer zur Spannung bei. Weniger gut gefallen hat mir, dass sehr kleinteilig erzählt wird, was der Geschichte zusätzliche Längen beschert. Als Leser hat man durchaus die Möglichkeit mitzurätseln, wenn auch für mich schon ziemlich am Anfang eine wahrscheinliche Erklärung feststand, die dann, zumindest in Teilen, auch zutraf. Auf den tatsächlichen Hintergrund bin ich allerdings nicht gekommen, der erschien mir aber auch etwas an den Haaren herbeigezogen und nicht sehr gelungen (wie weiter oben schon festgestellt). Das war bereits das zweite Buch der Autorin in Folge, das mich nicht überzeugen konnte, schade, denn mein erstes von ihr hat mir sehr gut gefallen. Von Arno Strobel habe ich noch nichts gelesen und nun leider auch nicht unbedingt Lust dazu, das zu ändern. Die Idee des Romans ist großartig, von jetzt auf gleich einen vertrauten Menschen nicht mehr zu erkennen, muss für beide schrecklich sein. Leider hat die Umsetzung meine Erwartungen so gar nicht erfüllt. Ich hätte mir gewünscht, emotional gepackt zu werden, atemlos gespannt zu lesen und eine überzeugende und umwerfende Auflösung zu erhalten. Leider trifft nichts davon zu. Ich bin ziemlich enttäuscht und möchte den Roman auch nicht weiterempfehlen. Für die Idee, das gute Ineinandergreifen der Perspektiven, die Möglichkeit zu grübeln, was dahinterstecken könnte und die – leider wenigen – Szenen, die ich doch spannend fand, vergebe ich 2,5 Sterne, die ich – sehr wohlwollend – aufrunde.

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unheimlich fesselnd!!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der vermutliche Einbrecher in Joannas Haus entpuppt sich als ihr Verlobter. Sie kennt Erik nicht, hat ihn noch nie gesehen. Gemeinsame Bekannte kennen die beiden als ein glückliches Paar. Was ist passiert? Die beiden Autoren spinnen erstmals gemeinsam als professionelles Duo einen Psychothriller, der einen nicht mehr loslässt. Wem... Der vermutliche Einbrecher in Joannas Haus entpuppt sich als ihr Verlobter. Sie kennt Erik nicht, hat ihn noch nie gesehen. Gemeinsame Bekannte kennen die beiden als ein glückliches Paar. Was ist passiert? Die beiden Autoren spinnen erstmals gemeinsam als professionelles Duo einen Psychothriller, der einen nicht mehr loslässt. Wem kann man glauben? Wie gefährlich ist Erik? Muss sich Joanna vor sich selbst schützen?

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Neugierig, verdammt neugierig
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 02.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

.... war ich auf dieses neue Autorenduo, das sich gefunden hatte, als beide fest der Überzeugung waren, niemals mit einem Kollegen zusammen ein Buch zu schreiben. Nach längerem Gespräch entschieden sie sich glücklicherweise doch dazu, miteinander eine Geschichte zu veröffentlichen. Glücklicherweise deswegen, weil wenn zwei Autoren, die alleine so... .... war ich auf dieses neue Autorenduo, das sich gefunden hatte, als beide fest der Überzeugung waren, niemals mit einem Kollegen zusammen ein Buch zu schreiben. Nach längerem Gespräch entschieden sie sich glücklicherweise doch dazu, miteinander eine Geschichte zu veröffentlichen. Glücklicherweise deswegen, weil wenn zwei Autoren, die alleine so viel Thriller im Kopf haben, so viel echte Thriller, dann kann etwas Kollektives nicht schlecht sein. Nicht schlecht ist allerdings vollkommen untertrieben, ich war fasziniert. Doch zunächst kurz zum Inhalt Joanna, reiche Tochter eines australischen Millionärs, flüchtete vor ihrem despotischen Vater und ihrem zukünftigen Ehemann, den logischerweise der Vater bestimmt hatte nach Deutschland, in die Heimat ihrer Mutter, findet dort Arbeit und ein Haus, in dem die sich wohl fühlt. Eines Abends steht ein wildfremder Mann in ihrer Küche, behauptet ihr Verlobter zu sein und seit mindestens einem halben Jahr mit ihr in diesem Haus zu leben. Dumm nur, dass Joanna nicht den kleinsten Hinweis entdecken kann, dass sie nicht allein dort lebt. Am liebsten würde sie eines der scharfen großen Küchenmesser in die Hand nehmen und diesen Typen abstechen. Erik kommt nach Hause, stillt seinen Durst und freut sich, als seine Verlobte die Treppe herunterkommt, die Haare noch nass vom Duschen, er strahlt sie an, doch sie behandelt ihn wie einen Fremden, hält ihn für einen Einbrecher und will ihn aus dem Haus werfen. Wer liegt nun richtig? Joanna oder Erik? Wird sie ihn tatsächlich umbringen? Und was ist passiert? Was geschieht in der Zukunft? Haben die beiden genügend Vertrauen in sich selbst, in den Anderen? Anfangs tat ich mich etwas hart, denn das erste Kapitel ist aus Joannas Sicht geschrieben (ich habe aber keine Ahnung von wem, obwohl ich von beiden Autoren schon einige Bücher gelesen habe *grübel), das zweite aus Eriks Blickwinkel, das zieht sich so durch das ganze Buch, ist auch vollkommen in Ordnung, aber die Wiederholung ganzer Dialoge finde ich etwas überflüssig und störte mich. Es wurde dann im Verlauf der Darstellung auch besser, heißt in den unterschiedlichen Perspektiven wurden die Wiederholungen weniger, hörten ganz auf. So fand ich doch gut in den Ablauf und war vollkommen hin und weg. Dass sowohl Ursula als auch Arno eine mitreißende Schreibe haben ist unbestritten, alles was ich darüber zu sagen habe, kann in den Bewertungen der von mir gelesenen Bücher der beiden nachgelesen werden. Ich finde Repliken langweilig *zwinker Keineswegs abgedroschen dagegen sind meine fünf Chaospunkte, die sich die beiden nun teilen müssen.

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In tödlicher Gefahr
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Fremd im eigenen Haus: Joanna stellt sich auf einen gemütlichen Abend ein als plötzlich ein wildfremder Mann in ihrem Wohnzimmer steht und behauptet ihr Verlobter zu sein. Fremd in den eigenen vier Wänden: Erik kommt nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause und seine Verlobte geht völlig verstört auf ihn los,... Fremd im eigenen Haus: Joanna stellt sich auf einen gemütlichen Abend ein als plötzlich ein wildfremder Mann in ihrem Wohnzimmer steht und behauptet ihr Verlobter zu sein. Fremd in den eigenen vier Wänden: Erik kommt nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause und seine Verlobte geht völlig verstört auf ihn los, weil sie ihn für einen Einbrecher hält. Was ist hier los? Wer lügt und warum? Sehr clever aufgebaut in zwei Handlungssträngen erzählen abwechselnd Joanna und Erik ihre Geschichte. Unglaublich spannend.

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Bekanntes Thema, schöne Umsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Erinnerungsverlust oder Teilamnesie - kein neues Thema im Krimi- und Thrillersektor. Und doch hat das Autorenpaar Strobel/Poznanski eine schöne und spannende Umsetzung gemacht, die sich super lesen lässt und wirklich Spannung aufbaut! Was mich leider gestört hat, war das Geheimnis dahinter. Für mich war das ganze vom inszenierten Hintergrund zwar... Erinnerungsverlust oder Teilamnesie - kein neues Thema im Krimi- und Thrillersektor. Und doch hat das Autorenpaar Strobel/Poznanski eine schöne und spannende Umsetzung gemacht, die sich super lesen lässt und wirklich Spannung aufbaut! Was mich leider gestört hat, war das Geheimnis dahinter. Für mich war das ganze vom inszenierten Hintergrund zwar eine gut gelungene Idee, allerdings konnte ich mich nicht mit der Rolle von Jo und Erik anfreunden, da hat mir etwas logisches, nachvollziehbares gefehlt. Ich hätte mir bei der Auflösung etwas mehr Seiten gewünscht, damit wirklich klar ist, warum das Ganze gerade die beiden trifft. Daher nur 3 Sterne, obwohl mir das Buch sonst wirklich gefallen hat.

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