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Frevel im Beinhaus

(1)
Wenn die Knochen sprechen
Ein gottloser Frevel empört die Kölner Bürger: Aus einem Beinhaus wurden Schädel und Knochen entwendet. Kurz darauf wird im Hinterhof der Apothekerin Adelina eine schwangere Frau ermordet. Sogleich gerät Medicus Neklas Burka, Adelinas Gemahl, in Verdacht, die Frau für seine Experimente missbraucht zu haben.
Adelina ist entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Doch selbst ihr kommen Zweifel, als sie wenig später in ihrem Keller einen geheimen Raum mit menschlichen Schädeln und Knochen findet …
Neugierig und furchtlos: Apothekerin Adelina geht wieder auf Mörderjagd.
Portrait
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet mittlerweile freiberuflich als Lektorin und Schriftstellerin.
Mehr Informationen zur Autorin unter www.petralit.de.
Weitere Veröffentlichungen:
(die historischen Romane um die Apothekerstochter Adelina)
Tod im Beginenhaus
Mord im Dirnenhaus
Verrat im Zunfthaus
(aus der Romanreihe um die Reliquienhändlerin Marisa)
Die Stadt der Heiligen
Der gläserne Schrein
sowie
Die Eifelgräfin
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Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783644430013
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 15.698
eBook (ePUB)
8,99
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Beschreibung

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Wieder ein historisch-kriminalistischer Volltreffer
von Anja / Wolfgang am 16.11.2010

Petra Schier ist mit Ihrem 4.Band um die Kölner Apothekerin Adelina wieder einmal ein historischer, kriminalistischer Volltreffer gelungen! Frevel im Beinhaus ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Es werden historische Hinweise gegeben und die Berufe bzw. die Lebensbedingungen der Menschen im Mittelalter sehr plastisch geschildert. Nach dem 4. Band (alle Bände... Petra Schier ist mit Ihrem 4.Band um die Kölner Apothekerin Adelina wieder einmal ein historischer, kriminalistischer Volltreffer gelungen! Frevel im Beinhaus ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Es werden historische Hinweise gegeben und die Berufe bzw. die Lebensbedingungen der Menschen im Mittelalter sehr plastisch geschildert. Nach dem 4. Band (alle Bände in einer Woche gelesen) hat die Autorin in mir einen treuen Fan, solange es Bücher aus ihrer Feder gibt, gefunden.

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Frevel im Beinhaus
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 15.08.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Adelina, hochschwanger, wird erneut in einen sehr bizarren Fall hineingezogen. Aus einem Beinhaus werden Knochen gestohlen, kurz darauf wird eine schwangere Frau getötet und ihr Baby aus ihr herausgeschnitten. Als Adelinas Mann Neklas beschuldigt wird, die Schwangere getötet und mit ihr Experimente durchgeführt zu haben, setzt Adelina alles... Adelina, hochschwanger, wird erneut in einen sehr bizarren Fall hineingezogen. Aus einem Beinhaus werden Knochen gestohlen, kurz darauf wird eine schwangere Frau getötet und ihr Baby aus ihr herausgeschnitten. Als Adelinas Mann Neklas beschuldigt wird, die Schwangere getötet und mit ihr Experimente durchgeführt zu haben, setzt Adelina alles daran, Beweise für seine Unschuld zu finden. Gleich zu Anfang wird es schon grausig und das unterscheidet den vierten Teil der Reihe von den drei Vorherigen. Der Mord an der Schwangeren und das Stehlen ihres Babys haben mich sehr mitgenommen. Adelina ist in diesem Teil sehr rührselig, was aber auch an ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft liegt. Und als Neklas noch des Mordes verdächtigt wird, gibt ihr dies den Rest. Der Hauptmann Till Greverode, der in den ersten Teilen schon eine größere Nebenrolle gespielt hat, bekommt diesmal noch mehr Aufmerksamkeit. Ich muss sagen, dass er mir eigentlich schon immer recht sympathisch war, obwohl er eigentlich ein Gegenspieler Adelinas und ihrer Familie ist. Warum er eher eine Abneigung hat, wird nun aufgeklärt und gerade dieses Warum ist dann doch sehr überraschend. Und hat einfach in die Geschichte hineingepasst. Auch Griet, Adelinas Stieftochter und das Lehrmädchen Mira bekommen einen größeren Auftritt und auch hier gibt es Überraschungen. Der Fall, den Adelina zu lösen hat, ist diesmal sehr verzwickt und man wird mal wieder auf die falsche Fährte geschickt. Der Autorin ist es auch diesmal wieder wunderbar gelungen, die historischen Fakten geschickt mit der Fiktion zu verbinden. Gegen Ende des Buches hatte ich einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt hat. Trotzdem war die Story wieder spannend und diesmal auch sehr aufregend. Der vierte Teil hat mir persönlich bis jetzt am Besten gefallen. Fazit: Die Reihe hat einfach Suchtpotenzial.

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Immer wieder Adelina
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 23.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Auch im 4. Teil um die Apothekerin Adelina geht es hoch her. Als im Hinterhof von Adelina und Neklas in der Abortgrube die Leiche einer Frau gefunden wurde, der man vorher das Kind aus dem Leib geschnitten hat, wird Neklas beschuldigt, deren Tod verursacht zu haben. "Dank" Bruder Thomasius ist es... Auch im 4. Teil um die Apothekerin Adelina geht es hoch her. Als im Hinterhof von Adelina und Neklas in der Abortgrube die Leiche einer Frau gefunden wurde, der man vorher das Kind aus dem Leib geschnitten hat, wird Neklas beschuldigt, deren Tod verursacht zu haben. "Dank" Bruder Thomasius ist es auch Vater Emilianus zu Ohren gekommen, wessen man Neklas vor Jahren beschuldigt hatte. Dieser macht es sich zur Aufgabe, Neklas zu überführen und nimmt ihn kurzerhand in Haft. Adelina ist untröstlich und versucht, Neklas' Unschuld zu beweisen, aber kann sie das wirklich verantworten, nachdem sie selbst in ihrem Keller Skelletteile gefunden hat? Die Suche nach dem Schuldigen wird ihr zudem erschwert, da sie ebenfalls unter Hausarrest steht und sie das Haus nur in Begleitung verlassen darf. Ausgerechnet Tilmann Greverode, der Hauptmann der Stadtsoldaten nistet sich bei ihr ein und verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Sie weiß, dass er sie hasst, nur nicht warum. Georg Reese, der Gewaltrichter, für den sie in anderen Mordfällen recherchiert hatte, ist ihr in diesen schweren Tagen auch keine wirkliche Hilfe, denn er wurde von dem Fall abgezogen, da er zu Adelinas Familie einen zu engen und freundschaftlichen Kontakt pflegt. Obwohl Adelina hochschwanger ist, gibt sie nicht auf und versucht Neklas zu helfen. Wieder einmal mehr hat die Autorin Petra Schier mich in das mittelalterliche Köln des 14. Jh. entführt. Viele alte Bekannte durfte ich wiedertreffen und sehen, wie sie mit der neuen Situation umgehen. Neklas wurde inhaftiert und es zeigte sich wieder, wer seine wahren Freunde sind. Diese ließen nichts unversucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es gab einige Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Die Autorin spricht auch einen Teil der Kölner Geschichte an, der ebenfalls zur Vergangenheit gehört, es betrifft die Belagerung Kölns durch die Römer. Die Stadt ist von unterirdischen Katakomben durchzogen, die einen nicht unwesentlichen Teil in der Geschichte ausmachen. Wieder ist es ihr gelungen, um einen historisch verbürgten Hintergrund eine Geschichte zu schreiben, die sehr gut recherchiert wurde. Mit den nötigen schriftstellerischen Freiheiten schaffte sie es wieder, eine Episode aus der Geschichte Kölns zu erzählen, die glaubhaft ist. Mit Geschichten von Petra Schier macht selbst Geschichte Spaß. Obwohl es schon der 4. Teil aus der Adelina-Reihe ist, hat man kein Problem damit, wenn man die Vorbände nicht gelesen hat. Man kommt sehr gut in die Geschichte herein, die für sich allein stehen kann. Schöner ist es natürlich, wenn man mit den Protagonisten schon Bekanntschaft gemacht hat, so dass viele Zusammenhänge besser zu verstehen sind. Ein Buch, das ich gern weiterempfehle.

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mittelalterliches Köln
von Uwe Taechl aus Bremen am 23.04.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Frevel im Beinhaus führt den Leser wieder ins mittelalterliche Köln und zur Apothekerin Adelina und ihrem Mann Neklas. Diesmal gerät ihr Mann in Verdacht, Knochen aus einem Beinhaus gestohlen und eine Schwangere getötet zu haben, um grausame Rituale durchzuführen. Natürlich steht Adelina zu ihrem Mann und setzt alles daran,... Frevel im Beinhaus führt den Leser wieder ins mittelalterliche Köln und zur Apothekerin Adelina und ihrem Mann Neklas. Diesmal gerät ihr Mann in Verdacht, Knochen aus einem Beinhaus gestohlen und eine Schwangere getötet zu haben, um grausame Rituale durchzuführen. Natürlich steht Adelina zu ihrem Mann und setzt alles daran, um ihn wieder frei zu bekommen, bis langsam doch Zweifel über seine Unschuld bei ihr aufkommen... Petra Schier schafft es auch im vierten Band die inzwischen gut bekannten Charaktere in neue, überraschende Situationen zu bringen. Die Geschichte wird von ihr gekonnt in einen historischen Kontext gehüllt, der den Leser direkt ins mittelalterliche Köln versetzt. Es bringt einfach Spaß das Buch zu lesen und sich voller Neugierde von einem Kapitel zum nächsten zu eilen. Absolut empfehlenswert für jeden Fan historischer Romane und gleichzeitig einen Blick wert für den "normalen" Krimileser.

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Unterhaltung der angenehmen Art
von Alexia am 24.10.2012
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Adelinas Leben verläuft in ruhigen, zufriedenen Bahnen. Sie ist wieder schwanger, ihr Erstgeborener wächst und gedeiht und die Beziehung zu ihrem Mann Neklas ist glücklich. Aber dabei soll es nicht bleiben. Die Bürger der Stadt Köln werden unruhig, nachdem aus einem Beinhaus Schädel und Knochen entwendet wurden. Dann verschwindet... Adelinas Leben verläuft in ruhigen, zufriedenen Bahnen. Sie ist wieder schwanger, ihr Erstgeborener wächst und gedeiht und die Beziehung zu ihrem Mann Neklas ist glücklich. Aber dabei soll es nicht bleiben. Die Bürger der Stadt Köln werden unruhig, nachdem aus einem Beinhaus Schädel und Knochen entwendet wurden. Dann verschwindet auch noch eine hochschwangere Frau spurlos. Und ihre Leiche wird ausgerechnet in der Abortgrube von Adelinas Haus gefunden. Das Kind wurde ihr aus dem Bauch geschnitten. Und Neklas ist der Hauptverdächtige und wird verhaftet. Adelina versucht alles, ihm zu helfen, wird aber im Laufe ihrer Ermittlungen immer unsicherer, ob an den Vorwürfen doch etwas dran sein könnte. Was weiß sie eigentlich wirklich über ihren Mann? Eine scheinbar ausweglose Situation… „Frevel im Beinhaus“ ist der vierte Teil der Geschichte um die sympathische Apothekerin Adelina. Das Hörbuch, dieses Mal von Sabine Swoboda besser vorgelesen als die drei ersten Bände, ist kurzweilig und entspannend, leichte Unterhaltung.

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