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Frost & Payne - Band 1: Die Schlüsselmacherin (Steampunk)

(7)
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 128, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 15.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958342132
Verlag Greenlight Press
Verkaufsrang 52.533
eBook
2,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Toller Auftakt mit interessanten Protagonisten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.01.2017

London in der Zeit Queen Viktorias. Ihr Bild hängt in jedem Zimmer. Nebel hängt über der Themse, die Straßen sind eng und überfüllt, als Lydia Frost durch das chinesische Viertel eilt, sie will ein Geschenk abgeben und ist nervös. Wieso? Weil das Geschenk an eine Frau geht, der sie... London in der Zeit Queen Viktorias. Ihr Bild hängt in jedem Zimmer. Nebel hängt über der Themse, die Straßen sind eng und überfüllt, als Lydia Frost durch das chinesische Viertel eilt, sie will ein Geschenk abgeben und ist nervös. Wieso? Weil das Geschenk an eine Frau geht, der sie viel verdankt, der sie aber gleichzeitig den Rücken gekehrt hat. Für immer. Frost trennte sich von der Organisation der „Dragons“, in der sie als talentierte Diebin arbeitete, um als Privatdetektiven auf eigenen Beinen zu stehen. Sie will Dinge und Menschen finden, weil sie das gut kann und kaum ein Schloss ihr widerstehen kann, die Arbeit übernehmen, die Scotland Yard nicht schafft. Doch der Start ist schwer. Kunden finden nur spärlich den Weg in ihr Büro und das Geld wird langsam knapp. Dann kommt das chinesische Neujahr und es bringt Glück mit sich, denn gleich zwei Aufträge flattern ihr zu. Es ist doch Glück, oder? Einen Foliant soll sie stehlen. Einfach. Doch etwas geht vor sich. Der/die Leserin erfährt in Ausschnitten mehr, als Frost, doch die Puzzleteile sind zu ungenau, das Bild setzt sich nur langsam zusammen. Die Spannung baut sich auf. Gleichzeitig lernt man Payne kennen, den Amerikaner, der wegen seiner Frau nach London kam. Er verfolgt seine eigenen Ziele, wenn er für seinen Arbeitgeber einen Sammler sucht, den man „den Russen“ nennt. Doch auch für ihn wird das Leben gefährlich. Er wollte auf die Spur von jemanden kommen und wurde selbst gefunden. Doch durch wen? Ein Katz und Maus Spiel. Die zwei Handlungsstränge verweben sich langsam, die Geschichte zieht sich zusammen, bis man das Buch nicht mehr aus den Händen legen will, weil man wissen muss - wie geht es weiter? Wer plant was und warum? Die Schreibweise trägt zu dieser Spannung bei. Sie ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache passt. Die Bilder sind stimmig und erschaffen eine plastische und lebhafte Welt, die in das Genre Streampunk passt. Die Atmosphäre kommt rüber und zieht einen hinein, hinein in das London des 19. Jh, in dem Maschinen sich in den Boden graben und Luftschiffe über der Stadt kreisen und manche Herzen mit einem Schlüssel aufgezogen werden müssen.

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Frost & Payne - Band 1: Die Schlüsselmacherin 
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 01.10.2016

Meine Meinung: Man taucht hier in einer geheimnisvollen Welt ein. Eine Welt die wir nicht so kennen. Lydia Frost ist eine Person davon. Sie ist in einer Adoptivfamilie aufgewachsen. Diese ungewöhnliche junge Frau besitzt ein mechanisches Herz. Sie selbst weiß nicht warum sie es hat, das macht sie so interessant.... Meine Meinung: Man taucht hier in einer geheimnisvollen Welt ein. Eine Welt die wir nicht so kennen. Lydia Frost ist eine Person davon. Sie ist in einer Adoptivfamilie aufgewachsen. Diese ungewöhnliche junge Frau besitzt ein mechanisches Herz. Sie selbst weiß nicht warum sie es hat, das macht sie so interessant. Auf an hieb ist sie sympathisch und scheint nicht gerade zimperlich zu sein. Denn sie hat sich von ihrer Adoptivfamilie los gesagt die es nicht gerne gesehen hat das sie gegangen ist. Auch Payne. Ein ehemaliger Pinkerton Dedektiv kann man nicht ganz so durchschauen. Aber er kommt gut rüber, ist unerschrocken und auch ziemlich sympathisch. Er hat einen schweres Schicksal hinter sich und so verbündet er sich mit Frost. Diese kurze Geschichte, die es in mehre Bände gibt, war interessant und gut geschrieben. Man taucht hier in einer Rätselhaften Welt ein. Mir persönlich hat der erste Teil gut gefallen. Man kam gut herein und ist gespannt auf dem zweiten Teil.

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„Freunde von Ihnen?“
von Sabrina K. aus Friedberg am 17.11.2016

Lydia Frost eröffnet ihre eigene Agentur für Vermisstes und Verlorenes in London, um den Fängen der Organisation zu entfliehen, die sie aufgezogen hat. Die Agentur läuft nicht so gut, wie geplant, und sie ist gezwungen, einen Auftrag von Madame Yueh, ihrer Ziehmutter, anzunehmen, um zu überleben. Die Situation gerät... Lydia Frost eröffnet ihre eigene Agentur für Vermisstes und Verlorenes in London, um den Fängen der Organisation zu entfliehen, die sie aufgezogen hat. Die Agentur läuft nicht so gut, wie geplant, und sie ist gezwungen, einen Auftrag von Madame Yueh, ihrer Ziehmutter, anzunehmen, um zu überleben. Die Situation gerät außer Kontrolle, als sie zusätzlich den Auftrag erhält, den Pinkerton Jackson Payne zu finden, denn seine Auftraggeber wollen das Gleiche wie Madame Yueh. Luzia Pfyls Einstiegswerk in ihre Steampunk Serie lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Gegen Ende gefallen mir vor allem die „Wortgefechte“, die sich die beiden Protagonisten liefern und ich hoffe sehr, dass das auch in den späteren Bänden beibehalten wird. Bei beiden hat man das Gefühl, dass sie sehr liebevoll ausgearbeitet wurden. Insgesamt präsentieren sich die Charaktere und vor allem die Organisation rätselhaft und machen neugierig auf den nächsten Band. Auch das Thema „Steampunk“ wird auf jeder Seite deutlich und entführt den Leser in ein anderes viktorianisches London. Mir hat der erste Teil gut gefallen und ich habe definitiv Lust auf mehr bekommen. Die Geschichte um Frost und Payne scheint spannend und geheimnisvoll zu werden und das alles in einer schön erdachten Steampunk-Welt.

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Eine Frau mit Schlüssel zum Herzen
von Anneja aus Halle am 11.11.2016

Vorab möchte ich mich bei Luzia Pfyl und der Greenlight Press für das Leseexemplar bedanken. Steampunk ist ein Genre das ich erst dieses Jahr für mich entdeckt habe und seitdem nicht mehr los lassen kann. Der Mix aus Maschinen und der viktorianischen Zeit verblüfft mich immer wieder und fesselt mich... Vorab möchte ich mich bei Luzia Pfyl und der Greenlight Press für das Leseexemplar bedanken. Steampunk ist ein Genre das ich erst dieses Jahr für mich entdeckt habe und seitdem nicht mehr los lassen kann. Der Mix aus Maschinen und der viktorianischen Zeit verblüfft mich immer wieder und fesselt mich jedesmal aufs Neue. In der Geschichte geht es um um Lydia, welche, wie oben beschrieben, eine Agentur für verloren gegangenes eröffnet. Dies hat sie sich hart erkämpft da sie seit Kindheitstagen zur Organisation der "Dragons" gehört und ein Ausstieg eigentlich so gut wie unmöglich ist. Schließlich steht ihr erster Fall an, der sie zurück in die Vergangenheit wirft. Lydia, die eigentliche Hauptperson der Geschichte, ist auch nach dem Lesen des ersten Bandes eine schwarze Silhouette geblieben. Zu wenig Informationen, die einen geholfen hätten, sie sich klarer vorzustellen blieben aus. Gerade da dies der Erstlingsband der Akteurin ist, hätte ich mir doch ein wenig mehr erhofft. Was mich jedoch ansprach war ihr starker Wille und ihre Charakterzüge. Ich hatte das Gefühl sie einfach mögen zu müssen, weil sie mich so begeisterte. Jackson Payne war mir erst etwas eigen, aber im Laufe der Geschichte wurde auch ehr eine sehr attraktive Persönlichkeit. Der Verlauf seiner Ehe und der Verlust seiner Tochter machen ihn zu einem mitfühlenden Menschen, was sich sehr angenehm liest. Jackson ist zudem ein Pinkerton, was nix anderes bedeutet als das er ein Agent, Spion oder Wachmann in den USA war. Das zusammen kommen der beiden Protagonisten war passend und glaubhaft. Ein, denke ich, sehr gutes Team in dem jeder seine Stärken und Schwächen hat. Wie eben in Steampunk-Romanen üblich, reihen sich Maschinen und Aether an einander und ergeben fantastisches. So auch in diesem Buch. Doch leider ist der Anteil sehr klein. Dies ist nicht weiter schlimm, wenn es nicht zu viele Fragen offen gelassen hätte. Denn Erklärungen warum es manche Gerätschaften gab und andere nicht, waren teils sehr fadenscheinig. Auch die Beschreibung der im Buch auftauchenden Maschinen war zu zaghaft und hätte mit mehr Details der Welt ehr einen Stempel aufgedrückt. Zum Cover kann ich nur sagen, das es ein Schmuckstück ist. Das vermischen von Elementen des Steampunk-Genre und der viktorianischen Zeit sind sehr gut gelungen. Gerade der Titel und der wunderschöne Schlüssel haben es mir angetan. Zusammen gefasst fand ich den ersten Teil sehr gelungen, aber auch nicht weltbewegend. Dafür fehlten mir an den richtigen Stellen die Informationen um besser in die Welt bzw. in das damalige London eintauchen zu können. Auch wenn dies eine Serie an Büchern werden soll, so wäre es doch schön gewesen wenn es weniger Cliffhanger gegeben hätte. Auch wenn man die Leser neugierig auf den nächsten Teil machen will, so sollte das durch die Geschichte selbst gelingen und nicht durch offene Enden. Die Schreibweise ist sehr angenehm und durchweg sehr klar. Es fehlt nicht an den richtigen Wörtern, nur an dem Detailreichtum der Geschichte. Trotz allen ein gelungenes Debüt.

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Rezension zu "Frost & Payne - 1 - Die Schlüsselmacherin"
von Zsadista am 27.09.2016

Lydia Frost bricht mit ihren vorigen Leben und will jetzt eine Detektei führen, anstatt Diebstähle für die Dragons zu erledigen. Sie hofft, ihrem alten Leben zu entkommen. Doch niemand dreht Madame Yueh einfach den Rücken zu und geht. Dies hat noch schwere Folgen für Frost. Da ihr Laden nicht... Lydia Frost bricht mit ihren vorigen Leben und will jetzt eine Detektei führen, anstatt Diebstähle für die Dragons zu erledigen. Sie hofft, ihrem alten Leben zu entkommen. Doch niemand dreht Madame Yueh einfach den Rücken zu und geht. Dies hat noch schwere Folgen für Frost. Da ihr Laden nicht läuft, nimmt sie notgedrungen noch einmal einen Auftrag für Madame Yueh an. Sie soll ein Buch stehlen, das angeblich Madame gehört und ihr entwendet wurde. Zeitgleich bekommt sie noch einen zweiten Auftrag. Sie soll für Jackson Payne ausfindig machen. Er ist spurlos verschwunden. Noch ahnt Frost nicht, auf was sie sich bei den beiden Fällen einlässt. „Frost & Payne – 1 – Die Schlüsselmacherin“ ist der erste Teil einer Reihe um die beiden Figuren Frost und Payne. Der Steampunk Roman stammt aus der Feder der Autorin Luzia Pfyl. Der Schreibstil der Autorin ist flott, spannend und gut zu lesen. Die Story fängt leicht mit Steampunk an und wird auch nicht zu überworfen. An manchen Stellen war es mir etwas zu wenig in die Richtung, mir hat da einfach etwas gefehlt. Auch hat die Geschichte den ein oder anderen Denkfehler, bzw. Haken. Das hat mich nicht ganz so gestört, da die Geschichte in sich rund war. Am Ende bleibt man auf einem recht großen Cliffhanger hängen. Da heißt es, warten auf den zweiten Teil der Geschichte. Man bleibt wirklich komplett in der Luft hängen. Die Geschichte hört dann einfach, fast mitten im Satz auf. Die Figuren waren an sich recht sympathisch. Mit Payne habe ich noch ein paar Probleme. Er war mir jetzt nicht so sympathisch wie manch anderen Lesern. Frost hingegen mag ich sehr. Sie hat eine Art an sich, die mir gefällt. Außerdem hütet sie noch ein großes Geheimnis. Nach dem ersten Teil hat die Geschichte noch einiges an Potential zu bieten. Daher bin ich auf den zweiten Teil schon sehr gespannt. Ich hoffe, dass sich da schon das ein oder andere Geheimnis lüften wird. Also bleibt mir nur noch das Warten auf den zweiten Teil der Geschichte.

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Spannender Reihenauftakt
von Thoras Bücherecke am 24.09.2016

Inhalt/Klappentext: Die ehemalige Diebin Lydia Frost eröffnet eine Agentur für Verlorenes und Vermisstes. Ihr neuster Auftrag führt sie ausgerechnet zurück zur berüchtigten Madame Yueh und den „Dragons“, der Organisation, von der sie sich gerade erst hart ihre Freiheit erkämpft hat. Als gäbe das nicht schon genug Probleme, muss sie auch... Inhalt/Klappentext: Die ehemalige Diebin Lydia Frost eröffnet eine Agentur für Verlorenes und Vermisstes. Ihr neuster Auftrag führt sie ausgerechnet zurück zur berüchtigten Madame Yueh und den „Dragons“, der Organisation, von der sie sich gerade erst hart ihre Freiheit erkämpft hat. Als gäbe das nicht schon genug Probleme, muss sie auch noch den Pinkerton Jackson Payne ausfindig machen. Doch der Amerikaner hat seine eigenen Aufträge. Frost steht plötzlich im Kreuzfeuer und muss sich zwischen Paynes Leben und ihrer Freiheit entscheiden. (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung: Spannender Reihenauftakt. Der Schreibstil konnte mich sofort begeistern. Er passt perfekt zu der Story und dem Genre. Die Geschichte ist sehr spannend und undurchsichtig. Mir hat die Hauptprotagonisten „Lydia Frost“ sehr gut gefallen. Sie ist sehr detailiert geschrieben und hat einen sehr sympathischen Charakter. Sie konnte mich sofort in den Bann ziehen. Payne ist mir auch sofort sympathisch. Er wirkt wie ein Kämpfer der für seine Anliegen einstehen kann. Die Nebencharaktere runden das Gesamtbild sehr gut ab. Die Geschichte ist sehr spannend und lässt den Steampunk nur leicht durchschimmern. Der Abschluss finde ich spannend. Er beinhaltet eine sehr schöne Überleitung zum 2. Band dieser Reihe.

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Ein gut geschriebener Steampunk-Roman mit Potenzial zu mehr
von Viktoria K. am 23.09.2016

„Sie hatte eine Waffe gegen einen der Lóngtóu erhoben. Damit hatte sie ihr Leben verspielt.“ Zum Cover: Das Cover sieht eindrucksvoll aus, trotz der vielen Elemente wirkt es nicht überladen. Die Verzierungen um „Frost & Payne“ sind kunstvoll und passen durch ihren Bezug auf das mechanische gut ins Bild. Besonders gefällt... „Sie hatte eine Waffe gegen einen der Lóngtóu erhoben. Damit hatte sie ihr Leben verspielt.“ Zum Cover: Das Cover sieht eindrucksvoll aus, trotz der vielen Elemente wirkt es nicht überladen. Die Verzierungen um „Frost & Payne“ sind kunstvoll und passen durch ihren Bezug auf das mechanische gut ins Bild. Besonders gefällt mir der Schlüssel, mehr kann ich allerdings nicht dazu sagen, sonst würde ich spoilern. Zum Inhalt: Erstmal muss ich sagen, dass ich mit diesem Buch zum ersten Mal in eine Steampunk-Welt eingetaucht bin. Die Welt wurde gut beschrieben, dadurch konnte man sie sich ohne Probleme vorstellen, ich fand mich sofort zurecht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, langweilig war es nie. Sofort nach Beginn des Lesens war ich in der Geschichte „drin“. Mit viel Neugierde habe ich den Verlauf der Geschichte verfolgt, es gab für mich einige Überraschungen und Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Hin und wieder gab es leider kleine Logikfehler, die haben den Verlauf der Geschichte aber nicht beeinflusst. Die Geschichte ist trotzdem sehr spannend und man möchte unbedingt mehr erfahren. Die Geschichte um Frost und Payne hat großes Potenzial und ist ausbaufähig. Mit jeden Folgeband wird die Geschichte wachsen und sich entwickeln. Die Protagonisten: Frost und Payne waren mir eigentlich von Anfang an sympathisch, auch wenn ich Frost in den ersten Kapiteln nicht so richtig „fassen“ konnte. Was ich von Michael halten soll weiß ich noch nicht, er ist sehr schwer einzuschätzen. Besonders nach der letzten Szene. Madame Yueh kann ich jetzt schon nicht leiden. Cecelia ist eine überaus liebe Frau, sie kann sehr temperamentvoll sein, was man anfangs nicht vermutet. Mein Fazit: Ein gut geschriebener Steampunk-Roman mit Potenzial zu mehr. Mal sehen wie sich das Ganze entwickelt! Ich bin überzeugt, dass die Serie gut ankommen wird!

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