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Frostblüte

(15)
Frost lässt keinen an sich heran - aus gutem Grund: Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Als sie sich notgedrungen einer Schar Krieger anschließt, die das Königreich vor Aufständischen schützen, weckt sie schnell das Interesse von Luca, dem Anführer, und das Misstrauen von Arian, seinem besten Freund. Beide Männer spüren, dass sie etwas verbirgt. Und Frost ahnt bald, dass einer von ihnen das Feuer ihrer Gefühle entfachen wird. Doch zu welchem Preis? --- Eine Heldin zum Niederknien - fragil und stark zugleich. Eine Geschichte zum Mitfiebern - beim Kampf gegen gnadenlose Schurken und innere Dämonen. Ein Buch zum Schwelgen und Verschlingen - voller unerwarteter Freundschaft, schwerer Entscheidungen und zarter, bittersüßer Liebe
Rezension
"Wundervoll unterschiedliche Charaktere und tolle Ideen.", buchzeiten.blogspot.de, 29.10.2013 20151104
Portrait

Zoë Marriott lebt im Nordosten von Lincolnshire, zusammen mit ihren zwei Katzen Echo und Hero und ihrem Hund Finn. FROSTBLÜTE ist ihre erste Veröffentlichung in deutscher Sprache.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 02.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31270-9
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 198/131/40 mm
Gewicht 508
Originaltitel FrostFire
Verkaufsrang 97.901
Buch (Taschenbuch)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ideal für ein Winterwochenende!“

Noelle Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Frostblüte ist ein Roman der schwer zu beschreiben ist. So viel Gefühl und Emotionen und eine so wundervolle Geschichte in einem Band hat man selten.

Ein Geheimtipp für solche die auch gerne mal Einzelbände lesen.
Frostblüte ist ein Roman der schwer zu beschreiben ist. So viel Gefühl und Emotionen und eine so wundervolle Geschichte in einem Band hat man selten.

Ein Geheimtipp für solche die auch gerne mal Einzelbände lesen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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7
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Unglaublich tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 31.10.2014

Wer eine tiefgreifende Geschichte mit viel Leid, Gewalt, Vertrauen, Liebe unterschiedlichster Art und ganz viel Stärke und Hoffnung lesen möchte, sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen- er würde etwas großartiges verpassen. Ich habe das Buch kaum aus den Händen legen können und habe es nach einem Tag durchgehabt, weil... Wer eine tiefgreifende Geschichte mit viel Leid, Gewalt, Vertrauen, Liebe unterschiedlichster Art und ganz viel Stärke und Hoffnung lesen möchte, sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen- er würde etwas großartiges verpassen. Ich habe das Buch kaum aus den Händen legen können und habe es nach einem Tag durchgehabt, weil ich einfach in diese Geschichte eingetaucht bin und sie mich dermaßen gefesselt hat. Die Autorin schreibt toll und durchdacht und nicht ein bisschen oberflächlich, es ist das beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe. In solch eine starke Geschichte kann man nur eintauchen. Ich freue mich auf mehr von dieser Autorin und finde es toll, dass es solch kreative Menschen gibt, die so etwas schönes für andere erschaffen.

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Frostblüte
von einer Kundin/einem Kunden am 22.12.2013

Dieses Buch ist ein Meer der Gefühle. Die Identifikation eine Leichtigkeit. Man lebt und liebt mit und kann sich diesem Herzschmerz nicht entziehen. Alles ist so emotionsgeladen, tragisch und wehmütig. Ich konnte mich nicht dieser Geschichte entziehen. Am Ende steht man in einer heillosen Leere und beginnt aus Verzweiflung... Dieses Buch ist ein Meer der Gefühle. Die Identifikation eine Leichtigkeit. Man lebt und liebt mit und kann sich diesem Herzschmerz nicht entziehen. Alles ist so emotionsgeladen, tragisch und wehmütig. Ich konnte mich nicht dieser Geschichte entziehen. Am Ende steht man in einer heillosen Leere und beginnt aus Verzweiflung einfach noch mal von vorne. Hoffentlich gibt es bald mehr davon. Dieser Bann ist so einnehmend, dass es tragisch wäre, ihn nicht fortzuführen.

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Frost, ein Mädchen mit ihrem Schicksal...
von Nancy aus Mittelfranken am 21.12.2013

Frost, man könnte denken sie wäre ein normales Mädchen wie jede andere. Aber das ist sie nicht, denn sie trägt einen Wolfsdämon in sich. Dieser tritt gerne zum Vorschein, wenn sie in Gefahr ist oder von ihren Gefühlen überwältigt. Daher hält sie sich eigentlich von anderen Menschen fern. Eines... Frost, man könnte denken sie wäre ein normales Mädchen wie jede andere. Aber das ist sie nicht, denn sie trägt einen Wolfsdämon in sich. Dieser tritt gerne zum Vorschein, wenn sie in Gefahr ist oder von ihren Gefühlen überwältigt. Daher hält sie sich eigentlich von anderen Menschen fern. Eines Tages will sie einen Jungen retten, was für einen anderen aber eigentlich eine Falle sein sollte. Dadurch lernt sie Luca kennen und auch Arian, die sie eigentlich retten wollte. Am Anfang ist sie sozusagen die Gefangene, aber das ändert sich sehr schnell. Frost wird ein Teil des Teams und lernt so Luca und Arian besser kennen… In die Geschichte findet man sich schnell rein und möchte am liebsten gar nicht aufhören mit lesen, wenn man einmal in Frost Welt abgetaucht ist. Es passiert immer etwas Spannendes. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und einfach, da es ja auch eher ein Jugendbuch ist. Man versteht sooft, die ganzen Zusammenhänge der Geschichte. Vor Einigen Kapitel gibt es eine kurze Sicht, aus dem Wolf, was ganz spannend gemacht ist. Das rundet das ganze etwas ab. Diese Buch wurde zwar hauptsächlich für Jugendliche geschrieben, aber ich kann es jeden empfehlen, der Lust auf eine Reise in Frost’s Welt mit ihren Wolfsdämon hat.

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Frostblüte
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 05.11.2013

"Frostblüte" ist eines dieser Bücher, die man erst aus der Hand legen möchte, wenn man es ausgelesen hat. Zoe Marriott hat einen schönen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt und mit dem sie Gefühle wunderbar ausdrückt, so dass man sich sehr gut in Ich-Erzählerin Frost hineinversetzen kann. Die Dämonen, gegen... "Frostblüte" ist eines dieser Bücher, die man erst aus der Hand legen möchte, wenn man es ausgelesen hat. Zoe Marriott hat einen schönen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt und mit dem sie Gefühle wunderbar ausdrückt, so dass man sich sehr gut in Ich-Erzählerin Frost hineinversetzen kann. Die Dämonen, gegen die Frost kämpfen muss, sind zwar nicht komplett neu, jedoch bringt die Autorin ihre eigenen Ideen ein und macht es damit spannend, der Geschichte um Frost und ihre Vergangenheit, die in kurzen Rückblicken nach und nach offenbart wird, zu folgen. Frost ist ein sympathisches und anfangs sehr unsicheres Mädchen, das aufgrund ihrer schwierigen Vergangenheit und ihrem Dämon niemanden an sich heranlassen will. Das ändert sich erst, als sie zufällig Luca und Arian begegnet. Diese beiden sind großartig ausgearbeitete Charaktere, die ebenfalls schon viel durchmachen mussten und in denen noch ganz andere Seiten stecken, als man anfangs ahnen mag. Die Entwicklung dieser drei Hauptcharaktere hat mir unheimlich gut gefallen und man schließt sie sehr schnell ins Herz. Die Spannungskurve ist zwar nicht durchgängig hoch, trotzdem hat mich diese Geschichte absolut gefesselt. Auch die ruhigeren Momente sind toll geschrieben und werden nicht langweilig. Die Welt, in die Zoe Marriott den Leser entführt, ist nicht gerade gemütlich, um es mal so auszudrücken. Trotzdem ist sie faszinierend, denn es gibt einige spannende Legenden und es macht einfach Spaß, diese Welt zu entdecken. Fazit: Für mich wieder mal ein absolutes Highlight. Diese Geschichte bietet alles, was gute High-Fantasy braucht: eine interessante Welt, die zu entdecken einfach Spaß macht, selbst wenn sie nicht unbedingt schön ist; fantastisch ausgearbeitete Charaktere, die eine große Entwicklung im Laufe der Geschichte durchmachen und natürlich eine spannende Story, die allerdings auch mit ruhigen Momenten auskommt.

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wunderbar gelungener Fantasyroman mit starker Protagonistin
von Manja Teichner am 05.11.2013

Das Jugendbuch „Frostblüte“ stammt von der Autorin Zoë Marriott. Das tolle Cover und der Klappentext haben mich angesprochen und jetzt nach Beendigung des Buches kann ich sagen ich wurde nicht enttäuscht. Eher das Gegenteil war der Fall. Frost ist eine Protagonistin, die ich direkt nach ein paar Sätzen ins Herz... Das Jugendbuch „Frostblüte“ stammt von der Autorin Zoë Marriott. Das tolle Cover und der Klappentext haben mich angesprochen und jetzt nach Beendigung des Buches kann ich sagen ich wurde nicht enttäuscht. Eher das Gegenteil war der Fall. Frost ist eine Protagonistin, die ich direkt nach ein paar Sätzen ins Herz geschlossen hatte. Sie ist 17 Jahre alt und anders als die anderen. Sie trägt einen Dämon, einen Wolf, in sich, der immer öfter an die Oberfläche brechen möchte. Frost, die eigentlich Saram heißt, ist mutig und selbstlos. Und sie wird von unheimlichen Selbstzweifeln geplagt. Bereits früh musste sie erkennen, dass etwas nicht stimmt und dass die Menschen ihr eher Abscheu und Misstrauen entgegenbringen. Dabei versucht sie ihnen zu helfen wo sie kann. Die beiden männlichen Protagonisten Luca und Arian sind sehr unterschiedlich. Luca ist der Befehlshaber. Er scheint nahezu perfekt zu sein, sieht gut aus und zieht die Mädchen scharrenweise an. Ihn mochte ich nicht ganz so gerne. Arian ist Leutnant unter Luca. Er wirkt eher arrogant und mürrisch. Doch genau diese Wesenszüge, diese Ecken und Kanten machen ihn interessant. Seine Freundschaft zu Luca ist sehr eng und dementsprechend ist er sehr eifersüchtig auf ihn, denn auch er hegt Gefühle für Frost. Zwischen diesen 3 Personen entwickelt sich eine Beziehung. Jeder der Männer möchte gerne mit Frost zusammen sein. Diese wiederum hat für beide Gefühle. Doch sie muss sich entscheiden, denn der Wolf droht sie zu überwältigen und hervorzubrechen. Und dann kann es passieren, dass sie sogar ihr liebgewonnen Menschen verletzt oder gar tötet. Wie aber wird ihre Entscheidung aussehen? Neben den 3 genannten Personen gibt es noch ein paar Nebenfiguren, die aber eher im Hintergrund bleiben. Sie sind da und gut ist. Der Schreibstil der Autorin ist klasse. Das Buch lässt sich wunderbar flüssig lesen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Frost in der Ich-Perspektive. Man bekommt als Leser einen guten Eindruck von ihr und kann ihre Gedanken, Gefühle und auch Handlungen nachvollziehen. Außerdem gibt es immer wieder Passagen, die kursiv gedruckt sind. Dies sind Frosts Erzählungen aus ihrer Vergangenheit. Die Handlung an sich beruht auf einer Idee, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist sehr gut umgesetzt und es ist mal etwas anderes als beispielweise einfach nur Gestaltwandler zu nehmen. Frost ist mehr als das und das wird sehr deutlich. Es geht schon mit einem bedrückenden Prolog los. Man ist so direkt in der Handlung drin. Danach wird es immer spannender und fesselnder und die Autorin spart auch nicht mit Wendungen und Überraschungen. Das Ende fand ich sehr gelungen. Es ist einerseits richtig schön, aber auch irgendwie traurig. Das Buch ist in sich abgeschlossen, man bekommt also auf alle Fragen, die während des Lesens entstehen eine hinreichende Antwort. Fazit: „Frostblüte“ von Zoë Marriott ist ein wunderbar gelungener Fantasyroman, der zwar als Jugendbuch bezeichnet ist aber sicher auch Erwachsenen sehr gefallen dürfte. Der leicht lesbare Stil, einer starke und sehr gut ausgearbeitete Protagonistin und eine Handlung, die den Leser fesselt wissen zu überzeugen. Ganz klare Leseempfehlung!

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Erstklassige Fantasy, die ihresgleichen sucht
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 14.10.2013

Zeit ihres Lebens ist die junge Frost eine Außenseiterin: es ist nicht nur das Mal auf ihrem Gesicht, nein, vor allem ist es der Wolf. Denn wann immer Frost ihr eigenes Blut sieht, nimmt ihr der Wolfsdämon in ihr jegliche Kontrolle über sich selbst und Frost wird zur tödlichen... Zeit ihres Lebens ist die junge Frost eine Außenseiterin: es ist nicht nur das Mal auf ihrem Gesicht, nein, vor allem ist es der Wolf. Denn wann immer Frost ihr eigenes Blut sieht, nimmt ihr der Wolfsdämon in ihr jegliche Kontrolle über sich selbst und Frost wird zur tödlichen Gefahr für alle in ihrer Nähe. Ihr Vater, ein starker und mutiger ?Huntsman?, ein Wolfsjäger, starb vor ihrer Geburt und als dann später auch ihre Mutter stirbt, macht sich die inzwischen 17Jährige allein auf eine beschwerliche Wanderschaft. Ihr Ziel ist der Tempel der Feuergöttin, die ihr der Legende nach als Einzige helfen kann. Bei einem Überfall von Aufständischen wird Frost von Luca, dem Hauptmann der Berggarde gefangen genommen. Schnell weckt sie Lucas Interesse, der sie schon bald darauf zur Kämpferin ausbildet. Auch im Lager der Garde muß Frost mit Ablehnung leben ? allen voran von Leutnant Arian. Doch auch der Wolf drängt wieder an die Oberfläche?. In einem Wort: Großartig! Schon lange hab ich kein so tolles und packendes Buch gelesen, an dem ich überhaupt nichts aussetzen kann. ?Frostblüte? ist eine grandiose Fantasygeschichte vor der Kulisse einer unindustrialisierten, eher mittelalterlichen Welt; mit starken, tiefgründigen Charakteren und einer sympathischen und nachvollziehbaren Protagonistin. Freundschaft und Loyalität, Spannung und tiefe Gefühle machten für mich den besonderen Reiz dieser tollen Story aus ? ich hab 450 Seiten im Fluge gelesen und war traurig, als ich schließlich am Ende angelangte. Man mag die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen, hat man einmal mit Lesen begonnen. Frosts Schicksal, ihr Wissen um ihre Herkunft und die spannenden Wendungen bezüglich derselben ? man erlebte sie so plötzlich und hautnah wie die Protagonistin ? berührte mich sehr, ebenso ihre Suche nach einem Platz im Leben, an den sie gehört. Versteckte Wahrheiten und lang gehütete Geheimnisse kamen auch bezüglich der beiden so unterschiedlichen männlichen Hauptfiguren ans Licht und schufen Kopfkino vom Allerfeinsten. Vielschichtigkeit und Authentizität der Charaktere sowie der gesamten Handlung verleihen dem Roman ein einzigartiges Flair, von dem ich mir auf alle Fälle mehr wünsche ? denn auch wenn das Ende stimmig und recht geschlossen wirkt, bleibt Raum für eine Fortsetzung. Der Sprachstil ist wunderbar und eingängig, die Aufmachung des Romans innen wie außen mehr als ansprechend ? speziell hervorheben möchte ich an dieser Stelle die zahlreichen Rankenverzierungen an den Kapitelanfängen. Toll fand ich auch die Rückblenden, Träume und Gedanken von Frost in kursiver Schrift, man konnte sich immer und überall mit ihr identifizieren und in die spannende Handlung eintauchen. Anders als bei vielen anderen (High-)Fantasy-Romanen fehlte mir bei ?Frostblüte? auf keiner Seite eine Landkarte, denn die Autorin schafft es ohne Gleichen, Frosts Reiseroute vor meinem inneren Auge lebendig werden zu lassen, so dass ich diese jederzeit nachvollziehen konnte. Das ist etwas Besonderes, das schaffen nur wenige Autoren, daher: Hut ab! Alles in allem ein großartiger Roman und eine absolute Leseempfehlung ? wer wie ich ?Snow White and the Huntsman? zum gleichnamigen Film oder ?Der Kuss des Kjer? von Lynn Raven mochte, wird ?Frostblüte? lieben!

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Ein schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2015

Das Cover ist relativ schlicht gehalten aber trotzdem ansprechend. Frostblüte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Das Buch ist so geschrieben, das es sich super flüssig lesen lässt und man will wissen wie es weiter geht und legt es ungerne aus der Hand. Story: Wenn Frost in die Enge... Das Cover ist relativ schlicht gehalten aber trotzdem ansprechend. Frostblüte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Das Buch ist so geschrieben, das es sich super flüssig lesen lässt und man will wissen wie es weiter geht und legt es ungerne aus der Hand. Story: Wenn Frost in die Enge getrieben, bzw. verletzt wird, verwandelt sie sich in einen Wolf... aus Angst vor der Verwandlung hält sie sich lieber von Menschen fern. Die Verwandlung ist aber nicht die in einen Werwolf, Frost trägt einen Wolfdämon in sich. Um diesen Dämon los zu werden macht sie sich auf die Suche nach der Feuergöttin. Auf Ihrer Suche trifft sie auf Adrian und Luca und bei ihnen findet Sie zu sich selbst und fasst das erste mal Vertrauen zu Menschen. Die Charaktere sind so unterschiedlich und perfekt beschrieben das man die drei einfach mögen muss. Jeder hat seine eigene Geschichte und seinen ganz individuellen Charakter der sich im Laufe der Story wunderbar weiter entwickelt. Eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und Selbstzweifel die überwunden werden.

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Lesenswert
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 19.06.2015

Die Charaktere: Hier geht es vor allem um Frost, die eigentlich Saram Aeskaars heißt und diesen Spitznamen von früher mit sich herumträgt. Sie ist ein sehr verschüchtertes, zurückhaltendes, ängstliches und dennoch starkes Mädchen welche schon in früheren Zeiten eher als Mannsweib bezeichnet wurde. Sie schlägt sich durch viele Gefahren und Situationen durch,... Die Charaktere: Hier geht es vor allem um Frost, die eigentlich Saram Aeskaars heißt und diesen Spitznamen von früher mit sich herumträgt. Sie ist ein sehr verschüchtertes, zurückhaltendes, ängstliches und dennoch starkes Mädchen welche schon in früheren Zeiten eher als Mannsweib bezeichnet wurde. Sie schlägt sich durch viele Gefahren und Situationen durch, welche sie mit ihrem jungen Alter noch nicht hätte durchstehen müssen. Doch statt daran zu wachsen, wächst eher ihre Angst und nährt damit den beherbergten Wolf. Luca ist ein weiterer wichtiger Charakter, neben noch einigen anderen. Er ist zum einen sehr stark und zum anderen glaubt er insgesamt an das Gute. Egal wie viel schlechtes es gibt, es gibt auch immer so viel Gutes. Dazu versucht er immer allen zu helfen und stellt sich selber hinten an. Eine vielversprechende und offene Persönlichkeit, welche hier geschaffen wurde. Ein weiterer interessanter und prägender Charakter ist Arian. Er ist ein sehr guter Freund von Luca und ist schon lange an seiner Seite. Er ist so ein bisschen der Rüpel, welcher außen Hart und innen Weich ist. Ein richtiger kleiner Macho, welcher sich im Laufe des Buches aber durchaus als ein wirklich toller Charakter herausstellt. Meine Meinung: Kurz nachdem ich das Buch angefangen habe, war ich eigentlich schon mitten drinnen. Sofort konnte ich mich in Frost hineinversetzen und mit ihr mitleiden. Die Schriftweise des Buches ist sehr angenehm. Sie ist verständlich, fließend und schön beschreibend aufgebaut. Man kann sich wirklich die Gegend und die Personen vorstellen, mitten hineingezogen werden wenn man es zulässt. Angenehm fand ich, dass die Vergangenheit von Frost immer in kursiver Schrift geschrieben wurde und man somit genau wusste wann es die Gegenwart ist und wann nicht. Dazu gibt es immer zwischendurch Seiten, in welchen ein Lied oder ein Gedicht eingebaut wurde, welches von Blumenranken umgeben wurde. Eine tolle Zwischeneinlage die schön aussieht und einen kurz inne halten und über das Buch nachdenken lässt. Das Buch ist aus der Sichtweise von Frost geschrieben, sodass man nur bedingt die anderen Personen kennenlernt. Doch da diese teilweise sehr offen zu Frost sind um ihr die Angst zu nehmen, kommt man durchaus an verschiedene Hintergrundinformationen dran mit welchen man die Charaktere besser einschätzen kann. Mit dem Buch wächst auch Frost. Zwar nur sehr langsam, doch das ist gut nachvollziehbar und wunderbar geschrieben. Man merkt dass die Angst und die Zurückhaltung langsam zurück gehen und irgendwann auch bei ihr der Faden gerissen ist, sodass sie sicher besser einschätzen und zu kontrollieren weiß. Durch Frost lernt man auch ganz gut die Charaktere Luca und Arian mit der Zeit kennen. Sie sind von ihren Charakteren recht unterschiedlich und doch merkt man schon von Anfang an eine sehr starke Bindung. Die Charaktere wurden meines Erachtens sehr gut, liebevoll, detailgetreu und vielschichtig ausgearbeitet. Sie haben verschiedene Facetten, die man nach und nach kennenlernt. Sie sind einfach Menschen die in den unterschiedlichsten Situation auf bestimmte Art und Weise reagieren. Was natürlich auch in diesem Fantasybuch nicht fehlen darf ist die Liebe. Sie wird langsam sichtbar und versucht sich festzusetzen. Allerdings lässt sich Frost nicht allzu schnell darauf ein und zweifelt immer wieder daran ob es sein kann und ob es überhaupt sein darf. Zwei interessante und faszinierende Kerle und eine Frost. Nun ich würde sagen, da fällt die Entscheidung nicht immer so leicht wer der richtige ist oder? Frostblüte von Zoë Marriott - Seiten Glücklicherweise muss ich sagen, dass nur bedingt eine Dreiecksbeziehung entsteht. Ich hatte arge Bedenken, dass sich das ganze weiter ausbreitet wie in den meisten derzeitigen Jugendbüchern. Doch hier ist es nicht so extrem. Zwar merkt man, dass es entstehen könnte aber schlussendlich nur bedingt in Erscheinung tritt. Für mich noch akzeptabel und gut umgesetzt. Die Geschichte selber ist sehr schön aufgebaut. Man merkt die Phantasie-Bereiche sehr gut und kann mit den Charakteren mitfühlen. Durch Frost erfährt man sehr viel über ihre Vergangenheit, ihre Familie aber auch über die anderen wichtigen Personen. Der Leser wird in diese Welt hineingezogen und damit belohnt, dass er vieles kennenlernt und die Charaktere versteht. Der Handlungsstrang zieht sich meines Erachtens an einem roten Faden durch und verliert ihn an keiner Stelle. Ich konnte alles sehr gut nachvollziehen und verstehen, ohne große Probleme dabei zu haben. Dazu fand ich die Aufteilung der Aufklärungen und Hintergründe sehr gut gewählt. Man hat immer stückchenweise neue Dinge erfahren, ohne überladen zu sein. Das Buchende hatte ich so wie es geschrieben wurde nicht erwartet. Es ist traurig und dennoch mit Erfolg gekrönt. Es sterben Charakter die man lieb gewonnen hat und mit Frost gemeinsam vermisst, aber so ist es leider bei einem Kampf. Nicht nur die Bösen sterben, auch die Guten kann es immer wieder treffen. Trotz, dass das Ende des Buches einen traurigen Schatten hat finde ich es sehr gut gelungen. Wobei ein Teil des Endes mich doch hat aufstöhnen lassen, aber gut, es kann nicht immer nach dem eigenen Willen gehen. ;) Ich habe das Buch dennoch aus der Hand gelegt und war mehr oder weniger zufrieden. Es ist schön abgeschlossen worden, sodass der Leser mit einem guten Gefühl das „Ende“ verarbeiten kann. Mit diesem Buch Frostblüte hat Zoe Marriott einen wirklich fantasiereichen, liebevollen, kämpferischen, mitfühlenden und einfach nur tollen Jugendroman geschrieben. Er hat mich von der ersten Seite an mitgerissen und in eine Welt mit Vorurteilen, Angst, Trauer aber auch Hoffnung, Liebe, Zusammenhalt und Verständnis geführt. Ich war wirklich begeistert und kann dieses Buch nur jedem Fantasy-Fan empfehlen. Es ist eine tolle Geschichte, die super umgesetzt wurde und zu keinem Zeitpunkt an Spannung verliert. Hier kann ich gerne 4 Sterne geben, denn mich hat das Buch auf alle Fälle überzeugt. Mein Fazit: Zum Schluss kann ich nur sagen, dass dieses Fantasy-Buch wirklich einen Blick oder auch zwei Wert ist. Die Geschichte ist super erzählt, denn man wird als Leser regelrecht an die Seiten gefesselt. Man möchte wissen wie es weitergeht mit Frost, Arian und Luca. Schade finde ich, dass dieses Buch nur ein Einzelband ist. Man hätte durchaus noch mehr daraus machen können. ;o)

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Das ideale Buch für diese Jahreszeit.
von Kate am 09.12.2013

Frost darf niemanden an sich heran lassen. Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der jederzeit aus ihr herausbrechen kann. Ihre letzte Hoffnung ist die Feuergöttin. Doch der Weg dahin ist steinig und schwer und sie ist auf sich allein gestellt. Als Frost auf Luca und Arian trifft, verändert sich... Frost darf niemanden an sich heran lassen. Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der jederzeit aus ihr herausbrechen kann. Ihre letzte Hoffnung ist die Feuergöttin. Doch der Weg dahin ist steinig und schwer und sie ist auf sich allein gestellt. Als Frost auf Luca und Arian trifft, verändert sich ihr Leben. Kann sie den Beiden wirklich trauen und ihnen ihr Geheimnis anvertrauen? Und für wen schlägt ihr Herz wirklich? Ich bin positiv überrascht von "Frostblüte" aus der Feder von Zoe Marriott. Es ist das perfekte für einen kalten Winterabend. Spannend und lebhaft erzählt, sodass die Stunden nur so verfliegen. Mit Frost hat die Autorin eine Figur erschaffen, die mit Sicherheit in kürzester Zeit die meisten Leser für sich einnehmen wird. Sympathisch, nicht ohne Fehler und trotz der vielen harten Rückschläge im Leben eine wirklich starke Persönlichkeit. Auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass ich stellenweise ihre Handlungsweise nicht zu hundert Prozent nachvollziehen konnte, so habe ich sie doch gerne auf ihrem Weg begleitet. Luca und Arian können unterschiedlicher nicht sein, aber wahrscheinlich macht genau dies den Reiz aus. Sie sind wie Wasser und Feuer und ergänzen sich dennoch auf harmonische Art und Weise. Ich mochte Beide ausgesprochen gerne, trotz Dreiecksbeziehung von denen ich nicht immer ein Fan bin. Was mir jedoch besonders an "Frostblüte" gefallen hat, ist die Atmosphäre beim Lesen. Ich konnte wunderbar abtauchen und mich in die Welt von Frost hinein fallen lassen. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, weil es erfrischend war. Dazu noch der lebhaft Schreibstil der Autorin, der das Kopfkino auf Hochtouren laufen lassen hat. Ich habe nur einen Kritikpunkt und deshalb auch der Punktabzug. Mir hat eine Entwicklung zu Ende des Buches - welche ich aufgrund von Spoilern jedoch nicht erwähnen werde - leider überhaupt nicht gefallen bzw. hätte ich es mir persönlich einfach anders gewünscht, auch wenn ich die Beweggründe der Autorin schon verstehen kann. Dennoch hatte es für mich einen bitteren Nachgeschmack. Das Ende hat mich abschließend mit der Geschichte noch versöhnt. Zudem ist es erfrischend schön, dass die Geschichte ein Einzelband ist. Fazit: "Frostblüte" von Zoe Marriott hat mir einige spannende und lebhaft Lesestunden beschert. Bildhafter Schreibstil, starke Figuren und mitreißender Plot - Das ideale Buch für diese kalte Jahreszeit.

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Ein Buch über Liebe, Freundschaft und Mut
von einer Kundin/einem Kunden aus Munderkingen am 04.11.2013

Der Schreibstil konnte mich bei diesem Buch von Anfang an überzeugen. Denn er lässt sich nicht nur flüssig lesen, sondern beschreibt die Welt aus Frosts Sicht sehr ausführlich und bildlich schön umschrieben. Vor allem das Übernatürlich in diesem Buch hebt sich schön heraus. Trotzdem finde ich, dass die erste Hälfte... Der Schreibstil konnte mich bei diesem Buch von Anfang an überzeugen. Denn er lässt sich nicht nur flüssig lesen, sondern beschreibt die Welt aus Frosts Sicht sehr ausführlich und bildlich schön umschrieben. Vor allem das Übernatürlich in diesem Buch hebt sich schön heraus. Trotzdem finde ich, dass die erste Hälfte sich unnötig in die Länge gezogen hat, denn nach einer kurzen Einführung, die schnell verfliegt, lag mir eine lange Durststrecke bevor, da kaum Spannung besteht und es nur sehr wenige besondere Momente gibt. Deshalb fiel es mir auch schwer mich in die Geschichte fallen zu lassen, stattdessen quälte ich mich ein wenig durch die Seiten. Aber dann vom einer auf die andere Seite hat mich das Buch so gebannt, dass ich über die kompletten langgezogenen erste Hälfte hinwegsehen konnte. Denn plötzlich kommt alles auf einmal: Gefühle, neue fantastische Elemente und eine Menge Spannung. Ab diesem Moment kam ich dann nicht mehr von der Geschichte los, die nun eine große Veränderung in der Protagonostin Frost hervorrief. Frost fing an mehr Gefühle zu entwickeln, als bloß die Angst, die ihr Leben bestimmt hatte. Zusätzlich hört sich auf davon zu laufen und stellt sich sich selbst und ihren größten Bedenken. Wo vorher nur ihr realistischer Charakter war, mischte sich nun eine große Portion Mut und Leben hinein. Dadurch fing ich an das Besondere in ihr zu sehen, dass Luca schon die ganze Zeit sah. Luca selbst ist ein Mann, wie ihn sich jeder wünscht. Weltoffen, mutig, vertrauensvoll und ein Anführer, der auch noch gut aussieht. Auch wenn ich ihn während der Geschichte sehr mochte, ist er im Nachhinein zu gut um wahr zu sein. Dagegen war Arian, sein Adoptivbruder das komplette Gegenteil. Sehr misstrauisch und zurückgezogen. Außerdem scheint er gegen so ziemlichen jeden, bis auf Luca, eine gewisse Abneigung zu empfinden. Dies dient ihm als Schutzschild, dass er sich nach und nach aufgebaut hat. Aber auch dieser verändert sich im Laufe der Geschichte, denn Frost weckt in ihm eine Seite, die verloren schien. Trotzdem finde ich, dass sein Charakter noch etwas genauer hätte herausgearbeitet werden können, denn er kam mir ziemlich flach und abgestumpft vor. Das Ende hat mich ebenfalls überzeugen können, denn es rundete die Geschichte ab, enthielt aber auch eine Wiederholung, die den Spieß zum Schluss nochmal drehte. Fazit: Alles in allem entsprach diese Geschichte in keiner Weise meinen Erwartungen und überraschte mich vollkommen, nachdem das lange warten auf die Spannung ein Ende hatte. Mit starken und bemerkenswerten Charakteren, großen Gefühlen, die über die Liebe hinausgehen und Kameradschaft, Loyalität und Freundschaft auf eine wundervolle Art und Weise darstellen. Dies wird natürlich alles mit ein paar Fantasyelementen geschmückt, die die Geschichte abrunden. All diese Punkte zeigen, dass nicht nur junge Leser von der Geschichte gebannt werden können, sondern auch junggebliebene Erwachsene eine schöne Zeit mit dieser tollen Lektüre verbringen können.

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Action und Gefühl – Ein Romantikabenteuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 03.11.2013

Es ist eine mystische und einzigartige Welt, in die uns die junge Frost entführt. Sie ist allein, fühlt sich getrieben und ausgestoßen in einem Dasein, in dem sie selbst für ihre Mutter immer eine Fremde war. Nach deren Tod macht sie sich auf die abenteuerliche Suche nach der Feuergöttin,... Es ist eine mystische und einzigartige Welt, in die uns die junge Frost entführt. Sie ist allein, fühlt sich getrieben und ausgestoßen in einem Dasein, in dem sie selbst für ihre Mutter immer eine Fremde war. Nach deren Tod macht sie sich auf die abenteuerliche Suche nach der Feuergöttin, von der sie sich Erlösung von ihrem Fluch verspricht. Auf ihrem Weg werden Menschen ihren Weg kreuzen, die ihr helfen und die sie erkennen - sie, diese bemerkenswert anständige, tapfere und warmherzige junge Frau, die sie in ihrem Inneren ist. Frost muss sich entscheiden; will sie sich ihrem Schicksal weiterhin ausliefern oder endlich beginnen, dagegen anzukämpfen? Vergangenheit und Gegenwart machen deutlich, dass es im Leben nicht nur Gewalt und Niedertracht gibt sondern auch Liebe, Tapferkeit und Hoffnung gibt. Und so vielschichtig wie das Leben ist auch Frosts bewegte und bewegende Suche nach Erlösung.

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Frostblüte
von buchleserin am 08.10.2013

Frost ist auf dem Weg nach Ruan auf der Suche nach der Feuergöttin. Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Auf ihrer Reise kommt sie unterwegs einem Ziegenhirten zu Hilfe. Mit der Axt ihres Vaters... Frost ist auf dem Weg nach Ruan auf der Suche nach der Feuergöttin. Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Auf ihrer Reise kommt sie unterwegs einem Ziegenhirten zu Hilfe. Mit der Axt ihres Vaters stürzt sie sich auf einen Wegelagerer und schlägt ihn nieder. Plötzlich stürzt sie einen Abhang hinunter und zieht den Ziegenhirten, der sie noch packen wollte, mit sich. Als ein weiterer Räuber sie verletzt und sie anfängt zu bluten, kämpft sie wie ein wildes Tier. Sie wird von Leuten aus dem Dorf in Ketten gelegt und ins Lager der königlichen Berggarde verschleppt. Arian und Luca wollten die Räuber eigentlich in eine Falle locken und Frost ist dazwischen gekommen. Sie schließt sich einer Schar Krieger an, die das Königreich vor Aufständischen schützen wollen. Luca und Arian spüren, dass sie ein Geheimnis vor ihnen hat. Das Cover ist ansprechend und sehr schön gestaltet mit dem Mädchen und dem Wolf im Schnee. „Frostblüte“ beginnt interessant und spannend. Die Handlung hat mich sofort gefesselt. Frost ist mit der Axt ihres Vaters unterwegs und trifft auf Wegelagerer, die einen Ziegenhirten überfallen wollen. Sie kommt ihm zu Hilfe. Später schließt sie sich einer Schar Krieger an. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und lässt angenehm leicht lesen. Die Schauplätze sind detailliert beschrieben, so dass ich mir alles bildlich gut vorstellen konnte. Die Protagonisten sind wunderbar dargestellt und waren mir auf Anhieb sympathisch. Die Charaktere ändern sich und wachsen im Laufe des Romans. Luca fühlt sich zu Frost hingezogen und ihr geht es genauso. Doch auch Arian, der zunächst sehr abweisend ist zu Frost, entwickelt Gefühle für Frost. In Rückblenden erfahren wir einiges zu Frosts Vergangenheit. Ein spannendes Buch, das mir sehr gefallen hat. Nur mit dem Schluss bin ich nicht so ganz einverstanden. Ein gelungenes Jugendbuch, für Fantasy-Fans sehr zu empfehlen.

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The Beast Within
von P. rogue aus München am 27.02.2015

In einer nicht näher beschriebenen, doch recht archaäischen Welt, wächst Frost heran. Seit ihrem achten Lebensjahr weiß sie, dass sich in ihrem Innern ein Dämon befindet, ein Wolfsdämon. Er übernimmt immer, wenn sie in Gefahr ist, und sobald sie ihre Gefühle übermannen, ihre Ängste, bricht er hervor und kämpft... In einer nicht näher beschriebenen, doch recht archaäischen Welt, wächst Frost heran. Seit ihrem achten Lebensjahr weiß sie, dass sich in ihrem Innern ein Dämon befindet, ein Wolfsdämon. Er übernimmt immer, wenn sie in Gefahr ist, und sobald sie ihre Gefühle übermannen, ihre Ängste, bricht er hervor und kämpft für sie. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück zu töten. Frost ist jetzt 17, und sie hat ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprochen, nach der Feuergöttin zu suchen, weil sie die Einzige ist, die den Dämon in ihrem Inneren bannen kann. Während sie durch die Berge wandert, stößt sie auf Hauptmann Luca und seinen Leutnant Arian, Männer der Bergwache, die versuchen, bösartige Sklaventreiber in Schach zu halten. Arian traut ihr nicht, obwohl sie ihm das Leben rettet, und ist dafür, sie festzuhalten, bis sie alles von sich preisgibt. Frost flieht vor ihnen und wird von Luca wieder aufgespürt, der ihr anbietet, seiner Truppe beizutreten. Nachdem sie beide einer Bauernfamilie geholfen haben, beschließt Frost, sein Angebot anzunehmen und kämpft zukünftig an seiner Seite gegen Ion Constantin, einen Mörder, Räuber, Sklavenhalter und ... Bruder von Luca. Sie entwickelt Gefühle für den großartigen Hauptmann der Truppe und er für sie, doch solange der Wolf in ihr tobt, kann sie ihrer aufkeimenden Liebe niemals nachgeben ... Das Buch ist zweifellos gut geschrieben, doch es reißt nicht vom Hocker. Es gibt keine großartigen originellen Ideen und die Welt, in der wir uns befinden, bleibt immer ein wenig blass. Genauso ist es mit den handelnden Personen, die im Großen und Ganzen stereotyp heruntergerissen sind, ganz nach dem Handbuch für Autoren "Wie schreibe ich einen Jugendroman mit ein bisschen Endzeitstimmung, Gestaltwandlern und Liebe". Selbstverständlich darf der strahlende Held nicht fehlen (Luca), der grübelnde Sidekick (Arian), der vom Reißbrett genommene Bösewicht (Ion), die problemenbehaftete Heldin (Frost). Nicht zu vergessen die fast allgegenwärtig herrschende Dreiecksbeziehung. Selbst die kurzzeitige Wandlung des goldenen Jünglings ist so klischee, so dass ich leider nicht mehr als wohlwollende drei Punkte vergeben kann.

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Hat mich nur teilweise überzeugen können ...
von Conny Z. am 12.11.2013

Kurzform meiner Rezension: In „Frostblüte“ erzählt die Protagonistin Frost aus ihrem Leben, als gejagte der Menschen und der Aufnahme in der Bergwacht des Königs. Man merkt zu Beginn, dass sie ein hartes Leben hinter sich hat und nie den Schritt in eine verbundene Familie finden durfte. Ihr Vater scheint die tragende... Kurzform meiner Rezension: In „Frostblüte“ erzählt die Protagonistin Frost aus ihrem Leben, als gejagte der Menschen und der Aufnahme in der Bergwacht des Königs. Man merkt zu Beginn, dass sie ein hartes Leben hinter sich hat und nie den Schritt in eine verbundene Familie finden durfte. Ihr Vater scheint die tragende Rolle in ihrem Leben zu spielen, denn durch sein Leid hat sie sich verändert – besessen zu sein, nirgendwo dazu zugehören, dass bestimmt Frost Leben. Doch durch das Aufeinandertreffen mit Luca ändert sich ihr Leben, sie findet eine Gemeinschaft, wo jedes Mitglied genauso ausgestoßen wurde, wie sie selbst. Zoë Marriotts Geschichte ist blutig und wird von einer rohen Gewalt geprägt. Zeitweise hatte ich das Gefühl mich in „Game of Thrones“ von George R.R. Martin wiederzufinden, mit seinen Außenwäldlern und den Intrigen, die permanent gesponnen wurden. Auch gab es einen zu großen Erklärungsfluss, der mehr das Fortkommen der Erzählung behinderte und so mir den Lesespaß komplett entzog. Auch Frost Rückblicke waren im Einzelnen sehr verwirrend und ich konnte mit vielen nicht wirklich etwas anfangen. Die Geschichte setzt sich aus Fantasieelementen und den Anfängen der Kirche zusammen. Die Kirche und seine Geistlichen waren am Werk, dennoch betet die Bevölkerung zu einer Urmutter. Besessene werden hart behandelt und Ausgestoßene der Gemeinschaft, um dann als lebende Mauer zwischen den Feind postiert zu werden. Dort strandet auch Frost, die weit gelaufen ist um eine Sagengestalt zu suchen, nur weil ihre gläubige Mutter im Sterben sie dazu aufgefordert hat. Aber die Hoffnung auf eine „Heilung“ treibt sie zu dieser letzten Tat, was sie, einen neuen Lebensabschnitt, einschlagen lässt. In der Gemeinschaft wird sie zwar scharf beäugt, aber wer würde das nicht, schließlich kommt sie in eine große Gruppe hinein, wo jeder eine schlimme Vergangenheit auf den Schultern trägt. Zarte Gefühle, zum Anführer der Bergwacht, bringen Frost durcheinander, doch ich als Leser hatte ehr das Gefühl, das es Dankbarkeit ist, was sie empfindet, als dass sie sich ernstlich in ihn verliebt. Frost verliert immer wieder die Kontrolle, redet mit sich selbst, meine Zweifel zu diesem Punkt gingen immer Tiefer und die Autorin pflegte diese im weiteren Verlauf der Handlung immer mehr. Für mich hatte Frost immer ihre zwei Gesichter - das des ruhigen und schnell schreckhaften Mädchens und dann die Kämpferin. Einerseits ist es interessant zu erleben, wie die Autorin mit diesen beiden Hälften jongliert und ihre Geschichte formt, aber zur dunklen Seite der Geschichte hin verliert sie sich immer mehr und immer wieder kommt der Gedanke nach oben: Was stimmt nun an dieser ganzen Geschichte - welche Ansicht ist richtig und wie wird es sich endlich zeigen? Die Autorin hat einen sehr guten Fluss in ihren Erzählungen, die erklärend sind und die gesamte Umgebung genau darstellen und doch sind es so viele Kritikpunkte an der Handlung, dass mir der Lesespaß einfach fehlte. „Frostblüte“ ist eine tolle Idee, mit einigen Mankos, aber einer Autorin, von der man noch viel erwarten kann.

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Frost und Feuer
von LizzyCurse am 03.09.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Frost trägt einen Wolfsdämon in sich. Sie reisst durch die Lande auf der Suche nach der Feuergöttin, und sie erfüllt damit den letzten Willen ihrer Mutter. In den Bergen wird sie von der Berggarde aufgegriffen, welche die Bewohner vor den Aufständischen schützen soll. Schnell erweckt sie sie die Aufmerksamkeit... Frost trägt einen Wolfsdämon in sich. Sie reisst durch die Lande auf der Suche nach der Feuergöttin, und sie erfüllt damit den letzten Willen ihrer Mutter. In den Bergen wird sie von der Berggarde aufgegriffen, welche die Bewohner vor den Aufständischen schützen soll. Schnell erweckt sie sie die Aufmerksamkeit von Hauptmann Luca und das Misstrauen seines Leutnants Arian. Eine Suche nach Zugehörigkeit, Freundschaft und nach Liebe nimmt ihren Lauf. Zoe Marriot entführte mich für einige wundervolle Lesestunden in ein mythisches Reich voller Legenden, Dämonen und Geister. Gänzlich ohne Elfen, Zwerge oder Orks auch nur zu erwähnen, schafft sie eine Fantasiewelt, die der unseren gleicht, jedoch auch wieder so anders ist. Die Charaktere, insbesondere Frost, bereiteten mir Freude und ließen mich das ein oder andere Mal schmunzeln. Frost ist scheu und hat früh die harten Seiten des Lebens kennengelernt. In der Berggarde findet sie eine Familie, die ihr Zuneigung und Freundschaft entgegenbringt. Ihr langsames Auftauen habe ich gerne mitverfolgt. Auch Arian und Luca verbindet eine tiefe Freundschaft, so unterschiedlich ihre Charakterzüge auch sein mögen. Zudem bergen sie das ein oder andere Geheimnis, welche dem Buch zusätzlich Würze verleihen. Es kam mir bisweilen wie ein Puzzle vor. Marriot deckte nach und nach immer mehr in den Herzen der Charaktere verborgene Splitter auf und erhielt somit die Spannung. Ich habe mich immer gefragt, was da noch kommen mag. Und ich persönlich favorisiere Romane, in denen die Protagonisten präzise ausgearbeitet worden sind, um ihre Handlungen im Endeffekt nachvollziehen zu können. Mit Frost, Arian und Luca hat die Autorin wirklich wunderbare und vielschichtige Charaktere erschaffen. Der Schreibstil von Zoe Marriot war sehr angenehm zu lesen. Ich musste öfters schmunzeln oder konnte gar in manchen Situationen nicht mehr meine Augen von den Seiten lösen. Frost hat mich an die Seiten gefroren und das macht meiner Meinung nach ein gutes Buch aus. Mir persönlich hat jedoch eine Karte gefehlt, auf der ich mich orientieren und Frosts Weg durch die Lande verfolgen konnte. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, da mich die Geschichte in eine frostige Welt entführt hat, die ich nur schwerlich wieder verlassen wollte. Trotzdem beschlich mich so manches Mal das Gefühl, dass die Autorin noch viel mehr aus Frosts Geschichte hätte herausholen können. Deshalb vergebe ich auch nur vier Sterne.

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Frostblüte
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein wunderschöner Fantasy Roman, der auch für junggebliebene Erwachsene geeignet ist. Ich hätte mir an manchen Stellen ein paar Seiten mehr gewünscht. Oder eine Karte über die einzelnen Städte. Ansonsten kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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