Thalia.de

Fuchskind

Kriminalroman

(54)
Alte und neue Schuld
An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Baby-geschrei. Sie gerät in Panik, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an dem ihr Sohn zehn Jahre zuvor durch Giftpflanzen ums Leben kam. Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den Eltern aber weit und breit keine Spur. Als wäre das nicht genug, wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Und Gesines Exmann steht plötzlich vor ihr. Hat er etwas mit der Toten zu tun? Gesine kommt der Wahrheit näher, als ihr lieb ist ...
Portrait
Annette Wieners, geboren in Paderborn, hat für ARD, ZDF und WDR als Drehbuchautorin gearbeitet. Sie lebt als Autorin und Journalistin in Köln. Fuchskind ist der zweite Teil ihrer erfolgreichen Krimiserie mit Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Serie Ein Gesine-Cordes-Krimi 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61251-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/123/27 mm
Gewicht 271
Verkaufsrang 37.885
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 44153526
    Vergessen wirst du nie
    von Carin Gerhardsen
    Buch
    9,99
  • 44243306
    I Am Death. Der Totmacher
    von Chris Carter
    (93)
    Buch
    9,99
  • 44253416
    Ich vermisse dich
    von Harlan Coben
    Buch
    9,99
  • 40952653
    Ich vermisse dich
    von Harlan Coben
    (8)
    Buch
    14,99
  • 44252773
    Ich schweige für dich
    von Harlan Coben
    (14)
    Buch
    14,99
  • 44798227
    Bretonische Flut
    von Jean-Luc Bannalec
    (8)
    Buch
    14,99
  • 44243299
    Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken
    von Jenny Milchman
    (111)
    Buch
    9,99
  • 44153285
    Never Say Anything
    von Michael Lüders
    (3)
    Buch
    14,95
  • 40952867
    Der Jungfrauenmacher
    von Derek Meister
    (7)
    Buch
    9,99
  • 44253186
    Dein letzter Tag
    von A. J. Rich
    (4)
    Buch
    9,99
  • 44153551
    Weinende Wasser
    von Karin Brynard
    (2)
    Buch
    9,99
  • 44243201
    Lügenmauer
    von Barbara Bierach
    (79)
    Buch
    9,99
  • 44253332
    Leichenspiele
    von Bernhard Aichner
    (2)
    Buch
    9,99
  • 44253112
    Zeit zum Sterben
    von Mark Billingham
    (3)
    Buch
    12,99
  • 44253395
    Painkiller
    von N. J. Fountain
    Buch
    9,99
  • 39180842
    Das Nebelhaus
    von Eric Berg
    (6)
    Buch
    9,99
  • 44200680
    Der Bruder
    von Joakim Zander
    (1)
    Buch
    14,99
  • 44143959
    Blinde Sekunden
    von Sonja Rüther
    (3)
    Buch
    10,99
  • 44253207
    Die Tote Nr. 12 / Lindsay Boxer Bd.12
    von James Patterson
    Buch
    8,99
  • 42462085
    Niemand kannst du trauen
    von Nancy Bush
    (1)
    Buch
    9,99

Buchhändler-Empfehlungen

„"Verzweifelte Seelen"“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

In Annette Wieners neuen Buch geht es um eine Kindesaussetzung. Gesine Cordes, die Friedhofsgärtnerin, findet eines nebligen morgens im November auf dem Friedhof ein Baby. Wie sich dann herausstellt, bleibt es nicht dabei. Denn in der Nähe wird der Leichnam einer jungen Frau gefunden. Handelt es sich hierbei um die Mutter? Gesine erkennt In Annette Wieners neuen Buch geht es um eine Kindesaussetzung. Gesine Cordes, die Friedhofsgärtnerin, findet eines nebligen morgens im November auf dem Friedhof ein Baby. Wie sich dann herausstellt, bleibt es nicht dabei. Denn in der Nähe wird der Leichnam einer jungen Frau gefunden. Handelt es sich hierbei um die Mutter? Gesine erkennt schnell, dass sie in ihren alten Beruf zurückkehren muss, um den Täter zu finden. Eigentlich ist sie dazu mental noch nicht bereit, hat sich doch den Tod ihres eigenen Sohnes noch nicht verarbeiten können. Ausgerechnet ihr Exmann holt sie in den Kreis der Ermittler zurück. Der Leser spürt Gesine's großen unbewältigten Konflikt, der sie an ihre psychischen Grenzen führt. Dann werden weitere Frauen ermordet. Der Wettlauf mit der Zeit hat begonnen. Viele Situationen erstaunen den Leser immer wieder und versetzen ihn in Angst und Schrecken.
Ein rasanter raffinierter Krimi, der tiefe Einblicke in die menschliche Psyche gewährt.

„Fuchskind“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein neuer, spannender Fall für die sympathische Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes.
In vielen Rückblicken werden Verbindungen zum ersten Band hergestellt und man trifft sehr viele bekannte Gesichter aus dem letzten Buch wieder.
Diesmal geht es um Menschenhandel, Findelkinder, Prostitution und der Ex-Mann von Gesine spielt eine große
Ein neuer, spannender Fall für die sympathische Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes.
In vielen Rückblicken werden Verbindungen zum ersten Band hergestellt und man trifft sehr viele bekannte Gesichter aus dem letzten Buch wieder.
Diesmal geht es um Menschenhandel, Findelkinder, Prostitution und der Ex-Mann von Gesine spielt eine große Rolle.

Ich wünsche spannende Unterhaltung!!!!

„Tragik“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Die Autorin weiß um die Bedeutung des ersten Satzes - auch dieser Krimi zog mich wieder sofort in seinen Bann. Wir begleiten als Leser Gesine Cordes auf den nächsten Schritten nach dem Verlust ihrer Schwester. Zurückgezogen lebend versucht sie Ruhe zu finden.
Doch sie findet an einem nebeligen Novembermorgen ein Baby, nimmt sich dessen
Die Autorin weiß um die Bedeutung des ersten Satzes - auch dieser Krimi zog mich wieder sofort in seinen Bann. Wir begleiten als Leser Gesine Cordes auf den nächsten Schritten nach dem Verlust ihrer Schwester. Zurückgezogen lebend versucht sie Ruhe zu finden.
Doch sie findet an einem nebeligen Novembermorgen ein Baby, nimmt sich dessen an und wird wenige Minuten später mit einem weiteren Verbrechen konfrontiert....

Kundenbewertungen


Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
26
18
10
0
0

Ein sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 23.09.2016

Die Klappen- und Umschlagtexte beschreiben schon ganz hervorragend und umfassend in knappen Worten, was den Leser in diesem Krimi erwartet! Daher möchte ich nicht näher auf den Inhalt des Krimis eingehen. Das „Fuchskind“ ist Annette Wieners zweites Buch über die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Der Krimi wurde so aufgebaut, dass man... Die Klappen- und Umschlagtexte beschreiben schon ganz hervorragend und umfassend in knappen Worten, was den Leser in diesem Krimi erwartet! Daher möchte ich nicht näher auf den Inhalt des Krimis eingehen. Das „Fuchskind“ ist Annette Wieners zweites Buch über die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Der Krimi wurde so aufgebaut, dass man das erste Buch nicht gelesen haben muss, um das Geschehen zu verstehen. Schon im 1. Kapitel wird Spannung aufgebaut und man ist in der Geschichte gefangen, man fühlt sich mittendrin. Es fällt mir von Anfang an auf, dass Gesine Cordes, eine gute Beobachtungsgabe hat. Sie kann Spuren lesen und sinnvolle Schlußfolgerungen ziehen. Gesine war eine ehemalige Polizistin. Nun arbeitet sie als Friedhofsgärtnerin. In ihrem Leben ist viel Tragisches passiert und offensichtlich wird Gesine immer wieder damit konfrontiert. Obwohl die schlimmen Erlebnisse schon einige Zeit zurückliegen, ist sie mit der Verarbeitung noch lange nicht durch. Geschickt in die Handlung eingeflochten sind Hinweise auf Pflanzen, die überall gegenwärtig sind. GIFTPFLANZEN - acht Stück an der Zahl – sie werden im Buch über jeweils eine ganze Seite beschrieben aus Gesines Notizbuch. Mit der Beschreibung der giftigen Gewächse kommen auch hier unterschwellig die belastenden Schuldgefühle am Tod ihres Jungen zum Ausdruck. Die exakten Umstände, die dazu führten, bleiben auch im 2. Band im Dunkeln. Ich werde auf alle Fälle nun auch Band 1 „Kaninchenherz“ lesen! „Fuchskind“ ist spannend und gut erzählt. Die Sprache der Autorin ist genau, ohne Schnörkel, viele einfache, kurze Sätze, keine überflüssigen, langen Satzkonstrukte. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Ich möchte den sympathischen Hauptpersonen (Gesine, Marina, Hannes) in einer Fortsetzung gern wiederbegegnen. Das Cover übt auf mich eine gewisse Faszination aus! Die Gestaltung, mit der düsteren Wasser-/Schilflandschaft vor dem kalten, weißen Mond, finde ich sehr gelungen. Dazu paßt ausgezeichnet das aufwändig geprägte, weiße Schriftbild des Titels. EIN ECHTER HINGUCKER! Fazit: Ein ruhig erzählter Krimi mit sympathischen Hauptfiguren. Ich vergebe fünf Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Gesine, Band 2
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 15.08.2016

Gerade erst hat die Friedhofsgärtnerin und Ex-Polizistin Gesine Cordes die für sie erschreckenden Vorkommnisse des Sommers halbwegs bewältigt, als sie an einem nebligen November-Morgen in einem Gebüsch auf dem Friedhofsgelände ein ausgesetztes Baby findet. Das Findelkind benötigt schnell ärztliche Hilfe, da seine Atmung aussetzt. Ohne Hilfe zu alarmieren und... Gerade erst hat die Friedhofsgärtnerin und Ex-Polizistin Gesine Cordes die für sie erschreckenden Vorkommnisse des Sommers halbwegs bewältigt, als sie an einem nebligen November-Morgen in einem Gebüsch auf dem Friedhofsgelände ein ausgesetztes Baby findet. Das Findelkind benötigt schnell ärztliche Hilfe, da seine Atmung aussetzt. Ohne Hilfe zu alarmieren und unnötig Zeit zu vergeuden, begibt sich Gesine selbst mit dem Säugling in die Klinik. Am selben Morgen wird auch noch an einer Bushaltestelle vor den Toren des Friedhofes die unbekleidete Leiche einer Frau aufgefunden. Somit wird Gesine wieder einmal zu einer wichtigen Zeugin für die Polizei. Doch Gesine gerät selbst in Gefahr, auf dem Betriebshof des Friedhofes bemerkt sie eine Person, die ihr offensichtlich auflauert. Als dann noch die Insassen eines besonders auffälligen Fahrzeuges ihr Zuhause beobachten, steht für Gesine fest, dass sie selbst in die Ermittlungen eingreifen muss. Wird Gesine die Aufklärung des Falles, an dem die ihr wohlbekannte Ermittlerin der Mordkommission Marina Olbert tätig ist, unterstützen können? Es sollen wieder aufregende Zeiten auf Gesine zukommen. Wie schön es ist, wieder auf Gesine Cordes zu treffen und mit ihr zusammen auf andere wohlvertraute Personen aus dem ersten Band der Reihe „Kaninchenherz“ von Annette Wieners. Schon nach den ersten Zeilen bin ich wieder angelangt in Gesines Leben und werde erneut von einer hochspannenden Geschichte gefesselt. Die Autorin Annette Wieners schreibt in ihrem gewohnt flüssigen, temporeichen Stil und in schöner ausgeprägter Sprache; die Charaktere sind allesamt liebevoll stimmig und authentisch und verfügen über eine unglaubliche Tiefe. Die Story selbst ist beispiellos brillant und hervorragend durchdacht sowie einfühlsam erzählt. Von Herzen gerne vergebe ich dem Buch seine wie ich finde wohlverdienten fünf Sterne von fünf möglichen Sterne und empfehle es ausdrücklich weiter, denn das Buch bietet Lesern nerven-zerreißende und spritzige Leselektüre gleichermaßen. Erwähnen möchte ich noch, dass es nicht zwingend erforderlich ist, den ersten Band der Reihe gelesen zu haben, doch ich bin sicher nach dem Lesen von „Fuchskind“ möchte der Leser wissen, wie die Geschichte von Gesine begann. Ich persönlich wünsche mir sehr, bald mehr von Gesine Cordes in einem dritten Band lesen zu dürfen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Lebenslinien und Netzwerke
von D. Brown aus München am 08.08.2016

Ein Findelkind im Gebüsch eines Friedhofs, eine nackte Frauenleiche an der Bushaltestelle selbigen Friedhofs und eine Ex-Kommissarin, die als Friedhofsgärtnerin besagten Friedhofs mit solchen Fundstücken eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte. So beginnt der zweite Kriminalroman der Gesine Cordes Reihe von Annette Wieners. In kurzen Rückblenden erfährt der Leser, dass... Ein Findelkind im Gebüsch eines Friedhofs, eine nackte Frauenleiche an der Bushaltestelle selbigen Friedhofs und eine Ex-Kommissarin, die als Friedhofsgärtnerin besagten Friedhofs mit solchen Fundstücken eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte. So beginnt der zweite Kriminalroman der Gesine Cordes Reihe von Annette Wieners. In kurzen Rückblenden erfährt der Leser, dass Gesine wegen des tödlichen Verlusts ihres eigenen Kindes sich von ihrem alten Leben radikal trennte, was sich jedoch nicht immer so einfach durchhalten lässt wie sie hofft. Denn noch immer gibt es starke Bindungen in die Vergangenheit, die sie noch nicht loslassen, und die sie noch nicht loslassen kann. Zumindest bis zum Finale des Buches. Das Kind kommt ins Krankenhaus, die Leiche in die Pathologie. Der Verdacht, dass Kind und Leiche zusammen gehören bestätigt sich nicht. Gesines ehemalige Kollegin Kommissarin Marina Olbert ermittelt in diesem Fall offiziell, Gesine Cordes inoffiziell. Gesines Kollege, ein zunächst vermisster Friedhofswächter wird schwerst verletzt in seiner Wohnung aufgefunden, weitere Fundstücke wie Kindermützen und Damenanoraks tauchen auf, die Gesine und Marina Olbert zuerst nicht in zum Fall passende Zusammenhänge bringen können. Schließlich meldet sich Gesines Exmann Klaus, der seit Jahren in Georgien undercover ermittelt, wieder bei ihr. Wie es oft passiert, nimmt man einen Faden auf und hält sich daran fest, stolpert man schließlich über Knoten anderer Fäden und das Ganze wird ein Netz. So auch in diesmal. Gesine und Marina bekommen es mit der georgischen Mafia zu tun, die wiederum ihre Fäden bis in die obersten Reihen der Polizei gespannt hat, um störungsfrei zu agieren. Diese betreibt einen regen Kinderhandel, der richtig viel Geld bringt, und deshalb auch handfest bis zum skrupelosen Mord verteidigt wird. Gesines Exmann, weiß dies schon länger und kommt in akute Lebensgefahr, weil er sehr viel mehr weiß als den Mafiabossen und ihren Verbindungsmännern lieb ist. Besonders sein Chef interessiert sich für seinen Verbleib, was Klaus dazu veranlasst erst einmal von der Bildfläche zu verschwinden, wobei ihm Gesine, zuerst widerwillig, schließlich auch hilft. Auch der Lebensfaden des Findelkindes droht ein zweites Mal zu reissen, und Gesine wird dessen Leben auch ein zweites Mal retten, und ihr eigenes Leben diesmal endgültig in neue Bahnen lenken können, nachdem sie die Bindungen der Vergangenheit endlich wirklich lösen kann. Eine hellere Zukunft steht in Aussicht, denn nun kann Gesine sich Hannes, ihrem langjährigen Verehrer, mit voller Aufmerksamkeit zuwenden. Fall nach aufregenden 347 Seiten gelöst. Annette Wieners neuer Krimi ist spannend bis zum Finale. Meine Empfehlung: Lesenswert! Unbedingt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Fuchskind
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2016

Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist erneut in einen Mordfall verwickelt. Vor allen anderen tritt sie ihre Arbeit an und entdeckt auf dem Friedhofsgelände einen Säugling, der im Gebüsch abgelegt wurde – an einem kühlen nebligen Herbstmorgen. Wer bringt das über sein Herz? Und warum? Vielleicht weil das Kind an behindert ist... Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist erneut in einen Mordfall verwickelt. Vor allen anderen tritt sie ihre Arbeit an und entdeckt auf dem Friedhofsgelände einen Säugling, der im Gebüsch abgelegt wurde – an einem kühlen nebligen Herbstmorgen. Wer bringt das über sein Herz? Und warum? Vielleicht weil das Kind an behindert ist (wie sich wenig später herausstellt). Glück für das Kleine, dass Gesine sich ihm annimmt und dafür sorgt, dass es schnellstmöglich der notwendigen Versorgung zugeführt wird. Erinnerungen an ihren eigenen Sohn überkommen sie, der durch einen tragischen Unfall in jungen Jahren ums Leben kam (Band 1 berichtet mehr über die erschütternden Umstände von damals). Nur wenige Meter vom Friedhof entfernt wird eine nackte Frauenleiche gefunden. Offensichtlich keines natürlichen Todes gestorben. Obendrein wird auch der Friedhofspfördner kurze Zeit später in seiner Wohnung überfallen und halbtot geschlagen. Besteht ein Zusammenhang? Wie schon der erste Band ist das Buch mitreißend und spannend geschrieben. Als i-Tüpfelchen lernt der Leser Gesines Exmann kennen, der momentan in Tifles im Einsatz ist. In die georgische Hauptstadt führen auch die Spuren in dem oben geschilderten Fall. Erschütternde Zustände werden beschrieben. Ob das ansatzweise der Wahrheit entspricht? Eine gute Geschichte gibt es auf jeden Fall ab. Es stellt sich dem Leser die Frage, welche Rolle Klaus Cordes in der Geschichte spielt. Was weiß er und welche Verantwortung trägt er? Und immer noch frage ich mich, ob Gesine vielleicht doch in ihren alten Beruf zurückkehrt. Auch in diesem Fall beweist sie Talent, ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Erstaunt hatte mich, dass eine Geschichte, die im Herbst spielt, ausgerechnet im Frühsommer veröffentlicht wird. Insgesamt bin ich erneut positiv überrascht über das Buch. Es ist kurzweilig; der Showdown kommt a la Hollywood daher, was ich wiederum übertrieben fand. Dennoch ist das Buch allein durch die weitere Entwicklung, die Gesine vollzieht, lesenswert. Vor diesem Hintergrund freue ich mich auf Band 3... Hoffentlich kann die Autorin das Niveau beibehalten.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Noch besser als Kaninchenherz
von SBS am 01.08.2016

Die ehemalige Polizistin und Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes findet auf dem Friedhof an einem nebeligen Novembermorgen einen ausgesetzten Säugling. Sie kann das Kind gerade noch retten, doch dann zeigt sich, dass viel mehr als nur ein ausgesetztes Kind an diesem Morgen zu entdecken waren... Ein turbulentes Ermitteln, auch für Gesine,... Die ehemalige Polizistin und Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes findet auf dem Friedhof an einem nebeligen Novembermorgen einen ausgesetzten Säugling. Sie kann das Kind gerade noch retten, doch dann zeigt sich, dass viel mehr als nur ein ausgesetztes Kind an diesem Morgen zu entdecken waren... Ein turbulentes Ermitteln, auch für Gesine, beginnt. Es werden alte Wunden aufgerissen und eine dramatische Jagd nach den Motiven hinter den begangenen Taten beginnt. Mir hatte schon das erste Buch gefallen, aber dieses hier überzeugte mich noch mehr. Da die schwierige Geschichte von Gesine schon erklärt ist, fällt das Lesen leichter, da sie weniger unter Flashbacks leidet und der Schreibstil somit durchgängig sehr flüssig gelingt. Die Kapitellängen sind angenehm. Das Geschehen ist äußerst spannend und die Ermittlungen zu verfolgen ist extrem kurzweilig. Auch die emotionale Seite kommt z.B. bei der Beziehung von Gesine und dem Findelkind nicht zu kurz, wenn auch der Fall im Fokus steht. Die Charaktere, allen voran der, der Protagonistin Gesine, sind toll ausgearbeitet und interessant. Es war auch schön die bereits bekannten Figuren aus dem ersten Band wieder zu treffen und ihre Entwicklung zu verfolgen. Dies gilt nicht nur für die Nichten, sondern auch für Freund Hannes oder die Kommissarin Marina Olbert. Toll fand ich wieder die Erklärungen zu Giftpflanzen mit denen man sich in der Regel ständig umgibt und keinen Schimmer über ihre extreme Gefährlichkeit hat. Achtung, wer Kaninchenherz noch lesen möchte (ist kein Muss, aber doch empfehlenswert) sollte dieses vorab lesen, sonst spoilert man sich nur selbst. Sofern die Reihe fortgesetzt wird, werde ich auch den dritten Band lesen (und ich gehe mal stark davon aus, dass wir noch mehr von Gesine hören werden!)

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Krimi, der überzeugt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Honnef am 22.07.2016

Mit "Fuchskind" legt Annette Wieners nach "Kaninchenherz" bereits ihren zweiten Krimi vor. Es ermittelt erneut die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes, eine ehemalige Polizistin, deren Leben durch den Tod ihres einzigen Kindes aus dem Gleichgewicht geraten ist. Unterstützt wird sie von der ehrgeizigen Kommissarin Marina Olbert, die allerdings alles andere als... Mit "Fuchskind" legt Annette Wieners nach "Kaninchenherz" bereits ihren zweiten Krimi vor. Es ermittelt erneut die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes, eine ehemalige Polizistin, deren Leben durch den Tod ihres einzigen Kindes aus dem Gleichgewicht geraten ist. Unterstützt wird sie von der ehrgeizigen Kommissarin Marina Olbert, die allerdings alles andere als begeistert darüber ist, dass Gesine sich einmischt. Gesine Cordes findet auf dem Friedhof ein Baby und bringt es ins Krankenhaus. Dort erfährt sie, dass unweit des Friedhofes eine nackte Frauenleiche gefunden wurde.Schnell stellt sich heraus, dass die Tote nicht die Mutter des Kindes war. Als plötzlich Gesines Ex-Mann Klaus aus Georgien auftaucht, weiss sie nicht mehr, ob alles wirklich so ist, wie es scheint. Das Cover des Buches finde ich sehr schön. Die Farbgebung hat mich unheimlich angesprochen und auch die farbigen Vorsatzblätter sind sehr geschmackvoll. Aber auch inhaltlich konnte der Krimi bei mir absolut punkten. Schon in ihrem ersten Buch hat die Autorin die Figur der Gesine liebevoll gezeichnet. Ihr Schicksal wird überzeugend dargestellt, ohne ins Kitschige abzugleiten. Dies setzt sich auch im Buch "Fuchskind" fort. Gesines Leben ist noch nicht wieder normal, obwohl sie sich langsam wieder an die Normalität zurücktastet. Umso schlimmer ist es für sie, als plötzlich ihr Ex-Mann vor ihr steht. Gelungen ist der Autorin die Verknüpfung mit dem Mordfall und Gesines Privatleben. "Fuchskind" ist ein eher stiller Krimi, der ohne überzogene Brutalität und Blutorgien auskommt und trotzdem überzeugt. Durch den angenehmen Schreibstil von Annette Wieners möchte man das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen, ohne es aus der Hand zu legen. Das so grundverschiedene Ermittlerduo Cordes/Olbert ist rundweg sympathisch und überzeugt mit seinen Ecken und Kanten und beim Showdown zum Finale gibt's noch mal ordentlich Spannung. Für mich ist Annette Wieners ein absoluter Gewinn für die Krimiszene und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Gesine Cordes.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannende Fortsetzung von Kaninchenherz
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2016

Die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes findet an einem kalten Morgen ein Baby unter einem Strauch auf dem Friedhof. Sie muss schnell handeln, da es einen Krampfanfall bekommt und bringt es selbst ins Krankenhaus. Von der Polizei hört sie, dass in der Nähe des Friedhofs die nackte Leiche einer Frau gefunden... Die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes findet an einem kalten Morgen ein Baby unter einem Strauch auf dem Friedhof. Sie muss schnell handeln, da es einen Krampfanfall bekommt und bringt es selbst ins Krankenhaus. Von der Polizei hört sie, dass in der Nähe des Friedhofs die nackte Leiche einer Frau gefunden wurde. Dann taucht auch noch ihr Ex-Mann auf, den sie seit der Scheidung nicht mehr gesehen hatte. Er arbeitet bei einer speziellen Polizei-Truppe in Georgien. Gesine, die vor zehn Jahren ebenfalls bei der Kripo gearbeitet hat, kann es nicht lassen und stellt selbst Ermittlungen an. Wie passt ihr Ex-Mann hier ins Bild? Hat er womöglich was mit der Sache zu tun? Oder ermittelt er hier ebenfalls? Das Buch ist sehr spannend geschrieben, es hat mich sehr gut unterhalten. Ich habe auch schon den ersten Teil "Kaninchenherz" gelesen und das war auch ganz gut so, denn somit kennt man die Hintergründe ihrer persönlichen tragischen Geschichte. Man hätte das Buch aber auch gut ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesen können. Aber ich lese die Bücher einer Reihe am liebsten chronologisch nacheinander.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Solide, aber nicht mitreißend
von c-bird am 03.07.2016

Es ist ein nebeliger Herbstmorgen als die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ihren Dienst auf dem Friedhof antritt. Doch etwas ist anders. Angelockt durch das Weinen eines Säuglings findet sie tatsächlich ein krankes Baby versteckt im Gebüsch. Fast zeitgleich wird draußen vor dem Friedhof die nackte Leiche einer Frau an... Es ist ein nebeliger Herbstmorgen als die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ihren Dienst auf dem Friedhof antritt. Doch etwas ist anders. Angelockt durch das Weinen eines Säuglings findet sie tatsächlich ein krankes Baby versteckt im Gebüsch. Fast zeitgleich wird draußen vor dem Friedhof die nackte Leiche einer Frau an einer Bushaltestelle entdeckt. Der Pförtner des Friedhofs scheint ebenso verschwunden zu sein. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Taten? Und dann taucht auch noch Gesines Ex-Mann plötzlich auf… Es ist bereits der zweite Fall für Gesine Cordes. Die ehemalige Polizistin hängte ihren Job seit dem Unglück mit ihrem eigenen Kind vor 10 Jahren, an den Nagel. Danach beschloss sie von nun an als Friedhofsgärtnerin zu arbeiten. „Fuchskind“ ist eine gelungene Fortsetzung von „Kaninchenherz“, es ist jedoch nicht zwingend notwendig den ersten Band vorher gelesen zu haben. Da es sich bei der Frauenleiche um Mord handelt, ist auch Kommissarin Marina Olbert von der Mordkommission wieder dabei. Gesine unterstützt Marina jedoch nicht bei ihrer Arbeit, sondern geht ihren eigenen Gang bei ihren Nachforschungen. So kreuzen sich zwar immer wieder deren Wege, aber als Leser hat man den besseren Überblick, da man die Informationen von beiden Perspektiven verwerten kann. Insgesamt ein recht ruhiger Krimi, der aber trotzdem recht spannend ist. Die Frage nach dem Warum löst sich auch erst ganz am Ende und so bleibt viel Zeit um selbst miträtseln zu können. Doch irgendwie fehlte das gewisse Etwas. Vielleicht waren es die vielen Gedanken Gesines, die die Handlung ausgebremst haben. Wie schon in dem ersten Band gibt es auch hier wieder Auszüge aus dem Notizbuch zu giftigen Pflanzen. Fand ich die Idee anfangs noch ganz nett, so hatte ich allerdings jetzt den Eindruck, dass sich alles irgendwie wiederholt. Man kann nur hoffen, dass der Autorin bald die Giftpflanzen ausgehen. Wer einen soliden Krimi sucht, ist mit „Fuchskind“ gut bedient. Das Buch ist zwar spannend, aber leider nicht so richtig mitreißend. Hat aber seine vier Sterne verdient.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Findelkind auf dem Friedhof
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 30.06.2016

Als die ehemalige Polizistin und heutige Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes an einem nebligen Novembermorgen auf dem Ostfriedhof ankommt, hört sie merkwürdige Geräusche und trifft auf einen Fuchs. Wenig später trifft sie im Gebüsch auf ein Baby in einer Babyschale. Sie erinnert sich an ihren eigenen Sohn den sie nicht retten... Als die ehemalige Polizistin und heutige Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes an einem nebligen Novembermorgen auf dem Ostfriedhof ankommt, hört sie merkwürdige Geräusche und trifft auf einen Fuchs. Wenig später trifft sie im Gebüsch auf ein Baby in einer Babyschale. Sie erinnert sich an ihren eigenen Sohn den sie nicht retten konnte als er von Giftpflanzen naschte. Sie nimmt das Kind an sich und fährt mit ihm ins Krankenhaus. Dort stellt sich heraus das das Kind mit dem Down Syndrom zur Welt gekommen ist. Die Polizei vernimmt Gesine als Zeugin. Wenig später trifft auch Marina Olbert, Kriminalkommissarin, im Krankenhaus auf. Die beiden kennen sich durch den ersten Fall. Marina erzählt, das an einer nahegelegenen Bushaltestelle eine Leiche entdeckt wurde. Gesine fühlt sich schuldig, das Baby zwar entdeckt zu haben, aber ansonsten achtlos an der Haltestelle vorbei gefahren zu sein. Daraus entwickelt sich wieder ein spannender Krimi der nach einigen Verwicklungen auf ein Geflecht von Kinderhandel aus Osteuropäischen Ländern ein dramatisches Ende findet. Der Schreibstil ist gut, sehr ruhig und dennoch lebendig wird die Spannung langsam aufgebaut und doch durch teilweise humorvolle Details unterbrochen. Die eingestreuten Eintragungen aus dem Notizbuch von Gesine Cordes über Giftpflanzen fand ich dieses Mal allerdings etwas fehl am Platz. Im ersten Teil in dem giftige Pflanzen eher eine Rolle spielten, passend fand ich sie dieses Mal überflüssig aber doch sehr interessant. Ich bin gespannt ob es eine Fortsetzung mit Gesine Cordes und Marina Olbert gibt. Die beiden gehören bei den Ermittlungen eindeutig zusammen während der Rest der Polizei eher im Schatten bleibt. Auch dieses Buch würde ich dann sehr gerne lesen wollen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Fuchskind
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 29.06.2016

Klappentext: An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Babygeschrei. Sie gerät in Panik, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an dem ihr Sohn zehn Jahre zuvor durch Giftpflanzen ums Leben kam. Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den... Klappentext: An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Babygeschrei. Sie gerät in Panik, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an dem ihr Sohn zehn Jahre zuvor durch Giftpflanzen ums Leben kam. Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den Eltern aber weit und breit keine Spur. Als wäre das nicht genug, wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Und Gesines Exmann steht plötzlich vor ihr. Hat er etwas mit der Toten zu tun? Gesine kommt der Wahrheit näher, als ihr lieb ist .... Leseeindruck: Mit "Fuchskind" von Autorin Annette Wieners liegt uns hier der neueste Fall für Friedhofsgärtnerin und Exkommissarin Gesine Cordes vor. Dieser Kriminalroman liest sich besonders packend und fesselnd, da sich gerade zu Beginn die gesamte Szenerie an Gesines Arbeitsplatz abspielt: Dem Friedhof. Und da Gesine ja auch Gärtnerin ist, nämlich Friedhofsgärtnerin, finden wir zwischen den kapiteln auch noch Friedhofspflanzen, deren Systematik und Kennzeichen. Die Handlung ist gruselig und bannend zugleich: Als Gesine ihre Arbeit auf dem Friedhof verrichten will, hört sie in der Früh plötzlich hinter einem Grab Babygeschrei. Gesine ist entsetzt, denn normalerweise herrscht um diese Zeit Totenstille... im wahrsten Sinne des Wortes. Wer waren dessen Eltern, die ihr Baby in dieser Kälte einfach so aussetzen? Gesine, die ihren eigenen kleinen Sohn bei einem tragischen Unglück verloren hat, ist tief erschüttert. Bald taucht auch noch die Polizei bei ihr auf, denn neben dem Firedhof wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Könnte es die Mutter des Babys gewesen sein? Und schon ist Gesine mitten in ihren Ermittlungen... Schon das Cover ist unheimlich und geheimnisvoll, wobei ich mir auch gut einen Friedhofhintergrund hätte vorstellen können. Ich war von Anfang an drin in der Handlung und vom Schreibstil und Geschehnissen gepackt. Gesine kannte ich noch aus ihrem vorherigen Fall und war ganz bei ihr während ich über sie las. Die 38 angenehm kurzen und fesselnden Kapitel verteilt auf 347 Seiten lasen sich spannend und kurzweilig. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und vergebe sehr gerne 5 Sterne!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Fuchskind
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 29.06.2016

Klappentext: An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Babygeschrei. Sie gerät in Panik, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an dem ihr Sohn zehn Jahre zuvor durch Giftpflanzen ums Leben kam. Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den... Klappentext: An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Babygeschrei. Sie gerät in Panik, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an dem ihr Sohn zehn Jahre zuvor durch Giftpflanzen ums Leben kam. Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den Eltern aber weit und breit keine Spur. Als wäre das nicht genug, wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Und Gesines Exmann steht plötzlich vor ihr. Hat er etwas mit der Toten zu tun? Gesine kommt der Wahrheit näher, als ihr lieb ist .... Leseeindruck: Mit "Fuchskind" von Autorin Annette Wieners liegt uns hier der neueste Fall für Friedhofsgärtnerin und Exkommissarin Gesine Cordes vor. Dieser Kriminalroman liest sich besonders packend und fesselnd, da sich gerade zu Beginn die gesamte Szenerie an Gesines Arbeitsplatz abspielt: Dem Friedhof. Und da Gesine ja auch Gärtnerin ist, nämlich Friedhofsgärtnerin, finden wir zwischen den kapiteln auch noch Friedhofspflanzen, deren Systematik und Kennzeichen. Die Handlung ist gruselig und bannend zugleich: Als Gesine ihre Arbeit auf dem Friedhof verrichten will, hört sie in der Früh plötzlich hinter einem Grab Babygeschrei. Gesine ist entsetzt, denn normalerweise herrscht um diese Zeit Totenstille... im wahrsten Sinne des Wortes. Wer waren dessen Eltern, die ihr Baby in dieser Kälte einfach so aussetzen? Gesine, die ihren eigenen kleinen Sohn bei einem tragischen Unglück verloren hat, ist tief erschüttert. Bald taucht auch noch die Polizei bei ihr auf, denn neben dem Firedhof wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Könnte es die Mutter des Babys gewesen sein? Und schon ist Gesine mitten in ihren Ermittlungen... Schon das Cover ist unheimlich und geheimnisvoll, wobei ich mir auch gut einen Friedhofhintergrund hätte vorstellen können. Ich war von Anfang an drin in der Handlung und vom Schreibstil und Geschehnissen gepackt. Gesine kannte ich noch aus ihrem vorherigen Fall und war ganz bei ihr während ich über sie las. Die 38 angenehm kurzen und fesselnden Kapitel verteilt auf 347 Seiten lasen sich spannend und kurzweilig. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und vergebe sehr gerne 5 Sterne!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.06.2016

Die Klappen- und Umschlagtexte beschreiben schon ganz hervorragend und umfassend in knappen Worten, was den Leser in diesem Krimi erwartet! Daher möchte ich nicht näher auf den Inhalt des Krimis eingehen. Das „Fuchskind“ ist Annette Wieners zweites Buch über die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Der Krimi wurde so aufgebaut, dass man... Die Klappen- und Umschlagtexte beschreiben schon ganz hervorragend und umfassend in knappen Worten, was den Leser in diesem Krimi erwartet! Daher möchte ich nicht näher auf den Inhalt des Krimis eingehen. Das „Fuchskind“ ist Annette Wieners zweites Buch über die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Der Krimi wurde so aufgebaut, dass man das erste Buch nicht gelesen haben muss, um das Geschehen zu verstehen. Schon im 1. Kapitel wird Spannung aufgebaut und man ist in der Geschichte gefangen, man fühlt sich mittendrin. Es fällt mir von Anfang an auf, dass Gesine Cordes, eine gute Beobachtungsgabe hat. Sie kann Spuren lesen und sinnvolle Schlußfolgerungen ziehen. Gesine war eine ehemalige Polizistin. Nun arbeitet sie als Friedhofsgärtnerin. In ihrem Leben ist viel Tragisches passiert und offensichtlich wird Gesine immer wieder damit konfrontiert. Obwohl die schlimmen Erlebnisse schon einige Zeit zurückliegen, ist sie mit der Verarbeitung noch lange nicht durch. Geschickt in die Handlung eingeflochten sind Hinweise auf Pflanzen, die überall gegenwärtig sind. GIFTPFLANZEN - acht Stück an der Zahl – sie werden im Buch über jeweils eine ganze Seite beschrieben aus Gesines Notizbuch. Mit der Beschreibung der giftigen Gewächse kommen auch hier unterschwellig die belastenden Schuldgefühle am Tod ihres Jungen zum Ausdruck. Die exakten Umstände, die dazu führten, bleiben auch im 2. Band im Dunkeln. Ich werde auf alle Fälle nun auch Band 1 „Kaninchenherz“ lesen! „Fuchskind“ ist spannend und gut erzählt. Die Sprache der Autorin ist genau, ohne Schnörkel, viele einfache, kurze Sätze, keine überflüssigen, langen Satzkonstrukte. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Ich möchte den sympathischen Hauptpersonen (Gesine, Marina, Hannes) in einer Fortsetzung gern wiederbegegnen. Das Cover übt auf mich eine gewisse Faszination aus! Die Gestaltung, mit der düsteren Wasser-/Schilflandschaft vor dem kalten, weißen Mond, finde ich sehr gelungen. Dazu paßt ausgezeichnet das aufwändig geprägte, weiße Schriftbild des Titels. EIN ECHTER HINGUCKER! Fazit: Ein ruhig erzählter Krimi mit sympathischen Hauptfiguren. Ich vergebe fünf Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannende Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsdorf am 26.06.2016

Die ehemalige Polizistin Gesine Cordes arbeitet nun als Friedhofsgärtnerin. Meist ist sie morgens die Erste auf dem Friedhof. An einem nebligen Novembermorgen entdeckt sie unter einem Strauch ein wimmerndes Baby. Sie bringt das Kind ins Krankenhaus. Währenddessen wird an einer nahegelegenen Bushaltestelle eine Frauenleiche gefunden. Ist es vielleicht die... Die ehemalige Polizistin Gesine Cordes arbeitet nun als Friedhofsgärtnerin. Meist ist sie morgens die Erste auf dem Friedhof. An einem nebligen Novembermorgen entdeckt sie unter einem Strauch ein wimmerndes Baby. Sie bringt das Kind ins Krankenhaus. Währenddessen wird an einer nahegelegenen Bushaltestelle eine Frauenleiche gefunden. Ist es vielleicht die Mutter des Kindes? Fuchskind ist bereits das zweite Buch um die Protagonistin Gesine Cordes. Aber auch in diesem Band begegnet man wieder anderen Charakteren aus dem ersten Band wie z.B. der Ermittlerin Marina Olbert, Gesine's Nichten Frida und Marta oder ihrem Schwager Juan. Neu dabei ist ihr Exmann Klaus. Ihre Ehe ging in die Brüche weil sie nicht gemeinsam über den plötzlichen Tod ihres Sohnes, vor zehn Jahren, hinweg kamen. Der Schreibstil von Annette Wieners ist flüssig und sehr spannend. Man ist sofort gefesselt und mag das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Ich freue mich schon auf eine Fortzetzung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Beklemmende Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.06.2016

Das Cover zeigt schon den Hauch von Spannung und Mysteriosität. Bereits im ersten Band von Annette Wieners "Kaninchenherz" hat die Autorin es meisterhaft verstanden, die Spannung aufzubauen. In der Leseprobe zu Fuchskind war die Spannung, verursacht durch die von der Autorin beschriebene nebelige Friedhofsatmosphäre, bereits spürbar. Die Geschichte wurde... Das Cover zeigt schon den Hauch von Spannung und Mysteriosität. Bereits im ersten Band von Annette Wieners "Kaninchenherz" hat die Autorin es meisterhaft verstanden, die Spannung aufzubauen. In der Leseprobe zu Fuchskind war die Spannung, verursacht durch die von der Autorin beschriebene nebelige Friedhofsatmosphäre, bereits spürbar. Die Geschichte wurde derart lebensnah geschildert, sodass ich bei der Beschreibung der Umstände, die zum Fund des Kindes führte, eine Gänsehaut bekam. Die Autorin hat mit der Ex-Kommissarin Gesine Cordes eine untriebige und doch durch das Unglück mit ihrem eigenen Kind, eine interessante Persönlichkeit geschaffen. Man kann bis kurz vor dem Ende noch nicht sagen, wer der Mörder ist und ob beide Fälle (Findelkind und Frauenleiche) zusammengehören. Ein fantastischer und spannungsgeladener Roman. Ich warte bereits auf den nächsten Band, den es hoffentlich bald geben wird.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannung bis zum Schluss
von oztrail am 18.06.2016

Inhaltsangabe/Klappentext: Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den Eltern aber weit und breit keine Spur. Als wäre das nicht genug, wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Und Gesines Exmann steht plötzlich vor ihr. Hat... Inhaltsangabe/Klappentext: Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den Eltern aber weit und breit keine Spur. Als wäre das nicht genug, wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Und Gesines Exmann steht plötzlich vor ihr. Hat er etwas mit der Toten zu tun? Gesine kommt der Wahrheit näher, als ihr lieb ist .... Kurz zum Inhalt: Gesine Cordes die ehemalige Kommissarin arbeitet weiterhin auf dem Friedhof, auch nach den dramatischen Ereignissen die im Sommer passiert sind. Es hat sich einiges verändert, aber Gesine vermeidet wenn es geht, noch immer die Gräberreihe wo ihr Sohn bestattet ist. Wie jeden Morgen, holt Gesine Cordes Croissants für den Friedhofsportier und ist erstaunt, dass keiner die Portierloge öffnet. Aber anstatt nachzusehen, fährt sie weiter in den Friedhof um mit der Arbeit zu beginnen. Nach kurzer Zeit hat sie das Gefühl, dass sie beobachtet wird und hört ein Wimmern. Zunächst schreibt sie dies dem Wind und dem Rascheln der Blätter zu, aber bald wird sie eines besseren belehrt und findet einen Säugling. Gesine nimmt den Säugling und bringt ihn ins Krankenhaus. Der Rest sollte selbst gelesen werden, denn weitere Angaben verraten schon zu viel. Die Inhaltsangabe gibt auch schon einiges preis. Meine Meinung und mein Fazit: Das Cover, wie auch beim ersten Krimi, Kaninchenherz ein sehr gelungenes Cover. Die Farben sind sehr ansprechend, ein Cover das man sofort in die Hand nimmt. Ohne die Autorin zu kennen. Nach Kaninchenherz der zweite Krimi der Autorin Annette Wieners . Ich finde sogar besser als das Erste Werk. Ein spannendes Werk über die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes, die ja als Friedhofswärterin arbeitet. In Fuchskind habe ich schon das Gefühl, dass Gesine ihre Arbeit bei der Kripo abgeht, sie hängt sich viel mehr in die Ermittlungen rein. Begibt sich immer wieder auf gefährliches Terrain. Für mich persönlich war es auf jeden Fall ein Krimi der unter die Haut geht und viele Facetten aufweist. Ich hoffe, dass es mit Gesine Cordesweitergeht und wir noch ein paar Kriminalfälle mit erleben dürfen. Ich kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Fuchskind ist eine tolle Fortsetzung von Kaninchenherz
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.06.2016

Das Buch "Fuchskind" von Annette Wieners ist der zweite Band der "Gesine Cordes" - Reihe. Wer "Kaninchenherz" (Band 1) auch lesen möchte, sollte das zuerst tun, denn Band 2 würde Band 1 in einigen Punkten spoilern, auch wenn keine... Das Buch "Fuchskind" von Annette Wieners ist der zweite Band der "Gesine Cordes" - Reihe. Wer "Kaninchenherz" (Band 1) auch lesen möchte, sollte das zuerst tun, denn Band 2 würde Band 1 in einigen Punkten spoilern, auch wenn keine Details verraten werden. Das Cover passt von der düsteren Stimmung zu Band 1. Wo der Acker in Band 1 für mich noch nachvollziehbar zur Handlung gepasst hat, passt die Bachlandschaft für mich jetzt nicht so gut, eine Wiedererkennung als "Serie" ist aber durch den Schriftzug gegeben. Auch hier ist wieder der Schriftzug hochstehend geprägt, der Himmel ist glänzend foliert und nach einmaligem Lesen sieht das Taschenbuch aus wie neu. Auch hier ist die Verarbeitung so hochwertig wie bei Band 1, auch nach dem Lesen noch ein Schmuckstück fürs Bücherregal. An einem nebligen Herbsttag findet die Friedhofsgärtnerin und Ex-Polizistin Gesine Cordes ein schreiendes Baby, genau an dem 10- Jährigen Todestag ihres eigenen Sohnes. Gleichzeitig entdeckt die Polizei eine Frauenleiche for dem Friedhof, der Pförtner hat nicht geöffnet und schon ist man mittendrin in der Handlung. Das Buch finde ich durchgehend spannend und mit dem gleichen flüssigen Schreibstil wie Band 1 geschrieben. Ganz besonders toll sind hier auch wieder die Seiten mit den vorgestellten Giftpflanzen, die Gesine in ihrem Gartenbuch dokumentiert. Somit lerne ich auch beim Lesen des Krimis noch etwas dazu, also ein Krimi mit Mehrwert. Die Kapitel sind kurz genug, um das Buch auch nach Lesehäppchen, die man sich zwischendurch gönnt, zur Seite zu legen. Gesine Cordes mag ich als Charakter sehr gerne. Eine starke Frau, die sich nach dem Schlimmsten, was einem Menschen passieren kann, neu orientiert hat und ihr Leben in den Griff bekommen hat. Von der Polizistin zur Gärtnerin ist es ein breiter Weg, wer aber so nette Kollegen hat wie Gesine, dem gefällt es dort sicher auch. Schön, dass sie mit ihrer neuen Tätigkeit den Verlust ihres Sohnes kompensieren kann. Auch andere Charaktere aus dem ersten Band trifft man wieder - den Chef, den Pförtner und ihre Zwillingsnichten, die mit dem Tod deren Mutter zurecht kommen müssen. Vom überforderten Schwager von Gesine, dem Vater der Zwillinge, erfährt man nur wenig und beiläufig in diesem Band. Dass Gesine bei der Erziehung unterstützend einspringt, scheint hier selbstverständlich. Mitgefühlt habe ich auch bei der Beziehung, die Gesine von Anfang an zu dem Findelkind hatte. Ich finde es sehr schön, dass in diesem Band auch Platz für einen kleinen Menschen mit Behinderung war - und auch die Schönen Seiten der Trisomie 21 herausgearbeitet waren. Dieses Element hat mich ganz besonders berührt. Den Exmann von Gesine, Klaus, kann ich von Anfang an nicht leiden, was sich auch im Verlaufe der Geschichte leider überhaupt nicht ändert. Er wird mir mit jedem Satz, den ich über ihn lese, unsympathischer. Für mich wirkt das soziale Engagement in seiner neuen Heimat eher vorgeschoben - der "gefallene Held" passt für mich nicht in das Bild, das ich mir von ihm gemacht habe. Aber Männergeschmack ist hier ja bekanntlich verschieden. Auch mit Marina Olbert und der Lehrerin der Zwillinge werde ich, obwohl sie potentielle Identifikationsfiguren wären, überhaupt nicht warm. Die Freundschaft zwischen Gesine und Marina wird auf eine harte Probe gestellt, was für mich spannend zu lesen war. In Summe ein durch und durch guter Krimi, vielen Dank, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein neuer Fall für Friedhofsgärtnerin und Exkommissarin Gesine Cordes
von Inge Weis aus Pirmasens am 17.06.2016

Einst eine erfolgreiche Kommissarin, jetzt Friedhofsgärtnerin. Alte und neue Schuld. An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Babygeschrei und findet einen verlassenen Säugling, Gesine ist entsetzt, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an... Einst eine erfolgreiche Kommissarin, jetzt Friedhofsgärtnerin. Alte und neue Schuld. An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Babygeschrei und findet einen verlassenen Säugling, Gesine ist entsetzt, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an dem ihr Sohn zehn Jahre zuvor durch Giftpflanzen ums Leben kam. Doch der Säugling ist unversehrt, auf den ersten Blick, aber wer würde sein Kind einfach so im Stich lassen? In der Kälte! Im Gebüsch, im November? An diesem Punkt holt sie ihre Vergangenheit fast wieder ein. Auch diesmal erzählt die Autorin wieder eine spannende Geschichte um die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes, welche früher eine anerkannte Kriminalkommissarin war, jedoch durch einen tragischen Unfall ihren zweieinhalbjährigen Sohn verloren hat und damit auch ihren ganzen Lebenswillen. Die packende Handlung hat mich vollends überzeugt. Bei den Nachforschungen kommen immer neue Details ans Licht, die sich nach und nach wie Puzzleteile zusammenfügen, sodass die Geschichte bis zur letzten Seite spannend bleibt. Gesine ermittelt wieder auf eigene Faust und entdeckt Abgründe und Intrigen, die richtig weh tun. Eine zerbrochene Familie, ein tragischer Säuglingsfund, ein dunkles Geheimnis.... ein wirklich guter Krimi wunderbar geschrieben. Außerdem finde ich die Auszüge aus Gesines Notizbuch bezüglich der toxischen Gartenblumen sehr interessant. Da sind auch einige (giftige) aus meinem Garten mit dabei wie ich feststellte. Trotzdem Lesespaß pur und ungemein spannend! Empfehlenswert für alle, die es nicht allzu blutig mögen, aber gegenüber Spannung und einer leichten Gänsehaut nicht abgeneigt sind.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Fuchskind -Annette Wieners
von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2016

Fuchskind ist ist das zweite Buch der Krimiserie um die ehemalige Polizistin Gesine Cordes. Auch wenn ich den ersten Teil Kaninchenherz nicht gelesen habe, fiel es mir nicht schwer sofort in die Handlung zu finden. Die Handlung dieses Buches ist in sich abgeschlossen, auch wenn manchmal auf den ersten... Fuchskind ist ist das zweite Buch der Krimiserie um die ehemalige Polizistin Gesine Cordes. Auch wenn ich den ersten Teil Kaninchenherz nicht gelesen habe, fiel es mir nicht schwer sofort in die Handlung zu finden. Die Handlung dieses Buches ist in sich abgeschlossen, auch wenn manchmal auf den ersten Teil verwiesen wird. Gesine arbeitet als Friedhofsgärtnerin und findet eines morgens ein Baby auf dem Friedhof. Ohne lang nachzudenken, sorgt sie dafür, dass das Baby im Krankenhaus ärztliche Hilfe erhält. Als ehemalige Polizistin kann sie nicht aus ihrer Haut und macht sich ihre eigenen Gedanken über den Fall. Vor allem als sie erfährt, dass gleichzeitige eine tote junge Frau vor dem Friedhof gefunden wurde. Wessen Baby lag auf dem Friedhof, ist die tote Frau die Mutter? Gesine wird an ihren eigenen toten Jungen erinnert. Der Leser erfährt nicht genau wie dieser starb. Zu vermuten ist, dass er sich an einer Pflanze im elterlichen Garten vergiftet hat. Das würde auch den Bezug zur Aufmerksamkeit von Gesine zu Giftpflanzen in ihrer Umgebung sowie zu deren Beschreibung und den passenden Zeichnungen im Buch erklären. Das Buch beschränkt sich im wesentlichen auf zwei Handlungsstränge, zum einen Gesine und ihre "Ermittlungen" rund um das Findelkind zum anderen die Ermittlungen durch Marina Olbert von der Polizei, die im Umfeld der toten Frau ermittelt. Schnell tauchen erste Vermutungen und Verdächtige auf, doch es dauert bis sich die Handlungen und Erkenntnisse verbinden. Mir fehlt ein bisschen mehr Spannung deshalb gibt es nur 4 Sterne. Ansonsten ist der Krimi sehr gut, detailreich und nachvollziehbar geschrieben. Die Personen kann man sich plastisch vorstellen, Charaktere und Handlungen passen zueinander. Das Cover passt zum Inhalt und farblich auch zum titel. Besonders schön finde ich Taschenbücher als Klappenbroschur und hier fasziniert mich das dunkle Grün. Ich bin gespannt auf weitere Folgen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
guter, solider Krimi, jedoch etwas schwächer als der erste Fall
von geheimerEichkater aus Essen am 17.06.2016

Bei Annette Wieners „Fuchskind“ handelt es sich um den zweiten Krimi um Gesine Cordes, einer ehemaligen Kriminalkommissarin , die seit dem Tod ihres Sohnes vor zehn Jahren als Friedhofsgärtnerin arbeitet um dem Grab ihres Sohnes nahe zu sein, außerstande, es aufzusuchen. An einem besonders nebligen Herbsttag entdeckt Gesine auf dem... Bei Annette Wieners „Fuchskind“ handelt es sich um den zweiten Krimi um Gesine Cordes, einer ehemaligen Kriminalkommissarin , die seit dem Tod ihres Sohnes vor zehn Jahren als Friedhofsgärtnerin arbeitet um dem Grab ihres Sohnes nahe zu sein, außerstande, es aufzusuchen. An einem besonders nebligen Herbsttag entdeckt Gesine auf dem Friedhof einen in einer Babyschale ausgesetzten Säugling unter einem Busch. Später erfährt sie, dass ungefähr zeitgleich eine nackte Frauenleiche im Haltestellenwartehäuschen vor dem Friedhofshaupteingang entdeckt wurde, der Friedhofspförtner einem Anschlag zum Opfer fiel, möglicherweise, weil er Teile des Tathergangs beobachtet hat – oder hängen die beiden Funde vielleicht gar nicht zusammen? Plötzlich kreuzt Gesines Exmann immer wieder ihren Weg und es bleibt lange fraglich, inwieweit er mit den Verbrechen zu tun hat. Die Kommissarin Marina Olbert ermittelt wieder, wobei Gesine engagiert hilft, nicht, ohne sich selber in Gefahr zu bringen..... „Kaninchenherz“, die erste Folge dieser Reihe, hatte mich total begeistert und ich habe mich lange auf den zweiten Fall gefreut; „Fuchskind“ wird auch spannend und flüssig erzählt, die Geschichte ist in sich schlüssig, bleibt für mich aber etwas hinter dem Debüt zurück, bei dem verschiedene Zeitstränge und retardierende Momente bis zum Schluß vorkamen, was ich hier ein wenig vermißt habe – viel zu früh war ich dieses Mal auf der richtigen Spur. Auch in diesem zweiten Fall hat Annette Wieners wieder Steckbriefe von eher alltäglichen, aber sehr giftigen Gartenpflanzen mit Wirkung und Gegenmitteln eingefügt, was mir sehr gut gefällt: diese Seiten lockerten den Krimi auf und hatten immer Bezug zum Roman. Obwohl es sich um einen abgeschlossenen Krimi handelt, wird es leichter fallen, Gesines Probleme, Ängste und Beweggründe zu verstehen, wenn man bereits „Kaninchenherz“ gelesen hat. Fazit: guter, solider Krimi, jedoch etwas schwächer als der erste Fall

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Krimi, gespickt mit vielen heiklen und traurigen Themen
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 14.06.2016

Gesine Cordes, ehemalige Kripobeamtin und nun Friedhofsgärtnerin mit bewegter Vergangenheit, findet an ihrem Arbeitsplatz einen ausgesetzten Säugling. Sie kann das kranke Kind retten und erfährt noch später an diesem Tag, dass neben dem Kind und ihr noch jede Menge anderer Personen im und um den Friedhof anwesend waren. Eine... Gesine Cordes, ehemalige Kripobeamtin und nun Friedhofsgärtnerin mit bewegter Vergangenheit, findet an ihrem Arbeitsplatz einen ausgesetzten Säugling. Sie kann das kranke Kind retten und erfährt noch später an diesem Tag, dass neben dem Kind und ihr noch jede Menge anderer Personen im und um den Friedhof anwesend waren. Eine Leiche wird gefunden und Gesines Exmann taucht auf. Nun geht es nicht mehr nur um die Frage, wer das Kind ausgesetzt hat, sondern auch, ob und wie die anderen Umstände damit in Zusammenhang stehen. Mit kurzen, fesselnden Abschnitten erzählt die Autorin einen Fall mit viele Fäden, losen Enden und einem dicken Ende der ganzen Geschichte. Zu Beginn naheliegende Vermutungen werden mehrmals über den Haufen geworfen und früher scheinbar unbeteiligte Personen geraten in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Wie Gesine und Marina Olbert, Leiterin der Mordkommission, darf und soll der Leser nebenbei seine eigenen Fäden durch die Ereignisse spinnen und versuchen, die verschiedenen Taten und Personen zu verbinden. Und ohne es zu wollen, scheint letztlich Gesines Exmann einen der entscheidenden Tipps zu geben. Fast unmerklich verknüpft Annette Wieners hier, abgesehen von Mord, einige illegale beziehungsweise heikle und traurige Themen der Gesellschaft miteinander: Kinderhandel, Prostitution, Halbwaise, Kindstod, illegale Vereine, Depression, verschmähte Liebe, Spionage,… Doch durch das erwartbare gute Ende wirkt der Krimi dann doch nicht so düster, wie es jetzt klingen mag. Doch spannend ist er auf jeden Fall, was mich dazu animiert hat, mir noch das erste Buch mit Gesine zu besorgen, „Kaninchenherz“.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Fuchskind

Fuchskind

von Annette Wieners

(54)
Buch
9,99
+
=
Kaninchenherz

Kaninchenherz

von Annette Wieners

(37)
Buch
9,99
+
=

für

19,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Weitere Bände von Ein Gesine-Cordes-Krimi

  • Band 1

    40931381
    Kaninchenherz
    von Annette Wieners
    (37)
    Buch
    9,99
  • Band 2

    44243134
    Fuchskind
    von Annette Wieners
    (54)
    Buch
    9,99
    Sie befinden sich hier

Buchhändlerempfehlungen

Kundenbewertungen