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Für dich soll's tausend Tode regnen

(18)

Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen ...
Rezension
"Absolut lesenswert!" Bravo GIRL!
Portrait
Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet. Schon damals entwarfen sie Geschichten, die aus Lehrern paranoide Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen 71 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund und schreiben noch immer zusammen. „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ ist ihr erster Jugendroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-17155-4
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 211/137/29 mm
Gewicht 424
Verkaufsrang 67.268
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Emi ist ein unglücklicher Teenager, gerade nach Hamburg gezogen und wünscht jedem, dem sie begegnet den Tod an den Hals. Bis sie auf den Sturkopf Erik trifft, der geheimnisvolle Junge, der ihr durcheinandergeratenes Leben nicht gerade vereinfacht. Es ist so wunderbar, die chaotische Gefühlswelt der pubertierenden Emi mit dem schwarzen Emi ist ein unglücklicher Teenager, gerade nach Hamburg gezogen und wünscht jedem, dem sie begegnet den Tod an den Hals. Bis sie auf den Sturkopf Erik trifft, der geheimnisvolle Junge, der ihr durcheinandergeratenes Leben nicht gerade vereinfacht. Es ist so wunderbar, die chaotische Gefühlswelt der pubertierenden Emi mit dem schwarzen Humor zu begleiten, so erfrischend direkt und kurzweilig ist diese Geschichte. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele Leser sich in der einen oder anderen Situation wiederfinden. Absoluter Lesetipp!

„Herrlich schwarz!“

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Emi hat eine morbide Faszination, und hält diese in einem schwarzen Büchlein fest. Als der verschlosse Erik in ihr Leben tritt, wended sich aber alles zum Guten. Ein Buch über die große Liebe und Enttäuschungen, sowohl auf Liebes- als auch auf Familienebene.

Emi hat eine morbide Faszination, und hält diese in einem schwarzen Büchlein fest. Als der verschlosse Erik in ihr Leben tritt, wended sich aber alles zum Guten. Ein Buch über die große Liebe und Enttäuschungen, sowohl auf Liebes- als auch auf Familienebene.

„Emi, Meisterin im Erdenken von skurrilen Todesarten für nervige Mitmenschen!“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Emi ist genervt. Ihr Vater hat sie gezwungen, mit ihm und ihrem älteren Bruder von Heidelberg nach Hamburg zu ziehen. Dabei wäre sie viel lieber bei ihrer besten Freundin und dem deutlich besseren Wetter geblieben.
Stattdessen muss sie im Hamburger Dauerniesel zur Schule, wo sie sich zu allem Überfluss auch noch mit dem Schulmacho
Emi ist genervt. Ihr Vater hat sie gezwungen, mit ihm und ihrem älteren Bruder von Heidelberg nach Hamburg zu ziehen. Dabei wäre sie viel lieber bei ihrer besten Freundin und dem deutlich besseren Wetter geblieben.
Stattdessen muss sie im Hamburger Dauerniesel zur Schule, wo sie sich zu allem Überfluss auch noch mit dem Schulmacho Erik in Streit gerät.
Das Resultat: acht Samstage gemeinsamer Strafdienst. Da auch Erik keine Lust darauf hat, vereinbaren die beiden einen Deal: sie stellen sich gegenseitig Challenges, und wer zuerst verliert, übernimmt den Strafdienst komplett. Doch irgendwann merkt Emi, dass sie Erik gar nicht mehr so bescheuert findet...
Mir hat diese Geschichte wirklich gut gefallen, sie ist lustig, entspannt und mit all den skurrilen Todesarten, die sich Emi für alle nervigen Mitmenschen, im Besondern für ihren Bruder und Erik ausdenkt, eine schöne Abwechslung zu anderen Liebesgeschichten...

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Skurril, lustig und nicht die typische Liebesgeschichte. Sehr sympathisch. Skurril, lustig und nicht die typische Liebesgeschichte. Sehr sympathisch.

Kirsten Küper-Jagsteit, Thalia-Buchhandlung Neuss

Das Cover sagt eigentlich alles. Makaber-witzige Liebesgeschichte für Teenies. Flott zu lesen. Viel Spaß! Das Cover sagt eigentlich alles. Makaber-witzige Liebesgeschichte für Teenies. Flott zu lesen. Viel Spaß!

Lisa Schott, Thalia-Buchhandlung Marburg

Richtig witzig und erfrischend anders! Ein absolutes Highlight im Jugendbuch für Mädchen ab 14Jahren. Richtig witzig und erfrischend anders! Ein absolutes Highlight im Jugendbuch für Mädchen ab 14Jahren.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Herrlich schräg (mit einer Vielzahl äußerst kreativer Todesarten gespickt), manchmal zynisch und zugleich wunderschön geschrieben! Herrlich schräg (mit einer Vielzahl äußerst kreativer Todesarten gespickt), manchmal zynisch und zugleich wunderschön geschrieben!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Mit Totlach-Garantie!
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 07.11.2016

Emi ist total unglücklich, wegen ihren Vater musste sie jetzt nach Hamburg ziehen, und als ob, das nicht schon schlimm genug wäre, präsentiert er ihr und ihren Bruder, auch noch seine neue Lebensgefährtin. Ihr Bruder Oliver nimmt das alles sehr locker und arrangiert sich schnell mit der neuen Situation... Emi ist total unglücklich, wegen ihren Vater musste sie jetzt nach Hamburg ziehen, und als ob, das nicht schon schlimm genug wäre, präsentiert er ihr und ihren Bruder, auch noch seine neue Lebensgefährtin. Ihr Bruder Oliver nimmt das alles sehr locker und arrangiert sich schnell mit der neuen Situation und lebt sich hervorragend ein. Nur Emi tut sich schwer, Hamburg ist zu grau, die neue Freundin des Vaters zu nett und von der Schule will sie gar nicht erst anfangen. So bekommt jeder, der ihr dumm über den Weg läuft in ihren Gedanken den einfallsreichsten Tod verpasst und da hat sie einiges zu tun. Als sie eines Morgens sich für einen neuen Sitzplatz in der Klasse umsetzt, gerät sie an Mr. cool und unnahbar Erik und diese Auseinandersetzung hat schlimme Folgen. Warum passiert das ausgerechnet ihr? Wieso hat sie so einen schleimigen Bruder? Warum ist das Leben so ungerecht? Tja, und was muss sie wegen Erik noch alles erleiden? Auf wie vielen Todesarten wird er wohl sterben müssen? Bei meiner damaligen Vorschauen-Recherche ist mir das Buch gar nicht so ins Auge gefallen, wahrscheinlich hatte ich schon zu viele schwarze Bücher auf meiner Wunschliste stehen, aber dann tauchte es doch in mein Sichtfeld auf und ich dachte, huch, was bist du den für ein schickes Büchlein, und als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich begeistert und musste es haben. Wer mag sie nicht die humorigen Liebesgeschichten, wo sich die beiden Hauptprotagonisten nicht leiden können und sich die Pest an den Hals wünschen, was für ein Spaß. Genau das Richtige für mich. Erst nach dem Kauf und beim Bewundern, erkannte ich, dass mir die beiden Autorinnen gar nicht so unbekannt waren, ist das nicht ein witziger Zufall und ich sah das als gutes Zeichen an. Emi ist ein toughes Mädchen und lässt sich nicht gern zu irgendetwas zwingen und bei der Masse läuft sie schon mal gar nicht mit. So ist sie halt eine Außenseiterin, aber es macht ihr im Grunde nichts aus. Allerdings muss sie sich ständig den Vergleichen zu ihrem Sunnyboy Bruder anhören und der steht gern mitten im Leben und unter Leuten. So kommt Emi halt was düsterer und unfreundlicher rüber, als sie eigentlich ist und ihr Hobby skurrile Todesarten in einem Buch festzuhalten untermalen noch das merkwürdige Mädchen. Allerdings habe ich in dem Alter, auch nur schwarz getragen, fand Veränderungen schrecklich und meine Mitschüler einfach nur zum Fürchten und wollte meine Ruhe. So konnte ich mich hervorragend mit Emi identifizieren und sie war mir gleich total sympathisch. Warum ist mir das mit den Todesarten nicht eingefallen, das hätte in meiner Teenagerzeit für einige Lacher gesorgt. Aber natürlich ist bei Emi auch ein bisschen jammern und trotz dabei, aber hey, wer hatte diese Phase damals nicht gehabt. Neben Emi haben wir einen sehr ansprechenden Hauptprotagonisten, nämlich Erik, der nach einer Schulsuspension von vier Wochen, in die Klasse zurückkehrt und seinen Platz wieder haben möchte, der aber schon von Emi besetzt wird. Normalerweise ist es Erik gewohnt, dass man ihn ohne Widerworte, gewähren lässt und sein Image sorgt zusätzlich dafür. Man munkelt nämlich, dass sein Vater vor einem Jahr seine Mutter umgebracht haben soll und die Suspendierung hat er sich eingefangen, weil er einen Jungen krankenhausreif geprügelt hat. So ranken einige Geheimnisse um ihn herum und Erik bemüht sich auch nach Kräften nichts zu dementieren oder zu kommentieren. Ist ja klar, dass er somit sehr interessant ist und alle Mädchen noch mehr auf ihn fliegen. Mein Gott, ich glaube, ich hätte ihn auch von meinem Platz in der Klasse angeschmachtet, aber wir wissen ja selber, stille Wasser sind tief und Erik hat wohl einiges vergraben. Mit diesen beiden Hauptfiguren geht es also turbulent in die Geschichte und diese, hatte es in sich. Nicht nur, dass man über die ständige Mordlust von Emi lachen musste, nein, das ganze Buch schwingt nur so von Ideen und Witz. Angefangen bei Emi, die stur und rücksichtslos durch ihren Alltag rauscht, sich ihrer schroffen Art nicht immer bewusst ist und sich dann über Gegenreaktionen ärgert. Aber auch Erik ist kein Sonnenschein, verschlossen und misstrauisch begegnet er seiner Umwelt und findet in Emi einen würdigen Gegner, um das Leben noch mehr zu vermiesen. Beide hassen ihre Strafarbeit, und als dann der Grundstein ihrer Challenge geboren ist, fängt die turbulente Gehässigkeit erst an. Diese beide Autorinnen haben es wirklich geschafft, dass ich im Wohnzimmer sitze und laut los lachen muss, die Gegenreaktion war auch noch köstlich, als mich sieben Plüschaugenpaare verwundert anstarrten. Mit so viel Ideenreichtum hatte ich nicht gerechnet und ein Gag gibt den anderen die Klinge in die Hand, dabei wurde es aber nie zu viel und keiner war einfach nur platt oder wirklich daneben, das fand ich einfach fabelhaft. Auch ihre beiden Protagonisten waren herrlich in Szene gesetzt, und obwohl dieses Buch extrem witzig ist, lassen sie es nicht an tiefe fehlen, denn hinter allem Verhalten steckt ja immer etwas anderes und das muss man eben hier unter allem Gelächter finden. Gern wäre ich hier selbst mit am Start gewesen und hätte es live und in Farbe miterlebt. Diese Geschichte hebt sich einfach ganz wunderbar vom romantischen Einheitsbrei ab. Wie ihr seht, bin ich total begeistert und möchte nicht mehr verraten, weil man es einfach lesen muss. Es ist die Schulzeit, die man sich gewünscht hätte, aber nicht hatte und auch gegen die Schulmusik, hätte ich nichts einzuwenden gehabt, zumindest in den ersten Wochen. Ein absoluter Lesespaß, der einen nicht nur zum Lachen bringt, sondern alle Gefühle auf der Palette hat. Absolut herrlich.

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Vollkommen überzeugende Geschichte mitten aus dem Leben
von eclipse888 am 24.10.2016

Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er... Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen … Wisst ihr, was ich an diesem Buch so cool fand? (Na gut, einiges; aber ganz besonders cool?) Das Duo Anna Pfeffer hat das mit den deutschen Anspielungen drauf. In Büchern fallen oft Bemerkungen zu Disney, zu Harry Potter, zu irgendwelchen amerikanischen Superstars. Die beiden Autorinnen schaffen es, auch deutsche Anspielungen unterzubringen, ohne, dass es sich irgendwie anders oder gezwungen anfühlt. Wenn mir jetzt noch ein weiteres Beispiel außer Cro einfallen würde... Aber der reicht eigentlich völlig aus, um meinen Punkt zu machen. Das Buch spielt in Deutschland, wieso sollte die deutsche Kultur und die deutschen Stars da nicht einfließen? Das Buch glänzt mit der tollen Hassliebe-Beziehung, die sich von den vielen üblichen Geschichten aus dem Bereich unterscheiden. Eriks und Emis Hass auf einander geht fließend in eine Art Freundschaft und mehr über, sodass man nicht genau festmachen kann, wo der eine Abschnitt ihrer Beziehung endet und ein anderer anfängt. Es wird einem nicht von der großen, legendären Liebe erzählt, von der man als Leser aber nichts mitbekommt, nein, hier ist genau das Gegenteil der Fall und ich finde es toll. Das macht die Geschichte realistischer und, naja, so viel angenehmer zu lesen, weil man nicht alles vorgesetzt bekommt, sondern selbst entdecken darf, was sich zwischen Emi und Erik entwickelt. Emi ist eine fantastische Protagonistin. Sie ist vom Typ „sympathischer Außenseiter“, sie ist eine Einzelgängerin und sie hätte eigentlich locker die Rolle des beliebten Mädchens der Schule übernehmen können. Mit ihrem schwarzen Humor und ihrem Selbstbewusstsein hätte sie das Zeug dazu, wenn Make Up mal out wird und die „üblichen Beliebten“ ihren Reiz verlieren. Emis Art nimmt einen ein, ich bin ihr fast sofort verfallen. Erik... Erik lässt sich genauso wenig einfach in eine Kategorie stecken. Die zwei sind eben dynamisch und lebendig, unglaublich, wie gut das Autorenduo das eingefangen hat. Erik, dieser coole, unsympathische Blödmann, den man in jeder Szene etwas anders sieht. Wenn man es ganz genau nimmt, ist die Geschichte nichts Neues, aber Anna Pfeffer haben so viele kleine, originelle Sachen eingebracht, dass es mir fast so vorkommt. Dieses Buch ist mit so vielen einfach gar nicht zu vergleichen. Zum Beispiel Emis Hobby, skurille Tode zu sammeln und den Leuten um sie herum Tode zu verpassen, wenn sie von ihnen genervt ist. Wie cool ist das denn?? Es liest sich so gesagt etwas seltsam, aber glaubt mir, es ist witzig liebevoll geschrieben und es ist mir so neu gewesen. Oder, ein weniger extremes Beispiel: Emis Familie. In vielen Jugendbüchern ist die Familie die absolute Bilderbuchfamilie, der Horror oder gar nicht da. Aber Emis Familie ist so viel näher an der Realität dran. Die Familie ist da und spielt ein große Rolle in ihre Leben. Einerseits liebt Emi sie und andererseits ist sie genervt und streitet sich mit ihrem Bruder. JA! Genau so ist es, genau so nehmen Jugendliche ihre Eltern wahr, gerade in dem Alter. Und ich bin begeistert, wie toll Anna Pfeffer auch das getroffen hat. Über die Autorin(nen): Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet. Schon damals entwarfen sie Geschichten, die aus Lehrern paranoide Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen 71 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund und schreiben noch immer zusammen. „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ ist ihr erster Jugendroman. Fazit Ich bin ganz und gar überzeugt und meinen Geschmack getroffen! Anna Pfeffer haben Personen und Beziehungen mitten aus dem Leben geschrieben und eine fesselnde Geschichte drum herum gewickelt. Es ist jetzt 10 Tage her, seit ich Für dich soll's tausend Tode regnen beendet habe und beim Tippen kriege ich gerade wieder große Lust, wieder in den tollen Schreibstil einzutauchen und zu den Figuren zurückzukehren.

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Geniale Umsetzung die begeistert...
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 14.10.2016

Die Beschreibung dieses Buches hat mich sehr neugierig gemacht und verspricht von Beginn an eine Geschichte die unter die Haut geht und vor allem sehr negativ eingestellt ist. Doch wirklich wissen was einen erwarten wird kann man nicht, denn das Autorenduo hat sich ordentlich was einfallen lassen. Die Schreibweise von... Die Beschreibung dieses Buches hat mich sehr neugierig gemacht und verspricht von Beginn an eine Geschichte die unter die Haut geht und vor allem sehr negativ eingestellt ist. Doch wirklich wissen was einen erwarten wird kann man nicht, denn das Autorenduo hat sich ordentlich was einfallen lassen. Die Schreibweise von Anna Pfeffer ist unglaublich angenehm, mitreisend und liebevoll gefühlvoll. Man wird als Leser sofort an die Seite von Emi gezogen und fühlt sich regelrecht mit ihr verbunden, auch wenn mir ihre pessimistische Seite manchmal wirklich schwer auf den Magen geschlagen ist. ;) Die Autorinnen haben es geschafft einen Charakter zu schaffen, der so erfrischend negativ, todesliebend und trotz allem liebenswürdig, jugendlich und eigen ist. Ich habe Emi im Buch schon nach den ersten Seiten lieb gewonnen. Ihre Art ist verquer, ihr Wesen mehr als anstrengend und ich bin mir sicher als Freundin würde ich mit ihr durchdrehen und dennoch kann man sie einfach nur lieb haben. Sie hat ein faszinierendes Wesen, welches man einfach ergründen möchte und dabei auch gerne ein paar Todesarten mehr kennenlernt. :D Erik ist ein vielschichtiger Charakter, der sich aber gerne hinter einer Maske versteckt. Er lässt Gerüchte gerne stehen, auch wenn er sie korrigieren könnte. Doch das ist eine Fassade hinter welcher er sich perfekt verstecken kann, unnahbar wirkt und sich somit Respekt und Ansehen verdient welches er eigentlich weder braucht noch wünscht. Wenn er einem zu Beginn auch noch überheblich rüberkommt, merkt man relativ schnell dass auch er nur auf der Suche ist...auf der Suche nach jemanden der ihn versteht. Die Umsetzung dieses Jugendromans ist einfach herrlich. Ich habe während dem Lesen so oft gelacht, habe Lachtränen vergossen und konnte mich gefühlsmäßig völlig auf die Geschichte einlassen. Emi ist ein solch herzlich negativer Mensch, dass man sie trotz dieser Einstellung einfach noch lieben muss. Es ist anstrengend und gleichzeitig so schön sie auf diesem Wege zu begleiten und zu sehen, wie sie langsam – wenn auch wirklich sehr, sehr langsam – einen Weg aus dieser ständigen negativen Art findet um sich für andere zu öffnen. Das beste dabei ist jedoch, dass sie niemals ganz verändert sein wird. Diese negative und todessüchtige Seite ist ein Teil von ihr, welcher ihr über viele Dinge hinweg hilft und einfach zu ihrem Wesen dazugehört. Innerhalb der Geschichte erlebt der Leser viele skurrile, interessante und unglaublich lustige Situationen die mich teilweise in meinem Sessel haben überschäumen lassen vor Freude und Lachen. Wir erleben zwei Teenager die versuchen sich hinter ihren Masken und Abwehrhaltungen von allem auszuschließen und finden genau in dieser Situation gegebenenfalls zusammen. Wir erleben Emi und Erik dabei, wie sie so langsam zu sich selber finden und jemanden an ihrer Seite erkennen der vielleicht doch nicht so unähnlich ist wie man selber. Auch wenn man sich als Leser von Beginn an ein Ende ausgedacht hat, wurde es mit Sicherheit nicht so erdacht wie es schlussendlich gestaltet wurde. Die Autorinnen haben sich viel unvorhersehbares innerhalb der Geschichte einfallen lassen und gerade zum Schluss hin nochmal gezeigt, wie schnell ein zart aufgebautes Band auch wieder eingerissen werden kann. Eine ganz wundervolle Geschichte, die dazu aufruft unbedingt noch mehr lesen zu wollen und auch wenn Emi und Eriks Geschichte hiermit erzählt wurde stehe ich für viele weitere Jugendbuchromane des Duos bereit. Mein Gesamtfazit: Ich danke den beiden Autorinnen wirklich unglaublich für dieses belebende, humorvolle und herzliche Buch welches ich innerhalb weniger Stunden ausgelesen habe. Die Verfolgung von Emi und Erik hat mir so viel Freude gebracht, dass ich es einfach nicht geschafft habe früher aus der Geschichte aufzutauchen. Es wurde bei diesem Buch verstanden schwarzen Humor mit einer Portion Romantik, Hoffnung und Vertrauen zu mischen. Wir erleben eine Geschichte die verzaubert, bespaßt und gleichzeitig so viel mehr gibt. Ich werde Emi und Erik wohl noch eine ganze Weile im Herzen tragen. :)

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Für mich bislang das beste Jugendbuch 2016
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 12.10.2016

Anna Pfeffer: "Für dich solls tausend Tode regnen" Inhaltsangabe/Klappentext: Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut... Anna Pfeffer: "Für dich solls tausend Tode regnen" Inhaltsangabe/Klappentext: Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen … Meine Meinung: Bei diesem Buch hat für mich von Anfang an alles gepasst. Ein Cover das sofort ins Auge springt, ein Titel der neugierig macht und eine Inhaltsangabe die vielversprechend klingt. Für mich war klar - ich musste das Buch lesen. Als ich das Buch dann in den Händen hielt gab es nochmals eine Überraschung, den die Gestaltung des Buchrückens und der Innenseite waren das Salz in der Suppe, passten unglaublich gut zum Inhalt und gaben dem Buch nochmals ein gewisses Extra.So etwas geniales hatte ich dieses Jahr noch nicht in den Händen:) Ich fing an zu lesen und war gleich in der Geschichte drinnen. Den Schreibstil fand ich Klasse - locker, flockig, leicht und amüsant, aber auch mit einer Prise Traurigkeit versehen - ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Handlung selbst hat mir genauso gut gefallen wie die einzelnen Charaktere. Alle hatten ihre Ecken, Kanten und Macken. Sie kamen authentisch und sympathisch rüber, ich konnte mich in sie reinversetzen, ihre Gedankengänge nachvollziehen und mit ihnen fühlen. Die Hauptcharaktere Emi und Eric mochte ich von Anfang an. Mir fiel gleich auf das sie sich ähnlicher waren wie sie dachten. Eigentlich war mir von Beginn an klar wie das Buch enden würde, aber das war egal den es war offensichtlich das es bis dahin ein längerer Weg werden würde. Emi ist ein einmaliger Charakter, so etwas wie sie habe ich noch nie kennen gelernt. Emi ist unglücklich und wütend auf den Vater der Schuld daran ist das sie überall die "Neue" ist. Hätte ihr Vater sich nicht verliebt, hätte es den Umzug nach Hamburg nicht gegeben und alles wäre geblieben wie es war. Sie leidet schwer und macht sich so das Leben selbst schwer. Wen ihr jemanden nicht passt, dann denkt sie sich einen Tod für ihn aus und Eric hat es gleich bei ihrem ersten Zusammentreffen bei ihr verschissen. Emi ist schlagfertig und lässt sich auch nicht leicht unterkriegen, sie schaffte es immer wieder mich zum Lachen zu bringen. Man spürte aber auch das sie sich alleine fühlt und das der Neuanfang für sie viel schwerer ist wie für den Rest der Familie. Emi die so ganz anders ist wie die anderen in ihrer Klasse, Emi die immer ein schwarzes Büchlein dabei hat in dem sie allerlei skurilles notiert. Emmi die sich das Leben auch so ein kleines bissel selbst schwer macht. Auf der anderen Seite lernen wir dann Eric kennen. Bei Eric spürte ich sofort das er eigentlich ganz anders ist wie er sich nach außen gibt. Ich war gespannt woran das liegt, aber auch ob er sich irgendwann öffnen würde und was dann zum Vorschein kommt. Ich mochte ihn eigentlich von Anfang an und je näher ich ihn kennenlernte umso mehr konnte ich ihn verstehen. Ich freute mich jedes Mal wenn er sich ein Stückchen mehr öffnete und mich hinter die Fassade blicken lies. Emi und Eric alleine waren schon göttlich, aber richtig lustig und amüsant wurde es erst als sie gemeinsam zu einer Strafarbeit verdonnert wurden. Eine Strafarbeit auf die beide keinen Bock hatten, weshalb sie dann auch eine Wette abschlossen. Sie stellten sich gegenseitig Challenges und der Verlierer muss den Strafdienst alleine bewältigen. Es machte Spaß die beiden zu begleiten und man spürte immer mehr wie ähnlich sie sich eigentlich waren. Die beiden schenkten sich nichts, die Schlagabtausche und Wortgefechte die sie sich lieferten waren einfach genial und darüber hinaus entstand so etwas wie Freundschaft was die beiden sich aber nie eingestanden hätten. Es machte richtig viel Spaß die beiden zu begleiten, zu sehen wie sie sich immer mehr von einander erzählten, aber auch merkten das sie sich gar nicht mal so unähnlich sind. Emi stellt fest das sie Eric falsch eingeschätzt hat und umgekehrt ist es auch der Fall. Es gab Verwicklungen, Wendungen und Missverständnisse mit denen man so nicht unbedingt gerechnet hätte und das Buch war von Anfang bis Ende amüsant, witzig, unterhaltsam und als Zugabe empfand ich die Prise Traurigkeit die in den Charakteren steckte. Die Nebencharaktere fand ich auch äußerst gelungen. Der Vater, der Bruder - alle nicht immer einer Meinung aber immer für den anderen da. Die neue Freundin des Vaters der Emi anfangs gar keine Chance gab oder aber Toni, die es wie Emi in der Klasse nicht leicht ist und ohne Punkt und Komma reden kann. Sie alle bereichern die Geschichte ungemein. Mein Fazit: Hut ab - für mich war "Für dich soll`s tausend Tode regnen" nicht nur das beste Debü-Buch das ich dieses Jahr gelesen habe, sondern auch eines der besten Jugendbücher die ich 2016 verschlungen habe. Authentisch, witzig und erfrischend negativ - eine vielversprechende neue Stimme im Jugendbuch........ dem kann ich nur zustimmen. Von mir gibts für dieses ungewöhnliche Jugendbuch eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne. Allen Jugendbuchliebhabern kann ich dieses ungewöhnliche Jugendbuch (im positiven Sinne) nur ans Herz legen.

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Eine Außenseiterin macht ihr Ding
von Jennifer aus Stadtroda am 09.10.2016

INHALT Die 16-jährige Emilia Hoffmann, genannt Emi, zieht mit ihrem Vater, Psychotherapeut, und älterem Bruder Oliver, Sportskanone, von Heidelberg nach Hamburg. Gerade für Emi, die nicht schnell Anschluss findet, ist dies ein harter Schlag. Getrennt von ihrer besten Freundin muss sie sich in einer neuen Stadt und in einer neuen... INHALT Die 16-jährige Emilia Hoffmann, genannt Emi, zieht mit ihrem Vater, Psychotherapeut, und älterem Bruder Oliver, Sportskanone, von Heidelberg nach Hamburg. Gerade für Emi, die nicht schnell Anschluss findet, ist dies ein harter Schlag. Getrennt von ihrer besten Freundin muss sie sich in einer neuen Stadt und in einer neuen Schule zurechtfinden. Emi ist die geborene Außenseiterin, denn sie beschäftigt sich leidenschaftlich gern mit dem Thema Tod und hasst den üblichen Teeniekram. Erst als sie mit dem arroganten sowie nervigen Erik, der ebenfalls von der Klasse gemieden wird, eine Strafarbeit aufgebrummt bekommt, erkennt sie in ihm schrittweise einen Seelenverwandten; auch wenn er bis dahin noch einige fiktive Tode sterben muss... MEINUNG Hinter dem Autorennamen Anna Pfeffer verbirgt sich das kongeniale Autorenduo Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmidt. Die beiden Freundinnen haben mit dem Jugendroman "Für Dich soll's tausend Tode regnen" eine wunderbar schwarzhumorige Geschichte geschaffen, wie ich sie gern in meiner Jugendzeit gelesen hätte. Die sympathische Ich-Erzählerin und Hauptprotagonistin Emi ist mir bereits auf der ersten Buchseite ans Herz gewachsen. Ich mochte ihre unkonventionelle, sarkastische Art sehr. Zudem fand ich ihr Hobby, Thanatologie, äußerst spannend und witzig. Ihre Sammlung ungewöhnlicher Todesarten kann sich sehen lassen. Täglich erfindet sie für verschiedene Mitmenschen und Fremde tragikomische Arten ins Gras zu beißen. Das ist so eine Macke von ihr, mit der Erik sie nur allzu gern aufzieht. Er ist in den Klasse ebenfalls ein Außenseiter und hat dazu noch eine dunkle Aura. Doch Emi sieht mit der Zeit hinter Eriks Maske und beginnt ihn mit jeder Challenge, die sie sich im Laufe der Handlung gegenseitig stellen, mehr zu mögen. Also berichtet Pfeffers Geschichte nicht über Ausgrenzung und Mobbing in der Schule, sondern auch über Freundschaft und Patchworkfamilien. Denn Emi hat ihre Mutter früh an Darmkrebs verloren und muss nun mit ihrer stets gut gelaunten Stiefmutter Mara zurechtkommen. Doch Emi hat einen starken Charakter und ist zudem eine intelligente Therapeutentochter. Ihre altkluge Ader fand ich zum Schießen komisch. Der Sprachstil des Romans ist authentisch, erfrischend modern und herrlich nihilistisch. Ich fühlte mich rundum sehr gut unterhalten und hatte das Buch sehr schnell durchgelesen; bin förmlich über die Seiten geflogen. Nicht nur inhaltlich, auch optisch macht das Buch einiges her. Der Titel ist eine wunderbare Persiflage auf Hildegard Knefs Lied "Für mich soll's rote Rosen regnen". Das düstere Design des Covers ist farblich und motivisch passend auf die Zielgruppe und den Inhalt abgestimmt wurden und darüber hinaus auch haptisch ein Knaller. FAZIT Ein wunderbar frisches Jugendbuch, das endlich mal "Außenseiter" in den Fokus rückt. Absolut lesenswert.

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Wunderbar makaber, skurril, humorvoll und liebenswürdig!
von Julie am 09.10.2016

Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er... Wer Emi auf die Nerven geht, dem verpasst sie in Gedanken eine Todesart. Und seit dem Umzug weiß sie nicht, wer mehr nervt: die Neue ihres Vaters, die sich ernsthaft in der Mutterrolle sieht, ihr Strahlemann von Bruder, der das auch noch gut findet (stirbt bestimmt mal, weil er auf seiner Schleimspur ausrutscht), oder Erik, Alphatier an ihrer neuen Schule, der einen auf cool macht und sie ständig provoziert (stirbt garantiert an einem Hirntumor wegen übermäßigen Handykonsums). Als sie sich in Chemie mit Alpha-Erik anlegt, kracht es wortwörtlich zwischen den beiden. Die Strafe dafür sind acht Samstage Graffiti schrubben. Mit Erik! Kann das Leben noch beschissener sein? Um aus der Nummer rauszukommen, schlägt Emi einen Wettstreit vor. Doch Erik ist nicht kleinzukriegen. Emi wünscht ihm tausend Tode an den Hals, bis sie merkt, dass es gar nicht so nervig ist, Zeit mit Erik zu verbringen? Hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer stecken die beiden Autorinnen Carmen Schmit und Ulrike Mayrhofer, die mit ?Für dich soll´s tausend Tode regnen? ein ganz besonderes Jugendbuch veröffentlich haben. Ich habe sofort in das Buch hineingefunden und der skurrile Humor hat mir total gut gefallen. Obwohl Emi wirklich etwas seltsam ist, schließt man sie als Leser gleich ins Herz. Ihre Art, anderen Menschen gleich eine Todesart zu verpassen, habe ich als seltsam genugtuend erlebt, wenn gleich sie auch sehr amüsant sind. Besonders gut haben mir die etwas mehr verschachtelten Todeswünsche gefallen. Die Geschichte und die Charaktere wirken alle total authentisch, so dass das Buch einen echten Suchtcharakter auf mich hatte. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und war etwas enttäuscht, als ich nach etwas über 200 eBook-Seiten bereits am Ende angekommen war. Der Schluss ist etwas ganz besonderes! Das Cover finde ich sehr passend und wirklich gut gelungen. Die Stimmung passt wunderbar zum Buch! Der Titel ist perfekt für dieses Buch. Er trifft es genau mit seinem leicht ironischen Unterton, wie Emi Erik tausend Tode an den Hals wünscht. Zusammenfassend gesagt: Wunderbar skurril, makaber, lustig und liebenswürdig zugleich! Eins meiner Lesehighlights 2016! Ich werde es auf jeden Fall noch einmal lesen!

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So böse und so lustig!
von Franziska am 09.10.2016

Inhalt: Emi hat es nicht leicht – sie musste in eine fremde Stadt umziehen, dementsprechend nun auch in eine neue Schule gehen, ihr Vater hat eine neue Freundin, die sich als unerträglich positive Weltverbesserin herausstellt und ihr total beliebter Bruder hat mit alldem überhaupt keine Probleme, was Emi noch... Inhalt: Emi hat es nicht leicht – sie musste in eine fremde Stadt umziehen, dementsprechend nun auch in eine neue Schule gehen, ihr Vater hat eine neue Freundin, die sich als unerträglich positive Weltverbesserin herausstellt und ihr total beliebter Bruder hat mit alldem überhaupt keine Probleme, was Emi noch blöder dastehen lässt. Wie kommt das sowie nicht besonders kontaktfreudige Mädchen damit klar? Sie wünscht jedem, der ihr auf die Nerven geht, einen kreativen Tod an den Hals. So macht sie es auch mit dem unerträglich arroganten Erik an ihrer neuen Schule. Als die beiden zusammen einen Strafdienst abarbeiten müssen, schließen sie eine Wette ab: Wer zuerst eine ihrer selbst ausgedachten Challenges verliert, muss den Strafdienst des anderen übernehmen. Und diese Challenges haben es in sich… Meine Meinung: Dieses Buch mit seinen 320 Seiten habe ich an einem einzigen Tag verschlungen, so viel Spaß hatte ich beim Lesen! Der offen-ehrliche Schreibstil liest sich klasse und bringt Emis schwarzen Humor immer wieder auf den Punkt. Hier wurde eine Protagonistin geschaffen, über deren böse Gedanken man sich einerseits köstlich amüsieren kann, mit der man aber auch mitfühlt. Als Teenager an einer neuen Schule hat man es nicht leicht und Emi will auch gar nicht zu den anderen glattgebügelten Mädels dazugehören. Wie sie sich als Außenseiterin fühlt und womit sie sich gedanklich in ihrer neuen Situation auseinandersetzen muss, das kann man problemlos nachvollziehen und -fühlen. Hier geht es um all die Dinge, mit denen Teenager sich so rumplagen müssen. Der übliche Kummer mit der Familie, Schule und Mitschülern, Freunden, dem anderen Geschlecht… Und wenn dich jemand nicht mag, kannst du es am nächsten Tag auch noch auf Youtube sehen… Es geht um Challenges, die mit dem Smartphone dokumentiert werden und die zwar hart sind, aber irgendwie auch Spaß machen. Mit diesem Buch wurde der Nerv der Zeit getroffen und ein so ehrlicher und witziger Ton angeschlagen, der aussagt, dass manchmal eben alles kacke ist. Aber manchmal vielleicht auch nicht. Es hat mich laut zum Lachen gebracht, hat mich mitfühlen lassen und mir zum Schluss auch noch ein Tränchen entlockt. Ein ernstes Thema wurde hier so treffend auf lustige und einfühlsame Weise angegangen. Man kann beim Lesen viele kleine Botschaften mitnehmen und auch noch einen riesigen Spaß dabei haben. Für mich ein rundum gelungenes Jugendbuch des Autorinnen-Duos!

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Schwarzer Humor, große Veränderungen und die erste Liebe
von Kerstin Thieme aus Zittau am 02.10.2016

Emi wird von ihrem Vater berufsbedingt vom schönen Heidelberg ins regnerische Hamburg verpflanzt. Sie vermisst nicht nur ihre Freundin schmerzlich, auch dass es ihrem Bruder so gar nichts auszumachen scheint sowie die ständigen Vorträge ihres Therapeuten-Vaters nerven sie gewaltig. Zu allem Überfluss versucht sich dessen neue Freundin auch noch... Emi wird von ihrem Vater berufsbedingt vom schönen Heidelberg ins regnerische Hamburg verpflanzt. Sie vermisst nicht nur ihre Freundin schmerzlich, auch dass es ihrem Bruder so gar nichts auszumachen scheint sowie die ständigen Vorträge ihres Therapeuten-Vaters nerven sie gewaltig. Zu allem Überfluss versucht sich dessen neue Freundin auch noch als Mama aufzuspielen. In der Schule findet sie ebenfalls kaum Anschluss, denn sie hat ein außergewöhnliches Hobby. In Gedanken verpasst sie ihren Mitmenschen schon mal gern die skurrilsten Todesarten und hält diese auch in einem schwarzen Büchlein fest. Besonders der arrogante Erik, an ihrer Schule Sonderling wie sie, jedoch sehr begehrt, geht ihr gegen den Strich. Als sie im Chemieunterricht ein explosives Zusammentreffen haben, zieht das eine gemeinsame Strafarbeit nach sich: acht Samstage Graffiti putzen. Kann es eigentlich noch schlimmer kommen? Meine Meinung: Im Selfpublishing sind Rose Snow (zwei Autorinnen, die gemeinsam schreiben) schon länger sehr erfolgreich und legen jetzt unter dem neuen Pseudonym Anna Pfeffer mit „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ ihren ersten Jugendroman beim cbj Verlag vor. Ich finde schon mal, das Pseudonym passt perfekt zu der spritzigen Schreibweise der beiden. Aber auch die Aufmachung des Buches verdient mehrere Pluspunkte. Neben den düsteren Symbolen passend zum Inhalt fand ich vor allem die schwarze Umrahmung jeder Seite, wie man es von Trauerpost kennt, sehr originell. Das Buch ist aus der Sicht von Emi erzählt, sodass man ihr natürlich am nähesten kommt. Vor allem die äußerst kreativen Todesarten, die ihr permanent in den Kopf schießen, haben mich oftmals zum lauthalsen Lachen animiert. Auch die Challenges, die sich beide einfallen lassen, um dem gemeinsamen Putzdienst zu entkommen, haben es in sich und kosten große Überwindung. Überhaupt geht von Emi schon eine etwas depressive, düstere Stimmung aus, ohne allzu gruftihaft zu wirken. Sie hat halt eine große Veränderung im Leben zu verarbeiten, weg von Heimat und Freunden. Wenn man ohnehin ein wenig sonderlich rüberkommt und schwer Anschluss findet, ist ihre vorwiegend miese Laune durchaus nachvollziehbar. Erik mochte ich auch von Beginn an. Es war irgendwie klar, dass dieser stille Junge mehr zu bieten hat. Ein wenig plötzlich kam mir das Ende vor, gerade als man sich an die gegenseitige Kabbelei der beiden gewöhnt hatte. Große Überraschungen oder Wendungen muss der Leser nicht erwarten, aber der Weg, wie zwei Außenseiter schließlich doch zueinanderfinden, ist lesenswert genug. Anna Pfeffer haben einen absolut flüssigen und vor allem sehr witzigen Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die Charaktere sind authentisch, auch wenn gewisse klischeehafte Personen im Schulalltag nicht fehlen. So wird sich auch jeder Jugendliche bestimmt gut in Emis Lage hineinversetzen können, sei er nun „anders“ oder auch nicht. Denn in diesem Roman wird wieder einmal die Botschaft vermittelt, dass Anderssein nichts Schlechtes sein muss, man im Gegenteil zu seinen Eigenheiten stehen soll, denn irgendwo gibt es immer jemanden, der dich so akzeptiert, wie du bist. Mir hat die Lektüre sehr unterhaltsame Stunden bereitet, auch wenn ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Bei Jugendbuchfans sollte das Buch keinesfalls im Regal fehlen.

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Was für eine "fluffige" Geschichte!
von Amelie am 26.10.2016

Das Buch ist diese Art von Geschichte, bei der alles mit dem Humor steht oder fällt. Mag man Bücher, die gespickt sind mit dieser Art von skurrilen Situationen, sarkastischen Sprüchen und einem Gefühl von Anderssein, dann wird einem "Für dich soll's tausend Tode regnen" mit Sicherheit gefallen. Falls man... Das Buch ist diese Art von Geschichte, bei der alles mit dem Humor steht oder fällt. Mag man Bücher, die gespickt sind mit dieser Art von skurrilen Situationen, sarkastischen Sprüchen und einem Gefühl von Anderssein, dann wird einem "Für dich soll's tausend Tode regnen" mit Sicherheit gefallen. Falls man allerdings nach einer drückenden Stimmung mit emotionalen, dramatischen Liebesszenen sucht, dann wohl eher nicht. (Nicht dass die Szene, in der Erik Emi auf den Armen trägt nicht dramatisch gewesen wäre, aber sie war eben auf humorvolle Weise dramatisch) Emi ist die Art von Protagonistin, wie ich sie liebe: Schlagfertig, ein bisschen komisch, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Was mir aber besonders gut gefallen hat, das war, dass sie durch ihren Spleen eben auch etwas besonderes gewesen ist. Ihre vielen ausgemalten Todesarten, die in diesem Buch vorgekommen sind, haben mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht. Aber auch Erik hat eine ordentliche Portion Humor. Besonders die Aufgabe, die er Emi stellt, in der sie mit einem Kaugummiklumpen als Freund durch den Tag gehen muss, lässt einen als Leser Erik sofort ins Herz schließen. Ich bin ein riesiger Freund von Hassliebesgeschichten und ich kann mich nicht daran erinnern, wann ein Buch jemals so nah an der eigentlichen Definition geblieben ist. Meist ist das eher eine leichte Abneigung, die nach wenigen Seiten schon verflogen ist, aber hier zog es sich ziemlich weit hin und hat für eine herrliche Stimmung gesorgt. Dabei sind sich Emi und Erik so ähnlich, dass man gar nicht anders kann, als beim Lesen über die beiden zu Lachen. Das Doppeldate mit ihren Geschwistern war auch eine absolut wundervolle Szene, die das noch einmal perfekt herausgearbeitet hat. Aber nicht nur der Humor und die Charaktere überzeugen, sondern auch die ernsteren Themen, die hier angesprochen werden. Vor allem die Familiendynamik bei Emi hat mir da gefallen. Der Konflikt mit der Freundin ihres Vaters war sehr gut und authentisch herausgearbeitet, aber fast noch besser fand ich die Beziehung zu ihrem Bruder dargestellt. Jeder der selbst Geschwister hat, wird das alles nur zu gut nachvollziehen können. Übrigens war er einer der Nebencharaktere, die mir super gefallen haben, genau wie Emis Freundin in der Schule. Einzig ein paar Konflikte in Eriks Leben hätte ich mir noch stärker herausgearbeitet gewünscht, besonders zum Ende hin. Auch hätte ich aufgrund des Titels und Emis Hobby mit mehr Auseinandersetzung mit dem Tod gerechnet und sie mir auch gewünscht. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass das die Stimmung des Buches deutlich in den Keller gezogen hätte. Denn insgesamt schafft "Für dich soll's rausend Tode regnen" vor Allem eines: Es macht Spaß! Wer also mal wieder so richtig lachen, shippen und ein Buch durchsuchten möchte, der ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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Wenn alles ein dummer Zufall ist... oder wie ich das Chemielabor fast in die Luft sprengte... ;)
von Solara300 aus Contwig am 18.12.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung Emilia Hoffmann ist sich sicher dass es schlimmer nicht kommen könnte, nachdem sie von Heidelberg nach Hamburg ziehen musste. Betonung liegt auf Müssen, denn genau dahin wollte ihr Vater, wegen seiner neuen Praxis. Emi ist vollkommen dagegen und jegliche Einmischung hat ihr bisher nichts gebracht. Denn Veränderungen können... Kurzbeschreibung Emilia Hoffmann ist sich sicher dass es schlimmer nicht kommen könnte, nachdem sie von Heidelberg nach Hamburg ziehen musste. Betonung liegt auf Müssen, denn genau dahin wollte ihr Vater, wegen seiner neuen Praxis. Emi ist vollkommen dagegen und jegliche Einmischung hat ihr bisher nichts gebracht. Denn Veränderungen können toll sein, wie Überraschungen, aber nicht alle. Aber das ist nicht Emis einziges Problem, sondern das sie sich ausgerechnet mit Erik dem Alphatier ihrer Klasse anlegen muss, wegen ihrem neuen Sitzplatz und zwischen beiden fliegen die Fetzen. Dabei ist ihr Bruder und die neue Freundin ihres Vaters keine besonders große Hilfe. Cover Das Cover macht Neugierig was dahinter steckt, denn allein der Titel brachte mich zum Grinsen. Einige Todes Variationen die man hier in Abbildungen sieht, wie zum Beispiel einen Totenkopf oder die Hände die nach einem zu greifen scheinen, wie auch der Schlüssel zum verborgenen und ein Kreuz sind passend. Und ja und auch einen Pfeil der genau durch das Wort ,,Tode zu gehen scheint, wobei ich das bis jetzt immer von einem Herzen gekannt habe sind Klasse eingearbeitet. Also ich kann nur schreiben absolut gelungen zum Inhalt und ein Eyecatcher zu dem ich jederzeit wieder greifen würde. Schreibstil Die Autoren Anna Pfeffer bestehend aus Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit die hinter diesem Pseudonym stecken, haben hier ein wunderbares Werk erschaffen das mich mehr als einmal grinsen ließ, denn Emi ist nicht nur eine Einzelgängerin, sondern hat ein sehr interessantes Hobby, wie sie Leuten eine Todesart verpasst und sie beobachtet. Denn Emi ist nicht gerade der beliebteste Mensch und das war schon in ihrer alten Schule so. Für mich sehr gut dargestellt und wie sich die Charaktere im Laufe der Geschichte verändern. Vertrauen und auch Freundschaft entwickeln. Das gefällt mir sehr gut. Selbst die Neben Charaktere wie Emis Bruder oder die Freunde machen das Gesamtbild hier komplett. Meinung Wenn alles ein dummer Zufall ist... oder wie ich das Chemielabor fast in die Luft sprengte... ;) Ja dann sind wie bei der 15- Jährigen Emilia Hoffmann die mit Spitznamen Emi genannt wird, die wieder einmal missmutig bis Hoffnungslos auf dem Weg zu ihrer neuen Schule ist und zwar seit ein paar Tagen. Zum Glück gibt es heute einen einzigen Lichtblick und zwar ein neues Klassenzimmer mit neuer Sitzordnung und Emi ist froh wenn sie neben Axel nicht mehr sitzen muss. Denn sein Kaugummi und sein Atem sind nicht mehr zum Aushalten. Allerdings genau der letzte Platz im Klassenraum gehört einem gewissen Erik der nicht gerade begeistert ist sie auf seinem Platz sitzen zu sehen. Da Emi aber kein Mädchen ist das man einschüchtern kann, bleibt sie genau dort wo sie sitzt und Erik muss sich die erste Abfuhr von ihr einholen. Dass die zwei aber nicht gerade mit dem Thema abgeschlossen haben merkt man und die beiden gehen sich aus dem Weg so gut es geht, bis die Chemielehrerin auf die Grandiose Idee kommt die beiden zu Laborpartnern zu machen. Und genau da fängt es an, denn beide streiten sich und dabei jagen sie einen Tisch in die Luft, und zum Glück nur den Tisch, denn das Chaos war danach nicht gerade ohne und Emi und Erik wurden zu Strafstunden an ihren Samstagen verdonnert und zwar insgesamt zu 8 Wochen wo sie für den Direktor Graffiti Beschmutzungen entfernen sollen in der Öffentlichkeit. Denn der liebt es Hamburg nicht nur zu verschönern sondern gegen die Malerei vorzugehen. Dabei kommen sich die zwei in Gesprächen nicht gerade näher, bis auf einmal eine Abmachung zwischen ihnen herrscht in Form einer Challenge, denn jeder der zwei will um jeden Preis gewinnen und der andere der zuerst aufgibt muss den kompletten Graffiti Dienst allein schieben. Also in dem Fall kann ich euch sagen, geht es bei den beiden rund, was die sich einfallen lassen und vor allem wie sie lernen hinter die Fassade des anderen zu schauen. Denn manches Mal wird man von Stolz und Vorurteilen davon abgehalten :) Einfach Klasse!!! Fazit Absolut gelungen umgesetzt und ich bin begeistert!!! Ein ungewöhnlicher Einfall und zwei, die lernen dass man sich auch auf andere verlassen kann. 5 von 5 Sternen

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