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Für immer und Sushi?

(11)
DER Liebesroman im Sommer!
Eine Geschichte über Liebe, den Mut zum Loslassen und echte Freundschaft.
Für immer und Sushi? ist eine liebevoll erzählte Geschichte, die einen die Höhen und Tiefen der Protagonistin Vanessa erleben lässt. Mit ihrem neuen Werk präsentiert Fiona Kawazoe einen emotional facettenreichen Roman, der den Leserinnen das Leben einer Europäerin in der japanisch pulsierenden Metropole Tokyo mit Humor, Romantik, Leiden und Liebe näherbringt.
Lesermeinungen
„ ... mein erster Roman, der im fernen Japan spielt und hat mich gleich mit der Leseprobe gefangen genommen.“
„Bisher haben nur wenige Bücher es geschafft mich so zu fesseln, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Und bei diesem ist es der Fall.“
„...die schönsten Geschichten schreibt das Leben selbst.“
„Die Geschichte hatte von allem etwas. Humor – Romantik – Leiden – Liebe – Ich kann das Buch weiter empfehlen. Mir hat es gut gefallen.“
„Eine wirklich schöne Geschichte mit Höhen und Tiefen wie im echten Leben“
„ ... hält über 439 Seiten konstant die Spannung ...“
„Es war das erste Buch von Fiona Kawazoe, welches ich gelesen habe. Ich weiß jetzt schon, es war nicht das Letzte.“

Über den Inhalt
Vanessa hat ein Problem: Doch als sie ihrer besten Freundin davon erzählt, hat diese schnell eine Lösung parat … Kurz darauf findet sich Vanessa in Tokyo wieder. Allein, ohne Japanisch-Kenntnisse, mit einem Job als Au-Pair, der sie an ihre Grenzen bringt und einer Unterkunft, in der sie unmöglich bleiben kann. Damit nicht genug, wird sie schon bald von der Halbjapanerin Saki für ihren interkulturellen Hilfsdienst eingespannt und freundet sich mit einem Mann an, für den sie weit mehr als Freundschaft empfindet. Und schon bald läuft alles auf die eine Frage hinaus: Gehen oder bleiben?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Erscheinungsdatum 26.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783945298701
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Verkaufsrang 28.938
eBook (ePUB)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
4
3
1
0

Interesse an der japanischen Kultur? Ran an den Speck bzw. das Buch. :D
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserpfalz am 20.06.2016

Meinung: Erst vor kurzem habe ich ein Buch gelesen, was in Japan spielt und mir aufgrund dieser Thematik sehr gefallen hatte. Deshalb musste auch dieses Buch unbedingt von mir gelesen werden! Erfreulicherweise kam Japan und seine Kultur und die Menschen die dort leben nicht zu kurz und man hat während... Meinung: Erst vor kurzem habe ich ein Buch gelesen, was in Japan spielt und mir aufgrund dieser Thematik sehr gefallen hatte. Deshalb musste auch dieses Buch unbedingt von mir gelesen werden! Erfreulicherweise kam Japan und seine Kultur und die Menschen die dort leben nicht zu kurz und man hat während des Lesens durchgängig einiges über Japan gelernt. Es war wirklich sehr interessant! Der Schreibstil der Autorin war außerdem sehr angenehm und flüssig zu lesen, weshalb man schnell durch die Geschichte kommt. Das Buch ist aus der Sicht von Vanessa, der 29-jährigen Protagonistin der Geschichte, geschrieben. Das Buch enthält allerdings auch Passagen, die aus Blogbeiträgen von der Halbjapanerin Saki bestehen. Die Idee mit den Blogbeiträgen fand ich sehr schön, da sie nochmal ein paar andere 'Geschichten' mit in das Buch eingebracht haben. Vanessa fand ich eigentlich ganz sympathisch und die meisten ihrer Handlunge konnte ich auch nachvollziehen, nur fand ich manche Streitereien oder Gespräche aus ihrer Sicht sehr unnötig bzw. hätte ich nicht so reagiert. Neben Vanessa gibt es, wie bereits erwähnt, noch Saki, die ich total cool fand, weil sie voll die quirlige/süße Art hat. Dann wäre da noch Sakis bester Freund Takuya, den ich ganz in Ordnung fand. Außerdem würde ich gerne noch Shota erwähnen, der zwar einen Platz in der Geschichte bekommt und teilweise ganz interessant ist, aber wenn ich auf die Geschichte zurückblicke, wirkt Shota als Charakter doch irgendwie sehr blass, da ihm zum Schluss nicht mehr ganz so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird und nur in der Mitte des Buches einen 'größeren Auftritt' hatte. Im Klappentext wird Sakis 'interkultureller Hilfsdienst' angesprochen, bei dem auch bald Vanessa ihre Finger im Spiel hat. Wohingegen ich Sakis Blogbeiträge sehr toll fand, war dieser Hilfsdienst für mich total sinnlos. Da das sehr hart klingt möchte ich da auch gleich mal ein Beispiel anbringen. Der Auftrag einer Kundin lautet, dass sie wissen möchte, ob ihr Mann sein Versprechen gegenüber ihr (dass er seine Arbeit in Tokyo kündigt und mit ihr nach London zieht) noch einlösen wird. Auf diese Frage kann der sog. 'interkulturelle Hilfsdienst' von Saki, Takuya und Vanessa keine korrekte Antwort geben. Sie können Spekulationen aufstellen und der Frau Tipps geben, aber im Endeffekt können sie ihr ja auch nicht weiterhelfen, schließlich können sie nicht in den Kopf des Mannes von der Kundin gucken. Ich hoffe, dass das verständlich erklärt war. In Bezug auf die Liebesgeschichte gibt es bereits im Verlauf schon einige Andeutungen, allerdings bekommt sie erst zum Ende des Buch einen angemessenen Platz in der Geschichte, Schade! Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen, weil es für mich genau richtig und auf den Punkt war. Cover: Das Cover finde ich sehr passend gewählt, weil man gleich erkennen kann, dass man einen Roman in den Händen hält. Außerdem kann man gleich an Cover und den Titel sehen, dass die Geschichte in Japan spielt und man weiß sofort, worauf man sich einlässt! Fazit: Ein schöner Roman für Zwischendurch, der vor allem durch seine Fülle an Informationen über Japan punkten kann. Sehr interessant! Leider hat die Liebesgeschichte erst gegen Ende richtig Fahrt aufgenommen, weshalb ich in diesem Punkt etwas enttäuscht wurde. Ansonsten aber sehr realistisch und schön zu lesen. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

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Unterhaltsamer Einblick in japanische Denkweise und Kultur
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg am 20.06.2016

Vanessa verlässt Hals über Kopf Deutschland und nimmt eine Stelle als Nanny für ein Zwillingspärchen bei einer Familie in Tokyo an. Sie hat keinerlei sprachliche Vorkenntnisse und weiß nicht, worauf sie sich einlässt. Spannend und humorvoll erzählt die Ich-Erzählerin ihre Erlebnisse, Gefühle und Erfahrungen, die sie sammelt. Dabei erfährt der... Vanessa verlässt Hals über Kopf Deutschland und nimmt eine Stelle als Nanny für ein Zwillingspärchen bei einer Familie in Tokyo an. Sie hat keinerlei sprachliche Vorkenntnisse und weiß nicht, worauf sie sich einlässt. Spannend und humorvoll erzählt die Ich-Erzählerin ihre Erlebnisse, Gefühle und Erfahrungen, die sie sammelt. Dabei erfährt der Leser sehr viel über die japanische Denkweise und lernt Verhaltensmuster verstehen. Schnell lernt Vanessa die Deutsch-Japanerin Saki kennen, die ihr die Stadt zeigt und die Kultur, aber auch das Alltagsleben näher bringt. Dann gibt es noch den "guten Freund" Hayato, den Vanessa mag, aber aus dem sie nicht schlau wird. Ein sehr unterhaltsamer, lehrreicher Roman, der einen guten Spannungsbogen aufweist, sich gut und flüssig lesen lässt. Ich habe jedenfalls viel über die japanische Lebensart erfahren und Dinge verstanden, die mich bisher im Umgang mit Japanern verwundert haben. Sehr empfehlenswerte Lektüre.

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Hatte mir wirklich mehr erhofft
von Sabi85 aus Dresden am 17.06.2016

Hier bei geht es um Vanessa. Sie hat größere Probleme mit sich selbst und ihrem derzeitigen Leben. Aus dem Grund hat sie einen Babysitter Job in Tokyo angenommen. Daraufhin lernt sie Saki und Takuya kennen, die sie bis zum Schluss begleiten. Sie war mir weder unsympathisch noch bin ich... Hier bei geht es um Vanessa. Sie hat größere Probleme mit sich selbst und ihrem derzeitigen Leben. Aus dem Grund hat sie einen Babysitter Job in Tokyo angenommen. Daraufhin lernt sie Saki und Takuya kennen, die sie bis zum Schluss begleiten. Sie war mir weder unsympathisch noch bin ich richtig mit ihr warm geworden. Teilweise konnte ich ihre Handlungen nicht wirklich nachvollziehen, bzw. fand sie auch ein wenig nervig. Ihre Mitbewohnerin, Saki, ist schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Und auch Saki´s bester Freund, nimmt die Geschichte über an ihrem Leben teil. Vani und Takuya, empfinden füreinander, aber wollen sich nicht darauf einlassen, denn es ist ja klar dass Vani bald wieder nach Hause fliegt. Die Geschichte an sich ist schon O.K., aber es fehlte mir hier die Spannung und der gewisse Pepp. Mir war nicht langweilig beim Lesen, aber dennoch hatte es auch keinen richtigen Spaß gemacht. Ein ganz komisches Gefühl, das nicht so leicht in Worte zu fassen ist. Das zwischen Takuya und Vani wird erst im letzten Kapitel was ernsteres, im Laufe des Buches ist es eher nebensächlich. Das hätte ich gar nicht gebraucht die Liebelei zwischen den beiden. Was ich gut fand, war die Idee zu dem interkulturellen Hilfsdienst, den Saki betreibt. Das war wirklich interessant, und hätte mir auch gewünscht das da bisschen mehr ausgebaut wird. Sie hatten einen Auftrag, und dazu blieben auch noch Fragen offen. Was ich wirklich sehr schade fand. Fazit Die Charaktere waren nicht so toll, und die Handlung zu schwach. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Weder Langeweile noch Spaß ist aufgekommen, gibt es dafür schon einen Begriff? Vielleicht für diejenigen zu empfehlen die sich für die Kultur interessieren, aber sonst eher nicht.

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Wer Japan und Liebesgeschichten mag, wird dieses Buch lieben
von MsChili am 21.08.2016

"Für immer und Sushi" von Fiona Kawazoe ist 2016 im dp Verlag erschienen. Vanessa muss raus und sucht sie einen Job als Nanny in Tokyo. Als sie dort angekommen ist, merkt sie erst, dass es dort doch anders ist als gedacht und es entwickeln sich Freundschaften und die Liebe kommt... "Für immer und Sushi" von Fiona Kawazoe ist 2016 im dp Verlag erschienen. Vanessa muss raus und sucht sie einen Job als Nanny in Tokyo. Als sie dort angekommen ist, merkt sie erst, dass es dort doch anders ist als gedacht und es entwickeln sich Freundschaften und die Liebe kommt auch mit ins Spiel. Der direkte Einstieg hat mich fast ein bisschen überfordert, da ich auch mit Japan und der Mentalität nicht so viel anfangen kann. Was mir aber sofort positiv aufgefallen ist, waren die Blogeinträge. Der Schreibstil war unterhaltsam und leicht zu lesen, doch das erste Viertel war für mich zu viel Erklärung und Beschreibung und ich konnte mich erst nicht in Vanessa hinein versetzen. Mir war auch unklar, wohin die Geschichte führt und warum Vanessa aus Deutschland weg gegangen ist. Vanessa war mir dennoch sympathisch und gerade ihre teils unbeholfene, rücksichtsvolle Art hat mir gefallen. Und dann taucht Saki auf, eine quirlige, lebhaft Halb-Japanerin, die Hilfe für ihren Blog sucht. Sie hat mir super gefallen und gerade ihre Art hat es mir angetan. Toll fand ich auch, dass man doch noch einiges über die Kultur, die Menschen und die Umgebung von Tokyo lernt und es langsam näher gebracht wird. Für Japanliebhaber ist dieses Buch auf jeden Fall was. Wenn man hier viel Action erwartet, ist man fehl am Platz, denn die Geschichte entwickelt sich langsam und ist so eine tolle Lektüre für zwischendurch, da sie nicht zu anspruchsvoll, aber auch nicht langweilig ist. Wer eine Geschichte, die in Japan spielt und ein bisschen vom Leben erzählt, lesen möchte, ist hier genau richtig.

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Liebesroman in Japan
von Alex am 04.06.2016

Beim lesen des Titels musste ich erst einmal schmunzeln. Er ist aber, ebenso wie das Cover sehr passend und bleibt dadurch auch im Gedächtnis. Vanessa reist nach Japan, genauer gesagt nach Tokyo und beginnt dort als Au-Pair zu arbeiten. Sie muss sich gleich zu Beginn vielen Problemen stellen, sie spricht... Beim lesen des Titels musste ich erst einmal schmunzeln. Er ist aber, ebenso wie das Cover sehr passend und bleibt dadurch auch im Gedächtnis. Vanessa reist nach Japan, genauer gesagt nach Tokyo und beginnt dort als Au-Pair zu arbeiten. Sie muss sich gleich zu Beginn vielen Problemen stellen, sie spricht die Sprache nicht, kennt niemanden und hat eine Unterkunft, in der sie auf keinen Fall bleiben kann. Saki, eine Halbjapanerin, überredet sie, sich bei einem Hilfsdienst zu engagieren und hierbei lernt sie einen Mann kennen, für den sie sehr schnell mehr als nur Freundschaft empfindet und schon ist sie mittendrin im Gewissenskonflikt, ob sie Japan den Rücken kehren soll oder doch in Tokyo ihr Glück versuchen sollte. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und ich war beim Lesen gleich mittendrin in der Geschichte von Vanessa. Die Hautpakteure des Buches sind gut dargestellt und ich hatte gleich ein Bild vor Augen. Auch die fremde Kultur in Japan, mit der sich Vanessa auseinander setzten muss, wird toll beschrieben. Ich war zwar noch nie selbst in Japan, aber ich habe in diesem Buch doch einiges über das Land und die Kultur gelernt. Für einen Liebesroman hält das Buch die Spannung erstaunlich hoch, da ich sehr lange nicht wusste, für welches Leben sich Vanessa nun entscheiden wird. Mir hat es viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich kann es allen Fans von Liebesromanen, die zudem noch gedanklich nach Japan reisen wollen, nur empfehlen.

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Selbstfindung in Japan
von Jennifer aus Stadtroda am 02.05.2016

INHALT Die 28-jährige Übersetzerin Vanessa fühlt sich matt und lustlos. Ihre Arbeit und ihr Leben bereiten ihr keine Freude mehr. Ein Tapettenwechsel muss dringend her. Gesagt, getan. Für drei Monate reist Vanessa nach Japan, um dort als Au-Pair-Mädchen auf ein dreijähriges Zwillingspärchen aufzupassen. Doch ihre Tokioer Gastfamilie verlangt viel von Vanessa.... INHALT Die 28-jährige Übersetzerin Vanessa fühlt sich matt und lustlos. Ihre Arbeit und ihr Leben bereiten ihr keine Freude mehr. Ein Tapettenwechsel muss dringend her. Gesagt, getan. Für drei Monate reist Vanessa nach Japan, um dort als Au-Pair-Mädchen auf ein dreijähriges Zwillingspärchen aufzupassen. Doch ihre Tokioer Gastfamilie verlangt viel von Vanessa. Als sie dann noch aus dem Haus der Gastfamilie auszieht und damit nicht mehr allzeit verfügbar ist, wird sie als Kindermädchen gefeuert. Gut, dass sie mittlerweile Freunde und ein WG-Zimmer gefunden hat. Mehr noch, ihre junge Vermieterin und Mitbewohnerin Saki stellt sie kurzerhand in ihrer interkulturellen Beratungsfirma ein. Doch nicht nur beruflich auch privat gleicht ihr Japantrip einer Achterbahnfahrt, denn Vanessa verliebt sich in Sakis besten Freund Takuya. Wird Vanessa für immer in Japan bleiben oder nach drei Monaten in ihr altes Leben zurückkehren? MEINUNG Fiona Kawazoe hat mit "Für immer und Sushi?" einen abwechslungsreichen und interkulturell recht realistischen Frauenroman geschrieben. Die Gegensätze zwischen der deutschen und japanischen Kultur wurden gut herausgearbeitet, so dass man als Europäer noch einiges lernen konnte. Die Einordnung ins Genre Liebesroman halte ich allerdings für etwas unpassend, da Vanessas und Takujas Liaison alles andere als romantisch verklärt wird bzw. bis zum Ende des Buchs noch am Anfang steht. Mit beiderseitigen Emotionen wird sich japanisch-höflich zurückgehalten. Für mich steht nicht die Liebesgeschichte, sondern Vanessas Weiterentwicklung und Ausweg aus der Depression im Vordergrund der Geschichte. Die Zeit in Japan bekommt ihr und gibt ihr neuen Lebensmut. Als Hauptprotagonistin konnte sie mich vor allem durch ihre Authentizität überzeugen. Ihr Heimweh, ihre Einsamkeit, aber auch ihre Freude, alles wurde an passender Stelle und ohne große Übertreibung thematisiert. Auch Vanessas Freunde - Saki und Takuya - empfand ich als sehr sympathische und typisch japanische Zeitgenossen, wobei Saki ja eigentlich Halbjapanerin ist. Sprachlich fand ich den Roman sehr flüssig und gut verständlich angelegt. Allerdings haben die häufigen Grammatik- sowie Rechtschreibfehler den insgesamt sehr positiven Eindruck etwas getrübt. Auch die abgedruckten Blogeinträge von Saki gerieten durch die winzige Schriftgröße nicht leserfreundlich. FAZIT Ein interkulturell spannender Roman, der gut unterhält und die Neugier auf Japan weckt.

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Schöne romantische Geschichte
von AnneMF am 01.05.2016

Vanessa Faber will einfach nur weg, sie will sich selbst finden. Sie fliegt nach Japan, da sie sich auf eine Annonce als Kindermädchen beworben hat. Ihr Ziel ist es 3 Monate dort zu bleiben. Sie will zu sich selbst finden. Bei der Ankunft erfährt sie, es gibt schon eine... Vanessa Faber will einfach nur weg, sie will sich selbst finden. Sie fliegt nach Japan, da sie sich auf eine Annonce als Kindermädchen beworben hat. Ihr Ziel ist es 3 Monate dort zu bleiben. Sie will zu sich selbst finden. Bei der Ankunft erfährt sie, es gibt schon eine Nanny für die Kinder. Die Eltern wollten aber eine Deutsche Nanny, da sie so göttlich in die deutsche Sprache vernarrt sind. Einfach ist es nicht für Vanessa sich im Land der aufgehenden Sonne sich zu behaupten. Wegen den Zwillingen kam sie nach Tokio, schon nach kurzer Zeit stellte sie bereits ihr eigenes Wohlbefinden über die beiden. Die dreijährigen Zwillinge Chie und Hayato rauben ihr oft den letzten Nerv, dann überträgt sich die Wut auf sich selbst. Vor allem das frühe Aufstehen gefällt Vanessa überhaupt nicht. Eine passende Wohnung findet sie nicht und ein Zimmer für 65000 Yen in einer WG sind nicht das was sie unbedingt will. Im Internet findet sie dann den Aufruf von Saki in deren Block sie eine Mitbewohnerin sucht. Sie hilft Saki beim Übersetzen in Englisch und bezahlt dafür nur 30000 Yen für ihren Wohn Anteil. Durch lernt sie auch Takuya kennen, in den sie sich später verliebt. Vanessa hätte nie geglaubt, dass sie sich im fremden Land verlieben würde. Mit der Zeit lernen auch die Kinder sie zu lieben. Ihr Aufenthalt ist ein auf und ab von Gefühlen – Wut und Panik. Sie beginnt ein Depressionstagebuch zu führen. Eigentlich bin ich durch das schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Es hat so ein schönes asiatisches Flair, die schwarzen Vögel mit roten Herzchen. Die Geschichte hat mich oft zum Lachen gebracht, besonders bei dem Kampf mit den Hunden ( Möpsen) oder auch in der U-Bahn. Sie lässt eine Bahn fahren, weil sie brechend voll war, obwohl die nächste ebenso voll war. Als sie lernte mit Stäbchen zu essen. Geschmunzelt hab ich auch, als ich erfuhr, in Japan zieht man sich Toiletten Schuhe an, bevor man in das Bad geht. Interessant waren die einzelnen Schauplätze wie der Mori Tower- Ropongi Hills mit den teuren Designer Läden oder auch die Hachiko Statue. Die Spannung im Buch begann für mich, als Vanessas Freundin Alex nach Tokio kam. Alex war schließlich mit Schuld, dass sie aus Deutschland wegging. Erste Eifersüchteleien blieben nicht aus, als Alex Takuya kennen lernte. Die Art wie das passierte erschien mir etwas ungewöhnlich. Sie hielt ihm ein Foto von Vanessa vor mit der Frage, kennen sie diese Frau? Ob Vanessa ihre Selbstfindung fand, das will ich nicht verraten, das muss man selber lesen. Ich habe den Verdacht die Autorin hat hier wohl aus ihrem eigenen Leben in Japan erzählt. Ich finde das gut, denn die schönsten Geschichten schreibt das Leben selbst. Es war das erste Buch von Fiona, welches ich gelesen habe, ich weiß jetzt schon, es war nicht das letzte. Der Schreibstil gefällt mir, ich fühlte mich gut unterhalten. Die Geschichte hatte von allem etwas. Humor – Romantik – Leiden – Liebe – Ich kann das Buch weiter empfehlen. Mir hat es gut gefallen.

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Für immer und Sushi?
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 11.06.2016

Vanessa flieht Hals über Kopf aus Deutschland nach Tokyo. Dort will sie für drei Monate mit einem Touristenvisum als Kindermädchen für dreijährige Zwillinge arbeiten. Da sie mit der Familie nicht ganz klar kommt, will sie sich eine andere Unterkunft... Vanessa flieht Hals über Kopf aus Deutschland nach Tokyo. Dort will sie für drei Monate mit einem Touristenvisum als Kindermädchen für dreijährige Zwillinge arbeiten. Da sie mit der Familie nicht ganz klar kommt, will sie sich eine andere Unterkunft suchen. Im teueren Tokyo gar nicht so einfach. Vanessa hat Glück und findet ein bezahlbares Zimmer bei Saki. Saki ist Deutsch-Japanerin, total quirlig, schreibt einen Blog und will ein Unternehmen gründen "Hilfsservice für interkulturelle Problem in Tokyo". Die beiden unterschiedlichen Frauen werden Freundinnen. Und auch Sakis Jugendfreund Takuya spielt eine große Rolle bei dieser Freundschaft. Erst später im Buch wird klar, daß Vanessa aufgrund von Depressionen nach Tokyo flieht. Vanessa hat sich immer um ihre Zwillingsgeschwister gekümmert. Als diese nun zum Studieren gehen, verliert sie ihren Lebensinhalt und braucht einen neuen Plan. Ebenfalls hat Saki mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und natürlich trägt auch Takuya sein Päcken. Doch Freundschaft schafft so ziemlich alles. Die Autorin Fiona Kawazoe ist selber nach Tokyo gegangen und hat dort ihren Mann kennengelernt. Ich kann mir vorstellen, daß diese Geschichte teilweise ihre ist. Durch das Buch wird und die Kultur Japans, die Lebenseinstellung, das Verhältnis zum Arbeitgeber sehr gut nahegebracht. Die Geschichte ist relativ einfach geschrieben und die drei Monate laufen so dahin. Der fesselnde Part fehlte mir. Die Bloggeschichten passen sehr gut in den Verlauf (leider war die Schrift am Ebook-Reader extrem klein und konnte sich nicht vergrößern lassen). Da ich bisher keinen Bezug zu Japan hatte, konnte ich durch dieses Buch Land und Leute besser kennenlernen und verstehen. Ein interessantes schönes Buch - das mich aber dennoch nicht total überzeugen konnte.

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Leichter Snack
von melange aus Bonn am 28.05.2016

Zum Inhalt: Vanessa findet sich in Tokio wieder, nachdem sie Hals über Kopf ihr altes Leben in Deutschland hinter sich gelassen hat. Hier muss sie sich einigen Herausforderungen stellen, bevor sie einigermaßen mit der fremden Kultur ihren Frieden schließt. Am Ende der drei Monate Aufenthalt, zu denen sie ihr Touristenvisum... Zum Inhalt: Vanessa findet sich in Tokio wieder, nachdem sie Hals über Kopf ihr altes Leben in Deutschland hinter sich gelassen hat. Hier muss sie sich einigen Herausforderungen stellen, bevor sie einigermaßen mit der fremden Kultur ihren Frieden schließt. Am Ende der drei Monate Aufenthalt, zu denen sie ihr Touristenvisum berechtigt, steht sie vor der Frage: Gehen oder bleiben? Mein Eindruck: Eine nette Geschichte im positiven Sinn. Dieses Buch liest sie hintereinander weg, ohne jedoch einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Kurz gesagt: Die perfekte Urlaubslektüre. Der Schreibstil ist eingängig, nicht zu flach und nicht zu gestelzt, das Personal zeigt sich gefällig und die Schauplätze werden bildhaft beschrieben. Das Strickmuster ist dabei sehr einfach: Wenn irgendwo ein (großes) Problem auftaucht, wird es entweder in Nullkommanix gelöst oder es verschwindet wie von selbst in einem wahren Rausch aus Kirschblüten und Nächstenliebe. Schön sind jedoch die vielen kleinen Begebenheiten, welche die Schwierigkeiten im Verhältnis von Deutschen/Europäern und Japanern zeigen. An diesen Stellen merkt man deutlich, dass die Autorin kennt, wovon sie schreibt. Und für ihre Leser wird klar, warum Japaner kaum Urlaub nehmen und dass es absolut üblich ist, seine Kinder perfekt in Passform für die Gesellschaft dort zu drillen. Das führt nicht nur zum Verständnis sondern auch zu einigen Schmunzlern beim Lesen und man schaut mit großen Augen auf die fremde Umgebung. Seltsam fand ich jedoch den Umstand, dass Vanessa so schnell Anschluss an so viele Leute findet, die sie sofort in ihr Herz schließen und an ihrem Leben teilhaben lassen, obwohl sie selber nicht gerade der zugänglichste Typ ist. Ich habe die Asiaten in meinem Umfeld als eher distanziert, wenn auch höflich kennengelernt. Mein Fazit: Sympathisch, aber ein bisschen zu viel Friede-Freude-Klebreis 3 Sterne

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Nett, aber wenig Highlights
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 14.05.2016

Ich gebe „Für immer und Sushi“ drei Punkte. Es war eine nette Geschichte, aber zwischendurch etwas langwierig und nichts Besonderes. Die Idee finde ich an sich sehr gelungen: Vanessa hat eine Depressionsphase und geht danach (eher unfreiwillig) nach Japan, doch auch dort warten viele Probleme auf sie. Ihre Au-pair-Familie... Ich gebe „Für immer und Sushi“ drei Punkte. Es war eine nette Geschichte, aber zwischendurch etwas langwierig und nichts Besonderes. Die Idee finde ich an sich sehr gelungen: Vanessa hat eine Depressionsphase und geht danach (eher unfreiwillig) nach Japan, doch auch dort warten viele Probleme auf sie. Ihre Au-pair-Familie ist so komisch, dass sie schon nach kurzer Zeit dort auszieht und dann wird es erst richtig bunt, denn sie zieht bei Saki ein und lernt so auch Takuya kennen. Sehr interessant fand ich auch die Idee mit dem interkulturellen Hilfsdienst in Liebesdingen, da hätte ich gerne noch mehr von gelesen, aber es bleibt nur eine Nebensache. Alles in allem haben mir Highlights gefehlt. Die Geschichte ist zwar nicht schlecht zu lesen und die Autorin versucht Abwechslung hineinzubringen in dem sie Sightseeing in Tokyo, einen Ausflug zu Sakis Mutter oder den Hilfsdienst einbaut. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass irgendwas wirklich Aufregendes fehlt. Das Cover und der Titel hingegen bekommt von mir die volle Punktzahl, die haben mir wirklich sehr gut gefallen und sind sehr schön gestaltet. Die Charaktere finde ich vor allem in der Hinsicht gut entwickelt, weil man bei den japanischen Figuren (vor allem natürlich Saki und Takuya) einen guten Eindruck in die japanische Kultur bekommt. Zum Beispiel Saki ist wirklich eine verrückte Person, genauso wie man sich ein japanisches Mädchen vorstellt, aber dann hat sie doch auch viele andere Seiten, die die Autorin erst nach und nach zum Vorschein bringt. Und auch die Blogeinträge, die manchmal ein Kapitel einleiten fand ich eine nette Idee. Wer ein Buch über internationale Liebe lesen will und dabei keine Spannung und kein Action erwartet, aber eine lockere einfache Lektüre, kann mit „Für immer und Sushi“ nicht viel falsch machen.

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Japan Trip für Vanessa
von claudi-1963 aus Schwaben am 16.05.2016

Vanessa reist auf anraten ihrer Freundin und Therapeutin nach Japan um eine Stelle als Au-pair bzw. Babysitter bei einer gutsituierten Familie in Tokyo zu beginnen. Nach schweren Depressionen braucht sie einen dreimonatige Auszeit und nimmt diesen Vorschlag an. Aber alles gestaltet sich ganz anders als gedacht die Zwillinge... Vanessa reist auf anraten ihrer Freundin und Therapeutin nach Japan um eine Stelle als Au-pair bzw. Babysitter bei einer gutsituierten Familie in Tokyo zu beginnen. Nach schweren Depressionen braucht sie einen dreimonatige Auszeit und nimmt diesen Vorschlag an. Aber alles gestaltet sich ganz anders als gedacht die Zwillinge Hayata und Chie sind nicht gerade einfach, ebenso auch die Mutter der Kinder. Schnell stellt sie fest das sie nach einer neuen Unterkunft schauen muss, aber Tokyo ist sehr teuer. Lucy ihre Vorgängerin ist ihr behilflich und so finden sie Saki die Vanessa (Vani) ein günstiges Zimmer in ihrer Wohnung anbietet, wenn diese als Gegenleistung ihr bei ihrem Blog behilflich ist. Und da sich die beiden doch recht gut verstehen nimmt Vani das Angebot an. Saki die Halbjapanerin mit einem deutschen Vater hat einen Blog über interkulturelle Liebe angefangen bei dem sie jemanden braucht der ihr beim übersetzen hilft. In der WG lernt Vani dann auch Takuya kennen und lieben und es stellt sich irgendwann die Frage soll sie bleiben oder wieder nach Deutschland zurück fliegen. Meine Meinung: Nach der anfänglichen Lesprobe war ich noch sehr offen für dieses Buch und dachte das es mal eine ganz andere Liebesgeschichte ist. Leider plätscherte die Story viel zu sehr vor sich hin und war innerhalb kurzer Zeit nur langweilig für mich. Viel zu ausführlich wurden die alltäglichen Dinge behandelt, die vielleicht jemanden interessieren der vor hat als Au-pair nach Japan zu gehen. Und so waren auch oft belanglose Sätze die für mich als normaler Leser einfach irgendwann nur noch ermüdeten. Ebenso fehlte mir etwas der rote Faden in der Geschichte und ich wusste manchesmal nicht habe ich es hier mit einem Japanreiseführer oder mit einer Liebesgeschichte zu tun. Die ganze Story plätscherte einfach so vor sich hin und so entschloss ich mich dann auch das Buch irgendwann abzubrechen. Nur dem guten Schreibstil hatte es die Autorin zu verdanken das ich 2 Sterne vergab. Das Cover ist ganz nett, zwar nicht spektakulär, aber es passt zur Story.

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Eine intelligente deutsch-japanische Liebesgeschichte [Rezension ohne Spoiler]
von Forti am 16.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In Fiona Kawazoes "Für immer und Sushi?" sucht Vanessa ihr Glück in Japan. Nach einer recht überstürzten Abreise aus Deutschland muss sie ihren Weg in Japan finden - Job und Wohnort machen es ihr dabei nicht leicht. Nach und nach erfahren wir mehr über sie und ihre neuen Freunde... In Fiona Kawazoes "Für immer und Sushi?" sucht Vanessa ihr Glück in Japan. Nach einer recht überstürzten Abreise aus Deutschland muss sie ihren Weg in Japan finden - Job und Wohnort machen es ihr dabei nicht leicht. Nach und nach erfahren wir mehr über sie und ihre neuen Freunde Saki und Takuya. Persönliche Probleme und unterdrückte Gefühle werden aufgedeckt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Dann natürlich die Liebesgeschichte, zu der ich nicht zu viel verraten möchte, aber: einfach machen es sich die beiden Verliebten nicht. Mir gefällt sehr, dass es keine reine Liebesgeschichte ist und die Rahmenhandlung mindestens genauso wichtig ist wie die Liebesgeschichte. Neben der Liebesgeschichte, die vor allem in der zweiten Hälfte des Buches erzählt wird, erfährt der Leser mehr über das Leben in Japan, die japanische Kultur und Mentalität. Das passiert spielerisch nebenbei und auf keinen Fall oberlehrerhaft. Dadurch bleiben allerdings auch Fragen offen. Ich hätte mir gewünscht, dass auch in der zweiten Hälfte des Romans mehr über Japan und Tokio berichtet wird - hier nimmt das Hin und her der Liebesgeschichte für mich etwas Überhand. Etwas schade, dass Cover, Buchtitel und Untertitel so viele Klischees über Japan und Liebesromane vereinen und das Werk als kitschiger und klischeehafter verkaufen, als es ist. Es ist eben keine reine Liebesgeschichte, erst recht keine kitschige. Sushi wird im Buch auch nicht konsumiert ;-) Eine intelligente deutsch-japanische Liebesgeschichte

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Gefühlvoll, mitreißend und gleichzeitig informativ.
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 24.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Vani hat Probleme mit sich und der Welt und reist Hals über Kopf nach Japan. Dort möchte sie als Babysitterin Abstand gewinnen, doch schon bald ist sie den sicher geglaubten Job schon wieder los. Was nun? Wieder abreisen? Oder bleiben und sich durchbeißen? Sie entscheidet sich für letzteres und... Vani hat Probleme mit sich und der Welt und reist Hals über Kopf nach Japan. Dort möchte sie als Babysitterin Abstand gewinnen, doch schon bald ist sie den sicher geglaubten Job schon wieder los. Was nun? Wieder abreisen? Oder bleiben und sich durchbeißen? Sie entscheidet sich für letzteres und lernt eine ganz neue Welt kennen. Sie findet eine tolle Mitbewohnerin, die ihr auch noch einen Job anbietet und lernt die Japaner und Ihre Lebens- und Arbeitsweise kennen. Und auch als Leserin habe ich eine ganze Menge interessante Dinge über Japan erfahren, über das ich zugegebenermaßen vorher nicht viel nachgedacht hatte. Es ist spannend, dieses Land mit den Augen der Protagonistin zu erleben. Sie ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen und ich habe mich mit ihr gefreut, wie sie nach und nach ihr Leben wieder in den Griff bekommt. Das Buch liest sich toll. Es hat mich gepackt und mitgenommen nach Japan, ohne das es aufdringlich oder belehrend gewesen wäre. Alle Charaktere haben mir gut gefallen, sie waren glaubwürdig und passten gut ins Gesamtbild. Ich mag den Schreibstil und freue mich auf weitere tolle Bücher von Fiona Kawazoe.

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Gefühlvoll, mitreißend und gleichzeitig informativ.
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 24.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Vani hat Probleme mit sich und der Welt und reist Hals über Kopf nach Japan. Dort möchte sie als Babysitterin Abstand gewinnen, doch schon bald ist sie den sicher geglaubten Job schon wieder los. Was nun? Wieder abreisen? Oder bleiben und sich durchbeißen? Sie entscheidet sich für letzteres und... Vani hat Probleme mit sich und der Welt und reist Hals über Kopf nach Japan. Dort möchte sie als Babysitterin Abstand gewinnen, doch schon bald ist sie den sicher geglaubten Job schon wieder los. Was nun? Wieder abreisen? Oder bleiben und sich durchbeißen? Sie entscheidet sich für letzteres und lernt eine ganz neue Welt kennen. Sie findet eine tolle Mitbewohnerin, die ihr auch noch einen Job anbietet und lernt die Japaner und Ihre Lebens- und Arbeitsweise kennen. Und auch als Leserin habe ich eine ganze Menge interessante Dinge über Japan erfahren, über das ich zugegebenermaßen vorher nicht viel nachgedacht hatte. Es ist spannend, dieses Land mit den Augen der Protagonistin zu erleben. Sie ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen und ich habe mich mit ihr gefreut, wie sie nach und nach ihr Leben wieder in den Griff bekommt. Das Buch liest sich toll. Es hat mich gepackt und mitgenommen nach Japan, ohne das es aufdringlich oder belehrend gewesen wäre. Alle Charaktere haben mir gut gefallen, sie waren glaubwürdig und passten gut ins Gesamtbild. Ich mag den Schreibstil und freue mich auf weitere tolle Bücher von Fiona Kawazoe.

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Für immer und Sushi?
von KrimiFan2016 aus Krempe am 15.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt: Vanessa ist eine junge Frau, die ihr altes Leben in Deutschland, aufgrund einer Depression zurücklässt, um in Japan (Tokyo) einen Au-pair Job zu beginnen. Dort betreut sie die dreijährigen Zwillinge einer kaltherzigen und sehr unterkühlten Karrierefrau namens Ayumi. Ohne Japanisch Kenntnisse, ohne kulturelle Kenntnisse, ohne Stadtplan,... Zum Inhalt: Vanessa ist eine junge Frau, die ihr altes Leben in Deutschland, aufgrund einer Depression zurücklässt, um in Japan (Tokyo) einen Au-pair Job zu beginnen. Dort betreut sie die dreijährigen Zwillinge einer kaltherzigen und sehr unterkühlten Karrierefrau namens Ayumi. Ohne Japanisch Kenntnisse, ohne kulturelle Kenntnisse, ohne Stadtplan, ohne Handy und ohne Planung muss sich Vanessa in Tokyo orientieren. Diese Situation nutzt die Karrierefrau Ayumi vollkommen aus und spannt Vanessa sofort von morgens bis abends als Nanny für ihre Kinder ein. Bei dem Versuch aus dieser Situation wieder herauszukommen, lernt sie Saki kennen, die ihr ein Zimmer zu Miete gegen ein kleines Entgelt und gegen Mithilfe bei ihrem Hilfsservice für interkulturelle Probleme anbietet. Natürlich kommt noch die Liebe ins Spiel als sie Takuya, den besten Freund von ihrer Mitbewohnerin und Freundin Saki kennenlernt. Es gibt zwar ein ziemliches Gefühlschaos, aber zum Schluss fügt sich alles zum Guten. Meine eigene Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe viel über die Japanische Kultur gelernt z.B. das die Japaner Toilettenschuhe tragen, wenn sie aufs stille Örtchen gehen. Oder aber, dass auf einigen Gleisen bei U-Bahnstationen ein blaues Licht existiert, welches den Freitod verhindern soll. Auch, dass Japaner nicht viel über ihr Gefühlsleben in der Öffentlichkeit preisgeben habe ich gelernt. Es würden sonst nicht so viele „private Hilfsdienste“ existieren. Zusätzlich schneidet das Buch ganz kurz das Thema „Depression“ an, was mir auch sehr gut an diesem Buch gefallen hat. Da kommt das psychologische Fachwissen der Autorin Fiona Kawazoe zur Geltung. Vanessa, die Hauptprotagonistin versucht auf Rat einer „Bekannten“ hin, die Leere in ihrem Inneren wieder mit etwas Sinnvollen zu füllen. Aus diesem Grund reist sie nach Japan und führt dort auch fleißig ihr Depressionstagebuch. Das Thema „Depression“ finde ich sehr interessant, da es auch kein einfaches Thema ist. Der Schreibstil des Buches ist flüssig, locker und leicht zu verstehen. Ein sehr lesenswertes Buch, das zur Bereicherung meines eigenen Wissens beigetragen hat. Ich habe mir vor dem Buch, nie wirklich Gedanken über die Japanische Kultur gemacht. So habe ich wieder etwas dazu gelernt. Zur Autorin: Fiona Kawazoe , geboren 1987 in Frankfurt am Main hat selber ein paar Jahre in Tokyo gelebt und dort als Sprachlehrerin gearbeitet. Aus diesem Grund schreibt sie so lebensecht über Tokyo. Sie studierte Englisch und seit 2011 Psychologie. Heute wohnt sie wieder in ihrer Geburtsstadt, arbeitet als Übersetzerin und schreibt Romane.

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Für immer und Sushi?
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 24.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein schönes Buch, dass viele Einblicke ins japanische Gesellschaftsleben gibt. Es weckt den Wunsch sofort nach Japan aufbrechen zu wollen und sich dieses selber anzusehen. Die Gesellschaftlichen Zwänge, Unterschiede und Vorurteile werden hier gut dargestellt, was mir sehr gefallen hat. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich, sodass man gut... Ein schönes Buch, dass viele Einblicke ins japanische Gesellschaftsleben gibt. Es weckt den Wunsch sofort nach Japan aufbrechen zu wollen und sich dieses selber anzusehen. Die Gesellschaftlichen Zwänge, Unterschiede und Vorurteile werden hier gut dargestellt, was mir sehr gefallen hat. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich, sodass man gut durch das Buch kommt. Das Cover hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Da ich eigentlich keine Liebesromane lese, war ich zu Anfang etwas skeptisch, doch ich fand es trotzdem, dass keine große Spannung vorhanden war, interessant und sehr lesenswert. Daher würde ich es einfach an alle weiterempfehlen, auch wenn ihr eigentlich keine Liebesromane lest. Inhalt: Vanessa entscheidet sich kurzfristig als Kindermädchen nach Japan zu fliegen. Nicht einmal ihre beste Freundin kriegt davon etwas mit. Vanessa hat Depressionen, sodass sie einen Neuanfang möchte. In Japan merkt sie jedoch, dass die Kultur der Menschen ganz anders ist, als die deutsche. Die Mutter der kleinen Zwillinge ist kaum Zuhause, kommt erst zwischen sieben und acht Uhr abends von der Arbeit, von ihren Kindern erwartet sie bereits Selbstständigkeit und große Lernerfolge, obwohl diese erst drei Jahre alt sind, und dann ist sie auch noch unfreundlich. Vanessa ist geschockt. So sucht sie sich eine Wohnung. Um genau zu sein ist es eine WG mit einer Halbjapanerin-Halbdeutschen. Saki ist eine sehr quirlige Person, doch sie und Vanessa werden richtig gute Freundinnen. Und dann trifft Vanessa auch noch auf den besten Freund von Saki und verliebt sich. Doch dieser scheint zu Anfang kein Interesse haben, dann doch, dann wieder nicht… Dann trifft sie auf Shota, einen Mangaverrückten, den sie auch nett findet. Nach drei Monaten muss sich Vanessa entscheiden, ob die ihr Visum verlängern möchte oder wieder in ihr altes Leben zurückkehren will.

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Liebesschwur an Tokio
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterschleißheim am 13.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch liest sich sehr schnell und leicht. Genau das richtige, um sich einen tristen Regentag zu verschönern. Die Protagonistin reist nach einer Kurzschlussreaktion nach tokio, um dort als Au pair zu arbeiten. Sie kannte weder die Vermittlung noch dir genauen Arbeitsbedingungen. Das Chaos, in das sie hinein stolpert, wird... Das Buch liest sich sehr schnell und leicht. Genau das richtige, um sich einen tristen Regentag zu verschönern. Die Protagonistin reist nach einer Kurzschlussreaktion nach tokio, um dort als Au pair zu arbeiten. Sie kannte weder die Vermittlung noch dir genauen Arbeitsbedingungen. Das Chaos, in das sie hinein stolpert, wird mit viel Witz beschrieben. Es werden über sprachbroblemen bis hin zu "Traditionsunterschieden" alle Themen aufgegriffen, die man sich selbst vorstellen kann, dass man damit zu kämpfen haben könnte. Ich fand die Situationen mit den kindern sehr liebevoll und schön beschrieben. Auch die Darstellung zwischen Arbeit und Privatleben fand ich sehr schön. Allein der Titel scheint mir nicht so passend zu sein. Ich hätte erwartet, dass es um eine Liebesgeschichte zwischen Frau und Mann geht und sie sich entscheiden muss, ob sie dort leben will oder nicht. Dieses Thema kam aber erst zum Ende des Buches auf. Ich bin insgesamt aber dennoch von der Geschichte überzeugt und werde sie bestimmt noch einmal lesen.

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Eine intelligente deutsch-japanische Liebesgeschichte [Rezension ohne Spoiler]
von Forti am 17.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In Fiona Kawazoes "Für immer und Sushi?" sucht Vanessa ihr Glück in Japan. Nach einer recht überstürzten Abreise aus Deutschland muss sie ihren Weg in Japan finden - Job und Wohnort machen es ihr dabei nicht leicht. Nach und nach erfahren wir mehr über sie und ihre neuen Freunde... In Fiona Kawazoes "Für immer und Sushi?" sucht Vanessa ihr Glück in Japan. Nach einer recht überstürzten Abreise aus Deutschland muss sie ihren Weg in Japan finden - Job und Wohnort machen es ihr dabei nicht leicht. Nach und nach erfahren wir mehr über sie und ihre neuen Freunde Saki und Takuya. Persönliche Probleme und unterdrückte Gefühle werden aufgedeckt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Dann natürlich die Liebesgeschichte, zu der ich nicht zu viel verraten möchte, aber: einfach machen es sich die beiden Verliebten nicht. Mir gefällt sehr, dass es keine reine Liebesgeschichte ist und die Rahmenhandlung mindestens genauso wichtig ist wie die Liebesgeschichte. Neben der Liebesgeschichte, die vor allem in der zweiten Hälfte des Buches erzählt wird, erfährt der Leser mehr über das Leben in Japan, die japanische Kultur und Mentalität. Das passiert spielerisch nebenbei und auf keinen Fall oberlehrerhaft. Dadurch bleiben allerdings auch Fragen offen. Ich hätte mir gewünscht, dass auch in der zweiten Hälfte des Romans mehr über Japan und Tokio berichtet wird - hier nimmt das Hin und her der Liebesgeschichte für mich etwas Überhand. Etwas schade, dass Cover, Buchtitel und Untertitel so viele Klischees über Japan und Liebesromane vereinen und das Werk als kitschiger und klischeehafter verkaufen, als es ist. Es ist eben keine reine Liebesgeschichte, erst recht keine kitschige. Sushi wird im Buch auch nicht konsumiert ;-) Eine intelligente deutsch-japanische Liebesgeschichte.

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andere Kultur
von nane 2408 am 13.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Protagonistin geht Hals über Kopf als Nanny für ein 3-jähriges Zwillingspärchen nach Tokyo. Warum sie aus ihrem bisherigen Leben ausbricht, liegt lange im Ungewissen. Ich hatte die Vermutung, dass es sich dabei um eine gescheiterte Beziehung handelt. Dieser Roman gewährt uns Einblicke in den japanischen Alltag und... Die Protagonistin geht Hals über Kopf als Nanny für ein 3-jähriges Zwillingspärchen nach Tokyo. Warum sie aus ihrem bisherigen Leben ausbricht, liegt lange im Ungewissen. Ich hatte die Vermutung, dass es sich dabei um eine gescheiterte Beziehung handelt. Dieser Roman gewährt uns Einblicke in den japanischen Alltag und das Arbeitsleben und besonders in das Leben in der Großstadt Tokio. Die Autorin lebte selbst in Tokio, so dass sie ihre Eindrücke hier mit einfließen ließ. Gewundert hat mich die Tatsache, dass die Zwillinge bereits eine Schule besuchen, die bis 14.00 Uhr dauert. Die Kinder sind laut ihrer Mutter mit den Fremdsprachen Chinesisch und Englisch so unterfordert, dass sie jetzt Deutsch lernen sollen durch ihre neue Nanny. Und Tennis und Violinen Unterricht haben sie auch noch. Die Eltern arbeiten den ganzen Tag und überlassen ihre Kinder einer Nanny, die sie eigentlich gar nicht kennen. Das ist mir zu suspekt. Die eigentliche Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und zögernd, immer mit dem Hinweis darauf, dass die Protagonistin nur 3 Monate in Tokio bleiben möchte. Alle Charaktere sind sympathisch beschrieben. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und es macht Spaß, in eine andere Kultur einzutauchen.

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für immer Sushi?
von Sabine Panagl aus Wien am 04.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zuallererst ist mir an diesem Buch das schöne Cover aufgefallen - eins, bei dem ich in der Buchhandlung gleich mal zum Buch greifen würde, um es durchzublättern, weil es mich anspricht und Lust auf das Buch macht. Bei der Leseprobe fiel mir zuallererst auf, dass man gleich in die... Zuallererst ist mir an diesem Buch das schöne Cover aufgefallen - eins, bei dem ich in der Buchhandlung gleich mal zum Buch greifen würde, um es durchzublättern, weil es mich anspricht und Lust auf das Buch macht. Bei der Leseprobe fiel mir zuallererst auf, dass man gleich in die Geschichte einsteigt, und ich hatte anfangs das Gefühl, grade mit der U-Bahn mitten in Tokio gelandet zu sein ;-) Der Sprachstil ist witzig und man mag gar nicht aufhören zu lesen. Leider konnte mich das Buch in der Folge nicht ganz überzeugen. Was mir sehr gut gefallen hat, war der flüssige Sprachstil und die Schilderung des Lebens in Japan. So bekommt man wirklich einen guten Einblick in den Alltag der Japaner - und leider war es genau das, was es mir schwermachte, mich so richtig in das Buch reinfallen zu lassen, denn leider kam für mich die Liebesgeschichte zwischen Vanessa und Takuya viel zu kurz. Sie lief eher noch nebenbei, und spürte man anfangs sehr wohl noch die Funken zwischen den beiden, so ging dies in der Folge in den allzu genauen Schilderungen unter. Ich hatte zwischendurch immer wieder Phasen, in denen ich das Buch gern zur Seite gelegt hätte, um mich einem anderen zu widmen, das mich mehr fesseln würde. Erst auf den letzten etwa 50 Seiten zog die Geschichte wieder an und entwickelte eine Spannung, in der man neugierig wurde, ob sich Vanessa fürs Heimfliegen oder Bleiben entscheiden würde. Man merkt, dass die Autorin Japan kennt und hier sicherlich auch die eine oder andere Erfahrung in das Buch eingeflossen ist, was es für mich authentisch und glaubhaft macht, dass das Leben dort tatsächlich so abläuft und hier diesbezüglich nichts erfunden wurde. Auch das Leben der kleinen Zwillinge fand ich gut beschrieben, die von klein auf dazu erzogen werden, viel zu lernen und immer gefördert zu werden. Und auch, dass Vanessas Leben aus Deutschland und der Grund dafür, warum sie nach Japan gegangen war, eher spät erklärt wurden, fand ich sehr gut. Alles in allem war dies ein Buch, das meiner Meinung nach ein wenig mehr Liebesgeschichte und etwas weniger Alltag aus Japan enthalten hätte sollen, und dadurch immer wieder Längen hatte. Für ein Erstlingswerk der Autorin finde ich es dennoch sehr gut gelungen.

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