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Gedenke mein

Kriminalroman

(46)
Cold Cases - Verbrechen schlafen nicht
Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Auf die Bitte einer Mutter nimmt sie die Ermittlungen zu einem tragischen Fall wieder auf. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater von Marie hat Selbstmord begangen. Hat er seiner Tochter etwas angetan? Gina ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen stellten. Warum sollte der Vater das Mädchen töten? Oder ist Marie noch am Leben? Gina folgt einer Spur, die zu unendlichem Leid führt …
Rezension
"Inge Löhnig zeichnet realitätsnah, wie schnell sich der Volkszorn gegen einen möglichen Täter auf- und entladen kann.", krimi-couch.de, Sabine Bongenberg, 15.07.2016
Portrait
Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61228-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/30 mm
Gewicht 285
Verkaufsrang 9.371
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Leben in Ungewissheit“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Es ist bereits der 8. Band dieser Reihe um den Kommissar Konstantin Dühnfort oder der erste aus einer neuen Serie. Je nach Standpunkt. Auf jeden Fall, ist dies eine gute Möglichkeit, die spannende Serie zu verfolgen oder neu einzusteigen.

In „Gedenke mein“ liegt der Fokus auf Gina Angelucci. Sie ist die Verlobte des Kommissars,
Es ist bereits der 8. Band dieser Reihe um den Kommissar Konstantin Dühnfort oder der erste aus einer neuen Serie. Je nach Standpunkt. Auf jeden Fall, ist dies eine gute Möglichkeit, die spannende Serie zu verfolgen oder neu einzusteigen.

In „Gedenke mein“ liegt der Fokus auf Gina Angelucci. Sie ist die Verlobte des Kommissars, schwanger und bearbeitet bei der Kripo München die sog. 'Cold Cases'; eben die Mordfälle, die auch nach jahrelanger intensiver Ermittlung nie gelöst wurden.
Aufgrund von positven Schlagzeilen auf Gina aufmerksam geworden, meldet sich Petra Weber in der Dienststelle, mit der Bitte, die Suche ihrer seit 10 Jahren verschwunden Tochter Marie wieder aufzunehmen.
Im Februar 2005 kamen ihr getrenntlebender Ehemann Christian sowie die gemeinsame Tochter nicht mehr von einem Wochenendausflug zurück. Christians Leiche wird kurze Zeit später in einer Hütte am See gefunden. Allein ein Abschiedsbrief von Christian gibt Hinweise, dass Petra Marie niemals wiedersehen wird. Die damals zuständige Polizeidienststelle Rosenheim ging davon aus, dass Christian erst Marie und dann sich getötet habe.
Obwohl von Marie bis heute jede Spur fehlt, glaubt Petra nicht, dass Christian das Mädchen getötet hat. Daher bitte sie Gina um Hilfe.
Nach anfänglichem Zögern gibt Gina nach und nimmt gemeinsam mit ihrem Kollegen den alten Fall wieder auf. Doch je mehr die beiden sich mit der damaligen Tat beschäftigen, je mehr Zweifel kommen ihnen, dass es sich im Jahre 2005 um einen Suizid handelte. Nach und nach wird klar, dass Fehler in der Aufklärung des Falls gemacht wurden. Gina ahnt, dass weitere Ermittlungen sehr schmerzhaft sein werden.
Wird es Gina und Holger gelingen, diesen alten Fall aufzuklären? Was ist mit Marie geschehen: Hat Christian seine Tochter getötet oder konnte sie fliehen und lebt sogar noch?

Das werde ich an dieser Stelle auf gar keinen Fall verraten. Verraten kann ich aber, dass es sich um einen gut durchdachten, schlüssigen und raffinierten Krimi handelt. Die Spannung nimmt bis zur letzten Zeile zu. Es gibt einige Verdächtige. Der Krimileser wird - wie es sich für einen fesselnden Krimi gehört - an der Nase herumgeführt. Ungeahnte Wendungen, neue Erkenntnisse, ständiges Misstrauen und ein erschreckendes Finale machen diesen Krimi so lesenswert.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
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8
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0

Gedenke mein
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 01.02.2016

Ein neuer Fall für Tino Dühnfort. In diesem Band steht seine Verlobte Gina Angelucci im Vordergrund. Gina arbeitet mit ihrem Partner Holger in der Abteilung "Cold Cases". Alte Fälle, die ausermittelt sind. Gina gelingt es den 28 Jahre alten Mordfall an Diana Weigelt aufzuklären, deshalb erhält sie einigen Medienrummel... Ein neuer Fall für Tino Dühnfort. In diesem Band steht seine Verlobte Gina Angelucci im Vordergrund. Gina arbeitet mit ihrem Partner Holger in der Abteilung "Cold Cases". Alte Fälle, die ausermittelt sind. Gina gelingt es den 28 Jahre alten Mordfall an Diana Weigelt aufzuklären, deshalb erhält sie einigen Medienrummel und Petra Weigelt wird auf sie aufmerksam. Vor zehn Jahren hat Petras Mann, die kleine Marie nach einem Wochenendbesuch nicht nach Hause gebracht. Chris beginnt Selbstmord und schrieb einen Abschiedbrief, daß Marie nie gefunden werden wird. Die Rosenheimer Polizei geht von einem erweiterten Selbstmord aus - nur Petra glaubt, daß ihre Tochter noch lebt. Gina sollte ihrem Chef ansich mitteilen, daß sie schwanger ist und ab sofort nur noch Innendienst macht - doch der Fall fasziniert sie und sie beginnt für den Fall zu kämpfen... Die Rosenheimer Kollegen haben viele Fehler gemacht und Gina läuft die Zeit davon... Wie von der Serie schon bekannt, ein spannender Krimi von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil sehr flüssig und stimmig zu lesen. Die Protagonisten absolut nachvollziehbar und real. Bis zum Schluß konnte ich beim Täter miträtseln. Die Geschichte wurde durch die Hochzeitsvorbereitungen von Gina und Tino, die Schwangerschaft und die Diskussion aufgelockert. Die Einblicke in die Polizeiarbeit sind interessant und sehr gut recherchiert.

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1 0
Ich liebe Cold Cases, dieser ist spannend aber auch erschreckend
von janaka aus Rendsburg am 21.10.2016

*Inhalt* Bei der Polizei in München wird eine neue Spezialeinheit ins Leben gerufen, die dortigen Mitarbeiten beschäftigen sich mit alten und ungelösten Fällen, den sogenannten Cold Cases. Der erste Fall, der gelöst werden konnte, hat in den Medien großes Aufsehen erregt. Gina Angelucci hat sich aufgrund ihrer Beziehung zu dem... *Inhalt* Bei der Polizei in München wird eine neue Spezialeinheit ins Leben gerufen, die dortigen Mitarbeiten beschäftigen sich mit alten und ungelösten Fällen, den sogenannten Cold Cases. Der erste Fall, der gelöst werden konnte, hat in den Medien großes Aufsehen erregt. Gina Angelucci hat sich aufgrund ihrer Beziehung zu dem Kommissaren Tino Dühnfort dorthin versetzen lassen. Durch den Medienrummel ist die Mutter Petra Weber auf sie aufmerksam geworden. Ihre Tochter ist vor zehn Jahren verschwunden, angeblich vom Vater entführt. Dieser hat den Druck nicht mehr ausgehalten und einen erweiterten Suizid gemacht. Doch die Leiche der kleinen Marie ist nie gefunden worden. Gina ist schwanger und kann sich gut in Petra hineinversetzen und übernimmt den Fall. Gina entdeckt, dass damals nicht genau ermittelt worden ist und stellt andere Fragen. Warum sollte ein liebender Vater seine Tochter töten? Lebt Marie vielleicht noch? Gina geht diesen Fragen nach und kommt dabei einem grausamen Geheimnis auf die Spur… *Meine Meinung* "Gedenke mein" von Inge Löhnig ist der ersten Teil einer neuen Reihe, in der Gina Angelucci, die Lebensgefährtin von dem Münchner Kommissaren Tino Dühnfort, alte Fälle neu aufrollt. Von Anfang an ist die Spannung auf einem hohen Level, durch kleine versteckte Hinweise und falsch ausgelegte Fährten schafft es die Autorin das Niveau auch hoch zu halten. Der Fall ist sehr rätselhaft und somit ziemlich spannend, aber er berührt mich als Mutter auch sehr. Ich konnte die Angst und die Trauer von Petra förmlich spüren. Das Ende ist nicht vorhersehbar, grausam und doch gut gelungen. Begeistert hat mich auch der Schreibstil von Inge Löhnig, er ist flüssig und fesselnd aber an manchen Stellen auch sehr emotional… Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind lebendig und authentisch. Gina hat mein Herz im Sturm erobert, sie eine taffe Frau, die genau weiß, was sie will. Ihre offene aber auch unkonventionelle Art beschert ihr kleine Teilerfolge in den Ermittlungen. Durch ihre Schwangerschaft ist sie ziemlich genussfreudig und eckt ab und zu mit ihren neuen Kollegen Holger aneinander. Er ist dem Fitnesswahn unterlegen und achtet sehr auf seine Ernährung, aber er weiß auch nichts von Ginas Schwangerschaft. Diese kleinen Kabbeleien der beiden lockern den Krimi ungemein auf. Ich mag die beiden sehr und finde, dass sie ein sehr gutes Team sind. Auch das Private kommt nicht zu kurz, da hat dann der andere Hauptprotagonist der Autorin Tino Dühnfort seinen Auftritt. *Fazit* Dieser Krimi ist ein echter Pagetuner, den jeden Fan von Cold Cases unbedingt lesen muss. Ich freue mich auf eine Fortsetzung und vergebe 5 Sterne.

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Angelucci startet durch ...
von goat am 14.06.2016

Mit "Gedenke mein" wagt Inge Löhnig den Start in eine neue Reihe. Diese dreht sich allerdings immer noch um das Umfeld von Kommissar Dühnfort. Ermittlerin ist hier seine Verlobte Gina Angelucci, sodass wir Leser auch nicht gänzlich auf Dühnfort verzichten müssen. Gina arbeitet in der Abteilung für Cold Cases.... Mit "Gedenke mein" wagt Inge Löhnig den Start in eine neue Reihe. Diese dreht sich allerdings immer noch um das Umfeld von Kommissar Dühnfort. Ermittlerin ist hier seine Verlobte Gina Angelucci, sodass wir Leser auch nicht gänzlich auf Dühnfort verzichten müssen. Gina arbeitet in der Abteilung für Cold Cases. So bezeichnet man Fälle, die seit vielen Jahren ungeklärt sind. Gerade erst hat sie einen solchen Fall erfolgreich nach achtundzwanzig Jahren aufklären können. Diese Tatsache führt Petra Weber zu ihr. Verzweifelt bittet sie Gina, sich auf die Suche nach ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter Marie zu machen. Damals beging ihr Mann Selbstmord und die Polizei ging davon aus, dass er Marie mit in den Tod nahm. Doch die Leiche des kleinen Mädchens wurde nie gefunden. Da dieser Fall nicht in Ginas Zuständigkeitsbereich fällt, muss sie ablehnen. Die Tatsache, dass Gina bald selber Mutter ist und das Mitleid mit Petra Weber lassen sie jedoch nicht los,sodass sie sich an die zuständigen Beamten in Rosenheim wendet. Eine erneute Aufrollung des Falles stößt jedoch keineswegs auf Zustimmung und so bedient sich Gina eines kleinen Tricks, um den Fall zu übernehmen. Sehr schnell muss sie feststellen, dass die Ermittlungen damals nicht sehr sorgfältig geführt wurden und der Gedanke, Marie könne vielleicht doch noch leben, der für Petra Weber immer Gewissheit war, ist plötzlich gar nicht mehr so abwegig. Inge Löhnig hat, auch mit einer neuen Ermittlerin, wieder einen überzeugenden Krimi abgeliefert. Dass sie mit Gina Angelucci eine den Lesern bereits bekannte Protagonistin ausgewählt hat, hat sich als kluger Schachzug erwiesen. Somit ist Konstantin Dühnfort für alle noch in greifbarer Nähe - auch wenn er sich dezent im Hintergrund hält. Mir hat dabei vor allem gefallen, dass das Familienleben der beiden nicht über Gebühr behandelt wird und Ginas erster Fall im Vordergrund steht. Die Geschichte um das verschwundene Mädchen ist so spannend, dass ich das Gefühl hatte, nicht schnell genug lesen zu können, um endlich zu erfahren, was damals passiert ist. Ganz geschickt erzählt die Autorin auf zwei Zeitebenen - in der Gegenwart im Jahr 2015 und der Vergangenheit im Jahr 2005. Nach und nach werden immer mehr Details enthüllt und ich habe fieberhaft mitgerätselt. Aber Inge Löhnig wäre nicht Inge Löhnig, wenn sie ihre Leser nicht auf so manch falsche Fährte locken würde. "Gedenke mein" ist ein sehr flüssig zu lesender Krimi mit Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Protagonisten sind alte Bekannte und sympathisch wie immer. Die Geschichte geht unter die Haut und ist nicht unbedingt für Schwangere oder frischgebackene Eltern geeignet. Mich hat die Autorin voll und ganz überzeugt und ich freue mich schon auf den nächsten Band mit Gina Angelucci. Von mir gibt es fünf Sterne

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Gedenke mein
von anyways am 04.05.2016

Am 8. Februar 2005 bricht für Petra Weber eine Welt zusammen. Ihr Noch-Ehemann Chris soll die gemeinsame Tochter Marie mit in einen erweiterten Selbstmord mitgenommen haben. Doch sie will und kann nicht daran glauben dass Chris zu so etwas fähig gewesen ist, denn er hat Marie vergöttert. Auch sind... Am 8. Februar 2005 bricht für Petra Weber eine Welt zusammen. Ihr Noch-Ehemann Chris soll die gemeinsame Tochter Marie mit in einen erweiterten Selbstmord mitgenommen haben. Doch sie will und kann nicht daran glauben dass Chris zu so etwas fähig gewesen ist, denn er hat Marie vergöttert. Auch sind die persönlichen Sachen, Kleidungsstücke und Lieblingspuppe der Kleinen nie gefunden worden. Seit diesem Tag geht Petra davon aus, dass Chris seine Tochter weggebracht hat, und sie einem anderen Ehepaar übergeben hat, um Petra auch noch nach seinem Tod zu quälen. Alle Ermittlungen diesbezüglich stagnieren und Petra setzt die Suche auf eigene Faust fort. Zehn Jahre später feiert die Kommissarin Gina Angelucci aus der neu gegründeten Ermittlungsteam „Cold Cases“ einen Fahndungserfolg, nach 28 Jahren konnte sie den „Strasser-Mord“ aufklären und den Täter seiner gerechten Strafe zuführen. Davon liest auch Petra Weber in der Zeitung und steht prompt einen Tag später vor Ginas Büro und bittet sie den Fall Maria Weber neu zu ermitteln. Doch Gina wehrt ab, denn dieses alte Verbrechen zählt leider nicht zu ihrem Einzugsbereich. Da Gina aber gerade zum ersten Mal schwanger ist und Petra an ihre neu erwachten Muttergefühle appelliert, unternimmt sie den Versuch und wird bei den damalig ermittelnden Kollegen in Rosenheim vorstellig. Als sie beim ersten Durchsehen der Akten auf kleine Ungereimtheiten stößt, ist ihr Interesse geweckt und zusammen mit ihrem neuen Kollegen Holger rollt sie den Fall neu auf. Sehr zum Leidwesen ihres baldigen Ehemannes, denn da er selbst ermittelnder Beamter ist und um die Gefahr ihres Berufes weiß, sähe er Gina gerne hinterm Schreibtisch, statt an vorderster Front. Haderte ich bisher in Inge Löhnings Krimis mit der Figur des Hauptermittlers bin ich diesmal sehr positiv überrascht über die äußerst sympathische und auch in jeder Lebenslage authentischen Gina. Die Autorin versteht es meiner Meinung nach perfekt die Umstellung die eine Schwangerschaft im Berufsleben mit sich bringt zu beschreiben. Die Abwägung was man sich und dem heranwachsenden Kind zutrauen darf und kann, wie man die frohe Botschaft den Kollegen und auch dem Vorgesetzten mitteilt und vor allen Dingen, wann der perfekte Zeitpunkt dafür ist, all dies und natürlich auch die kulinarischen Enthaltungen (hier ist es ein Verzicht auf den heißgeliebten Kaffee) und auch Entgleisungen ( Kuchen, davon jede Menge) werden gekonnt in einen wirklich fesselnden Kriminalfall gebettet. Ein abscheuliches Verbrechen an einer Familie . Etwas worüber nur lesen möchte und auch dann nur wenn man weiss es enspringt der Fantasie eines Schriftstellers. Leider sieht die Realität mittlerweile so aus, das diese Dinge tatsächlich geschehen könnten oder sogar vereinzelt schon so ähnlich vorgekommen sind. Auch wenn ich gleich zu Beginn wusste in welche Richtung die Geschichte sich ungefähr entwickeln würde, überzeugt die Autorin mit gekonnten Spannungsbögen und mit einer komplexen Story. Die Themen Rufmord und Kinderschändung nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Fazit. Ein spannender Krimi , fesselnd bis zu letzten Seite und einem für mich doch überraschendem Ende.

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Gedenke mein
von saika84 am 10.03.2016

Gina Angelucci arbeitet bei der Kripo in München in der Abteilung Cold Case. Dort arbeitet sie an der Aufklärung alter ungelöster Fälle. Gerade erst hat sie einen über 20 Jahre alten Fall aufklären können der sie in die Schlagzeilen der Zeitung bringt. Aufgrund dessen meldet sich Petra Weber bei ihr... Gina Angelucci arbeitet bei der Kripo in München in der Abteilung Cold Case. Dort arbeitet sie an der Aufklärung alter ungelöster Fälle. Gerade erst hat sie einen über 20 Jahre alten Fall aufklären können der sie in die Schlagzeilen der Zeitung bringt. Aufgrund dessen meldet sich Petra Weber bei ihr und bittet sie die Ermittlungen zu dem bislang ungelösten Fall ihrer seit 10 Jahren verschwunden Tochter wieder neu aufzurollen. Anfangs möchte sie das nicht denn die Zuständigkeit liegt bei den Kollegen in Rosenheim doch Petra Weber entfacht ihren Mutterinstinkt denn Gina ist schwanger. Gina verspricht noch mal bei den Kollegen in Rosenheim darum zu bitten den Fall neu aufzurollen. Wie nicht anders erwartet schafft sie es das der Fall doch nach München abgegeben wird und eine spannende Ermittlung beginnt. Ist Marie Weber wirklich damals von ihrem Vater ermordert worden und der Vater hat sich selbst ebenfalls das Leben genommen oder lebt sie noch? Wow ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Spannung vom Anfang bis zum Ende. Der Schreibstil ist wirklich sehr gut. Es fiel mir sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Ich wollte unbedingt erfahren was mit Marie geschehen ist. Immer wieder dachte ich jetzt wüsste ich was passiert ist und doch kam es jedesmal anders. Eine absolute Leseempfehlung von mir. Wer Krimis mag wird diesen lieben.

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Inge Löhnig – Gedenke mein
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 03.03.2016

Inge Löhnig – Gedenke mein Verlag: List ein Verlag der Ullstein Buchverlag GmbH Taschenbuch Gerade hat Kriminalhauptkomissarin Gina Angelucci einen 28-Jahre alten Mordfall aufgeklärt, als auch schon kurze Zeit später Petra Weber sie um Hilfe bittet. Petras Tochter wird seit über zehn Jahren vermisst und sie ist sich sicher, dass ihr Mann... Inge Löhnig – Gedenke mein Verlag: List ein Verlag der Ullstein Buchverlag GmbH Taschenbuch Gerade hat Kriminalhauptkomissarin Gina Angelucci einen 28-Jahre alten Mordfall aufgeklärt, als auch schon kurze Zeit später Petra Weber sie um Hilfe bittet. Petras Tochter wird seit über zehn Jahren vermisst und sie ist sich sicher, dass ihr Mann Chris damals ihre Tochter Marie in eine fremde Familie gegeben hat, bevor er sich selbst tötete. Die damaligen Ermittlungen der Polizei beschränkten sich auf das Notwendigste, denn Christian Weber hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, wo er den Mord an Marie gestand. Ein Racheakt? Um sich an seiner Frau und der gescheiterten Ehe zu rächen? Gina will einen letzten Versuch starten und die Leiche des Mädchens finden, doch schon bald wird klar, dass die damaligen Ermittlungen mehr Fragen als Antworten auf warfen. Die schwangere Gina Angelucci und ihr Partner Holger Morell von der Abteilung „Cold Cases“ ermitteln und mit jeder neuen Erkenntnis ihrer Spuren kommen sie der grausamen und brutalen Wahrheit immer näher. Der Schreibstil des Roman ist flüssig, locker, teilweise humorvoll, durchgehend spannend, temporeich, aber auch bedrückend und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist spannend, vielseitig, überraschend, traurig, emotional und gut durchdacht. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt von Freude über Trauer, Wut, Fassungslosigkeit, Traurigkeit und Resignation bis Frendschaft und Liebe war alles vorhanden. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der verschiedenen Hauptcharaktere rein versetzen, die gut ausgearbeitet erschienen. Hauptkommissarin Gina Angelucci war mir von Anfang an sympathisch, die schwanger und mit Tino Dühnfort verlobt ist, sich aber trotzdem ihren Freiraum für die Arbeit nimmt. Eine starke Persönlichkeit, die sich das Schicksal der kleinen Marie zu Herzen nimmt. Dabei ist bodenständig und ihre kleine „Macken“ machen sie noch sympathischer. Tino Dühnfort spielt auch hier eine Rolle, zwar mehr im Hintergrund und selbst mit einem Fall beschäftigt, überzeugt er durch seine Rolle und Stärke. Petra Weber, die Mutter der kleinen Marie, war mir durchweg unsympathisch. Natürlich kann man sie verstehen, sie ist seit Jahren auf der Suche nach ihrer Tochter, verlassen von dem Freundeskreis, nicht ernst genommen von der Polizei und psychisch am Ende, jedoch wirkt sie auch hysterisch und lässt sich zu „Dummheiten“ verleiten. Aber ihr Charakter ist sehr glaubwürdig, man leidet mit ihr mit. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/ unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, emotional und überraschend. Der intellektuelle Schlagabtausch zwischen den Charakteren ist spannend, humorvoll und einfallsreich. Dieses Buch hat mich berührt, war mitreißend, manchmal entmutigend und trotzdem hab ich es gern gelesen. Die Perspektivwechsel machten das Buch spannend und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Inge Löhnig verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen. „Gedenke mein“ ist ein weiterer Fall mit Tino Dühnfort, auch wenn hier Gina Angelucci mehr im Vordergrund gerückt wird. Ein Krimi, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne, aber auch traurige, spannende, emotionale Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, idyllisch und aufwendig gestaltet. Der See spielt eine zentrale Rolle in dem Buch, der Rabe auf dem Baum jedoch nicht. Die rote Schrift ist ein Blickfang. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Fazit: Spannend. Emotional. Menschliche Abgründe tun sich hier auf. Clever. Packend. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Erneut sehr spannend
von Bücherwurm78 am 02.03.2016

Gina Angelucci hat gerade einen viele Jahre zurückliegenden alten Fall aufgeklärt und ist dadurch in der Öffentlichkeit bekannt geworden. So ist auch Petra Weber auf sie aufmerksam geworden und spricht bei Gina vor und erhofft sich ihre Hilfe. Seit 10 Jahren ist ihre Tochter Marie verschwunden, ihr Mann hat... Gina Angelucci hat gerade einen viele Jahre zurückliegenden alten Fall aufgeklärt und ist dadurch in der Öffentlichkeit bekannt geworden. So ist auch Petra Weber auf sie aufmerksam geworden und spricht bei Gina vor und erhofft sich ihre Hilfe. Seit 10 Jahren ist ihre Tochter Marie verschwunden, ihr Mann hat sich seinerzeit selbst umgebracht und laut seinem Abschiedsbrief auch die gemeinsame Tochter. Doch kann Gina ihr überhaupt helfen, denn damals hat die Kripo Rosenheim diesen Fall bearbeitet. Doch offenbar haben die Kollegen Fehler gemacht. Inge Löhnig hat auch mit diesem Buch wieder einen sehr guten Kriminalroman um die beiden Kommissare Gina Angelucci und ihren Lebenspartner Konstantin Dühnfort geschaffen. Dieses Mal stehen aber Ermittlungen durch Gina und ihrem Kollegen Holger im Vordergrund des Buches. Wie bereits die Vorgängerbücher, hat mir auch dieses wieder sehr gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Auch bei diesem hat mir wieder die sehr flüssige Schreibweise sehr gut gefallen, man muss sich durch keine langweilige Sequenzen im Buch durchkämpfen und ich hatte dieses schnell durchgelesen. Die Story des Buches ist gut durchdacht und umgesetzt und lässt zum Schluss auch keine offenen Fragen übrig. Gina und auch ihren Lebenspartner Tino lernt man wie gewohnt von der privaten Seite kennen und diese kommt sehr sympathisch an. Was mir auch gut gefällt, da ich selbst im Münchner Umland wohne, ist, dass ich die einzelnen Orte der Handlungen selbst kenne. Das empfinde ich als Leser immer als Vorteil, dann kann man sich richtig ins Buch „hineindenken“. Fazit: Ein wieder sehr empfehlenswerter Krimi und ich freue mich schon auf den neuen Fall von Gina und Tino.

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Ewiges Gedenken
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 29.02.2016

Vor 10 Jahre verschwand die kleine Marie Weber nachdem ihr Vater sie nach einem Ausflug nicht zurück zu ihrer Mutter gebracht hat. Wenig später wird die Leiche von Christian Weber gefunden dabei ein Abschiedsbrief. Die Leiche von Marie Weber blieb jedoch verschwunden, die Akte dennoch abgelegt. 10 Jahre später, Gina... Vor 10 Jahre verschwand die kleine Marie Weber nachdem ihr Vater sie nach einem Ausflug nicht zurück zu ihrer Mutter gebracht hat. Wenig später wird die Leiche von Christian Weber gefunden dabei ein Abschiedsbrief. Die Leiche von Marie Weber blieb jedoch verschwunden, die Akte dennoch abgelegt. 10 Jahre später, Gina Angelucci, die Verlobte von Tino Dühnfort arbeitet an sogenannten 'Cold Cases' bei der Münchner Polizei. Gerade hat sie nach 28 Jahren einen spektakulären Fall abgeschlossen. Petra Weber grämt sich immer noch was mit ihrer verschwundenen Tochter geschehen ist. Sie hat die Hoffnung nie aufgegeben und klammert sich an jeden Strohhalm bei Presse und Polizei und sogar Hellseher. Nachdem sie in der Zeitung von Gina und ihrer Abteilung gelesen hat, sucht sie sie auf. Gina ist schwanger und müsste somit eigentlich Innendienst schieben, wimmelt Petra Weber erst einmal ab, schließlich wurde der Tote damals in Landshut gefunden und gehört zu einer anderen Einheit. Dennoch fühlt sie sich gerührt über das verschwundene Kind und beschließt sich das einmal anzuschauen. Wenig später deckt sie mehrere Ermittlungsfehler der Kollegen auf und glaubt bald auch nicht mehr an den Mitnahme-Selbstmord. Tino arbeitet an einem Fall wo ein Säugling in einer Mülltonne gefunden wurde. Später wird auch noch eine unbekannte Tote in einem Wald gefunden. Wenig später steht fest, es ist die verschwundene Marie Weber. Mit einer riesigen SOKO kann am Ende der Täter gefasst werden. Der Schreibstil ist flüssig, der Spannungsbogen bleibt die ganze Zeit sehr hoch. Die einzelnen Kapitel und lose Fäden werden gut abgerundet, allerdings bleibt mir das Motiv des Täters irgendwie unklar und gerät etwas zu kurz. Auch im Privatleben von Gina und Tino geht es weiter, sie stehen kurz vor ihrer Hochzeit. Ich bin ganz gespannt auf weitere Fälle mit Tino Dühnfort und Gina Angelucci.

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Auf der Suche nach dem verschollenen Kind
von Wortschätzchen am 20.02.2016

Tino und Gina werden Eltern – aber Gina zögert noch, ihrem Boss das mitzuteilen, denn dann wird sie zur Arbeit am Schreibtisch verdonnert und das möchte sie nicht. Sie hat auch einen Grund: Petra Weber hat sie überzeugt, den Fall ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter wieder aufzurollen. Damals... Tino und Gina werden Eltern – aber Gina zögert noch, ihrem Boss das mitzuteilen, denn dann wird sie zur Arbeit am Schreibtisch verdonnert und das möchte sie nicht. Sie hat auch einen Grund: Petra Weber hat sie überzeugt, den Fall ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter wieder aufzurollen. Damals wurde behauptet, Chris, ihr damaliger Noch-Mann, hätte sich und die kleine Marie ermordet. Doch Petra glaubt, Marie lebt noch, Chris habe sie zu einer anderen Familie gegeben. Die ganzen Jahre hat sie gesucht und gekämpft. Ihre letzte Hoffnung ist nun Gina, die gerade einen anderen Cold Case erfolgreich gelöst hat. Zunächst ist Gina skeptisch, aber dann entdeckt sie, dass erschreckende Fehler bei der damaligen Ermittlung begangen wurden. Sie nimmt den Fall an … Inge Löhnig hat einen tollen Schreibstil, den ich sehr gerne lese. Ihre Krimis sind genauso toll, wie die Jugendbücher – die man übrigens auch als Erwachsener mit Spannung lesen kann! Von der Dühnfort-Reihe habe ich bisher nur einen Band außer diesem (und der ist eigentlich ein Gina-Band) gelesen, aber die anderen Bücher stehen schon parat und werden auch noch verschlungen. Anfangs zieht es sich ein wenig, aber das ist sehr stimmig zum Plot: Die Polizei will den Fall nicht wieder aufnehmen, Petra Weber sucht Gina Angelucci auf, diese muss überzeugt werden, dann muss sie auch noch an den Fall kommen (Kompetenzen) – es liest sich zwar erst mal öde, aber bei genauerer Betrachtung ist es genau so, wie das laufen würde. Und so kommt auch schleichend immer mehr Spannung auf. Der Leser rätselt automatisch mit und sucht nach Anzeichen, wer nun alles die Finger im Spiel haben könnte. Die Protagonisten hatte ich sofort klar vor Augen, ohne dass die Autorin sie übermäßig wortreich hätte beschreiben müssen. Sie bringt alles sehr gut auf den Punkt und überlässt dem Leser genug Spielraum für das eigene Kopfkino. Der Krimi ist nicht mit zu vielen Personen überlastet, man kann sich also gut merken, wer nun wer ist. Auch die Erzählstränge sind gut dosiert und erkenntlich miteinander verbunden. Ich mag es nicht, wenn ich ewig lesen muss, bis ein Erzählstrang seinen Platz im Gesamtbild findet. Bei Inge Löhnig bin ich da gut aufgehoben: man tappt lange im Dunkeln, aber nicht Welten vom Geschehen entfernt. Mehr nebenbei entwickelt sich auch noch ein zweiter Erzählstrang, der sich aus der Suche nach Marie ergibt. Mich hat dieser sehr betroffen gemacht und bewegt. Auch habe ich mich für (fiktive) Personen fremdgeschämt, mich aber auch gefragt, wie ich mit einer solchen Situation tatsächlich umgehen würde. Wäre ich wirklich anders? Oder würde ich mich doch von der Menge mitreißen lassen? Der Mensch ist ein Herdentier … Dennoch frage ich mich, ob man gewisse Situationen (gerade im Gefängnis) nicht besser überwachen und somit Schlimmes verhindern könnte. Das Ende macht mich sehr traurig, aber es ist logisch aufgebaut und stimmig geschrieben. Es tröstet mich, dass jedes Ende auch ein neuer Anfang ist – und das kommt hier doch sehr deutlich rüber. Besonders gut ist, dass man nicht die komplette Reihe gelesen haben muss, um das Buch gut lesen zu können. Es fehlt dem Leser dann die Entwicklung von Tino und Gina, als Personen und als Paar, aber das nimmt dem Lesegenuss nichts. Ich wurde sehr gut unterhalten und freue mich darauf, alle Bände der Serie zu lesen – auch die hoffentlich noch folgenden! Macht für mich fünf Sterne.

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Auf der Suche nach dem verschollenen Kind
von Wortschätzchen am 20.02.2016

Tino und Gina werden Eltern – aber Gina zögert noch, ihrem Boss das mitzuteilen, denn dann wird sie zur Arbeit am Schreibtisch verdonnert und das möchte sie nicht. Sie hat auch einen Grund: Petra Weber hat sie überzeugt, den Fall ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter wieder aufzurollen. Damals... Tino und Gina werden Eltern – aber Gina zögert noch, ihrem Boss das mitzuteilen, denn dann wird sie zur Arbeit am Schreibtisch verdonnert und das möchte sie nicht. Sie hat auch einen Grund: Petra Weber hat sie überzeugt, den Fall ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter wieder aufzurollen. Damals wurde behauptet, Chris, ihr damaliger Noch-Mann, hätte sich und die kleine Marie ermordet. Doch Petra glaubt, Marie lebt noch, Chris habe sie zu einer anderen Familie gegeben. Die ganzen Jahre hat sie gesucht und gekämpft. Ihre letzte Hoffnung ist nun Gina, die gerade einen anderen Cold Case erfolgreich gelöst hat. Zunächst ist Gina skeptisch, aber dann entdeckt sie, dass erschreckende Fehler bei der damaligen Ermittlung begangen wurden. Sie nimmt den Fall an … Inge Löhnig hat einen tollen Schreibstil, den ich sehr gerne lese. Ihre Krimis sind genauso toll, wie die Jugendbücher – die man übrigens auch als Erwachsener mit Spannung lesen kann! Von der Dühnfort-Reihe habe ich bisher nur einen Band außer diesem (und der ist eigentlich ein Gina-Band) gelesen, aber die anderen Bücher stehen schon parat und werden auch noch verschlungen. Anfangs zieht es sich ein wenig, aber das ist sehr stimmig zum Plot: Die Polizei will den Fall nicht wieder aufnehmen, Petra Weber sucht Gina Angelucci auf, diese muss überzeugt werden, dann muss sie auch noch an den Fall kommen (Kompetenzen) – es liest sich zwar erst mal öde, aber bei genauerer Betrachtung ist es genau so, wie das laufen würde. Und so kommt auch schleichend immer mehr Spannung auf. Der Leser rätselt automatisch mit und sucht nach Anzeichen, wer nun alles die Finger im Spiel haben könnte. Die Protagonisten hatte ich sofort klar vor Augen, ohne dass die Autorin sie übermäßig wortreich hätte beschreiben müssen. Sie bringt alles sehr gut auf den Punkt und überlässt dem Leser genug Spielraum für das eigene Kopfkino. Der Krimi ist nicht mit zu vielen Personen überlastet, man kann sich also gut merken, wer nun wer ist. Auch die Erzählstränge sind gut dosiert und erkenntlich miteinander verbunden. Ich mag es nicht, wenn ich ewig lesen muss, bis ein Erzählstrang seinen Platz im Gesamtbild findet. Bei Inge Löhnig bin ich da gut aufgehoben: man tappt lange im Dunkeln, aber nicht Welten vom Geschehen entfernt. Mehr nebenbei entwickelt sich auch noch ein zweiter Erzählstrang, der sich aus der Suche nach Marie ergibt. Mich hat dieser sehr betroffen gemacht und bewegt. Auch habe ich mich für (fiktive) Personen fremdgeschämt, mich aber auch gefragt, wie ich mit einer solchen Situation tatsächlich umgehen würde. Wäre ich wirklich anders? Oder würde ich mich doch von der Menge mitreißen lassen? Der Mensch ist ein Herdentier … Dennoch frage ich mich, ob man gewisse Situationen (gerade im Gefängnis) nicht besser überwachen und somit Schlimmes verhindern könnte. Das Ende macht mich sehr traurig, aber es ist logisch aufgebaut und stimmig geschrieben. Es tröstet mich, dass jedes Ende auch ein neuer Anfang ist – und das kommt hier doch sehr deutlich rüber. Besonders gut ist, dass man nicht die komplette Reihe gelesen haben muss, um das Buch gut lesen zu können. Es fehlt dem Leser dann die Entwicklung von Tino und Gina, als Personen und als Paar, aber das nimmt dem Lesegenuss nichts. Ich wurde sehr gut unterhalten und freue mich darauf, alle Bände der Serie zu lesen – auch die hoffentlich noch folgenden! Macht für mich fünf Sterne.

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Auf der Suche nach dem verschollenen Kind
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 20.02.2016

Tino und Gina werden Eltern – aber Gina zögert noch, ihrem Boss das mitzuteilen, denn dann wird sie zur Arbeit am Schreibtisch verdonnert und das möchte sie nicht. Sie hat auch einen Grund: Petra Weber hat sie überzeugt, den Fall ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter wieder aufzurollen. Damals... Tino und Gina werden Eltern – aber Gina zögert noch, ihrem Boss das mitzuteilen, denn dann wird sie zur Arbeit am Schreibtisch verdonnert und das möchte sie nicht. Sie hat auch einen Grund: Petra Weber hat sie überzeugt, den Fall ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Tochter wieder aufzurollen. Damals wurde behauptet, Chris, ihr damaliger Noch-Mann, hätte sich und die kleine Marie ermordet. Doch Petra glaubt, Marie lebt noch, Chris habe sie zu einer anderen Familie gegeben. Die ganzen Jahre hat sie gesucht und gekämpft. Ihre letzte Hoffnung ist nun Gina, die gerade einen anderen Cold Case erfolgreich gelöst hat. Zunächst ist Gina skeptisch, aber dann entdeckt sie, dass erschreckende Fehler bei der damaligen Ermittlung begangen wurden. Sie nimmt den Fall an … Inge Löhnig hat einen tollen Schreibstil, den ich sehr gerne lese. Ihre Krimis sind genauso toll, wie die Jugendbücher – die man übrigens auch als Erwachsener mit Spannung lesen kann! Von der Dühnfort-Reihe habe ich bisher nur einen Band außer diesem (und der ist eigentlich ein Gina-Band) gelesen, aber die anderen Bücher stehen schon parat und werden auch noch verschlungen. Anfangs zieht es sich ein wenig, aber das ist sehr stimmig zum Plot: Die Polizei will den Fall nicht wieder aufnehmen, Petra Weber sucht Gina Angelucci auf, diese muss überzeugt werden, dann muss sie auch noch an den Fall kommen (Kompetenzen) – es liest sich zwar erst mal öde, aber bei genauerer Betrachtung ist es genau so, wie das laufen würde. Und so kommt auch schleichend immer mehr Spannung auf. Der Leser rätselt automatisch mit und sucht nach Anzeichen, wer nun alles die Finger im Spiel haben könnte. Die Protagonisten hatte ich sofort klar vor Augen, ohne dass die Autorin sie übermäßig wortreich hätte beschreiben müssen. Sie bringt alles sehr gut auf den Punkt und überlässt dem Leser genug Spielraum für das eigene Kopfkino. Der Krimi ist nicht mit zu vielen Personen überlastet, man kann sich also gut merken, wer nun wer ist. Auch die Erzählstränge sind gut dosiert und erkenntlich miteinander verbunden. Ich mag es nicht, wenn ich ewig lesen muss, bis ein Erzählstrang seinen Platz im Gesamtbild findet. Bei Inge Löhnig bin ich da gut aufgehoben: man tappt lange im Dunkeln, aber nicht Welten vom Geschehen entfernt. Mehr nebenbei entwickelt sich auch noch ein zweiter Erzählstrang, der sich aus der Suche nach Marie ergibt. Mich hat dieser sehr betroffen gemacht und bewegt. Auch habe ich mich für (fiktive) Personen fremdgeschämt, mich aber auch gefragt, wie ich mit einer solchen Situation tatsächlich umgehen würde. Wäre ich wirklich anders? Oder würde ich mich doch von der Menge mitreißen lassen? Der Mensch ist ein Herdentier … Dennoch frage ich mich, ob man gewisse Situationen (gerade im Gefängnis) nicht besser überwachen und somit Schlimmes verhindern könnte. Das Ende macht mich sehr traurig, aber es ist logisch aufgebaut und stimmig geschrieben. Es tröstet mich, dass jedes Ende auch ein neuer Anfang ist – und das kommt hier doch sehr deutlich rüber. Besonders gut ist, dass man nicht die komplette Reihe gelesen haben muss, um das Buch gut lesen zu können. Es fehlt dem Leser dann die Entwicklung von Tino und Gina, als Personen und als Paar, aber das nimmt dem Lesegenuss nichts. Ich wurde sehr gut unterhalten und freue mich darauf, alle Bände der Serie zu lesen – auch die hoffentlich noch folgenden! Macht für mich fünf Sterne.

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Unerwartete Wendungen
von Sylvia Mangl aus Wien am 17.02.2016

Petra Weber ist nur noch ein Wrack. Vor zehn Jahren hat ihr Mann Chris kurz vor der geplanten Scheidung Selbstmord begangen und die gemeinsame Tochter Marie ebenfalls getötet. Er hat einen Abschiedsbrief hinterlassen und seine Tat begründet. Trotzdem glaubt Petra nicht daran, dass er Marie tatsächlich getötet hat. Sie... Petra Weber ist nur noch ein Wrack. Vor zehn Jahren hat ihr Mann Chris kurz vor der geplanten Scheidung Selbstmord begangen und die gemeinsame Tochter Marie ebenfalls getötet. Er hat einen Abschiedsbrief hinterlassen und seine Tat begründet. Trotzdem glaubt Petra nicht daran, dass er Marie tatsächlich getötet hat. Sie ist fest davon überzeugt, dass er sie in die Obhut einer fremden Familie gegeben hat, um sie zu quälen. Seither ist sie auf der Suche nach ihrem Kind und nutzt jede nur erdenkliche Möglichkeit, um auf sich Aufmerksam zu machen – ohne Erfolg. Nun endlich gelangt sie an Gina Angelucci, die – bedingt durch ihre Schwangerschaft – Verständnis hat für die Nöte der Frau, obwohl sie sich zunächst für nicht zuständig erklärt. Petra ist jedoch hartnäckig und Gina geht der Fall näher als gedacht und so zieht sie erste Erkundigungen ein und stellt fest, dass bei den seinerzeitigen Ermittlungen etliche Fehler passiert sind. Sie schafft es, den Fall übertragen zu bekommen und beginnt nach zehn Jahren noch einmal zu ermitteln und kommt prompt zu völlig überraschenden Ergebnissen. Inge Löhnig kann es einfach. Immer wenn man denkt, man hat den Fall geknackt, kommt eine vollkommen überraschende Wendung und es bleibt bis zum Ende spannend. Im aktuellen Fall sind die einzelnen Charaktere durchaus glaubwürdig dargestellt. Stellenweise hat die Besessenheit von Petra Weber richtig genervt und doch konnte man irgendwie nachvollziehen, dass sie nicht loslassen konnte. Die Freunde, die nicht so recht wussten, wie sie sich richtig verhalten sollten und sich lieber abwendeten, all diese Dinge sind so gut vorstellbar und machen die Geschichte noch ein Stück gruseliger. Alles in allem überaus gut gelungen.

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Gina Angelucci ermittelt in einer Spezialeinheit
von Xanaka aus Berlin am 17.02.2016

Gina Angelucci ist in einer Spezialeinheit der Münchener Polizei. Sie beschäftigt sich mit älteren ungeklärten Kriminalfällen und rollt diese mit den heutigen Kenntnissen auf. So ist es ihr gerade gelungen, einen besonders heiklen Fall zu lösen und den Staatssekretär Till Strasser nach Jahren des Mordes an seiner Geliebten zu... Gina Angelucci ist in einer Spezialeinheit der Münchener Polizei. Sie beschäftigt sich mit älteren ungeklärten Kriminalfällen und rollt diese mit den heutigen Kenntnissen auf. So ist es ihr gerade gelungen, einen besonders heiklen Fall zu lösen und den Staatssekretär Till Strasser nach Jahren des Mordes an seiner Geliebten zu überführen und nachzuweisen. Eigentlich müsste sie jetzt ihrem Vorgesetzten melden, dass sie schwanger ist und würde automatisch in den Innendienst versetzt werden. Bevor es jedoch dazu kommt, wird sie mit dem Fall der verschwundenen Marie konfrontiert. Das kleine Mädchen verschwand vor 10 Jahren, der Vater hatte Selbstmord begangen. Die Leiche von Marie wurde damals nie gefunden. Petra, die Mutter von Marie, hatte nie geglaubt, dass ihr Exmann Marie umgebracht hatte. Sie war sich in all den Jahren sicher, dass Marie noch lebt. Mit diesem Fall wird Gina nun konfrontiert. Schnell stellt sie fest, dass von der damaligen Mordkommission viele Untersuchungen gar nicht vorgenommen wurden, so dass die Ermittlungen relativ schnell eingestellt wurden. Gina Angelucci und ihrem Team gelingt es, die Spuren noch einmal aufzurollen und die Versäumnisse von damals aufzudecken. Und sie haben relativ schnell einen Verdächtigen - alles deutet auf ihn hin. Was ist damals passiert? Lebt Marie wirklich noch? Ist es wirklich der Verdächtige, oder ist es wieder nur eine falsche Spur? Das ist wieder einer dieser Bücher, bei denen man das Gefühl hat, man muss vorlesen, um zu wissen, wie es weitergeht. Die Ungeduld plagt einen, man hält es kaum aus, vor Spannung. Denn während des Lesens weiß man selbst nicht, wer nun eigentlich der Schuldige ist. Umso schlimmer dann der Verdacht, der sich auch bei mir immer klarer heraus kristallisiert, dass es sich bei dem Täter nur um eine Person handeln kann. Alles ist klar und deutlich, dass muss er sein. Schnell sind auch die Presse mit am Ball und die Vorverurteilungen finden bereits statt. Doch es stellt sich heraus, dass auch dieser vermeintliche Täter nur ein Opfer ist, und darunter schon sein ganzes Leben zu leiden hat. In diesem Buch wird gerade diese Problematik noch einmal deutlich gemacht und das hat mir besonders gut gefallen. Inge Löhnig und ihre Kommissarin Angelucci haben mir wieder sehr gut gefallen. Gut fand ich die Idee mit der Aufklärung der ungeklärten Kriminalfälle und darin eingebettet die Schwangerschaft der Kommissarin. Hier war doch ein schöner Konflikt aus dem Leben, so wie immer wieder passiert. Und Frau Angelucci, die jeden Tag mit dem Gedanken aufsteht, morgen sage ich es meinem Chef, aber erst einmal muss ich noch... Ich glaube diese Situation hatten schon viele werdende Mütter und können das gut nachvollziehen. Alle in allem eine klare Leseempfehlung an alle und verdiente 5 Sterne für dieses Buch.

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Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 15.02.2016

Gina Angelucci Lebensgefährten von Tino (Konstantin) Dühnfort ist mit 38 Jahren endlich schwanger und hat gerade einen großen Fall aufgeklärt. Jetzt wäre es an der Zeit, die Schwangerschaft auch ihrem Chef Thomas Wilzoch zu melden. Dann wäre sie allerdings die nächste Zeit zum Innendienst verdammt. Sie bearbeitet mit ihrem... Gina Angelucci Lebensgefährten von Tino (Konstantin) Dühnfort ist mit 38 Jahren endlich schwanger und hat gerade einen großen Fall aufgeklärt. Jetzt wäre es an der Zeit, die Schwangerschaft auch ihrem Chef Thomas Wilzoch zu melden. Dann wäre sie allerdings die nächste Zeit zum Innendienst verdammt. Sie bearbeitet mit ihrem Kollegen Holger Cold Cases. Also Fälle, die ausermittelt waren und für die es nun neue Hinweise oder Beweise gibt. Und bevor sie ihren Chef informieren kann, wird sie von Petra Wagner bestürmt, nach deren Tochter Marie zu suchen. Diese verschwand vor zehn Jahren spurlos. Man hat nie wieder etwas von ihr gehört oder gesehen und auch ihre Leiche wurde nie gefunden. Man ging damals davon aus, dass es ein Mitnahmeselbstmord ihres Mannes Chris war. Gina kann den Fall nicht übernehmen, aber die Frau tut ihr Leid und sie wendet sich an die zuständigen Beamten in Rosenheim. Da diese wenig bis überhaupt kein Interesse zeigen, luchst sie ihnen den Fall mit ein paar Tricks ab. Der Chef wird nicht über die Schwangerschaft informiert und Gina und Holger knien sich voll in den Fall rein. Dabei stellt sich heraus, dass die Rosenheimer Beamten sehr schlampig bzw. Gar nicht ermittelt hatten. Für sie der Fall damals ganz klar. Die Mordkommission hat es mit einer weggeworfenen Babyleiche zu tun, der Fall geht Tino sehr unter die Haut. Kurz danach wird auch die sehr junge Mutter des Babys tot aufgefunden. Gehören beide Fälle zusammen? Ein toller Krimi mit sehr sympathischen Protagonisten. Flüssiger Schreibstil; der Spannungsbogen wird klasse aufgebaut und ich habe kurz vor Aufklärung dann doch etwas falsch geraten. Und auch in diesem Buch spielt Kaffee wieder eine gute Nebenrolle, nur die CSI Tasse von Gina könnte meiner Meinung nach den Weg alles Irdischen nehmen oder nicht immer explizit genannt werden. Ich freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 11.02.2016

Ein spannender und tiefgehender Kriminalroman in dem ein alter Fall wieder neu aufgerollt wird. Kommissarin Gina Angeluci arbeitet in der Abteilung zur Aufklärung sogenannter Cold Cases. Die Aufgabe dieser Abteilung besteht darin, alte ungeklärte Fälle mit den neuen Ermittlungsmethoden zu untersuchen. Gerade konnte Gina mit ihrem Team einen solchen Fall... Ein spannender und tiefgehender Kriminalroman in dem ein alter Fall wieder neu aufgerollt wird. Kommissarin Gina Angeluci arbeitet in der Abteilung zur Aufklärung sogenannter Cold Cases. Die Aufgabe dieser Abteilung besteht darin, alte ungeklärte Fälle mit den neuen Ermittlungsmethoden zu untersuchen. Gerade konnte Gina mit ihrem Team einen solchen Fall erfolgreich aufklären und steht hiermit in der Presse. Darauf wird Petra Weber aufmerksam, eine verzweifelte Mutter, die seit zehn Jahren in der Hoffnung lebt, dass ihre Tochter nicht ihrem Vater zum Opfer gefallen ist, der sich daraufhin selbst getötet hat. Alle bisherigen Versuche die kleine Marie zu finden blieben erfolglos und Gina Angeluci scheint die letzte Chance für Petra Weber zu sein. die zunächst skeptische Gina nimmt sich doch den Fall an und stellt schnell fest, dass bei den damaligen Ermittlungsarbeiten einige Fehler gemacht wurden. Es tauchen neue Spuren auf und alte werden in einem anderen Licht gesehen. Besteht wirklich noch Hoffnung die vermisste MArie Weber lebend zu finden??? Die Aufklärung alter Kriminalfälle hat mich als Leser schon bei Jussi Adler-Olson begeistert und bei Inge Löhnig ist es nicht anders. Die Untersuchung solcher Fälle erfordert einen zusätzlichen Schub Zuversicht und Ausdauer und Rückschläge müssen immer wieder ignoriert werden. Gina Angeluci verkörpert diese Eigenschaften und ist aus meiner Sicht eine sehr gelungene Hauptprotagonistin bei der Aufklärung alter Fälle. Sie wird von Inge Löhnig ausführlich charakterisiert und sammelt schnell Sympathiepunkte beim Leser. Der sehr bild- und temporeiche Erzählstil trägt zur guten Krimiunterhaltung bei. Immer wieder wird der Leser mit neuen Spuren konfrontiert, von denen einige wieder in Sackgassen enden. Die Spannung wird dadurch aber nicht nur aufrechtgehalten, sondern zunehmend gesteigert, um dann in einem furiosen Finale zu enden. Die Geschichte besitzt aufgrund der Themenwahl durchaus auch Tiefgang und Inge Löhnig versteht es auch mit sensiblen Themen umzugehen. Ich bin sehr angetan von Gedenke Mein und möchte diesen Roman Liebhabern spannender Literatur ans Herz legen. Von mir erhält das Buch 5 von 5 Sternen!!!

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So muss ein Krimi sein!
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 10.02.2016

Mit ihrer inzwischen siebenteiligen Reihe um den Münchner Mordermittler Konstantin Dühnfort hat es Inge Löhnig sowohl in die Spiegel-Bestseller-Liste als auch in die Herzen zahlreicher Krimi-Fans geschafft. In ihrem neuen Kriminalroman “Gedenke mein”, erschienen am 15. Januar 2016 bei List Taschenbuch, hält allerdings eine Frau die Fäden in der... Mit ihrer inzwischen siebenteiligen Reihe um den Münchner Mordermittler Konstantin Dühnfort hat es Inge Löhnig sowohl in die Spiegel-Bestseller-Liste als auch in die Herzen zahlreicher Krimi-Fans geschafft. In ihrem neuen Kriminalroman “Gedenke mein”, erschienen am 15. Januar 2016 bei List Taschenbuch, hält allerdings eine Frau die Fäden in der Hand. Und zwar nicht irgendeine, sondern Dühnforts Lebensgefährtin Gina Angelucci. Sie rollt Altfälle wieder auf, die bisher nicht geklärt werden konnten und wird von der Presse als Spezialistin für Cold Cases gefeiert. Genau deshalb steht eines Tages Petra Weber vor ihr – eine Frau, deren Ehemann sich vor mehr als zehn Jahren das Leben nahm und allem Anschein nach die gemeinsame Tochter Marie mit in den Tod riss. Die Leiche der damals Sechsjährigen wurde allerdings nie gefunden… Gina Angelucci, eine neue Kriminalhauptkommissarin auf der Bühne der Spannungsliteratur, ist eine absolute Bereicherung für dieses Genre. Sie ist nicht von der Sorte “knallharte Ermittlerin mit hellseherischen Fähigkeiten”, sondern sie zeigt Einfühlungsvermögen und wirkt einfach herrlich normal. Hin und wieder gewährt Autorin Inge Löhnig Einblicke in das Privatleben der Kriminalbeamtin, im Vordergrund steht aber immer der tragische Fall um die kleine Marie. Und der ist erstklassig inszeniert: Inge Löhnig legt falsche Fährten und präsentiert den wahren Täter erst am Schluss. In diesem durchgehend spannenden Krimi lässt sie den Leser in menschliche Abgründe und hinter die Hausmauern von vermeintlich harmlosen Nachbarn blicken. Damit sorgt sie mehr als nur einmal für Momente, in denen man als Leser schwer schlucken muss. Sprachlich und stilistisch ist der 400-seitige Krimi absolut versiert geschrieben – aber von einer professionellen Autorin wie Inge Löhnig habe ich das ehrlich gesagt auch nicht anders erwartet. Zwei Dinge merkt man “Gedenke mein” ganz besonders an: Erstens die Liebe zur Stadt München, in deren Nähe die Autorin lebt. Zum Zweiten fällt ihre absolut gründliche Recherche zur Polizeiarbeit positiv auf. Von diesem Buch kann man dazu eine Menge lernen. Mein Fazit in drei Worten? So geht Krimi! Ich wünsche mir, dass Gina Angelucci auch weiterhin ermitteln darf.

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Spannend, emotional - sehr gut!
von gaby2707 am 06.02.2016

Nachdem ich bisher alle Fälle des Münchner Kommissars Konstantin Dühnfort lesend mit ermittelt habe, war ich gespannt auf den Fall, den seine Lebensgefährtin und Kollegin Gina Angelucci nun aufdecken soll. Gina, die in der Abteilung für ungeklärte Fälle "Cold Cases" arbeitet, hat es gerade geschafft, nach 28 Jahren den Mord... Nachdem ich bisher alle Fälle des Münchner Kommissars Konstantin Dühnfort lesend mit ermittelt habe, war ich gespannt auf den Fall, den seine Lebensgefährtin und Kollegin Gina Angelucci nun aufdecken soll. Gina, die in der Abteilung für ungeklärte Fälle "Cold Cases" arbeitet, hat es gerade geschafft, nach 28 Jahren den Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Ein paar Tage nach der Pressekonferenz bekommt sie Besuch von Petra Weber, deren Tochter Marie zusammen mit ihrem Mann vor mehr als 10 Jahren verschwunden ist. Ihr Mann wurde damals tot aufgefunden, aber von Marie fehlt bis heute jede Spur. Frau Weber ist sich aber sicher Marie lebt noch. Nach langem zögern nimmt sich Gina des Falles, den damals Kollegen aus Rosenheim bearbeitet haben an und was bei den Ermittlungen heraus kommt, ist alles andere als normal. Gina hat so eine ganz eigene Art bei den Ermittlungen, die mir sehr gut gefällt. Einerseits sehr einfühlsam, andererseits knallhart, geht sie ihren Weg und schaut sehr genau hin. Spannend ab der ersten Seite fühle ich mich sofort in die Ermittlungen mit einbezogen. Meine Zahl der Tatverdächtigen erhöht sich fast täglich, genau wie die Spannung, die stetig ganz langsam ansteigt. Ein Ermittlungserfolgt ist aber für mich bis kurz vor Ende des Buches nicht in Sicht. Ich lasse mich immer wieder hinters Licht führen und gehe der Autorin ganz schön auf den Leim. Die Protagonisten kann ich mir dank Ginas Spleen, die Menschen bei ihrer ersten Begegnung ganz genau zu scannen, sehr gut vorstellen. Ihr Handeln kommt authentisch rüber, manche könnten meine Nachbarn sein. Neben der eigentlichen Geschichte darf ich auch immer mal wieder in das Privatleben von Gina und Tino hineinspitzen, die gerade ihre Hochzeit planen, erfahre von einem Verdächtigen, wie man im Gefängnis mit Pädophilen umgeht, und auch die aktuelle Flüchtlingsproblematik ist ganz kurz angesprochen. Alle diese Komponenten geben dem Buch ein absolut rundes Lesebild und ich habe mich einige Stunden sehr gut unterhalten gefühlt. War ich anfangs noch skeptisch - nun bin ich auch von Gina als Ermittlerin vollkommen überzeugt.

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Eine verzweifelte Mutter auf der Suche nach ihrem Kind
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 05.02.2016

Inhalt: Gina, eine sehr sympathische Kriminalkommissarin, hat sich auf sogenannte "Cold Cases" spezialisiert, das sind ungelöste Kriminalfälle, die schon vor Jahren da acta gelegt wurden. Gerade hat sie einen solchen gelöst, da wird ihr schon der nächste aufgetischt. Vor 10 Jahren ist die damals sechsjährige Marie verschwunden. Die Leiche... Inhalt: Gina, eine sehr sympathische Kriminalkommissarin, hat sich auf sogenannte "Cold Cases" spezialisiert, das sind ungelöste Kriminalfälle, die schon vor Jahren da acta gelegt wurden. Gerade hat sie einen solchen gelöst, da wird ihr schon der nächste aufgetischt. Vor 10 Jahren ist die damals sechsjährige Marie verschwunden. Die Leiche ihres Vaters wird gefunden, anhand eines Abschiedsbriefs geht die Kripo von einem erweiterten Suizid aus. Die Ermittlungen werden äußerst dilettantisch durchgeführt und schnell abgeschlossen. Die Mutter des Mädchens wendet sich an Gina mit der Bitte um Wiederaufnahme der Ermittlungen. Sie hat von deren Erfolg gehört und ist sich sicher, dass Marie noch lebt. Gina befasst sich mit dem Fall. Mit der Zeit hat sie es mit zahlreichen Verdächtigen zu tun und es tun sich Abgründe auf! Meine Meinung: Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und unterhaltsam geschrieben. Die Einteilung in relativ kurze Kapitel verleitet dazu, noch schnell nur noch eins zu lesen, obwohl man schon aufhören wollte..... Der Leser erfährt vieles über Ginas Privatleben. Sie ist Kollegin und Verlobte von Tino Dühnfort, der aus früheren Romanen von Inge Löhnig bekannt ist. Das Familienleben wird teilweise sehr humorvoll beschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen, wie Gina mit ihren Mitmenschen umgeht! Sehr einfühlsam und wenn nötig auch knallhart. Inge Löhnig hat mich mehrmals aufs Glatteis geführt! Ich war mir oft sicher: der war's! Im nächsten Kapitel war das schon wieder ein anderer. Bis zur letzten Seite spannend. Und am Ende gibt's noch noch einen richtig guten Lacher! Fazit: Für mich war es das erste Buch dieser Autorin, aber gewiss nicht das letzte. Eine absolute Leseempfehlung, 5 von 5 Sternen! *****

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Spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Vechta am 05.02.2016

Klappentext: Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Ein besonders tragischer Fall erschüttert sie zutiefst. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie, ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater hat... Klappentext: Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Ein besonders tragischer Fall erschüttert sie zutiefst. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie, ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater hat Selbstmord begangen, die Mutter sucht bis heute nach ihrer Tochter. Gina ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen stellten. Ist Marie womöglich noch am Leben? Gina folgt einer Spur, die zu unendlichem Leid führt. Meine Meinung: Mit „Gedenke mein“ hat Inge Löhnig einen ersten Fall für Gina Angelucci, die Freundin von Kommissar Dühnfort, geschaffen. Mir hat Ginas Art und Weise an Fälle heranzugehen sehr gut gefallen. Alles wird noch einmal durchleuchtet und Gina geht mit vom Fall betroffenen Personen sehr umsichtig um – ohne Vorurteile oder von Kollegen übernommene, vorgefasste Meinungen. Auch das Einfließen der aktuellen Flüchtlingsproblematik fand ich sehr gelungen. Ich habe das Buch verschlungen und hatte sehr viel Spaß beim Mitfiebern und Raten. Die Autorin konnte mich einige Male hinters Licht führen, sodass die Geschichte bis zum Ende hin spannend blieb. Die immer wieder eingestreuten privaten Episoden zwischen Gina Angelucci und Konstantin Dühnfort passten gut in den Gesamtzusammenhang. Ich bin gespannt, wie es mit den Beiden weiter geht. Ginas neuer Kollege Holger hat mich ein ums andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Ich freue mich schon auf einen (hoffentlich bald erscheinenden) neuen Fall. Von mir eine klare Leseempfehlung: 5/5 *****

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Eine runde und fesselnde Krimistory
von Silke Schröder aus Hannover am 03.02.2016

Nachdem in Inge Löhnigs Krimis bislang stets Tino Dühnford im Mittelpunkt der Ermittlungen stand, spielt in “Gedenke mein” erstmals Tinos Freundin und Kollegin Gina Angelucci die erste Geige. Und ihr erster Fall hat es gleich in sich. Raffiniert baut die Autorin einen Plot auf, in dem sich ein so... Nachdem in Inge Löhnigs Krimis bislang stets Tino Dühnford im Mittelpunkt der Ermittlungen stand, spielt in “Gedenke mein” erstmals Tinos Freundin und Kollegin Gina Angelucci die erste Geige. Und ihr erster Fall hat es gleich in sich. Raffiniert baut die Autorin einen Plot auf, in dem sich ein so genannter “Cold Case” – ein alter Fall, der nicht gelöst wurde und der nun aufgrund von neuen Erkenntnissen wieder aufgerollt wird – zu einer hochaktuellen Ermittlung entwickelt. Dabei versäumt es Löhnig nicht, politisch aktuelle Themen wie etwa die Flüchtlingsfrage in ihre Handlung mit einzubauen, wobei sie ganz nebenbei sogar noch ein paar gute Tipps gibt, wie man helfen oder spenden kann. Aber auch das Private ihres Dremteams Dühnfort / Angelucci kommt nicht zu kurz, da die beiden ein Kind bekommen und sogar ganz traditionell die Hochzeitsglocken läuten. So baut Inge Löhnig eine runde und fesselnde Krimistory auf, deren Spannung sie bis zur letzten Zeile ausreizt. Und hoffentlich wird die Elternzeit zwischen beiden so gerecht aufgeteilt, dass bald der nächste Fall auf uns wartet...

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