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Gefährliche Empfehlungen / Xavier Kieffers Bd. 5

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers fünfter Fall

Xavier Kieffers

(33)
»Xavier Kieffer ist der beste Kochtopf-Detektiv der Geschichte.« Die Welt
Frankreichs legendärer Gastroführer »Guide Gabin« lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate – die extrem seltene Ausgabe des »Guide Bleu« von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis des blauen Buchs?
»Diese kulinarischen Krimis sind so gut, dass es schwerfällt, lange auf Nachschlag zu warten.« Radiolounge
Rezension
"Unglaublich spannend und süffig - wie ein Glas französischer Champagner." Barbara Grech SR 3
Portrait
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits Hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman »Drohnenland« wurde er u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 12.01.2017
Serie Xavier Kieffers 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04922-0
Reihe Xavier Kieffer ermittelt 5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/125/25 mm
Gewicht 308
Verkaufsrang 113
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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Das Geheimnis des Guide Bleu
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.01.2017

In der neuesten Episode der Ermittlungen von Xavier Kieffer geht es nicht um ein brisantes lebensmitteltechnisches Thema wie man es sonst gewohnt war, also z. B. Thunfisch, Olivenöl oder Geschmacksverstärker, nichtsdestotrotz besteht doch ein Zusammenhang mit dem kulinarischen Kontext. Der dem Guide Michelin nachempfundene Restaurantführer Guide Bleu aus dem... In der neuesten Episode der Ermittlungen von Xavier Kieffer geht es nicht um ein brisantes lebensmitteltechnisches Thema wie man es sonst gewohnt war, also z. B. Thunfisch, Olivenöl oder Geschmacksverstärker, nichtsdestotrotz besteht doch ein Zusammenhang mit dem kulinarischen Kontext. Der dem Guide Michelin nachempfundene Restaurantführer Guide Bleu aus dem Hause Gabin steht im Mittelpunkt der Geschichte. Xavier Kieffer, der luxemburgische Koch, steht seiner Freundin Valerie Gabin bei der Eröffnungsfeier des neuen Gabin-Gebäudes in Paris zur Seite, als es beim Festakt zum Eklatkommt: Der französische Präsident - ein guter Freund von Valerie - hält gerade eine Rede, als ein veganer Protestler die Veranstaltung stört. Er wird überwältigt und abgeführt, aber gleichzeitig kommt es zu einem kurzen Stromausfall. Später stellt sich heraus, dass ein Dieb den Stromausfall genutzt hat, um in dieser Zeit eine kostbare Leihgabe, nämlich den äußerst raren Guide Bleu von 1939 zu entwenden. Nachdem es im Zusammenhang mit dem Diebstahl einen Todesfall gegeben hat, beginnt Xavier auf Bitte des Präsidenten wieder zu ermitteln, obwohl er von Anfang an das Gefühl hat, dass dieser Fall eine Nummer zu groß für ihn ist. In einem parallelen Handlungsstrang geht es um einen amerikanischen Geheimdienstler im zweiten Weltkrieg, der eine Ausgabe des Guide Bleu von 1939 zum Decodieren der verschlüsselten Nachrichten verwendet. Nun beginnt eine spannende Jagd auf verbliebene Exemplare des 39er Guide Bleu und die Suche nach der Erklärung, warum es für irgendjemanden so wichtig erscheint, alle vorhandenen Exemplare verschwinden zu lassen. Das wird spannend geschildert und mich hat auch dieser Band wieder sehr gut unterhalten! Hillenbrand trifft wie immer die richtige Mischung aus "Menscheln" + Kulinarik (Xavier holt nachts noch ein paar Zutaten aus seinem Pariser Stammcafé und zaubert ein Essen für Valerie) und zeitgeschichtlichen bzw. tagespolitischen Zusammenhängen, gewürzt mit etwas Humor (wir begegnen z.B. dem schon aus einem früheren Band bekannten argentinischen "Küchen-Leonardo"), um uns einen spannenden, kulinarischen Krimi anzubieten.

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Kieffer ermittelt in der Vergangenheit! Exzellent!
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 17.01.2017

Valerie Gabin hat ihre Idee, ein Firmenmuseum mitten im Paris, aufzumachen umgesetzt und jetzt steht die Eröffnungsfeier an, natürlich darf da ihr Freund Xavier Kieffer nicht fehlen. So steht dieser mitten in den neuen Hallen des legendären Gastroführers „Guide Gabin“ und bewundert dessen Werke, allerdings stellt er fest, dass... Valerie Gabin hat ihre Idee, ein Firmenmuseum mitten im Paris, aufzumachen umgesetzt und jetzt steht die Eröffnungsfeier an, natürlich darf da ihr Freund Xavier Kieffer nicht fehlen. So steht dieser mitten in den neuen Hallen des legendären Gastroführers „Guide Gabin“ und bewundert dessen Werke, allerdings stellt er fest, dass in dem neuen Museum einige Jahrgänge fehlen. Auf Rückfragen wird ihm erläutert, das gerade die frühen Werke recht selten und schwierig zu bekommen sind, gerade die Ausgabe von 1939 ist extrem vergriffen. Natürlich schafft es Valerie irgendwie an eine zu gelangen, damit wenigsten an dem Abend alles perfekt ist und dann passiert das unglaubliche und die Eröffnung wird zum Desaster und die Ausgabe von 1939 ist verschwunden. Was ist so besonderes an diesem Buch? Xaviers Neugierde ist geweckt und er beginnt ein bisschen nachzuforschen und stößt direkt auf einen Mord. Wieso ist ein so altes Buch gefährlich? Was für ein Geheimnis birgt dieses kleine blaue Buch? Kann Kieffer hier für Klarheit sorgen? Unglaublich aber wahr, der luxemburgische Koch ist schon zum fünften Mal im kulinarischen Einsatz und ich finde es immer noch spannend, interessant und kein bisschen langweilig. Obwohl man sich fragen muss, wie schafft ein Koch es nur immer in so einen Schlamassel zugeraten. Diesmal deckt er allerdings keinen Lebensmittelskandal auf, sondern taucht in die Historie ab, dabei spielt der Zweite Weltkrieg und die gute alte französische Küche eine Rolle. Diesmal also etwas anders, aber immer noch wird herrlich gespeist. Xavier Kieffer ist also zur Eröffnung des Firmenmuseums „Guide Gabin“ nach Paris gereist, um seiner Freundin Valerie beizustehen. Dabei hat er aber eigentlich eher das Gefühl im Weg zu sein, als zu unterstützen und so, bleibt er lieber im Hintergrund und studiert sein Umfeld. Natürlich fallen ihm die ganzen Gastroführer ins Auge und er muss sie einfach genauer anschauen. Diese Welt der Sterneküche ist ihm ja nicht ganz unbekannt und so schwelgt er mit gemischten Gefühlen in der eigenen Vergangenheit und fragt sich immer noch, welche Voraussetzungen diese Kritiker verwenden. Immerhin ist Geschmack ja eine eigene Sache. Als allerdings mitten in der Eröffnungsrede des berühmten Gastes, nämlich des Präsidenten, der Strom ausfällt, bricht Panik aus und die ganze Arbeit von Valerie ist dahin. So muss Kieffer seine Freundin trösten, unterstützen, versuchen Lösungen zu finden und zur Hilfe eilen. Dies tut er auch gleich am nächsten Tag und versucht dem Verleiher, der gestohlenen Ausgabe, zu beschwichtigen und gerät dabei in einem Mord. Wie immer ist Xavier Kieffer wieder mal am falschen Ort zur falschen Zeit und wird in ein Abenteuer geschleudert, was er diesmal selber gar nicht will. Natürlich ist er neugierig, was es mit dieser besonderen Ausgabe zu tun hat, aber das ist nicht seine Welt und somit würde er es eigentlich ruhen lassen, wenn da nicht unschlagbare Persönlichkeiten ihm zum Nachforschen bitten würden. Zum einen ist da Valerie, der er gerne helfen möchte und zum anderen, tritt der Präsident an ihn heran und bittet um mithilfe. So versucht Kieffer sich ein Bild des ganzen zu machen und fühlt sich immer mehr beobachtet. Es scheinen diesmal Kräfte am Werk zu sein, die über die Fähigkeiten eines Kochs hinausgehen. Aber wir kennen doch unseren Hobbydetektiv, aufgeben gibt es nicht. Tom Hillenbrand überrascht hier mit einem ganz anderen konstruierten Fall und das ist ihm richtig gut gelungen. Immerhin bekommen wir gleich zwei Geschichten auf einmal, naja, eigentlich drei. Die Erste ist der französischen Küche gewidmet, und zwar ihren Wandel, erst die Klassische, dann die Moderne und nun das Beste aus allem. Das erfahren wir durch alte Kochbücher, Erinnerungen von Xaviers Kochlebenslauf und natürlich durch einen kleinen Gastroführer. Die Zweite ist der Vergangenheit gewidmet und hierfür gibt es im Buch sogar einen eigenen Erzählstrang, der zuerst ein bisschen verwirrt, da er uns ins Jahr 1940 wirft, aber dann einfach dem Ganzen noch ein bisschen mehr die Spannung gibt, weil man sich ständig fragt, wohin das alles führt. Momentan scheint die Kriegsgeschichte wieder mehr aufgegriffen zu werden und gerade Frankreich spielt dabei eine sehr interessante Rolle. Tja, und die dritte Geschichte sind natürlich Kieffers Nachforschungen, dabei kommt ein Mix aus Spionage, Rätsel und jede Menge gefährliche Zufälle zusammen. Mich konnte die Geschichte voll packen, hineinziehen und unterhalten. Natürlich trägt Tom Hillenbrand manchmal was dick auf, aber wer tut das nicht und klar fragt man sich manchmal, woher Kieffer die ganze Freizeit hat, aber er ist nun mal Chef. Aber das Talent, alte Geschichte, mit Politik und auch noch mit aktuellen Themen, wie Terror zu verbinden, beherrscht der Autor einfach sagenhaft. Diese Vermischung und dazu jede Menge gutes Essen, machen diese Geschichten zu was Besonderen und man möchte sofort wieder einen Kieffer Fall haben und weiter in seinem Abenteuer lesen. Der Sherlock Holmes der Küche und dabei so menschlich und sympathisch, bitte kochen sie weiter, Herr Kieffer oder Herr Hillenbrand.

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Krimi plus kulinarische Historie
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 15.01.2017

Dies war mein erstes Buch von Tom Hillenbrand und somit auch mein erstes Abenteuer mit Xavier Kieffer - und ich bin heillos angefixt, die restlichen Kriminalgeschichten mit dem kulinarisch hoch gebildeten Koch aus Luxemburg zu lesen! Dieses Buch vereint den fühlbaren Spaß Kieffers am Kochen und Essen (und Trinken,... Dies war mein erstes Buch von Tom Hillenbrand und somit auch mein erstes Abenteuer mit Xavier Kieffer - und ich bin heillos angefixt, die restlichen Kriminalgeschichten mit dem kulinarisch hoch gebildeten Koch aus Luxemburg zu lesen! Dieses Buch vereint den fühlbaren Spaß Kieffers am Kochen und Essen (und Trinken, wenn wir einmal dabei sind), sowie sein untrügliches Talent, in die unmöglichsten Geschichten zu geraten! Die Handlung ist spannend aufgebaut, sodass man das Buch am liebsten überhaupt nicht mehr aus der Hand legen möchte und spielt dabei hervorragend mit zeitlich versetzten Handlungssträngen. Die Figuren bzw Charaktere sind interessant gestaltet, ohne dabei in typische Stereotypen abzurutschen. Alle verbindet die Liebe zu gutem Essen und den passenden Getränken. Dabei lernt man als Leser zusätzlich auch noch unheimlich viel über die traditionelle Küche Frankreichs und Luxemburgs. Das Buch ist demnach nicht nur ein spannender Krimi sondern auch ein kleines Lehrbuch der Historie des Kochens.

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Sternabzug ;-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 13.01.2017

Fee erzählt von der Geschichte Xavier Kieffer ist durch seine Freundin beim großen Fest des Guide Gabin in Paris eingeladen. Eigentlich hat er die Sterneküche schon lange hinter sich gelassen und betreibt ein Restaurant in Luxemburg. Seine Freundin ist allerdings die Chefin des Guide Gabin und Nachfahrin des legendären Begründers. Beim... Fee erzählt von der Geschichte Xavier Kieffer ist durch seine Freundin beim großen Fest des Guide Gabin in Paris eingeladen. Eigentlich hat er die Sterneküche schon lange hinter sich gelassen und betreibt ein Restaurant in Luxemburg. Seine Freundin ist allerdings die Chefin des Guide Gabin und Nachfahrin des legendären Begründers. Beim Fest, gerade als der Präsident redet, gibt es einen veganen Zwischenfall und der Strom fällt aus. Danach fehlt der Guide Bleu von 1939 und der Präsident und Xaviers Freundin bitten ihn, zu ermitteln. Fees Meinung inklusive mehr vom Buchinhalt Die Leseprobe war sehr spannend und so habe ich gehofft, dass ich einen Wahnsinnsthriller lesen werde. So kulinarische Krimis mit Lokalkolorit, das klingt für mich sehr vielversprechend. Leider wurde das Buch, nach den Teilen der Leseprobe erst mal recht zäh. Es wurden sehr viele Sachen beschrieben, die eher langweilig waren und nicht so spannend. Was ich etwas witzig fand, war die Beschreibung, wie kocht man in der Gastronomie das perfekte Spiegelei und ob das wirklich besser schmeckt, als mein Spiegelei? Zumindest gibt’s ein paar Gramm mehr auf der Waage, denn noch mal extra Butter drüberleeren, klingt nach VIELEN Kalorien. Teilweise fand ich die Geschichte verwirrend. Xavier Kieffer muss ständig zwischen Paris und Luxemburg hin- und herpendeln und ist ständig da und dort. Ich finde, das nimmt der Geschichte total viel von der Spannung. Außerdem fand ich die Geschichte nicht immer so plausibel. Vor allem das furiose Finale mit der Rolle, die der Präsident da spielt und als dann „die Anderen“ auch noch auftauchen. Das war to much, fand ich persönlich. Die wirklich blödeste und unplausibelste Szene (die sicher in einem Film die lustigste wäre), war die Szene, wo Xavier zu dem 3 Sterne Koch kommt, der ihn ein völlig ungenießbares Menu probieren lässt und dazu noch seine Schuhe weiß anmalen lässt. Ich fand die Szene unglaubwürdig (hallo, Xavier war in der Sterneszene drin und durch seine Freundin ist er immer noch nicht ganz weg und da weiß er nicht, dass dieser Koch alle veräppelt?). und blöd. Es fällt mir schwer, dieses Buch zu rezensieren. So wie man manche Bücher nicht auslesen möchte, mag man manche Bücher nicht rezensieren, denn ich kann nicht spontan sagen, das Buch hat so und so viele Sterne. Der Sprachstil ist nicht besonders anspruchsvoll und sehr nett, so dass ich vermute, dass er eine große Lesegemeinde anspricht. Das Cover ist auch nett ansprechend und passt sehr gut dazu. Fees Fazit Leider muss ich dem Buch 2 Sterne abziehen. 1. weil es streckenweise nicht spannend war, sondern eher verwirrend langweilig und 2. weil es öfters unplausibel war. Trotzdem möchte ich diesem Buch eine Leseempfehlung aussprechen und man kann es auch lesen, wenn man die anderen 4 Bände nicht kennt (wie ich).

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Macht mir Appetit auf mehr
von PMelittaM aus Köln am 12.01.2017

Bei der Eröffnung des Firmenmuseums des berühmten Gastroführers Guide Gabin wird ein seltener Band, der zuletzt vor dem 2. Weltkrieg veröffentlichte, gestohlen, wenig später gibt es einen Toten. Xavier Kieffer wird in die Geschichte verwickelt ... Natürlich hatte ich bereits von der Reihe kulinarischer Kriminalromane gehört, in der ein Luxemburger... Bei der Eröffnung des Firmenmuseums des berühmten Gastroführers Guide Gabin wird ein seltener Band, der zuletzt vor dem 2. Weltkrieg veröffentlichte, gestohlen, wenig später gibt es einen Toten. Xavier Kieffer wird in die Geschichte verwickelt ... Natürlich hatte ich bereits von der Reihe kulinarischer Kriminalromane gehört, in der ein Luxemburger Koch ermittelt, aber dieser fünfte Band ist der erste, den ich gelesen habe – und ich bin begeistert. Der Kriminalfall – kann man ihn überhaupt so nennen? – ist sehr verwickelt, doch der Autor verliert nie den roten Faden. Schnell wird dem Leser klar, dass zum Ende des Krieges der Guide eine wichtige Rolle gespielt haben muss, welche, enthüllt der Autor jedoch erst am Ende des Romans. Die Auflösung und auch das spannende Finale gefallen mir gut und es erscheint mir auch nicht weit hergeholt, dass ausgerechnet Kieffer ermittelt, denn er hat u. a. ein privates Interesse. Die Geschichte insgesamt ist interessant und ausgefeilt komponiert. Der Epilog schließt alle Erzählstränge ab und lässt den Leser zufrieden den Roman zuklappen. Sehr gut gefällt mir auch, wie Tom Hillebrand erzählt, sehr bildhaft und ausführlich, er nimmt mich mit auf eine Reise, nach Luxemburg (und andere Städte), in die Kochkunst und sogar in den 2. Weltkrieg selbst, denn immer wieder unterbrechen Rückblenden das aktuelle Geschehen. Wir laufen mit Kieffer durch die Städte, gehen mit ihm essen und rätseln mit ihm, was vorgeht und warum. Kieffer selbst mochte ich sofort, auch wenn er, was mir privat doch etwas unangenehm wäre, ein starker Raucher ist. Man ist kaum noch gewohnt, dass in Büchern viel geraucht wird, da bricht der Autor ein bisschen die Konventionen. Und überhaupt: Ein Koch, der raucht? Ruiniert der nicht seine Geschmacksknospen? Mir ist das zwar immer wieder aufgefallen, letztlich hat es meine Meinung über den Protagonisten nicht wesentlich bestimmt. Die anderen Charaktere gefallen mir größtenteils auch sehr gut, Kieffer hat einige etwas skurrile Bekannte, auf der Gegenseite gibt es eher die Klischeetypen, die dort aber ganz gut hin passen, sogar der französiche Präsident spielt eine Rolle – nur Xaviers Lebensgefährtin, Valerie Gabin, bleibt recht blass. Eine Hauptrolle spielen auch die Städte und natürlich das Essen und Trinken, der Begriff „kulinarisch“ steht zu Recht auf dem Cover. Im Anhang gibt es ein sehr nützliches Glossar, das die Vielzahl der erwähnten französischen und luxemburgischen Gerichte erklärt. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, kein typischer Kriminalroman zwar, weil auch kein typischer Kriminalfall, es gibt zwar ein Rätsel zu lösen und auch ein paar Täter zu ermitteln, aber das Ganze erweist sich eher als eine Art Puzzle. Bis dieses komplett ist, passieren spannende Dinge, Menschen geraten in Gefahr, andere werden verdächtigt, Kieffer gerät in Situationen, aus denen er zum Teil mit Glück, zum Teil mit Köpfchen entkommt und der Leser wird gut unterhalten. Ich vergebe 4, 5 Sterne, die ich aufrunde und eine Leseempfehlung.

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kriminalistischer Gaumenschmaus
von Marion L. aus Tornesch am 12.01.2017

Jedes Land hat seinen Gastronomieführer und Frankreich hat den Guide Gabin. Jedes Jahr kommt dieser aktuell auf den Markt. Bei der Eröffnung des neuen "Gabin" Museums verschwindet die Ausgabe von 1939. Der Koch Xavier Kieffer macht sich auf die Suche, um das verschwundenen Exponat zu finden. Schon bald steht... Jedes Land hat seinen Gastronomieführer und Frankreich hat den Guide Gabin. Jedes Jahr kommt dieser aktuell auf den Markt. Bei der Eröffnung des neuen "Gabin" Museums verschwindet die Ausgabe von 1939. Der Koch Xavier Kieffer macht sich auf die Suche, um das verschwundenen Exponat zu finden. Schon bald steht fest, es gibt einen Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg. Wer oder was könnte das Geheimnis sein, denn vom Jahrgang 1939 gibt es nur wenige Ausgaben. Und egal wo Kieffer auftaucht, es werden ihm Steine in den Weg gelegt. Sein Interesse ist nicht von alleiniger Natur, es gibt Mitstreiter, die ebenfalls Interesse an der Ausgabe von 1939 haben. Wer französische und luxemburgische Küche mag, bekommt hier einen kulinarischen Krimi geboten. Auch das Fachjargon der Gastronomie kommt hier nicht zu kurz. Die Zutaten sind gut aufeinander abgestimmt. Ein kriminalistischer Gaumenschmaus.

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gefährliche Empfehlungen
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 06.01.2017

Endlich ist es soweit: Die Neueröffnung des Maison Gabin steht kurz bevor. Die Inhaberin Valérie Gabin möchte ihren Guide in die Zukunft führen und das alte, doch schon recht angestaubte Image durch Neuerungen hinter sich lassen. Selbst der französische Präsident hat sein Kommen angekündigt und der Presserummel ist enorm.... Endlich ist es soweit: Die Neueröffnung des Maison Gabin steht kurz bevor. Die Inhaberin Valérie Gabin möchte ihren Guide in die Zukunft führen und das alte, doch schon recht angestaubte Image durch Neuerungen hinter sich lassen. Selbst der französische Präsident hat sein Kommen angekündigt und der Presserummel ist enorm. Genauso wie die Sicherheitsvorkehrung. Doch keiner kann den Zwischenfall verhindert und die Veranstaltung wird aufgelöst. Als wäre dies noch nicht schlimm genug, wird auch noch der Guide Blue von 1939 gestohlen und ein Mord geschieht. Zeit, dass Xavier Kieffer, der ermittelnde Sternekoch seine Arbeit aufnimmt und sich auf die Jagd macht. Diesmal allerdings nicht ganz freiwillig und schnell gerät Kieffer in den Fokus ausländischer Geheimdienste, die sein Leben und das seiner Freunde bedrohen. Das Cover zeigt ein französisches Nobelrestaurant, so wie ich es mir vorstelle: goldene Kerzenständer, wertvolles Porzellan, Kristallgläser und erlesene Gebäckstücke. Der Guide Blue, um den sich die Handlung dreht, steht leicht abseits, so dass er mir anfangs gar nicht aufgefallen ist, sondern erst nach mehrmaligem betrachten des Bildes und dann auch eher durch Zufall. Wie immer finde ich es toll zu Titel und Inhalt des Buches und der Serie gewählt, da alles widerspiegelt und sich gut in die anderen Coverbilder integriert. Tom Hillenbrand ist für mich ein wunderbarer Autor! Er schreibt spannend und die Ideen seiner Kriminalromane finde ich stets sehr gelungen, weil es nichts Alltägliches ist, sondern mich in eine andere Welt entführt. Und zwar nicht in eine Welt der polizeilichen Ermittlungen, des Mordes und der Tatortermittlungen, sondern in die Welt des Kochens. Um genau zu sein, in die Welt der luxemburgischen Sterneküche. Besonders faszinierend finde ich das fundierte Hintergrundwissen, was leicht und locker einfach in die Handlung einfließt, ohne beschwerend zu wirken. Denn ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, woher die Gänge-Küche kommt oder wie wertvoll Kriegsweine sind oder dergleichen. Quasi ungewollt erhielt mich ein interessantes Wissen, das ich immer wieder anführen und andere verblüffen kann. Natürlich habe ich einiges im Internet nach gelesen, aber Hillenbrand schreibt eben kein Fantasy. Ich liebe die feine Ironie, den kaum zu merkenden Spott, den der Autor zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzen lässt! Ob selbstkritisch, oder weil sein Protagonist einfach so ist, weiß ich nicht. Was ich weiß ist, dass ich es einfach toll finde und seine Bücher deswegen etwas einzigartiges haben. Sie ziehen mich schier magisch an und ich hoffe, dass Hillenbrand noch sehr viele Fälle in petto hat! Völlig verblüfft hat mich, dass ich wirklich bis fast zur letzten Seite keinen blassen Schimmer hatte, wer der Täter ist und wie die Hintergründe wirklich sind. Ich habe über mich selber geschmunzelt, dass ich mich so von Hillenbrands Schreibstil einwickeln ließ, dass ich meine eigenen Gedanken und Überlegungen gänzlich außeracht ließ! Die Charaktere gelingen Hillenbrand stets authentisch und absolut glaubwürdig. Besonders angetan hat es mir natürlich der luxemburgische Sternekoch Xavier Kieffer. Ich weiß nicht ob Hillenbrand das Rauchen wieder salonfähig machen möchte, finde die qualmende Art des Kochs jedoch liebenswert. Wenn er keuchend, prustend und jede Ducal verfluchend mal wieder rennt, kann ich mir ein Grinsen beim besten Willen nicht verkneifen. Irgendwie passt es zu seiner Ermittlungsarbeit, in die er ungewollt immer wieder hineingerät: Eben unkonventionell und zugleich zielgerichtet. Mit Kieffers Lebensgefährtin Valérie Gabin, der Chefin des gleichnamigen Gastroführers werde ich hingegen absolut nicht warm. Sie wirkt zu unnahbar auf mich und lässt mich nicht wirklich in ihr Leben. Stets grübele ich, ob ich sie im nächsten band wohl noch mal treffen werde, oder ob Hillenbrand sie einen Heldentod sterben lässt - erstickt an einer Muschel oder so. Mit Kieffers bestem Freund, dem EU-Beamten Pekka Vatanen hingegen, komme ich sehr gut zurecht. Er wirkt wie aus dem Leben gegriffen und ich finde, dass er sehr gut zu Xavier passt. Er lockert das Geschriebene irgendwie auf. Mein Fazit Mal wieder ein wunderbare Krimi, der mich fesselte, begeisterte und der mir von der ersten bis zur letzten Seite gefallen hat! Einfach toll!

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Filmreif
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 06.01.2017

Das Cover, als Speisenankündigung gezeichnet, legt das Hauptgewicht auf den Buchtitel. Insofern perfekt, denn wir bewegen uns in diesem Buch permanent zwischen Essen und Getränken... Das Buch war für mich eine totale Überraschung. Ich kenne die bereits erschienenen Bücher mit dem Koch-Ermittler Kieffer nicht, deshalb begann ich völlig unvoreingenommen... Das Cover, als Speisenankündigung gezeichnet, legt das Hauptgewicht auf den Buchtitel. Insofern perfekt, denn wir bewegen uns in diesem Buch permanent zwischen Essen und Getränken... Das Buch war für mich eine totale Überraschung. Ich kenne die bereits erschienenen Bücher mit dem Koch-Ermittler Kieffer nicht, deshalb begann ich völlig unvoreingenommen zu lesen und war von Anfang an begeistert über den lebendigen Schreibstil. Insbesondere Menschen kann der Autor perfekt "zeichnen". Ein geklauter Gastro-Führer, eine Leiche, die Geschichte Frankreichs, Rückblenden in die Nazi-Zeit, gefährliche Ermittlungen - und immer wieder Speisen und Getränke: Dieser bunte Mix aus allem ergibt einen überaus spannenden "Gastro-Krimi", den man in einem Zug ausliest. Auch wenn allzu viel Fremdsprachliches aus Luxemburg und Frankreich das Lesen mitunter erschwert, auch wenn es einige etwas langatmige Passagen über die französische Küche der früheren Jahre gibt, auch wenn der Fortgang der Geschichte insgesamt doch recht märchenhaft ist, mir hat das Lesen dieses Buches richtig Spaß gebracht. Allein schon die Szene, als man der Hauptperson Kieffer in seiner Restaurantküche auflauert und er sich mit den Waffen seiner Zunft wehrt, ist filmreif und wird mir im Gedächtnis bleiben.

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Genussvoller Ktimi
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2017

Tom Hillenbrand hat mit seinem Buch " Gefährliche Empfehlungen" keinen typischen Krimi in dem Sinne geschrieben. Xavier Kieffer , ein Koch aus Luxemburg, ermittelt in einem mysteriösen Fall. Bei einer Ausstellung verschwindet die seltene Ausgabe des „Guide Bleu ", Frankreichs gefürchtetste Sternebibel , von 1939. Diese Buch verbirgt Geheimnisse... Tom Hillenbrand hat mit seinem Buch " Gefährliche Empfehlungen" keinen typischen Krimi in dem Sinne geschrieben. Xavier Kieffer , ein Koch aus Luxemburg, ermittelt in einem mysteriösen Fall. Bei einer Ausstellung verschwindet die seltene Ausgabe des „Guide Bleu ", Frankreichs gefürchtetste Sternebibel , von 1939. Diese Buch verbirgt Geheimnisse , die bis in die Kriegszeit zurückgehen. Kieffer wird neugierig und beginnt seine Nase über den Kochtopfrand zu strecken, er wittert mit seinem feinen Näschen eine Ungereimtheit, die er gerne aufklären möchte. Es werden viele Dinge aus seinem Privatleben erzählt, was Xavier sehr sympathisch erscheinen lässt. Seine Lebensgefährtin alllerdings wirkt da eher kühl und unnahbar. So werden nebenbei erwähnt mit welchen Leckereien er seine Liebste bekocht und es werden dem Leser einige Hintergrundinformationen über einzelne Gerichte gegeben. Leider habe ich vergeblich nach einem Rezeptteil gesucht... Viele dieser Details sind für die Handlung eher unwichtig, lassen das Buch aber authentischer und glaubwürdiger erscheinen. Alles in allem ein gutes Buch, dass sehr spannend ist und in sich auch stimmig erscheint.

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Gourmet-Krimi
von Wildrose am 15.01.2017

Ein solider Krimi, zum Glück ohne Horror- oder Psychogeschichten. Das Buch hat mir viel Spass gemacht. Ich konnte es gemütlich lesen, ohne das ich schlechte Träume bekam. Die Geschichte war an einigen Stellen leider etwas unglaubwürdig, aber so richtig kenne ich mich nicht in Gourmetküchen oder Kriegsgeschehnissen aus. Xavier... Ein solider Krimi, zum Glück ohne Horror- oder Psychogeschichten. Das Buch hat mir viel Spass gemacht. Ich konnte es gemütlich lesen, ohne das ich schlechte Träume bekam. Die Geschichte war an einigen Stellen leider etwas unglaubwürdig, aber so richtig kenne ich mich nicht in Gourmetküchen oder Kriegsgeschehnissen aus. Xavier Kieffer ist eine sympathische Hauptfigur. Er genießt das Essen, trinkt doch etwas zuviel und arbeitet ohne Unterbrechung. Dazwischen löst er noch einen Kriminalfall. Bewundernswert! Sein Bekanntenkreis hat es in sich. Für jede Art von Problem hat er Freunde oder Bekannte. Mir gefällt diese Art von Krimi und dieser Held. Da muss ich noch die anderen Bücher dieser Serie lesen! Trotz einiger Schwächen lesenswert!

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Das Geheimnis des kobaltblauen Buches
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 12.01.2017

Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer nimmt an einer Feier des Gastroführers „Guide Gabin“ teil, denn seine Lebensgefährtin Valérie Gabin ist die Erbin dieses französischen Nationalheiligtums. Dabei stellt sich heraus, dass es einen Jahrgang dieses kobaltblauen Buches gibt, von dem es kaum Bücher gibt, nämlich der Jahrgang 1939. Welche Bedeutung... Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer nimmt an einer Feier des Gastroführers „Guide Gabin“ teil, denn seine Lebensgefährtin Valérie Gabin ist die Erbin dieses französischen Nationalheiligtums. Dabei stellt sich heraus, dass es einen Jahrgang dieses kobaltblauen Buches gibt, von dem es kaum Bücher gibt, nämlich der Jahrgang 1939. Welche Bedeutung kommt diesem Buch zu, welches Geheimnis verbirgt es, dass es zu einem Kampf auf Leben und Tod kommt? Kieffer wird immer weiter hineingezogen in die Ermittlungen um das Buch, und auch er gerät dabei in Lebensgefahr… Dieses Buch hat bereits mehrere Vorgänger, von denen ich den ersten Band kenne, doch da die Geschichte in sich abgeschlossen ist, findet man sich gut in dieser Erzählung zurecht. Der Koch Xavier Kieffer, der zugunsten seines Lokals auf einen Stern verzichtet hat, wird sehr sympathisch dargestellt, wobei ihn seine Neugier in die Ermittlungen hineinzieht und er dabei einige Kämpfe und gefährliche Situationen zu überstehen hat. Etwas blass bleibt seine Lebensgefährtin, der zuliebe er ja überhaupt erst tätig wird, das ist ein bisschen schade. Der Ursprung dieser Geschichte liegt natürlich beim Guide Michelin, und mit ein bisschen Recherche erfährt man, dass dieses Buch tatsächlich in den Kriegsjahren nicht gedruckt wurde, während die Alliierten das Vorkriegsexemplar von 1939 tatsächlich für ihre Zwecke einsetzten (siehe Wikipedia). Überhaupt kann man einige Parallelen aus der Welt der Sterneköche erraten. Die Geschichte des kobaltblauen Buches und seines Geheimnisses ist flüssig erzählt und zieht den Leser schnell in seinen Bann. Die Ermittlungen werden gekrönt mit regionalen Spezialitäten aus Luxemburg wie auch mit dem Dialekt dieses kleinen Landes, was der Erzählung seine spezifische Atmosphäre verleiht. Das Ganze vermischt der Autor mit einer Prise Geheimdienst, sowohl in der erzählerischen Vergangenheit wie auch in der Gegenwart, so dass ein interessanter kulinarischer Krimi dabei entstanden ist.

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Das Geheimnis des kobaltblauen Buches
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 12.01.2017

Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer nimmt an einer Feier des Gastroführers „Guide Gabin“ teil, denn seine Lebensgefährtin Valérie Gabin ist die Erbin dieses französischen Nationalheiligtums. Dabei stellt sich heraus, dass es einen Jahrgang dieses kobaltblauen Buches gibt, von dem es kaum Bücher gibt, nämlich der Jahrgang 1939. Welche Bedeutung... Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer nimmt an einer Feier des Gastroführers „Guide Gabin“ teil, denn seine Lebensgefährtin Valérie Gabin ist die Erbin dieses französischen Nationalheiligtums. Dabei stellt sich heraus, dass es einen Jahrgang dieses kobaltblauen Buches gibt, von dem es kaum Bücher gibt, nämlich der Jahrgang 1939. Welche Bedeutung kommt diesem Buch zu, welches Geheimnis verbirgt es, dass es zu einem Kampf auf Leben und Tod kommt? Kieffer wird immer weiter hineingezogen in die Ermittlungen um das Buch, und auch er gerät dabei in Lebensgefahr… Dieses Buch hat bereits mehrere Vorgänger, von denen ich den ersten Band kenne, doch da die Geschichte in sich abgeschlossen ist, findet man sich gut in dieser Erzählung zurecht. Der Koch Xavier Kieffer, der zugunsten seines Lokals auf einen Stern verzichtet hat, wird sehr sympathisch dargestellt, wobei ihn seine Neugier in die Ermittlungen hineinzieht und er dabei einige Kämpfe und gefährliche Situationen zu überstehen hat. Etwas blass bleibt seine Lebensgefährtin, der zuliebe er ja überhaupt erst tätig wird, das ist ein bisschen schade. Der Ursprung dieser Geschichte liegt natürlich beim Guide Michelin, und mit ein bisschen Recherche erfährt man, dass dieses Buch tatsächlich in den Kriegsjahren nicht gedruckt wurde, während die Alliierten das Vorkriegsexemplar von 1939 tatsächlich für ihre Zwecke einsetzten (siehe Wikipedia). Überhaupt kann man einige Parallelen aus der Welt der Sterneköche erraten. Die Geschichte des kobaltblauen Buches und seines Geheimnisses ist flüssig erzählt und zieht den Leser schnell in seinen Bann. Die Ermittlungen werden gekrönt mit regionalen Spezialitäten aus Luxemburg wie auch mit dem Dialekt dieses kleinen Landes, was der Erzählung seine spezifische Atmosphäre verleiht. Das Ganze vermischt der Autor mit einer Prise Geheimdienst, sowohl in der erzählerischen Vergangenheit wie auch in der Gegenwart, so dass ein interessanter kulinarischer Krimi dabei entstanden ist.

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Das Geheimnis des kobaltblauen Buches
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 12.01.2017

Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer nimmt an einer Feier des Gastroführers „Guide Gabin“ teil, denn seine Lebensgefährtin Valérie Gabin ist die Erbin dieses französischen Nationalheiligtums. Dabei stellt sich heraus, dass es einen Jahrgang dieses kobaltblauen Buches gibt, von dem es kaum Bücher gibt, nämlich der Jahrgang 1939. Welche Bedeutung... Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer nimmt an einer Feier des Gastroführers „Guide Gabin“ teil, denn seine Lebensgefährtin Valérie Gabin ist die Erbin dieses französischen Nationalheiligtums. Dabei stellt sich heraus, dass es einen Jahrgang dieses kobaltblauen Buches gibt, von dem es kaum Bücher gibt, nämlich der Jahrgang 1939. Welche Bedeutung kommt diesem Buch zu, welches Geheimnis verbirgt es, dass es zu einem Kampf auf Leben und Tod kommt? Kieffer wird immer weiter hineingezogen in die Ermittlungen um das Buch, und auch er gerät dabei in Lebensgefahr… Dieses Buch hat bereits mehrere Vorgänger, von denen ich den ersten Band kenne, doch da die Geschichte in sich abgeschlossen ist, findet man sich gut in dieser Erzählung zurecht. Der Koch Xavier Kieffer, der zugunsten seines Lokals auf einen Stern verzichtet hat, wird sehr sympathisch dargestellt, wobei ihn seine Neugier in die Ermittlungen hineinzieht und er dabei einige Kämpfe und gefährliche Situationen zu überstehen hat. Etwas blass bleibt seine Lebensgefährtin, der zuliebe er ja überhaupt erst tätig wird, das ist ein bisschen schade. Der Ursprung dieser Geschichte liegt natürlich beim Guide Michelin, und mit ein bisschen Recherche erfährt man, dass dieses Buch tatsächlich in den Kriegsjahren nicht gedruckt wurde, während die Alliierten das Vorkriegsexemplar von 1939 tatsächlich für ihre Zwecke einsetzten (siehe Wikipedia). Überhaupt kann man einige Parallelen aus der Welt der Sterneköche erraten. Die Geschichte des kobaltblauen Buches und seines Geheimnisses ist flüssig erzählt und zieht den Leser schnell in seinen Bann. Die Ermittlungen werden gekrönt mit regionalen Spezialitäten aus Luxemburg wie auch mit dem Dialekt dieses kleinen Landes, was der Erzählung seine spezifische Atmosphäre verleiht. Das Ganze vermischt der Autor mit einer Prise Geheimdienst, sowohl in der erzählerischen Vergangenheit wie auch in der Gegenwart, so dass ein interessanter kulinarischer Krimi dabei entstanden ist.

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Kulinarischer Städtetrip
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2017

Tom Hillenbrands 'Gefährliche Empfehlungen' ist der fünfte Band der Xavier Kieffer-Reihe und setzt seine Reihe der kulinarischen Krimis fort. Auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, kann der Geschichte ohne Probleme gefolgt werden. Es gibt zwar den ein oder anderen Hinweis auf die vorherigen Bände, sie sind aber für dieses... Tom Hillenbrands 'Gefährliche Empfehlungen' ist der fünfte Band der Xavier Kieffer-Reihe und setzt seine Reihe der kulinarischen Krimis fort. Auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, kann der Geschichte ohne Probleme gefolgt werden. Es gibt zwar den ein oder anderen Hinweis auf die vorherigen Bände, sie sind aber für dieses Buch nicht relevant. Mein Interesse an den ersten Bänden haben sie jedoch geweckt. Xavier Kieffer ist ein geschätzter Koch, der in Luxemburg lebt und dort auch ein Restaurant betreibt. Seine Lebensgefährtin Valeri Gabin lebt in Paris und ist die Tochter des Herausgebers des berühmten Guide Gabin. Der Guide Gabin erscheint jährlich und bewertet Restaurants in Frankreich mit bis zu drei Sternen. Wer sich schon einmal mit der Freude am Essen der Franzosen beschäftigt hat, kann sich vorstellen, wie wertvoll die vom Guide Gabin vergebenen Sterne für ein Restaurant sind. Als auf der Eröffnungsfeier des neuen Guide Gabin Hauptsitzes in Paris ein seltener Guide Gabin gestohlen wird, schlittert Xavier Kieffer eher unfreiwillig in ein Netz aus Verstrickungen und beginnt schließlich mit der Hilfe ein paar guter Freunde mit eigenen Nachforschungen, um das Geheimnis dieses Guide Gabins zu lösen. Das Buch ist spannend geschrieben und der Protagonist Xavier Kieffer ein Sympathieträger, richtiger Nervenkitzel kommt jedoch nicht auf - muss es aber auch nicht! Xavier Kieffers Geschichte zu folgen, heißt auch Einblicke in die luxemburgische und französische Küche inkl. Aufbesserung der Fremdsprachenkenntnisse und eine Einführung in die Städte Luxemburg und Paris zu bekommen. Und das macht meiner Meinung nach dieses Buch aus und unterscheidet es von jedem anderen Krimi, den ich bisher gelesen habe. Ich habe es sehr genossen, dass nicht nur der Kriminalfall an sich die Hauptrolle in diesem Buch spielt, sondern auch die gute Küche der Luxemburger und Franzosen. Trotzdem kommt die Kriminalgeschichte nicht zu kurz, ist spannend und schlüssig geschrieben und kommt ohne unglaubwürdige Zufälle zurecht. Für mich ein gelungenes Werk, welches meine Neugier auf mehr geweckt hat!

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Spannender als erwartet!
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 12.01.2017

"Gefährliche Empfehlungen" war mein erster Roman aus Tom Hillenbrand's Reihe um den luxemburgischen Ex-Sternekoch und Hobbydetektiv Xavier Kieffer. Zugegeben: Ich hätte im Regal nicht nach dem Buch gegriffen, da ich das Cover als sehr antiquiert und wenig ansprechend empfunden habe. Umso positiver war ich überrascht, als ich feststellte, dass... "Gefährliche Empfehlungen" war mein erster Roman aus Tom Hillenbrand's Reihe um den luxemburgischen Ex-Sternekoch und Hobbydetektiv Xavier Kieffer. Zugegeben: Ich hätte im Regal nicht nach dem Buch gegriffen, da ich das Cover als sehr antiquiert und wenig ansprechend empfunden habe. Umso positiver war ich überrascht, als ich feststellte, dass ich den e-book-Reader nach 50 Seiten einfach nicht weglegen konnte - das Kieffer-Fieber hatte mich gepackt! Die Story ist wohldurchdacht und entwickelt sich logisch fort, gemeinsam mit Kieffer versucht man, das Rätsel um den Guide Gabin aus dem Jahre 1939 zu lösen. Hillenbrand gibt geschickt einen Einblick in die Arbeit der Geheimdienste während des Zweiten Weltkriegs und schafft es dennoch, einen glaubhaften Bogen ins 21. Jahrhundert zu schlagen. Drei Punkte sind mir negativ aufgefallen: - Leser, die weder kulinarisch besonders bewandert, noch des französischen mächtig sind, müssen teilweise ganze Passagen überfliegen, da der Autor sich gerne in der Beschreibung ganzer Menüs ergeht. - Die ein oder andere Szene wirkt etwas bemüht, so als hätte der Autor verzweifelt versucht, auch aktuellen Problematiken wie dem IS-Terror Rechnung zu tragen. - Eine klarere Kennzeichnung der einzelnen Kapitel (1944 / 2016) wäre schön gewesen und hätte an mancher Stelle (besonders am Anfang des Buches) zum besseren Verständnis beigetragen. Dennoch alles in allem ein absolut lesenswerter Kriminalfall!

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Krimi mit Genuss
von Alex am 11.01.2017

„Guide Gabin“ ist Frankreichs legendärer Gastroführer und dieser lädt zu einem Fest in das neue Filmmuseum in Paris ein. Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist auch dabei. Eines der seltenen Exponate verschwindet während der Feier und Kieffer beginnt Nachforschungen anzustellen. Wegen des über siebzig Jahre alten Restaurantführers mussten schon... „Guide Gabin“ ist Frankreichs legendärer Gastroführer und dieser lädt zu einem Fest in das neue Filmmuseum in Paris ein. Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist auch dabei. Eines der seltenen Exponate verschwindet während der Feier und Kieffer beginnt Nachforschungen anzustellen. Wegen des über siebzig Jahre alten Restaurantführers mussten schon mehrere Menschen sterben – was ist das Geheimnis dahinter und warum ist es so gefährlich? Das Cover ist gut gewählt und man hat direkt einen Eindruck vom Inhalt des Buches. Der Schreibstil hat mich komplett überzeugt, es ist flüssig und locker geschrieben und baut die Spannung nach und nach auf. Ich wollte an jeder Stelle des Buches unbedingt wissen wie es weitergeht. Ich kenne die Vorgängerbände noch nicht, hatte aber keine Schwierigkeiten mit den handelnden Personen des Buches. Alles ist sehr bildhaft beschrieben, so dass ich ein klares Bild vor Augen hatte. Auch wenn es im Mittelteil gewisse Längen gab von mir eine klare Leseempfehlung für dieses Buch.

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Das Geheimnis der blauen Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 01.01.2017

Xavier Kieffer, einstiger Sternekoch, betreibt ein Lokal in Luxemburg. Seine Freundin Valerie Gabin lebt in Paris und ist Herausgeberin des berühmten Gastroführer Gabin. Anläßlich der Eröffnung ihrer neuen Gabin-Repräsentanz werden alle bisher erschienen Ausgaben des Gabin ausgestellt. Sogar der französische Präsident Allegret wird auf der Feier erwartet. Während der... Xavier Kieffer, einstiger Sternekoch, betreibt ein Lokal in Luxemburg. Seine Freundin Valerie Gabin lebt in Paris und ist Herausgeberin des berühmten Gastroführer Gabin. Anläßlich der Eröffnung ihrer neuen Gabin-Repräsentanz werden alle bisher erschienen Ausgaben des Gabin ausgestellt. Sogar der französische Präsident Allegret wird auf der Feier erwartet. Während der Veranstaltung kommt es zu einem herbeigeführten Stromausfall. Man vermutet einen Anschlag auf den Präsidenten. Am nächsten Tag stellt man fest, dass die Ausgabe des Gabin von 1939, die eine Leihgabe der Nationalbiliothek war, gestohlen wurde. Valerie bittet Xavier dem Bibliothekar den Verlust mitzuteilen. Als Xavier ihn aufsucht, findet er dessen Leiche. Gibt es einen Zusammenhang mit der verschwundenen Ausgabe des Gastroführers ? Als Kieffer versucht einen Ersatz für den gestohlenen Gabin zu beschaffen, stellt er fest, dass die Ausgabe zum einen sehr selten ist und zum anderen, dass ale bekannten Exemplare aus den Biliotheken verschwunden sind. Per Zufall erfährt Kieffer, dass der Sternekoch Soubec noch ein Exemplar besitzt. Als er es in Lyon abholt, wir er von drei Männer überfallen, die die Herausgabe der Zeitschrift fordern. mit Glück kann Xavier ihnen entkommen. Zurück in Luxemburg gibt es eine Bombendrohung für sein Lokal „Deux Eglises“ War dies ein Versuch, sein Lokal in Ruhe nach dem Gabin durchsuchen zu können ? Im Laufe der Nachforschungen führen Spuren in die Zeit der Resistance und Nazibesetzung Frankreichs. Sind im Gastroführer Hinweise auf einen Schatz versteckt ? Als Xavier in den Besitz eines weiteren Exemplares kommt, bei dem es sich vermutlich um einen Nachdruck durch den amerikanischen Geheimdienst handelt, erhärtet sich der Verdacht. Dann wird Kieffer in seinem Lokal überfallen. Der Schluß der Geschichte ist überraschend und ist so nicht absehbar, aber keineswegs unlogisch. Der Schreibstil ist gut zulesen und gelegentliche Seitenhiebe auf die Gastrosezene sind erfrischend und bringen einem zum Schmunzeln.Es werden verschiedene Gerichte erwähnt, aber es folgen keine ermüdende Details über Zutaten oder deren Zubereitung. Die Figur des Kochs Kieffers ist sympathisch und glaubhaft gerade für seine Vorliebe für guten Wein und seine Zigarretten. Wer einen spannden Krimi sucht mit Lokalkolorit und Einblicke in die Welt der Gastroszene kann mir diesem Buch nichts falsch machen.

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Warum verschwinden die Restaurantführer?
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuendettelsau am 30.12.2016

MEINE MEINUNG Das Buch beginnt mir der Neueröffnung und der Ansprache des Präsidenten und auch Valerie Gabin. Valerie muss sich ein paar alte Führer des Guide Gabin aus der Nationalbibliothek ausleihen und damit beginnt dann auch die Katastrophe. Ab etwa Seite 46 gibt es dann auch den ersten Toten, ein guter... MEINE MEINUNG Das Buch beginnt mir der Neueröffnung und der Ansprache des Präsidenten und auch Valerie Gabin. Valerie muss sich ein paar alte Führer des Guide Gabin aus der Nationalbibliothek ausleihen und damit beginnt dann auch die Katastrophe. Ab etwa Seite 46 gibt es dann auch den ersten Toten, ein guter Freund von Valerie und der stellvertretende Leiter der Bibliothek. Gerade als Kieffer ihm berichten will das ein Guide gestohlen wurde, fand er Brennan. Auch Kieffer bekommt etwas ab und nun fragt er sich warum? Auch wir Leser werden nun neugierig und wollen wissen, was denn so besonders ist an diesem Band von dem Jahr 1939? Das macht dann das Buch kurzweilig spannend. Kieffer ist wieder zurück in Luxemburg und Valerie bleibt in Frankreich. Sie hat ja auch reichlich zu tun. Jeder geht wieder seiner gewohnten Arbeit nach und genau das lesen wir jetzt auch wieder. Kieffer bekam eine Nachricht mit der Einladung zur Jagd vom Präsidenten Francois. Er wollte etwas mit ihm besprechen. Er sollte ihm helfen herauszufinden, was den Guide Gabin so begehrenswert machte. Er hatte Francois schon einmal geholfen und ziemlich gut und erfolgreich und nun sollte er ihm wieder helfen. Wir lesen hier in diesem Werk wie viel Wert die Franzosen aufs Essen und Genießen legen. Die Gourmetküche kommt ja aus diesem Land, wie wir alle wissen. Außerdem wird hier ausführlich erklärt, wie man ein Spiegelei richtig macht. Was für Genießer die Franzosen sind, wird in diesem Werk auch immer wieder betont und hervorgehoben. Das hat mit ein wenig die Spannung geraubt, die ja durchaus vorhanden ist. Kieffer gerät immer wieder in Bedrängnis, weil er Francois helfen will. Er wird bedroht und auch sein Lokal wird kurzfristig geschlossen, da er eine Bombendrohung erhält. Das alles hat hohes Potenzial für Spannung und die wird schon fast im Keim erstickt, durch die Ausführungen des Genusses. Man kann es durchaus als einen leichten Krimi durchgehen lassen. Es geschieht ein Mord, Kieffer wird verfolgt und sein Freund verführt und ausgeraubt. Also durchaus viele Möglichkeiten um gehörig Spannung aufzubauen, viele Chancen nicht genutzt. Ich vergebe für dieses Werk aber noch 4 Sterne, da es auch viele Leser gibt, die keine super spannenden und brutalen Krimis mögen. Mein Fall ist es nicht, da sind mir persönlich richtig spannende Thriller lieber. Aber auch dieses Werk wird seine Liebhaber finden. Eure Bluesky_13 Rosi

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Spannender Kulinarik-Krimi aus Luxemburg
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2016

Auch der fünfte Fall um den Koch und Hobby-Ermittler Xavier Kieffer ist wieder sehr spannend und gleichzeitig auch humorvoll geschrieben. Bei der glanzvollen Neueröffnung des Maison Gabin (Valérie Gabin ist die Freundin von Xavier und die Chefin des berühmten Gastroführers Guide Gabin) kommt es zu einem Zwischenfall. Nach einem Stromausfall... Auch der fünfte Fall um den Koch und Hobby-Ermittler Xavier Kieffer ist wieder sehr spannend und gleichzeitig auch humorvoll geschrieben. Bei der glanzvollen Neueröffnung des Maison Gabin (Valérie Gabin ist die Freundin von Xavier und die Chefin des berühmten Gastroführers Guide Gabin) kommt es zu einem Zwischenfall. Nach einem Stromausfall ist ein wertvoller Band des Guide Gabin aus dem Jahre 1939 spurlos verschwunden. Andere Bände dieses Büchleins werden aus Bibliotheken gestohlen und es gibt auch einen Todesfall in diesem Zusammenhang. Was ist an diesem alten Buch so interessant, dass dafür sogar gemordet wird? Der französische Präsident persönlich bittet Xavier darum, diesbezüglich Ermittlungen aufzunehmen. Es kommt zu einigen gefährlichen Situationen für den Koch und Chef des "Deux Eglises", aber er schafft es wieder mal wie immer, seinen Kopf in letzter Minute aus der Schlinge zu ziehen. In Rückblenden erfährt der Leser einiges über den Geheimdienst zu Zeiten des zweiten Weltkriegs. Damals wurde der Guide Gabin aufgrund seiner detaillierten Landkarten gerne genutzt. Lange bleibt unklar, inwiefern diese damaligen Aktivitäten mit den heutigen Geschehnissen zu tun haben. Dazwischen wird immer wieder gut gekocht und geschlemmt - französisch und luxemburgisch, in einem Anhang werden die Gerichte übersetzt.

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Carent Bleu
von einer Kundin/einem Kunden aus Gudensberg am 23.01.2017

Das war mein erstes Buch mit dem Luxemburger Koch Kieffer. Es gibt Lokalkolorit über die Altstadt Luxemburg und der EU, ständige Ausflüge nach Paris und detaillierte Angaben von Rezepte aus den Regionen und den Zeiten. Ein Restaurantführer aus dem Jahr 1939 verschwindet, erst einer dann zwei. Irgendwie fällt es auf und... Das war mein erstes Buch mit dem Luxemburger Koch Kieffer. Es gibt Lokalkolorit über die Altstadt Luxemburg und der EU, ständige Ausflüge nach Paris und detaillierte Angaben von Rezepte aus den Regionen und den Zeiten. Ein Restaurantführer aus dem Jahr 1939 verschwindet, erst einer dann zwei. Irgendwie fällt es auf und der französische Präsident befreundet mit Kieffers Freundin setzt Kieffer darauf an. Parallel wird die Geschichte von Fisher erzählt, ein amerikansicher Soldat der fleissig Radio hört und Codes entziffert. Frankreich zurzeiten der deutschen Besatzung und der Allierten Befreiung. Ein Kuriosum, der Restaurantführer aus dem Jahr 1939 diente sowohl den Deutschen als auch den Alliierten mit seinen akribischen Karten zur Orientierung im unbekannten Land. Kieffer geht der Frage nach wieso die Restaurantführer verschwinden bzw. was an diesen so besonders ist. Hier will ich nicht vorgreifen. Der Koch gerät immer wieder in Schwierigkeiten meiner Meinung etwas zu viel des Guten und der Verwirrung. Ein ganz gediegener Krimi - mir etwas zu gastrolastig. Aber die Eigenheiten der Stadt Luxemburg sind schön herausgekommen.

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