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Geheime Tochter

Roman. Deutsche Erstausgabe

(46)

Der Weltbestseller!
Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann. Zur gleichen Zeit wird in einem abgelegenen indischen Dorf ein Mädchen geboren. Kavita, die Mutter, erkennt, dass sie das Leben ihrer Tochter nur retten kann, wenn sie sie weggibt. Als Somer und ihr Ehemann ein Foto des Mädchens in einem Waisenhaus in Mumbai sehen, entscheiden sie sich für eine Adoption. Somer ahnt, dass dieser Weg nicht leicht wird. Aber sie hofft, dass Liebe alle Probleme lösen kann. Shilpi Somaya Gowdas Debüt war in den USA und Kanada ein Sensationserfolg - es stand über viele Monate auf Platz eins der Bestsellerlisten. Der große Roman über eine Suche nach den Wurzeln und nach dem, was das Leben ausmacht, bewegt inzwischen Leserinnen auf der ganzen Welt.
»Fesselnd, sehr klug, lebendig und herzzerreißend« (Minneapolis StarTribune)

Rezension
"Authentisch und berührend! [...] Die Autorin versteht es perfekt, die Schicksale dieser Familien [...] zu verbinden. [...]. Ein faszinierender Roman für viele schöne Lesestunden." suite101.de 20121112
Portrait
Shilpi Somaya Gowda ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.
Ulrike Wasel geb. 1955 in Bergneustadt. Magisterstudium: Anglistik, Amerikanistik, Romanistik. Ulrike Wasel und Klaus Timmermann entdeckten noch während des Studiums die Freude am gemeinsamen Übersetzen und beschlossen nach dem Examen, den Sprung in das Leben als Literaturübersetzer zu wagen. Nach ersten nebenberuflichen Anfängen im Bereich der Kriminalliteratur arbeiten wir seit 1991 hauptberuflich als literarische Übersetzer und sind für zahlreiche namhafte Verlage tätig. Nach nunmehr fast fünfundzwanzigjähriger Berufserfahrung blicken wir auf ein breites und buntes Spektrum übersetzter Titel zurück, das sich vom erfolgreichen Bestseller bis zum "Nischensachbuch" erstreckt. 2012 wurden wir gemeinsam mit dem Autor Dave Eggers für unsere Übersetzung seines Roman Zeitoun mit dem internationalen Albatros-Literaturpreis der Günther-Grass-Stiftung Bremen ausgezeichnet.
Übersetzungen (Auswahlliste)
BlessingKurt Andersen: Tollhaus der MöglichkeitenMichael Crichton: Beute, Welt in Angst, Next, GoldNoah Gordon: Der Medicus (vollständige Neuübersetzung)Joseph Kanon: In den Ruinen von BerlinMerlin Holland: Das Oscar-Wilde-AlbumHelen DeWitt: Der letzte SamuraiScott Turow: Das Gift der Gewissheit, Befangen, Der letzte BeweisElizabeth Wurtzel: Bitch - Ein Loblied auf schwierige Frauen
C. H. BeckAndre Dubus III: Haus aus Sand und Nebel, Der letzte Tanz, Der Garten der letzten TageBill Broady: SchwimmerinMarcel Theroux: Wer war Patrick March?
Droemer KnaurMichael Cox: In der Mitte der Nacht, Schatten der ZeitDave Eggers: Ihr werdet (noch) merken, wie schnell wir sindMarina Endicott: Die ZufallsfamilieAriana Franklin: Die Totenleserin, Die Teufelshaube, Der König und die TotenleserinP.D. James: Wo Licht und Schatten istKate Mosse: Das verlorene Labyrinth, Die achte Karte, Die Frauen von CarcassonneXinran: Wolkentöchter
dvaSimon Mawer: Die Frau, die vom Himmel fiel
Hoffmann und CampeZbigniew Brzezinski: Macht und MoralJeannette Walls: Schloss aus Glas, Ein ungezähmtes Leben, Die andere Seite des Himmels
Kiepenheuer & WitschDave Eggers: Wie hungrig wir doch sind, Weit Gegangen, Bei den wilden Kerlen, Zeitoun, Hologramm für einen König, Der CircleKevin Power: Die letzte Nacht des SommersMark Sarvas: Harry, die ZweiteJetta Carleton: In FrühlingsnächtenCraig Brown: Die Party des JahrhundertsShilpi Somaya Gowda: Geheime TochterZadie Smith: Zähne zeigen, Der Autogrammhändler
Klett-CottaRoger Smith: Stiller Tod
LiebeskindMadison Smartt Bell: Die Farbe der Nacht
mareTim Binding: Cliffhanger, Fischnapping, Ship AhoyDina Nayeri: Ein Teelöffel Land und Meer
Piper/Malik/Kabel/Pendo/FahrenheitJonathan Coe: Das Haus des Schlafes, ReplayZoe Ferraris: TotenverseAnne-Marie MacDonald: Wohin die Krähen fliegenJames Meek: FremdlandJodi Picoult: Die einzige Wahrheit, Die Hexen von Salem Falls, Die Macht des Zweifels, Beim Leben meiner Schwester, Neunzehn Minuten, Die Wahrheit meines Vaters, Das Herz ihrer Tochter, Zeit der Gespenster, SchuldigToni Jordan: Neun Tage
S. Fischer/ScherzJonathan Kellerman: Wölfe und SchafeJohn Case: Das erste der sieben Siegel, Gefälschtes Gedächtnis, Der achte Tag, Das Gemini-RitualRobert Littell: Die Company, Die kalte Legende, Die Söhne AbrahamsHans-Jürgen Massaquoi: Neger, Neger, Schornsteinfeger, Hänschen klein, ging allein ...Barry Eisler: Tokio Killer und alle weiteren Bände der ReiheTana French: Grabesgrün, Totengleich, Sterbenskalt, Schattenstill, Geheimer OrtS.J. Watson: Ich.Darf.Nicht.Schlafen.Simon Montefiore: SaschenkaWiley Cash: Fürchtet euch, Schaut nicht zurückKaren Perry: Bittere Lügen
Rowohlt/WunderlichRebecca James: Die Wahrheit über AliceLola Jaye: Was fehlt, bist DuPhilip Kerr: Mission WalhallaHolly-Jane Rahlens: Everlasting - Der Mann, der aus der Zeit fiel, BlätterrauschenMatthew Quick: Silver Linings, Die Sache mit dem Glück
Suhrkamp/InselMichael David Lukas: Das Orakel von StambulShumeet Baluja: Silicon Jungle
Klaus Timmermann geb. 1955 in Bocholt. Lehramtsstudium Sek. II: Englisch, Französisch.Klaus Timmermann und Ulrike Wasel entdeckten noch während des Studiums die Freude am gemeinsamen Übersetzen und beschlossen nach dem Examen, den Sprung in das Leben als Literaturübersetzer zu wagen. Nach ersten nebenberuflichen Anfängen im Bereich der Kriminalliteratur arbeiten wir seit 1991 hauptberuflich als literarische Übersetzer und sind für zahlreiche namhafte Verlage tätig. Nach nunmehr fast fünfundzwanzigjähriger Berufserfahrung blicken wir auf ein breites und buntes Spektrum übersetzter Titel zurück, das sich vom erfolgreichen Bestseller bis zum "Nischensachbuch" erstreckt. 2012 wurden wir gemeinsam mit dem Autor Dave Eggers für unsere Übersetzung seines Roman Zeitoun mit dem internationalen Albatros-Literaturpreis der Günther-Grass-Stiftung Bremen ausgezeichnet.
Übersetzungen (Auswahlliste)
BlessingKurt Andersen: Tollhaus der MöglichkeitenMichael Crichton: Beute, Welt in Angst, Next, GoldNoah Gordon: Der Medicus (vollständige Neuübersetzung)Joseph Kanon: In den Ruinen von BerlinMerlin Holland: Das Oscar-Wilde-AlbumHelen DeWitt: Der letzte SamuraiScott Turow: Das Gift der Gewissheit, Befangen, Der letzte BeweisElizabeth Wurtzel: Bitch - Ein Loblied auf schwierige Frauen
C. H. BeckAndre Dubus III: Haus aus Sand und Nebel, Der letzte Tanz, Der Garten der letzten TageBill Broady: SchwimmerinMarcel Theroux: Wer war Patrick March?
Droemer KnaurMichael Cox: In der Mitte der Nacht, Schatten der ZeitDave Eggers: Ihr werdet (noch) merken, wie schnell wir sindMarina Endicott: Die ZufallsfamilieAriana Franklin: Die Totenleserin, Die Teufelshaube, Der König und die TotenleserinP.D. James: Wo Licht und Schatten istKate Mosse: Das verlorene Labyrinth, Die achte Karte, Die Frauen von CarcassonneXinran: Wolkentöchter
dvaSimon Mawer: Die Frau, die vom Himmel fiel
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Suhrkamp/InselMichael David Lukas: Das Orakel von StambulShumeet Baluja: Silicon Jungle
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 431
Erscheinungsdatum 16.08.2012
Serie KIWI
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04445-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 199/130/28 mm
Gewicht 338
Originaltitel Secret Daughter
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 26.836
Buch (Taschenbuch)
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Asha, eine junge Inderin, weiss schon lange, daß sie adoptiert ist. Sie lebt in Amerika. Somer, eine Ärztin und Krishnan, indischen Ursprungs, aber schon lange im Amerika lebend, haben nie selber Eltern werden können. Als Asha erwachsen ist, möchte sie nach Indien reisen, um mithilfe ihrer dort lebenden Verwandten ihres Adoptivvaters Asha, eine junge Inderin, weiss schon lange, daß sie adoptiert ist. Sie lebt in Amerika. Somer, eine Ärztin und Krishnan, indischen Ursprungs, aber schon lange im Amerika lebend, haben nie selber Eltern werden können. Als Asha erwachsen ist, möchte sie nach Indien reisen, um mithilfe ihrer dort lebenden Verwandten ihres Adoptivvaters ihre leiblichen Eltern zu finden. Und dort gibt es Kavita, die Asha direkt nach der Geburt in ein Waisenhaus brachte, damit sie als unerwünschtes Mädchen überhaupt überleben konnte. Ihre erstgeborene Tochter wurde ihr sofort weggenommen und sie ahnt nur, was man mit ihr gemacht hat. Dieses Schicksal soll Asha nicht erleiden. Ihr Ehemann Jasu kann sich leider den Gesetzen der indischen Vorstellung von nichtsnutzigen Mädchen nicht erwehren. Und so sucht Asha, wird sie ihre leiblichen Eltern finden und wie werden sich Somer und Krishnan verhalten? Sehr aufschlussreich und spannend, wie zwei so unterschiedliche Welten und Lebensformen aufeinandertreffen. Eine tolle Geschichte!

„Wie groß muss Mutterliebe sein....“

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Wie groß muss Mutterliebe sein? Kavita muss gleich nach der Geburt ihrer Tochter eine schwere Entscheidung treffen: wenn sie ihre Tochter nicht in die sichere Obhut eines Waisenhauses gibt, wird diese in Indien nicht überleben.

In Shilpi Somaya Gowdas Buch begegnen wir starken Frauen.
Kavita, die erkennen muss, dass in Indien
Wie groß muss Mutterliebe sein? Kavita muss gleich nach der Geburt ihrer Tochter eine schwere Entscheidung treffen: wenn sie ihre Tochter nicht in die sichere Obhut eines Waisenhauses gibt, wird diese in Indien nicht überleben.

In Shilpi Somaya Gowdas Buch begegnen wir starken Frauen.
Kavita, die erkennen muss, dass in Indien nur der männliche Nachwuchs zählt und Somer, die erfahren muss, dass sie keine eigenen Kinder bekommen kann. Das Schicksal führt die 2 Frauen über Kavitas Tochter Asha zusammen.

Sehr einfühlsam, aber auch deutlich werden die Leben der Frauen beleuchtet. Beeindruckend auch die Auseinandersetzung mit dem Thema Auslandsadoption und "Heimat finden".
Diese Buch hat mich nicht "kalt" gelassen, die Gefühle werden lebendig und die Frage "Was bedeutet Familie" lässt nicht los. Absolut lesenswert.

„Zwei Welten“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Die geheime Tochter verbindet die Geschichte zweier Familien , zweier Kulturen und verschiedener Welten auf die berührendste Weise. Zwiespältige Gefühle prallen bei dieser besonderen Apotionsgeschichte aufeinander und dem kann man sich emotional einfach nicht entziehen. Das liegt mit Sicherheit auch an der Tiefe der verschiedenen Die geheime Tochter verbindet die Geschichte zweier Familien , zweier Kulturen und verschiedener Welten auf die berührendste Weise. Zwiespältige Gefühle prallen bei dieser besonderen Apotionsgeschichte aufeinander und dem kann man sich emotional einfach nicht entziehen. Das liegt mit Sicherheit auch an der Tiefe der verschiedenen Frauenfiguren, die jede auf ihre Art sehr besonders sind. Das Thema Auslandsadoptionen wird hochemotional und teilweise recht provokant ausgelotet und lässt einen zum Teil absolut fassungslos zurück . Man ist mittendrin und Indien scheint so nah !

„Ein indisches Mädchen“

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Ein kleines Mädchen wird geboren; „Usha“ - Morgendämmerung – Tochter von Kavita und Jasu; ihre Mutter kann es nicht behalten, denn es kommt in Indien zur Welt und die Eltern sind arm... nur im Waisenhaus hat es eine Chance.
In Kalifornien müssen das Ärztepaar Somer und der indischstämmige Kris akzeptieren, dass sie keine leiblichen
Ein kleines Mädchen wird geboren; „Usha“ - Morgendämmerung – Tochter von Kavita und Jasu; ihre Mutter kann es nicht behalten, denn es kommt in Indien zur Welt und die Eltern sind arm... nur im Waisenhaus hat es eine Chance.
In Kalifornien müssen das Ärztepaar Somer und der indischstämmige Kris akzeptieren, dass sie keine leiblichen Kinder haben können. Sie adoptieren ein kleines indisches Waisenkind, „Asha“. Irgendwann geht Asha ihren indischen Wurzeln auf den Grund... . Kulturelle Unterschiede sind ein Thema dieses Buches; man bekommt einen Eindruck vom Leben in Indien – oder Kalifornien. Aber im Vordergrund stehen familiäre Themen; Gefühle und die Wünsche fürs Leben.
Das Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen kommt hier und da etwas zu kurz; trotzdem ist die Geschichte spannend geschrieben und sehr gut zu lesen!!.

„Wunderbar leicht und spannend“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

In die facettenreiche Handlung wurde ich schnell hineingezogen. So unterhaltsam und bewegend, so ausdrucksstark erzählt die Autorin von zwei Familien, einer indischen und einer amerikanischen. Diese Familien verbindet die Tochter Asha, die die amerikanischen Eltern aus Bombay adoptiert haben. Aber es ist nicht nur der Entwicklungsgang In die facettenreiche Handlung wurde ich schnell hineingezogen. So unterhaltsam und bewegend, so ausdrucksstark erzählt die Autorin von zwei Familien, einer indischen und einer amerikanischen. Diese Familien verbindet die Tochter Asha, die die amerikanischen Eltern aus Bombay adoptiert haben. Aber es ist nicht nur der Entwicklungsgang der Tochter, der berührt. Vielmehr sind es die komplexen Themen und persönlichen Lebensgeschichten aus Indien und Amerika wie Adoption, Herkunft, Familie, Identität und Muttersein, die die Autorin sehr lebendig, sehr glaubhaft und interessant schildert. Dabei fließt vor allem auch indische Lebensart unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten in den Text ein. Trotz des versöhnlichen Ausgangs ist der Roman frei von Kitsch und Klischees und variiert, wunderbar leicht und spannend zu lesen, zeitlose Themen.

„Bewegend“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Eine indische Mutter ist gezwungen ihre Tochter heimlich ins Waisenhaus zu bringen. Das machen fast alle arme Familien. Es ist ihre Zweitgeborene. Sie soll leben und nicht, wie ihre Schwester sterben. Ein Ehepaar aus Kalifornien adoptiert das Mädchen. Als Erwachsene sucht sie ihre Wurzeln in Indien und findet ihre Familie, jedoch werden Eine indische Mutter ist gezwungen ihre Tochter heimlich ins Waisenhaus zu bringen. Das machen fast alle arme Familien. Es ist ihre Zweitgeborene. Sie soll leben und nicht, wie ihre Schwester sterben. Ein Ehepaar aus Kalifornien adoptiert das Mädchen. Als Erwachsene sucht sie ihre Wurzeln in Indien und findet ihre Familie, jedoch werden sie sich niemals treffen. Es ist kaum zu ertragen, über dieses Schicksal zu lesen, denn Usha wird 1984 geboren! Es ist also gegenwärtige Realität, dass Mädchen in armen indischen Familien nichts wert sind und entsorgt werden.

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Wunderschöne Lektüre über die verschiedenen Arten und Möglichkeiten der Mutterliebe, die niemanden kalt lassen kann. Was ist eine Familie? Diese Frage stellt man sich unweigerlich, wenn man dieses Buch liest? Bewegend, aber ohne kitschig zu sein wird über die Höhen und Tiefen und die Vielfältigkeit des Familienlebens geschrieben. Wunderschöne Lektüre über die verschiedenen Arten und Möglichkeiten der Mutterliebe, die niemanden kalt lassen kann. Was ist eine Familie? Diese Frage stellt man sich unweigerlich, wenn man dieses Buch liest? Bewegend, aber ohne kitschig zu sein wird über die Höhen und Tiefen und die Vielfältigkeit des Familienlebens geschrieben. Lesenswert!

Emily Stein, Thalia-Buchhandlung Fulda

Tolle Biografie über das Thema Adoption und der Sehnsucht nach den leiblichen Wurzeln. Tolle Biografie über das Thema Adoption und der Sehnsucht nach den leiblichen Wurzeln.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine wunderschöne rührende Mutter-Tochter Beziehung, Spurensuche in Indien nach glücklicher Kindheit in den USA. Eine wunderschöne rührende Mutter-Tochter Beziehung, Spurensuche in Indien nach glücklicher Kindheit in den USA.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Teilweise autobiographisch beschreibt dieses Debüt von der Adoption eines indischen Mädchens durch ein amerikanisches Paar. Niemals kritisch, mit indischen Kultur eng verbunden. Teilweise autobiographisch beschreibt dieses Debüt von der Adoption eines indischen Mädchens durch ein amerikanisches Paar. Niemals kritisch, mit indischen Kultur eng verbunden.

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Roman, der geschickt Familienschicksale über Kontinente hinweg verbindet. Einfühlsam und nachvollziehbar erzählt. Ein Roman, der geschickt Familienschicksale über Kontinente hinweg verbindet. Einfühlsam und nachvollziehbar erzählt.

„Eine berührende Familiengeschichte“

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Die eine kann keine Kinder bekommen, die andere schenkt einem Mädchen das Leben. In Indien ein ungewisses Schicksal für das Neugeborene, also gibt es die Mutter zur Adoption frei. Die neuen Eltern ebnen mit viel Liebe den Weg in die Zukunft. Aber Jahre später bricht eine junge Frau auf, um ihre Wurzeln zu finden. Eine schicksalsträchtige Die eine kann keine Kinder bekommen, die andere schenkt einem Mädchen das Leben. In Indien ein ungewisses Schicksal für das Neugeborene, also gibt es die Mutter zur Adoption frei. Die neuen Eltern ebnen mit viel Liebe den Weg in die Zukunft. Aber Jahre später bricht eine junge Frau auf, um ihre Wurzeln zu finden. Eine schicksalsträchtige Reise beginnt.

Gina Samuelsen, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein Buch über 2 komplett verschiedene Welten, die nicht immer zusammen passen. Ein Roman der zum nachdenken anregt und eine Empfehlung für alle Mütter. Ein Buch über 2 komplett verschiedene Welten, die nicht immer zusammen passen. Ein Roman der zum nachdenken anregt und eine Empfehlung für alle Mütter.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
22
20
4
0
0

Morgendämmerung und Hoffnung
von Sunny am 21.09.2012

Kavita ist 1984 zum zweiten Mal schwanger. Noch immer ist sie entsetzt, dass ihr erstes Kind direkt nach der Geburt getötet wurde, weil es ein Mädchen war. In ihrer Heimat Indien sind Mädchen Kinder zweiter Klasse. Kavita hat sich geschworen, dass es beim zweiten Kind auf jeden Fall anders... Kavita ist 1984 zum zweiten Mal schwanger. Noch immer ist sie entsetzt, dass ihr erstes Kind direkt nach der Geburt getötet wurde, weil es ein Mädchen war. In ihrer Heimat Indien sind Mädchen Kinder zweiter Klasse. Kavita hat sich geschworen, dass es beim zweiten Kind auf jeden Fall anders laufen wird als beim ersten. Da sie wieder einem kleinen Mädchen das Leben schenkt, weiß sie, dass sie das Kind nicht behalten kann. Sie ringt ihrem Mann einen Tag mit ihrem Baby ab und begibt sich auf den weiten Weg aus ihrem kleinen ärmlichen Dorf in die große Stadt. Kavita gibt das süße Baby unter Tränen im Weisenhaus ab, damit das Mädchen zumindest leben kann. Kavita gibt ihrer Tochter den Namen Usha, was Morgendämmerung bedeutet. Somer erleidet ungefähr zum gleichen Zeitpunkt eine weitere Fehlgeburt. Durch diese Fehlgeburt und durch die darauffolgende Diagnose, dass sie keine Kinder bekommen kann, versinkt sie in eine tiefe Trauer. Ihr Mann Krishnan schlägt ihr vor, ein Kind zu aus seiner Heimat Indien zu adoptieren. Somer stimmt nach reiflicher Überlegung zu. Für die Adoption müssen Somer und Kris viele Anträge stellen und einige unangenehme Prüfungen über sich ergehen lassen. Da sie in geordneten Verhältnissen leben und auch finanziell gut gestellt sind, erhalten sie nach langer Wartezeit die Zusage. Sie dürfen Asha adoptieren, ein süßes Mädchen mit schwarzen Locken und mandelförmigen hellbraunen Augen. Asha bedeutet Hoffnung. Glücklich besteigen die Somer und Kris das Flugzeug in Richtung Indien um ihre Tochter nach Kalifornien zu holen… Die Charaktere sind sehr liebevoll und tiefgründig beschrieben und es werden die Gefühle und Gedanken der Hauptperson des einzelnen Kapitels gut wiedergegeben. Kavita ist eine einfache aber starke Frau, die in ärmlichen Verhältnissen lebt. Somer ist eine junge selbstbewusste Ärztin, die glücklich verheiratet ist. Allerdings haben die Fehlgeburten und ihre tiefe Sehnsucht nach einem Kind, ziemlich an ihr genagt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Das Buch ist im personalen Erzählstil geschrieben. Mir fiel es leicht, mich in die betreffende Person hineinzuversetzen. Die Geschichte spielt an mehreren Orten in Amerika und Indien. Die Geschichte ist teilweise sehr schön aber dann auch wieder sehr traurig. Sie berichtet über das Leben der Menschen in den Slums, über das Verhältnis zwischen reichen und armen Menschen in Indien und natürlich auch über das Verhältnis zwischen Männer und Frauen dort. Doch es werden auch die Schwierigkeiten bei Adoptionen aufgeführt und die Sehnsucht der adoptieren Kinder etwas über ihre Herkunft zu erfahren. Ein atemberaubendes und emotionales Buch, das mich zum Lachen und zum Weinen gebracht hat. Es erzählt die bewegende Geschichte zweiter Familien, die miteinander verbunden sind, ohne etwas von der anderen zu wissen.

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2 0
Asha
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 15.09.2012

Die Geschichte um Asha wird in 2 Handlungssträngen erzählt. Kavita bringt in einem Dorf in Indien eine weitere Tochter zur Welt. Die erste wurde ihr entrissen, denn ein Mädchen ist in Indien leider weniger 'wert' als ein Junge. Um dieses Schicksal ihrer 2. Tochter zu ersparen machte sie sich... Die Geschichte um Asha wird in 2 Handlungssträngen erzählt. Kavita bringt in einem Dorf in Indien eine weitere Tochter zur Welt. Die erste wurde ihr entrissen, denn ein Mädchen ist in Indien leider weniger 'wert' als ein Junge. Um dieses Schicksal ihrer 2. Tochter zu ersparen machte sie sich mit ihrer Schwester und dem 3 Tage alten Säugling , dem sie den Namen Usha gibt, auf den weiten Weg nach Mumbai um ihre Tochter in ein Waisenhaus zu geben und ihr so vielleicht ein besseres aber generell überhaupt ein Leben zu ermöglichen. Ihrem Mann Jasu kann sie diese Tat, ihr beide Töchter wegzunehmen nur schwer verzeihen, doch als sie endlich den ersehnten Sohn zur Welt bringt nähern sich die beiden wieder an. In den folgenden Jahren ziehen Kavita und Jasu mit ihrem Sohn nach Mumbai um ein besseres Leben zu leben und dies vor allem ihrem Sohn zu ermöglichen. In dieser beschwerlichen Zeit vergisst Kavita jedoch niemals das kleine Mädchen, das sie vor vielen Jahren ins Waisenhaus gebracht hat und denkt täglich an sie. Zur gleichen Zeit versuchen Krishnan und Somer im fernen Amerika verzweifelt ein Kind zu bekommen, doch nach einigen Fehlgeburten stellt sich heraus, dass Somer keine Kinder bekommen kann, was sie in eine tiefe Krise stürzt. Nach einem langwierigen Prozess adoptieren sie schließlich die kleine Asha in Krishnans Heimat Mumbai/Indien. Die folgenden Jahre Ashas sind geprägt von der Sehnsucht zu verstehen wo sie herkommt und wer sie ist. Als sich schließlich die Gelegenheit bietet nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand. Ich finde die Art eine Geschichte in 2 Handlungssträngen, deren Verbindung von Anfang an klar ist, sehr toll. Viel Wert wird dabei auf die Liebe der Mutter gelegt, ob nun biologisch oder nicht, die Liebe für das Kind ist bei beiden gleich, das hat mir sehr gefallen; auch dass Asha dieses Thema später aufnimmt ist ne tolle Idee. Ashas Adoptivmutter Somer hat mich manchmal ein wenig genervt, weil sie nie richtig auf ihre Tochter eingegangen, sie so von sich wegschiebt und dann eifersüchtig ist. Doch als sie das dann später selbst einsieht war sie mir umso sympathischer. Diese Gefühle der jeweiligen Mütter, auch die Sehnsucht Kavitas nach ihrer Tochter die sie nur 3 Tage lang kannte sind toll dargestellt. Ein echt tolles, gefühlvolles Buch ohne kitschig zu sein, gefällt :) Lediglich die Auflösung, die man (oder zumindest ich) von Beginn an vermutet tritt nicht ein, zumindest nicht so wie ich das gedacht hab. Das fand ich anfangs sehr enttäuschend aber es ist halt keine kitschige Geschichte und vielleicht würde ich selbst auch so reagieren in dieser Situation? Keine Ahnung, aber es hat meinen Blickwinkel auf die ganze Sache ein wenig geändert. Tolles Buch, sehr empfehlenswert :)

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Sehr stark!!!
von MissRichardParker am 06.01.2014

Im Alter von einem Jahr wird Asha in Indien in einem Waisenhaus von einem amerikanisch-indischen Ehepaar adoptiert, das selber keine Kinder bekommen kann. Asha wächst behütet in Kalifornien auf, hat alles was man sich wünschen kann. Doch ihre Wurzeln kennt Sie nicht. Als sie immer mehr Fragen zu Ihrer... Im Alter von einem Jahr wird Asha in Indien in einem Waisenhaus von einem amerikanisch-indischen Ehepaar adoptiert, das selber keine Kinder bekommen kann. Asha wächst behütet in Kalifornien auf, hat alles was man sich wünschen kann. Doch ihre Wurzeln kennt Sie nicht. Als sie immer mehr Fragen zu Ihrer Herkunft stellt wird die so glücklich wirkende Familie auf eine harte Probe gestellt. Schliesslich ergattert Asha ein Stipendium und reist für ein Jahr nach Indien, zur Familie ihres Vaters. Dort lernt sie Ihr Heimatland kennen, und zwar mit all den Facetten die Indien bietet. Auf Ihrer Reise erkennt sie was wahre Liebe, Mutterschaft, Mut und Hoffnung bedeutet... Die Geschichte wird aus verschiedenen, absolut gegensätzlichen Sichtweisen erzählt: dem Adoptiv-Ehepaar Somer und Kris und dem indischen, leiblichen Ehepaar Jasu und Kavita. Die wohlhabenden Ärzte aus Amerika und dem armen einfachen Paar aus Indien, welches täglich ums Überleben kämpft. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an mitgerissen und ich hatte es in wenigen Stunden ausgelesen. Es ist unglaublich spannend und man kann es einfach nicht zur Seite legen. Die Autorin schreibt unglaublich schön, und man verliert sich komplett in dieser Geschichte, in dieser fremden Welt, kann die Stimmen beim lesen beinahe hören, die Gerüche riechen.... Ich kann es Roman-Liebhaberinnen, die Geschichten mit Tiefgang mögen wärmstens empfehlen. Ich empfand das Buch als eine Bereicherung!

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Indien
von einer Kundin/einem Kunden aus Rudolfstetten am 13.11.2013

Ich habe dieses Buch vor einiger Zeit bereits von meiner Tochter leihweise erhalten und nun für eine Freundin zum Geburtstag gekauft. In meiner Erinnerung ist vor allem der immense Unterschied zwischen den beiden Indien aufgefallen, der sehr schön aufgezeigt wird. Die Beschreibung der verschiedenen Milieus ist einmalig - ebenso... Ich habe dieses Buch vor einiger Zeit bereits von meiner Tochter leihweise erhalten und nun für eine Freundin zum Geburtstag gekauft. In meiner Erinnerung ist vor allem der immense Unterschied zwischen den beiden Indien aufgefallen, der sehr schön aufgezeigt wird. Die Beschreibung der verschiedenen Milieus ist einmalig - ebenso die Sicht der beiden Mütter.

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Geht unter die Haut!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2013

Eine sehr bewegende Geschichte von einer nicht alltäglichen Adoption. Ein indisches Waisenmädchen wird von einem kalifornischen Arztehepaar adoptiert. Es ist wirklich interessant mitzuerleben, wie das Mädchen in Amerika aufwächst. Zeitgleich erfährt man auch über das Schicksal bzw. Lebensweg der indischen Familie. Da diese unter schwierigen fast "erzwungenen " Umständen... Eine sehr bewegende Geschichte von einer nicht alltäglichen Adoption. Ein indisches Waisenmädchen wird von einem kalifornischen Arztehepaar adoptiert. Es ist wirklich interessant mitzuerleben, wie das Mädchen in Amerika aufwächst. Zeitgleich erfährt man auch über das Schicksal bzw. Lebensweg der indischen Familie. Da diese unter schwierigen fast "erzwungenen " Umständen ihre Tochter in ein Waisenhaus gegeben haben. Bewegend, erschütternd und glaubwürdig, das es so was wirklich gibt.

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absolut lesenswert !!!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2012

Dies Buch macht Lust auf Indien und gibt Einblick in die Welt der Adoption: Gründe dafür, Probleme damit, Umgang + Verständnis mit verschiedenen Kulturkreisen. Es ist spannend zu lesen und vermittelt die Geschichte aus den verschiedenen Sichtweisen der Beteiligten - mal ein etwas ganz anderes und besonderes Buch !!!

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Zwei Familien- Eine Tochter
von Nina W. aus Hamburg am 30.09.2012

Das Leben der Amerikanerin Somer ist fast perfekt. Sie ist glücklich verheiratet und arbeitet als Ärztin in San Francisco. Zu ihrem Glück fehlt nur noch ein Kind, doch nach der zweiten Fehlgeburt steht fest: sie kann keine Kinder bekommen. Somer und ihr indischer Ehemann beschließen, ein Kind aus Mumbai... Das Leben der Amerikanerin Somer ist fast perfekt. Sie ist glücklich verheiratet und arbeitet als Ärztin in San Francisco. Zu ihrem Glück fehlt nur noch ein Kind, doch nach der zweiten Fehlgeburt steht fest: sie kann keine Kinder bekommen. Somer und ihr indischer Ehemann beschließen, ein Kind aus Mumbai zu adoptieren. Zur gleichen Zeit bringt Kavita in einem indischen Dorf ein Mädchen zur Welt, doch ein Mädchen kann sich ihre Familie nicht leisten. Um Usha, so der Name des Mädchens, zu schützen, muss Kavita es weggeben. So wird Usha zu Asha und die Amerikanische Familie zur neuen Familie eben dieses Mädchens, das Kavita in Indien weggeben musste. Doch als Asha erwachsen wird, beschließt sie, auf Zeit in Mumbai bei der indischen Familie ihres Adoptivvaters zu leben und dort auf die Suche ihrer leiblichen Eltern zu gehen. Die Indisch-Kanadische Autorin Shilpi Somaya Gowda erzählt in ihrem internationalen Bestseller die Gefühle zweier Familien, die sich kulturell sehr fremd sind, jedoch durch die Adoption verbunden werden. Der Roman ist in kleine Kapitel aufgeteilt, die aus verschiedenen Perspektiven der vielen Hauptfiguren geschrieben wurden. Einen besseren Einblick in die Familien kann man nicht bekommen. Die Geschichte ist herzzerreißend und authentisch. Der Leser bekommt wunderbar klare Einblicke in das Leben der verschiedenen Hauptpersonen und ihren Familien. Viel mehr noch gelingt es Shilpi Somaya Gowda, den Leser in das indische Leben und die Kultur Indiens einzuführen und einen Teil der Probleme unserer Welt verständlicher zu machen.

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Familiengeschichte zwischen zwei Kulturen
von einer Kundin/einem Kunden aus Esslingen am Neckar am 30.09.2012

In "Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda tauchen wir in zwei Welten ab, die einiges gemeinsam haben. Während die eine Welt exotisch, andersartig und fremd anmutet, ist die zweite dem Leser dann doch eher vertrauter und "näher". Wie diese zwei Welten miteinander verwoben sind, das erzählt diese berührende Familiengeschichte.... In "Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda tauchen wir in zwei Welten ab, die einiges gemeinsam haben. Während die eine Welt exotisch, andersartig und fremd anmutet, ist die zweite dem Leser dann doch eher vertrauter und "näher". Wie diese zwei Welten miteinander verwoben sind, das erzählt diese berührende Familiengeschichte. Kavita und Jasu sind ein indisches Ehepaar, die Eltern werden. Allerdings ist das Kind ein Mädchen, die Familie ist arm und könnte niemals eine Mitgift aufbringen. Schweren Herzens beschließt die Mutter, das Kind in ein Waisenhaus zu bringen, nur so kann das Mädchen überleben. In den USA erfahren der indischstämmige Kris und seine Frau Somer, dass sie keine Kinder bekommen können. Es ist ein herber Schlag für das glückliche Ärztepaar. Sie entschließen sich für eine Adoption in Indien. Wie das Ganze sich nun verbindet - man braucht kein Hellseher zu sein, um den weiteren Verlauf der Story zu ahnen, denn die Versatzstücke dazu sind wohlbekannt. Eine Adoption, ein Kind, das erfährt, dass es adoptiert ist und seine wahren Eltern kennenlernen will, eine Mutter, die nie verkraftet hat, dass sie ihr Kind weggeben musste, das alles auch noch kulturübergreifend - wahrlich nichts Neues. Warum dieses Buch trotzdem eine sehr gute Wertung von mir erhält? Ganz einfach, weil es berührend und frei von Kitsch die einzelnen Schicksale beschreibt. Die Entwicklung der Menschen, die Denkweisen, der Umgang mit dem Leben und seinen Verwicklungen wirkte auf mich zu jeder Zeit glaubhaft und echt. Sei es Somer, die von der selbstbewußten Ärztin zur traurigen und ängstlichen Frau mutiert, seien es die indischen Eltern, die versuchen, für sich und ihren später geborenen Sohn ein besseres Leben zu erarbeiten. Ich kann mir ansatzweise vorstellen, wie Asha sich fühlen muss unter den ganzen blonden US-Beauties, sie mit ihrem exotischen Aussehen. Dass Kris immer kompromissloser und härter wird, in diesem Land, was nicht seine Heimat ist, mit einer Frau, die sich so verändert, wie er es nie für möglich gehalten hätte. Würde ich das Buch als kulturelles Kaleidoskop sehen, hätte ich in meiner Wertung durchaus Abzüge vornehmen müssen. Das Buch legt weitaus mehr Augenmerk auf die amerikanische Seite, beschreibt in Indien nur das Nötigste, auch wenn eine farbenprächtige Welt entsteht. Aber Indien ist eben genau das nicht, eine nur farbenprächtige, exotische Welt. Die Schattenseiten werden im Buch fast komplett außer Acht gelassen. Klar, durchaus ein Kritikpunkt, betrachtet man das Buch wie gesagt als Spiegelbild einer Kultur. Da für mich aber die Familiengeschichte wichtig war, sehe ich das Buch eher losgelöst von seinen Handlungsorten. Und die Geschichte, die erzählt wird, hat mich zutiefst bewegt, die Charaktere, die alle so sehr nach ihrem Platz im Leben suchen, nach Glück streben, das nicht immer gelingt, haben mich wirklich für sich eingenommen. Da ich rein diese Geschichte bewerte, kann ich nicht anders als die Höchstnote ziehen. Denn diese ganzen Schicksalsverwicklungen so wohltuend kitschfrei zu erzählen, noch dazu mit einer Art Happy-End, die aber doch vieles offenlässt, das schafft nicht jede Autorin. Für mich ein kleines, gefühlvolles Highlight des beginnenden Leseherbstes!

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2 Leben, 2 Welten und nur ein Ziel
von Vero Nefas aus Bayern am 28.09.2012

Von Beginn an taucht man in die Geschichte ein, lebt und leidet mit Kavita und Somer und empfindet tiefes Mitgefühl für die beiden Frauen, die vom Schicksal so hart getroffen wurden. Vor allem Kavitas Schmerz kann sich jede Mutter vorstellen, ihre Ängste und Sorgen sind so realistisch dargestellt, dass... Von Beginn an taucht man in die Geschichte ein, lebt und leidet mit Kavita und Somer und empfindet tiefes Mitgefühl für die beiden Frauen, die vom Schicksal so hart getroffen wurden. Vor allem Kavitas Schmerz kann sich jede Mutter vorstellen, ihre Ängste und Sorgen sind so realistisch dargestellt, dass sie einem beim Lesen die Kehle zu schnürt. In relativ kurzen Kapiteln, mit jeweils wechselnder Perspektive auf eine der Figuren, erzählt Shilpi Somaya Gowda sehr glaubwürdig, die völlig unterschiedlichen und doch so ähnlichen Geschichten zweier Frauen aus zwei gegensätzlichen Welten. Die Leben und vor allem die Schwierigkeiten der beiden Familien, aber auch ihre Entwicklungen sind ergreifend und berührend geschrieben, ohne kitschig oder überzogen zu wirken. Dies geschieht auch dadurch, dass der Fokus der Handlung nicht allein auf den Frauen liegt, sondern auch die beiden Männer, die Familien und natürlich die Tochter Asha “zu Wort” kommen. Durch diese Wechsel wird die Geschichte noch interessanter und vielseitiger. Diese Spannung hält sich bis zum Schluss, ohne dass man das Buch irgendwann aus der Hand legen will. Manchmal muss man das aber tatsächlich tun, um die Geschichte sacken zu lassen, um über das gelesene nachdenken zu können und manche Eindrücke zu verarbeiten. Auch am Ende kann man das Buch nicht einfach zuklappen und weiter machen, da durchaus ein paar Tränen fließen (können). Daher fand ich es sehr spannend und schön dieses Buch im Zuge einer Leserunde mit anderen zusammen zu lesen. Das Indien, das die Autorin hier beschreibt wirkt lebendig, man glaubt fast den Geruch der durch Mumbais Straßen zieht riechen zu können, man fühlt fast die Sonne auf der Haut und den Wind im Haar. Die indischen Wurzeln der Autorin durchdringen dieses Buch auf jeder Seite. Man erfährt viel interessantes über die Indische Kultur und Traditionen. Die Schilderungen Amerikas dagegen sind relativ blass und bescheiden, aber es ist auch gar nicht nötig das Land (oder die westlichen Lebensgewohnheiten), das den Meisten von uns relativ geläufig ist näher zu erläutern. Trotzdem werden die Unterschiede dieser beiden Kulturen u.a die Stellung der Frau, die Extreme zwischen Arm und Reich, sehr deutlich. Das Buch ist sehr gut zu lesen, die Sprache ist zwar einfach und eingängig, aber nicht zu simple. Durch die Verwendung des Präsens gelingt es noch besser in die Geschichte einzutauchen und sozusagen “aktiv” am Leben der Protagonisten teilzunehmen. Sehr erfreulich ist vor allem die fehlerfreie Verwendung dieser Zeitform. Einzig das kursiv geschriebene Indisch, dass relativ häufig in den Fließtext und vor allem in die Wörtliche Rede gestreut wird, hat mich irgendwie gestört. Zwar gibt es am Ende des Buches ein Glossar, das alle verwendeten Begriffe übersetzt, aber man möchte beim Lesen ja eigentlich nicht ständig hin und her blättern müssen. Ich kann mich mit diesem Stilmittel einfach nicht anfreunden. Ein sehr bewegender Roman, der kein Auge trocken lässt. Ohne Kitsch und Trivialitäten erzählt die Autorin eine Geschichte von der reinsten Liebe zwischen Mutter und Tochter, von Familie und ihrer Bedeutung, vom Leben und Sterben in so unterschiedlichen Welten wie Indien und Amerika.

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Emotionsgeladen
von Dagmar Mauel aus Blankenheim am 28.09.2012

Shilpi Somaya Gowda, hat hier mit ihrem Debüt Roman ein wunderbares Buch erschaffen. Das Buch wird in zwei Erzählsträngen gelesen, zum einen hat man immer Somer und Kris in den USA, und auf der anderen Seite, wird das Leben von Kavita und Jasu in Indien erzählt. Sie schafft es mit ihrem... Shilpi Somaya Gowda, hat hier mit ihrem Debüt Roman ein wunderbares Buch erschaffen. Das Buch wird in zwei Erzählsträngen gelesen, zum einen hat man immer Somer und Kris in den USA, und auf der anderen Seite, wird das Leben von Kavita und Jasu in Indien erzählt. Sie schafft es mit ihrem Schreibstil, den Leser richtig an das Buch zu fesseln, und man leidet in vielen Situationen sehr mit den beiden Familien, mit. Ganz zu Anfang war es für mich persönlich sehr schwer dieses Buch zu lesen, da ich den Schmerz von Somer, regelrecht fühlen konnte. Die Protagonisten sind sehr bildreich dargestellt, so das man sie sich wirklich gut vorstellen kann. Sie schildert das Leben von Kavita und Jasu so wunderbar, das man auch schnell ihre Situation verstehen kann, warum sie Asha damals weg geben mussten. Man merkt das hier einiges an Recherche drin steckt. Aber auch die Bräuche der Inder, bringt sie dem Leser, sehr Nahe. Man erlebt in diesem Buch, das es auch oft Schattenseiten einer Adoption gibt, aber trotzdem immer ein Funken Hoffnung. Mich persönlich hat es sehr bewegt und viel zum Nachdenken gebracht. Das Buch steckt voller Seelenschmerz und Liebe, und ich kann es nur jedem ans Herz legen, es ist wirklich ein schönes Debüt der Autorin, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte.

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Emotionen pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Blankenheim am 28.09.2012

Geheime Tochter Shilpi Somaya Gowda ????????????????? Zum Inhalt: Somer ist eine junge Ärztin, sie lebt zusammen mit ihrem Mann Krishnan, ebenfalls ein Arzt und gebürtiger Inder, in den USA. Nach einer weiteren Fehlgeburt, entscheiden sich die beiden zuerst für eine künstliche Befruchtung, doch leider stellt sich bei den weiteren Untersuchungen heraus, das Somer keine... Geheime Tochter Shilpi Somaya Gowda ????????????????? Zum Inhalt: Somer ist eine junge Ärztin, sie lebt zusammen mit ihrem Mann Krishnan, ebenfalls ein Arzt und gebürtiger Inder, in den USA. Nach einer weiteren Fehlgeburt, entscheiden sich die beiden zuerst für eine künstliche Befruchtung, doch leider stellt sich bei den weiteren Untersuchungen heraus, das Somer keine Kinder mehr bekommen kann. Es bricht eine Welt für sie zusammen, da sie sich doch immer eine eigene Familie gewünscht hat. Zur gleichen Zeit in Indien, bringt die junge Kavita, eine Tochter zur Welt. Doch da sie zusammen mit ihrem Mann in sehr armen Verhältnissen lebt, kann und darf sie die Tochter leider nicht behalten. Um dem kleinen Mädchen aber zumindest eine Chance auf Leben zu gewähren, entschliesst sie sich dazu, am morgen nach der Geburt, zusammen mit ihrer Schwester, das Kind nach Mumbay in ein Waisenhaus zu bringen. In den USA, beschließen Somer und Kris, mit Hilfe von Kris Mutter, die in Indien lebt, und dort ein Waisenhaus unterstützt, ein Baby aus genau diesem Waisenhaus zu adoptieren. Sie bekommen ein Foto von einem kleinen Mädchen zu geschickt, und verlieben sich sofort beide in sie. Asha, die kleine Tochter von Kavita soll es sein. Meine Meinung: Shilpi Somaya Gowda, hat hier mit ihrem Debüt Roman ein wunderbares Buch erschaffen. Das Buch wird in zwei Erzählsträngen gelesen, zum einen hat man immer Somer und Kris in den USA, und auf der anderen Seite, wird das Leben von Kavita und Jasu in Indien erzählt. Sie schafft es mit ihrem Schreibstil, den Leser richtig an das Buch zu fesseln, und man leidet in vielen Situationen sehr mit den beiden Familien, mit. Ganz zu Anfang war es für mich persönlich sehr schwer dieses Buch zu lesen, da ich den Schmerz von Somer, regelrecht fühlen konnte. Die Protagonisten sind sehr bildreich dargestellt, so das man sie sich wirklich gut vorstellen kann. Sie schildert das Leben von Kavita und Jasu so wunderbar, das man auch schnell ihre Situation verstehen kann, warum sie Asha damals weg geben mussten. Man merkt das hier einiges an Recherche drin steckt. Aber auch die Bräuche der Inder, bringt sie dem Leser, sehr Nahe. Man erlebt in diesem Buch, das es auch oft Schattenseiten einer Adoption gibt, aber trotzdem immer ein Funken Hoffnung. Mich persönlich hat es sehr bewegt und viel zum Nachdenken gebracht. Das Buch steckt voller Seelenschmerz und Liebe, und ich kann es nur jedem ans Herz legen, es ist wirklich ein schönes Debüt der Autorin, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte.

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Mein Name ist Asha ......
von Melanie Enns aus L. am 27.09.2012

Gleich zu Anfang bekommen wir einen Einblick auf das Leben in Indien. Ein Indien anders als uns Bollywoodfilme vorgaukeln, denn wir befinden uns in einem Dorf, in dem die Armut herrscht und die Geburt einer Tochter Unglück über die Familie bringt. Einer jungen Mutter wird ihr Kind direkt nach... Gleich zu Anfang bekommen wir einen Einblick auf das Leben in Indien. Ein Indien anders als uns Bollywoodfilme vorgaukeln, denn wir befinden uns in einem Dorf, in dem die Armut herrscht und die Geburt einer Tochter Unglück über die Familie bringt. Einer jungen Mutter wird ihr Kind direkt nach der Entbindung aus den Armen gerissen und sie wird es nie wiedersehen und sie wird auch nie wissen, was mit ihrer Tochter geschehen ist. Es tut weh und da dies eine Tatsache ist un nicht ausgedacht, bekommt dieses zu lesen einen noch bitteren Nachgeschmack. Ich weiß um die Zustände in Indien, es aber erneut zu lesen bringt mich ins Nachdenken und führt dazu, das ich noch dankbarer für meine beiden wunderbaren Töchter bin. Denn ich darf sie großziehen und sie zur Schule schicken, da wir in einem Land wohnen, wo Mädchen und Jungen doch in etwa gleich behandelt werden. Kavita wird wieder schwanger und auch dieses Mal entbindet sie ein Mädchen. was für eine Schande! Sie bringt das Kind heimlich in ein Waisenhaus, da sie hofft das ihrer Tochter, die sie Usha (Morgendämmerung) nennt um ihr zu einem besseres Leben zu verhelfen. Ihr die Chance zu geben zu überleben. Erzählt wird die Geschichte der beiden Familien, die durch die Geburt von Usha miteinander verknüpft sind und das passiert sehr warmherzig und authentisch. Wir lernen alle beteiligten Personen gut kennen und beginnen nach und nach ihre Handlungen zu verstehen. Somer und Krishnan, die keine Kinder bekommen können und Jasu und Kavita, die Kinder bekommen, es sich aber nicht leisten können ein Mädchen groß zuziehen, da sie die Mitgift von 20.000 Rupien nicht aufbringen können. Kavita trauert jeden Tag um ihre verlorene Tochter und betet für sie. Es tut mir weh, das sie so leiden muss, aber letztendlich erkennt sie und auch später Asha (die von ihrer Mutter Usha genannt wurde) das dieser Weg gut war, auch wenn es erst sehr weh gehtan hat und es immer noch tut. Ich fand das Buch sehr bewegend und Dinge wie Brautverbrennung oder die hohen Zahlen getöteter Mädchen in Indien hinterlassen mich sprachlos und vertört. Auch Kavita lässt in der 3. Schwangerschaft eine Ultraschalluntersuchung machen um festzustellen ob das Baby was sie austrägt endlich der ersehnte Junge ist. Es ist natürlich von der Regierung verboten, aber dennoch wird es so gehandhabt und wenn der Fötus ein Mädchen ist, wird abgetrieben. Ich musste schwer schlucken und es hat ein völlig neues Bild in mir entstehen lassen. Eine echte Leseempfehlung!

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Einfühlsamer, kitschloser Roman mit gesellschaftskritischen Ansätzen
von anushka am 24.09.2012

Indien, 1984: Kavita ist schwanger, darf das Baby aber nicht behalten, weil es ein Mädchen ist. Auch ihr zweites Kind wird ein Mädchen und Kavita gibt es in einem Waisenhaus in Mumbai ab. Es zerreißt ihr das Herz. Zeitgleich stellt das Ärzte-Ehepaar Somer und Kris in den USA fest, dass... Indien, 1984: Kavita ist schwanger, darf das Baby aber nicht behalten, weil es ein Mädchen ist. Auch ihr zweites Kind wird ein Mädchen und Kavita gibt es in einem Waisenhaus in Mumbai ab. Es zerreißt ihr das Herz. Zeitgleich stellt das Ärzte-Ehepaar Somer und Kris in den USA fest, dass sie keine leiblichen Kinder bekommen können. Sie entschließen sich, in Kris' Heimat Indien ein Kind zu adoptieren und das kleine Mädchen Asha mit in die USA zu nehmen. Doch es wird nicht leicht für die kleine Familie. Shilpi Gowda hat mit "Geheime Tochter" ein sehr berührendes Buch vorgelegt. Bereits in den ersten Kapiteln zeigt sie ein schier unglaubliches Maß an Einfühlungsvermögen. Sie kann sowohl Kavitas Situation und Kummer eindringlich darstellen, als auch Somers Verzweiflung darüber, keine Kinder haben zu können. Zumindest viele weibliche Leser dürften die ersten Kapitel zu Tränen rühren. Schonungslos stellt die Autorin kulturelle Ansichten einander gegenüber: Kavita gilt nichts, solange sie keinen Sohn bekommen kann während Somer beruflich erfolgreich sein kann, aber sich wiederum als Frau gescheitert fühlt, weil sie keine Kinder bekommen kann. Die Autorin greift viele heikle und immer noch sehr aktuelle gesellschaftliche Themen auf wie den Umgang mit weiblichen Föten und Neugeborenen in Indien, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Integrationsprobleme und Probleme, die eine Adoption für eine Beziehung mit sich bringen kann. Die Kapitel wechseln zunächst immer zwischen Indien und den USA hin und her, was sich jedoch auch je nach Abschnitt des Buches ändert. Der Leser begleitet das Leben der beiden Familien und "sieht" die Kinder aufwachsen, wobei manchmal leider einige sehr große Zeitsprünge gemacht werden. So kann man diverse Entwicklungswege nicht immer genau nachvollziehen. Und während Asha in den USA immer tiefer in eine Identitätskrise rutscht, weil sie keinerlei Bezug zu Indien hat, versuchen Kavita und ihre Familie sich durch Landflucht ein besseres Leben aufzubauen. Man mag glauben, dass die Probleme der einen im Vergleich zur anderen nichtig sind, doch der Autorin gelingt es immer wieder, die seelischen Qualen anschaulich darzustellen. Im Vergleich zu vielen Sehnsuchtsromanen ist dieser komplex und tiefgründig. Er hat nichts von einem kitschigen Liebesroman und auch die Suche nach Ashas Wurzeln ist nicht übermäßig romantisiert. Ich habe dieses Buch absolut genossen, mitgelitten und immer wieder Denkanstöße erhalten. Viele der Themen sind auch in den Massenmedien immer wieder aktuell. Indien wird weder beschönigt, noch verteufelt. Viele der Ursachen werden logisch nachvollziehbar dargestellt und man erlebt sowohl eine farbenfrohe Seite wie auch die ärgste Armut des Landes in diesem Buch. Der Leser begleitet zwei Familien in deren Kampf ums Überleben, die Familie und die Liebe. Die Autorin ermöglicht es, sich in die Figuren einzufühlen, auch wenn manche davon nicht immer sympathisch ist. Dies ist eines der besten Mainstream-Belletristik-Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich würde Vergleiche zu Zadie Smiths "Zähne zeigen" ziehen, das ich auch erst kürzlich gelesen habe. "Geheime Tochter" war sehr emotional, mitreißend und spannend. Ich bin gespannt, ob dieses Buch einen (verdienten) Platz auf den Bestseller-Listen findet.

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Indisches Gefühlsfeuerwerk!
von Büchernische aus Cottbus am 20.09.2012

Ein äußerst gefühlvoller, aufwühlender Roman mit zwei völlig verschiedene Welten, zwei Schicksale im Verlauf von 20 Jahren, einzig vereint durch die Mutterliebe zu Asha. Mädchen sind in Indien eine Belastung, die Tötung der Säuglinge ist für viele Familien die einzige Chance zu überleben. Grausame Realität, die Frau Gowda mit... Ein äußerst gefühlvoller, aufwühlender Roman mit zwei völlig verschiedene Welten, zwei Schicksale im Verlauf von 20 Jahren, einzig vereint durch die Mutterliebe zu Asha. Mädchen sind in Indien eine Belastung, die Tötung der Säuglinge ist für viele Familien die einzige Chance zu überleben. Grausame Realität, die Frau Gowda mit einem unglaublich intensiven Erzählstil näher bringt. Man leidet mit, die Emotionen kochen, das Herz pocht bei dem Gedanken, wie schrecklich das Leben in den Slums Dharavis sein muss. Das Buch muss man gelesen haben!

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Geheime Tochter
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2012

Somer und Kris sind erfolgreiche Ärzte und glücklich verheiratet, das einzige was den beiden fehlt, sind Kinder. Nach einer erneuten Fehlgeburt erfahren die beiden, dass sie keine Kinder bekommen können. Sie denken über andere Möglichkeiten nach und kommen zu dem Entschluss ein Baby aus Kris‘ Heimat Indien zu adoptieren.... Somer und Kris sind erfolgreiche Ärzte und glücklich verheiratet, das einzige was den beiden fehlt, sind Kinder. Nach einer erneuten Fehlgeburt erfahren die beiden, dass sie keine Kinder bekommen können. Sie denken über andere Möglichkeiten nach und kommen zu dem Entschluss ein Baby aus Kris‘ Heimat Indien zu adoptieren. Zur gleichen Zeit bringt Kavita in Indien ein Mädchen auf die Welt. Da sie weiß, dass sie ihre Tochter nicht behalten kann, weil ihr Mann die Kleine töten würde, gibt sie Asha widerwillig in einem Waisenhaus ab. Schon bald begrüßen Somer und Kris Asha in ihrem neuen Zuhause in Kalifornien willkommen. Eine mitreißende Geschichte über zwei Familien, die nicht unterschiedlicher sein könnten und doch eins gemein haben: Ihre Tochter Asha.

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Die wichtigste Reise
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2012

„Letztendlich würde der winzige Körper ihrer Tochter beerdigt worden sein, nicht eingeäschert, was wenigstens ihren Geist freigesetzt hätte. Wie so viele andere kleine Mädchen würde auch ihre Erstgeborene viel zu früh der Erde zurückgegeben.“ (S. 14) Meine Meinung : Nachdem ich in letzter Zeit wieder sehr viel Fantasy gelesen habe, habe ich... „Letztendlich würde der winzige Körper ihrer Tochter beerdigt worden sein, nicht eingeäschert, was wenigstens ihren Geist freigesetzt hätte. Wie so viele andere kleine Mädchen würde auch ihre Erstgeborene viel zu früh der Erde zurückgegeben.“ (S. 14) Meine Meinung : Nachdem ich in letzter Zeit wieder sehr viel Fantasy gelesen habe, habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut, dass sich mit tiefgründigen Problemen beschäftigt. Die Themen haben es mir angetan : ein fremdes Land, das Leid zweier Mütter,ein adoptiertes Mädchen, das nach ihrer Herkunft sucht.... „Geheime Tochter“ ist aus vorallem aus der Persepektive der beiden Mütter, Somer und Kavita, geschrieben. Man begleitet die beiden praktisch wie ein Schatten und erlebt ihre Gefühle sehr intensiv. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, obwohl die Sprache an einigen Stellen, doch etwas gestelzt klingt. Besonders gut sind der Autorin die Charaktere gelungen, denn wirklich alle Protagonisten sind schlüssig und authentisch. Der Gegensatz der Kulturen hat der Geschichte eine besondere Spannung gegeben. Auf der einen Seite der Welt ,in Amerika,das erfolgreiche Doktorenpaar, dem Bildung immer sehr wichtig war und auf der anderen, in einem ärmlichen indischem Dorf, eine Bauernfamilie, die eine zweite Tochter bekommen haben. Damals waren Töchter allerdings kein Segen für die Familien. Sie brauchten kräftige Söhne, die ihnen bei der Arbeit halfen und das Land erben konnten. Die junge Asha scheint wie eine Brücke zwischen diesen volkommen unterschiedlichen Welten. Als adoptiertes, indisches Mädchen war Amerika ihr immer fremd und sie hat sich nie ganz zu Hause gefühlt. Während des Buches hat sie einen tiefgehenden Wandel durchgemacht, der mir sehr nahe ging. Zu Beginn hat Gowda es geschafft ihre Leser mit herzerwärmenden Gedanken und Ereignissen zu fesseln, aber leider war das Ende nicht ganz so stimmig, wie ich es mir gewünscht hätte, was der Geschichte an, aber sich keinen Abbruch tat. Fazit : Eine charmante, erweichende Geschichte, die in ein ganz anderes Indien, fernab von glittzernden,fröhlichen Bollywoodfilmen führt. „Geheime Tochter“ hat mich zu Tränen gerührt.

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Ein Roman reißt um die Welt und ins Herz
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2012

Inhalt : In der drückenden Schwüle bringt die indische Bäuerin Kavita vollkommen allein ein Kind zur Welt und zu ihrem größten Entsetzen haben die Götter ihre Wünsche nicht erhört: Denn abermals haben sie ihr ein Mädchen beschert. Aus Angst, die Kleine würde dasselbe Schicksal ereilen wie ihre Schwester – der... Inhalt : In der drückenden Schwüle bringt die indische Bäuerin Kavita vollkommen allein ein Kind zur Welt und zu ihrem größten Entsetzen haben die Götter ihre Wünsche nicht erhört: Denn abermals haben sie ihr ein Mädchen beschert. Aus Angst, die Kleine würde dasselbe Schicksal ereilen wie ihre Schwester – der Tod durch die Hand eines Angehörigen –, bringt Kavita sie schweren Herzens in ein Waisenhaus, welches ihre einzige Überlebenschance ist. Fast zeitgleich erfährt das junge Ärztepaar Somer und Kris, dass Somer keine Kinder mehr austragen kann, was vor allem sie, die als Kinderärztin jeden Tag mit Schwangeren und Kleinkindern zu tun hat, hart trifft. Doch schließlich kann Kris sie überzeugen, ein Kind aus seinem Heimatland Indien zu adoptieren. Aber ist ihre Liebe und Zuneigung wirklich stark genug, die Widrigkeiten und Hindernisse zu überwinden? Viele Klippen gilt es für die beiden Familien zu umschiffen, die eines verbindet: Ein kleines Mädchen, das sich irgendwann auf die Suche nach ihrer Vergangenheit macht und so die beiden Familien auf ihre bisher härteste Probe stellen wird … „Letztendlich würde der winzige Körper ihrer Tochter beerdigt worden sein, nicht eingeäschert, was wenigstens ihren Geist freigesetzt hätte. Wie so viele andere kleine Mädchen würde auch ihre Erstgeborene viel zu früh der Erde zurückgegeben.“ (S. 14) Meine Meinung : Nachdem ich in letzter Zeit wieder sehr viel Fantasy gelesen habe, habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut, dass sich mit tiefgründigen Problemen beschäftigt. Die Themen haben es mir angetan : ein fremdes Land, das Leid zweier Mütter,ein adoptiertes Mädchen, das nach ihrer Herkunft sucht.... „Geheime Tochter“ ist aus vorallem aus der Persepektive der beiden Mütter, Somer und Kavita, geschrieben. Man begleitet die beiden praktisch wie ein Schatten und erlebt ihre Gefühle sehr intensiv. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, obwohl die Sprache an einigen Stellen, doch etwas gestelzt klingt. Besonders gut sind der Autorin die Charaktere gelungen, denn wirklich alle Protagonisten sind schlüssig und authentisch. Der Gegensatz der Kulturen hat der Geschichte eine besondere Spannung gegeben. Auf der einen Seite der Welt ,in Amerika,das erfolgreiche Doktorenpaar, dem Bildung immer sehr wichtig war und auf der anderen, in einem ärmlichen indischem Dorf, eine Bauernfamilie, die eine zweite Tochter bekommen haben. Damals waren Töchter allerdings kein Segen für die Familien. Sie brauchten kräftige Söhne, die ihnen bei der Arbeit halfen und das Land erben konnten. Die junge Asha scheint wie eine Brücke zwischen diesen volkommen unterschiedlichen Welten. Als adoptiertes, indisches Mädchen war Amerika ihr immer fremd und sie hat sich nie ganz zu Hause gefühlt. Während des Buches hat sie einen tiefgehenden Wandel durchgemacht, der mir sehr nahe ging. Zu Beginn hat Gowda es geschafft ihre Leser mit herzerwärmenden Gedanken und Ereignissen zu fesseln, aber leider war das Ende nicht ganz so stimmig, wie ich es mir gewünscht hätte, was der Geschichte an, aber sich keinen Abbruch tat. Fazit : Eine charmante, erweichende Geschichte, die in ein ganz anderes Indien, fernab von glittzernden,fröhlichen Bollywoodfilmen führt. „Geheime Tochter“ hat mich zu Tränen gerührt.

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Brücke zwischen Indien und den USA
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.09.2012

Das Buch spielt zum einen in Indien mit dem Ehepaar Kavita und Jasu, die eine Tochter bekommen. Aufgrund ihrer Angst um die gesellschaftliche und politische Einstellung in Indien geben sie das Kind in ein Waisenhaus. Das Ehepaar Somer und Krishna aus Californien entscheiden, ein Kind aus Indien zu adoptieren.... Das Buch spielt zum einen in Indien mit dem Ehepaar Kavita und Jasu, die eine Tochter bekommen. Aufgrund ihrer Angst um die gesellschaftliche und politische Einstellung in Indien geben sie das Kind in ein Waisenhaus. Das Ehepaar Somer und Krishna aus Californien entscheiden, ein Kind aus Indien zu adoptieren. Asha weiß von kleinauf, dass sie adoptiert ist. Während des Studiums gewinnt sie ein Stipendium bei einer Zeitung in Indien und reist nach Mumbai. Dort macht sie sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern. Der Roman ist mit so viel Liebe und Einfühlungsvermögen geschrieben, die Handlung macht einen sehr nachdenklich. Ein besonders Buchhighlight für dieses Jahr und eine echte Entdeckung.

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Wahre Mutterliebe
von Marion Olßon aus Reutlingen am 13.09.2012

Eine junge Frau bringt kurz vor dem Monsun in Indien eine Tochter zur Welt, diese hat in dem Land keine Möglichkeit frei aufzuwachsen. Um nicht das Schicksal ihrer erstgeborenen Schwester zu teilen bingt Kavita ihr Mädchen in ein Waisenhaus.Ein indisch-amerikanisches Ehepaar adoptiert ein Jahr später die Kleine und diese... Eine junge Frau bringt kurz vor dem Monsun in Indien eine Tochter zur Welt, diese hat in dem Land keine Möglichkeit frei aufzuwachsen. Um nicht das Schicksal ihrer erstgeborenen Schwester zu teilen bingt Kavita ihr Mädchen in ein Waisenhaus.Ein indisch-amerikanisches Ehepaar adoptiert ein Jahr später die Kleine und diese wächst in Amerika auf ,mit allen Möglichkeiten die sich ihr dort bieten.Ihre leiblichen Eltern vergessen sie nie und doch müssen sie sich mehr schlecht als recht durch das Leben schlagen.Als junge Erwachsene macht sich das Mädchen auf,ihre leiblichen Eltern zu suchen, eine Suche die mit vielen Schmerzen und Unsicherheiten verbunden ist. Ein wirklich gelungener Roman der uns die Unterschiedlichkeit zweier Kulturen nahe bringt aber auch ein Aufruf an die Menschlichkeit und an das Verstehen des Anderen.

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Fesselnd!
von Bettina Gastager aus Bad Ischl am 02.07.2012

Dies ist die berührende Geschichte von Somer, die mit ihrem indisch-stämmigen Mann ein Mädchen aus Indien adoptiert, weil sie selbst keine Kinder bekommen kann. Die Autorin erzählt aber auch aus der Sicht der leiblichen Mutter, die mit ihrer Familie in Mumbai in armen Verhältnissen lebt. Es ist wirklich spannend, mitzuerleben,... Dies ist die berührende Geschichte von Somer, die mit ihrem indisch-stämmigen Mann ein Mädchen aus Indien adoptiert, weil sie selbst keine Kinder bekommen kann. Die Autorin erzählt aber auch aus der Sicht der leiblichen Mutter, die mit ihrer Familie in Mumbai in armen Verhältnissen lebt. Es ist wirklich spannend, mitzuerleben, wie das Mädchen aufwächst und sich schliesslich in Indien selbst auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt - sehr berührend! Ausserdem wird Indien so lebendig beschrieben, dass man sofort dorthin reisen möchte!

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