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Geliebter Samurai

(7)
Im 12. Jahrhundert haben sie sich heimlich geliebt: Prinzessin Yuna und der Samurai Yoshi. Doch als sie in unserer Zeit für eine zweite Chance wiedergeboren werden, schlagen ihre Herzen für unterschiedliche Welten: Yuna ist eine tüchtige Geschäftsfrau, und Yoshi zockt lieber Computerspiele, statt für die Schule zu lernen. Erst durch Mura, einen alten Widersacher der kaiserlichen Familie, kreuzen sich ihre Wege wieder. Im Kampf um Leben und Tod entfacht das Feuer zwischen Yoshi und Yuna neu. Da entscheidet sich der Samurai in Yoshi erneut für den Ehrentod, um Yuna zu retten... Ist ihre Liebe für immer verloren?
Portrait
An Lin wurde 1984 bei Hamburg geboren und lebt heute mit Freund und Hund mitten in süddeutscher Dorfidylle. Schon immer hat sie gerne geschrieben und schon immer hat sie sich für Japan interessiert. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis diese beiden Leidenschaften aufeinandertreffen mussten. Heute schreibt die Autorin einzigartige Romane mit japanischen Elementen. Dafür greift sie auf ihr Studium zurück, in dem sie Japanisch gelernt und das Land bereist hat.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 276, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739344911
Verlag Via tolino media
eBook (ePUB)
2,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Eine fesselnde Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldsolms am 15.05.2016

Infos zum Buch Das E-Book (only e-book) Geliebter Samurai von An Lin ist am 04.05.2016 erschienen. Es ist in Deutsch geschrieben und hat 180 Seiten. Der Verlag ist via tolino media. Ean: 9783739344911 Cover Der Hintergrund des Covers ist in hellen Blau gehalten. Am oberen Rand Tauchen noch ein paar andere helle Farben auf. Sie sehen aus... Infos zum Buch Das E-Book (only e-book) Geliebter Samurai von An Lin ist am 04.05.2016 erschienen. Es ist in Deutsch geschrieben und hat 180 Seiten. Der Verlag ist via tolino media. Ean: 9783739344911 Cover Der Hintergrund des Covers ist in hellen Blau gehalten. Am oberen Rand Tauchen noch ein paar andere helle Farben auf. Sie sehen aus wie Lichtfelder von der Sonne. Einzelne Blumen sind zu sehen und in der Mitte des Covers ist eine junge Frau abgebildet. Ihre Lieder sind gesenkt und sie schaut schräg nach links unten. Ihr braunes langes Haar fällt ihr über sie rechte Schulter. Sie scheint obenrum entkleidet zu sein. Am oberen Rand des Covers steht in großen Druckbuchstaben, jedoch kleingeschrieben, der Name der Autorin. Er ist in Weiß gehalten. Darunter folgt das Wort ?Geliebter?. Es ist ebenfalls in Großbuchstaben geschrieben. Jedoch ist die Schrift deutlich größer und die Buchstaben sind schwarz. Im Anschluss folgt das Wort Samurai, ebenfalls deutlich größer und wieder in Weiß. Inhalt Yuna ist eine sehr fleißige Geschäftsfrau, die ihre Arbeit über alles liebt. Gerad erst wurde sie befördert und sie will alles tun um ihren Kollegen gutes Vorbild zu sein; jedoch sind da noch diese Träum. Schon seit längerem träumt Yuna von sich als Prinzessin und einem mysteriösen Samurai namens Yoshi. Als sie sich am ersten Tag nach ihrer Beförderung auf den Weg zur Arbeit macht begegnet sie prompt dem Samurai und zwar in der Form eines 17-jährigen Jungen. Diese Begegnung wird Yuna nicht mehr so schnell los lassen, denn sie und er sind durch eine lange Geschichte verbunden?. Schreibstil Die Autorin schreibt aus der Sicht des Ich-Erzählers. Sie schreibt eher umgangssprachlich. Außerdem schreibt sie in der Gegenwart. Charaktere Yuna Yuna ist eine fast 30 jährige Geschäftsfrau, die ihren Job über alles liebt. Als sie sich frei nehmen soll ist sie schockiert. Generell ist sie ziemlich ehrgeizig. Ihr Vater und ihre Mutter leben getrennt, jedoch lebt Yuna in einer eigenen Wohnung, die stets aufgeräumt ist, denn sie hasst Unordnung. Yoshi Yoshi ist ein 17-jähriger Schüler, der auch gern mal die Schule schwänzt, da er sie langweilig findet. Auch ihn plagen dieselben Träume wie Yuna und auch er will sie los werden. Im gegensatz zu Yuna ist Yoshi unordentlich und etwas unhöflich. Meinung Schon nach den ersten Seiten konnte ich meinen Tolino nicht mehr weg legen. Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ich finde es gut wie sie die Gedankengänge von Yuna geschrieben hat und ich auch der Meinung das diese mehr in der Umgangssprache geschrieben sind. Was allerdings überhaupt nicht schlimm ist; eher im Gegenteil. Die Story an sich ist spannend und originell. Nur zu gerne hätte ich jetzt einfach weiter gelesen, jedoch muss ich mich noch gedulden bis der zweite Band erscheint (falls es wirklich einen geben soll). Ein paar Fragen sind noch offen geblieben und ich bin schon gespannt wie es weiter gehen wird. Was ich auch noch gut an dem Buch finde ist das man ein paar Sachen über Japan lernen kann. Fazit Alles im allen ist dieses Buch ein sehr tolles Buch mit einer Fantastischen Story und einem Sehr guten Schreibstil. Somit bekommt dieses Buch von mir 10 von 10 Samurai Schwerten, die es sich wirklich verdient hat!

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Die Prinzessin und der Samurai
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 30.05.2016

Yuna ist jung, 29 Jahre alt, hübsch und sogar auf der Karriereleiter auf dem Weg nach oben, denn in ihrem Büro bei einem Autokonzern wurde sie gerade erst befördert. Seit einer Weile plagen sie jedoch Nachts Träume, in denen sie eine Prinzessin aus dem zwölften Jahrhundert ist und vor... Yuna ist jung, 29 Jahre alt, hübsch und sogar auf der Karriereleiter auf dem Weg nach oben, denn in ihrem Büro bei einem Autokonzern wurde sie gerade erst befördert. Seit einer Weile plagen sie jedoch Nachts Träume, in denen sie eine Prinzessin aus dem zwölften Jahrhundert ist und vor dem Shogun und dessen Ninjas flüchten muss. Dabei hilft ihr ihr Samurai Yoshi, mit dem sie heimlich eine Beziehung führt, die aber eigentlich nicht erlaubt ist. Als sie auf dem Weg ins Büro plötzlich Yoshi in Fleisch und Blut vor sich sieht, ist sie gänzlich fassungslos, denn Yoshi ist in Wirklichkeit erst siebzehn und dazu auch noch ein Schuleschwänzer. Trotzdem handelt die sonst eher schüchterne Geschäftsfrau gegen ihre Prinzipien und versucht herauszufinden, wer dieser Yoshi denn nun wirklich ist. Dabei stößt sie auf eine Wahrheit, die nicht nur unwahrscheinlich, sondern völlig unglaublich erscheint. Meine Meinung: Eine Geschichte, in der Japan eine Rolle spielt... Ich war eher skeptisch, zumal Titel und Cover mich doch ein wenig an eine Schnulze erinnerten. Aber der Klappentext und auch die Leseprobe fand ich dann doch so interessant, dass ich das Buch lesen wollte. Ich habe es dann auch zu keiner Zeit bereut, denn die Autorin hat einen so lockeren und jugendlichen Schreibstil, dass ich mich nicht nur gleich mitten in der Geschichte befand, sondern auch fast umgehend eine Verbindung zur Protagonistin spürte. Dazu kommt dann noch eine gute Portion Humor, der mich mehr als einmal schmunzeln ließ und schon entwickelte sich die Geschichte zu einem Pageturner, bei dem ich kaum den Reader aus der Hand legen wollte. Was mir hier richtig gut gefallen hat, ist, dass die Geschichte nicht nur in Japan spielt, sondern es auch das ein oder andere interessante Detail zur Geschichte des Landes gibt. Das ganze wurde dann auch perfekt in die Geschichte integriert, so dass es weder unpassend noch langweilig wirkte. Auch der Grundgedanke bzw. das Gerüst der Geschichte ist aussergewöhnlich und sorgte dafür, dass man einfach beim Lesen am Ball blieb. Dazu gibt es noch ein paar Action Szenen, die das ganze noch einmal mehr belebten, nur die ganze Liebesgeschichte kam dann eher zu kurz, wobei ich gerade da viel viel mehr erwartet hätte. Das soll jetzt aber keinesfalls negativ klingen, denn für den Einstieg in eine Reihe war das genau das richtige Maß. Die Protagonisten Yuna und Yoshi haben mir gut gefallen, vor allen Yuna mag ich sehr. Auch die beiden besten Freunde, Ami und Riku, die den beiden zur Seite stehen, sind sehr lebhaft dargestellt. Das alles führt zu sehr lustigen Dialogen, die mir aber an manch einer Stelle dann doch ein wenig zu gekünstelt oder eher überzogen waren. Hier wäre einfach etwas weniger mehr gewesen. Yuna als Protagonistin war mir sehr sympathisch, durch ihre doch ein wenig konservative, fast schon verstockter Art, kam sie so manches Mal älter rüber als sie eigentlich ist. Yoshi kann ich noch nicht so ganz einordnen, scheint er mir zunächst noch ein typischer Teenie, wächst er doch so nach und nach an seiner Aufgabe, Yunas Beschützer zu spielen. Mein Fazit: Kurzweilig und locker leicht zu lesen, wurde dieses Buch regelrecht von mir verschlungen und sorgte dafür, dass ich viel zu spät ins Bett ging. Eine gehörige Portion Humor, ein paar Actionszenen und eine Liebesgeschichte, diese jedoch nur am Rande, sorgten dafür, dass es einfach Spaß machte, das Buch zu lesen. Lebendige Charaktere und ein aussergewöhnliches Grundgerüst sorgten für ein rundes Gesamtbild. Das einzige, was ich mir hier gewünscht hätte, wäre ein wenig mehr Tiefgang in der Liebesgeschichte zwischen Yuna und Yoshi. Doch da es sich hier um den ersten Teil einer mehrteiligen Serie handelt, werde ich hoffentlich noch einiges mehr darüber erfahren. Das Buch endet dann zwar nicht mit einem direkten Cliffhanger, doch der Epilog macht schon neugierig genug auf die Fortsetzung. Von mir gibt es sehr gute vier Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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Reinkarnation? Japan? Tolle Idee mit Potenzial für Band 2!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserpfalz am 28.05.2016

Meinung: Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil dies mein erstes Buch war, was sich mit Japan und den dortigen Gepflogenheiten etc. beschäftigt. Allerdings hat mir das Buch auch gerade deswegen gefallen. Über Samurai und Ninja zu lesen war wirklich sehr interessant. Vor allem hat mir auch das Thema rund... Meinung: Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil dies mein erstes Buch war, was sich mit Japan und den dortigen Gepflogenheiten etc. beschäftigt. Allerdings hat mir das Buch auch gerade deswegen gefallen. Über Samurai und Ninja zu lesen war wirklich sehr interessant. Vor allem hat mir auch das Thema rund um Reinkarnation gefallen, was mit der Geschichte rund um Yuna und Yoshi aufgegriffen wurde. Beide Charaktere und ihre Verbindung fand ich sehr interessant, weil sich die Autorin für einen Altersunterschied von fast 12 Jahren zwischen den beiden entschieden hat! Das verspricht ja schon von Anfang an spannend zu werden. Die Probleme, die bei solch einem Altersunterschied auftreten, wurden auch realistisch in die Geschichte mit eingebaut! Yoshi mochte ich wirklich sehr gerne, nur Yuna ihr Verhalten konnte ich manchmal echt nicht nachvollziehen. Manchmal war sie wirklich sehr schwer von Begriff - es war zum Haare ausreisen! Ich habe sie innerlich angeschrien und gefragt, wieso sie das nicht checkt! :D Oh man. Neben Yuna und Yoshi gab es auch noch Ami und Riku, welche jeweils die besten Freunde von Yuna und Yoshi sind. Beide waren mir total sympathisch, weil sie sich immer gegenseitigt gepiesackt haben, was ziemlich lustig war. Den Schreibstil der Autorin mochte ich auch sehr gerne. Ich bin durch die Seiten geflogen und war richtig enttäuscht, als ich am Ende des Buches angelangt war. Außerdem endet die Geschichte auch noch mit einem fiesen Cliffhanger und ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht! Während des Lesens habe ich relativ schnell gemerkt in welche Richtung das Buch geht, weshalb ich von manchen Handlungen nicht sehr überrascht war. Außerdem hat man gemerkt, dass die Autorin schon von Anfang an wusste, wie die Geschichte ablaufen soll. Leider hat es dann aber an manchen Stellen so gewirkt, als wüsste sie nicht, wie sie mit einem realistischen Verhalten der Charaktere zur nächsten Stelle kommen soll. Da ich aber nicht Spoilern möchte, werde ich mal von einem Beispiel absehen. Trotzdem hat mir das Lesen großen Spaß gemacht und neben einigen Actionszenen, finden auch Themen wie Liebe aber auch Freundschaft ihren Platz in der Geschichte. Cover: Das Cover finde ich richtig schön! Es wirkt so friedlich und stimmig und diese ganzen Pastelltöne rund um die Frau sehen einfach klasse aus. Toll finde ich auch, dass man sich bei der Frau für eine typische Japanerin entschieden hat. Es hätte irgendwie nicht zum Buch gepasst, wenn man z.B. eine Deutsche genommen hätte. (Ich hoffe, dass das nicht komisch rüber kam. :D) Fazit: Eine Geschichte die mit einer tollen Idee und einem außergewöhnlichen Konstellation an Charakteren punkten kann. Man hat schnell gemerkt in welche Richtung sich das Buch entwickeln wird, wurde aber trotzdem mit einem mega fiesen Cliffhanger überrascht. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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Spannende Geschichte, mit gewöhnungsbedürftigem Schreibstil
von TinyHedgehog am 09.07.2016

Inhaltlich hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen. Die Mischung aus japanischem Mittelalter und dem heutigem Kyoto ist sehr spannend umgesetzt und auch das in Japan recht verbreitete Thema der Wiedergeburt kommt in diesem Buch gut zur Geltung. Außerdem werden einige japanische Höflichkeitsformen und deren Hintergründe erklärt und somit... Inhaltlich hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen. Die Mischung aus japanischem Mittelalter und dem heutigem Kyoto ist sehr spannend umgesetzt und auch das in Japan recht verbreitete Thema der Wiedergeburt kommt in diesem Buch gut zur Geltung. Außerdem werden einige japanische Höflichkeitsformen und deren Hintergründe erklärt und somit dem Leser ein Stückchen japanische Kultur nahegebracht. Leider handelt die erwachsene Protagonistin Yuna oftmals sehr naiv. Vielleicht fehlt mir aber auch das Wissen über die heutige japanische Gesellschaft, um dies beurteilen zu können, aber da das Buch für ein deutsches Publikum geschrieben ist, möchte ich es an dieser Stelle erwähnen. Auch manche Probleme und Hindernisse in der Geschichte lösen sich zu einfach und zu schnell auf. Für mich hat es so leider stellenweise zu unrealistisch gewirkt. An Lin verbindet Altes mit Neuem und entwickelt eine Liebesgeschichte, die Jahrhunderte übersteht und ihr Schicksal nach vielen Jahren zu vollenden versucht. Durch die Bedrohung und die tödlichen Gefahren bekommt das Buch einen zusätzlichen Action-Faktor, der dafür sorgt, dass das Buch nicht zu sehr zur Liebesschnulze wird. ~Sprache~ Die Schriftsprache in „Geliebter Samurai“ ist aus meiner Sicht nicht ganz gelungen. Viele Formulierungen sind zu salopp und Ausrufe enden oft mit „?!“. Diese Satzzeichenkombination ist sehr bildhaft, findet seinen Gebrauch aber eigentlich nur in Chats und informellen Nachrichten. In einem Buch sieht es eher befremdlich aus. Besonders, wenn es in solchen Mengen wie in „Geliebter Samurai“ auftritt. Auch Yunas Gedanken wirken meist zu „flippig“, zu ungeordnet. Alles in allem ist es eine Sprache, die zwar sehr gut zu tatsächlichen Gedanken und Konversationen passt, aber in einem Buch fehl am Platz wirkt. Bis zum Schluss bin ich daran immer wieder hängen geblieben. Als ich mich ein wenig mit der Biographie der Autorin auseinandergesetzt habe, ist mir aufgefallen, dass sie aus der Manga-Branche kommt. Das Buch hat mich im Nachhinein tatsächlich etwas an einen Manga erinnert. **Fazit** Meine sprachliche Kritik zu „Geliebter Samurai“ ist zwar sehr ausgeprägt, ändert aber nichts daran, dass das Buch spannend und kreativ ist. Ich denke, dass die Autorin Potential hat, tolle Bücher zu schreiben. Am Ende dieses Buches gibt es auch einen Cliffhanger, der mich sehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat. Wen also umgangssprachliche Formulierungen nicht stören und wer ungewöhnliche Liebesgeschichten mit einem Hauch Fantasy mag, kann ruhig zu diesem Buch greifen. Von mir gibt es deshalb eine eingeschränkte Empfehlung.

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Unterhaltsamer Roman mit kleinen Kritikpunkten
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2016

Inhalt: Im Jahre 1179 waren die Prinzessin Yuna und der Samurai Yoshi heimlich ineinander verliebt. Wäre diese Liebe bekannt geworden, so hätte der Kaiser höchstpersönlich einen der beiden töten lassen. Als drei Ninja des Shogun den Palast stürmen, bleiben den beiden Liebenden nur noch ein paar wenige Minuten, in... Inhalt: Im Jahre 1179 waren die Prinzessin Yuna und der Samurai Yoshi heimlich ineinander verliebt. Wäre diese Liebe bekannt geworden, so hätte der Kaiser höchstpersönlich einen der beiden töten lassen. Als drei Ninja des Shogun den Palast stürmen, bleiben den beiden Liebenden nur noch ein paar wenige Minuten, in denen sie sich ein letztes Mal sehen, bevor Yuna gemeinsam mit dem Vater vor dem Feind die Flucht ergreifen muss. Im Jahre 2016 trifft die Geschäftsfrau Yuna auf einen elf Jahre jüngeren Schüler. Sie kann nicht anders, als ihm zu folgen. Bald stellt sich heraus, dass Computernerd Yoshi des Nachts ebenfalls Träume aus einer längst vergangenen Zeit plagen. Als Yuna dann auch noch von einem geheimnisvollen Ninja bedroht wird, können die beiden ihre gemeinsame Vergangenheit nicht länger leugnen. Wichtigste Charaktere: Yunas Wohnung ist aufgeräumt. Ihr Job ist ihr wichtig. Yunas Meinung nach, muss man sich an Regeln halten. - Kurzum: Sie ist das genaue Gegenteil von Yoshi. Auch, wenn Yuna eine gestandene Geschäftsfrau sein möchte, so wirkt sie doch oft tollpatschiger und konfuser als Yoshi. Yoshi ist ein ruhiger und beherrschter Mensch. Er bleibt hartnäckig, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat und lässt sich auch durch Worte nicht von seinem Vorhaben ablenken. Ami ist Yunas beste Freundin. Sie sagt stets, was sie denkt und steht immer bedingungslos hinter Yuna. Riku sagt und tut, was ihm in den Sinn kommt. Oftmals auch ohne vorher darüber nachzudenken. Er mietet ganz spontan ein Zimmer für sich und seine Freunde im Ritz, egal, ob er es sich leisten kann oder nicht. Riku lebt in den Tag ungeachtet der da kommenden Konsequenzen. Schreibstil: „Geliebter Samurai“ wurde von der Autorin in einem locker-leichtem Schreibstil und mit einem humorvollen Augenzwinkern geschrieben. An Lin hegt eine Leidenschaft für Japan und für Mangas. Das merkt man ihrem Werk an. Nicht nur, dass die Handlung asiatisch inspiriert ist, auch necken sich die Charaktere gerne mit Vergleichen zu Anime-Figuren. Die Handlung fokussiert sich in erster Linie auf die Liebesgeschichte zwischen Yoshi und Yuna, die schon in der Vergangenheit gesellschaftlich geächtet wurde und die nun auch in der Gegenwart Akzeptanzprobleme aufgrund des großen Altersunterschiedes hat. Gerade zu Beginn des Romans gibt es einige Zeitsprünge. Sehr schnell wechselt das Szenario. So ist man an einer Stelle als Leser gerade noch mit der Protagonistin im Büro, schon sitzt man im Fitnesscenter, um dann im Restaurant auf den Vater der Heldin zu warten. Die Montage von Zeitsprüngen hätte jedoch zurückhaltender erfolgen können. Dies hätte die Lesbarkeit erhöht. Spannung soll durch die Feinde aus der Vergangenheit aufgebaut werden, die die Protagonistin nun auch in der Gegenwart bedrohen. Das Konfliktpotential hätte meines Erachtens noch besser ausgeschöpft werden können. Die Probleme, die der Altersunterschied mit sich bringt, werden angeschnitten und motivieren den Leser zum Nachdenken. Die Feinde, die Yuna einst nach dem Leben trachteten, wirken jedoch nicht gefahrvoll genug. Die Handlung besteht aus Diskussionen und Planungen. Zum Ende hin wird es dann kritisch. Anstatt dass die Protagonistin jedoch handelt, durchdenkt sie das Geschehen, während ihre Freunde handeln müssen. Die Charaktere wurden sehr differenziert dargestellt. Besonders Yoshi wusste mich von sich zu überzeugen. So hält Yuna ihn zwar für unreif, wenn er denn zum Beispiel die Schule schwänzt oder sein Zimmer nicht aufräumt, in Wahrheit ist er stets in der Lage, gut durchdacht zu handeln. In Konfliktfällen neigt er zur gelassenen Besonnenheit. Auch die Liebesgeschichte war sehr süß gemacht. Natürlich hat Yoshi im zarten Alter von 17 Jahren noch keine großen Erfahrungen in der Liebe. So verfehlt er beim Küssen den Mund seiner Liebsten, lässt sich aber nicht abschrecken und versucht es einfach nochmal. Auch lässt er sich von Yunas Gefühlsschwankungen nicht unterkriegen. Er bleibt hartnäckig und wartet ab. Ganz der Samurai eben. Fazit: „Geliebter Samurai“ wies für mich kleine Kritikpunkte auf. So gab es ein paar schnelle Zeitsprünge in der Handlung, die verwirrten, auch hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Der humorvolle Unterton wird geneigten Lesern gefallen, gerade, wenn sie, wie die Autorin selbst, eine Leidenschaft für Anime-Filme hegen. Für mich hätte es jedoch ruhig etwas ernster sein können. Die Charaktere waren sehr interessant dargestellt. Mein persönlicher Lieblingscharakter war der durchdachte und damit gelassen wirkende Yoshi, der sich seiner Gefühle zu Yuna stets sicher war.

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Super Idee
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 30.05.2016

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und finde es ehrlich gesagt etwas schade, dass ich das Buch nicht so im Regal stehen habe *grins* Ich erkenne zwar keinen direkten Zusammenhang mit dem Buch, aber das muss ja nicht so sein; es gefällt mir auch mehr als so manch anderes... Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und finde es ehrlich gesagt etwas schade, dass ich das Buch nicht so im Regal stehen habe *grins* Ich erkenne zwar keinen direkten Zusammenhang mit dem Buch, aber das muss ja nicht so sein; es gefällt mir auch mehr als so manch anderes Cover, dessen Gestaltung auf die Handlung im Buch anspielt, von daher ist die äußere Gestaltung definitiv gelungen! Oder was sagt ihr? Zuerst möchte ich sagen, dass die liebe An Lin eine super Idee hatte und die Geschichte auch echt toll ist. Auch sind die japanischen Elemente gut eingebaut und man bekommt einige Informationen über Japans Religion, Kultur und Geschichte, was ich überaus interessant fand. Im Prolog wird die letzte gemeinsame Szene von Yuna und Yoshi in ihrem früheren Leben dargestellt. Dann steigt das Buch gleich in den Arbeitsalltag von Yuna ein, einer sehr ehrgeizigen Frau, die hart arbeitet. Anschließend lernt sie Yoshi kennen, zu dem sie sich einerseits hingezogen fühlt, andererseits aber mag sie ihn nicht. Yuna an sich ist ein klein wenig seltsam, finde ich. In einigen Sachen ist sie furchtbar kindisch. Was mich aber eher "gestört" hat, ist Folgendes: um sie herum sind mindestens vier Verliebte - und sie merkt einfach nichts?! Das kaufe ich ihr leider nicht ab. Klar, als Leser liest man zwischen den Zeilen und der Autor schreibt oft bewusst so, dass man schon Dinge erahnen kann, während die Charaktere von nichts wissen. In einem bestimmten Maß ist das auch völlig in Ordnung, allerdings finde ich Yuna hier zu naiv und hm, "unoffen". Gibt´s das Wort? Und da ich liebend gern auf hohem Niveau meckere (Wer von euch da draußen auch?), habe ich mir einen weiteren Kritikpunkt ausgesucht: Der Schreibstil. Ich würde gerne etwas anderes behaupten und einige werden es auch komplett anders sehen - ich habe schon einige Rezis zu dem Buch gelesen - aber ich fand den Schreibstil leider nicht so toll. Meiner Meinung nach waren Situationen meist entweder zu sachlich beschrieben oder viel zu übertrieben; das gleiche gilt auch für einige Reaktionen der Figuren. Auch war sehr viel Umgangssprache in dem Buch. Es ist toll, wenn hier und da eine Floskel fällt und das Buch insgesamt schön locker ist, aber hier war es mir doch zu viel. Beispielsweise ständiges "Hä?!" oder sowas. Das Ende war wieder sehr schön finde ich, es hat vor allem neugierig auf eine Fortsetzung gemacht. Insgesamt vergebe ich drei Sterne.

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Eine etwas andere Liebesgeschichte, die an den Charakteren scheitert
von eclipse888 am 22.06.2016

Im 12. Jahrhundert haben sie sich heimlich geliebt: Prinzessin Yuna und der Samurai Yoshi. Doch als sie in unserer Zeit für eine zweite Chance wiedergeboren werden, schlagen ihre Herzen für unterschiedliche Welten: Yuna ist eine tüchtige Geschäftsfrau, und Yoshi zockt lieber Computerspiele, statt für die Schule zu lernen. Erst... Im 12. Jahrhundert haben sie sich heimlich geliebt: Prinzessin Yuna und der Samurai Yoshi. Doch als sie in unserer Zeit für eine zweite Chance wiedergeboren werden, schlagen ihre Herzen für unterschiedliche Welten: Yuna ist eine tüchtige Geschäftsfrau, und Yoshi zockt lieber Computerspiele, statt für die Schule zu lernen. Erst durch Mura, einen alten Widersacher der kaiserlichen Familie, kreuzen sich ihre Wege wieder. Im Kampf um Leben und Tod entfacht das Feuer zwischen Yoshi und Yuna neu. Da entscheidet sich der Samurai in Yoshi erneut für den Ehrentod, um Yuna zu retten... Ist ihre Liebe für immer verloren? Das Buch hat eine echt spannende Grundidee, aber ich war leider zu beschäftigt damit, genervt zu sein über die Charaktere, dass ich beim Lesen deutlich weniger davon mitbekommen habe. Zuerst mal ist da Yuna, die doofe Kuh. Sie ist mit 29 Jahren die älteste der Personen und so unfassbar naiv und schwer von Begriff, dass man das teilweise nicht hätte ahnen können. Ja, Yuna, wenn du schon von Anfang an ziemlich sicher weißt, dass du wiedergeboren wurdest und die Träume Erinnerungen aus deinem anderen Leben sind, dann kaufe ich es dir nicht ab, wenn du dich mit Händen und Füßen dagegen wehrst, sobald es dir mal jemand gesagt hat! Oder ihre Sicht auf Yoschi. Sie sieht ihn zum ersten Mal, als er gerade die Schule schwänzt und reitet den ganzen Rest des Buches lang darauf herum, dass er ein Schulschwänzer und ach so unreif ist. Tja, was man sagt, ist man selber? Im Ernst, damit und durch ein paar andere Aktionen erschien Yuna mir etwa tausend Mal unreifer als Yoschi. Ein anderes Beispiel: Yuna wird fast erwürgt. Ihrer Mutter empfiehlt sie, den Polizeischutz, der ihnen zur Verfügung gestellt wird, anzunehmen, aber sie hält es für ?übertrieben? und ein permanenter Personenschutz ?würde sie daran erinnern, was sie durchmachen musste?, was sie nicht will. Da in etwa hat es angefangen, dass ich an Yunas Verstand gezweifelt habe. Okay, Yuna, dann lebe dein Leben halt normal weiter, ohne dich ständig daran zu erinnern. Dann beschwere dich aber auch nicht, wenn es kurz bleibt. An ihrer Seite steht Yoschi, ein ganz normaler Jugendlicher. Ihn mochte ich ganz gerne, aber auch mit ihm hatte ich ein entscheidendes Problem. Und zwar ging mir seine Charakterentwicklung viel zu schnell. Die Handlung spielt innerhalb von ein paar Tagen. Am Anfang ist er eben dieser Schüler, der das Lernen nicht so ernst nimmt und lieber Videospiele spielt, aber nach dem, was in den paar Tagen passiert, kommt er als perfekter Traumtyp heraus und ist wie ausgewechselt. Einerseits kann man das bis zu einem gewissen Punkt verstehen, aber ich hätte mir da einen besseren Übergang zwischen Charakter A und Charakter B gewünscht, besonders, weil er dann eben reifer als Yuna wirkt. Die große, epische Liebesgeschichte ? ist keine. Man kriegt mit, dass Yuna und Yoschi vor 800 Jahren mal eine innige Affäre hatten und das beeinflusst ein wenig, wie sie sich in der Gegenwart sehen. Und in der Gegenwart gibt es zwar immer wieder Momente zwischen den beiden, aber da habe ich deutlich mehr erwartet. Gerade wegen dem Altersunterschied zwischen Yuna und Yoschi hätte das nämlich spannend werden können, finde ich, eben weil es sonst nicht üblich ist. Trotz der ganzen Kritik muss ich aber schon betonen, dass ich den Schreibstil gerne mochte. Er ist flüssig und lässt sich schnell und angenehm lesen, sodass ich es ziemlich schnell durch hatte. Über die Autorin: An Lin wurde 1984 bei Hamburg geboren, lässt sich aber auch gerne von süddeutscher Dorfidylle inspirieren. Seit ihrer Kindheit beschäftigt die Autorin sich mit Japan. In ihrem Studium der Literatur, Geschichte und Soziologie verfasste sie wissenschaftliche Arbeiten über Nihon, lernte die Sprache und bereiste das Land. Das brachte sie dazu, Japan-Romane für junge Erwachsene zu schreiben. Zuvor skriptete sie für renommierte Häuser wie den Carlsen Verlag Comics und andere Texte im japanischen Stil. Die Autorin geht gerne mit Freunden in Hamburg Sushi essen, sammelt Manga, joggt leidenschaftlich gern durch süddeutsche Wälder, fährt ein japanisches Elektroauto, bespricht Romane in einem privaten Jane-Austen-Club und leitet in Stuttgart einen Stammtisch für Japan-Interessierte. Fazit Geliebter Samurai ist mal wieder so ein Kandidat: Interessante Idee, klasse Schreibstil, aber die Charaktere ziehen es ziemlich weit runter. Ich denke, wenn man sich SEHR für Japan interessiert, könnte man das Buch schon lesen, aber man verpasst auch nicht wirklich was, wenn man es nicht tut.

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