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George

(16)

Sei, wer du bist!

George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen.

>George< erzählt einfühlsam und unprätentiös vom Anderssein und ermutigt, den eigenen Weg zu gehen. Der erste Kinderroman zum Thema Transgender, der auch ältere Leser fesseln wird und der die Botschaft vermittelt: Sei, wer du bist!

Rezension
Ein großartiges Romandebüt und ein sehr kluges kleines Buch vom Anderssein. Brigitte 20160929
Portrait

Alex Gino, geboren und aufgewachsen in Staten Island, New York, mag die Natur und Geschichten, die die Vielfalt des Lebens widerspiegeln. Heute lebt Alex Gino mit Partner und zwei Katzen in Kalifornien, USA. Alex Gino ist seit über zwanzig Jahren in der queeren und transgender Bewegung aktiv. Persönliche Erfahrungen und das Wissen, dass transgender Kinder Romane brauchen, die sie bestärken und ihnen Mut machen, waren der Anlass George zu schreiben.

Literaturpreise:

›George‹
Stonewall Book Award
Silberner Leserpreis 2016 in der Kategorie Kinderbuch von LovelyBooks

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 25.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-4032-8
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 211/128/25 mm
Gewicht 307
Auflage 1
Verkaufsrang 4.678
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Lesen und verstehen und zwar bitte sofort “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

George ist ein herzzerreißend gutes Buch über die Erfahrung im falschen Körper geboren zu sein. Unglaublich beeindruckend und sehr klar erzählt und ohne Gefühlsduselei beschreiben . Ich wünsche mir das wir alle in der Gesellschaft mehr wie Kelly sind. Rüttelt wach und macht Hoffnung. George ist ein herzzerreißend gutes Buch über die Erfahrung im falschen Körper geboren zu sein. Unglaublich beeindruckend und sehr klar erzählt und ohne Gefühlsduselei beschreiben . Ich wünsche mir das wir alle in der Gesellschaft mehr wie Kelly sind. Rüttelt wach und macht Hoffnung.

„berührend, lesenswert“

Verena Kuhn, Thalia-Buchhandlung Pirna

George ist zehn Jahre alt, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal George ist zehn Jahre alt, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen.

„Hör nicht auf das was andere schreien...“

Liesa König, Thalia-Buchhandlung Bautzen

George hat einen Traum, doch den Mut aufzubringen, ihn zu verwirklichen ist gar nicht so leicht. Dabei will sie doch nur eins: Endlich genauso sein, wie sie sich im Inneren fühlt. Auch wenn ihre äußere Hülle nicht dazu passt...

Ein so wunderbares Buch habe ich lange nicht gelesen. Auf jeder einzelnen Seite fühlt man mit George und
George hat einen Traum, doch den Mut aufzubringen, ihn zu verwirklichen ist gar nicht so leicht. Dabei will sie doch nur eins: Endlich genauso sein, wie sie sich im Inneren fühlt. Auch wenn ihre äußere Hülle nicht dazu passt...

Ein so wunderbares Buch habe ich lange nicht gelesen. Auf jeder einzelnen Seite fühlt man mit George und wünscht sich nicht nur das sie den Mut aufbringt, sie selbst zu sein, sondern vor allem das die Welt sie so auch akzeptiert.

„Wunderschön...“

Jana Schäfer, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Mit genau der richtigen Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit und Respekt erzählt Gino die Geschichte Georges, die im Körper eines Jungen todunglücklich ist. Doch dank eines Theaterstückes und der besten Freundin, die sie sich nur wünschen kann, gelingt es George, auszudrücken, was sie kaum aussprechen kann: Dass sie ein Mädchen ist.
Es
Mit genau der richtigen Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit und Respekt erzählt Gino die Geschichte Georges, die im Körper eines Jungen todunglücklich ist. Doch dank eines Theaterstückes und der besten Freundin, die sie sich nur wünschen kann, gelingt es George, auszudrücken, was sie kaum aussprechen kann: Dass sie ein Mädchen ist.
Es ist ein tolles Buch für Mädchen und Jungen, für Eltern und Freunde, kurzum für alle, die sich mit dieser schwierigen Situation auseinander setzen.

„Einfach nur schön“

Ulrike Haug, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der freundlich-blaue Kreis auf dem Cover dieses Buches sagt eigentlich alles aus - John Green empfiehlt "Read this" und dem kann ich mich nur anschließen. Leichtfüßig und warmherzig geschrieben, meinetwegen hätte die Geschichte vom Mädchen George, die dummerweise in einen Jungenkörper hineingeboren wurde, gerne noch länger sein können! Der freundlich-blaue Kreis auf dem Cover dieses Buches sagt eigentlich alles aus - John Green empfiehlt "Read this" und dem kann ich mich nur anschließen. Leichtfüßig und warmherzig geschrieben, meinetwegen hätte die Geschichte vom Mädchen George, die dummerweise in einen Jungenkörper hineingeboren wurde, gerne noch länger sein können!

„Umdenken bitte!“

Jan Krause, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein Buch, das mit Vorurteilen aufräumt, die binären Geschlechterrollen anzweifelt und Mut zur Selbstbestimmung liefert. Und das, obwohl die Hauptperson erst zehn Jahre alt ist! Ein Buch, das mit Vorurteilen aufräumt, die binären Geschlechterrollen anzweifelt und Mut zur Selbstbestimmung liefert. Und das, obwohl die Hauptperson erst zehn Jahre alt ist!

„George möchte eine Mädchen sein!“

Lisa Kleinwächter, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

George ist gerade einmal 10 Jahre alt. Liebt die Farbe rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die er immer vor seinen Eltern und seinem großen Bruder versteckt. Sie ist sich ziemlich sicher ein Mädchen zu sein, nur sieht ihre Familie und die ganze Welt um sie herum das ganz anders. Nicht mal ihre beste Freundin weiß über ihr George ist gerade einmal 10 Jahre alt. Liebt die Farbe rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die er immer vor seinen Eltern und seinem großen Bruder versteckt. Sie ist sich ziemlich sicher ein Mädchen zu sein, nur sieht ihre Familie und die ganze Welt um sie herum das ganz anders. Nicht mal ihre beste Freundin weiß über ihr kleines Geheimnis bescheid.
Bis eines Tages in ihrer Schule ein Theaterstück aufgeführt werden soll und George die weibliche Hauptrolle spielen will...

Ein Buch was unter die Haut geht und unglaublich zum Nachdenken anregt. Ein kleiner Junge der ganz genau weiß, dass mit ihm irgendetwas "nicht stimmt".
Eine schöne Geschichte für zwischendurch über den Mut anders zu sein, die sehr lange anhält.

„George will lieber Melissa sein“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

George ist 10 und fühlt sich als Mädchen. Er hasst es ein Junge zu sein. Aber er kann sich niemandem anvertrauen. In einem Schulstück würde er gerne die Rolle der Spinne Charlotte übernehmen. Doch die Lehrerin ist entsetzt. Also machen George und seine beste Freundin einen Plan um alles zu zeigen, dass er als Mädchen besser wäre.
Ein
George ist 10 und fühlt sich als Mädchen. Er hasst es ein Junge zu sein. Aber er kann sich niemandem anvertrauen. In einem Schulstück würde er gerne die Rolle der Spinne Charlotte übernehmen. Doch die Lehrerin ist entsetzt. Also machen George und seine beste Freundin einen Plan um alles zu zeigen, dass er als Mädchen besser wäre.
Ein schönes, emotionales Kinderbuch, wobei ich nicht der Meinung bin, dass es für Kinder von 10-12 geeignet ist. Ich würde es ab 14 empfehlen, oder allen, die etwas zu dem Thema suchen.

Lena Lang, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen

Um auch den jüngsten das Thema Transgender näher zu bringen wie auch für Erwachsene um die Gefühler solcher Kinder besser zu verstehen. Um auch den jüngsten das Thema Transgender näher zu bringen wie auch für Erwachsene um die Gefühler solcher Kinder besser zu verstehen.

Alexandra Koch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wichtiges Thema wunderschön erklärt für jedes Alter. Man muss George einfach lieben und mit ihr weinen und lachen. Sie ist ein Mädchen! Ein wichtiges Thema wunderschön erklärt für jedes Alter. Man muss George einfach lieben und mit ihr weinen und lachen. Sie ist ein Mädchen!

Alex Gino hat ein wichtiges Thema in einer tollen Geschichte verpackt, die auch für Jüngere absolut lesenswert ist und zum Nachdenken anregt. Alex Gino hat ein wichtiges Thema in einer tollen Geschichte verpackt, die auch für Jüngere absolut lesenswert ist und zum Nachdenken anregt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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berührend, feinfühlig, lesenswert
von Favola am 11.10.2016

Die Thematik Transgender hat man in letzter Zeit vermehrt in Jugendbücher angetroffen, "George" ist nun sogar für noch Jüngere geschrieben worden. Alex Gino ist selber seit über 20 Jahren in der transgender Bewegung aktiv und möchte mit seinem Roman transgender Kinder Mut machen, sie bestärken. Sehr gut gefallen hat mir... Die Thematik Transgender hat man in letzter Zeit vermehrt in Jugendbücher angetroffen, "George" ist nun sogar für noch Jüngere geschrieben worden. Alex Gino ist selber seit über 20 Jahren in der transgender Bewegung aktiv und möchte mit seinem Roman transgender Kinder Mut machen, sie bestärken. Sehr gut gefallen hat mir dabei, dass er mit seiner Geschichte nicht polarisieren möchte, sondern uns eine Normalität aufzeigt: ein Mädchen im falschen Körper. So wird George von Anfang an als 'sie' bezeichnet, was genau dieses Normale schön zum Ausdruck bringt. So erleben wir Georges Alltag, wie sie zuhause Mädchenzeitschriften versteckt und in der Schule für die weibliche Hauptrolle vorsprechen möchte. George hat eine tolle beste Freundin und auch ihre Mutter und ihr grosser Bruder akzeptieren, dass George anders ist. Wie anders sie ist, ahnen sie jedoch nicht im Entferntesten. Georges Geschichte hat mich berührt und das, obwohl es eigentlich ein Kinderbuch ab 10 Jahren ist. Aber gerade durch dieses Schlichte geht zu Herzen und obwohl Alex Gino die personale Erzählweise gewählt hat, konnte er die Gefühle sehr gut transportieren, so dass man die Protagonistin sehr gut verstehen konnte. Obwohl George nämlich schon mir zehn weiss, dass sie als Mädchen in einem Jungenkörper feststeckt, ist ihr auch bewusst, was ein Coming-out für sie bedeuten würde. Schon jetzt wird sie in der Schule oft belächelt und gehänselt. Und genau aus diesem Grund ist "George" so ein wichtiges Buch. Alex Gino zeigt auf, wie wichtig es ist, so leben zu können, wie man sich fühlt. Feinfühlig fördert er das Bewusstsein für die transgender Bewegung und macht Mut, zu seinem Anders-sein zu stehen - auch schon als Kind. Fazit: berührend, feinfühlig, lesenswert Die zehnjährige George steckt in einem Jungenkörper fest. Feinfühlig und schlicht erzählt Alex Gino ihren Alltag. Und trotz der ruhigen Normalität rüttelt er wacht und fordert nach Akzeptanz.

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George
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2016

George ist 10 Jahre alt, besucht die vierte Klasse einer Grundschule und liebt die Farbe Rosa. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich am liebsten mit typischen Mädchenkram. Ihre Mutter darf davon jedoch nichts wissen. Denn George ist eigentlich ein Junge, möchte aber ein Mädchen sein. George traut sich nur ihrer... George ist 10 Jahre alt, besucht die vierte Klasse einer Grundschule und liebt die Farbe Rosa. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich am liebsten mit typischen Mädchenkram. Ihre Mutter darf davon jedoch nichts wissen. Denn George ist eigentlich ein Junge, möchte aber ein Mädchen sein. George traut sich nur ihrer besten Freundin an, die ihr helfen möchte, dass ihre Mutter und ihre Mitschüler sie so akzeptieren, wie sie wirklich ist. Eine unglaublich berührende Geschichte über einen Jungen, der im falschen Körper gefangen ist. Sehr bewegend, unbedingt lesen!

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Ein tolles Buch über ein Mädchen in einem Jungenkörper!!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.08.2016

Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, habe ich doch mit diesem Thema noch keines gelesen! Ich war wirklich sehr gespannt, was sich hinter Georges Geschichte verbirgt. Auf der anderen Seite war ich aber auch sehr skeptisch, wie das Thema „Transgender“ als Kinderbuch umgesetzt werden würde. Zur Erklärung:... Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, habe ich doch mit diesem Thema noch keines gelesen! Ich war wirklich sehr gespannt, was sich hinter Georges Geschichte verbirgt. Auf der anderen Seite war ich aber auch sehr skeptisch, wie das Thema „Transgender“ als Kinderbuch umgesetzt werden würde. Zur Erklärung: Ich benutze in meiner Rezension für Alex Gino = „die Autorin“. Ich habe das so verstanden, dass auch sie – genau wie George – sich als Mädchen in einem Jungenkörper befindet! Also SIE! **************** Zuerst einmal liest sich Georges Geschichte sehr leicht und flüssig und ich mochte George von der ersten Zeile an! Die Autorin hat mich jedoch anfangs ein wenig überrascht, da ich dachte, dass von George bis zu einem bestimmten Moment in der männlichen Form gesprochen wird, er dann sein „Coming-Out“ hat (nennt man das bei Transgender auch so?) und erst dann die weibliche Form verwendet wird. Das war aber nicht so! Nach den ersten Zeilen fand ich das jedoch gerade besonders und die weibliche Form hat auch dazu geführt, dass ich Georges Zerrissenheit und „ihre“ inneren Konflikte viel besser verstanden habe. Ich konnte mich so in George viel besser hineinversetzen und konnte seine Gefühle viel besser verstehen bzw. nachvollziehen. Alex Gino konnte mich mit ihrer Geschichte über George fesseln, mitreißen und beeindrucken! Ich habe mit George getrauert, bin wütend geworden und habe gehofft. Ich habe gelacht und mich über Verschiedenes geärgert. Ich habe den inneren Konflikt unheimlich gut nachempfinden können und freute mich über jeden keinen Schritt in die richtige Richtung. Alex Gino zeigt mit Georges Geschichte aber auch, dass es auch sehr viel von der Umwelt abhängt, wie es einem transgender Kind ergeht. Kelly als Georges beste Freundin spielt eine herausragende Rolle und Kelly ist einfach spitze! Georges Bruder, den man einfach mögen muss, reagiert ganz überraschend! Und dann natürlich Georges Mutter! Ich habe wirklich gebibbert und gezittert, wie sie wohl reagieren wird und was passiert, wenn sie das alles realisiert! Das Buch zeigte mir aber auch, wie schnell man als Erwachsener die Augen verschließt oder die Zeichen falsch deutet! Wie schnell man als Mutter, als Lehrer, als Bezugsperson etwas falsch macht in dem Sinne, dass für das betroffene Kind die Welt einstürzt! Alex Gino schafft es mit Georges Geschichte zu informieren, ohne den berühmten Zeigefinger zu erheben, Verständnis zu wecken, ohne Mitleid zu erregen. Das ist wahrlich eine Kunst! *************** Fazit: Das Buch konnte mich mit seinen 208 Seiten völlig überzeugen! Jede Seite ist berechtigt und wichtig und Georges Geschichte ist ebenso wichtig wie berührend! Ich werde das Buch auf jeden Fall erneut mit meiner 11 jährigen Tochter lesen! Ich werde es vor allem auch meinen Schülern vorstellen und empfehlen! Ich halte das für wirklich wichtig! Ich halte es letzten Endes mit John Green „READ THIS“! 5 Stars (5 / 5) ******************

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Das Buch hat mein Herz erobert!
von Jasmin am 27.08.2016

George ist ein Mädchen. Doch seine Klassenlehrerin versteht das anscheinend nicht, da sie wütend wird als sie für eine weibliche Rolle vorspricht. Dabei wünscht sich George so sehr, dass sie die Spinne Charlotte spielen könnte. Auch als sie ihrer Mutter gegenüber anspricht, dass sie ein Mädchen ist, stoßt sie... George ist ein Mädchen. Doch seine Klassenlehrerin versteht das anscheinend nicht, da sie wütend wird als sie für eine weibliche Rolle vorspricht. Dabei wünscht sich George so sehr, dass sie die Spinne Charlotte spielen könnte. Auch als sie ihrer Mutter gegenüber anspricht, dass sie ein Mädchen ist, stoßt sie auf Ablehnung und ein verwirrtes Gesicht. Einzig ihrer Freundin Kelly kann sie sich anvertrauen. Es fällt mir wirklich schwer die Handlung dieses Buches in wenigen Sätzen darzulegen, da dieses Buch so viel mehr ist als das es ein paar Worte kurz ausdrücken könnten. Es geht dabei um George, die ein Mädchen ist und in einem Jungenkörper gefangen ist. Das zweite Mal das ich eine transgender Geschichte gelesen habe und wieder wurde ich begeistert. Denn wenn ich ein Buch über eine verlorene Person lese, über erreichte und unerreichte Träume und Wünsche oder ein Buch über Freundschaft, dann weiß ich genau wie sich die Charaktere fühlen, da ich schon genauso gefühlt habe. Während es hier aber etwas ganz anderes ist. Ich bin als Mädchen geboren und fühle mich auch als Mädchen. Nie habe ich wirklich mein Geschlecht angezweifelt, oder ihm nicht zugehörig gefühlt. Mit seinem Buch weckt Alex Gino also etwas ganz Neues in mir und es für mir erstaunlich zu lesen, wie es sich für jemanden anfühlt in einem falschen Körper zu stecken. Wir folgen George durch eine Geschichte voller Tief- & Höhepunkte. Eine traurige, aber auch schöne Geschichte. In der nicht nur George mehr zu sich selbst findet, sondern auch der Leser. Ich habe aus George's Entwicklung und ihrem Mut, ihren tiefsten Wunsch, zu offenbaren, so viel Gutes mitgenommen. Denn man darf immer stolz auf sich sein, egal wie oder was man ist. Geschrieben wurde das Buch von Alex Gino, der in der queeren und transgender Bewegung aktiv ist. Er schreibt die Geschichte mit so viel Gefühl, das mir beim Lesen richtig warm ums Herz wurde. Ich weiß zwar nicht wie viele eigene Gefühle und Wünsche er in das Buch eingebracht hat, aber für mich fühlte sich jede Zeile richtig und wahr an. Ich kann mir auch gut vorstellen, das Mädchen und Jungen, die sich in ihrer Haut nicht wohlfühlen oder sich nicht ihrem körperlichen Geschlecht zuordnen können, von diesem Buch sehr profitieren. Aus George's Geschichte und seiner Wandlung kann man sehr viel Kraft schöpfen und als Leser einen Schritt machen und sagen: "So bin ich." ~ FAZIT ~ Auf dem Cover findet man einen blau-türkisen Button auf dem man von John Green aufgefordert wird: "Read this.", und ich kann John Green nur zustimmen. Das Buch ist wirklich lesenswert, bewegend und für mich war es erstaunlich und neu zu lesen, wie es sich für jemanden anfühlt in einem falschen Körper gefangen zu sein. Absolute Empfehlung!

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Besonders
von Sine liebt Bücher am 26.08.2016

Fazit: Ein wirklich schönes Buch über die Anfänge, sich nicht als Junge zu fühlen sondern als Mädchen. Ich hätte mir doch noch etwas mehr Tiefgang gewünscht, der wohl auch entstanden wäre, wenn ein paar mehr Seiten vorhanden wären. Aber trotzdem ein wunderbares Buch. Bewertung: George fühlt sich wie ein Mädchen, er ist... Fazit: Ein wirklich schönes Buch über die Anfänge, sich nicht als Junge zu fühlen sondern als Mädchen. Ich hätte mir doch noch etwas mehr Tiefgang gewünscht, der wohl auch entstanden wäre, wenn ein paar mehr Seiten vorhanden wären. Aber trotzdem ein wunderbares Buch. Bewertung: George fühlt sich wie ein Mädchen, er ist aber ein Junge. Ich begleite ihn auf seinem kurzem Weg, wie er ein bisschen mehr herausfindet, aus sich heraustritt und sich etwas öffnet. Der Anfang von Allem. Die Geschichte finde ich wirklich toll. Sie ist spannend und ich möchte gerne erfahrene, wie George sich fühlt. Toll finde ich auch, dass er sich immer als "sie" sieht. Auch ihren kleinen Weg mag ich gerne verfolgen. Es ist nicht alles einfach und hier wird nur der Anfang aufgezeigt. Ich hätte mir einfach noch ein paar Seiten mehr gewünscht, wo noch mehr Probleme dargestellt werden. Es war trotzdem schonmal ein Anfang. George ist ein Mädchen und so ist er auch. Er ist eher emotionaler und möchte sich gerne schminken und so zu recht machen, wie ein Mädchen. Wie schwer es ihm immer wieder fällt, wird auch ganz klar. Es ist eben nicht ganz normal und auch er selbst muss sich erstmal sicher sein. Seine beste Freundin Kelly finde ich hier ganz toll. Sie ist das Paradebeispiel einer guten Freundin, denn ich glaube, genau sowas braucht man um auch am Ball zu bleiben. Das Buch erhält von mir 4,5 von 5 Punkte

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Zauberhaft leicht legt uns Alex Gino nah, wie es für ein Zehnjähriges Kind ist, im falschen Körper zu stecken.
von Büchersüchtiges Herz³ am 25.08.2016

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da es eine sensible Geschichte erzählen sollte. Ich finde das Cover wunderbar, denn es ist so schlicht und sagt doch soviel aus, mit seinen vielen Farben. Der Einstieg gelang mir ganz leicht der Autor schreibt sehr einfach und flüssig. Die Schrift ist relativ... Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da es eine sensible Geschichte erzählen sollte. Ich finde das Cover wunderbar, denn es ist so schlicht und sagt doch soviel aus, mit seinen vielen Farben. Der Einstieg gelang mir ganz leicht der Autor schreibt sehr einfach und flüssig. Die Schrift ist relativ groß und die Sätze leicht, sodass dieses Buch super für Kinder geeignet ist. Schon zu Beginn wird über George immer nur als "Sie" geredet. Wenn man nicht wüsste, um was es in dem Buch geht, würde man denken, es geht hier körperlich auch um ein Mädchen, das die Hauptrolle spielt. Erst nach einigen Seiten wird dem Leser plötzlich klar, dass George körperlich ein Junge ist. Ich finde diesen Einstieg schon sehr gelungen, denn so wird klar gemacht, dass die Seele, das Herz und der Verstand ein Mädchen durch und durch sein können - egal wie der Körper aussieht. George ist eine tapfere Protagonistin. Auch wenn sie anders ist und Angst hat, finde ich sie dennoch so unglaublich mutig und stark. Auch die Nebenfiguren sind zauberhaft. Am Meisten hat mir Kelly gefallen, die George einfach widerstandlos so nimmt, wie sie ist, eben weil sie ja ihre Freundin ist - egal ob Mädchen oder Junge. Es sollte mehr Menschen wie Kelly geben. Als ich das Buch durchgelesen hatte, habe ich zuerst gedacht, dass alles etwas zu rosig dargestellt wird. Ich glaube, dass ein solches Geständnis bzw. überhaupt das in sich selbst anzuerkennen und die Reaktionen und die Akzeptanz Anderer durchaus schwieriger ausfallen. Doch dann wurde mir klar, dass der Autor mit diesem Buch Mut machen möchte. Es geht nicht nur darum, wie es ist, in einem falschen Körper zu leben, sondern es geht darum, dass man wenn man mutig und stark ist, wenn man zu sich steht und sich jemandem anvertraut auch was erreichen kann. Ich konnte dieses Buch jedenfalls nicht beiseite legen. Es ist so schön und herzerwärmend geschrieben, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste. Ich fand das Buch mit seinen knapp 200 Seiten am Ende sogar zu kurz, ich hätte gern erfahren, wie es für George noch weitergegangen ist. Ich finde, dieses Buch ist auch durchaus als Schullektüre geeignet, denn es ist leicht geschrieben und erweitert sanft den Horizont des Lesenden, in dem man miterleben kann, wie es ist im falschen Körper zu stecken. FAZIT: Ich finde dieses Buch sollte schon in der Schule eine Pflichtlektüre sein! Zauberhaft leicht legt uns Alex Gino nah, wie es für ein Zehnjähriges Kind ist, im falschen Körper zu stecken. Absolutes MUST READ!

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ein süßes Kinderbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenselbold am 30.08.2016

Inhalt: Der 10 jährige George ist nicht das, was er zu sein scheint. Irgendetwas ist an ihm anders, denn George möchte kein Junge sein, er weiß ganz genau, dass er eigentlich ein Mädchen ist und dass nur irgendetwas ganz schrecklich schief gelaufen sein muss, weil er nun im Körper... Inhalt: Der 10 jährige George ist nicht das, was er zu sein scheint. Irgendetwas ist an ihm anders, denn George möchte kein Junge sein, er weiß ganz genau, dass er eigentlich ein Mädchen ist und dass nur irgendetwas ganz schrecklich schief gelaufen sein muss, weil er nun im Körper eines Jungen steckt. Doch wem soll George das sagen? Wer kann helfen? DIe beste Freundin ? Die Mutter? Dann findet George den idealen Zeitpunkt zum Geständnis: die Schulaufführung! Dort will George eine weibliche Rolle besetzen. Damit es nicht zu Verwirrungen kommt, aus Respekt vor George und der transgender Gemeinschaft, werde ich von "ihr" sprechen, statt von "ihm". Meinung: Das Cover Das Cover ist, wie in der amerikanischen Ausgabe sehr schlicht gehalten. Es erinnert ein wenig an das Cover von "Raum", die Farbwahl ist gut gewählt sie geht von den maskulineren Farben über in die femininen Farben ( falls es sowas überhaupt gibt ;-) )Auf den ersten Blick kommt man also zunächst nicht darauf, dass es sich hierbei um ein transgender Buch handelt, auf dem zweiten Blick allerdings schon. Die Story Die Geschichte ist inhaltlich nicht allzu umfassend, bietet allerdings an Thematik umso mehr Stoff zum Nachdenken und Besprechen. Ich denke, man wird in der nächsten Zeit immer mehr Bücher in den Händen halten mit dem Thema Transgender, da dieses brandaktuell ist. Ein kleines Mädchen im Körper eines Jungen, das Hilfe sucht, in der Mitte auf Ablehnung stößt aber am Ende findet sie Menschen, die zu ihr helfen. Dies sind Bücher, die Mut machen sollen und gerade deswegen haben sie einen Platz in Bibliotheken, Schulen, Buchhandlungen verdient. Ich habe die Geschichte als niedlich empfunden, obwohl dahinter ein großes Thema steckt, dass auch viel mit Toleranz, Emotionalität, Psychologie und Schmerzen zu tun hat, dies hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Die dunklen, ernsten Töne sind zwar da, aber sie sind so dezent, dass das Buch nicht seine Leichtigkeit verliert und somit auch für Kinder gut geeignet ist. Die Charaktere George ist wirklich herzallerliebst. Ihr innerer Konflikt ist gut nachvollziehbar und obwohl die Grundsituation so verwirrend erscheint und auch für mich fremd war, ist die kleine George authentisch, ich konnte sie mir gut in allen Dingen vorstellen, da ihre Handlungen mit viel Liebe und Tiefe beschrieben wurden. Ihre beste Freundin Kelly ist die mutigere und extrovertiertere von den beiden, sie ist auch süß und ich bewundere ihre freie Art, ich denke auch für Kinder ist diese Thematik nicht so einfach zu verstehen. George hat wirklich Glück gehabt mit ihrem Bruder, auch wenn er eklig ist und ein Draufgänger, so akzeptiert er seine etwas andere Schwester bedingungslos. Einzig die Mutter macht Probleme, was von der Autorin auch gut gewählt wurde, denn dies ist kein Thema, womit alles Friede Freude Eierkuchen abläuft, es muss auch Widersacher geben, um die Kinder vorzubereiten, die Mutter ist zwar strenger aber am Ende wird sie schon das tun, was für George am besten ist. Fazit George ist ein süßes Buch, da den Kindern Mut machen soll, die sich im falschen Körper fühlen. Mit dem dezenten, liebevollen Schreibstil hat die Autorin bei mir gepunktet, die süße Geschichte hat bei mir seinen Rest getan. Ich bin absolut dafür, dass George auch in Schulen etc. ins Repertoire aufgenommen wird. Daher vergebe ich vier Punkte an dieses Buch!

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Ein unheimlich wichtiges Thema - leider war der Schreibstil nicht meins.
von Kate am 04.10.2016

Als ich das erste Mal von „George“ hörte, war meine Neugier sofort geweckt. Ein Kinderromanen zu dem Thema Transgender. Ein Thema, das bisher in meinen Augen zu kurz gekommen ist - insbesondere im Kinderbuchbereich. Und ich muss sagen, dass Alex Gino eine ganz besondere Geschichte erzählt. Die Geschichte von... Als ich das erste Mal von „George“ hörte, war meine Neugier sofort geweckt. Ein Kinderromanen zu dem Thema Transgender. Ein Thema, das bisher in meinen Augen zu kurz gekommen ist - insbesondere im Kinderbuchbereich. Und ich muss sagen, dass Alex Gino eine ganz besondere Geschichte erzählt. Die Geschichte von George. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte. Vielleicht lag es daran, dass ich nur wenige Kinderbücher lese. So wichtig die Thematik von „George“ auch ist. Und wie sehr ich George für die Stärke bewundere in diesem jungen Alter. So schwer hatte ich es auch manchmal mit der Geschichte. Es fiel mir nicht leicht in die Geschichte abzutauchen. Durch den Schreibstil war für mich vieles nur oberflächlich, was wahrscheinlich auch zum Teil Absicht von Alex Gino war. Aber Gefühle oder Emotionen kamen kaum oder nur leicht bei mir an. Ich hätte mir wahrscheinlich einen tieferen Einblick in die Gefühlswelt gewünscht. Einiges ist sicherlich für den ein oder anderen zwischen den Zeilen zu finden. Ich habe größtenteils vergebens gesucht. Natürlich muss man bedenken, dass es sich hier um einen Kinderroman handelt. Und so sehr mich die Thematik des Buches auch bewegt und zum Nachdenken anregt, so wenig konnte mich die Umsetzung von Alex Gino überzeugen - leider. Fazit „George“ von Alex Gino behandelt eine unheimlich wichtige Thematik und es sollte viel mehr Kinderbücher zum Thema Transgender geben. So bewegend die Idee hinter diesem Buch auch ist, konnte mich Alex Gino mit diesem Schreibstil doch nicht vollständig überzeugen.

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