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Geschichte des Krieges gegen Dänemark 1864

Der Deutsch-Dänische Krieg vom 16. Januar bis 30. Oktober 1864

Autor: August Trinius, 490 Seiten mit 53 Abbildungen, darunter 48 Zeichnungen und 5 Karten. Festeinband, Reprint (Altdeutsche Schrift).
Der Deutsch-Dänische Krieg vom 16. Januar bis 30. Oktober 1864.
Geschichte der Einigungskriege 1864. 1866. 1870/71. (Band 1 von 4)
INHALT:
1. Der Traum deutscher Einheit. – Vom deutschen Michel. – Deutsche Kaisergestalten. – Der alte Barbarossa. – Vom deutschen Geiste. – Wie alles kam. – „Schleswig-Holstein, meerumschlungen“. – Land und Leute in Schleswig-Holstein . . .

2. Die ersten Bewohner Schleswig-Holsteins. – Unter den Schauenburgen. – Gerhard der Große. – Die „constitutio Waldemariana“. – Freie Wahl der Landesstände. – „Up ewig ungedeelt“. – Dänemarks Könige, Lehnsherren und Lehnsträger zugleich. – Nationale Gegensätze. – Ein „offener Brief“. – Europäisches Sturmeswesen. – Rüstungen hüben und drüben. – Der erste schleswig-holsteinische Krieg. – Sein schmachvolles Ende. – Stilles Hoffen auf Erlösung . . .

3. Regierungssorgen. – Das Londoner Protokoll. – Dänemarks *Übermut wächst. – Alte Schandthaten. – Neue Demütigungen. – Der Flensburger Löwe. – Deutsche Gräber in Schleswig. – Der Laubfrosch bläht sich. – Das März-Patent. – Friedrich VII. stirbt. – Der erste Regierungsrat des „Protokoll-Prinzen“. – Deutschland besinnt sich auf sich selbst. – Neue Zwistigkeiten. – Wer soll der Rächer sein? – Die Exekution von Holstein. – Das Gewitter kündet sich an . . .

4. Festtage in Holstein. – Napoleon III. als Schirmherr bedrückter Völker. – Neue Zweifel. – Die Ohnmacht des deutschen Bundes. – Rivalität zwischen Preußen und Östreich. – Der Kampf zwischen Preußens Volk und Regierung. – Minister v. Roon`s Antwort im Abgeordnetenhause auf die Verweigerung der Kriegsanleihe. – Bismarck und die Hofparteien. – Die Gesandten der deutschen Großmächte verlassen Kopenhagen. – Rüstungen zum Kampfe. – Armeebefehl des Prinzen Friedrich Karl. – Lord Russels vergebliche Einmischung. – Vorrücken in Holstein. – Major v. Stiehle überbringt an den feindlichen Oberbefehlshaber General de Meza eine letzte Aufforderung, Schleswig zu räumen. – Eine stolze dänische Antwort. – „In Gottes Namen drauf!“ . . .

5. Prinz Friedrich Karl. – Feldmarschall-Lieutenant v. Gablenz. – Feldmarschall v. Wrangel. – Die verbündete Armee. – General de Meza. – Die dänische Armee. – Das Danewerk. – Blick auf die Stellung des Feindes . . .

6. Das 1. Armeekorps überschreitet die Eider. – Vorpostengefechte. – Der erste dänische Verlust. – „Esbern Snare“ und „Thor“ suchen das Weise. - Einzug der Preußen in Eckernförde. – Trophäen des 1. Februar. – Der Morgen des 2. Februar. – Marsch auf Missunde. – Der Müller von Ornum. – Aufstellung der Truppen vor Brudermord. – Sagen aus jener Zeit. – Das Schanzensystem von Missunde. – Das Infanterie-Gefecht. – Der erste preußische Offizier fällt. – Die Kanonade beginnt. – Tollkühnes Vorgehen der Brigade Canstein. – Deutscher Edelmut. – Der Rückzug wird geblasen. – Opfer hüben und drüben. – Umsonst gefochten und geblutet. – Der Eindruck in deutschen Landen. – Ein stolzes Lob aus hohem Munde

7. Die Östreicher rücken in Rendsburg ein und überschreiten die Eider. – Brückenstellung über die Sorge und Übergang derselben. – Das III. Armeekorps und seine Zusammensetzung. – Vormarsch auf Jagel und Ober-Selk. – Das Gefecht bei Jagel. – Das Regiment Martini rückt vor Ober-Selk ins Feuer. – Die Einnahme von Ober-Selk. – Der Sturm auf den Königsberg. – Der 3. Februar, ein Ruhmestag für Östreichs wackere Söhne. – Brief eines Offiziers. – Siegesrausch und Festlust im östreichischen Lager. – Nächtliche Beratung der Feldherren im „Hahnenkrug“

8. Marsch des I. Armeekorps die Schlei abwärts. – Schloß Carlsburg als Hauptquartier. – Neue Rekognoszierung. – Ein Bivouak im Schnee. – Der Übergang nach Arnis und Capplen wird beschlossen. –Seltsame Botschaft. – Die ersten Boote setzen über die. – Der Brückenschlag erfolgt. – Die Truppen ziehen hinüber. – Einzug in Arnis. – Eine Meldung des Hauptquartiers. – Die Verfolgung des Feindes beginnt. – Vorbereitungen zum Sturm auf das Danewerk. – ein feindlicher Parlamentär. – de Meza beschließt, das Danewerk zu räumen. – Was bestimmte ihn zu diesem Schritt? – Die Instruktion des Kriegsministeriums. – Der Kriegsrat tritt zusammen. – Sein Beschluß. – Die Dänen fliehen auf Düppel zu.

9. Erste Verwirrung im Lager der verbündeten Armee. – Die Garde-Division hat das Nachsehen. – Die Verfolgung des fliehenden Feindes beginnt. – Einzug in Schleswig. – Begeisterung der befreiten Stadt. – Die landschaftliche Schönheit Schleswigs. – Schloß Gottrop. Fortsetzung der Verfolgung. – Erste Husarenattacken. – Die Dänen setzen sich hinter Översee fest. – Der Husarenangriff der Östreicher wird zurückgeschlagen. – Die Infanterie rückt an. – Blutiges Gefecht am Sankelmark-See. – Der Feind kommt ins Weichen und tritt den Rückzug an. – Verluste hüben und drüben. – Ein trauriges Leichenfeld. – Der Einzug der Verwundeten in Schleswig. – Schloß Gottrop wird zum Lazarett umgewandelt . . .

10. Der Erfolg des Kampfes bei Översee. – Kriegsbeute im Danewerk. – Der König besucht das Grab seines Vaters in Schleswig. – Nochmaliger Besuch Christians IX. bei seiner Armee. – Monrad drängt zur Rückkehr. – Die Proklamation von Sonderburg. – Wirkung im Lande. – Volksaufstand in Kopenhagen. – De Meza und Oberst Kaufmann werden entlassen. – Moralische Wirkung auf die dänische und die verbündete Armee. – Brief des Feldzeugmeisters Bendek an den östreichischen Befehlshaber General-Lieutenant v. Gablenz. – Deutschland jubelt seinen Kriegern im Norden zu. – Festgesang zur Feier der Waffenbrüderschaft zwischen Preußen und Östreich …

11. Die Reserve-Kavallerie des 1. Armeekorps erhält Befehl, den fliehenden Feinden nachzusetzen. – Das Land Angeln in seiner Landschaft. – Marsch der Truppen durch Angeln. – Strapazen und Hindernisse des nordischen Winters. – Die ersten Ulanen reiten in Flensburg ein. – Geplänkel mit dem Feinde vor den Thoren Flensburgs. – Die Kriegsbeute in Flensburg. – Generalfeldmarschall v. Wrangel hält mit dem Kronprinzen Einzug in Flensburg. – Die Truppen beziehen ihre Quartiere. – Der „dänische Laubfrosch“ fällt vom Postament. – Proviant-Kolonnen bleiben im Schnee stecken. – Rückblick auf den ersten Abschnitt dieses Feldzuges. – Was war errungen worden? – und was nicht? – Der politische Himmel verfinstert sich aufs neue. – Dänemarks Stolz läßt die Waffenbrüderschaft der Großmächte auch fernerhin bestehen . . .

12. Rekognoszierungen der Garden von Flensburg aus. – Die verbündete Armee teilt sich. – Vormarsch des II. Armeekorps. – Kolding wird besetzt. – Unerwünschte Waffenruhe. – Gefechte bei Baelke und Vorbasse. – Der Einmarsch in Jütland erfolgt. – Gefangennahme einer dänischen Kompagnie bei Snophöi. – Dragonergefechte vor Weile. – Besetzung des Petersholmer Gehölzes. – Der Angriff auf Veile beginnt. – Straßenkampf und Einnahme der Stadt. – Sturm auf die nördlichen Höhen, Flucht der Dänen. – Schreckensbilder in Veile. – Ein junges Heldenleben. – Die Bedeutung dieses Tages. – Die Dänen ziehen sich nach dem Limfjord zurück. – v. Gablenz rückt zur Unterstützung der Garden nach Fridericia ab. . .

13. Land und Leute auf Sundewitt. – Die Düppeler Schanzenstellung. – Alsen und Sonderburg. – Schloß Gravenstein. – Kurzes Batteriegefecht bei Hollnis. – Beschwerlicher Marsch durch Sundewitt. – Stellung des I. Armeekorps vor Düppel. –Der Brückenschlag bei Alnoer. – Brigade Canstein setzt auf Broacker über. – Der 18. Februar. – Rekognoszierungsgefecht bei der Büffelkoppel. – „Rolf Krake“ erscheint vor Alnoer. – Artilleriegefecht der Strandbatterie. – „Rolf Krake“ weicht zurück. – Brief eines dänischen Seeoffiziers vom „Rolf Krake“. – Erfolge des Tages. . .

14. Die Lage des I. Armeekorps. – Sammlung von Liebesgaben daheim im Vaterlande. – Der Humor wird zum Tröster. – Berliner Kinder auf einer Patrouille gegen den Feind. – Sie und Verbrüderung. – „General Danske“ als Schlachtenlenker. – „O Hannemann, du Hampelmann!“ – Herstellung neuer Strandbatterien. – Rekognoszierungsgefechte. – Der 22. Februar. – Das Gefecht an der Büffelkoppel. – Der Kampf auf dem linken preußischen Flügel. – Verluste hüben und drüben. – Episoden aus diesem Gefechte . . .

15. Die Truppen beziehen vor Düppel ein befestigtes Lager. – Scheinbare Unthätigkeit des I. Armeekorps. – Politische Wolken und Sonnenlichter. – Dänische Thatenlosigkeit. – Streifzüge der Brigade Goeben. – Spionenverkehr zwischen Angeln und Salsen. – Vorbereitungen zu einer ernstlichen Belagerung. – Der Überfall von Lillemölle und Rackebüll. – Der Kampf bei Kirch-Düppel und Rackebüll. – Die Vorposten werden weiter vorgeschoben. – Eintreffen der Festungsgeschütze. – Der Batteriebau bei Gammelmark. – Die Kanonade wird daselbst eröffnet. – England wird zum Sittenprediger. – Verfrühtes und verfehltes Bombardement. – Die Dänen verstärken ihre Schanzen. – Preußische Vorposten auf Sundewitt.

16. Der 17. März. – Das Gefecht bei Rackebüll. – Der Kampf um Düppel. – Kirch-Düppel wird im Sturm genommen. – Einnahme und Besetzung des Spitzberges. – Wester- und Oster-Düppel fallen ebenfalls in preußische Hände. – Ruhe vor dem Sturme. – Erneuter Ausfall der Dänen. – Das Kriegsglück schwankt. – Eingreifen neuer Hülfstruppen erfolgt hüben und drüben. – Sieg auf der ganzen preußischen Linie. – Beiderseitige Verluste. – Brief eines 64ers aus Düppel. – Das Seegefecht bei Jasmund, zugleich der Stiftungstag der preußischen Marine. -
Schuß des Reichstages in Kopenhagen. – Christian IX. besucht noch einmal seine Truppen auf Alsen, in Fridericia und Jütland. . .

17. Truppenverhältnisse in Holstein. – Einnahme der Insel Fehmarn. – Brigade Raven rückt in Sundewitt ein. – Verstärkung der dänischen Truppen. – Dänemark verharrt in stoischer Defensive. – Neue Batterieanlagen des I. Armeekorps. – Frühling im Sundewitt. – Der 28. März. – Brigade Raven empfängt die Feuertaufe vor Düppel. – Der alt Yorksche Geist lebt noch. – Heißer Kampf auf allen Punkten. – „Rolf Krake“ erscheint im Wenningbund. – Die Opfer des Tages. – Grund der schweren preußischen Verluste. – Die erste Paralelle wird aufgehoben. – Ein Nachtbild auf Sundewitt . . .

18. Das Projekt von Ballegaard. – Ernste Erwägungen. – Vorzüge und Nachteile eines solchen Überganges. – Stille Vorbereitungen für denselben. – Truppeneinteilung für diese Tage. – Das Bombardement von Sonderburg. – Wirkung desselben. – Brief eines englischen Berichterstatters. – Transport der Geschütze und Pontons nach Ballegaard. – Abbruch der Brücke bei Eckensund. – Nächtlicher Batterienbau an der Küste von Ballegaard. – Ein heldenmütiges Anerbieten. – Der Sturm der Elemente läßt alles scheitern. – Rückzug in die alten Stellungen. – Erneutes Bombardement gegen die Schanzen. – Friede und Freude vor dem Schanzensturme . . .
19. Das ausheben neuer Parallelen beginnt. – Festtage vor dem Sturme. – Wechselspiel von Ernst und Scherz im Felde. – Briefe aus dem Kriegslager. – Nächtliches Zurückwerfen feindlicher Vorposten beim Parallelenbau. – Neue Batterien entstehen auf der gesamten Angriffslinien. – Rackebüll geht in Flammen auf. – Einstellung der feindlichen Kanonade. – Die Düppelmühle stürzt zusammen. – Verkehr zwischen den Vorposten. – Die zweite Parallele wird angelegt. – Ein neuer Vorposten- und Trancheendienst tritt in Kraft. – Das königliche Handschreiben. – Die dritte Paralelle wird ausgehoben. – Major von Jena`s Heldentod. – Dänische Befestigungen. – Fertig zum Sturme. – Instruktion für denselben. – Disposition für den 18. April 1864. – Gebet vor dem Sturme. – Ein preußischer Siegestag bricht an . . .

20. Stellung der Dänen hinter den Schanzen am 18. April . . . Die Nacht vor dem Sturme. – Erwachen des Tages. – Eröffnung der Kanonade. – Der Sturm bricht los. – Erstürmung der Schanze 1. – „Rolf Krake“ sucht das Weite. – Erstürmung der Schanze 2. – Pionier Klinke und Lieutenant Anker, ein preußischer und ein dänischer Held. – Erstürmung der Schanze 3. – Erstürmung der Schanze 4. – Launische Tücke des Schicksals. – Niedermetzelung der Besatzung von Schanze 4. – Lieutenant Stöphasius rettet das Leben der Sturmkolonne. – Brief eines Offiziers vom 53. Regiment. – Kapellmeister Piefke spielt heldenmütig zum Sturme auf.

21. Erstürmung der Schanze 5. – Feldwebel Probst stirbt den Heldentod. – Kampf um die Fahne. – Erstürmung der Schanzen 6 und 7. – Major v. Beeren fällt an der Spitze seiner Sturmkolonne. – Erstürmung der Schanze 8. – Brigade Raven rückt in die feindliche Schanzenlinie ein. – Sekonde-Lieutenant Kerlen erklimmt mit seiner kleinen Heldenschar bereits die dritte Schanze. – Erstürmung der Schanzen 9 und 10. – Von sämtlichen Schanzen wehen preußische Fahnen. – Die Trümmer der dritten Brigade retten sich in voller Flucht nach dem Brückenkopfe hinab . . .

22. die 2. Dänische Verteidigungslinie, Lünetten A, B, C und D, wird genommen. – Gefecht bei Horlück. – Hauptmann v. Kameke fällt. – Kampf um die Düppelmühle. – General du Plat empfängt 10 ½ Uhr erst die Nachricht von dem Sturm auf Düppel. – Der Vorstoß der 8. Brigade erfolgt. – Die Preußen weichen langsam zurück. – Brigade Canstein tritt entscheidend in den Kampf ein. – Jähe Flucht der 8. Brigade. – General du Plat fällt. – Umzingelung des Brückenkopfes. – Die 3. Dänische Brigade rettet sich über den Brückenkopf. – General de Raven fällt bei der Verfolgung. – Lieutenant Graf v. d. Schulenburg besetzt zuerst den Brückenkopf. – Letzte Opfer des Tages. – Kein Däne mehr auf Sundewitt. – Schleswig ist frei! . . .

23. Kehrseite des Siegesrausches. – Verlust der Dänen an Trophäen, Mannschaften und Offizieren. – Die preußischen Verluste. – Thätigkeit des Sanitätskorps und des Johanniterordens. – Waffen- und Gottesstreiter vereint vor dem Feinde. – Theodor Fontane singt vom 18. April. – Gottesdienst nach dem Sturme. – Verwüstung im Sundewitt. – Briefe von Besuchern des Schlachfeldes. – Festtage in den Herzogtümern. – Die Wallfahrt nach dem Sundewitt und Düppel beginnt . . .

24. Berlin in den Tagen vor dem Sturme auf Düppel. – König Wilhelm empfängt die erste Depesche auf der Rückkehr von der Parade. – Depeschen auf Depeschen künden neue siege. – Berlin im Jubelrausche. – König Wilhelm reist nach dem Kriegsschauplatze ab. – Paraden im Sundewitt. – Ein königlicher Dank. – Rückkehr des Königs. – Ansprache des Bischofs Koopmann in Altona an König Wilhelm. – Der 4. Mai in Berlin. – Feierlicher Einzug der Trophäen von Düppel unter dem Ehrengeleite der Tapfersten vom 18. April . . .

25. Einschließung von Fridericia. – Rekognoszierungen seitens der preußischen Garden. – Der Batterienbau beginnt. – Stadt und Festung Fridericia. – Das Bombardement beginnt. – Einäscherung der Stadt. – Antwort des dänischen Kommandanten auf Wrangels`s Aufforderung zur Übergabe. – Zurückziehen der Belagerungstruppen. – Marsch der Garden nach dem Sundewitt. – Der Überfall bei Affendrup. – Eintreffen des Belagerungsparkes und der Brigade Bornstedt. – Die Dänen räumen Fridericia. – Einzug in die Festung. – Trophäen des Tages. – Proklamation in Kopenhagen. – Friedericia wird geschleift. – Aufbruch zum Norden . . .

26. Das Einlaufen östreichischer und preußischer Kriegsschiffe in Kuxhafen. – Seltsame englische Neutralität. – Linienschiffs-Kapitän Freiherr Wilhelm v. Tegetthoff. – Aufsuchen von drei dänischen Kriegsschiffen bei Helgoland. – Der Kampf beginnt. – „Schwarzenberg“ gerät in Brand. – Abbruch des Seegefechtes. – Bericht des Kapitäns v. Tegetthoff. – Was hielt die Dänen vom leichten Siege schließlich ab? – Dänische und deutsche Verluste. – Deutschland jubelt den Helden zu. – eine kaiserliche und bürgerliche Auszeichnung . . .

27. England beruft die europäischen Staaten wieder einmal zum Kongreß nach London. – Dänemarks Übermut bleibt ungebrochen. – Beweggründe der alliierten, den Kampf fortzusetzen. – Eintritt der Waffenruhe. – Veränderungen in den Oberkommandos und Truppenstellungen der alliierten Armee. – Veränderungen bei der dänischen Armee. – Verlauf der Londoner Konferenz. – Rückzug auf allen Linien. – Dänemark steht allein. – Des dänischen Dramas letzter Akt beginnt . . .

28. Ablauf des Waffenstillstandes. – Das I. Armeekorps rückt wieder in Sundewitt ein. – General Karl Eberhard Herwarth v. Bittenfeld. – Befestigungen und Stellungen der dänischen Truppen auf Alsen. – Transport von Flachbooten durch Schleswig nach dem Sundewitt. – Errichtung neuer preußischer Batterien. – Verwerfung des Projektes von Ballegaard. – Der Ritt nach Gravenstein. – Herwarth v. Bittenfeld entrollt im Rathause von Gravenstein seinen Übergangsplan. – Der Prinz verweigert die Annahme. – Ein eidschwur um Leben und Tod. – Prinz Friedrich Karl erteilt zögernd seine Zustimmung. – die „Disposition für den 29. Juni 1864“. – Ein heißes Gebet im stillen Fischerhause . . .

29. Die Nacht des Überganges. - Enthusiasmus der Truppen. – ein Bild des Überganges nach Alsen. – Die vier Übergangspunkte auf Sundewitt. – Landung der Kolonne A. – Bericht des Hauptmanns Adler. – Landung der Kolonne B. – Generalmajor v. Roeder stürmt eine dänische Schanze. – Landung der Kolonne C. – Brief eines Offiziers dieser Kolonne. – die Fohlenkoppel wird genommen. – „Rolf Krake“ erscheint am Sunde und wird nach halbstündigem Kampfe zur Flucht gezwungen. – General-Lieutenant v. Manstein ordnet den Vormarsch auf Rönhof an . . .

30. Vormarsch auf Rönhof. – Besitznahme von Rönhof und Fortsetzung des Marsches auf Kjär. – Einzelgefechte und Gefangennahme von feindlichen Truppen. – General v. Goeben bleibt westlich von Kjär stehen. – Dispositionen des dänischen Oberkommandeurs General Steinmann. – Kämpfe der Brigade Roeder. – Die drei dänischen Kolonnen der Brigade Kaufmann werden auf allen Punkten geschlagen und in wilder Flucht zurückgeworfen. – Brigade Groeben rückt gegen Sonderburg vor. – Ein Teil der Brigade Bülow wird vom Jäger-Bataillon der Brigade Goeben zum Rückzug gezwungen. – Eine reitende Batterie vertreibt den „Rolf Krake“ aus der Augustenburger Föhrde. – Lage der dänischen Armee. – General Steinmann entschließt sich zum Rückzuge. – Die Windmühlenhöhen werden gestürmt. – Besetzung von Sonderburg. – Herwarth v. Bittenfeld trifft in Sonderburg ein. – Das Detachement Witzleben wirft die Dänen aus Ulkebüll. – Rückzug auf allen Punkten. – Zwei reitende Batterien schließen sich der Verfolgung an. – Das Gefecht bei Höruphaff. – Die Dänen fliehen auf Kekenis. – Alsen ist unser! . . .

31. König Wilhelm verleiht dem Sieger von Alsen telegraphisch mit seinem Dank den Orden pour le mérite. – Trophäen und Siegesbeute des 29. Juni 1864. – Verlust hüben und drüben. – Vernichtung der Batterien. – Verteilung der Truppen des I. Armeekorps. – Versuch eines Übergangs nach Kekenis. – Der Norden Alsens wird auch von den Dänen geräumt. – In der Kirche zu Ulkebüll. – Konnte Alsen gehalten werden? – Der eindruck in Kopenhagen. – Dänemark ruft nach Frieden. – Das Ministerium Monrad stürzt. – Begeisterung in allen deutschen Landen. – Ein freies, stolzes Wort ward eingelöst. – Brief des Siegers von Alsen, Herwarth v. Bittenfeld . . .

32. Stellung des II. und III. Armeekorps nach Ablauf der Waffenruhe. – General vogel v. Falkenstein. – Feldmarschall Blücher läßt sich den jungen Falkenstein beim Übergang von Caub vorstellen. – Major und Glasmaler zugleich. – Falkenstein während der Märzrevolution in Berlin. – Dänische Schiffe führen Truppen vom Limfjord nach dem Süden hinab. – Das Aussenden von drei Rekognoszierungs-Detachements erfolgt. – Gefechte bei Sönder-Tranders und Lundby. – Der Übergang des Limfjords wird beschlossen . . .

33. Vorbereitungen zum Übergange über den Limfjord. – Beschreibung des Limfjords, seine Lage und Geschichte. – Besetzung von Aalborg. – Der Übergang des preußischen Armeekorps über den Limfjord. – Frederikshavn wird von den Dänen geräumt. – Besetzung von Thistedt. – Der Übergang des östreichischen Armeekorps nach der Insel Mors. – Das Einrücken in die Stadt Nykjöbing. – General-Lietutnant v. Falkenstein unternimmt einen Ausflug nach Kap Skagen. – Bericht eines Teilnehmers darüber. – Stellung des preußischen Armeekorps in Jütland . . .

34. Kapitän Hammer, der Tyrann der westfriesischen Inseln. – Gewaltthätigkeiten dieses dänischen Schergen gegen deutsche Patrioten. – Das Wattenmeer und seine Inseln. – Stärke der dänischen und alliierten Streitkräfte im Wattenmeer. – Steiermärkische Jäger-Kompagnien versuchen einen Übergang nach Sylt. – Kriegslist des Lootsen Andersen. – Sylt wird genommen und besetzt. – Sämtliche Schlupflöcher des dänischen Fuchses werden gesperrt. – Die Einnahme von Föhr. – Das Kesseltreiben auf Hammer beginnt. – Kapitulation der dänischen Flottille. – Der Tyrann ist gefangen. – Schleswig ist wieder ganz in deutschen Händen. – Der Eintritt des neuesten Waffenstillstandes . . .

35. Dänemark sehnt sich nach Frieden. – Der neue Ministerpräsident Bluhme bittet um Einstellung der Feindseligkeiten. – Vereinbarungen der vorläufigen Waffenruhe. – Excesse der Bundestruppen in Rendsburg. – General v. Goeben besetzt Rendsburg. – Tumult bei den Bundesstaaten. – Preußens Erwiderung darauf. – Der definitive längere Waffenstillstand. – Die Friedenspräliminarien. – Rückkehr der Truppen in die Heimat. – Herwarth v. Bittenfeld besetzt mit einem neugebildeten Korps die Herzogtümer. – Der Krieg ist beendet. – Wer soll der Herrscher sein? – Preußen als Testamentsvollstrecker des deutschen Einheitsgedankens . .
Portrait
August Trinius, der Wanderschriftsteller, wurde am 31. Juli 1851 in Schkeuditz geboren und starb am 2. April 1919 im Thüringischen Waltershausen. Sein eigentlicher Name war Carl Freiherr von Küster.Nach seiner Schulzeit und einer Lehre zum Kaufmann arbeitete er als Buchhalter in Berlin. Hier verfasste Reiseberichte über Berlin und der Mark Brandenburg, welche unter anderem in der Berliner Zeitung veröffentlicht wurden.Ab 1883 verdiente er als Schriftsteller vollends seinen Lebensunterhalt. Die ersten Buchveröffentlichungen waren seine vier Bände über die „Allgemeine Geschichte der Eini-gungskriege“, deren Herausgabe 1883 mit „Geschichte des Krieges gegen Dänemark 1864“ begann. Es folgten 1886 „Geschichte des Krieges gegen Östereich und der Mainfeldzug 1866 sowie 1887 „Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870–71“.Parallel dazu erschien 1884 der erste Band seiner „Märkischen Streifzüge“, es folgte Band 2 im Jahr 1885 und Band 3 im Jahr 1887. Schon 1886 begann er mit dem ersten Band eine acht Bände umfassende Reihe mit dem „Thüringer Wanderbuch“, welche im Jahr 1902 vollendet war.1890 lies er sich in Waltershausen nieder und wohnte dort bis zu seinem Lebensende.Von hier aus bereiste er die Welt und vor allem Deutschland. Es folgten Bücher über deutsche Landschaften, wie die Vogesen, die Stadt Hamburg, die Umgebung von Rhein und Mosel. Schwerpunkt blieb Thüringen. Standartwerke dabei waren bald solche Bücher wie „Durchs Saaletal“, „Durchs Unstruttal“, „Durchs Werratal“ und „Durch’s Moselthal“. Es entstanden allein über 30 Publikationen über den Thüringer Wald, besonders den Rennsteig.Als August Trinius 1919 in Waltershausen starb, war er wohl einer der bekanntesten Reiseschriftsteller Deutschlands. 1921 wurde anläßlich der Gründung des „Bundes der Thüringer Berg-, Burg- und Waldgemeinden“ ein Grabdenkmal enthüllt, welches heute noch besucht werden kann. Jener Verein wurde 2001 mit einer Feierstunde am Grab von Trinius aus Anlaß von dessen 150. Geburtstag wiedergegründet. Im gleichen Jahr erschien, herausgegeben vom Waltershäuser Geschichtsverein, eine bibliographische Arbeit von Thomas Klein, welches heute als Standartwerk der Triniusforschung gilt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 490
Erscheinungsdatum September 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86777-398-0
Verlag Rockstuhl Verlag
Maße (L/B/H) 217/161/29 mm
Gewicht 730
Abbildungen 5 Karten, 48 Abbildungen
Auflage 1. Reprintauflage 1891
Illustratoren Harald Rockstuhl
Verkaufsrang 64.821
Buch (gebundene Ausgabe)
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