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Gestorben wird immer

Kriminalroman

(5)

Eigentlich soll der Potsdamer Literaturkritiker Just Verloren sich von den Folgen eines Fahrradunfalls erholen. Doch das spurlose Verschwinden einer Krankenschwester weckt seinen kriminalistischen Spürsinn. Was zunächst wie ein schlichter Fall von Lösegelderpressung aussieht, entwickelt sich bald zu einem verwirrenden Labyrinth aus falschen Fährten und unzähligen Verdächtigen. Erst als Verloren dem Tod ins Auge blickt, weiß er, dass er auf dem richtigen Weg war ...

Portrait
Christine Anlauff, geboren in Potsdam, studierte nach einer Buchhändlerlehre in Leipzig, Abitur bei der NVA und zwei Jahren Jugendarbeit Archäologie und Geschichte. Ihren Lokalpatriotismus lebte sie nebenbei als Stadtführerin aus. Seit 2005 lebt und arbeitet sie als freischaffende Autorin in ihrer Heimatstadt, schreibt neben Gegenwarts- und Kriminalromanen regelmäßig für Rundfunk, Zeitung und Theater und moderiert mit dem Kulturredakteur der "Potsdamer Neuesten Nachrichten" vierteljährlich das inzwischen zu lokalem Kultstatus gelangte Krimi-Wohlfühlprogramm "Killen & Chillen".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 05.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89809-543-3
Verlag Bebra
Maße (L/B/H) 190/125/22 mm
Gewicht 247
Verkaufsrang 103.176
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Verschwundene Krankenschwester, ein Fall für Just...lustig & spannend zugleich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonberg am 12.11.2016

Gestorben wird immer - von Christine Anlauff Ein Krimiroman mit 263 Seiten und 23 Kapiteln, kein Inhaltsverzeichnis. Kurze Vorstellung der Autorin, flüssiger Schreibstil, leider sehr kleine Schrift und sehr eng geschriebene Zeilen... Zum Inhalt: Just Verloren, ein Literaturkritiker wird nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus wach. Seine Verletzungen an Schulter und Gehirnerschütterung sind... Gestorben wird immer - von Christine Anlauff Ein Krimiroman mit 263 Seiten und 23 Kapiteln, kein Inhaltsverzeichnis. Kurze Vorstellung der Autorin, flüssiger Schreibstil, leider sehr kleine Schrift und sehr eng geschriebene Zeilen... Zum Inhalt: Just Verloren, ein Literaturkritiker wird nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus wach. Seine Verletzungen an Schulter und Gehirnerschütterung sind erträglich. Er schließt Bekanntschaft mit der Krankenschwester Renate, die allerdings - wie versprochen - am Tag seiner Entlassung nicht zum Dienst erscheint. Nach Recherchen stellt sich heraus, dass Renate verschwunden ist. Zuvor gab es in Potsdam schon zwei Entführungen. Just nimmt mit Hilfe von Freunden und Koleginnen die Suche in Eigenregie auf. Nach seinem Mißerfolg mit der Geldübergabe übergibt er den Fall der Polizei, zumal seine Freundin verschwunden ist und es einen Toten gibt. Fazit: Die Autorin führt den Leser immer wieder auf neue, interessante Wege. Zwischendurch gibt es Passagen, die zu ausführlich und unwichtig sind. Gut beschrieben sind die einzelnen Charaktere, zB Schwester Renate und ihr Ehemann. Witz mit Ernst gepaart. Der Vorteil dieses Krimi ist, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt, daher eine absolute Leseempfehlung meinerseits!

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Spannender und humorvoller Krimi aus Potsdam
von janaka aus Rendsburg am 25.10.2016

*Inhalt* Just Verloren, ein Potsdamer Literaturkritiker, wird nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus wach. Er wird von der mütterlichen Krankenschwester Renate sehr umsorgt. Als sie zu einer Verabredung nicht kommt, wird er neugierig und fängt an zu ermitteln. Was erst nach einer Entführung ausschaut, entwickelt sich zu einem undurchsichtigen Fall, mit... *Inhalt* Just Verloren, ein Potsdamer Literaturkritiker, wird nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus wach. Er wird von der mütterlichen Krankenschwester Renate sehr umsorgt. Als sie zu einer Verabredung nicht kommt, wird er neugierig und fängt an zu ermitteln. Was erst nach einer Entführung ausschaut, entwickelt sich zu einem undurchsichtigen Fall, mit falschen Fährten und einigen Überraschungen. Just Verloren kommt dem Täter sehr nahe und muss um sein Leben fürchten… *Meine Meinung* "Gestorben wird immer" von Christine Anlauff ist der zweite Band, in dem der Literaturkritiker Just Verloren die Hauptrolle spielt. Zwar war der Einstieg für mich relativ einfach, aber ich würde jedem raten mit Band 1 anfangen zu lesen, denn dann versteht man einige Handlungen der Protagonisten besser. Der Sprachstil ist flüssig und locker, spannend und humorvoll. Bei einigen Szenen musste ich echt laut lachen. Die Spannung ist von Anfang an präsent, und mit den falschen Fährten, die die Autoren gekonnt auslegt, bleibt sie auch die ganze Zeit erhalten. Die Charaktere sind facettenreich und wie aus dem Leben gegriffen. Über Just musste ich ab und zu grinsen. Er fühlt sich wie der Hahn im Korb mit all' seinen Frauen, die ihm in diesem Fall unterstützen. Doch kaum bekommt ein anderer Mann diese Aufmerksamkeit, schmollt er und kann es einfach nicht verstehen. Und dieses Verhalten stößt bei seiner Freundin Anja auf Unverständnis und dadurch ist sie auch ziemlich eifersüchtig. Aber auch alle anderen Charaktere sind lebendig und haben Ecken und Kanten. *Fazit* Diesen humorvollen Krimi kann ich nur jeden wärmstens empfehlen, der auch gerne mal einen unblutigen Krimi lesen mag.

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Ein neuer Fall für Just Verloren
von Wortschätzchen am 01.10.2016

Ziemlich verwirrt kommt Just Verloren im Krankenhaus zu sich. Seine Schulter schmerzt, aber er kann sich nicht an einen Unfall erinnern. Schwester Renate, eine herzliche, aber auch resolute Krankenschwester, kümmert sich bestens um ihn und jongliert auch die vielen Damenbesuche, die Just bekommt. Anja, seiner Freundin, gefällt all das... Ziemlich verwirrt kommt Just Verloren im Krankenhaus zu sich. Seine Schulter schmerzt, aber er kann sich nicht an einen Unfall erinnern. Schwester Renate, eine herzliche, aber auch resolute Krankenschwester, kümmert sich bestens um ihn und jongliert auch die vielen Damenbesuche, die Just bekommt. Anja, seiner Freundin, gefällt all das gar nicht. Dann kommt es gehäuft zu Entführungen und auch Schwester Renate verschwindet. Justs Neugier und Ehrgeiz sind geweckt und mithilfe der unterschiedlichsten Frauen macht er sich daran, den oder die Entführer zu finden … Der erste Band mit Just Verloren hatte mir so sehr gefallen, dass ich den nächsten Fall kaum abwarten konnte. So war es auch wie ein Nachhausekommen, als ich die ersten Sätze las. Doch auch wer „Der Fall Garnisonskirche“ nicht gelesen hat, kann diesen Krimi genießen, denn er ist komplett in sich abgeschlossen und bezieht sich nur ganz am Rande auf den Vorgänger. Für das Verständnis ist der erste Fall nicht wichtig. Dieser Krimi hat eine gehörige Portion Situationskomik in sich, ohne lächerlich zu werden. Die Spannung leidet auch nicht darunter – im Gegenteil, gerade die witzigen Momente steigern noch den Nervenkitzel, denn Just versteht es wie kein anderer, sich im Unwichtigen zu verlieren, um dann völlig überraschend (zumindest für ihn) in Schlamassel zu geraten. Dabei zieht er noch andere mit hinein und wundert sich, wenn seine Fans davonlaufen. Justs Art muss man einfach mögen, obwohl er komplett danebenliegt in seiner Selbsteinschätzung. Sobald er nicht im Mittelpunkt steht, schmollt er – und lässt sich wieder etwas Dummes einfallen. Dennoch umkreist er auf seine Art den Fall und kommt in kleinen Spiralen der Lösung immer näher. Auch die anderen Charaktere, besonders Schwester Renate, sind genial angelegt. Alle haben gewisse einzigartige Charakterzüge, die dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Die eine oder andere Macke erkennt man an sich selbst ebenfalls, oder an Menschen, die man gut kennt und gerade deshalb so mag. Das macht das Buch so realitätsnah, dass man schnell in ihm versinken kann und die reale Welt für Stunden vergisst. Aktuelle Themen tauchen auch auf, werden aber nicht so vertieft, als dass sie die Story bestimmen würden. Das gefällt mir sehr gut. Auch wer Potsdam nicht kennt, hat Gefallen an der Beschreibung der Stadt und kann sich die Straßen und Gegenden leicht vorstellen. Man merkt der Autorin die Liebe zu ihrer Stadt deutlich an. Anfangs ist man einfach neugierig; mit der Zeit stellt man dann fest, dass man wie gebannt weiterliest – die Spannung ist klammheimlich angestiegen und fesselt den Leser. Der Stil – Just erzählt die Story – liest sich eingängig. Man kann sich sehr leicht vorstellen, Just sitzt am Tisch gegenüber und erzählt einem persönlich, was geschehen ist. Lange Rede, kurzer Sinn: der Krimi hat das gewisse Etwas. Er lenkt vom Alltag ab und entführt den Leser auf ein Abenteuer in Potsdam. Große Klasse und damit fünf Sterne!

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Justs Ermittlungen
von einer Kundin/einem Kunden am 28.09.2016

Just Verloren erholt sich im Krankenhaus von den Folgen eines Fahrradunfalls. Als plötzlich ,die sehr um ihn besorgte Schwester Renate, verschwunden ist, erwacht sein kriminalistischer Spürsinn . Nach seiner Entlassung versucht er, obwohl immer noch lädiert, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Freundin Anja und seine Mitarbeiterin Irene, sowie Kolleginnen... Just Verloren erholt sich im Krankenhaus von den Folgen eines Fahrradunfalls. Als plötzlich ,die sehr um ihn besorgte Schwester Renate, verschwunden ist, erwacht sein kriminalistischer Spürsinn . Nach seiner Entlassung versucht er, obwohl immer noch lädiert, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Freundin Anja und seine Mitarbeiterin Irene, sowie Kolleginnen von Renate unterstützen ihn dabei. Zuerst sieht es nach einer normalen Entführung, mit einer Lösegeldforderung, aus.Das ist insofern einigermaßen verwunderlich, weil der Ehemann über keine großen Geldbeträge verfügt. Just entschließt sich die Polizei zu informieren.Nachdem die Geldübergabe geplatzt ist, seine Freundin wie vom Erdboden verschluckt ist und es einen Toten gibt, spitzen sich die Ereignisse zu. Die Geschichte beinhaltet durchgehend eine, wenn auch manchmal gemächliche Spannung . Die einzelnen Personen waren durchweg gut gezeichnet (Kopfkino). Was mir außerordentlich gut gefiel, war die Situationskomik, sie lockerte das Geschehen auf angenehme Weise auf. Auch wenn es kein Krimi mit atemloser Spannung war, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich gebe eine Leseempfehlung ab.

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Die Eifersucht von Frauen
von Anneja aus Halle am 06.12.2016

Vorab möchte ich mich bei Christine Anlauff und dem be.bra Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplares bedanken. Ich hätte vielleicht zuerst den Vorgänger lesen, auch wenn wenige bis gar keine Anspielungen auf ihn gemacht werden, so hat man doch das Gefühl etwas verpasst zu haben. Es rät sich also wie... Vorab möchte ich mich bei Christine Anlauff und dem be.bra Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplares bedanken. Ich hätte vielleicht zuerst den Vorgänger lesen, auch wenn wenige bis gar keine Anspielungen auf ihn gemacht werden, so hat man doch das Gefühl etwas verpasst zu haben. Es rät sich also wie bei vielen Büchern, vorne anzufangen. So wenige Seiten und ich brauchte so lange, dies bitte ich zu entschuldigen. Nicht das mich die Geschichte langweilte, mir kam einfach nur mein Urlaub dazwischen. Just Verloren, was für ein Name, der ihm meist trotzdem alle Ehre macht. Denn in diesen Teil steht er meist ganz schön auf dem Schlauch. Ob das nun an seinen Unfall? Wer weiß. Das ihn aber dieser Unfall in ein spannendes Abenteuer zeihen würde, hätte er wohl nicht gedacht. Denn gerade seine Lieblingskrankenschwester Renate erscheint eines Tages nicht mehr zum Dienst. Ihr Mann bekommt Erpresserbriefe und ist auf Grund seiner Erkrankung damit mehr als überfordert. Innerhalb kürzester Zeit bildet sich um diese Entführung ein Netz das sich immer weiter ausbreitet und es enstehen Zusammenhänge mit anderen Entführungen. Mit Just Verloren wurde ich ,zumindest in diesem Buch, nicht richtig warm. Seine Beziehung zu Anja wird von Eifersucht regiert, denn wie ein richtiges Pärchen wirken sie echt nicht mehr. Die Eifersuchtsattacken von ihr werden schnell lästig und gerade als Frau fragt man sich ob man so wirklich reagieren würde. Zudem hat er gute Kontakte zur Polizei da sein Freund Dietmar dort arbeitet, aber er nutzt sie nicht. Allgemein wirkt sein Freundeskreis sehr fragwürdig, denn nicht nur das man gerne mal verraten wird, nein, sein Umkreis hat auch die Angewohnheit dauernd Anrufe ohne Hinweis zu beenden. Erwachsen klingt anders. Es gibt genug Nebenpersonen im Buch. Einige wichtiger als die anderen. Und doch hinterlassen gerade sie viele offenen Fragen. Zu jeder Person gibt es meist eine Geschichte und ein aktuelles Problem, das zwar angesprochen wird, aber nicht gelöst wird. Z.B. fand ich Anja´s Handlungen mehr als fragwürdig. Wer nimmt sich bitte eine Pause von einer Beziehung und zieht sich zurück ohne es dem Partner zu sagen? Auch habe ich im Buch, die mir unsympatischste Figur diesen Jahres gefunden, Herrn Michalski. Was nicht negativ gemeint ist, sondern eigentlich mehr für das Buch spricht, da es schaffte eine Person zu kreieren die man kaum mögen kann. Der Fall selbst gefiel mir sehr gut, es wäre schöner gewesen wenn man sich mehr auf ihn konzentriert hätte als jeder Person ein Problem anzuheften. Denn diese bleiben leider offen und am Ende wusste ich auf vieles immer noch keine Antworten. Der Schreibstil war sehr angenehm und ließ sich sehr zügig lesen. Das Cover bringt mich in einen Zwiespalt da ich es eigentlich sehr angenehm finde, aber es doch nix besonderes ist. Es mangelt an Wiedersehenswert, da andere Bücher des Verlages fast genauso aussehen. Etwas mehr Vielfalt wäre schon toll. Ich werde mir zu gegebener Zeit den Vorgänger vornehmen, da ich doch erfahren möchte, was ich vielleicht verpasst habe.

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