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Geteiltes Blut dot Com (Geteiltes Blut 1)

(16)
**Vampire kann man auf viele Arten jagen…**
Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben. Dabei trifft sie auf die von einem gewissen Mephisto betriebene Bluttauschbörse »Geteiltes Blut dot Com« und wird plötzlich doch noch für die Vampirjägergilde interessant. Sollte sie diesen Mephisto aufspüren, wird die Ächtung aufgehoben, so heißt es. Aber obwohl ihr der attraktive Val Devine, einer der besten jungen Vampirjäger, zur Seite steht, scheint Mephisto ihnen immer einen Schritt voraus zu sein – und bald weiß Julie nicht mehr, ob sie die Fäden noch selbst in der Hand hält oder längst zu einer Figur in Mephistos Spiel geworden ist...
//Textauszug:
Sie war plötzlich nervös. Ihr Puls schien zu flattern, doch der Junge neben ihr blickte sie vollkommen ruhig an.
»Ich bin Val«, sagte er schließlich. »Val Devine.«
Sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass sie ein wenig enttäuscht war. Das war Val? Noch nicht mal eine Lederjacke?
»Julie«, stellte sie sich vor.//
Portrait
Alexa Coletta hat nach ihrem Studium in Mainz und Weimar in der Verlags- und Buchhandelsbranche sowie am Theater gearbeitet. Heute lebt sie in Frankfurt am Main, wo sie am liebsten um 6:30 Uhr mit einer ausgiebigen Joggingrunde in den Tag startet und dabei die Schauplätze ihrer Geschichten auskundschaftet. Online ist sie zu Hause auf ihrem Blog »Geteiltes Blut«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 460, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 05.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646602395
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 5.584
eBook (ePUB)
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Fesselnde Geschichte
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 03.08.2016

Inhalt: Julie ist ein Damphir. Ihre Familie war seit jeher Vampirjäger, bis der Pakt geschlossen wurde und seitdem nur noch überwacht werden muss, dass die Vampire den Vertrag einhalten. Doch ihre Eltern fielen vor langer Zeit in Ungnade und sie selbst dadurch auch. Durch ihren Cousin James wird ihre Tante... Inhalt: Julie ist ein Damphir. Ihre Familie war seit jeher Vampirjäger, bis der Pakt geschlossen wurde und seitdem nur noch überwacht werden muss, dass die Vampire den Vertrag einhalten. Doch ihre Eltern fielen vor langer Zeit in Ungnade und sie selbst dadurch auch. Durch ihren Cousin James wird ihre Tante – das Oberhaupt des Clans – jedoch auf sie aufmerksam. Denn Julie ist eine talentierte Hackerin und auf die Seite Geteiltes Blut . com aufmerksam geworden. Ihre Tante gibt ihr die Chance, wenn sie den Betreiber der Seite – Mephisto – ausliefert, dann erhält sie eine Chance sich zu rehabilitieren. Doch so einfach wie gedacht ist das nicht, denn Mephisto scheint ihr immer einen Schritt voraus – oder spielt er nur mit ihr? Doch bald schon wird klar, da steckt viel mehr dahinter, als ursprünglich gedacht. Meine Meinung: Ich gebe zu, ich liebe einfach Vampirbücher – und alles, was es so im Umkreis damit gibt. Viel gutes ist aber leider zur Zeit nicht am Markt. Und so freute ich mich, auf dieses Buch hier aufmerksam zu werden. Und zuerst war ich etwas enttäuscht, da Vampire hier .. hmm .. nein, man kann jetzt nicht ausschließlich sagen, sie wären die Bösen, aber sie spielen eigentlich eher die Hintergrundgeschichte. Die Hauptcharaktere sind die Damphire, die „Wächter“ des Paktes. Nachdem ich mich dann damit angefreundet hatte (was überhaupt nicht schwer war), fiel ich in eine Geschichte, die mich durch ihre neuen Ideen und die abwechslungsreiche Unterhaltung wirklich in ihren Bann zog. Am Anfang konnte ich nicht so ganz verstehen, dass sich Julie so gegen ihren Vater auflehnte. Ich bin der Meinung, man sollte ein bisschen Vertrauen in seine Eltern haben, die nicht so ohne Grund dem Clan den Rücken gekehrt hatten. Allerdings hätte Rob (Julies Vater) es sich auch wesentlich leichter gemacht, hätte er seiner Tochter mehr erzählt, statt sie aus allem rauszuhalten. Allerdings hätte das dann viel spannendes im Buch nicht gegeben J So muss sich also Julie selbst ihren Weg und ihre Entscheidung suchen und der Leser begleitet sie dabei. Man erlebt, wie Julie Stück für Stück eine ganze Ecke reifer wird. Aber man erlebt auch, dass sie für das einsteht, an das sie glaubt. Wichtige Rollen spielen sicherlich auch ihr Cousin James, der Vampirjäger Val, ihre Freundin Dora und noch die ein oder andere Erscheinung, die man anfangs vielleicht übersehen mag. Alles in allem bauen sich hier interessante Freundschaften auf und auch sehr negative Überraschungen entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Das macht es wirklich spannend und mitreißend und ich war richtig enttäuscht, als das Buch schon zu Ende war – glücklicherweise gibt’s eine Fortsetzung, die ich auch unbedingt lesen möchte! Fazit: Spannendes Buch mit neuen Ideen und unerwarteten Wendungen. Die Geschichte hat es geschafft, mich völlig in ihren Bann zu ziehen und ich freue mich, dass es bereits eine Fortsetzung gibt, die ich auch noch unbedingt lesen möchte.

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Wenn Du auf eine verlockende Konfrontation triffst...
von Solara300 aus Contwig am 14.07.2016

Kurzbeschreibung Wenn du auf jemanden triffst der sich Mephisto nennt, solltest Du vorsichtig sein. Diese Erfahrung muss auch die 17 - Jährige Julie Turner machen, die seit Geburt an ein Dhampir ist und aus der Gemeinschaft der traditionellen Vampirjägerfamilie ausgeschlossen wurde. Da ihre Eltern beide gegen die Regeln des Rates... Kurzbeschreibung Wenn du auf jemanden triffst der sich Mephisto nennt, solltest Du vorsichtig sein. Diese Erfahrung muss auch die 17 - Jährige Julie Turner machen, die seit Geburt an ein Dhampir ist und aus der Gemeinschaft der traditionellen Vampirjägerfamilie ausgeschlossen wurde. Da ihre Eltern beide gegen die Regeln des Rates verstoßen hatten. Was Julie dafür kann... Nichts, allerdings lässt ihre eigene Tante und Schwester ihres Vater Rob und Ratsherrin der Vampirjäger Londons in Form von Rosemary Turner, Julie spüren das ihre Eltern immer noch in Ungnade sind und das obwohl Julies Mum schon seit Jahren Tod ist. Rob ihr Dad versucht sie zwar davon abzuhalten, weiß aber das seine Tochter wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat Stur sein kann und deshalb kommt es auch zu jenem schicksalshaften Tag wo Julie ihre Assignation hat und daraufhin ein Spiel beginnt in deren Mitte, keine geringere als Julie und ihre Entscheidungen stehen. Denn jedes Licht hat Dunkel in sich vereint und so muss Julie feststellen das nicht immer alles was so scheint auch der Wahrheit entspricht. Cover Das Cover macht Lust auf mehr und die Idee dahinter ist mehr als passend wie ich finde. Erstens eine Stadt in einem Gefäß von dessen Kante ein Tropfen Blut zu rinnen scheint und der Name sind Super gewählt und ein Eyecatcher. Schreibstil Das Autorenduo Alena Coletta und Alexa Coletta haben hier eine tolle Story verfasst mit einer Vergangenheit, die für die junge Hauptprotagonistin immer mehr zur Gegenwart wird. Was mir hier sehr gut gefällt ist die Sichtweise von Julie und Val der ja seine Geheimnisse hat und das scheinen nicht gerade wenig zu sein. Und der Chat verlauf wenn Mephisto schreibt gefällt mir sehr gut. Man stellt sich die Frage, was er damit bezweckt. Meinung Wenn Du auf eine verlockende Konfrontation triffst... Dann sind wir bei der 17- Jährigen Julie, die wir hier kennenlernen. Julie liebt es sich als Hackerin zu betätigen und hatte schon lukrative Jobs von denen ihr Vater Rob nichts weiß. Bei Dorie ihrer Hacker Freundin hat sie immer ein offenes Ohr und die kennt sich sehr gut damit aus wo rein zukommen. Allerdings in letzter Zeit scheint Dorie nur noch auf die PCs zu achten und Julie nur ein Ohr zu schenken, wenn diese Probleme hat mit eben einem Programm oder einer Firewall. Was Dorie nicht ahnt, ist allerdings das Julie eine Turner ist. Nun könnte man denken. Okay ein Nachname und weiter.... Aber mit diesem Nachnamen ist Julie mit den Turners verwandt, die das sagen haben bei den Vampirjägern in der Gilde und Julie wartet schon seit fast 2 Jahren darauf als einer der Dhampire in dessen Reihen aufgenommen zu werden. Warum ist schnell erklärt. Julies Eltern hatten gegen den Kodex der Gilde gehandelt und wurden somit ausgeschlossen. Denn selbstständiges Handeln ist hier nicht gerne gesehen. Davon kann auch ihr Cousin James Turner ein Lied singen, denn der ist der Sohn seiner Mutter Rosemary die die Ratsherrin der Gilde von London ist. Und immer versucht hat Julie die Assignation nicht zu erlauben. Seltsamerweise hatte sie jetzt vor kurzem allerdings einen Sinneswandel und Julie findet sich am Todestag ihrer Mum mit ihrem Cousin James bei ihrer Assignation wieder. Nichtsahnend das sie mitten bei der Zeremonie von Lillian White gestört wird. Seltsamerweise behauptet die dasselbe wie ihr Dad, das Julie sie verraten würde. Aber erstens weiß Julie nicht wieso sie mit ihrem Schwur jemanden verraten würde und was genau hier vorgeht und wer diese Lillian ist. Bevor es aber weitergeht mit den seltsamen Zufällen, häufen die sich. Denn Julie muss schon bald feststellen dass jemand hinter ihr her ist und nicht ruhen wird bis sie in seinen Fängen ist. Dabei bekommt sie Hilfe von Val Devine der nicht nur ein Geheimnis sein eigen nennen kann und ihr immer wieder mit Antworten aus dem Weg geht. Von ihrer Tante Rosemary immer noch nicht akzeptiert bekommt Julie die Chance doch noch ein vollwertiges Mitglied zu werden wenn sie es schafft Mephisto wie er sich nennt ausfindig zu machen. Denn alle Versuche ihrer Tante, hatten leider das Ergebnis zur Folge das er ihnen entwischte. Was ihre Tante nicht weiß ist, das sich Mephisto schon längst mit Julie in Verbindung gesetzt hat und was Julie nicht ahnt, ist das zwischen Rosemary und Mephisto eine Wette läuft. Die Frage ist nur wie wird sich Julie entscheiden... Fazit Absolut gelungen und ich freu mich schon auf den zweiten Teil. Wenn ein Rätsel deiner Herkunft nicht das einzige ist, das es hier zu lösen gilt. 5 von 5 Sternen

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Ungewöhnlich!
von Marysol Fuega am 20.06.2016

Auf dieses Buch war ich von den im.press- Titeln des Monats am gespanntesten, weil es erstens die für mich schwierige Thematik "Vampire" hat und zweitens von zwei Autoren geschrieben wurde. Entgegen aller Befürchtungen war das aber gar nicht zu merken! Womit der Schreibstil der beiden Autorinnen glänzt, ist das Erschaffen... Auf dieses Buch war ich von den im.press- Titeln des Monats am gespanntesten, weil es erstens die für mich schwierige Thematik "Vampire" hat und zweitens von zwei Autoren geschrieben wurde. Entgegen aller Befürchtungen war das aber gar nicht zu merken! Womit der Schreibstil der beiden Autorinnen glänzt, ist das Erschaffen eines tollen Settings in der düsteren Unterwelt Londons durch bildliche Beschreibungen. Auch die Chatverläufe (die nur leider blöd formatiert waren!) haben mir sehr zugesagt, da sie sehr geheimnisvoll waren und so die Spannung erhöhten. Allerdings schafft die recht unpersönliche Perspektive teilweise etwas Distanz zu den Charakteren, sodass mir manchmal Julies Gedankengänge entglitten sind, zumal sie mir ja sowieso schon zu naiv, impulsiv und manchmal schon fast oberflächlich war. Ähnlich erging es mir mit ihrem Cousin James, der zwar interessant war, aber ein bisschen zu kurz kam, um ihn wirklich kennen zu lernen. Val dagegen fand ich von Anfang an faszinierend (auch wenn ich über Strickpulli und Seglerschuhe mindestens so enttäuscht war wie Julie xD). Nach einem doch etwas langatmigen Start kam dann sehr viel Spannung auf, die gekonnt gehalten wurde. Immer wieder kam es zu unerwarteten Ereignissen und Wendungen, Intrigen und neuen Gefahren. Überhaupt, der Handel mit Blut und der sogenannte Pacte de la Nuit sind unglaublich spannende Themen. Dadurch waren Vampire ist diesem Buch wirklich mal anders als sonst. (Btw, beim Lesen musste ich dann erstmal "Dhampir" googlen, denn davon hatte ich noch nie erwas gehört, haha) Nur leider kam der versprochene Hackeranteil bei den ganzen Jagden, Kämpfen und Suchen etwas zu kurz - zumal Julie ja leider kein so großes Genie darin ist, wie erhofft, sondern das Schwierigste ihrer schrägen Freundin Dora überlässt... Hoffentlich erfährt man über sie noch was! Alles in allem konnte mich das Buch trotz der teilweise unsympathischen Charaktere überzeugen, denn diese passen einfach besser zur düsteren Story! Denn diese Vampirwelt ist nicht kitschig- glitzernd *Anspielung*, sondern eine wirklich gefährliche Unterwelt. Im nächsten Band geht es dann hoffentlich genauso spannend weiter, vielleicht nur mit etwas mehr virtueller Welt und Charakternähe ^^ Fazit: Eine spannende Vampirstory mit ungewöhnlichen Elementen und vielen neuen Ideen. Lohnt sich! #freevampsldn

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Super Auftakt
von Mii's Bücherwelt am 10.06.2016

Inhalt **Vampire kann man auf viele Arten jagen…** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter... Inhalt **Vampire kann man auf viele Arten jagen…** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben. Dabei trifft sie auf die von einem gewissen Mephisto betriebene Bluttauschbörse »Geteiltes Blut dot Com« und wird plötzlich doch noch für die Vampirjägergilde interessant. Sollte sie diesen Mephisto aufspüren, wird die Ächtung aufgehoben, so heißt es. Aber obwohl ihr der attraktive Val Devine, einer der besten jungen Vampirjäger, zur Seite steht, scheint Mephisto ihnen immer einen Schritt voraus zu sein – und bald weiß Julie nicht mehr, ob sie die Fäden noch selbst in der Hand hält oder längst zu einer Figur in Mephistos Spiel geworden ist... Charaktere Julie ist ein sehr lebendiges Mädchen. Sie hat ihren eigenen Kopf und lässt sich nichts vorschreiben. Julie behält ihre eigene Meinung immer im Kopf, selbst wenn sie vorgibt eine andere Meinung zu akzeptieren. Sie ist aber auch sehr liebevoll, freundlich und beschützend. Zu ihrem Vater hat sie ein sehr gutes Verhältnis, das ab und an aber etwas gestört wird, weil sie unterschiedlicher Meinungen sind. Julie ist sehr stur und hartnäckig, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, verfolgt sie es. Außerdem ist Julie sehr clever, sie weiß, wo sie Hilfe herbekommt, wenn sie welche braucht. James, Julies Cousin, ist ein sehr korrekter, junger Mann. Er macht eigentlich immer was man ihm sagt und wagt sich selten von diesen Befehlen weg. Dennoch würde er verdammt viel für Julie tun, jedoch nur, wenn sie auf das hört, was ihr befohlen wird. Des Weitern ist er sehr liebevoll, beschützend und fürsorglich, wenn es um seine Freunde geht. Val ist ein sehr eigensinniger Junge. Er hat seine eigenen Ansichten, und wenn es nach ihm geht, sind ausschließlich diese richtig und gut. Außerdem ist er sehr liebevoll, fürsorglich und beschützend, gerade wenn es um seine Freunde und vor allem, um seine Familie geht - er würde einfach alles für diese tun. Meine Meinung Die Autorinnen Alena und Alexa haben einen wundervollen Schreibstil. Dieser hat mich von der ersten Seiten an fasziniert und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und ich bin sofort in meinem Lesefluss gewesen. Der Stil ist sehr locker und flockig, spannend und abwechslungsreich erzählt. Der Inhalt hat mir sehr gut gefallen, es war mal etwas anderes. Die Idee wurde sehr gut umgesetzt und ich liebe die Charaktere einfach nur. Zwar nicht alle, weil manche echt blöd sind, aber auch die braucht man eben für eine gute Geschichte. Die Charakter, die sich weiterentwickeln, kommen nicht immer sofort mit der Entwicklung zurecht und müssen sich selbst erst daran gewöhnen und das finde ich sehr genial! Auch wie sich die Beziehungen zwischen den Charakteren verändern oder festigen, etc. hat mir sehr gut gefallen. Alles sehr realistisch. Zu den Autorinnen Alena Coletta hat in London studiert und kurzzeitig überlegt, gleich dort zu bleiben. Letztendlich hat sie sich entschieden, nach Frankfurt am Main zu ziehen und Bücher zu schreiben, die in London spielen. Sie mag Geschichten mit selbstbewussten Heldinnen und ohne Happy End. Online ist sie zu Hause auf ihrem Blog »Geteiltes Blut«. Alexa Coletta hat nach ihrem Studium in Mainz und Weimar in der Verlags- und Buchhandelsbranche sowie am Theater gearbeitet. Heute lebt sie in Frankfurt am Main, wo sie am liebsten um 6:30 Uhr mit einer ausgiebigen Joggingrunde in den Tag startet und dabei die Schauplätze ihrer Geschichten auskundschaftet. Online ist sie zu Hause auf ihrem Blog »Geteiltes Blut«. Empfehlung Ich mache es kurz und schmerzlos. Lest es einfach, es ist ein toller Auftakt!

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Mal ein anderer Vampir-Roman
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 29.05.2016

„Geteiltes Blut dot Com“ ist der erste Band der neuen Reihe rund um die Vampirjäger James, Juli und Val. Nicht nur die authentischen Charaktere konnten mich überzeugen, sondern auch eine interessante Hintergrundstory und ein flüssiger Schreibstil. Das Buch ist klassisch in Kapitel unterteilt, wobei die Sicht innerhalb eines Kapitels zwischen... „Geteiltes Blut dot Com“ ist der erste Band der neuen Reihe rund um die Vampirjäger James, Juli und Val. Nicht nur die authentischen Charaktere konnten mich überzeugen, sondern auch eine interessante Hintergrundstory und ein flüssiger Schreibstil. Das Buch ist klassisch in Kapitel unterteilt, wobei die Sicht innerhalb eines Kapitels zwischen verschiendenen Charakteren wechselt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, was das Lesen zu einem wahren Genuss macht. Auch die Dialoge sind super, denn die Sprache ist den einzelnen Personen angepasst und so entstehen teils hitzige Diskussionen, die mir persönlich einfach Spaß gemacht haben. Auch die neuen Medien sind in der Lektüre bedacht und so wird der Fließtext ab und zu durch Mails, SMS oder Kurznachrichten aufgelockert. Die Protagonistin Julie war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist individuell ausgearbeitet und mal kein Stereotyp, der einem vorgegebenen Weg folgt. Schon alleine das Familiengefüge ist sehr speziell, den Julie wurde von ihrem Vater aufgezogen. Auch dass sie ihn beim Vornamen nennt, zeigt, dass sie ein Verhältnis haben, dass nicht alltäglich ist. Sie muss sich darüber hinaus noch mit der Vergangenheit herumschlagen, die ihr das Leben nicht einfacher macht, denn als Tochter von Verrätern in einem Clan von Vampirjägern Fuß zu fassen, gestaltet sich mehr als schwierig. Trotz der ganzen Unwegsamkeiten kässt sie sich aber nicht unterkriegen und steht für ihre eigenen Überzeugungen ein. Die beiden männlichen Protagonisten könnten wohl nicht unterschiedliher sein. Während James (Julies Cousin) im Pflichtbewusstsein der Mutter steht und ihr mit blindem Vertrauen folgt, vertraut Val nicht mal sich selbst. Er ist wohl der Bad Boy der Story und hat trotzdem meine Smpathiepunkte von Anfang an eingestrichen, während mir James stets distanziert erschien. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Besondes Lily White hat mich fasziniert, weil sie eine geheimnisvolle Aura umgibt. Sie ist im Verlauf der Story für mehr als eine Überraschung gut und facht so die Spannung noch zusätzlich an. Die Spannung an sich ist ab dem zweiten Drittel durchgängig vorhanen und steigert sich zum Ende hin sogar noch. Mein einziger Minikritikpunkt geht an das erste Drittel. Bis auf ein paar Szenen, in denen etwas mehr los ist, dauert es eine ganze Weile, bis die Geschichte richtig in Schwung kommt und den Leser packt. Da es sich um den ersten Teil einer Reihe hanelt, war das für mich aber nicht wirklich tragisch, weil man ja erstmal die Personen vorstellen muss. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf die weiteren Teile, weil noch einige Fragen am Ende offen bleiben. Das Thema Vampire und Vampirjäger ist zwar nicht neu, aber gut umgesetzt, weil der Fokus nicht uf den Vampiren an sich liegt. Es gibt hier also nicht die klassischen Szenen, in denen Menschen ausgesaugt werden, sondern eher actiongeladene Kämpfe und wilde Verfolgungsjagden. Mich konnte die Welt, die die Autorinnen erschaffen haben, überzeugen, denn das Hauptaugenmerk liegt auf den Charakteren. Insgesamt ein gelungener erster Teil, bei dem mich vor allem das tolle Charakterdesign packen konnte. Hoffentlich erscheint bald Teil zwei! 4,5 Sterne

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ein wirklich klasse Auftakt der Reihe geschaffen, die Vampire einmal anders darstellt
von Manja Teichner am 25.05.2016

Kurzbeschreibung **Vampire kann man auf viele Arten jagen…** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben.... Kurzbeschreibung **Vampire kann man auf viele Arten jagen…** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben. Dabei trifft sie auf die von einem gewissen Mephisto betriebene Bluttauschbörse »Geteiltes Blut dot Com« und wird plötzlich doch noch für die Vampirjägergilde interessant. Sollte sie diesen Mephisto aufspüren, wird die Ächtung aufgehoben, so heißt es. Aber obwohl ihr der attraktive Val Devine, einer der besten jungen Vampirjäger, zur Seite steht, scheint Mephisto ihnen immer einen Schritt voraus zu sein – und bald weiß Julie nicht mehr, ob sie die Fäden noch selbst in der Hand hält oder längst zu einer Figur in Mephistos Spiel geworden ist... (Quelle: Impress) Meine Meinung „Geteiltes Blut dot Com“ stammt von den Autorinnen Alena Coletta & Alexa Coletta. Es ist der Auftakt einer Reihe und laut Verlagshomepage geht es hier um Vampire einmal anders. Gespannt und äußerst neugierig begann ich also mit dem Lesen. Julie ist eine richtig tolle Protagonistin. Sie ist aufgeweckt, nicht auf den Mund gefallen und sie weiß ziemlich genau was sie will und was sie kann. Unterkriegen lassen kennt Julie nicht, sie beißt sich durch und kämpft. Mir hat sie richtig gut gefallen, ich mochte sie. Val ist Vampirjäger. Er hat hier ein immer mal wieder ein paar Auftritte, die ich als ziemlich interessant empfand. Val wirkt geheimnisvoll und mysteriös. Zugegeben zu Anfang wusste ich gar nicht genau wie ich ihn zu nehmen habe. Er entwickelt sich, genau wie Julie auch, im Verlauf des Buches und es kommt so einiges über ihn ans Licht. Und dann gibt es da noch James, einen weiteren Vampirjäger. Er scheint arrogant und ziemlich eingebildet zu sein. Auch über ihn kommt einiges ans Licht, was ihn letztlich dann auch ausmacht. Auch die anderen im Buch vorkommenden Charaktere, wie beispielsweise Julies Vater oder ihre Tante oder ihre beste Freundin, sie alle sind gut gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen und ihren Handlungen folgen. Der Schreibstil der Autorinnen ist flüssig lesbar. Man kommt locker und leicht durch die Seiten und merkt gar nicht wie die 394 Seiten an einem vorbeiziehen. Geschildert wird das Geschehen hauptsächlich aus Sicht von Julie. Die beiden Autorinnen haben hierfür die Ich-Perspektive verwendet. Ab und an gibt es auch Szenen aus Vals Sicht, die sich sehr gut ins Gesamtgeschehen einfügen. Die Handlung ist so herrlich anders, es hat mir wirklich unglaublich viel Spaß gemacht Julie, Val und James zu begleiten. Klar es ist ein Vampirroman aber hier sind die Vampire komplett anders als man sie bisher kennt. Und genau diese Frische, diese Andersartigkeit macht dieses Buch besonders. Die Spannung ist hier von Anfang an vorhanden, es gibt Wendungen und Überraschendes zu entdecken, Geheimnisse zu lüften. Ins Geschehen eingebaut ist eine kleine aber feine Liebesgeschichte, die man so irgendwie auch gar nicht wirklich erwartet. Sie passt hier sehr gut ins Geschehen, drängt sich nicht auf. Das Ende ist doch ganz anders als erwartet. Es ist an und für sich stimmig, zumindest für diesen Teil. Man wird aber dennoch gespannt zurückgelassen und darf sich auf Teil 2 freuen, der im Juli erscheinen wird. Fazit Mit "Geteiltes Blut dot Com" haben die Autorinnen Alena & Alexa Coletta einen wirklich klasse Auftakt der Reihe geschaffen, die Vampire einmal anders darstellt. Glaubhaft beschriebene vorstellbare Charaktere, ein leicht lesbarer detaillierter Stil der Autorinnen und eine Handlung, in der man als Leser Spannung, eine süße Liebesgeschichte und viele Wendungen vorfindet, machen Lust auf viel mehr und wissen zu begeistern. Ganz klar zu empfehlen!

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Genial! Alle Vampir-Fans sollten dieses Buch lesen!
von Anni-chans fantastische Welt der Bücher am 04.05.2016

Kurzbeschreibung **Vampire kann man auf viele Arten jagen?** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben.... Kurzbeschreibung **Vampire kann man auf viele Arten jagen?** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben. Dabei trifft sie auf die von einem gewissen Mephisto betriebene Bluttauschbörse »Geteiltes Blut dot Com« und wird plötzlich doch noch für die Vampirjägergilde interessant. Sollte sie diesen Mephisto aufspüren, wird die Ächtung aufgehoben, so heißt es. Aber obwohl ihr der attraktive Val Devine, einer der besten jungen Vampirjäger, zur Seite steht, scheint Mephisto ihnen immer einen Schritt voraus zu sein ? und bald weiß Julie nicht mehr, ob sie die Fäden noch selbst in der Hand hält oder längst zu einer Figur in Mephistos Spiel geworden ist... Äußere Erscheinung Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, war mein erster Gedanke: Woah, und das ist wirklich Impress? Denn es ist sehr viel dunkler und düsterer als ich sonst von dem Imprint gewohnt bin. Vor einem schwarzen Hintergrund befindet sich eine Karaffe, die das ganze Cover einnimmt und in dieser Karaffe ist die Londoner Skyline abgebildet. Bei Nacht. Ein einzelner Blutstropfen fließt den Hals des Gefäßes hinab. Das ganze Cover lässt bereits auf die düstere Stimmung im Buch schließen und macht auf den Inhalt neugierig. Meine Meinung Anscheinend weitet Impress das Verlagsprogramm aus, denn ein Roman wie Geteiltes Blut dot com gab es dort bisher nicht und wenngleich ich am Anfang skeptisch gewesen war, konnte ich das schon nach wenigen Seiten nicht mehr behaupten. Der Schreibstil des Autorenduos Alena und Alexa Coletta zieht einen auf der Stelle in seinen Bann. Die beiden wissen einfach, wie man Spannung aufbaut, so dass selbst die für Impress verhältnismäßigen vielen Seiten nur so dahin fliegen. Man merkt außerdem beim Lesen, dass die Autorinnen sich beim Schreiben so gut ergänzen, dass man keinen Unterschied im Schreibstil wiederfindet. Es ist also nicht ersichtlich, welche Teile von wem geschrieben wurden. Das ganze Buch hätte genauso gut von einem einzelnen geschrieben worden sein. Die Geschichte beginnt ziemlich düster auf einem Friedhof bei Nacht, bei Julies Assignation, denn Julie möchte Vampirjägerin werden, wie ihr Cousin James. Nur ist sie durch ihre Eltern heftig in Ungnade gefallen und eine echte Einweisung zur Vampirjägerin bekommt sie erst, wenn sie Rosemary hilft, Mephisto zu finden, den Betreiber der illegalen Plattform »Geteiltesblut.com«. Dort handeln Vampire mit Menschenblut, denn der »Pacte de la nuit«, ein Regelwerk für Vampire, verbietet eben diesen den Konsum von Blut. Das lassen die natürlich nicht auf sich sitzen. Und weil Julie unbedingt Vampirjägerin werden möchte, macht sie natürlich mit. Als Hackerin sollte das natürlich kein Problem darstellen ? Ein Wort: Wow! Hier hat einfach alles gestimmt. Die Spannung, Action und sogar eine Liebesgeschichte findet sich. Die Handlung hat sich in eine völlig andere Richtung entwickelt, als ich vermutet hatte, unzählige Plot-Twists und Offenbarungen sorgen dafür, dass man immer weiter lesen muss und der Cliffhanger macht die Lust auf Band 2 noch viel größer. Facettenreiche Charaktere, die ich zum Teil sofort ins Herz geschlossen habe, machen das Gesamtbild komplett. Julie hat mich schon in den ersten Seiten als Protagonistin überzeugt. Stark, mutig, schlagfertig. Aber auch Val, Love Interest und Vampirjäger, hat mich von Anfang an fasziniert. Sein Hintergrund wird mir darüber hinaus noch eine Weile zu schaffen machen, da bin ich mir sicher. Dann gibt es noch eine Menge anderen Haupt- und Nebenfiguren, die alle so grundverschieden und kein bisschen flach erscheinen. Ob es nun Julies Hacker-Freundin oder Vals Schwester ist, sie alle haben etwas an sich, das man sie eigentlich mögen muss. Fazit Das Buch konnte mich also lückenlos überzeugen und jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als zu Warten bis es weitergeht. Bewertung 5/5

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Ein MUss für alle Vampir-Fans
von Caras Bookish Paradise am 04.05.2016

Cover Das Cover sieht auf den ersten Blick nicht aus wie ein typisches Impress-Cover, da es etwas dunkler und düsterer als die meisten anderen ist. Dennoch finde ich, dass es super zum Buch passt. Man kann sich anhand der nächtlichen Skyline von London und des Blutstropfen an der Karaffe zusammen... Cover Das Cover sieht auf den ersten Blick nicht aus wie ein typisches Impress-Cover, da es etwas dunkler und düsterer als die meisten anderen ist. Dennoch finde ich, dass es super zum Buch passt. Man kann sich anhand der nächtlichen Skyline von London und des Blutstropfen an der Karaffe zusammen reimen, dass das Buch hauptsächlich bei Nacht spielt und Vampire vorkommen. Meine Meinung ** Fesselnd bis zum Schluss! Und ein Muss für alle Vampir-Fans. ** Ich hab das Buch als Vorabexemplar gewonnen, dementsprechend hab ich noch nirgendwo viel davon gehört, aber das Cover hat mir schon auf den ersten Blick gefallen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Schließlich war es trotz des Themas Vampire doch etwas Neues. Das Buch hat mich gleich von Beginn an in seinen Bann gezogen und wollte mich bis zum Ende (vor allem am Ende) nicht mehr loslassen. Die beiden Autorinnen haben einen tollen Schreibstil und man merkt überhaupt nicht, wer was geschrieben hat, weil alles fließend ist und sich nicht voneinander abgrenzt. Für mich persönlich ist das ein großes Plus. Zum Inhalt bleibt mir nur so viel zu sagen, dass die Idee, die dem Roman zugrunde liegt, echt gut gefällt. Wie bereits gesagt, geht es zwar um Vampire, aber nicht um die glitzernden toten, die man so kennt. Ich kenn mich zwar mit Computern und Hacken kaum bis gar nicht aus, aber ich hatte trotzdem keinerlei Verständnisprobleme, wenn Protagonistin Julie sich mit ihrer besten Freundin Dora darüber unterhalten hat. Es war kein Fachchinesisch und hat somit auch den Lesefluss in keinster Weise behindert. Es war durchweg spannend und ich hab die ganze Zeit über mit Julie mitgefiebert, als sie auf der Suche nach Mephistos Identität war. Als sich mein "Verdacht" dann bestätigt hat, war ich ein wenig sprachlos und hab nur noch gehofft, dass das ein gutes Ende nimmt. Juli war mir eine sehr sympathische Protagonistin und auch wenn ich nicht immer einverstanden war mit ihren Entscheidungen, hätte ich in ihrer Situation vermutlich genauso gehandelt. Val mochte ich ebenfalls on Anfang an, auch wenn die Beschreibung seines Klamottenstils nicht ganz zu dem Bild gepasst hat, das sich bei seiner ersten Erwähnung in meinem Kopf verankert hat, aber seine geheimnisvolle Aura macht ihn zu einem interessanten Charakter in der Geschichte. Das Ende kam dann handlungsmäßig doch ein wenig überraschend, damit hatte ich irgendwie nicht gerechnet. Aber vermutlich hat genau das mich dann so gefesselt. Ich hab mit Julie mitgefiebert und als dann das Wort "Ende" zu lesen war, saß ich einen Moment sprachlos vor dem eReader und konnte es nicht fassen. #geteiltesblut #freevampsldn

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Eine neue Variante über das Zusammenleben von Mensch, Vampir und Vampirjägern
von by Lesesumm auf LB am 26.07.2016

meine Buch- und Leseeindrücke: Zum Cover kann ich sagen, dass mich genau dieses und der Titel auf das Buch aufmerksam gemacht haben. Da es sich ja hierbei um ein eBook handelt, gehen die farblichen Aspekte dann leider verloren. Was ich persönlich sehr schade finde! Hier haben es dann die Leser... meine Buch- und Leseeindrücke: Zum Cover kann ich sagen, dass mich genau dieses und der Titel auf das Buch aufmerksam gemacht haben. Da es sich ja hierbei um ein eBook handelt, gehen die farblichen Aspekte dann leider verloren. Was ich persönlich sehr schade finde! Hier haben es dann die Leser besser, die auf einem Tablet lesen. Eine genaue Seitenzahl anzugeben wird schwierig, da jeder in einer anderen Schriftgröße liest. Lassen sie sich aber gesagt sein, dass man nur so über die Seiten dahinfliegt. Die Autorinnen Alena Coletta und Alexa Coletta verstehen es in einem sehr schönen, flüssigen und in sich stimmigen Schreibstil, den Leser mit auf die Reise zu nehmen, durch eine abenteuerliche Geschichte. Man findet das Buch in der Kategorie Jugend/Fantasyromane. Carlsen Impress gibt das Lesealter mit ab 14 Jahre an. Dieser Empfehlung kann ich nur zustimmen, denn für jüngere Leser ist der Inhalt weniger geeignet. ein kleiner Einblick in die Handlung: Was machst Du, wenn Du mit einer angeblich negativen Familiengeschichte groß wirst? Wie entscheidest Du Dich, wenn Du die Möglichkeit hast, doch noch zur großen Familie zu gehören? Was machst Du, wenn Du merkst, es war vielleicht doch die falsche Entscheidung aus der noch mehr falsche Entscheidungen entstanden sind? Wie machst Du weiter? Falls ihr jetzt neugierig geworden seit, was es mit allen diesen Fragen auf sich hat, dann lest dieses Buch und Julie's Geschichte! meine ganz persönliche Meinung: Vorab möchte ich anmerken, dass ich ein riesiger Bram Stoker und Anne Rice Fan bin. Trotzdem kann ich mich ohne Vorbehalte auf neue Lektüre in diese Richtung einlassen und auch fair bewerten. Für mich war das Lesen dieses eBooks eine ganz neue Erfahrung, da es das Erste war, was ich überhaupt gelesen habe. Ich musste dabei feststellen, dass ich wirklich ein absoluter Printbuchleser bin aber das nur am Rande. Leider gibt es aber diese Buchreihe nur als eBook und ich wollte diese unbedingt lesen und wurde absolut nicht enttäuscht. Man wird gleich zu Beginn sofort ins Geschehen geworfen und taucht ab der ersten Zeile in die Geschichte ein. Ich hatte zwar auf Seite 62 bereits einen Verdacht, was der Spannung aber keinen Abbruch tat. Selbst als ich dann erfahren habe, dass ich richtig gelegen habe wurde es niemals langweilig. Für mich persönlich war zwar einiges vorhersehbar jedoch besteht ja die Kunst darin, den Leser trotzdem zu halten und dies ist den beiden Autorinnen wirklich gelungen. Mir persönlich war und ist Val am sympathischsten. Vielleicht liegt es daran, dass ihn etwas unberechenbares umgibt und man einfach merkt, da muss noch mehr sein, was ihn ausmacht. Lex hat zwar auch etwas undurchschaubares jedoch nicht in dem Maß wie Val. Der absolute Unsympath bei mir ist eindeutig James. Vielleicht muss er aber auch einfach mal nur geschüttelt werden um aufzuwachen. Wer weiß. Bei Julie ist es schwierig für mich. Momentan muss ich es beschreiben mit, nicht Fisch nicht Fleisch. Das trifft es wohl am ehesten. Sie ist hitzköpfig und oftmals unüberlegt und doch hat sie das Herz am rechten Fleck. Ich bin gespannt wie es mit ihr in Band 2 weitergeht. Für mich waren alle bisher vorkommenden Personen sehr farbig und absolut vorstellbar aufgrund der Beschreibung. Ich muss aber dazu sagen, dass bei mir nur wenige Worte ausreichen um meine Fantasie anspringen zu lassen, sodass Bilder in meinem Kopf entstehen. Vielleicht braucht da manch anderer noch mehr Informationen, jedoch denke ich, dass auch Leser mit weniger Vorstellungskraft eigene Personen vor ihrem inneren Auge sehen können und ein richtiger Film beim lesen abläuft. Eine spannende Geschichte die einen mitfiebern lässt und man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen weil man wissen will wie es weitergeht. Aus alten Verbündeten werden scheinbare Feinde. Neue Freundschaften entstehen und zu manchen Personen ist und bleibt das Verhältnis zwiegespalten. Hatte ich schon erwähnt, dass auch die Gefühle zum Teil ziemlich verrückt spielen um nicht zu sagen, sich verselbstständigen. Wer kennt nicht den Spruch „Wo die Liebe hinfällt!“. Der Leser darf sich überraschen lassen an manch einer Stelle der Geschichte. Beim Ende dachte ich nur, oh Gott, nein und nun? Wie soll das weitergehen? Ein absolut gelungener Einstieg, der trotzdem noch Raum nach oben lässt. Ich bin sehr gespannt auf Band 2 der Reihe, „Geteiltes Blut Messenger“. Fazit: Dieses eBook kann ich, ohne Bedenken, jedem Leser ans Herz legen, der Geschichten mit und rund um Vampire mit Freude verschlingt. Spannung und Nervenkitzel sind hier garantiert! Selbst wer wie ich ein reiner Printleser ist, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen und vielleicht haben wir ja Glück und es erscheint irgendwann einmal noch als richtiges Buch! Wünschenswert wäre es. Ich vergebe 4,5 Blutstropfen als Leseempfehlung! Original verfasst by Lesesumm auf LB

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sollte verfilmt werden
von Jonas Kissel am 24.07.2016

Quasi pünktlich zur Veröffentlichung von „Geteiltes Blut Messenger“, dem zweiten Teil der „Geteiltes Blut“ Reihe von Alena und Alexa Coletta, wurde ich fertig mit „Geteiltes Blut dot Com“. Eine gute Einstiegsfrage für diese Rezension wäre also, ob Teil 1 mich davon überzeugen konnte, auch Teil 2 zu lesen. Und... Quasi pünktlich zur Veröffentlichung von „Geteiltes Blut Messenger“, dem zweiten Teil der „Geteiltes Blut“ Reihe von Alena und Alexa Coletta, wurde ich fertig mit „Geteiltes Blut dot Com“. Eine gute Einstiegsfrage für diese Rezension wäre also, ob Teil 1 mich davon überzeugen konnte, auch Teil 2 zu lesen. Und das… (Trommelwirbel) …werde ich! Wie könnte man auch nicht, nachdem die zentralen Persönlichkeiten der Londoner Unterwelt so blockbusterreif eingeführt wurden? Ihre eigenen Tipps zur gründlichen Entwicklung mehrdimensionaler Figuren haben die Literaturbloggerinnen Alena und Alexa dabei mit eindrucksvollem Ergebnis umgesetzt, gleichzeitig aber stets darauf geachtet, ihren Handlungsträgern Raum zur individuellen Entwicklung zu lassen. So ändert sich die Figurenkonstellation durch den Roman hindurch schleichend, bis am Ende eine Situation erreicht wird, an der man das nächste Buch schon einfach nur lesen will, um zu wissen, was aus wem wird. Apropos Ende. Wie bringt man einen kleinen inhaltlichen Kritikpunkt zur finalen Begegnung zwischen den Guten und den Bösen (wobei die Zuordnung aufgrund der geschickten Figurengestaltung nicht bei jedem ganz so einfach ist) an, ohne zu spoilern? Versuchen wir mal, über die Sprache zu kommen: Grundsätzlich ist der Schreibstil so flüssig und lebendig, dass echtes Kopfkinofeeling aufkommt. Nur die Kommas bei Infinitivkonstruktionen fehlen beinahe vollständig, insbesondere jedoch bei solchen, die von Substantiven oder Wörtern wie „dadurch“ oder „damit“ abhängen (Anmerkung am Rande: Das ist ein Fehler des Lektorats, nicht der Autorinnen). Außerdem werden mir persönlich für Beschreibungen zu oft Relativsätze benutzt. Gerade am Anfang nimmt das stellenweise die Luft raus – was nicht heißen soll, dass es keine spektakulären Momente (z.B. die leicht an einen Dan Brown Roman erinnernde Verfolgungsjagd durchs Museum) oder einfach nur dramaturgisch schönen Elemente (z.B. die teilweise aus dem Erzählfluss herausgehobenen und damit für eine gewisse Grundneugierde sorgenden Chatverläufe) gibt. Spätestens ab der Mitte wird die inhaltliche Spannung dann auch so groß und die Handlung so rasant, dass man diese kleinen sprachlichen Makel gar nicht mehr bemerkt und dass selbst ich als E-Book Muffel mich kaum noch vom Bildschirm lösen konnte. Bis zu diesem finalen Showdown eben. Statt dem großen BANG!, mit dem sich die akkumulierte Spannung hier entladen könnte, bekommen wir einen sachten Tritt auf die Bremse – oder wenigstens ein Verlassen des Gaspedals, das zu diesem Zeitpunkt fast bis zum Boden durchgedrückt war. Grundsätzlich ist an einer solchen Verzögerung ja auch nichts auszusetzen, kann sie sogar sehr effektvoll genutzt werden. Dass das meiner Meinung nach bei „Geteiltes Blut dot Com“ allerdings nicht ganz so gut gelungen ist, stelle ich jetzt einfach mal in den Raum, ohne es zu begründen – zur Vermeidung von Spoilern. Zum Glück finden die Autorinnen, als der große BANG! schließlich kommt, auch zurück in den Thrillermodus und ziehen alle Register, um uns Lesern ein packendes Ende zu bieten – mit Erfolg, mit grandiosem Erfolg… Das Kopfkino läuft wieder auf Hochtouren und man bekommt (wie sich das für den Schluss des ersten Teils einer zusammenhängenden Reihe gehört) das Gefühl vermittelt, dass durchaus etwas zu Ende gegangen ist; dass etwas viel Größeres aber erst in den Startlöchern steht. Und gemessen an dem Talent, das Alena und Alexa Coletta mit „Geteiltes Blut dot Com“ unter Beweis gestellt haben, könnte „Geteiltes Blut Messenger“ so richtig groß werden. Vielleicht sogar groß genug für die große Leinwand? „Geteiltes Blut dot Com“ war auf jeden Fall das erste Buch, bei dem ich mir dachte, dass es eigentlich jemand verfilmen müsste. Ich würde ins Kino gehen, das ist klar.

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Gelungener Auftakt
von Nenatie am 01.07.2016

Inhalt Julie wirkt wie ein ganz normaler Teenager, doch ihre Familie hat ein Geheimnis. Eigentlich gehört sie zu einer Familie von Vampirjägern und würde sehr gerne ebenfalls ihre Ausbildung starten. Doch ihre Elten wurden verbannt, da sie sich nicht an die Regeln gehalten hatten. Und so darf auch Julie nicht... Inhalt Julie wirkt wie ein ganz normaler Teenager, doch ihre Familie hat ein Geheimnis. Eigentlich gehört sie zu einer Familie von Vampirjägern und würde sehr gerne ebenfalls ihre Ausbildung starten. Doch ihre Elten wurden verbannt, da sie sich nicht an die Regeln gehalten hatten. Und so darf auch Julie nicht als Vampirjägerin durchstarten. Julies Talent fürs hacken bringt ihr allerdings die Möglichkeit doch noch bei den Vampirjägern aufgenommen werden zu können. Es gibt eine Plattform auf der illegal mit Blut gehandelt wird, und Julie ist die Einzige die das unterbinden kann. Ob sie ihre Ziele erreicht? Meinung Ich mochte die Idee sofort. Eine Hackerin die Vampire jagt indem sie einfach ihre Kenntnisse mit Technik nutzt! Und vor allem endlich mal eine Protagonistin die sich auskennt und keine Hilfe braucht! Die Geschichte startet gleich sehr spannend. Man begleitet Julie auf dem Weg zu ihrer Assignation, der Aufnahme in die Reihen der Vampirjäger. Dann geht die Jadg los und man lernt ein bisschen etwas von der Welt der Vampire und Jäger kennen, doch nichts ist so wie es auf den ersten Blick scheint. Leider war die erste Hälfte recht vorhersehbar, vor allem was Mephisto anging. Erst nach der Hälfte wurde die Geschichte wieder richtig spannend und es gab unerwartete Wendungen. Einen fiesen Cliffhanger gibt es nicht aber noch viele unbeantwortet Fragen. Das Buch macht Lust weiter zu lesen und ich freue mich auf die Fortsetzung! Julie war mir am Anfang sympathisch hat mich dann aber ziemlich schnell genervt. Sie ist impulsiv und denkt kaum nach. Und sie ist ziemlich naiv und blind. Es war recht schnell klar was es mit Mephisto auf sich hat aber Julie ist so damit beschäftigt endlich auch eine Jägerin zu sein das sie einfach ihr Hirn ausstellt und sich herumschubsen lässt. Erst gegen Ende des Buches hat sie dann auch mal nachgedacht. Ihr handeln bleibt impulsiv und vor allem recht egoistisch. Aber das machte Julie irgendwie auch interessant, sie handelt so wir wahrscheinlich jeder in ihrer Situation handeln würde, das große ganze überblickt man als Leser einfacher. Mir hat sie gefallen! Sonst gibt es die Standard-Charaktere. Es gibt die typischen geheimnisvollen Jungs, grade Val vor dem Julie auch immer wieder gewarnt wird. Am besten hat mir Dora, Julies Hackerfreundin gefallen. Sie arbeitet gerne am PC und macht vor allem was ihr gefällt. Was andere denken ist ihr herzlich egal. Ich liebe Dora! Der Schreibstil war flüssig zu lesen und sehr bildhaft. Man merkt nicht das zwei Autorinnen an dem Buch geschrieben haben, das empfinde ich als sehr positiv. Der Lesefluss wird nicht durch Stilbrüche unterbrochen. ? Charaktere 4 ? Idee 4 ? Umsetzung 3 ? Spannung 4 ? Stil 4 ? Unterhaltung 5 4 Sterne. Ein toller Auftakt mit vielschichtigen Charakteren und einer interessanten Geschichte! Ein muss für Fans von Urban-Fantasy!

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Spannend und packend!
von Tiana_Loreen am 28.05.2016

Begleitet Julie, wie sie alles versucht um zu den Vampirjägern zu gehören! Achtung: Die Nerven können dabei blank liegen. Eine spannende und vor allem neue Vampirgeschichte! Inhalt: **Vampire kann man auf viele Arten jagen…** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade... Begleitet Julie, wie sie alles versucht um zu den Vampirjägern zu gehören! Achtung: Die Nerven können dabei blank liegen. Eine spannende und vor allem neue Vampirgeschichte! Inhalt: **Vampire kann man auf viele Arten jagen…** Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben. Dabei trifft sie auf die von einem gewissen Mephisto betriebene Bluttauschbörse »Geteiltes Blut dot Com« und wird plötzlich doch noch für die Vampirjägergilde interessant. Sollte sie diesen Mephisto aufspüren, wird die Ächtung aufgehoben, so heißt es. Aber obwohl ihr der attraktive Val Devine, einer der besten jungen Vampirjäger, zur Seite steht, scheint Mephisto ihnen immer einen Schritt voraus zu sein – und bald weiß Julie nicht mehr, ob sie die Fäden noch selbst in der Hand hält oder längst zu einer Figur in Mephistos Spiel geworden ist... (Impress) Meine Meinung: Vampirgeschichten. Normalerweise gehe ich genau diese Art von Büchern aus dem Weg. Vampire. Blutsaugen. Immer wieder der gleiche Abluaf. *Gähn* Doch das Cover von „Geteiltes Blut dot Com“ weckte meine Neugierde und der Klappentext erledigte den Rest. Ich wurde also neugierig auf ein VAMPIRBUCH. Ich hoffe, dass Vampire endlich mal die „Bösen“ sind und nicht (übertrieben gesagt) zu glitzernde Schmusekatzen mutieren. Und? Ach…ich bin glücklich mit dem Ergebnis, auch wenn es nicht ganz so ist, wie erhofft, bin ich glücklich. Alena und Alexa Coletta haben es jedenfalls geschafft, dass Vampirbücher wieder in meinem Ansehen gestiegen sind. Auf die Fortsetzung freue ich mich schon sehr (die übrigens im Juli erscheinen wird). Die Story Man muss erstmals auf die Idee kommen: Eine Hackerin als Vampirjägerin! Auch wenn ich Julie nur bedingt als ein solches Bezeichnen würde, da ihre Freundin weitaus mehr in diesem Bereich tut, aber die Idee idahinter ist schon einmal mehr als gelungen. Wie es sich gehört gibt es auch eine sanfte Liebesgeschichte. Sie ist spürbar vorhanden, drängt sich aber nicht auf. Es ist die richtige Dosierung: Sie ist da, aber nicht übertrieben im Vordergrund. Die Idee hinter dem Buch konnte schon einmal überzeugen und auch die Umsetzung glänzte mit überraschende Wendungen und einer soliden Spannungkurve. Die Charaktere Ich gebe es ja zu, Julie war nicht so richtig mein Fall. Ich mochte sie am Anfang sehr gerne, aber als ihr Wunsch zu den Vampirjägern zu gehören, immer extremer wurde, konnte ich nur über sie den Kopf schütteln. Sie geht für ihren Wunsch über Leichten. Es ist egal, wen sie dabei zerstört oder verletzt, hauptsache sie bekommt ihren Willen! Dabei übersieht sie sogar die Intrigen in ihrer nahen Umgebung. Wo wir zu ihrer Tante Rosemary kommen. Rosemary, der lebendig gewordene Eisklotz und typische Antiprotagonistin. Sie ist eiskalt, reserviert und steht auf ihrer eignen Seite. Und ihr Sohn James ist genauso. Val, Lex und Georgiana hingegen konnten bei mir punkten. Sie haben alle ihren Macken und von perfekt ist jeder von ihnen weit entfernt, aber im richtigen Moment kann man auf sie vertrauen. Die Autorinnen schaffen es Protagonisten zu schaffen, die man im einen Moment liebte und im nächsten am liebsten verfluchen würde. Sie sind gut gezeichnet, also plausibel dargestellt. Man kann sie verstehen, ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehen. Einverstanden muss man als Leser aber dennoch nicht sein. Die Schreibweise Zwei Autorinnen und man merkt nicht, wer was geschrieben hat. Die Schreibweise ist angenehm, auch wenn ich ein paar Kapiteln gebraucht habe, um mich im Buch zurechtzufinden. Der personelle Erzähler beschreibt alles in der 3. Person Einzahl, welcher ab und an Irrungen aufwirft, die sich aber dann von selbst geklärt haben. Allen im allen ist die Schreibweise flüssig und nach der „Eingewöhnungszeit“ liest sich das Buch schnell von der Hand. Fazit: Trotz Startschwierigkeiten konnte das Buch mit einem spannenden und actionreichen Ende überzeugen. Die Protagonisten sind gut charakterisiert, auch wenn mir die eigentliche Hauptprotagonistin nicht zusagte. Die Schreibweise ist flüssig und angenehm zu lesen. Trotz zwei Autorinnen bleibt der Stil im ganzen Buch gleich. „Geteiltes Blut dot Com“ konnte trotz Vampirstory mit einer individuellen Idee punkten. Das Ende ist offen, aber geschlossen genug, dass man nicht wie ein eingesperrter Tiger herumirren muss, da man UNBEDINGT wissen muss, wie es weitergeht. Die Vorfreude ist jedoch vorhanden. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Federn!

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weibliche Hacker, viele Intrigen und Geheimnisse
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2016

Meine Meinung: Ich lese gerne Vampirjäger-Geschichten! Bei dieser Geschichte konnten mich das Cover und zusätzlich auch der Titel davon überzeugen, dass es von mir gelesen werden will! Außerdem fand ich die Idee einer Internetplattform, auf der Blut getauscht wird, sehr interessant und weibliche Hackercharaktere finde ich sowieso immer sehr spannend! Die beiden... Meine Meinung: Ich lese gerne Vampirjäger-Geschichten! Bei dieser Geschichte konnten mich das Cover und zusätzlich auch der Titel davon überzeugen, dass es von mir gelesen werden will! Außerdem fand ich die Idee einer Internetplattform, auf der Blut getauscht wird, sehr interessant und weibliche Hackercharaktere finde ich sowieso immer sehr spannend! Die beiden Autorinnen konnten mich mit ihrer Geschichte von der ersten Seite an mitreißen und ich konnte meinen eReader nicht aus der Hand legen, bis ich die gesamte Geschichte inhaliert hatte! Toll finde ich den flüssigen und leicht zu lesenden Stil, die moderne Ausarbeitung der Charaktere (gleich zwei weibliche Hacker) und auch, dass nicht alle Vampire und auch Jäger so gut aussehen, dass man beim Lesen irgendwann das ?Würgen? bekommt! Hier gibt es auch gut aussehende Personen, aber vor allem Charaktere mit Geheimnissen! Das ist auch gut so, denn diese machen die Geschichte ja so spannend! Hier findet man sogar viele Geschichten in einer einzigen Geschichte und am Ende wurde ich vollkommen überrascht und positiv überrumpelt! Das hätte ich nie gedacht oder vermutet! Mir persönlich haben einige der Nebencharaktere fast besser gefallen als die beiden Hauptcharaktere. Aus diesem Grund konnte mich auch die Liebesgeschichte gefühlsmäßig nicht so mitreißen, wie das bei anderen vielleicht der Fall ist! Insgesamt bin ich aber sehr angetan und werde sicherlich auch Band 2 dieser Reihe lesen! Ich bin gespannt, was sich die beiden Autorinnen für Julie und Val und all die anderen Charaktere noch ausdenken und ob meine vielen Fragen nach und nach beantwortet werden! 4 Stars (4 / 5)

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Ein gelungener Auftakt, der sich immer mehr steigert
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 24.05.2016

Der Einstieg in dieses Buch gelang mir sehr gut. Julie war mir sofort sehr sympathisch. Sie enstammt einen Vampirjägerfamilie und ist Hackerin. An Julie hat mir vor allem ihr unerschütterlicher Optimismus und auch ihre stetige Hoffnung sehr gut gefallen. Wenn sie etwas möchte, gibt sie nicht auf. Ihr Dasein als Hackerin fand ich... Der Einstieg in dieses Buch gelang mir sehr gut. Julie war mir sofort sehr sympathisch. Sie enstammt einen Vampirjägerfamilie und ist Hackerin. An Julie hat mir vor allem ihr unerschütterlicher Optimismus und auch ihre stetige Hoffnung sehr gut gefallen. Wenn sie etwas möchte, gibt sie nicht auf. Ihr Dasein als Hackerin fand ich sehr interessant und hab mich gefreut mehr darüber zu erfahren. Doch zuerst erfährt man einiges über Vampire, die verschiedenen Clans und die Vampirjäger. Was es mit Geteiltesblut.com auf sich hat, wird recht schnell gelüftet. Was mir doch recht gut gefallen hat, da man so schon eine Ahnung bekam, worum es gehen würde. Mit der Zeit gerät Julie immer mehr zwischen die Fronten und es wird klar, sie spielt eine wichtige zentrale Rolle. Irgendwann jedoch muss man auch entscheiden, wer ist Freund wer ist Feind. Ihre Emotionen. Ihre Wut, ihre Verzweiflung, aber auch ihre Liebe und Loyalität war recht gut spürbar für mich. Ich hab wirklich sehr gut mit ihr mitgefiebert und mitgezittert. Aber wer mir auch sehr gut gefallen hat, ist Val. Ein Mann mit vielen Gesichtern, der mich doch fasziniert und nicht losgelassen hat. Auch die anderen verschiedenen Charaktere sind sehr ausdrucksstark und facettenreich gehalten. Man bekam einen recht guten Einblick in ihr Seelenleben und was sie antreibt. Das hat ihnen einfach mehr Präsenz und Lebendigkeit verliehen. Was mich etwas gestört hat, allzuviel erfährt man über das Vampirsein nicht. Meiner Meinung nach hätte das noch mehr ausgebaut werden können. Denn darüber hätte ich gern mehr erfahren. Versteht mich nicht falsch, es wird zwar einiges zutage gebracht, dennoch hätte es noch mehr vertieft werden können. Der Verlauf war anfangs recht ruhig und ging erst langsam vonstatten. Doch dann kam eine Szene und plötzlich ging es Schlag auf Schlag. Das war der Moment wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ging mir in Haut und Haar über. Dabei haben sich aber auch plötzlich die Ereigbisse förmlich überschlagen und es wurde actionreich und ziemlich emotional. Dabei wurden sämtliche Emotionen entfesselt, man spürt das einfach mehr als deutlich. Es traten Wendungen und Überraschungen ein, die ich wirklich sehr gelungen fand und die ich so nicht erwartet habe. Der Abschluss der Geschichte hat mir gut gefallen und ich bin gespannt wie es weitergeht. Für die Romantiker unter uns wird natürlich auch eine zarte Liebesgeschichte miteingeflochten die mich immer wieder aufseufzen ließ. Einfach wunderbar. Die Welt ansich und die Grundidee gefallen mir richtig gut und ich bin gespannt darauf, was mich da noch erwarten wird. Anhand der wirklich tollen Beschreibungen kann man sich auch alles sehr gut vorstellen, was natürlich ein tolles Kopfkino zutage fördert. Auch die Entwicklung der Charaktere ist deutlich spürbar. Sie verändern sich mit der Zeit immer mehr, was sehr gut heraussticht. Letztendlich ist es ein gelungener Auftakt dieser Reihe, der einfach Lust auf mehr macht. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Julie und Val, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Aber auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gehalten. Das Buch ist in 3 Teile gegeliedert, die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil der Autorinnen ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein gelungener Auftakt, der sich immer mehr steigert. Ein Kampf um Macht und Liebe, der alles fordert und der die Vampire mal ganz anders zeigt. Emotional, actionreich und dramatisch. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Je mehr ich las, desto mehr wurde ich gefesselt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 17.05.2016

**Kurzmeinung** Ein etwas zäher Start, aber eine rasante Steigerung zum Ende hin. **Inhalt** Julie möchte nichts sehnlicher, als endlich bei den Vampirjägern aufgenommen zu werden, aber weil ihre Eltern als Verräter gelten, bleibt ihr dieser Wunsch bisher verwehrt. Doch dann braucht die Gilde einen guten Hacker um an die Person zu kommen,... **Kurzmeinung** Ein etwas zäher Start, aber eine rasante Steigerung zum Ende hin. **Inhalt** Julie möchte nichts sehnlicher, als endlich bei den Vampirjägern aufgenommen zu werden, aber weil ihre Eltern als Verräter gelten, bleibt ihr dieser Wunsch bisher verwehrt. Doch dann braucht die Gilde einen guten Hacker um an die Person zu kommen, die sich hinter dem Usernamen „Mephisto“ verbirgt, der die Plattform „Geteiltes Blut“ betreibt. Julies Chance ist gekommen. Ob sich damit ihr Traum endlich erfüllt? **Meine Meinung** Als das eBook endlich auf meinem Reader war, konnte ich gar nicht abwarten, mit dem Lesen anzufangen. „Geteiltes Blut.com“ das versprichteinen klasse Vampirroman (laut Homepage sogar ohne Glitzern xD), mit Thrill-Elementen und einigen romantischen Aspekten. Nicht zu vergessen, dass Julie eine super Hackerin ist. Die Mischung klang also ganz spannend. Als ich dann die ersten Seiten las, wollte sich aber trotz allem kein richtiger Lesefluss einstellen. Die Kapitel wirkten zäh und auch mit den Figuren konnte ich nicht so recht viel anfangen. Keine hatte Eigenschaften, bei denen ich ein bisschen Sympathie entwickeln konnte. Da dachte ich wirklich: Also wenn das jetzt so weitergeht, dauert es ja ewig, bis ich durch bin! Eigentlich kein Gedanke, der mir bisher bei irgendeinem impress Buch gekommen ist und auch hier sollte er bald verfliegen. Denn: Wahnsinn, was die Autorinnen für eine Steigerung hingelegt haben! Ab ca. der Hälfte nimmt die Geschichte an Fahrt auf und die Spannung fesselte mich förmlich an meinen Reader. Nicht selten wurde man als Leser absolut in die Irre geführt und zum Schluss kam doch alles anders, als man dachte. Auch die Figuren bekamen langsam Tiefe. Klar, einige waren auch dann noch unsympathisch, aber das war zu verkraften und gehörte einfach zur Geschichte. Denn teilweise lag es auch an den verschiedenen Erzählperspektiven, die gewählt wurden. Zum Großteil erlebt man die Handlung aus Julies Perspektive. Die Wahrnehmung der Figuren ist also auch recht subjektiv. Was Julie weiß, erfährt auch der Leser, daher entdecken wir die Vampirwelt größtenteils mit ihr zusammen. Weitere Facetten bilden kurze Einblicke durch andere Personen, was eine schöne Abwechslung war. Ein Mankerl, das ich etwas schade fand, ist, dass das Hackerpotential nicht richtig ausgeschöpft wurde. Laut Inhaltsangabe ist Julie eine geniale Hackerin. Dies wird auch im Buch deutlich. So richtig in Aktion erleben wir sie aber selten. Viele Arbeiten werden durch ihre Freundin übernommen, so dass wir als Leser immer nur die Ergebnisse lesen konnten, aber nur sehr wenig am eigentlichen Prozess teilhaben durften. Ich hoffe, hier wird im zweiten Teil des Buches größeren Wert darauf gelegt. Denn ist es nicht genau das, was das Buch so einzigartig macht? Diese Kombination aus Fantasywelt und virtueller Welt. Gegensätzlicher geht es kaum und gerade das macht es so interessant. Aber alles in allem, war es doch eine runde Sache und eine tolle Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Für alle, die sich auch immer fragen, ob Reihe oder Einzelband: Hierbei handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe. Das Ende ist zwar in sich erst einmal stimmig, aber man merkt, dass ein weiterer Teil folgen wird. Diesen erwarte ich gespannt :). **Fazit** Eine sehr gelungene Geschichte, die anfangs etwas langatmig war, aber eine gute Steigerung zum Ende hinlegen konnte. Dieses Niveau wird hoffentlich in zweiten Teil gehalten.

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[Rezension] "Geteiltes Blut.com" von Alexa Coletta & Alena Coletta
von time.for.nele aus Greiz am 18.07.2016

Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe, das ich im Rahmen der dazugehörigen Blogtour gelesen habe, welche auf meinem Blog stattgefunden hat. Ich war gespannt, ob es einer dieser 0815 Vampirgeschichten werden würde und bin deshalb mit einer entsprechend niedrigen Erwartung an das Buch herangegangen. Umso erleichterter war ich,... Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe, das ich im Rahmen der dazugehörigen Blogtour gelesen habe, welche auf meinem Blog stattgefunden hat. Ich war gespannt, ob es einer dieser 0815 Vampirgeschichten werden würde und bin deshalb mit einer entsprechend niedrigen Erwartung an das Buch herangegangen. Umso erleichterter war ich, als meine Erwartungen übertroffen wurden. Der Einstieg in die Geschichte beginnt mitten in der Handlung mit einem recht lockeren Schreibstil, der weitestgehend flüssig ist. Gleich zu beginn habe ich sowohl Julie als auch ihren Cousin kennengerlernt, welcher Mitglied in der Vampirjägergilde ist. Durch die Sicht des personellen Erzählers ist es möglich, sowohl Gespräche, als auch Gedankengänge der Hauptprotagonisten nachzuvollziehen und mitzuerleben. Die einzelnen Charaktere des Buches wurden aus meiner Sicht gut beschrieben. Jeder hatte seinen ganz speziellen Charakter, sodass ich während des Lesens eine "Beziehung" zu ihnen aufbauen konnte und mir ein Bild von ihnen gemacht habe. Die Autorinnen haben hierbei das goldene Mittelmaß gefunden und während der Handlung immer ein bisschen mehr vom Aussehen preisgegeben. Genauso gut wurden die Handlungsorte beschrieben. Bei der Handlung des Buches war ich mir lange Zeit unsicher, welche Richtung das Buch einschlagen würde. Mir hat ein wenig die Orientierung bzw. der rote Faden gefehlt. Stellenweise fand ich Handlungen auch sehr langatmig, weswegen ich oft das Bedürfnis hatte ein paar Seiten zu überspringen. Für meinen persönlichen Geschmack hätten diese Passagen entweder gekürzt oder weggelassen werden können. Durch diese Längen, fand ich das Buch nicht wirklich aufregend. Mich hat auch nie wirklich die Spannung gepackt, bei der ich das Buch nicht aus der Hand legen kann und unbedingt wissen möchte, wie es ausgeht. Dennoch finde ich die Geschichte ganz nett für zwischendurch, da sie nicht eine der typischen Vampirgeschichten ist und auch die Charaktere weder übertrieben gutaussehend bzw. graue Mäuschen sind. Den Autorinnen ist hier etwas gelungen, wobei viele Autoren versagen. Das Ende des Geschichte fand ich ebenfalls völlig in Ordnung. Vieles Dinge konnte ich vorhersehen bzw. waren für mich offensichtlich, sodass ich nicht sonderlich überrascht war. Aus meiner Sicht deshalb eine gute, solide Geschichte.

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