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Glaube der Lüge / Inspector Lynley Bd.17

Ein Inspector-Lynley-Roman

(4)
Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden Familie, dem nichts wichtiger ist, als den guten Ruf zu wahren. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei zwar schnell, dass es ein Unfall war, Fairclough will dennoch jeden Verdacht ausräumen und engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers ermittelt Lynley undercover - und entdeckt dabei hinter der Fassade der ehrbaren Familie die grausame Wahrheit ...


Rezension
"Elizabeth George weiß, wovon sie schreibt." Stern
Portrait
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 720
Erscheinungsdatum 21.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47616-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 193/125/53 mm
Gewicht 616
Originaltitel Believing the Lie
Verkaufsrang 3.471
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Glaube der Lüge“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Endlich! Eine neue Elizabeth George! Ein alter Bekannter von Inspector Lynleys Chef , Bernard Fairclough, bittet ihn um Hilfe, denn dessen Neffe Ian ist durch einen tragischen Unfall am Bootsanleger seines Hauses zu Tode gekommen. Bernard ist sich nicht sicher, ob dies ein Unfall war und bittet Lynley unter absolutem Schweigen, den Endlich! Eine neue Elizabeth George! Ein alter Bekannter von Inspector Lynleys Chef , Bernard Fairclough, bittet ihn um Hilfe, denn dessen Neffe Ian ist durch einen tragischen Unfall am Bootsanleger seines Hauses zu Tode gekommen. Bernard ist sich nicht sicher, ob dies ein Unfall war und bittet Lynley unter absolutem Schweigen, den Fall zu untersuchen. Lynley nimmt sich Unterstützung in Form von Simon und Deborah mit zu dem Landsitz der Faircloughs. Dort versuchen alle undercover zu ermitteln: Deborah gibt sich als Journalistin aus und versucht einiges über Bernards Sohn Nicholas herauszufinden, der Jahre zuvor schlimme Drogenprobleme hatte. Alles in allem treffen die drei auf Familiengeheimnisse, die alle Faircloughs als Verdächtige auftreten lassen. Ein schwieriger Fall. Und wieder lässt uns Elizabeth George bis zur letzten Seite zappeln und man kann wieder fast nicht warten, wie es weitergeht!

„Rowling meets King“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Es gibt gute Bücher. Es gibt schlechte Bücher. Wer weiß das besser, als der Buchhändler oder die Buchhändlerin Ihres Vertrauens. Aber gibt es auch böse Bücher, so richtig fiese, die einen nicht loslassen, die einen mit Haut und Haar verschlingen, die einen um den Verstand bringen? In diesem Buch geht es um ein solches, und ist auch Es gibt gute Bücher. Es gibt schlechte Bücher. Wer weiß das besser, als der Buchhändler oder die Buchhändlerin Ihres Vertrauens. Aber gibt es auch böse Bücher, so richtig fiese, die einen nicht loslassen, die einen mit Haut und Haar verschlingen, die einen um den Verstand bringen? In diesem Buch geht es um ein solches, und ist auch zugleich ein solches - aber ein gutes, ein sehr gutes. Unbedingt empfehlenswert nicht nur für Jugendliche, sondern auch für alle Erwachsenen, die noch an die Macht der Bücher und des Lesens ebendieser (ob gut oder schlecht) glauben können.

„bröckeenlnde Fassad“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Über 700 Seiten stark ist dieser neue Krimi von Elisabeth George und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Sie zeigt uns in ihrer unnachahmlichen subtilen Art ein spannendes Psychodrama, was sich durch die Familie und alle Gesellschaftsschichten zieht. Die Abgründe sind tief und sehr böse und ein Ende nicht in Sicht...
Inspector
Über 700 Seiten stark ist dieser neue Krimi von Elisabeth George und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Sie zeigt uns in ihrer unnachahmlichen subtilen Art ein spannendes Psychodrama, was sich durch die Familie und alle Gesellschaftsschichten zieht. Die Abgründe sind tief und sehr böse und ein Ende nicht in Sicht...
Inspector Lynley, der sich in amouröse Verwicklungen mit seiner Vorgesetzten verstrickt und Barbara Havers, deren Gefühlsleben sich ebenfalls in hellem Aufruhr befindet, dürfen natürlich nicht fehlen, obwohl sie in diesem Buch eher Randfiguren sind, da Deborah und Simon mit ihren Problemen die vordergründigen Rollen spielen ! In jedem Fall muss es einfach weitergehen und ich freue mich schon auf das nächste Buch !

„Ein neuer Fall für Inspector Lynley“

Antje Christel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Sein neuer Fall führt Inspector Lynley nach Cumbria im Lake District. Hier wurde der Neffe des Industriellen Bernard Fairclough tot im See entdeckt. Die örtliche Polizei erklärt schnell, dass es sich um einen Unfall gehandelt hat, aber Bernard Fairclough möchte Klarheit und schaltet Scotland Yard ein.
Zusammen mit seinen Freunden
Sein neuer Fall führt Inspector Lynley nach Cumbria im Lake District. Hier wurde der Neffe des Industriellen Bernard Fairclough tot im See entdeckt. Die örtliche Polizei erklärt schnell, dass es sich um einen Unfall gehandelt hat, aber Bernard Fairclough möchte Klarheit und schaltet Scotland Yard ein.
Zusammen mit seinen Freunden Deborah und Simon St, James erkennt Lynley schnell, dass mehrere Familienmitglieder ein Mordmotiv gehabt hätten; zudem tun sich familiäre Abgründe auf.
Aber nicht nur der Fall fesselt den Leser. In ihrer unnachahmlichen Art erzählt Elizabeth George wie es um den unerfüllten Kinderwunsch des Ehepaares St. James steht, was aus dem Verhältnis von Thomas Lynley zu seiner Vorgesetzten Isabelle Ardery wird. Und nicht zu vergessen, die unverwechselbare Barbara Havers.

„Ermittlung im Lake District“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Thomas Lynley reist zusammen mit Deborah und Simon St. James undercover nach Cumbria. Der Neffe des reichen Unternehmers Bernard Fairclough ist verunglückt und der Onkel möchte wissen, ob es wirklich ein Unfall war. Lynley entdeckt schon bald, dass der schöne Schein der Familie trügt. Hinter den Kulissen verbirgt sich viel unausgesprochenes Thomas Lynley reist zusammen mit Deborah und Simon St. James undercover nach Cumbria. Der Neffe des reichen Unternehmers Bernard Fairclough ist verunglückt und der Onkel möchte wissen, ob es wirklich ein Unfall war. Lynley entdeckt schon bald, dass der schöne Schein der Familie trügt. Hinter den Kulissen verbirgt sich viel unausgesprochenes Leid, das vielleicht besser verborgen geblieben wäre. Mit Unterstützung aus London von Barbara Havers und trotz Einmischung eines Londoner Journalisten können die Ermittler schon bald erste Schlüsse ziehen. Aber damit ist ihre Arbeit noch nicht getan …
Elizabeth George ist es auch diesmal wieder gelungen, eine wahnsinnig spannende und interessante Geschichte zu schaffen. Vor allem freue ich mich, dass Deborah und Simon St. James in diesem Fall sehr präsent sind. Die Landschaft Cumbrias, der Lake District, bildet eine wunderschöne Kulisse und spielt ihre eigene Rolle. Eintauchen und einfach genießen!

„Schöner Schein“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

An einem englischen See findet man die Leiche von Ian Cresswell. Die zuständige Polizei geht von einem tragischen Unfall aus. Die einflussreiche Familie Fairclough bitten Inspector Lynley unabhängig und diskret zu ermitteln.

Lynley stößt auf unangenehme Familiengeheimnisse, die für jedes Mitglied zur Gefahr werden kann. Der schöne
An einem englischen See findet man die Leiche von Ian Cresswell. Die zuständige Polizei geht von einem tragischen Unfall aus. Die einflussreiche Familie Fairclough bitten Inspector Lynley unabhängig und diskret zu ermitteln.

Lynley stößt auf unangenehme Familiengeheimnisse, die für jedes Mitglied zur Gefahr werden kann. Der schöne Schein der Fairclough beginnt zu bröckeln. Je tiefer er im Sumpf von Lügen und Täuschungen versinkt, desto klarer wird das Bild des Unfalls.

Wieder einmal beweist Elizabeth George, dass sie auf spannende Weise den Leser in eine zerbrechliche Welt führt. Schöne Fassaden verdecken die dunklen Seelen der Einwohner. Ein packender Krimi über Inspector Lynley, der bis zur letzten Seite fesselt.

„Eine Geschichte über Lebenslügen“

Marion Stein, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Bernard Faircloughs Neffe ist tot. Ein tragischer Unglücksfall. Erste polizeiliche Ermittlungen ergeben, das kein Fremdverschulden vorliegt. Dennoch wendet sich Fairclough an New Scotland Yard und bittet um eine verdeckte Ermittlung. Lynley wird von seinem Chef Hillier gebeten, diese Sache mit größter Diskretion anzugehen. Er weiht Bernard Faircloughs Neffe ist tot. Ein tragischer Unglücksfall. Erste polizeiliche Ermittlungen ergeben, das kein Fremdverschulden vorliegt. Dennoch wendet sich Fairclough an New Scotland Yard und bittet um eine verdeckte Ermittlung. Lynley wird von seinem Chef Hillier gebeten, diese Sache mit größter Diskretion anzugehen. Er weiht seine beiden Freunde Deborah und Simon St. James in den Fall ein und fährt mit beiden nach Nordengland, um die Ermittlungen aufzunehmen. Derweil ist Havers in London nicht untätig und ermittelt undercover.
Es werden einem schon eine Menge Lügen aufgetischt und manchmal fragt man sich in diesem Buch, was denn nun die bessere Alternative ist, die Lüge oder die Wahrheit.
Spannend, gesellschaftskritisch und natürlich mit Lynley, Havers und Co.

„Unfall oder Mord?“

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Familiengeheimnisse, Intrigen, Neid, die Abgründe der menschlichen Seele...alles dabei, was eine "echte George" ausmacht!
Und der Schluss lässt uns jetzt schon dem nächsten Band um Inspektor Lynley und Barbara Havers entgegenfiebern.
Familiengeheimnisse, Intrigen, Neid, die Abgründe der menschlichen Seele...alles dabei, was eine "echte George" ausmacht!
Und der Schluss lässt uns jetzt schon dem nächsten Band um Inspektor Lynley und Barbara Havers entgegenfiebern.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die neueren Bücher von George sind etwas langatmiger geworden. Die Rahmenstory hat Vorrang vor dem eigentlichen Fall. Schade. Die neueren Bücher von George sind etwas langatmiger geworden. Die Rahmenstory hat Vorrang vor dem eigentlichen Fall. Schade.

„Ein Krimi wie ein Familientreffen!!“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Hier ist drin, was drauf steht : Thomas Lynley ermittelt wieder. Diesmal Undercover und doch wieder mit der bewährten Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James.
Es geht in die Provinz, denn dort hatte Ian Cresswell einen tödlichen Unfall in seinem Bootshaus. Dessen Onkel bittet um Hilfe,
Hier ist drin, was drauf steht : Thomas Lynley ermittelt wieder. Diesmal Undercover und doch wieder mit der bewährten Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James.
Es geht in die Provinz, denn dort hatte Ian Cresswell einen tödlichen Unfall in seinem Bootshaus. Dessen Onkel bittet um Hilfe, denn er glaubt nicht recht an einen Unfall, aber die örtliche Polizei hat den Tod schon als Unfall deklariert und zu den Akten gelegt. So ermitteln die Freunde gemeinsam und stellen fest, daß diese Familie mehr zu verbergen hat als man sich vorstellen kann....
Spannendes Lesefutter für die kalten Tage.

„Nicht wirklich ein Krimi“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Vor zig Jahren hatte Elizabeth George mit"Gott schütze dieses Haus" einen echten Krimi-Oberknaller abgeliefert und jeden ihrer nachfolgenden Bände um das Team Lynley/Havers habe ich mir sofort geschnappt,aber nun ist endgültig Schluss damit.Nicht das mich umfangreiche Romane abschrecken,aber zuviele Themen,ein Unfall/Mord,dessen Aufklärung Vor zig Jahren hatte Elizabeth George mit"Gott schütze dieses Haus" einen echten Krimi-Oberknaller abgeliefert und jeden ihrer nachfolgenden Bände um das Team Lynley/Havers habe ich mir sofort geschnappt,aber nun ist endgültig Schluss damit.Nicht das mich umfangreiche Romane abschrecken,aber zuviele Themen,ein Unfall/Mord,dessen Aufklärung zur Auflösung diverser Lebenslügen führen soll,längliche Landschaftsbeschreibungen und teilweise sehr blasse(Lynley) bis ziemlich überdrehte (Deborah) Handlungsweisen, haben mich tatsächlich dazu gebracht, völlig vorhersehbare Schlussfolgerungen nur noch zu überfliegen, auch der Handlungsstrang um den fehlbesetzten Revolverblatt-Journalisten und seine "spezielle" Lovestory war überflüssig und ihr Ende,wie einige Enden der Nebenstränge nicht wirklich glaubhaft ! Schade, denn der letzte Roman um die beginnende Affäre mit seiner neuen Chefin Isabelle plus etwas weniger Ausufern der Handlung hatten mich auf endlich wieder etwas mehr Action/Spannung hoffen lassen.


Liebe E.G., bitte wieder wie früher bei "Gott schütze dieses Haus" oder "Auf Ehre und Gewissen", manchmal ist weniger nämlich mehr.......

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der 17. Lynley ist etwas langatmig. Es gab viel bessere Romane von Elisabeth George... Der 17. Lynley ist etwas langatmig. Es gab viel bessere Romane von Elisabeth George...

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  • 40974447
    Undank ist der Väter Lohn / Inspector Lynley Bd.10
    von Elizabeth George
    Buch
    9,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
0
1
2
0

Lang erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2016

Inspektor Lynely wird von einem alten Bekannten seines Chefs gebeten, den Tod seines Neffen zu untersuchen, der im hauseigenen See einen tödlichen Unfall hatte. Mit der Hilfe seiner alten Freunde Deborah und Simon, die sich in der Nähe einquartiert haben, versucht er undercover zu ermitteln. Je länger die Untersuchungen allerdings... Inspektor Lynely wird von einem alten Bekannten seines Chefs gebeten, den Tod seines Neffen zu untersuchen, der im hauseigenen See einen tödlichen Unfall hatte. Mit der Hilfe seiner alten Freunde Deborah und Simon, die sich in der Nähe einquartiert haben, versucht er undercover zu ermitteln. Je länger die Untersuchungen allerdings andauern, desto mehr Familienmitglieder geraten in den Kreis der Verdächtigen.....

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Geht so
von einer Kundin/einem Kunden aus Plankstadt am 07.06.2015

Am Anfang ist das Buch etwas langweilig aber dann wird es sehr spannend..man will unbedingt wissen wie es weiter geht aber das Ende macht wieder alles kaputt und man stellt fest dass dieses Buch nur ein durcheinander ist und kein Sinn hat..Sehr schade! Wenn das Ende anderst wäre, wäre... Am Anfang ist das Buch etwas langweilig aber dann wird es sehr spannend..man will unbedingt wissen wie es weiter geht aber das Ende macht wieder alles kaputt und man stellt fest dass dieses Buch nur ein durcheinander ist und kein Sinn hat..Sehr schade! Wenn das Ende anderst wäre, wäre das Buch wahrscheinlich der Hammer

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Ein Krimi um Inspector Lynley...
von GiPi am 15.02.2015

.. Und auch mein erster. Über eine Empfehlung bin ich zu diesem Buch gekommen und hatte mir mehr Spannung, mehr Abenteuer und mehr Tiefgang erwartet. Inspector Lynley vom Scotland Yard wird von seinem Chef privat beauftragt einem möglichen Mord im Norden Englands zu verfolgen. Alles sieht nach einem Unfall aus,... .. Und auch mein erster. Über eine Empfehlung bin ich zu diesem Buch gekommen und hatte mir mehr Spannung, mehr Abenteuer und mehr Tiefgang erwartet. Inspector Lynley vom Scotland Yard wird von seinem Chef privat beauftragt einem möglichen Mord im Norden Englands zu verfolgen. Alles sieht nach einem Unfall aus, doch so ziemlich jeder aus der Familie Fairclough hätte ein Mordmotiv. Dieses Buch beginnt gut und lässt dann jedoch leider stark nach. Es werden diverse Perspektiven beschrieben; zu Beginn die des Opfers, des Inspektors, von zwei Kusinen und eine, Cousin des Opfers, sowie des Freundes, des Sohnes, der Exfrau, einer Freundin des Inspektors usw. Sehr viel Informationen die alle ineinander greifen, doch irgendwann verlieren sich diese wieder und bleiben im Sande stecken ohne weiter verfolgt zu werden. Dies führt irgendwann dazu, das dieses Buch mühsam wird. Weiterhin werden die letzten 50 Seiten ebenfalls genutzt, um auf die Handlung des Folgebuches zu verweisen.

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Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2014

Ich gebe zu: Bei den Büchern von Elizabeth George habe ich natürlich auch Erwartungen, aber in diesem Fall ist das Buch wirklich nicht gut gelungen. Eher langatmig, nicht sehr ergiebig, man liest nur noch weiter, weil man hofft, dass eine wirklich interessante Wendung kommt.... aber die Wendungen die hier... Ich gebe zu: Bei den Büchern von Elizabeth George habe ich natürlich auch Erwartungen, aber in diesem Fall ist das Buch wirklich nicht gut gelungen. Eher langatmig, nicht sehr ergiebig, man liest nur noch weiter, weil man hofft, dass eine wirklich interessante Wendung kommt.... aber die Wendungen die hier kommen, sind leider etwas abgeschmackt. Schade.

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0 0
Die Wahrheit kommt immer ans Tageslicht!
von Kristin Brelage aus Lingen am 01.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Glaube der Lüge ist wieder einmal ein gut gemachter Krimi der Erfolgsautorin. Nicht sehr blutig, aber trotzdem spannend. Ein toller Schmöker für verregnete Tage!

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Macht Spaß zu lesen
von S. Sauter aus Bonn am 01.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inspektor Lynley wird zur Untersuchung eines Unfalltods in den Lake-District im Norden Englands abgeordnet. Er trifft auf eine wohlhabende Familie, deren Geheimnisse und Intrigen er eine nach der anderen aufdeckt. Indem sie den Krimi aus der Sicht mehrerer Protagonisten erzählt, stiftet George die Art von angenehmer Verwirrung beim... Inspektor Lynley wird zur Untersuchung eines Unfalltods in den Lake-District im Norden Englands abgeordnet. Er trifft auf eine wohlhabende Familie, deren Geheimnisse und Intrigen er eine nach der anderen aufdeckt. Indem sie den Krimi aus der Sicht mehrerer Protagonisten erzählt, stiftet George die Art von angenehmer Verwirrung beim Lesen, die die vorzeitige Lösung des Falles durch den Leser behindert. Die Kulisse der wunderschönen Landschaft im Norden Englands rundet das Leseerlebnis ab. Es ist ein solider geschriebener Krimi. Ich finde zwar, er hätte etwas kürzer ausfallen können, aber es hat viel Spaß gemacht zu lesen.

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2 0
Endlich Nachschub!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 10.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wir Fans der Krimis von Elizabeth George haben lange auf dieses Buch gewartet.Nun endlich liegt es vor uns.Ein tödlicher Unfall in den besseren Kreisen ruft via Hillier Linley auf den Plan,der geheim ermitteln soll.Barbara Havers,die im fernen London ebenfalls verdeckte Ermittlungen anstellen soll,muss sich gegen ihre neue Chefin durchsetzen... Wir Fans der Krimis von Elizabeth George haben lange auf dieses Buch gewartet.Nun endlich liegt es vor uns.Ein tödlicher Unfall in den besseren Kreisen ruft via Hillier Linley auf den Plan,der geheim ermitteln soll.Barbara Havers,die im fernen London ebenfalls verdeckte Ermittlungen anstellen soll,muss sich gegen ihre neue Chefin durchsetzen und sich um ihren Nachbarn kümmern.Linley und seine neue Freundin wissen nicht,ob sie beide reif sind für eine neue Beziehung.Und Deborah und Simon dürfen auch mit ermitteln.Sie sehen,alle sind wieder dabei.Und die Suche geht los und wir dürfen zuschauen,wie die Fassaden bröckeln und menschliche Tragödien zutage treten.Spannend bis zur letzten Seite.Und nun müsste eigentlich die Geschichte von Barbara und ihren Nachbarn weitererzählt werden.Denn das niedliche Nachbarmädchen,das von Barbara wirklich geliebt wird,wird von ihrer Mutter entführt.Also mal wieder viel Spannung und Verwicklungen.

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1 0
Weiden an menschlichen Tragödien!
von Kat aus dem Münsterland am 03.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

100 Seiten Krimi + 600 sozialkritisches Familiendrama = 700 Seiten Elizabeth George In einem Krimi ermittelt ein Polizist oder Privatdetektiv, vielleicht auch eine Privatperson, ein Gerichtsmediziner, ein Priester oder meinetwegen auch der liebe Gott persönlich in einem Fall. So dachte ich jedenfalls immer. Nicht aber bei Elizabeth George. Zwar gibt... 100 Seiten Krimi + 600 sozialkritisches Familiendrama = 700 Seiten Elizabeth George In einem Krimi ermittelt ein Polizist oder Privatdetektiv, vielleicht auch eine Privatperson, ein Gerichtsmediziner, ein Priester oder meinetwegen auch der liebe Gott persönlich in einem Fall. So dachte ich jedenfalls immer. Nicht aber bei Elizabeth George. Zwar gibt es einen Polizisten, sogar mehrere, um die sich diese Reihe auch ursprünglich mal gedreht hat, aber schon die Frage ob es einen Fall gibt bleibt lange offen. In diesem 700-Seiten-Wälzer wird minutiös das Leben aller Beteiligten bis ins letzte Detail erläutert. Und das es sich bei diesen Beteiligten quasi ausnahmslos um Menschen mit einer Wagenladung persönlicher Probleme handelt, passt in das Schema, dass die Autorin zu verfolgen scheint, seit sie die Ehefrau des Ermittlers in Band 13 völlig unnötiger Weise hat ums Leben kommen lassen. Es drängt sich einem der Veracht auf ihr seien die Ideen bezüglich der Entwicklung ihrer Charaktere Abhanden gekommen, was sie durch ein Übermaß an seelischen Problemen aller Akteure zu kompensieren versucht. Das reicht von Alkoholismus über Drogensucht, verzweifeltem Kinderwunsch, Homosexualität, Transsexualität, Kinderpornographie bis zu körperlichen Behinderungen, Altersdemenz, Suizid, neuen Beziehungen von Expartnern, die immer noch zusammen wohnen, einer Mutter die nichts unversucht lässt ihren Sohn zu verkuppeln und Flucht vor der eigenen Vergangenheit. Selbstverständlich sind aber auch Ehebruch, uneheliche Kinder, Kindesentführung, vorgetäuschte Beziehungen und Jobsorgen vertreten. Gewürzt ist diese Mischung mit Gier, Egoismus, Eifersucht und Verzweiflung, die an Paranoia grenzt. Und das alles in diesem einen Band! Es gibt Nebenhandlungen ohne Ende. Was das alles mit dem Fall zu tun hat? 95% davon rein gar nichts! Es zeigt nur, dass die Autorin anscheinend verlernt hat sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und das sollten in einem Krimi die Ermittlungen zu einem Verbrechen sein. Ein bisschen „drum rum“ ist ja ganz nett und aufschlussreich, aber hier war es eindeutig des Guten zu viel. Denn wenn die Protagonisten einer Buchreihe eher noch als Randfiguren denn als Hauptakteure zu interpretieren sind und ein Band einer Krimireihe nur noch schwer als Krimi erkennbar, dann ist nach meiner Ansicht irgendetwas schief gelaufen. Dass zu allem Überfluss einige Akteure, die bisher als intelligente Menschen dargestellt wurden, auch noch in zum Teil abstruse Handlungsweisen verfallen, trägt nicht wirklich zu einem positiven Gesamteindruck bei. Wer ein sozialkritisches Buch über eine Familie voller zerrütteter Charaktere mit einer ganzen Sammlung persönlicher Probleme sucht, ist hier genau richtig. Denn in großen Teilen ist das Buch durchaus gut geschrieben und besitz sogar einen gewissen Spannungswert. Wer allerdings einen „Inspector-Lynley-Krimi“ à la „Gott schütze dieses Haus“ oder „Auf Ehre und Gewissen“ erwartet, wird hier die pure Enttäuschung erleben.

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1 0
spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Weiteres spannendes Buch der Autorin. Empfehlenswert. Man muss aber zugeben, dass dort zu viele Personen auftauchen und so verliert man leicht die Übersicht.

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Spannender Wälzer
von Querleserin am 16.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wer gerne in Ermittlungen eintauchen möchte - hier von Inspector Lynley mit Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James - die Kulissen der Provinzen Englands und einen guten Spannungsaufbau mag, liegt hier richtig. Sehr genau skizziert George die Personen mit ihren Charakteren und Geheimnissen... Wer gerne in Ermittlungen eintauchen möchte - hier von Inspector Lynley mit Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James - die Kulissen der Provinzen Englands und einen guten Spannungsaufbau mag, liegt hier richtig. Sehr genau skizziert George die Personen mit ihren Charakteren und Geheimnissen rund um einen vermeintlichen Unfall in der wohlhabenden Familie von Bernard Fairclough. Welche Motive, Lügen und Abgründe tun sich bei den Familienmitgliedern auf...

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Endlich wieder ein neuer Fall mit Lynley und Havers
von Ute Bunde aus Hürth am 11.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der neue Inspector-Lynley-Roman ist Elizabeth George wieder sehr gut gelungen. Diesmal führen die Ermittlungen Lynley in den Lake District, wo er mit Hilfe seiner Freunde Deborah und Simon St. James undercover ermittelt. Bernard Fairclough, das Oberhaupt einer wohlhabenden Familie der Upper Class, möchte jeden Zweifel am Unfalltod seines... Der neue Inspector-Lynley-Roman ist Elizabeth George wieder sehr gut gelungen. Diesmal führen die Ermittlungen Lynley in den Lake District, wo er mit Hilfe seiner Freunde Deborah und Simon St. James undercover ermittelt. Bernard Fairclough, das Oberhaupt einer wohlhabenden Familie der Upper Class, möchte jeden Zweifel am Unfalltod seines Neffen ausräumen lassen. Natürlich entdeckt Lynley sehr schnell dass fast jedes Familienmitglied ein Motiv für einen vorgetäuschten Unfall, also einen Mord, hat. Mit Hilfe seiner Kollegin Barbara Havers in London, kommt er den Geheimnissen dieser feinen Familie auf die Spur und löst eine Lawine aus. Wie immer kann man sich der Spannung um all die Verstrickungen, menschlichen Abgründe und Gefühle, nicht entziehen und muss immer weiter lesen, bis zum bitteren Ende.

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Crimetime?
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

War es Mord oder doch nur ein Unfall? Inspektor Lynley ermittelt und ermittelt und... 100 Seiten Krimi,600 Seiten Familienintrigen a la Denverclan ,hab mir mehr erwartet von dem Buch-Spannung glimmt erst zum Schluß auf und hält mühsam bis zum Ende durch.

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Lynley ermittelt wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In Lynleys neuestem Fall ermittelt er hinter der scheinbar heilen Fassade des britischen Geldadels, wobei er seine Identität als Kommissar geheimhalten soll. Mit Hilfe seiner Freunde Simon und Deborah und der Unterstützung seiner treuen Kollegin Barbara Havers soll Lynley den Todesfall des Neffen von Bernard Fairclough in Cumbria aufklären,... In Lynleys neuestem Fall ermittelt er hinter der scheinbar heilen Fassade des britischen Geldadels, wobei er seine Identität als Kommissar geheimhalten soll. Mit Hilfe seiner Freunde Simon und Deborah und der Unterstützung seiner treuen Kollegin Barbara Havers soll Lynley den Todesfall des Neffen von Bernard Fairclough in Cumbria aufklären, der bereits von der örtlichen Polizei als Unfall deklariert wurde. Eine schwierige Angelegenheit den die einflussreiche Familie hält so manches schmutzige Geheimnis, wie Suchtprobleme, Hass, Eifersucht, Gier, Homosexualität und Kinderpornografie, parat. Eine wirklich ehrenhafte Familie in die Lynley da geraten ist.

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War auch schon spannender
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich liebe die Reihe um Inspector Lynley und Barbara Havers, aber dieses Mal war ich ein wenig enttäuscht von der Story. Ich habe das Buch zwar gerne gelesen, aber die Handlung war doch eher langweilig und etwas durchsichtig, der Schluss gar unglaubwürdig. Gott sei Dank gibt es immer noch... Ich liebe die Reihe um Inspector Lynley und Barbara Havers, aber dieses Mal war ich ein wenig enttäuscht von der Story. Ich habe das Buch zwar gerne gelesen, aber die Handlung war doch eher langweilig und etwas durchsichtig, der Schluss gar unglaubwürdig. Gott sei Dank gibt es immer noch die gute alte Barbara Havers. Freue mich trotzdem schon auf die Fortsetzung.

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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Vlotho am 03.01.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dies ist der bisher schlechteste Inspektor-Lynley Roman, den ich gelesen habe. Auf den ersten 400 Seiten plätschert die Handlung so vor sich hin, dann steigert sich der Spannungsbogen ein wenig, um dann doch wieder abzufallen. Verwirrend am Anfang auch die vielen Personen und die Namen, die man sich merken... Dies ist der bisher schlechteste Inspektor-Lynley Roman, den ich gelesen habe. Auf den ersten 400 Seiten plätschert die Handlung so vor sich hin, dann steigert sich der Spannungsbogen ein wenig, um dann doch wieder abzufallen. Verwirrend am Anfang auch die vielen Personen und die Namen, die man sich merken muss. Zuviele Handlungsstränge laufen nebeneinander her. Unwahrscheinlich ist es auch, das Scotland Yard einen seiner besten Männer für solch eine Ermittlung frei stellt. Richtig spannend wird es erst auf den letzten 10 Seiten, da erkennt man die alte Elizabeth George wieder. Ich frage mich, ob sie den Krimi wirklich selber geschrieben hat. Schade

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