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Glückssterne

Roman

(23)
Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ...


Rezension
»Eine packende, lustige und schöne Geschichte von der Erfolgsautorin Claudia Winter.«
Portrait
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben "Aprikosenküsse" und "Glückssterne", beide im Goldmann Verlag erschienen, hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Nebenbei arbeitet sie als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und den Hunden Kim und Luca in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641166120
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 517
eBook
8,99
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eine resolute traditionsbewusste Großmutter, zwei schrullige alte Großtanten, eine kleine Monstercousine, einen unwiderstehlich Glückssterne backenden Schotten und eine junge Frau, der ihr bisheriges Leben gehörig um die Ohren fliegt- und fertig ist eine amüsante, spritzige Liebesgeschichte, die das Herz erwärmt.

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Dieser Roman passt wunderbar in die kalte Jahreszeit! Frauen, die es romantisch und humorvoll mögen, werden die Protagonistin Josefine gleich in ihr Herz schließen. Erleben Sie was alles passieren kann oder muss, bevor Mr. Big in ihr Leben tritt. Josefine ist von vielen liebenswerten Menschen umgeben, die die Story prägen. Allen voran Dieser Roman passt wunderbar in die kalte Jahreszeit! Frauen, die es romantisch und humorvoll mögen, werden die Protagonistin Josefine gleich in ihr Herz schließen. Erleben Sie was alles passieren kann oder muss, bevor Mr. Big in ihr Leben tritt. Josefine ist von vielen liebenswerten Menschen umgeben, die die Story prägen. Allen voran ihre Tanten; ein wenig eigensinning, machen sie es ihr nicht immer leicht. Einfach witzig, da bleibt garantiert kein Auge trocken. Auf der Suche nach dem Familienring kommt es wie es kommen muss: Josefine stolpert von einer Katastrophe in die Nächste und immer wieder fängt sie der charmant eigensinnige Aidan auf.
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Josefine will heiraten. Doch wenn sie mit Justus vor den Altar tritt, muss sie den Brautring ihrer Großmutter tragen, sonst wird ihre Ehe nicht halten! So sagt es die Familienlegende! Kurz vor der Hochzeit stiehlt jedoch ihre Cousine Charlie den Ring und lockt Josie nach Schottland. Dort nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Etwas vorhersehbare,
Josefine will heiraten. Doch wenn sie mit Justus vor den Altar tritt, muss sie den Brautring ihrer Großmutter tragen, sonst wird ihre Ehe nicht halten! So sagt es die Familienlegende! Kurz vor der Hochzeit stiehlt jedoch ihre Cousine Charlie den Ring und lockt Josie nach Schottland. Dort nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Etwas vorhersehbare, leichte Frauenunterhaltung mit viel schottischem Lokalkolorit!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
16
5
1
1
0

Glückssterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Hünfelden am 19.01.2017

Und wieder mal hast du ein tolles Buch zu schreiben. Ich kann mir vorstellen, wie du in Schottland alles Erlebte in dich aufgesaugt hast und es dann in diesem Buch zu verarbeiten. Besonders deine Erzählungen zu Bri und Li haben mir gefallen und mir immer wieder ein Schmunzeln ins... Und wieder mal hast du ein tolles Buch zu schreiben. Ich kann mir vorstellen, wie du in Schottland alles Erlebte in dich aufgesaugt hast und es dann in diesem Buch zu verarbeiten. Besonders deine Erzählungen zu Bri und Li haben mir gefallen und mir immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Ich freue mich schon auf dein nächstes Buch. Rita aus Limburg

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Süße Liebesgeschichte zum Entspannen (Hörbuch-Rezension)
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Anwältin Josefine hat ihr Leben perfekt durchgeplant. Wenige Wochen vor ihrer Hochzeit allerdings verschwindet der Familienring - mitsamt ihrer Cousine Charlie nach Schottland. Da sich um diesen Ring abergläubische Legenden ranken, die besagen, dass die Braut kein Glück in der Ehe haben wird, wenn sie den Ring nicht hat,... Anwältin Josefine hat ihr Leben perfekt durchgeplant. Wenige Wochen vor ihrer Hochzeit allerdings verschwindet der Familienring - mitsamt ihrer Cousine Charlie nach Schottland. Da sich um diesen Ring abergläubische Legenden ranken, die besagen, dass die Braut kein Glück in der Ehe haben wird, wenn sie den Ring nicht hat, macht sich die junge Frankfurterin auf den Weg und reist ihrer Cousine hinterher. Unterwegs begegnet sie immer wieder dem Schotten Aidan, der eine Konditorei führt, und ihr häufig aus der Patsche helfen muss. Es ist mein erstes (Hör-)Buch von Claudia Winter, das Lust macht auf weitere Geschichten aus ihrer Feder. Mit dieser süßen Liebesgeschichte hat sie sich definitiv in mein Herz geschrieben. Die Romanfiguren haben alle ihre Macken und werden somit sehr sympathisch. Auch die Wendungen und das Setting haben mir sehr gefallen. Jessica Schwarz als Sprecherin gefiel mir von der Stimme her gut, sie ist nicht so hoch und mädchenhaft, sondern etwas »markiger«. Für dieses Hörbuch passt sie m.E. nicht so gut, u.a. weil sie nicht so facettenreich betonte. Interessanterweise hatte ich ihre Stimme aber im Kopf, während ich einen Spannungsroman las. Dem Hörbuch liegt übrigens ein Booklet bei mit den Rezepten zu den verschiedenen, erwähnten Backwaren. Insgesamt hatte ich ca. 9,5 unterhaltsame Hörstunden, gespickt mit leichtem Humor und Herzklopfen. Perfekt zum Entspannen!

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Das kleine Wunder, das man Liebe nennt....
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Die Anwältin Josefine weiß genau was sie vom Leben erwartet. Ihr Leben ist bestens organisiert und sie steht kurz vor der Hochzeit mit Julius, ihrem Arbeitskollegen. Als allerdings der legendäre Familienring, den sie zur Hochzeit tragen soll, verschwindet macht sie sich auf den Weg nach Schottland um ihre Cousine,... Die Anwältin Josefine weiß genau was sie vom Leben erwartet. Ihr Leben ist bestens organisiert und sie steht kurz vor der Hochzeit mit Julius, ihrem Arbeitskollegen. Als allerdings der legendäre Familienring, den sie zur Hochzeit tragen soll, verschwindet macht sie sich auf den Weg nach Schottland um ihre Cousine, die mit dem Ring und einem Straßenmusiker durchgebrannt ist, zu suchen. Als sie in den verregneten Highlands ankommt trifft sie auf ihre 2 Tanten, die sie von da an bei all ihren Vorhaben begleiten. Josefine gerät von einem Schlamassel in den nächsten, die beiden älteren und lustigen Damen sind stets mit dabei und als Aidan, der Konditor mit umwerfendem Charme ins Spiel kommt, verändert sich so einiges in Josefine's Leben. Anfangs mag sie ihn überhaupt nicht doch mir wurde schon in den Anfangsseiten des Buches klar, wohin die Reise mit den beiden geht und dass die geplante Hochzeit zwischen Julius und Josefine niemals stattfinden wird. Letztlich folgt Josefine ihrem Herzen und beginnt ein ganz neues Leben... Der Roman ist eine absolute Leseempfehlung, vor allen Dingen für diejenigen, die die Highlands mögen...

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Ein Buch zum abtauchen
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 08.02.2017
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Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie will. Sie hat einen tollen Job und wird demnächst ihren Kollegen Justus heiraten. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, da verschwindet der Familienring aus dem Safe ihrer Mutter. Ohne diesen Ring kann sie nicht heiraten, denn bislang sind alle Ehen kaputt gegangen,... Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie will. Sie hat einen tollen Job und wird demnächst ihren Kollegen Justus heiraten. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, da verschwindet der Familienring aus dem Safe ihrer Mutter. Ohne diesen Ring kann sie nicht heiraten, denn bislang sind alle Ehen kaputt gegangen, die ohne ihn geheiratet haben. Ihre Großmutter hat zudem angekündigt, nicht zur Hochzeit zu erscheinen, wenn Josefine ohne ihn heiraten sollte. Nun ist guter Rat teuer. Als herauskommt, dass ihre Cousine Charlie den Ring gestohlen hat und sich mit ihm in Richtung Schottland auf den Weg gemacht hat, bleibt Josefine nichts anderes übrig, als ihr hinterher zu reisen. Ob es ihr wohl gelingen wird, den Ring wieder an sich zu bringen?... Ein weiterer wundervoller Roman der Autorin Claudia Winter. Sie lässt erst den Familienring entführen, um anschließend genau dasselbe mit dem Leser zu machen. Die Reise geht nach Schottland, dessen Reizen nicht nur die Protagonistin Josefine verfallen wird. Auf der Suche nach ihrer Cousine Charlie und demzufolge auch dem Ring, trifft Josefine auf ihre beiden verschrobenen, jedoch absolut liebenswerten Tanten Bri und Li. Wer aus ihrer Familie hat ihr die beiden auf den Hals gehetzt? Traute man ihr nicht zu, allein in Schottland klarzukommen? Die beiden kleben an ihr wie Pech und Schwefel, müssen sie auch, denn die beiden haben ein Auto zur Verfügung, das man Josefine wegen vergessenem Führerschein versagt hatte. Die Suche gestaltet sich nicht ganz einfach. Dabei trifft sie bei den verschiedensten Gelegenheiten immer wieder auf den Womanizer Aidan, mit dem sie bereits im Flieger erste Bekanntschaft machen musste. Ein Bäcker, wie sie recht bald feststellen musste, naja, eh nichts für sie. Dann müssen Aidan und Josefine jedoch feststellen, dass sie plötzlich beide auf der Suche sind. Ein fantastisches Zusammenspiel der unterschiedlichsten Protagonisten beginnt in Schottland. Josefine auf der Suche, ihre Tanten im Schlepptau und immer wieder mal Aidan. Eine Konstellation, die den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Man taucht ein in die Geschichte und wird verzaubert. Was ist dran an der Geschichte mit dem Ring, ohne den niemand heiraten sollte, wenn man glücklich werden will? Claudia Winter entführt mich nach Schottland und ich habe das Gefühl, vor Ort zu sein. Ich begleite die Protagonisten und erlebe die Reise und Suche hautnah mit. Den Geschmack des Kuchens habe ich förmlich auf der Zunge, kann ich auch in real, denn die Rezepte hängen hinten mit an. Ich fühle mich so richtig wohl mit dem Buch, kann den Alltag vergessen und in eine andere Welt eintauchen. Das Cover des Buches ist ein Eyecatcher, es zieht den Leser förmlich an. Ich mag es, wenn die Titel geprägt sind, so dass ich immer wieder das Bedürfnis verspüre, über den Einband zu streichen. Das Buch ist versehen mit Klappen, hinter denen sich, in rot / weiß gehalten, ein Spruch versteckt. Ich kenne inzwischen alle Bücher der Autorin und bin begeistert von ihrem Schreibstil und ihren Ideen, die sie in den Büchern umsetzt. Ein Buch von ihr zu lesen heißt, sich wohl zu fühlen, irgendwo anzukommen, Entspannung pur zu erleben. Auch für dieses Buch spreche ich eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

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Leseempfehlung mit Suchtpotential
von einer Kundin/einem Kunden aus Meerbusch am 04.02.2017
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Klappentext: Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren... Klappentext: Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ... Ein Buch zum Träumen, eine Geschichte wie eine Märchen. Dieser Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite verzaubert, die Protagonistin Josefine, die auf den ersten Eindruck genau weiß was sie will, deren Leben dennoch in den schottischen Highlands eine wundersame Wendung namens persönliches Schicksal erfährt, vor dem Hintergrund einer tollen Kulisse, Schottland, ein wunderschönes, wildes Land. Neben der Protagonistin versprühen die zwei Tanten, die sich ebenfalls in Schottland befinden, einen spritzigen und fröhlichen Humor, geben der Geschichte eine einzigartige Würze, ebenso wie der Konditor Aiden, den Josefine bereits auf dem Flug nach Schottland kennenlernt…..mehr möchte ich hier nicht verraten… Gut gefallen haben mir ebenfalls die schottischen Original Rezepte, die den Leser förmlich einladen, diese auszuprobieren. Schon das Cover mit den Waffeln und den Kirschen lädt den Leser ein. Claudia Winter schreibt flüssig, bezieht den Leser in die Geschichte ein und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los. Glückssterne ist ein Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann und möchte…..

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von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2017
Bewertet: anderes Format

Ein richtiger ?Feel-Good-Roman?! Herrlich romantisch und witzig. Hat mir sehr gut gefallen.

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"Seufz"
von einer Kundin/einem Kunden aus Recht am 08.01.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Josefine ist zufrieden. Ihr Leben ist von vorne bis hinten durchgeplant und alles läuft reibungslos auf geordnete Bahnen. In drei Wochen wird sie ihren Anwaltskollegen Julius heiraten. Fehlt nur noch der legendäre Brautring ihrer Familie. Ohne diesen kann sie unmöglich heiraten, denn eine Legende besagt dass die Ehe nur... Josefine ist zufrieden. Ihr Leben ist von vorne bis hinten durchgeplant und alles läuft reibungslos auf geordnete Bahnen. In drei Wochen wird sie ihren Anwaltskollegen Julius heiraten. Fehlt nur noch der legendäre Brautring ihrer Familie. Ohne diesen kann sie unmöglich heiraten, denn eine Legende besagt dass die Ehe nur glücklich verlaufen wird wenn der Ring bei der Trauung dabei war. Alle Frauen der Familie glauben mehr oder weniger daran. Josefines Großmutter besteht jedenfalls darauf das Josefine nur heiratet wenn sie den Ring auch trägt. Und ohne diesen Ring will sie dem Brautpaar ihren Segen, der Josefine sehr wichtig ist, nicht erteilen. Da gibt es nur ein Problem: Charlie, Josefines nervige Cousine alias "das kleine Monster", ist mit ihren neuen Freund, einen Straßenmusiker, nach Schottland durchgebrannt, und sie hat den Ring mitgenommen. Da bleibt Josefine nicht viel anderes übrig als Charlie hinterher zu reisen um den Ring zurück zu holen. Und das Abenteuer beginnt... Also, mein neues Lesejahr konnte mit diesem Buch nicht besser anfangen. Die Geschichte um Josefine und den Ring ist einfach nur schön. Josefine ist eine tolle Hauptfigur. Sie ist in ihren Ansichten ziemlich festgefahren und ständig handelt sie sich neue Schwierigkeiten ein. Eigentlich möchte sie so schnell wie möglich wieder nach Hause und muss erst mal lernen sich auf das Abenteuer einzulassen. Noch besser als Josefine, gefielen mir ihre durchgeknallten Großtanten. Sie sind über 70, sie sind zwar Zwillinge aber grundverschieden. Und sie zanken sich bei jeder Gelegenheit wie die Kesselflicker. Die beiden sind mir richtig schnell ans Herz gewachsen. Aber auch alle anderen Charaktere muss man einfach gerne haben. Alle, bis auf einen vielleicht. Aber das alleine macht das Buch noch nicht zu einem kleinen Juwel. Die Autorin hat ein Händchen dafür Schottlands wilde Schönheit in Worte zu fassen. Überm lesen bekam ich so ein Fernweh dass ich mich am liebsten in den nächsten Flieger gesetzt hätte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ... Den Mond zum Beispiel, der eine milchige Lichtbahn in das Wasser goss, die sich von der Mitte des Sees bis zum Steg zog. Der makellose Sternenhimmel, der sich dort auftat, wo die tintenschwarzen Wipfel der Cairngorms die Wolkendecke aufgerissen hatten. Die süßlich torfige Heideluft, die in meine Lunge strömte und Erinnerungen an frisch gemähtes Gras und Bris Stockbrotfeuer weckte, das sie jeden Sommer für uns Kinder im Garten angezündet hatte, obwohl Li jedes Mal Todesängste ausstand, dass sie dabei versehentlich den Schuppen in Brand setzte. Die Kiefern, die im Wind knarrten und wisperten. Im Dickicht glommen die wachsamen Augen eines Tieres auf, ehe es sich in den Schatten duckte und lautlos verschwand. Es war eine Nacht, in der Märchen zu wahren Geschichten wurden, sofern man gewillt war an Feen zu glauben. Zitat aus: "Glückssterne" von Claudia Winter, Seite 264 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Auch die besondere Gastfreundlichkeit der Landsleute kommt hier gut zur Geltung. Diese typische, schottische, heimelige und muckelige Atmosphäre, die eine ganz besondere Stimmung hervorruft, wenn man in so ein Guesthouse einkehrt. Das alles hat die Autorin sehr schön eingefangen. Das Buch ist witzig und romantisch. Manchmal auch ein klitzekleines bisschen kitschig. Es ist aber die gute Art Kitsch, die, wo man immurzu aufseufzen möchte beim lesen. Es ist aber auch spannend, denn immerhin befindet sich Josefine auf Verfolgungsjagd. Sie möchte das Glück ihrer zukünftigen Ehe "retten". Es stimmt, ein bisschen vorhersehbar ist es auch. Aber sind diese Art Bücher das nicht immer? Natürlich gibt es ein Happy End, das ist der Sinn, wenn man zu solchen Büchern greift. Fazit: Ein ganz besonderes Wohlfühlbuch mit ganz viel "Seufz". --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Es ist das Licht. Dieses besondere magische Licht zwischen Nacht und Tag, das Schottland zu einem Ort macht, wie es ihn nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Zitat aus: "Glückssterne" von Claudia Winter, Seite 115 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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nette Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 04.01.2017
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Josefine ist seit 9 Jahren mit ihrem Chef liiert. Der hat ihr auf einem Post-it einen Heiratsantrag gemacht und in drei Wochen soll nun Hochzeit sein. Aber der Ring, der nach alten Familienlegenden eine lange glückliche Ehe verspricht, ist weg. Die ungestüme Cousine Charlie ist mit ihm und einem... Josefine ist seit 9 Jahren mit ihrem Chef liiert. Der hat ihr auf einem Post-it einen Heiratsantrag gemacht und in drei Wochen soll nun Hochzeit sein. Aber der Ring, der nach alten Familienlegenden eine lange glückliche Ehe verspricht, ist weg. Die ungestüme Cousine Charlie ist mit ihm und einem zweifelhaften Verehrer nach Schottland verschwunden und Josefine bleibt nichts anderes übrig, als ihr hinterher zu reisen und den Ring zurückzuholen, wenn sie den Segen der über alles geliebten Großmutter erhalten will. Schon im Flugzeug lernt sie den Schotten Aidan kennen. Ein Bild von einem Mann, der Jo zwar über ihre großen Flugängste hinweg hilft, sie aber sonst gewaltig nervt. Das neue Buch von Claudia Winter ist ein Paradebeispiel für das Genre Liebes- und Unterhaltungsliteratur. Das Cover mit seiner herzförmigen Waffel und den Kirschen lässt keinen Zweifel, der Titel „Glückssterne“ verheißt genau dass, was die Leserin in dieser Lektüre auch sucht. Die Autorin hat einen ausgesprochen charmanten Erzählstil, der klug und witzig ist und es schafft, dass einem die Hauptcharaktere sofort nahe sind. Freilich sind die Frauen von Jo‘s Familie jede auf ihre Weise liebenswert oder zumindest nett-skurill. Die genervte Mutter, die wilde Cousine, die zwei älteren Großtanten, die noch eine große Rolle in der Geschichte spielen werden. Die Männer sind eher blasse Randfiguren. Selbst Josefines Verlobter ist sehr eindimensional unsympathisch. Gut, dass es da noch Aidan gibt, der macht alle anderen wett. Die Story ist sehr vorhersehbar und ich hatte immer wieder „Verlobung auf Umwegen“ und ähnliche Filme im Kopf. Bei „Glückssterne“ bekommt man im positiven Sinne also genau dass, was man erwartet. Eine Liebesgeschichte mit ein paar Verwicklungen und einer Heldin, der erst mal die Augen geöffnet werden müssen, welcher Mann denn nun der richtige ist. Dazu eine große Prise Humor und ein paar Lebensweisheiten mit einem zarten Schuss Romanze. Das Buch ließe sich wahnsinnig gut verfilmen und der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ein Rundrum-Wohlfühl-Buch. Ich lese gerne mal solche Bücher. Für meinen Geschmack hätte es gerne ein bisschen verwickelter und überraschender sein dürfen. Mir fehlte vielleicht einfach ein bisschen das Drama eines Nicholas Sparks.

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Eine wunderbare Reise nach Schottland
von zauberblume am 22.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

„GLÜCKSSTERNE“ ist der neueste Roman der Autorin Claudia Winter. Ich habe diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite genossen, wie ein Stück von Charlies köstlichem Käsekuchen und den unglaublichen Glückssternen aus der Konditorei Murray and sons. Aber nun zur Geschichte: Das Leben der Anwältin Josefine läuft strikt nach... „GLÜCKSSTERNE“ ist der neueste Roman der Autorin Claudia Winter. Ich habe diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite genossen, wie ein Stück von Charlies köstlichem Käsekuchen und den unglaublichen Glückssternen aus der Konditorei Murray and sons. Aber nun zur Geschichte: Das Leben der Anwältin Josefine läuft strikt nach einer erstellten Liste ab. Karriere, Heirat, Kinder. Den passenden Mann hat Josefine in ihrem Arbeitskollegen, dem erfolgreichen und ehrgeizigen Anwalt Justus gefunden. Das Vorzeigepärchen hat auch die baldige Hochzeit bis ins kleinste Detail geplant. Eigentlich kann nichts mehr schiefgehen. Doch dann verschwindet der Brautring und ohne diesen Ring kann nicht geheiratet werden. Josefines Cousine Charlie ist mit dem Ring im Gepäck mit einem Straßenmusiker nach Schottland durchgebrannt. Und nachdem Josefine den Segen ihrer Großmutter ohne diesen Ring nicht bekommt, macht sie sich auf nach Schottland. Und in den verregneten Highlands gerät sie von einem Schlamassel ins nächste. Und dann lernt sie auch noch den charismatischen Konditor Aidan kennen, der der Braut in spe des Öfteren aus der Patsche hilft. Und plötzlich kommt Josefines Lebensplanung bedenklich ins Wanken. Schade, dass meine Reise nach Schottland so schnell zu Ende war. Ich bin begeistert von diesem Land, denn aufgrund des ganz besonderen Schreibstils der Autorin, sehe ich wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge. Auch die wunderen Protagonisten kann ich mir lebhaft vorstellen. Allen voran Josefine. Von ihr bin ich total begeistert. Es ist traumhaft, die Veränderung die in ihr vorgeht, mitzuerleben. Im Flugzeug hätte ich am liebsten ihre Hand gehalten und sie beruhigt. Und dann die beiden Tanten Li und Bri. Die beiden habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie sind wirklich etwas ganz besonderes. Mutig von den beiden, die Reise nach Schottland. Sie lassen sich ja wirklich nicht unterkriegen. Und dann ist da der sympathische Aidan, da muss doch jedes Herz höher schlagen. Ein Schotte wie im Bilderbuch und dann die Konditorei. Die köstlichen Düfte habe ich noch immer in der Nase. Ich kann gar nicht aufhören zu schwärmen, so begeistert bin ich von diesem Buch. Am liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und nach Kincraig. Besonders toll finde ich auch noch die Aufmachung des Buches. Ein toller Spruch auf der Innenseite des Buches. Besonders gefallen mir auch die gälischen Ausdrucke. Und die wunderbaren Rezepte im Anhang muss ich selbstverständlich auch ausprobieren. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch – eine Lesehighlight 2016. Ich habe wunderbare Lesestunden in Schottland verbracht. Selbstverständlich vergebe ich für dieses absolute Traumbuch 5 Sterne

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Glückssterne in Schottland
von Gisela Simak aus Landshut am 18.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Zum Inhalt Glückssterne in Schottland. 1952 Zwei kleine süße Mädchen sitzen in einem Wandschrank und ritzen sich an den Handgelenken. Li hat Angst und hofft, dass ihre Schwester Bri nur Spaß macht. Weit gefehlt! Die Blutsbrüderschaft wird vollzogen. Den Eid den sie leisten, muss eingehalten werden. Süß die Beiden. Gelle!? Mann, mit diesen... Zum Inhalt Glückssterne in Schottland. 1952 Zwei kleine süße Mädchen sitzen in einem Wandschrank und ritzen sich an den Handgelenken. Li hat Angst und hofft, dass ihre Schwester Bri nur Spaß macht. Weit gefehlt! Die Blutsbrüderschaft wird vollzogen. Den Eid den sie leisten, muss eingehalten werden. Süß die Beiden. Gelle!? Mann, mit diesen beiden Püppchen werden wir noch was erleben ..... 2016 Josefine ist erfolgreiche Scheidungsanwältin. Sie ist mit ihrem Kollegen Justus verlobt und möchte in in Kürze heiraten. Aber, was machen wenn ein sehr wichtiges Relikt, in Form eines Ringes, verloren gegangen ist? Ja, und dieser Ring unbedingt am Hochzeitstag getragen werden muss? Großmutter verlangt das! Andernfalls wird sie nicht zur Hochzeit erscheinen. Eine Hochzeit ohne diesen Ring bringt Unglück! Josefine ist sich sicher, dass ihre Cousine den Ring entwendet hat. Sie ist mit einem Straßenmusiker nach Schottland durchgebrannt. Josefine setzt sich spontan in den nächsten Flieger. Ab nach Schottland. Meine Meinung Die Charaktere sind so wundervoll gezeichnet, dass ich nach dem Beenden des Buches, Abschiedsschmerz empfunden habe. Die beiden alten Tanten Li und Bri muss man einfach lieben. Li erinnert an eine richtige Leseratte, die man stets mit der Nase in einem Buch vorfindet. Bri ist eine resolute Lady, die gegen sexy Kleidung nichts einzuwenden hat. Ein enger Rock und hochhackige Schuhe, bereiten der über 80 jährigen Dame keine Schwierigkeiten beim Einkaufsbummel. Josefine ist eine junge Frau, die noch nicht gelernt hat richtig zu leben und genießen. Ehrlich gesagt wurde mir schwindelig, ob der staubtrockenen Beziehung zum tadellosen Justus. Zwei Aktenordner die sich paaren! So einen Eindruck machten die Beiden auf mich. In einem entlegenen Hotel in Schottland wartet die erste Überraschung auf Jo. Ihre Tanten haben im gleichen Hotel eingecheckt und erwarten sie bereits. Ständig regnet es. Jo hat keine passenden Klamotten dabei und friert ständig. Ihre Tanten sorgen dafür, dass sie sich passende Kleidung kauft. Für Jos neuen Pullover habe ich eine große Liebe entwickelt. Er hat mich irgendwie an eine Szene bei Bridget Jones erinnert. Jo begegnet in einer kleinen Konditorei dem charismatischen Aidan wieder, der ihr schon den Hinflug nach Schottland ver- süßt,/ miest,/ dorben hat. So genau konnte ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Die tollpatschigen Situationen, in die Jo sich bringt, sind einfach nur köstlich. Ihre Tanten einzigartig. Besonders Bri hat es faustdick hinter den Ohren. Aidan ist ein Highlander zum Niederknien. Besonders wenn er einen Kilt trägt. Josefines Augen verweilen an einer bestimmten Stelle zu lange. Es ist sehr schwer, sich beim Lesen nicht Aidan zu verlieben. Aidan verfügt über sehr viel Geduld und Humor. Er kann den Tanten keine Bitte abschlagen. Ist immer zur Stelle, wenn Jo mit Familienanhang, mal wieder in Schwierigkeiten geraten ist. Er beteiligt sich an der Suche nach dem sagenumwobenen Ring,nebst ausgeflippter Cousine. Josefine ist sich ihrer Gefühle zu Justus nicht mehr sicher. Jo will zurück nach Frankfurt, um Justus zu heiraten. Jo kennt sich einfach nicht mehr aus. Jo ist verliebt in ... ja in wen eigentlich? Die Geschichte hat nicht nur Humor zu bieten. Manche Dinge waren einmal sehr, sehr traurig. Fazit Glückssterne sollte verschreibungspflichtig sein, für alle Menschen, die an Traurigkeit leiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen wendet Euch an die Autorin oder den Verlag! Da dieses Rezept nur Buchhandelpflichtig ist, rate ich Euch, den Trip in die Highlands zu wagen. Wunderbare Kuchen und Torten erwarten Euch in einer kleinen, urigen Konditorei in Kincraig. Schokoladenkuchen mit roter Beete, um nur mal einen zu nennen. Rezepte befinden sich im Anhang. Ein Highlander der Frauenherzen höher schlagen lässt. Zwei Tanten, mit denen man gerne verreisen würde. Eine Anwältin, die im regnerischen, kalten Schottland das Leben genießen lernt. Eine Anwältin die zurück nach Frankfurt reist, und mich damit schockiert hat. Eine Schottland bei ständigem Regen, das bei mir Fernweh geweckt hat. Protagonisten die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Der humorvolle Schreibstil und das Setting haben mir eine Reise beschert, die leider nun zu Ende ist. Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Danke Claudia Winter

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Glückssterne
von EvaMaria aus Bregenz am 16.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Dies ist nun der zweite Roman der Autorin, den ich gelesen habe und ich war wieder absolut begeistert davon. Mir hat schon der Einstieg in die Handlung sehr gut gefallen, denn ich fand es irgendwie witzig, wie Josefine erfährt, dass sie keinen Brautsegen erhalten soll, wenn der Ring nicht auftauchen... Dies ist nun der zweite Roman der Autorin, den ich gelesen habe und ich war wieder absolut begeistert davon. Mir hat schon der Einstieg in die Handlung sehr gut gefallen, denn ich fand es irgendwie witzig, wie Josefine erfährt, dass sie keinen Brautsegen erhalten soll, wenn der Ring nicht auftauchen sollte. Schon die Idee hat mich fasziniert. Auch die weitere Handlung, wie Josefine sich auf die Jagd nach dem Ring geht und nach Schottland reist, fand ich toll und hat mich richtig gefesselt und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wieder wurde hier von der Autorin, eine gefühlvolle, reizende Geschichte erzählt, die für den Leser richtig unterhaltsam ist und eine schöne Atmosphäre erzeugt. Auch die Charaktere wurden sehr schön aufgebaut und man kommt sowohl Josefine, als auch Aidan richtig nahe. Ich finde auch Josefine macht eine sympathische Wandlung während der Geschichte durch. Für mich hat sie zuerst eher schüchtern, unsicher, kühl und reserviert gegenüber ihrer Mitmenschen gewirkt. Glücklicherweise verändert sie sich aber zum Positiven. Zwei Nebencharaktere fand ich besonders klasse, die waren richtig amüsant. Es wird aber natürlich hier von mir nicht verraten, welche beiden das sind. Fände ich interessant zu wissen, ob es hier eine Inspiration gab und wenn ja, welche. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Autorin hat es hier wunderbar verstanden, eine Wohlfühlgeschichte zu schreiben. Die Beschreibung von Schottlang und den Highlands verdient ebenso ein großes Plus, denn ich habe mich sofort richtig heimisch gefühlt und würde am liebsten dorthin reisen. Fazit: 5 von 5 Sterne. Diese Geschichte erhält von mir eine Kauf – und Leseempfehlung, denn sie ist wirklich wunderbar unterhaltsam. Übrigens gibt es einen kleinen Rezeptteil am Ende der Geschichte, da sollte man auch mal einen Blick reinwerfen.

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Wundervolle Unterhaltung
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 12.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Inhalt: Josefines Leben ist klar strukturiert. Zusammen mit ihrem Verlobten Justus arbeitet sie in einer Anwaltskanzlei. Die Hochzeit steht kurz bevor, als die Katastrophen beginnen. Ihre Cousine Charly verschwindet mit dem Familienring nach Schottland. Ohne diesen Ring will Josefine nicht heiraten - zumal ihre Großmutter auch den Segen ohne den... Inhalt: Josefines Leben ist klar strukturiert. Zusammen mit ihrem Verlobten Justus arbeitet sie in einer Anwaltskanzlei. Die Hochzeit steht kurz bevor, als die Katastrophen beginnen. Ihre Cousine Charly verschwindet mit dem Familienring nach Schottland. Ohne diesen Ring will Josefine nicht heiraten - zumal ihre Großmutter auch den Segen ohne den Ring verweigert. Wutentbrannt reist sie Charly nach und begegnet bald schon Aidan, einem eigenwilligen Schotten, der ihr Leben total durcheinander würfelt. Doch Josefine verfolgt stur ihr Ziel - Charlie und den Ring finden und dann endlich ihr Leben weiter führen. Meine Meinung: Liebe, Humor und Schottland ... eine Kombination die perfekt zueinander passt. Jedenfalls wenn sich diese Autorin dem Thema annimmt. Und so packte mich die Geschichte direkt auf der ersten Seite und nahm mich mit auf eine Reise, die die Zeit nur so verfliegen lässt und ehe man sich versieht, ist man schon am Ende angekommen ... sehr schade :) Josefine ist eine sympathische Protagonistin, die in meinen Augen jedoch ein wenig blind durch die Welt läuft und sich gegebenes so zurecht biegt, dass es sie selbst überzeugt, perfekt zu sein. Mich jedenfalls regte ihr Verlobter Justus gehörig auf, der in meinen Augen vom Verhalten her eher in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts gepasst hätte. Eine gute Prise Humor kommt durch Josefines Tanten Bri und Li in die Geschichte, die Josefine mehr als einmal zur Verzweiflung, den Leser dadurch aber zum herzhaften Lachen bringen. Sie spielen neben Josefine wohl die größte Rolle in dieser Geschichte. Ruhe aber auch Knistern bringt dagegen Aidan herein, aus dem man anfänglich nicht wirklich schlau wird. Es braucht einige Zeit, bis man erkennt, was in ihm steckt und wie er tickt. Aber egal wie weit man in dieser Erkenntnis ist, er ist definitiv der Mann, dem man wohl auch gern begegnen würde. Und auch seine Familie spielt hier eine wichtige Rolle. Josefines Reise entpuppt sich im Verlauf mehr und mehr zu einer Reise zu sich selbst. Wenn sie auch ziemlich blind auf diesem Auge ist und es nicht einmal merkt. Sehr wohl aber ihre Familie, die zu ihr hält, egal welchen Weg sie auch geht. Diesen Familienzusammenhalt fand ich sehr schön, denn er zeigte mal eine tolle, wenn auch nicht perfekte Familie in bunt gemischter Kombination. Fazit: Eine wundervolle Unterhaltung aus Liebe, Humor und eine große Portion Schottland. Ich empfehle das Buch in den Abendstunden zu lesen und dabei einen guten Single Malt zu genießen - damit dürfte die Lektüre dann perfekt sein (wenn man so etwas mag) :) .. wenn nicht, tut es sicher auch ein guter Earl Grey ;)

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Ein Buch zum Verlieben
von Monika Schulze am 12.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Meine Meinung: Nach „Aprikosenküsse“ habe ich sehnsüchtig auf einen neuen Roman von Claudia Winter gewartet und musste ihn natürlich sofort lesen, als er bei mir ankam. Im Prolog findet man sich im Jahr 1952 und begleitet die Schwestern Brigitte und Lieselotte dabei, wie sie einen Blutschwur leisten, dass sie sich niemals... Meine Meinung: Nach „Aprikosenküsse“ habe ich sehnsüchtig auf einen neuen Roman von Claudia Winter gewartet und musste ihn natürlich sofort lesen, als er bei mir ankam. Im Prolog findet man sich im Jahr 1952 und begleitet die Schwestern Brigitte und Lieselotte dabei, wie sie einen Blutschwur leisten, dass sie sich niemals alleine lassen und nur gemeinsam vor den Altar treten werden. Anfangs wusste ich diese Szene nicht recht einzuordnen, da ich dachte, das Buch würde sich um Josefine drehen. Als ich jedoch ihre beiden einzigartigen Großtanten Bri und Li kennenlernte, wusste ich, was es mit dem Schwur auf sich hatte und fand ihn richtig süß. Überhaupt ist es Claudia Winter wieder sehr gut gelungen, Charaktere zu schaffen, die ihre Eigenheiten, aber auch etwas Besonderes, etwas Liebenswertes haben und sich so sofort in das Herz der Leser schleichen. Natürlich war das vor allem bei Bri und Li der Fall, die sich ständig streiten und so auch einiges an Humor in die Geschichte bringen. Doch auch Josefine selbst gefiel mir sehr gut. Zwar könnte der ein oder andere sie auf den ersten Blick als etwas unnahbar empfinden mit ihren ganzen Vernunftsentscheidungen, aber da ich selbst ein kleiner Kopfmensch bin, konnte ich viele (wenn auch nicht alle) ihrer Entschlüsse gut nachvollziehen und trotz allem fand ich sie doch sehr sympathisch. Und natürlich schaffte es auch Aidan mich sofort zu begeistern. Hach, er ist so richtig ein Typ zum Verlieben. Ein Highlander mit Charme, ein strahlender Ritter, der es doch auch versteht, Josefine kontra zu geben. Ich könnte seitenweise von ihm schwärmen *seufz* Es ist wirklich einmalig, wie es Claudia Winter immer wieder gelingt, mir ihre Figuren ins Herz zu schreiben, so dass sie mich auch Tage später noch nicht loslassen. Die Rahmenhandlung rund um den verschwundenen Ring fand ich auch besonders gut gewählt. Was sonst würde Josefine aus ihrem Alltagtrott reißen und sie dazu bringen, sich auf die Reise zu begeben? So findet man sich gemeinsam mit der Protagonistin schnell im schönen Schottland wieder. Und da hätten wir eine weitere Besonderheit von Claudia Winters Romanen: Sie schafft es immer, dem Leser den Zauber des Landes, über das sie schreibt zu vermitteln. Man spürt auf jeder Seite, dass sie selbst die Länder bereist und sich ein kleines bisschen darin verliebt hat. Dabei schafft sie es jedes Mal wieder in mir ein so großes Fernweh zu wecken, dass ich die Ort google und mir überlege, selbst dorthin zu reisen, um die Einzigartigkeit des jeweiligen Landes mit eigenen Augen zu sehen und mit jeder Faser meines Körpers zu spüren. Ich will die einmaligen Orte sehen, die Gerüche schnuppern und die Gerichte probieren. Ein kleiner Trost ist es da, dass man am Ende des Buches ein paar Rezepte findet, die ich sicher nachkochen werde. Ich wollte ja schon immer nach Schottland, aber nach diesem Roman wünsche ich es mir noch mehr. Natürlich weiß man bei einem Buch von Claudia Winter, wie das bei einem Liebesroman nunmal so ist, wie es enden wird, aber das stört mich überhaupt nicht, denn wichtig ist einfach nur, wie die Protagonisten dorthin kommen und da halten die Bücher der Autorin immer einiges bereit und man kann live miterleben, wie sich die Charaktere entwickeln, was ich sehr gut finde. Dabei spielen Emotionen immer eine große Rolle. Claudia Winter gelingt es wirklich sehr gut, diese authentisch und doch einfühlsam an ihre Leser weiterzugeben und ich fieberte auch dieses Mal wieder so sehr mit, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und es somit in einem Rutsch durchgelesen habe. Hier bekommt man wirklich eine ganz besondere Geschichte, die einen mitten ins Herz trifft und dem Leser mit viel Gefühl, Humor, Liebe zum Setting und den Charakteren ein paar zauberhafte Lesestunden beschert und in mir sogar einige Glücksgefühle geweckt hat. Am liebsten würde ich sie gleich nochmal lesen. Fazit: Die Bücher von Claudia Winter sind für mich ein absolutes Muss. Ihre Protagonisten sind immer besonders einzigartig und liebenswert und wachsen mir richtig ans Herz, ihre Geschichten voller Emotionen, die sie an ihre Leser weitergibt und die Reisen ihrer Charaktere wecken in mir jedes Mal ein starkes Fernweh. So ist auch „Glückssterne“ wieder ein richtiger Schatz, in den ich mich total verliebt und den ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Ein Buch, in das man abtaucht und am Ende einfach glücklich zurückkommt. Es gibt nur einen Makel an den Geschichten von Claudia Winter: Sie sind viel zu schnell gelesen. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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Die chaotische Suche nach einem Glücksring – leider auch mit ein paar Tiefen
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 02.03.2017
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Cover: Das Cover zeigt vor einem weißen Hintergrund mit Holzmaserung Waffeln in Herzform und Kirschen – wahrscheinlich ein Hinweis auf den Beruf des Konditors, der in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Insgesamt ist das Cover hell und freundlich gehalten und macht neugierig auf den Inhalt des Buches.... Cover: Das Cover zeigt vor einem weißen Hintergrund mit Holzmaserung Waffeln in Herzform und Kirschen – wahrscheinlich ein Hinweis auf den Beruf des Konditors, der in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Insgesamt ist das Cover hell und freundlich gehalten und macht neugierig auf den Inhalt des Buches. Die Geschichte (Achtung: Spoiler!): Josefine von Meeseberg ist Rechtsanwältin in einer renommierten Kanzlei in Frankfurt und wird in Kürze ihren Kollegen Justus heiraten, dem die Heirat einen Sprung auf der Karriereleiter einbringen wird. In Josefines Familie herrscht ein alter Aberglaube: Seit Generationen muss jede Braut in der Familie – natürlich auch Josefine – während ihrer Hochzeit den Familienring tragen, sonst ist die Ehe von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Zu allem Unglück nimmt kurz vor der Hochzeit Josefines Cousine Charlie, das schwarze Schaf in der vornehmen Familie, den Ring an sich und verschwindet damit nach Schottland zu ihrem Freund, einem Straßenmusiker. Da Josefines Großmutter Adele, das Oberhaupt der Familie, daraufhin ihren Segen zu der geplanten Hochzeit verweigert, muss Josefine wohl oder übel nach Schottland reisen, um Charlie und den Ring zu suchen. Im Flugzeug trifft sie auf den smarten Aidan und ahnt nicht, dass sie ihn schon bald wiedersehen wird. In Schottland beginnt eine abenteuerliche Suche nach Charlie, bei der Josefine von Aidan und ihren beiden etwas chaotischen Großtanten Li und Bri, die auch noch in Schottland auftauchen, unterstützt wird. Natürlich geht dies nicht ohne Hindernisse und Missgeschicke vonstatten, doch am Ende wartet – wie sollte es in einem Liebesroman auch anders sein – ein Happy End. Meine Meinung: Aufgrund des Covers und der Beschreibung im Klappentext bin ich mit ziemlich großen Erwartungen an das Buch herangegangen, die jedoch leider nicht ganz erfüllt wurden. Dies lag erst einmal daran, dass mir vor allem die Hauptfigur Josefine irgendwie nicht richtig sympathisch wurde, obwohl man beim Lesen gut an ihrer Gedanken- und Gefühlswelt teilhaben kann. Selbst für eine Anwältin empfand ich Josefine als zu kopflastig und in ihren Reaktionen und Handlungen nicht immer ganz verständlich, was mich hin und wieder beim Lesen sogar ein wenig nervte. Josefines Verlobter Justus ist ein Spießer par excellence, damit folgt die Autorin dem gängigen Klischee eines trockenen, rational denkenden Juristen. Demgegenüber ist Aidan der helfende Retter in der Not, der immer zur richtigen Zeit an Josefines Seite ist. Diesen Kontrast zwischen den beiden Männern empfand ich dann doch als etwas zu stark. Erfrischend fand ich dagegen Josefines Großtanten Bri und Li, die ebenso wie ihre rebellische Cousine Charlie Schwung in die Geschichte bringen. Nicht ganz anfreunden konnte ich mich auch mit der Art und Weise, wie die Suche nach dem Ring umgesetzt wird. Josefine begibt sich zusammen mit ihren Großtanten auf eine „Abenteuertour“ quer durch Schottland, weil Charlie samt Ring wie vom Erdboden verschluckt ist. Dabei unterlaufen ihnen immer wieder Missgeschicke, und sie geraten in Schwierigkeiten. Dies wirkt jedoch über weite Strecken wie eine reine Aneinanderreihung von Ereignissen, ohne dass ich darin einen roten Faden erkennen konnte. Wie durch ein Wunder ist jedes Mal der rettende Engel namens Aidan zur Stelle, der den dreien wieder aus der Patsche hilft, bevor dann das nächste Unheil auf sie wartet. Nach dieser für mich etwas langatmigen Suche nach dem Ring wurde ich dann durch den Schluss des Buches ein Stück weit versöhnt, wenn er auch ziemlich vorhersehbar war. Die Geschichte rund um den Familienring, die sich erst sehr spät so richtig entfaltet, hätte ruhig mehr ins Zentrum gerückt werden können. Positiv hervorheben sind auch die sehr anschaulichen Landschaftsbeschreibungen, die mir den Schauplatz Schottland auf eindrückliche Weise nahegebracht haben. Zudem gibt es einen Pluspunkt für Prolog und Epilog mit den beiden Großtanten im Mittelpunkt, der eine schöne „Klammer“ um Josefines Geschichte bildet, sowie für die schottischen Koch- und Backrezepte am Ende des Buches. Sicher findet der Roman viele begeisterte Leserinnen, auch wenn ich subjektiv eher meine Schwierigkeiten damit hatte. Rückblickend fand ich es dann doch ein bisschen zu chaotisch, obwohl die beiden Großtanten für viel frischen Wind gesorgt haben. Leider ging dies jedoch zu Lasten der Romantik, die ich allein schon aufgrund des Covermotivs und der Buchbeschreibung erwartet hatte. Susanne von „friederickes Bücherblog“

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