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Glutroter Mond

Undying Blood 1

(4)
Im Jahr 2183 liegen Städte in Trümmern, ganze Länder sind entvölkert. Die Überlebenden eines verheerenden Krieges führen ein tristes und von wenigen Obrigkeiten vorbestimmtes Leben in umzäunten und streng bewachten Arealen. Die sechzehnjährige Holly ist nur eine von vielen, doch sie träumt seit ihrer Kindheit davon, in die Ränge der Obersten aufzusteigen, denn einmal im Jahr werden junge Menschen aus den Ghettos in ihre Reihen rekrutiert. Sie hält es für einen Glücksfall, als der düstere Cade sich bereit erklärt, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Doch damit nimmt ihr Martyrium erst seinen Anfang, denn Cade ist weder der, der er vorgibt zu sein, noch ist das Leben jenseits der Barrieren das Paradies, das Holly sich immer erträumt hat. Ist am Ende alles nur eine Lüge?
Portrait
Narcia Kensing ist das Pseudonym der deutschen Autorin Nadine Kühnemann, die bereits mehrere phantastische Romane bei unterschiedlichen Verlagen veröffentlicht hat. Als Narcia Kensing veröffentlicht sie ihre verlagsunabhängigen Projekte. Sie wurde 1983 Dinslaken am Niederrhein geboren, wo sie auch heute noch lebt und sich intensiv dem Schreiben widmet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 178, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 01.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847671794
Verlag Neobooks Self-Publishing
Verkaufsrang 56.499
eBook (ePUB)
0,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Ein grandioser Auftakt der Trilogie
von Petra Donatz am 24.05.2014

Meine Meinung Die Story Der Autorin Narcia Kensing, ist hier ein atemberaubender und spannender Auftakt der "Undying Blood- Trilogie gelungen. Die Story konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Wie es der Autorin gelungen ist, dem Leser die Umstände und die Bedingungen der Welt,... Meine Meinung Die Story Der Autorin Narcia Kensing, ist hier ein atemberaubender und spannender Auftakt der "Undying Blood- Trilogie gelungen. Die Story konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Wie es der Autorin gelungen ist, dem Leser die Umstände und die Bedingungen der Welt, in der Holly lebt, zu verdeutlichen, ist wirklich unglaublich. Holly lebt in einer Welt, in der es laut der Oberen, kaum noch Überlebende gibt, nach dem ein Krieg fast alles zerstört hat. Holly und ihre Leute denken, dass sie die letzten dieser Überlebenden sind. Sie wissen nicht, das man sie all die Jahre hinters Licht geführt hat und man sie absichtlich von der Außenwelt abgeschottet hat, weil sie für die Oberen quasi nur als Versuchskaninchen dienen sollen. Doch natürlich gerät Holly schnell in eine Situation die ihr die Augen öffnet und in der sie Dinge entdeckt, die sie nie für möglich gehalten hätte. Vor allem dieser mysteriöse Cane, mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten zieht sie magisch an, obwohl er ihr größter Feind sein sollte. Eine wirklich fesselnde Dystopie, die man gelesen haben sollte. Der Schreibstil Das Buch ist aus der Sicht von den zwei Hauptprotagonisten erzählt und zwar in der Gegenwartsform. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, so das die Seiten nur so dahin fliegen. Die Autorin hat wirklich eine unglaublich ausdrucksstarke Schreibweise, so das der Leser sich völlig in die Situationen hinein versetzten kann und die Schauplätze förmlich vor Augen hat. Die Charaktere Auch hier haben wir es mit tollen und ausdrucksstarken Protagonisten zu tun.Die einem sehr schnell ans Herz wachsen, egal ob gut oder Böse. Denn das ist bei dem Roman so eine Sache für sich. Die Charaktere spielen mit den Gefühlen des Lesers. Mal ist einem jemand total sympatisch und ein paar Seiten später könnte man ihn erwürgen. Doch irgendwie hat man sie doch alle sehr lieb gewonnen. Mein Fazit Eine absolut spannende und atemberaubende Dystopie, die man als Fan dieses Genres einfach gelesen haben muss.Deshalb von mir eine ausdrücklich Leseempfehlung und fünf von fünf Sternen.

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sehr gelungener Auftakt der Trilogie
von Manja Teichner am 23.03.2014

„Glutroter Mond“ stammt von der Autorin Narcia Kensing. Es ist der Auftaktband der dystopischen „Undying Blood – Trilogie“. Nachdem ich bereits andere Bücher der Autorin gelesen habe war ich gespannt was mich in diesem Buch wohl erwarten würde. Die Charaktere sind Narcia Kensing sehr gut gelungen. Es gibt einige von... „Glutroter Mond“ stammt von der Autorin Narcia Kensing. Es ist der Auftaktband der dystopischen „Undying Blood – Trilogie“. Nachdem ich bereits andere Bücher der Autorin gelesen habe war ich gespannt was mich in diesem Buch wohl erwarten würde. Die Charaktere sind Narcia Kensing sehr gut gelungen. Es gibt einige von ihnen doch das Hauptaugenmerk der Autorin liegt auf den 3 Protagonisten. Holly ist 16 Jahre alt und ein doch recht naiv denkendes junges Mädchen. Die Kommune, in der sie lebt, ist so etwas wie ihre Familie, sie kennt es nicht anders. Holly ist überzeugt vom System, schaut zu den Obersten auf, möchte zu ihnen gehören. Man merkt sie sucht die Anerkennung, möchte gerne zeigen was in ihr steckt. Im Laufe der Handlung verändert sich Holly, sie merkt es gibt noch mehr als die Obersten sagen. Neal ist Hollys bester Freund und auch verliebt in Holly. Ihn nervt es das Holly so vom System begeistert ist. Neal jammert ziemlich gerne, was wiederum dem Leser so ziemlich den letzten Nerv raubt. In Cade sieht Neal einen Konkurrenten, einen Feind, gerade auch was Holly betrifft. Cade ist geheimnisvoll und mysteriös. Er wirkt arrogant, wie ein typischer Bad Boy. Cade kann keinerlei Emotionen empfinden. Im Verlauf der Handlung wird seine Geschichte nach und nach enthüllt und man erfährt mehr über das, was hinter der doch recht harten Fassadewirklich steckt. Zwischen Cade und Holly entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die sich schwierig gestaltet. Sie geht langsam und eher vorsichtig voran, ist es doch quasi eine Liebe zwischen zwei Feinden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und reißt von Beginn an mit. Es entwickelt sich ein Lesesog dem man sich nur ganz schwer entziehen kann. Geschildert wird das Geschehen zum einen aus Sicht von Holly in der Ich-Perspektive. Man bekommt so einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Es gibt aber auch einen Perspektivenwechsel zu Cade. Auch ihn lernt man so recht gut kennen und besser einzuschätzen. Die Handlung selbst ist spannend und fesselt. Es gibt Wendungen, die oft überraschend daher kommen und die Geschichte in eine andere Richtung lenken. Das Erzähltempo ist sehr hoch gehalten. Die von Narcia Kensing geschaffene Welt ist interessant aber auch erschreckend gestaltet. Zum Ende hin wird die Geschichte nochmals in eine für mich andere Richtung gelenkt und so kam der Schluss für mich überraschend. Er ist sehr offen mit einem Cliffhanger gestaltet und ich bin nun neugierig darauf wie es wohl mit Holly und den anderen weitergehen wird. Die Fortsetzung erscheint im Sommer 2014. Fazit: „Glutroter Mond“ von Narcia Kensing ist ein wirklich famoser Auftakt der „Undying Blood – Trilogie“. Eine rasante spannende Handlung, die interessant gestaltete Welt und sympathische Charaktere haben mir mitgerissen und überzeugt. Absolut zu empfehlen!

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Ich will Teil 2 und zwar SOFORT!!!
von diebobsi aus NRW am 07.03.2014

Glutroter Mond: Undying Blood 1 Ja, ich weigere mich auch diesmal den Klappentext wiederzugeben oder irgendetwas daraus zu wiederholen. Ganz ehrlich, wer Rezis liest weiß doch schon um was es geht, da muss ich doch nicht zum x-ten Mal darauf zurückgreifen, oder? Zum Cover, obwohl es im Auge des Betrachters... Glutroter Mond: Undying Blood 1 Ja, ich weigere mich auch diesmal den Klappentext wiederzugeben oder irgendetwas daraus zu wiederholen. Ganz ehrlich, wer Rezis liest weiß doch schon um was es geht, da muss ich doch nicht zum x-ten Mal darauf zurückgreifen, oder? Zum Cover, obwohl es im Auge des Betrachters liegt, möchte ich nur sagen, das ich es echt schön finde und es zur Geschichte in den Buchdeckeln passt. Narcia Kensing hat eine Jugendbuch-Dystopie geschrieben, die mich wirklich überrascht hat! Wer kennt denn nicht „Die Tribute von Panem“ oder „Adam und Eve“? Etwas weniger bekannt ist dann wahrscheinlich „Narrando“, doch alles sind Dystopien und jede ist anders! Ab und an wird in einigen Foren diskutiert, ob es nicht langsam überhand nimmt, die ganzen Eventuell-Szenarien in der Zukunft auf der Erde durchzukauen? Ich beantworte diese Frage mit NEIN und danke Narcia Kensing mit ihrem tadellosem Werk dafür. Sie zeigt, das Dystopien noch immer viel Unterhaltungspotenzial haben, ohne einer anderen Geschichte etwas klauen zu müssen und sich dann anhören zu müssen: „Hey dass kenne ich schon!“ Ich habe ein paar wundervolle Tage mit Holly und Cade verbracht und trotz das ich das Teeniealter überschritten habe, war diese Geschichte nie langweilig. Ganz im Gegenteil, sie war spannend, unterhaltsam, mitreißend, überraschend, heftig, romantisch (auf eine anständige nur-Küssen-und-heftige-Gefühle-spüren Art und Weise), geheimnisvoll, verworren, anders und und und … Es gab so viele liebevoll beschriebene Details, wer würde schon auf die Idee kommen die Freiheitsstatue grüne Dame zu nennen? Oder einer Konservendose so eine übermäßige Aufmerksamkeit zu schenken? Na klar, Narcia Kensing! Welches übrigens Nadine Kühnemanns Pseudonym für ihre Indie-Projekte ist. Wer wissen möchte wer die Obersten sind, oder was ein Acrai ist, wer erfahren will ob vom Big Apple im Jahre 2183 noch viel übrig ist, dem ist diese Buch ans Herz zulegen. Eine klare Leseempfehlung für Jugendliche, denn endlich ist ein Jugendbuch mal nicht so blutrünstig und brutal, wie ich es in der letzten Zeit gewöhnt bin und mich ernsthaft frage: „Echt jetzt, ab 14?“ Teil 2 soll im Sommer 2014 erscheinen und trägt den Namen „Nachtschwarze Sonne: Undying Blood 2“, ich hoffe mal die Zeit vergeht wie im Flug! Ich vergebe 5 emotionale, wie ein Energiefeld surrende und glutrot leuchtende Sterne und einen Mond dazu.

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Sehr gut gelungenes Jugendbuch
von Birgit Seibold aus Stuttgart am 22.05.2014

Nun habe auch endlich mal eine Dystopie gelesen, es folgt jetzt jedoch kein „aaaber“ von mir. Die Geschichte hat mich umgehauen, das Buch konnte ich nicht aus der Hand legen. Achtung, Suchtgefahr!!! Leider muss ich jetzt bis August warten, um zu erfahren wie es weitergeht und das bei sooo einem... Nun habe auch endlich mal eine Dystopie gelesen, es folgt jetzt jedoch kein „aaaber“ von mir. Die Geschichte hat mich umgehauen, das Buch konnte ich nicht aus der Hand legen. Achtung, Suchtgefahr!!! Leider muss ich jetzt bis August warten, um zu erfahren wie es weitergeht und das bei sooo einem Cliffhanger. Die Autorin Narcia Kensing hat mich von Anfang an durch ihren Schreib-/Sprachstil gefangen genommen, die vorkommenden Wiederholungen hat er allemal wettgemacht. Sie haucht ihren Charakteren Leben ein und die Beschreibungen der Umgebung sind für das Kopfkino absolut perfekt. Die „neue“ alte Welt, die sich Narcia da ausgedacht ist verstörend und ich bin froh im Hier und Jetzt zu leben. Krieg und “Krankheiten“ haben gewütet, das Meiste zerstört, die Menschheit fast ausgerottet und die wenigen Überlebenden müssen in den Ruinen hausen. Die Geschichte ist im ehemaligen “Big Apple“ angesiedelt, der durch ein Energieschild zweigeteilt ist. Auf der einen Seite sind die Menschen gefangen ohne es bewusst wahrzunehmen, auf der anderen Seite residieren die Obersten, die alles im Griff haben. Sie nennen sich selbst “Volk V23“. Ich musste immer mal wieder darüber nachgrübeln, was es wohl mit dieser Bezeichnung auf sich hat, kam der Lösung aber keinster Weise auch nur annähernd nahe. Gegen Ende des Buches wird dieses Rätsel dann doch noch aufgelöst. Außer den Menschen und den Obersten lernen wir auch noch die Rasse der Acrai kennen. Wer oder sie genau sind, war für mich spannend zu erlesen, da die Autorin immer nur ganz kleine “Häppchen“ preisgibt, erhöht natürlich auch die Spannung. Die Auflösung hat mich überrascht, gefällt mir aber sehr gut. Ob das jedoch zu einer Dystopie passt, vermag ich nicht zu sagen, da ich in diesem Genre noch keine Erfahrungen gesammelt habe, denn wie bereits oben erwähnt ist dies die Erste die ich lese. Mehr darüber verrate ich Euch nicht, das müsst Ihr schon selbst nachlesen. Die 3 Hauptprotagonisten sind gut gezeichnet. Mit Holly tue ich mich ein bisschen schwer, da ich sie manchmal einfach gerne schütteln würde. Obwohl, im Gegensatz zu mir ist sie ja auch erst 16 und darf somit noch etwas naiv und „blauäugig“ sein. Einen ihrer Freunde, den ein Jahr älteren Neal, lernen wir als Dauernörgler und/oder Miesepeter kennen. Er ist allerdings immer für Holly da und passt auf das ihr nichts passiert. Und dann gibt es da noch Cade, wow, was für eine Persönlichkeit, ich glaube er könnte jede Frau in seinen Bann ziehen. Eine generelle Einteilung in Gut und Böse lässt die Autorin nicht zu, da sich ihre Protagonisten weiterentwickeln, dazulernen und ihren bisherigen Stand des Wissen anfangen zu hinterfragen. Die Weiterentwicklung können wir sozusagen hautnah miterleben, da das Buch in 2 Perspektiven geschrieben ist. Durch die “Ich-Form“ können wir auch an den Gedanken von Holly und Cade teilhaben, wir können also alles genau so fühlen und erleben wie die Protagonisten. Über die Geschichte selbst, möchte ich nicht allzu viel schreiben, da das Wichtigste ja im Klappentext bereits erwähnt. Die Menschen sind Nummern und so steht auch auf der ID-Card von Holly keine Name sondern nur 4-19, was soviel bedeutet wie dass sie die 4. Person im Bezirk 19 ist. Das Essen bekommen alle täglich von den Obersten an einer langen Tafel im Park ausgehändigt, wer zu spät kommt bekommt nichts mehr. Lesen können nur ganz wenige, es gibt übrigens auch nur 9 Bücher die von den Obersten genehmigt sind. Die Menschen werden in dem Glauben gelassen, dass die Welt nur aus dem “Big Apple“ besteht und dahinter fällt man ins Leere. Kein Überlebender weiß wie es vorher war, daher ist es auch witzig zu lesen, was für Gedanken Holly hat als sie auf einer alten Werbetafel “Minimarket“ liest, oder dann im Gebäude selbst. Sie müssen ja nie einkaufen, alles was sie benötigen bekommen von den Obersten. Solche Stellen, von denen es einige gibt, bringen mich immer wieder zum Schmunzeln. Erwähnenswert ist auf jeden Fall noch, dass dieses Buch ohne allzu viel “blutiges Gemetzel“ auskommt und trotzdem eine zum Weiterlesen zwingende Spannung konstant aufrecht erhält. Ein bisschen Romantik fehlt natürlich auch nicht. Wie bereits am Anfang erwähnt, hat mich Narcia Kensing in ihren Bann gezogen und ich werde auf jeden Fall auch die 2 weiteren Teile dieser Trilogie lesen. Sie wird mich auch sonst nicht mehr als Leser los, denn auch ihre weiteren Bücher werden nach und nach Einzug in mein Bücherregal erhalten. Dieses “Jugendbuch“ kann ich auf jeden Fall auch älteren Semestern wie mir nur wärmsten empfehlen, auch wenn der Sprachstil an die Jugend angepasst ist. Was bleibt mir sonst noch zu sagen? Ach ja, – Unbedingt kaufen und lesen – Sich schenken lassen und lesen – natürlich auch an Bücherwürmer, Leseratten und sonstige Lesefreudigen verschenken.

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