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Gottes Werk und Teufels Beitrag

Roman. Aus d. Amerikan. v. Thomas Lindquist

(18)
Homer ist anders als die anderen Kinder im Saint-Cloud´s Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben – unter der Bedingung, daß er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindungs- und Abtreibungsstation bei »Gottes Werk« – dem Entbinden – und bei »Teufels Beitrag« – dem Abtreiben – assistiert. Doch das ist nur der Beginn von Homers Odyssee.
Rezension
"Dieser Roman scheint mir ein Wendepunkt im Schaffen Irvings gewesen zu sein. Weil ich glaube, daß Irving mit diesem Roman begonnen hat, seine Helden zu lieben, sich darauf eingelassen hat oder besser, die schriftstellerische Kraft gewonnen hat, Gefühle zuzulassen. Die Phantasie, das Chaos. Dieses Chaos ist auch seine Stärke, nun kommt es - gebändigt durch Irvings erzählerisches Können - eleganter daher, nicht mehr so brutal wie in Garp oder dem Hotel New Hampshire. Man läßt sich auf sein Erzählen ein, und nie, auch beim zweiten Mal Lesen nicht, wünschte man es sich kürzer."(Österreichischer Rundfunk)

"Dieser Roman ist universal. Von einem Mann geschrieben, mit einem Mann als Held, kein bisschen feministisch und doch ein flammendes Werk für Frauen. Das mache mal einer nach."(Die Zeit, Hamburg)

"Ein Sprachfeuerwerk an Ironie, Detailtreue und Dialogkunst."(Amica)
Portrait
John (Winslow) Irving, geboren am 2. März 1942 in Exeter, im Staat New Hampshire, als ältestes von vier Kindern. John Irvings Vater war Lehrer und Spezialist für russische Geschichte und Literatur. Seine Kindheit verbrachte Irving in Neuengland. 1957 begann er mit dem Ringen; 19jährig wusste Irving, was er werden wollte: Ringer und Romancier. Studium der englischen Literatur an den Universitäten von New Hampshire und Iowa, wo er später Gastdozent des Schriftsteller-Workshops war. Deutschkurs in Harvard. 1963-1964 Aufenthalt in Wien. 1964 Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Arbeit als Lehrer an Schule und Universität bis 1979. Lebt heute in Toronto und im südlichen Vermont. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für seinen von Lasse Hallström verfilmten Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 848
Erscheinungsdatum 27.02.1990
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21837-4
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 184/115/41 mm
Gewicht 547
Originaltitel The Cider House Rules
Auflage 36. Revised
Verkaufsrang 4.202
Buch (Taschenbuch)
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„Dieses Buch ist Gottes Werk“

Sascha Hornberger, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

John Irving zählt zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Seine Art zu schreiben und die immer wieder hochskurrilen Situationen, haben mich jedes Buch von ihm verschlingen lassen. Selbst seine schlechteren Werke würde ich jederzeit so manchem "preisgekrönten" Bestseller vorziehen und ich empfehle jedem, mindestens eines seiner Bücher John Irving zählt zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Seine Art zu schreiben und die immer wieder hochskurrilen Situationen, haben mich jedes Buch von ihm verschlingen lassen. Selbst seine schlechteren Werke würde ich jederzeit so manchem "preisgekrönten" Bestseller vorziehen und ich empfehle jedem, mindestens eines seiner Bücher gelesen zu haben. Nach Möglichkeit dieses hier! Die Geschichte von Homer Wells, der auszieht, um sein Schicksal zu finden ist unheimlich ergreifend, traurig, lustig, skurril... eigentlich von allem Etwas! Unbedingt lesen!

Matthias Schänzer, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eines meiner liebsten Bücher (der Film dazu ist sensationell). Die Geschichte von Homer Wells, aufgewachsen als Waise in New England. Unvergessliche Figuren, bewegende Geschichte Eines meiner liebsten Bücher (der Film dazu ist sensationell). Die Geschichte von Homer Wells, aufgewachsen als Waise in New England. Unvergessliche Figuren, bewegende Geschichte

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Tragik, Witz, Liebe, Verrat vereint in einem epochalen Roman. Tragik, Witz, Liebe, Verrat vereint in einem epochalen Roman.

Patrick Seidler, Thalia-Buchhandlung Hanau

Traurig, tragische Atmosphäre. Innere Zerissenheit zwischen Pflichtgefühl und Gewissen. Ergreifend und voller Liebe! Packend von der ersten Seite an. Traurig, tragische Atmosphäre. Innere Zerissenheit zwischen Pflichtgefühl und Gewissen. Ergreifend und voller Liebe! Packend von der ersten Seite an.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein beeindruckender einfühlsamer Roman, mein Einstieg in das Irving Universum. Unbedingt Lesen, es wird auch sie berühren. Ein beeindruckender einfühlsamer Roman, mein Einstieg in das Irving Universum. Unbedingt Lesen, es wird auch sie berühren.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Eines der besten Bücher für Menschen, die sich orientieren wollen. Der Leser wird unterhalten, gefordert und hinterfragt. Der Film ist übrigens auch sehenswert! Eines der besten Bücher für Menschen, die sich orientieren wollen. Der Leser wird unterhalten, gefordert und hinterfragt. Der Film ist übrigens auch sehenswert!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

John Irving hat gutes und nicht so gutes geschrieben, dieses Werk jedoch gehört mit zu seinen Besten. Einfach nur wunderschön zu lesen... John Irving hat gutes und nicht so gutes geschrieben, dieses Werk jedoch gehört mit zu seinen Besten. Einfach nur wunderschön zu lesen...

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In Irvings unnachahmlicher Art wird hier die Geschichte des Waisenjungen Homer erzählt und gleichzeitig eine Diskussion über das Für und Wider von Abtreibungen aufgemacht. Super. In Irvings unnachahmlicher Art wird hier die Geschichte des Waisenjungen Homer erzählt und gleichzeitig eine Diskussion über das Für und Wider von Abtreibungen aufgemacht. Super.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eines der wunderbarsten Bücher überhaupt. Es ist zum Lachen und Weinen, zum Nachdenken und zum erneuten Lesen. Und es ist bedauerlich, dass auch dieses Buch irgendwann zu Ende ist. Eines der wunderbarsten Bücher überhaupt. Es ist zum Lachen und Weinen, zum Nachdenken und zum erneuten Lesen. Und es ist bedauerlich, dass auch dieses Buch irgendwann zu Ende ist.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Für alle Fans und auch Nicht-Fans von Irving eine Pflichtlektüre, wonach man die Verfilmung mit Michael Caine sehen sollte. Großartig! Für alle Fans und auch Nicht-Fans von Irving eine Pflichtlektüre, wonach man die Verfilmung mit Michael Caine sehen sollte. Großartig!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Ein Meisterwerk,welches harte Kost u.Situationskomik gekonnt miteinander verbindet und trotzdem ans Herz geht und lange nachhallt.
von Ambermoon aus Wien am 17.11.2016

Homer ist anders als die anderen Kinder im St. Cloud's Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionensversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher zu bleiben - unter der Bedingung, dass er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindung- und Abtreibunsstation bei "Gottes Werk", dem Entbinden, und bei "Teufels Beitrag", dem... Homer ist anders als die anderen Kinder im St. Cloud's Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionensversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher zu bleiben - unter der Bedingung, dass er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindung- und Abtreibunsstation bei "Gottes Werk", dem Entbinden, und bei "Teufels Beitrag", dem Abtreiben, assisitiert. Doch das ist nur der Beginn von Homers Odyssee....(Klappentext) ----------------------------------------- Dieser Roman enthält so Vieles, dass es fast unmöglich erscheint alles in eine aussagekräftige Rezension zu packen, geschweige denn damit diesem Werk gerecht zu werden. Es ist ein moderner Schelmenroman und zugleich eine herrlich altmodische Familiensaga von einem "Vater" wider Willen und seinem "Sohn", der eines Tages in die große Welt hinauszieht, versucht nicht mehr zurückzublicken, um nach langer Reise wieder zurückzukehren. Wenn man so will ein moderner Dickens. Diese Geschichte erstreckt sich über das späte 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Irving ist auf jeden Fall Meister darin schwierige und abstoßende Themen direkt anzusprechen, dabei gesellschaftliche Grenzen überschreitet, dieser Gesellschaft den Spiegel vor die Nase hält und dadurch von manchen als geschmacklos und morbide empfunden werden könnte. Denn das große Thema dieses Romans ist die Legalisierung von Abtreibungen, Geburtenkontrolle und die Entscheidungsfreiheit der Frau. Eine Thematik, welche heute noch, im 21. Jahrhundert, für Diskussionen sorgt. Hier bedient sich Irving einer unverblümten Sprache. Der Leser wohnt mehrmals einer Geburt, sowie einer Abtreibung bei, mit und ohne Komplikationen. Für Zartbesaitete könnten daher so manche Passagen etwas am Magen kratzen. Ich persönlich fand es vom historischen und med. Standpunkt her mehr als nur interessant. Das zweite große Thema ist das Erwachsenwerden, seinen Weg in der Welt und somit sich selbst zu finden. Den Weg den jeder von uns beschritten hat und der keineswegs leicht ist. Dazwischen tauchen immer wieder Themen wie Alzheimer, häusliche Gewalt, eine Dreiecksbeziehung, Einfluß es 2. Weltkrieges auf die amerikanische Zivilbevölkerung und vieles mehr auf. Schwierige wie traurige Themen. Tja, die Welt und das Leben sind eben kein Ponyhof. Man möchte meinen, dass dieses Buch aufgrund des harten Stoffes nicht zu lesen ist, ohne in Depressionen zu verfallen, aber genau hier unterscheidet sich Irving von so vielen Autoren. Genau hier wird die schriftstellerische Kunst sichtbar. Der Schreibstil ist keineswegs schwer und drückend, sondern flüssig und angenehm. Der Erzählstil fesselnd und weist, trotz schwerer Kost, immer wieder eine gewisse Situationskomik auf. Dieser Roman ist durchzogen mit bissigem und schwarzem Humor und skurrilen Figuren. Ich habe selten so viel gelacht und geschmunzelt wie beim Lesen von diesem Buch. Manchmal mit etwas schlechtem Gewissen, da die Grundsituation alles andere als zu lachen war, aber man kann irgendwie nicht anders. Hier wechseln sich Tragik und Komödie gekonnt ab, sodass es für den Leser niemals langweilig oder unterträglich wird, sondern einem sogar noch zum Nachdenken anregt und das mit einem Schmunzeln im Gesicht. Dieser Roman enthält ebenso sehr viel Gefühl, Figuren die einem ans Herz wachsen und unglaublich viel Aussagekraft. Fazit: Ich bin einfach nur begeistert von diesem Werk, welches sehr harten Stoff als Thematik beinhaltet und mich trotzdem in seinen Bann zog. Die Mischung aus skurriler Situationskomik und der schweren Thematik, aus flüssig-lockerem Schreibstil und tief gehender Aussagekraft, gefühlvoll und unverblümt, hat mich schlichtweg umgehauen. Diese Kombinationen machen diesen Roman zu Recht zu einem modernen Klassiker, den jeder mal gelesen haben sollte. Denn DAS nenne ich schriftstellerische Kunst vom Feinsten. Daher gibt es von mir nichts anderes als eine absolute Leseempfehlung. Dies war bestimmt nicht mein letzter Irving!

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Odyssee eines Kindes
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 14.05.2011

Was geht in einem Jungen vor,der in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in Maine, in einem Waisenhaus lebt?Man wäre geneigt zu glauben,er möchte weg.Nicht so unser Held Homer.Er hat seinen Platz im Heim gefunden und möchte dort bleiben.Als er älter wird,erfährt er,daß es gut ist,Leben zu geben und... Was geht in einem Jungen vor,der in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in Maine, in einem Waisenhaus lebt?Man wäre geneigt zu glauben,er möchte weg.Nicht so unser Held Homer.Er hat seinen Platz im Heim gefunden und möchte dort bleiben.Als er älter wird,erfährt er,daß es gut ist,Leben zu geben und machmal nötig,Leben nicht zu geben.Zuerst versteht er nicht,wie sein Lehrer Geburtshelfer und Abtreibungsarzt sein kann.Nachdem er als junger Erwachsener duch die Lande streift und das Leben in seiner vollen Größe erfährt,lernt er viel über die Menschen.Ein mitreißendes,mitfühlendes Buch.

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Gottes Werk und Teufels Beitrag
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 14.06.2010

Es war einmal in Amerika, genauer gesagt in Maine in den dreißiger Jahren... Hier lebt Homer Wells im Waisenhaus St. Clouds. Nach einigen gescheiterten Adoptionsversuchen, nimmt sich der Leiter des Waisenhauses Dr. Larch Homers an. Dem Waisenhaus ist eine Entbindungs- und eine illegale Abtreibungsklinik angeschlossen und Dr. Larch bildet... Es war einmal in Amerika, genauer gesagt in Maine in den dreißiger Jahren... Hier lebt Homer Wells im Waisenhaus St. Clouds. Nach einigen gescheiterten Adoptionsversuchen, nimmt sich der Leiter des Waisenhauses Dr. Larch Homers an. Dem Waisenhaus ist eine Entbindungs- und eine illegale Abtreibungsklinik angeschlossen und Dr. Larch bildet seinen Zögling in allen gynäkologischen Belangen aus. Er hofft, dass Homer eines Tages seine Arbeit fortsetzten wird. Doch obwohl Homer Dr. Larch sehr verbunden ist, verurteilt er sein Handeln und möchte lieber ein anderes Leben führen. Als er eines Tages das Paar Candy und Wally kennenlernt, verläßt er mit ihnen St. Clouds um in die weite Welt aufzubrechen. Er arbeitet auf einer Apfelplantage, als Hummerfischer, lernt Freundschaft und Familie kennen, wird Geliebter und Verlassener und dazwischen bricht der zweite Weltkrieg aus. Je mehr Homer erlebt, desto mehr versteht er die Ansichten seines Mentors und Ziehvaters Dr. Larch und irgendwann erscheint es ihm gar nicht mehr abwegig in seine Fußstapfen zu treten...In "Gottes Werk und Teufels Beitrag" erzählt Irving in seinem unvergleichlichen Stil die Lebensgeschichte des Homer Wells. Bittersüß, voller Tragik, aber immer mit dem ihm eigenen Humor, beschreibt er Homers Leben. Prall gefüllt mit Liebe & Hass, Freundschaft & Verlust, Trauer & Witz, nimmt einen der Roman so gefangen, dass man wünschte, er möge nie enden! Die Figuren wachsen einem so ans Herz, als wären sie gute Freunde, schließt man das Buch, fehlen sie einem! Könnte ich mehr als fünf Sterne vergeben, dieses Buch würde sie bekommen!

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Fantastisches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ingolstadt am 28.11.2008

Gerade erst aus der Hand gelegt und schon enttäuscht, dass es vorbei ist. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach ewig weitergehen können. Irving erzählt mit soviel Wortwitz, Ironie und doch Sachverstand. Er läßt einen in die Seele der Personen schauen, bringt zum Lachen und zwei Zeilen weiter zum Weinen. Ich... Gerade erst aus der Hand gelegt und schon enttäuscht, dass es vorbei ist. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach ewig weitergehen können. Irving erzählt mit soviel Wortwitz, Ironie und doch Sachverstand. Er läßt einen in die Seele der Personen schauen, bringt zum Lachen und zwei Zeilen weiter zum Weinen. Ich habe selten so ein gutes Buch gelesen und es wird bestimmt nicht das Letzte von Irving bleiben.

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"Lieblingsbuch"
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.10.2008

Dieses Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen und gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Die Geschichte ist einfach fabelhaft. Am Ende ist man traurig sich vom Homer, Candy und Dr. Larch zu verabschieden. Und dieses Buch ist um Meilen als der Film!

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Ein Mann der auszog....
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 23.08.2008

.... seine eigene Welt zu entdecken. Ich bin fasziniert von diesem Buch und fasziniert vom Schreibstil des Autors. Es ist für mich der erste Roman von John Irving, aber wie auch bei anderen Autoren wird es nicht der letzte sein. Der Autor beschreibt klar, deutlich und vor allem völlig... .... seine eigene Welt zu entdecken. Ich bin fasziniert von diesem Buch und fasziniert vom Schreibstil des Autors. Es ist für mich der erste Roman von John Irving, aber wie auch bei anderen Autoren wird es nicht der letzte sein. Der Autor beschreibt klar, deutlich und vor allem völlig unverblümt das Leben des Dr. Larch und seinem Schützling Homer. Es ist sehr interessant, die medizinischen Hintergründe zu erfahren, die mit Geburten aber auch mit Abtreibungen einher gehen. Doch die zwischenmenschlichen Beziehungen läßt John Irving natürlich auch nicht außen vor. Freundschaft, Liebe, Hass und mehr finden wir in diesem Roman. Ich fand das Buch so dermaßen interessant geschrieben, dass ich nicht mal merkte, dass es über 800 Seiten waren. Ich war gespannt auf das Ende des Buches und als es dann da war, schlug ich das Buch zu und dachte "Wie gehts Homer wohl heute?", weil der Autor sehr realitätsnah geschrieben hat und man meint, Homer wäre nun ein kleiner Teil des eigenen Lebens. Sehr schön fand ich auch die Anmerkungen des Autors am Ende des Buches. Dort erfährt man mehr über die Hintergründe und eignet sich das Wissen an, wo die Realität aufhört und die Fiktion beginnt. Alles in allem ein sehr gut geschriebener Roman, bei dem ich mich frage, warum ich ihn nicht schon viel früher gelesen habe. Der passende Film dazu wartet bereits auf mich und ich freu mich drauf.

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ein MUS für jeden Irving-Fan!!
von Annika am 25.02.2008

Mittlerweile mein vierter Irving und auch dieser Roman ist absolut fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Gottes Werk & Teufels Beitrag gehört eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern von Irving. Dieser Roman hat in mir so viele Emotionen durch die diversen Erlebnisse hervorgerufen und mich sehr, sehr nachdenklich gestimmt.... Mittlerweile mein vierter Irving und auch dieser Roman ist absolut fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Gottes Werk & Teufels Beitrag gehört eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern von Irving. Dieser Roman hat in mir so viele Emotionen durch die diversen Erlebnisse hervorgerufen und mich sehr, sehr nachdenklich gestimmt. Die Charaktere in seinem Werk sind so gut und wunderbar beschrieben – ich hatte das Gefühl „live“ dabei zu sein. Ich muss gestehen, dass ich viele Figuren äußerst lieb gewonnen habe – einfach prima!! Ich denke, nach diesem Roman wird jeder Abtreibungsgegner seinen Standpunkt noch einmal überdenken. Fazit: Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen!!

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Einfach nur WUNDERBAR!!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2007

Mein erstes und sicher nicht letztes Buch von Irving! Das Buch ist eines der besten, das ich je gelsen habe. Trotz der über 800 Seiten wünschte man, dass es nie aufhören würde. Obwohl das Thema an sich nicht allzu viel Spannung verspricht, kann man nicht mehr aufhören, weil man... Mein erstes und sicher nicht letztes Buch von Irving! Das Buch ist eines der besten, das ich je gelsen habe. Trotz der über 800 Seiten wünschte man, dass es nie aufhören würde. Obwohl das Thema an sich nicht allzu viel Spannung verspricht, kann man nicht mehr aufhören, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit Homer, Candy, Dr. Larch und den anderen weiter geht. Schade, dass ich es nicht mehr vor mir habe, dieses Buch zu lesen. Unbedingt kaufen!!!! Ein Meisterwerk!!!!

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ein absolutes Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Elsdorf am 17.11.2006

Dieses Buch änderte meine Meinung über die Abtreibung.

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Ein Meisterwerk!
von Alessandra aus Wien am 05.06.2006

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich anfangs durch die knapp 850 Seiten ein wenig skeptisch war, ob das Buch nicht eines von der langatmigen Sorte sein würde, das man am liebsten gleich wieder weglegen würde. Aber schon nach den ersten 50 Seiten war ich so gefesselt und begeistert von... Ich muss ehrlich zugeben, dass ich anfangs durch die knapp 850 Seiten ein wenig skeptisch war, ob das Buch nicht eines von der langatmigen Sorte sein würde, das man am liebsten gleich wieder weglegen würde. Aber schon nach den ersten 50 Seiten war ich so gefesselt und begeistert von der Handlung und den Personen, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte."Gottes Werk und Teufels Beitrag" war mein erstes Buch von John Irving, aber ich werde auf jeden Fall noch weitere lesen. Er schafft es, den einzelnen Charaktere solches Leben einzuhauchen, dass man meint, mitten im Geschehen dabei zu sein. Man taucht ein in eine Welt voll von Liebe, Einsamkeit, Dramatik und der Suche nach dem eigenen Ich. Dieses Buch lässt einen nicht so schnell wieder los, auch wenn man es schon längere Zeit zuvor gelesen hat. Schlicht und einfach ein Meisterwerk!

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Ein Roman so vielfältig und abwechslungsreich wie das Leben, nur schöner
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2006

Mit "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist John Irving ein Mammutwerk gelungen. Den Personen wird so viel Leben eingehaucht, dass man meinen könnte sie schon ewig zu kennen. Irving baut ungewöhnliche Spannung auf. Nicht wie man sie sonst gewohnt ist, sondern man möchte unbedingt wissen, wie Homer die anstehenden... Mit "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist John Irving ein Mammutwerk gelungen. Den Personen wird so viel Leben eingehaucht, dass man meinen könnte sie schon ewig zu kennen. Irving baut ungewöhnliche Spannung auf. Nicht wie man sie sonst gewohnt ist, sondern man möchte unbedingt wissen, wie Homer die anstehenden Situationen meistert und man wünscht ihm dabei immer nur das Beste. Unbedingt Lesen!

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das buch macht süchtig
von einer Kundin/einem Kunden aus kandersteg am 28.11.2005

DAS BESTE BUCH das ich je gelesen habe. Ich habe das Buch schon mehr als 10 mal gelesen. Nach einer gewissen zeit vermisse ich homer wells und co dan muss ich es wieder lesen. ein Buch das ich immer wieder lesen werde.

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Überzeugendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2008

Irving schafft es, objektiv über das Thema Abtreibung zu berichten. Der Leser kann beide Seiten verstehen und wir nie gezwungen sich für eine Seite zu entscheiden. An einigen Stellen ist das Buch etwas zu lang, aber im großen und ganzen ein wunderbarer Roman, der sich auch mit politischen Themen... Irving schafft es, objektiv über das Thema Abtreibung zu berichten. Der Leser kann beide Seiten verstehen und wir nie gezwungen sich für eine Seite zu entscheiden. An einigen Stellen ist das Buch etwas zu lang, aber im großen und ganzen ein wunderbarer Roman, der sich auch mit politischen Themen wie zum Beispiel dem zweiten Weltkrieg befasst. Empfehlenswert!!!!!!

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naja
von Barbara aus Wien am 22.10.2008

Ich muss sagen ich habe mir schon viel erwartet von diesem Buch da es ja mittlerweile eindeutig in die Riege "Klassiker" fällt. Das Thema an sich war recht interessant aber dennoch fand ich die Umsetzung oft ziemlich langatmig. Mit der Figur des Homer Wells konnte ich über die ganze Dauer des... Ich muss sagen ich habe mir schon viel erwartet von diesem Buch da es ja mittlerweile eindeutig in die Riege "Klassiker" fällt. Das Thema an sich war recht interessant aber dennoch fand ich die Umsetzung oft ziemlich langatmig. Mit der Figur des Homer Wells konnte ich über die ganze Dauer des Buches hin nicht warm werden. Und auch kann ich ehrlich gesagt mit so "Heldentod" Enden überhaupt nichts anfangen. Also das Buch ist nicht übel, hat meine Erwartungen aber bei weitem nicht erfüllt.

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Die langen Nächte
von Polar aus Aachen am 05.09.2007

Dem Autor lag dieses Thema am Herzen. In seinem Buch My Movie Business, das sich hauptsächlich um die Verfilmung dreht, beschreibt er ausführlich, wie seine familiären Wurzeln ihn dazu veranlaßten, den Roman zu schreiben, wie er erstaunt feststellen mußte, daß sich niemand bis in die Mitte des 19. Jahr.... Dem Autor lag dieses Thema am Herzen. In seinem Buch My Movie Business, das sich hauptsächlich um die Verfilmung dreht, beschreibt er ausführlich, wie seine familiären Wurzeln ihn dazu veranlaßten, den Roman zu schreiben, wie er erstaunt feststellen mußte, daß sich niemand bis in die Mitte des 19. Jahr. Um die Abtreibung scherte, sie erst danach unter Strafe gestellt wurde, und es bis in die Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts dauerte, bis sie unter bestimmten Auflagen wieder straffrei wurde. Laut Irving war die Zeit, wo die Abtreibung erlaubt war, länger als die, wo sie verfolgt wurde. Daß ausgerechnet das Waisenkind Homer Wells, den niemand haben will, der ständig zurückgegeben wird, das Werk seines Mentors Dr. Larch fortsetzt und dafür sorgt, daß nicht zu viele Kinder sich selbst auf der Welt überlassen werden, ist die geniale Geschichte dieses vergnüglichen und erschreckenden Romans. Irving hat viele Schläge aus dem Kreis der Abtreibungsgegner einstecken müssen. Doch wer My Movie Business gelesen, spürte, wie viel Mühe er sich mit diesem Roman gegeben hat. Und er kann mehr als zufrieden sein.

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Die Prinzen von Maine
von 8martin am 09.12.2008

Wenn man den deutschen Titel mit dem Original – “Die Regeln des Apfelweinhauses“ -vergleicht, muss man schon einige gedankliche Runden drehen, um einen Bezug zum Film herzuleiten. Und auch das ist nicht von Erfolg gekrönt. Es ist aber zweifellos die beste Verfilmung eines Romans von John Irving, der auch... Wenn man den deutschen Titel mit dem Original – “Die Regeln des Apfelweinhauses“ -vergleicht, muss man schon einige gedankliche Runden drehen, um einen Bezug zum Film herzuleiten. Und auch das ist nicht von Erfolg gekrönt. Es ist aber zweifellos die beste Verfilmung eines Romans von John Irving, der auch das Drehbuch schrieb. Das Thema der Musik von Rachel Portman, die auf diesem Feld ohnehin oskarmässig ganz vorne liegt, bleibt noch lange im Ohr, ebenso wie der Satz, den Dr Larch (Michael Caine) als Spruch in den Schlafsaal des Waisenhauses schickt: “Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland.“ Einer seiner Zöglinge ist Homer (Tobey Maguire). Er spielt neben der göttlichen Charlize Theron (Candy), den liebenswerten Freund, der ihr die Zeit vertreibt, bis ihr Mann aus dem Krieg zurückkommt. Nebenbei wird er noch Hilfsgynäkologe, Apfelpflücker und Hummerfänger. Die pralle Handlungsfülle lässt keine Längen zu. Wenn es schließlich kein Happyend für Homer und Candy gibt, stört das nicht weiter, denn es gibt dafür eine finale Fügung, die Dr. Larch von oben mit äußerstem Wohlwollen betrachtet. Ein genialer, zu Recht preisgekrönter Film, der das Herz erwärmt. Im Gedächtnis bleiben tolle Bilder, die Titelmusik und der Satz “Gute Nacht ihr Prinzen von Maine . . .

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0 1
Klasse
von Anne aus Niederwerth am 26.05.2005

Um weiten besser wie der Film! Sehr umfangreich auch wenn die einzelnen Kapitel sehr lang sind. Aber schlicht und ergreifend kann man nur sagen das dieses Buch einfach nur toll ist!

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0 3
Spannendes Thema
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das Thema Abtreibungen, pro und contra, ist interessant und sehr kontrovers. Selbigen Zugang dazu hat die Hauptfigur Homer Wells. Der Beginn und Aufbau der Geschichte, Personen und Umwelt gestalten sich als interessant; leider verliert sie etwas im Mittelstück, da sich kaum etwas bewegt und am Ende überschlagen sich die Ereignisse... Das Thema Abtreibungen, pro und contra, ist interessant und sehr kontrovers. Selbigen Zugang dazu hat die Hauptfigur Homer Wells. Der Beginn und Aufbau der Geschichte, Personen und Umwelt gestalten sich als interessant; leider verliert sie etwas im Mittelstück, da sich kaum etwas bewegt und am Ende überschlagen sich die Ereignisse regelrecht und sie findet zu einem vorhersehbaren Schluss. Grundsätzlich ein sehr empfehlenswertes Buch mit kleineren Schwachstellen.

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