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H wie Habicht

(7)
* #1 in Großbritannien * NEW YORK TIMES Bestseller
»Um einen Greifvogel abzurichten, muss man ihn wie einen Greifvogel beobachten, erst dann kann man vorhersagen, was er als Nächstes tun wird. Schließlich sieht man die Körpersprache des Vogels gar nicht mehr – man
scheint zu fühlen, was der Vogel fühlt. Die Wahrnehmung des Vogels wird zur eigenen. Als die Tage in dem abgedunkelten Raum vergingen und ich mich immer mehr in den Habicht hineinversetzte, schmolz mein Menschsein von mir ab.«
Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben.
Als ihr Vater stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wildeste aller wilden Tiere zu zähmen.
Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über das Glück, sich einer großen Aufgabe von ganzem Herzen zu widmen.
»Helen Macdonald ist etwas gelungen, was in der Literatur sehr selten ist: die absolut realistische Beschreibung der Beziehung eines Menschen zum Bewusstsein eines Tiers ... Eine unglaubliche Leistung, und Mabel ist der Star.« John Carey Sunday Times
»Lebendig und faszinierend.« James Attlee Independent
»Mit seiner Anmut, seiner überragenden, beinahe furchterregenden Eleganz fesselt dieses Buch den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Was für eine Entdeckung!« Erica Wagner The Economist
»Ein Buch von geradezu hypnotischer Wirkung ... Macdonald ist eine herausragende Literatin, die in der Kunst der Naturbeschreibung sämtliche zeitgenössischen Autoren übertrifft.«
Stuart Winter Sunday Express
»Fremd und doch unwiderstehlich ... Macdonalds poetische Prosa schwingt sich in ungeahnte Höhen hinauf ... Die erhebende Botschaft ... verleiht dem Herzen Flügel.« Gerard Henderson Daily Express
»Ein einzigartiges und wunderschönes Buch, von geradezu schmerzhafter emotionaler Aufrichtigkeit und in einer anschaulichen Sprache verfasst, die in der zeitgenössischen Literatur ihresgleichen sucht.« Aus der Begründung für die Auszeichnung als Costa Book of the Year 2014
»H wie Habicht ist ein überwältigendes Buch: Berührend, faszinierend und klug. Ein zutiefst menschliches Werk, durchdrungen von Einsicht und Mitgefühl ... Sehr wahrscheinlich das beste Buch dieses Jahres.« Melissa Harrison Financial Times
»[Macdonalds] anschaulicher Stil – verblüffend und außerordentlich präzise – ist nur ein Teil dessen, was dieses Buch ausmacht. Die Geschichte vom Abrichten Mabels liest sich wie ein Thriller. Die allmählich und behutsam anwachsende Spannung lässt den Atem stocken ... Fesselnd.« Rachel Cooke Observer
»Zutiefst berührend.« Grazia
»Noch in fünfzig oder hundert Jahren wird sich H wie Habicht einer einfachen Kategorisierung entziehen. Der Leser wird das Wilde, das Ungezähmte mit anderen Augen sehen, und er wird das Buch am Ende mit stiller Freude darüber aus der Hand legen, dass ein Mitmensch seinen Weg zurück in die Welt gefunden hat. Einzuordnen unter ›Klassiker‹.« Nigel Roby We Love This Book
»In der Jury waren wir uns einig, dass es in wundervoller, prägnanter und äußerst genauer Prosa verfasst ist und dem Gefühl der Trauer mit einem klaren, mutigen Blick begegnet. In diesem ausgesprochen klugen Werk werden alle Fäden auf das Geschickteste miteinander verwoben. Ein Buch, das alle Leser begeistern wird.« Robert Harris, Bestsellerautor und Vorsitzender der Jury für den Costa Award
Rezension
Sicher das ungewöhnlichste und stärkste Buch, das sich seit Langem auf eine deutsche Bestsellerliste verirrt hat., Der Tagesspiegel, Denis Scheck, 06.09.2015
Portrait
Helen Macdonald ist Autorin, Lyrikerin, Illustratorin und Historikerin. Sie arbeitet an der University of Cambridge, England, im Bereich Geschichte und Philosophie der Wissenschaften. H wie Habicht erhielt in England den renommierten Samuel Johnson Prize, der herausragenden Sachbüchern verliehen wird, sowie den hochdotierten Costa Award für das beste Buch des Jahres.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 07.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7934-2298-3
Verlag Allegria
Maße (L/B/H) 225/118/40 mm
Gewicht 608
Originaltitel H is for Hawk
Verkaufsrang 28.960
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Ein ganz besonderes Trauerjahr“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schon als kleines Mädchen hatte Helen MacDonald für Raubvögel geschwärmt und jedes alte Buch über die Falknerei,das ihr Vater ihr schenkte, verschlungen.Überhaupt hatte ihr Vater, ein bekannter Foto-Journalist, seine etwas scheue Tochter bei ihrem Herzensthema immer nach allen Kräften unterstützt.
Als er nun überraschend verstirbt,
Schon als kleines Mädchen hatte Helen MacDonald für Raubvögel geschwärmt und jedes alte Buch über die Falknerei,das ihr Vater ihr schenkte, verschlungen.Überhaupt hatte ihr Vater, ein bekannter Foto-Journalist, seine etwas scheue Tochter bei ihrem Herzensthema immer nach allen Kräften unterstützt.
Als er nun überraschend verstirbt, bricht für die junge Helen die Welt in Stücke.Sie versinkt in ihrer Trauer,ihre Arbeit als Stipendiatin in Cambridge leidet ebenso darunter wie ihre wenigen Kontakte zu Freunden und ihrer Familie.Als ihre Alpträume und ihr Bezug zur Realität immer abgedrehter werden, beschließt sie, dass nur ein Habicht, den sie persönlich abrichten will,ihre Rettung sein kann...
Und so kommt der Habicht "Mabel" in ihr Haus und ein ganz besonderes Jahr nimmt seinen Verlauf...erfahre
Wir erleben mit , wie die einsame,menschenscheuende Frau versucht, sich quasi selbst in einen wilden Vogel zu verwandeln,wie sich Mabel entwickelt und Helen Dinge über sich selber lehrt,die sie vorher nicht wußte und das es schließlich ein Jahr später dann ein Trauergottesdienst zu Ehren ihres Vaters ist, der ihr den letztlich rettenden Schubs aus der Wildnis zurück zu den Menschen gibt.
Eingefügt in MacDonalds Gedanken und Erlebnisse mit Habicht Mabel und anderen Tieren,erfährt der Leser gleichzeitig die Geschichte des berühmten englischen Literaten T.H.White, bekannt durch seine Artus/Merlin-Geschichte, vor allem etwas über seinen Roman einer missglückten Habichtaufzucht,genannt "The Goshawk",der Helen bereits in Jugendtagen tief beeindruckt hatte.
Heutzutage sieht die Autorin das Leben wieder positiv, "die Zeit ist vergangen und hat ihren sorgsamen Zauber gewirkt", Helen weiss, das die Natur kein Allheilmittel ist und "das Hände dafür geschaffen sind, die Hände anderer Menschen zu halten,sie sollten nicht auschließlich als Sitzstange für Greifvögel dienen".
Aber ihr ganz besonderes Buch über ein Jahr der Trauerarbeit mit einem wilden Vogel hat der Britin immerhin zwei Literaturpreise verschafft, der Raubvogel als Synonym für Freiheit hat wohl immer noch für viele Menschen eine besondere Anziehungskraft....
Schau`n Sie mal rein!?!

„Vielschichtige Trauerarbeit“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Ein ungewöhnliches Buch über eine ungewöhnliche Frau, die einen ganz eigenen Weg geht, um mit der Trauer um ihren geliebten Vater fertigzuwerden. Ein ungewöhnliches Buch über eine ungewöhnliche Frau, die einen ganz eigenen Weg geht, um mit der Trauer um ihren geliebten Vater fertigzuwerden.

„Eintauchen “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mein Urteil schwankt sehr - am bösesten ist wohl esoterisches Gemurmel, am besten ist dann geschliffene Sprache, die mich auf eine fantastische Reise mitnahm.
Die Flucht der Autorin vor der Trauer um ihren Vater vermischt sich mit der Projektion von Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen auf den Habicht. Aber auch auf T. H. White. Vormals
Mein Urteil schwankt sehr - am bösesten ist wohl esoterisches Gemurmel, am besten ist dann geschliffene Sprache, die mich auf eine fantastische Reise mitnahm.
Die Flucht der Autorin vor der Trauer um ihren Vater vermischt sich mit der Projektion von Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen auf den Habicht. Aber auch auf T. H. White. Vormals als Tierquäler gesehen, versteht die Autorin nun, dass die Beweggründe, einen Habicht zu haben, bei ihm ähnlich dramatisch waren.
Ich erfuhr viel über White, Habichte, kulturgeschichtliches über Tiere und Natur und die Autorin selbst. Kein Buch zum schnell dahinlesen. Zum Versinken und auch kritischen Nachdenken.

Maren Wollersheim, Thalia-Buchhandlung Düren

MacDonald hat es geschafft, in mir eine Sehnsucht zu offenbaren. Ein Buch zwischen "How to train a Hawk" und "Entdecke dich selbst". Unheimlich informativ und horizonterweiternd. MacDonald hat es geschafft, in mir eine Sehnsucht zu offenbaren. Ein Buch zwischen "How to train a Hawk" und "Entdecke dich selbst". Unheimlich informativ und horizonterweiternd.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Helen hat durch den Tod ihres Vaters allen Halt verloren. In der Zähmung des Falken Mabel gibt sie sich erst völlig auf, findet dann durch sie zurück ins Leben. Wunderschön! Helen hat durch den Tod ihres Vaters allen Halt verloren. In der Zähmung des Falken Mabel gibt sie sich erst völlig auf, findet dann durch sie zurück ins Leben. Wunderschön!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein großartiges Buch über die Beziehung der trauernden Helen und ihres Habichts, der ihr über die Depression helfen soll. Wunderbar hoffnungsvoller Stil, tolle Naturbeschreibungen! Ein großartiges Buch über die Beziehung der trauernden Helen und ihres Habichts, der ihr über die Depression helfen soll. Wunderbar hoffnungsvoller Stil, tolle Naturbeschreibungen!

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Ein wundervollen Buch über eine junge Frau, die mithilfe eines Habichts einen schmerzlichen Verlust überwindet! Mit vielen interessanten Fakten und Details zur Falknerei. Ein wundervollen Buch über eine junge Frau, die mithilfe eines Habichts einen schmerzlichen Verlust überwindet! Mit vielen interessanten Fakten und Details zur Falknerei.

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Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Ungewöhnlich und interessant
von Vanessas Bücherecke am 10.09.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und... Inhalt aus dem Klappentext: Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als ihr Vater stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wildeste aller wilden Tiere zu zähmen. Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über das Glück, sich einer großen Aufgabe von ganzem Herzen zu widmen. Meinung: Dieses Buch hatte ich überraschend im Briefkasten liegen. Ich war zunächst etwas verwundert, denn das Cover sagte mir erst einmal gar nichts und ich dachte: Was hast du denn da zugeschickt bekommen? Aber dann las ich die Inhaltsangabe und wurde doch neugierig. Wir begleiten in diesem Buch die Autorin persönlich, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters den Halt im Leben verliert und beschließt, einen Habicht abzurichten. Schon früh war für Helen klar, dass sie Falknerin werden möchte und gerade die scheuen Habichte haben es ihr besonders angetan. Diese zu trainieren ist eine Herausforderung und nicht immer von Erfolg gekrönt. Helen muss schnell lernen, dass sie sich beim Abrichten von Mabel, ihrem Habicht, quasi einen Spiegel vor ihr Gesicht hält und ist gezwungen, sich mit sich selber auseinander zu setzten. Dieses autobiographische Buch lässt sich schwer einordnen. Auf der einen Seite wirkt es wie ein Sachbuch. Man erfährt als Leser sehr viel über die Falknerei und das Abrichten eines Greifvogels, in diesem Fall eines Habichts, die als die am schwersten abzurichtenden Vögel in der Falknerei gelten. Aber es ist auch ein Buch über die Trauerbewältigung der Autorin, die mit der Aufgabe, ihren Habicht Mabel abzurichten auch mehr oder weniger freiwillig den Tod ihres Vaters verarbeiten muss. Außerdem hat die Autorin auch noch eine Autoren- und Buchanalyse über den Autor T. H. White im Buch verknüpft, erzählt über dessen Leben und seine Erfahrungen und Erlebnisse bei der Abrichtung seines Habichts Gos, sowie auch Auszüge aus seinem Werk "The Goshawk". Dadurch hat man als Leser direkt Vergleichsmöglichkeiten, die Unterschiede von damals zu heute zu erkennen, denn Whites Erlebnisse sind aus dem 1930er Jahren, Helens dagegen aus unserer heutigen Zeit. Helen Macdonald kann unheimlich gut erzählen und schafft es, trockene Theorie fesseln zu vermitteln. Ich selber würde mich nach diesem Buch zwar nicht als Experte für Habichte bezeichnen, aber ein wenig ist doch hängen geblieben und hat mich für Greifvögel etwas aufmerksamer werden lassen. Der Schreibstil ist eingängig, wenn auch manchmal ziemlich melancholisch und etwas bedrückend, so dass ich dieses Buch nicht in einem Rutsch durchlesen konnte, sondern immer wieder Lesepausen eingelegt habe. Trotzdem hat mich das Buch nicht losgelassen und immer wieder gedanklich beschäftigt. Ein wenig genervt haben mich allerdings die Passagen, in denen sie über White schreibt. Leider ist er aber ein wichtiger Bestandteil des Buches und zeigt sehr deutlich die Unterschiede zwischen ihm und Helen in der Abrichtung auf. Wahrscheinlich lag es aber auch daran, dass ich die Person des T. H. White, den Helen Macdonald hier beschreibt, einfach nicht mochte. Fazit: "H wie Habicht" ist wirklich ein ungewöhnliches Buch, allerdings keines, für mal so zwischendurch, denn die Autorin verlangt einiges an Konzentration. Es ist interessant zu lesen, wie die Abrichtung des Habichts sich bei einem Menschen auswirken kann und wieviel man über sich selber erfahren kann, wenn man gezwungen wird, sich mit sich selber auseinander zu setzen. Die Stellen über White fand ich dagegen leider nur mäßig spannend. Von mir gibt es knapp 4 von 5 Punkten.

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großes Leseerlebnis
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2015

Schon als kleines Kind interessiert sich Helen Macdonald für Vögel. Raubvögel um genau zu sein. Mit ihrem Vater ist sie regelmäßig in der Natur unterwegs. Er ist die wichtigste Bezugsperson . Alles bringt er ihr bei. Alles, was wesentlich und wichtig in der Natur ist. Geduld, Ausdauer, Staunen, Selbstvertrauen.... Schon als kleines Kind interessiert sich Helen Macdonald für Vögel. Raubvögel um genau zu sein. Mit ihrem Vater ist sie regelmäßig in der Natur unterwegs. Er ist die wichtigste Bezugsperson . Alles bringt er ihr bei. Alles, was wesentlich und wichtig in der Natur ist. Geduld, Ausdauer, Staunen, Selbstvertrauen. Schon in jungen Jahren hat Helen Macdonald den Wunsch, Falknerin zu werden. Diesen Wunsch setzt sie auch sehr konsequent um. Als ihr Vater ganz unvorhergesehen stirbt, bricht für Helen eine Welt zusammen. Sie verliert ihre Lebensfreude und zieht sich komplett in die Natur zurück. Immer intensiver denkt Helen darüber nach, mit einem Habicht zu arbeiten. Sie lässt sich auf dieses Abenteuer ein und ersteht einen der beeindruckendsten Vögel ,-ein Habichtweibchen. Sie nennt es Mabel und beginnt mit ihr zu arbeiten. "H" wie Habicht von Helen Macdonald ist ein großes Leseerlebnis

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Unterwegs mit einem Habicht!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 19.08.2015

Das ist ein sehr ungewöhnliches (und sehr schönes) Buch! Helen Macdonald , eine englische Historikerin und Dozentin in Cambridge, beobachtete als Kind schon gerne Vögel mit ihrem Vater. Sie beschloss sehr früh, Falknerin werden zu wollen und wurde vom Vater mit den wichtigsten Falknerei Büchern aus Antiquariaten... Das ist ein sehr ungewöhnliches (und sehr schönes) Buch! Helen Macdonald , eine englische Historikerin und Dozentin in Cambridge, beobachtete als Kind schon gerne Vögel mit ihrem Vater. Sie beschloss sehr früh, Falknerin werden zu wollen und wurde vom Vater mit den wichtigsten Falknerei Büchern aus Antiquariaten versorgt, die sie teilweise auswendig lernte. Sie war ein einzelgängerisches, zeitweilig in der Schule gemobbtes Kind. Als Erwachsene wird sie Universitätsdozentin. Nachdem ihr Vater plötzlich gestorben ist, versinkt sie in einer so ausgeprägten Trauer- und Lebenskrise, dass sie beinahe nicht mehr in der "Realität" verankert ist. Irgendwann beschließt sie in ihrer Verzweiflung: "Ich kaufe mir einen jungen Habicht und richte den zuhause ab." Nun scheint aber ein Habicht der wildeste Raubvogel zu sein, den man/frau sich in ein Privathaus holen kann! Den Rest lesen Sie bitte selbst. Danach werden Sie verblüfft feststellen, dass Sie ein ausgesprochen schönes Buch gelesen haben. Sie werden plötzlich Wolken, Wind und Futter für Habichte in IHRER Umgebung ganz anders betrachten. Kleiner Tipp von mir: ziemlich am Anfang erklärt die Autorin einige Begriffe ("manteln", "atzen" z.B.) , die man beim Habicht wissen sollte. Schreiben Sie sich diese Wörter und ihre Bedeutung bitte auf. Sie werden nie wieder im Buch (ein Anhang existiert nicht) erklärt. Und - was denken Sie nach der Lektüre über das Foto von der Autorin auf der hinteren Umschlagsklappe??!

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H wie Habicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 23.09.2015

Ich habe zwar noch nicht viel gelesen. Aber ich bin jetzt schon sehr begeistert. Mal sehen wie es weiter geht.

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Bestseller
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Helen war schon immer von Habichte fasziniert. Ihr Vater teilte diese Leidenschaft mit ihr. Doch dann stirbt er und Helen beschließt einen Habicht abzurichten. Das Habichtweichbchen Mabel lässt sich aber nicht so leicht zähmen. Ein Buch über Verluste, Trauer und Hoffnung. Sehr berührend, ich finde "H wie Habicht" ist... Helen war schon immer von Habichte fasziniert. Ihr Vater teilte diese Leidenschaft mit ihr. Doch dann stirbt er und Helen beschließt einen Habicht abzurichten. Das Habichtweichbchen Mabel lässt sich aber nicht so leicht zähmen. Ein Buch über Verluste, Trauer und Hoffnung. Sehr berührend, ich finde "H wie Habicht" ist ein tolles Debüt.

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