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Hab ich selbst gemacht

365 Tage, 2 Hände, 66 Projekte

(16)
Die neue Lust am Selbermachen.
Das Selbermachen ist zurück - und es sieht so ganz anders aus als früher: Baumärkte drehen verrückte Werbespots, statt in die Kleingärtnerkolonie geht′s zum urban gardening - und alle Welt tauscht plötzlich Einmachrezepte übers Internet aus. Was ist dran an diesem Trend? Warum wird im ganzen Land wieder mit Hingabe gehämmert, gegärtnert, gestrickt und gebrutzelt? Die Journalistin Susanne Klingner startet den Selbstversuch. Sie will wissen, was die Faszination am Arbeiten mit den eigenen Händen ausmacht und warum es eine neue Sehnsucht nach dem einfachen Leben gibt. Ein Jahr lang macht sie so viel wie möglich selbst - und schreibt darüber: vom Käse bis zur Seife, vom Cocktailkleid bis zum Christstollen, von den Schuhen bis zur Zahnpasta, vom Gärtnern bis zum Renovieren. Ein intensives, spannendes, erkenntnisreiches und äußerst unterhaltsames Jahr - für Autorin und Leser gleichermaßen!
Rezension
"Für alle Freunde der DIY ein Kultbuch und ein Must-have im Buchregal! Blog Buchnotizen 20150129
Portrait
Susanne Klingner, geboren 1978 in Berlin, Studium der Politik und der Journalistik. Sie lebt als freie Journalistinnen in München und ist seit Jahren begeisterte Feministin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 323
Erscheinungsdatum 19.05.2011
Serie KIWI 1193
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04285-6
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 191/126/22 mm
Gewicht 254
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 24.970
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Jahr lang selbst gemacht“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

„Sei immer ein bisschen lauter und unbequemer als du denkst, dass es angebracht sei.“ Das ist der Leitspruch der deutschen Journalistin und Autorin Susanne Klingner. Sehr sympathisch und selbstbewusst! An Silvester beschließt das Allroundtalent ein Jahr lang zu versuchen, alles was möglich ist selbst zu machen. Das heißt jetzt nicht, „Sei immer ein bisschen lauter und unbequemer als du denkst, dass es angebracht sei.“ Das ist der Leitspruch der deutschen Journalistin und Autorin Susanne Klingner. Sehr sympathisch und selbstbewusst! An Silvester beschließt das Allroundtalent ein Jahr lang zu versuchen, alles was möglich ist selbst zu machen. Das heißt jetzt nicht, dass man als Selbstversorger in den Wald ohne Strom und Wasser ziehen muss und nur von seinen eigenen, angebauten Dingen leben soll. Nein, das heißt, dass die Autorin so viel wie möglich selbst machen will, angefangen beim Brot backen bis hin zum Klamotten nähen, einen kleinen Garten anlegen, um Gemüse und Obst selbst anzubauen, stricken, Marmelade kochen und natürlich einen genialen Stollen backen. Und dabei erkennt Susanne Klingner, dass alles gar nicht so einfach ist, denn man hat ja auch noch einen Job, Freunde, Familie und manchmal ist man einfach ein bisschen faul. Aber nach diesem abenteuerlichen Jahr erkennt man doch, wie schön es ist und wie stolz es einen macht, wenn man die selbst angebauten Kartoffeln essen kann oder welche Glücksgefühle man hat, wenn man seine selbst geschneiderten oder selbst gestrickten Einzelstücke im Schrank bewundert.

Das Buch hat mich inspiriert und ich habe Susanne Klingner für ihren Ehrgeiz und ihre Konsequenz, das das ganze Jahr durchzuhalten sehr bewundert. Ich werde mich jetzt auch mal an einige Dinge heranwagen!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
6
6
3
1
0

Selbermachen ist das neue Wellness
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 03.07.2011

Plötzlich ist alles anders.Frauen spielen Fussball und Baumärkte werden die neuen Wellnessoasen.Der Geruch von frisch gesägtem Holz,selbst gemachtem Essen,eines umgegrabenen Gartens ist süsser wie jedes Parfum.Dieses hat die Journalistin Susanne Klingner als Selbsterfahrung auch ausprobiert und kommt zu völlig neuen Erkenntnissen.Humorvoll und klar geschrieben.Einfach klasse.

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3 0
Selbermachen: amüsant und inspirierend
von elafisch aus Rimbach am 10.06.2015

Ich muss gestehen, ich hatte mir bei diesem Buch die Leseprobe nicht genauer angeschaut. Erwartet hatte ich ein Buch mit 66 Projekten und Anleitungen versehen mit ein paar Komentaren der Autorin. So war ich doch etwas enttäuscht als ich das Buch das erstemal aufgeschlagen habe: ,,Oh, ein Tagebuch über... Ich muss gestehen, ich hatte mir bei diesem Buch die Leseprobe nicht genauer angeschaut. Erwartet hatte ich ein Buch mit 66 Projekten und Anleitungen versehen mit ein paar Komentaren der Autorin. So war ich doch etwas enttäuscht als ich das Buch das erstemal aufgeschlagen habe: ,,Oh, ein Tagebuch über Suanne Klingners Selbermach-Jahr." Doch diese Enttäuschung legte sich schnell. Das Buch ist so amüsant und auch inspirierend geschrieben, dass es mich mehr zum Selbermachen angeregt hat als jedes Buch voller Anleitungen es jemals konnte. Durch Susanne Klingners Art, jedes Projekt sehr emmtional zu kommentieren, hat sie die Lust es selbst auch mal zu probieren in mir geweckt. Ich durfte mit diesem Buch Susanne Klingner auf den Höhen und Tiefen ihres Selbermach-Jahrs begleiten, manche Projekte waren durchaus skurril und bei einigem dachte ich mir: „Was, das ist wirklich so einfach?". Kurze und einfache Anleitungen und Rezepte findet man direkt im Text, für den Rest gibt es einen ausführlichen Anhang mit Informationen wo weitere Rezepte und Anleitungen gefunden werden können. Sehr interessant fand ich auch die Fakten über das Selbermachen, die Susanne Klingner immer ganz beiläufig hat einfließen lassen. Einen Nachteil hat diesen Buch allerdings: vor lauter nach- und selbermachen bin ich kaum dazu gekommen das Buch fertig zu Lesen, was sich aber definitiv lohnt! Von mir eine klare Leseempfehlung!

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2 0
Kann das Buch nicht weglegen
von Ziska aus Seuzach am 10.07.2013

Das ist echt ein ganz gelungenes Buch, auch wenn die Versuche der Autorin nicht immer gelingen, das Buch ist ihr definitiv geglückt! Es ist spannend, amüsant und sehr inspirierend. Da auch ich vieles selbermache und darüber in einem Blog schreibe, hab ich das Gefühl ich lese von einer Seelenverwandten!... Das ist echt ein ganz gelungenes Buch, auch wenn die Versuche der Autorin nicht immer gelingen, das Buch ist ihr definitiv geglückt! Es ist spannend, amüsant und sehr inspirierend. Da auch ich vieles selbermache und darüber in einem Blog schreibe, hab ich das Gefühl ich lese von einer Seelenverwandten! Auch versucht sie Dinge anzufertigen, wo ich nie dran gedacht hätte. Aber möglich, dass ich nun auch neue Dinge in Betracht ziehe! Kann ich jedem nur empfehlen zu lesen und auch das eine oder andere mal auszuprobieren. Wenn jemand noch nie was selber gemacht hat, kann man ja auch klein anfangen und mal ein Brot backen. Neben den gut geschriebenen Texten, wird das Buch ergänzt durch die eine oder andere Anleitung, Rezept, Zeichnung, etc. Am Ende des Buches findet man auch viele Links und Buchtips. Einen Punkt abzug gibts von mir, da mir ihre Schreibweise "der Mann" und "die Freundin" nicht so sehr gefällt, klingt etwas abschätzig. Aber das ist Ansichtssache!

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2 0
Do it Yourself - der neue Trend!
von Nina W. aus Eppelborn am 14.05.2015

Ich habe das Buch gesehen und mich schon direkt in das Cover verliebt! Schon allein die Idee der Autorin, das Buch zu schreiben, war fantastisch ... denn irgendwie geht es doch uns allen so: warum teuer kaufen, wenn man die Zutaten selbst (günstiger) kaufen kann und selbst backen/kochen/bauen/nähen usw. kann?... Ich habe das Buch gesehen und mich schon direkt in das Cover verliebt! Schon allein die Idee der Autorin, das Buch zu schreiben, war fantastisch ... denn irgendwie geht es doch uns allen so: warum teuer kaufen, wenn man die Zutaten selbst (günstiger) kaufen kann und selbst backen/kochen/bauen/nähen usw. kann? Und überhaupt: ist Selbstgemacht nicht einfach auch schöner? Man findet heraus, was man alles kann, man fordert sich und sein Gehirn und die eigene Kreativität nicht nur auf der Arbeit, sondern auch Zuhause im eigenen Umfeld und zwar in alltäglichen Situationen! Eine sehr gute Idee! Ich war sehr schon angefixt von dem Buch - anders kann ich es gar nicht nennen. Und ich konnte mich in einigen Situationen wieder finden. Okay, okay, ich bin ans Nähen erst gar nicht rangegangen, weil ich weder die Maschine dazu habe, noch das Geschick dafür (aus der Vergangenheit lernt man!), aber andere Dinge haben richtig Spaß gemacht! Warum soll ich mir Tomaten kaufen, wenn ich sie selbst anpflanzen kann? Das Selbe gilt für Kräuter und weiteres Gemüse :) Oh ja, der Begriff "Urban Gardening" ist nicht nur eine bloße Idee, man kann es als eine Art Bewegung bezeichnen, denn was man selbst anbaut, tut nicht nur dem Geldbeutel gut (seien wir ehrlich!), sondern auch der Seele! :) Ich fühle mich einfach wie im Urlaub, wenn ich mich meinen Pflanzen widme und bin richtig stolz und froh darüber, wenn ich die ersten Keimlinge sehe. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Zeit beim Gärtnern verbracht - und das ohne Haus und richtig großen Garten! Auch aus kleinen Dingen, können große Ideen und große Dinge geschaffen werden! Dieses Buch erzählt nicht nur, wie die Autorin selbst das Do it yourself ausprobiert hat, nein, sie macht eine 365 Tages Challange daraus und fordert sich jeden Tag aufs Neue! Von Brot über Butter, Kräutern bis hin zur Seife und Kleidern, sie probiert alles aus und lernt immer mehr und mehr dazu. Was ich aus dem Buch auch mitgenommen habe: probieren geht über studieren! Klar kann man alles lesen und versuchen es eins zu eins umzusetzen, aber richtig lernen tut man erst mit der eigenen Erfahrung! Also: was kannst du selber machen? Was hast du vielleicht schon mal gemacht und was könntest du noch tun? Nimm die Herausforderung an und tu deinem Körper und deiner Seele etwas Gutes! Fordere dich und deine Kreativität und: lass den Spaß nicht zu kurz kommen! Ich kann das Buch nur sehr empfehlen!

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1 0
Super!
von mamamal3 am 13.04.2015

Die Autorin startet ein Projekt- sie möchte 1 Jahr lang so viel wie möglich selber machen! Von Alltagsgegenständen über Ge- und Verbrauchsgüter, sie probiert es einfach aus. Ihr Mann ist dabei Objekt und Versuchskaninchen, Begleiter oder Unterstützer. Mutig beschreibt sie ihre Erfolge beim Brotbacken, Seifeherstellen usw. - aber auch... Die Autorin startet ein Projekt- sie möchte 1 Jahr lang so viel wie möglich selber machen! Von Alltagsgegenständen über Ge- und Verbrauchsgüter, sie probiert es einfach aus. Ihr Mann ist dabei Objekt und Versuchskaninchen, Begleiter oder Unterstützer. Mutig beschreibt sie ihre Erfolge beim Brotbacken, Seifeherstellen usw. - aber auch die Misserfolge bzw. zu großen und deshalb nervtötenden Dinge wie Schuheherstellen schreibt sie dem Leser in Tagebuchform auf. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Dieser Erlebnisbericht mitten aus dem Alltag machte mir Spaß zu lesen, denn ich bin auch "so eine", die gerne Neues ausprobiert. Von Misserfolgen kann ich genauso ein Lied singen- das macht mir die Autorin und so das Buch sehr sympathisch. Einige Dinge motivierten mich auch, es selbst zu versuchen: z. B. die "gesunden" Muffins von S. 87 oder das "faule" Brot von S. 150. Mir gefällt ebenfalls die Linksammlung am Schluss sehr, denn hier fängt doch alles an- man will selbst auf die Suche gehen! Auch wenn es z. Zt. einen regelrechten Trend zum "DIY" (Do-it-yourself) gibt- hier wird die Motivation m. M. n. nachvollziehbar und die Lust darauf geweckt. Für mich auch ein super Buch zum Verschenken an Freundinnen! :-)

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1 0
Ein Jahr lang selbst gemacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Altrip am 20.04.2015

„Sei immer ein bisschen lauter und unbequemer als du denkst, dass es angebracht sei.“ Das ist der Leitspruch der deutschen Journalistin und Autorin Susanne Klingner. Sehr sympathisch und selbstbewusst! An Silvester beschließt das Allroundtalent ein Jahr lang zu versuchen, alles was möglich ist selbst zu machen. Das heißt... „Sei immer ein bisschen lauter und unbequemer als du denkst, dass es angebracht sei.“ Das ist der Leitspruch der deutschen Journalistin und Autorin Susanne Klingner. Sehr sympathisch und selbstbewusst! An Silvester beschließt das Allroundtalent ein Jahr lang zu versuchen, alles was möglich ist selbst zu machen. Das heißt jetzt nicht, dass man als Selbstversorger in den Wald ohne Strom und Wasser ziehen muss und nur von seinen eigenen, angebauten Dingen leben soll. Nein, das heißt, dass die Autorin so viel wie möglich selbst machen will, angefangen beim Brot backen bis hin zum Klamotten nähen, einen kleinen Garten anlegen, um Gemüse und Obst selbst anzubauen, stricken, Marmelade kochen und natürlich einen genialen Stollen backen. Und dabei erkennt Susanne Klingner, dass alles gar nicht so einfach ist, denn man hat ja auch noch einen Job, Freunde, Familie und manchmal ist man einfach ein bisschen faul. Aber nach diesem abenteuerlichen Jahr erkennt man doch, wie schön es ist und wie stolz es einen macht, wenn man die selbst angebauten Kartoffeln essen kann oder welche Glücksgefühle man hat, wenn man seine selbst geschneiderten oder selbst gestrickten Einzelstücke im Schrank bewundert.Das Buch hat mich inspiriert und ich habe Susanne Klingner für ihren Ehrgeiz und ihre Konsequenz, das das ganze Jahr durchzuhalten sehr bewundert. Ich werde mich jetzt auch mal an einige Dinge heranwagen!

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witziger und motivierender Erfahrungsbericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 13.07.2015

Susanne Klingner hat ein Jahr lang versucht, alles selber zu machen und dieses sehr witzig und charmant in diesem Buch festgehalten. Im Jahresverlauf finden sich Projekte wie Gemüse selber anbauen, Brot backen, Schuhe selber fertigstellen, Käse, Zahnputzpulver, Brotaufstriche, Seife, das Kleine Schwarze, Weihnachtsgeschenke u.m. selber machen. Sie berichtet von... Susanne Klingner hat ein Jahr lang versucht, alles selber zu machen und dieses sehr witzig und charmant in diesem Buch festgehalten. Im Jahresverlauf finden sich Projekte wie Gemüse selber anbauen, Brot backen, Schuhe selber fertigstellen, Käse, Zahnputzpulver, Brotaufstriche, Seife, das Kleine Schwarze, Weihnachtsgeschenke u.m. selber machen. Sie berichtet von Erfolgserlebnissen und Pannen und eine Liste von Büchern und Internetseiten als Empfehlung bei, genauso, wie mehrere Rezepte, z.B. für eine Seife, die besten Schoko-Cookies von New York und dem besten Quarkstollenrezept der Welt , und auch die Beschreibungen ihrer Projekte liefern einige Anleitungen. Trotzdem sollte der Leser hier kein DIY-Werkbuch erwarten; es handelt sich schließlich um einen Erfahrungsbericht und kein Mitmachbuch. Das Buch ist sehr witzig zu lesen und macht Mut und Lust, wieder etwas selber herzustellen. Ein wenig oder ganz besonders erfahrene Selbermacher werden viele ihrer bereits durchgeführten bzw. ähnliche Projekte in diesem Buch wiederfinden, das z.B. auch vom „Leben auf dem Lande“ von John Seymour mit inspiriert wurde. Die ein oder andere Idee gibt es für jeden Leser, schon alleine wegen der Projektbeschreibungen, der Rezepte und der angehängten Empfehlungsliste bleibt es einfach unvermeidbar. Fazit: Ein wunderschönes, witziges und charmantes Buch, ein Erfahrungsbericht und kein Bastelbuch, das motiviert und mit ein paar Rezepten / Anleitungen aufwartet.

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im selber machen Fieber
von Sandra Redlich aus Vechelde am 21.06.2015

Die Autorin Susanne Klingner hat es geschafft, dass ich jetzt im selber machen Fieber stecke. Sie selbst hat sich vorgenommen ein Jahr lang so gut wie alles selbst zu machen. Daraus wurden 66 Projekte für 365 Tage, die mal gut mal weniger gut gelungen sind und vor Weihnachten richtig... Die Autorin Susanne Klingner hat es geschafft, dass ich jetzt im selber machen Fieber stecke. Sie selbst hat sich vorgenommen ein Jahr lang so gut wie alles selbst zu machen. Daraus wurden 66 Projekte für 365 Tage, die mal gut mal weniger gut gelungen sind und vor Weihnachten richtig in Stress ausgeartet sind. Sie strickt, sie näht, sie legt einen Garagendach-Garten an, sie versucht sich sogar ans Käsemachen. Kein Projekt schein unrealistisch zu sein. Dabei schreibt sie sehr offen und vor allem sehr witzig und ehrlich über ihre Erfolge und vor Allem über ihre Misserfolge. Das Buch ist sicherlich keine Bastelanleitung für Selbermachen-Projekte, gibt aber unglaublich viele Anregungen, was man auch selbst mal ausprobieren könnte. Einfach ausprobieren und loslegen. Das beschriebene Brot ohne Kneten muss ich unbedingt ausprobieren, da ich mit den angesprochenen "Türstopper-Brötchen" genug Erfahrungen gemacht habe und selbst gemachte Butter ist unglaublich einfach und lecker. Toll und nützlich finde ich die im Anhang vorgestellten Webseiten, Blogs und die Literatur. Von Projekten die gut geklappt haben, wie der Stollen und die Frühstücks Muffins, finden sich im Buch die Rezepte. Nicht alle Dinge sind im Alltag umsetzbar. Schuhe herzustellen kostet unglaublich viel Zeit und ist sehr aufwendig. Aber Marmelade zu kochen ist nicht nur einfach, sondern schmeckt auch noch besser als die gekaufte. Für mich war dieses Buch eine Inspiration auch mal vieles selbst auszuprobieren, was sicherlich auch an der sympathischen Schreibweise der Autorin gelegen hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Hab ich selbst gemacht – kein Bastelbuch
von Katja Brune aus Marienfeld am 11.06.2015

Ich fand das Buch sehr gut. Ich bin zwar erst 13 Jahre alt und es war für mich an ein paar Stellen langweilig, aber es war doch auch sehr interessant (in dem Rest, der nicht langweilig war). Manchmal war es auch ganz lustig. Wegen dem Titel habe ich erst... Ich fand das Buch sehr gut. Ich bin zwar erst 13 Jahre alt und es war für mich an ein paar Stellen langweilig, aber es war doch auch sehr interessant (in dem Rest, der nicht langweilig war). Manchmal war es auch ganz lustig. Wegen dem Titel habe ich erst gedacht, dass es ein Bastelbuch ist. Es ist aber als Geschichte in der Ich-Form geschrieben und das macht es auch noch mal interessanter.

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Unterhaltsamer Erfahrungsbericht
von Julias Buchblog am 09.04.2015

Eine Warnung gleich zu Beginn: wer Rezepte und Anleitungen erwartet, liegt mit diesem Buch falsch. Es hat zwar tatsächlich vereinzelt Rezepte drin, aber hauptsächlich geht es in tagebuchartigen Einträgen um die Erfahrungen, die Susanne Klingner während ihres Selbermach-Jahrs macht. ILocker und mit Humor erzählt sie von Erfolgserlebnissen und Reinfällen.... Eine Warnung gleich zu Beginn: wer Rezepte und Anleitungen erwartet, liegt mit diesem Buch falsch. Es hat zwar tatsächlich vereinzelt Rezepte drin, aber hauptsächlich geht es in tagebuchartigen Einträgen um die Erfahrungen, die Susanne Klingner während ihres Selbermach-Jahrs macht. ILocker und mit Humor erzählt sie von Erfolgserlebnissen und Reinfällen. Zudem geht sie der Frage nach, woher der neue Trend zu DIY kommt, denn im Gegensatz zu früher bestimmt heute meist nicht mehr ökonomische Notwendigkeit, sondern der Spaß an der Arbeit mit den eigenen Händen, was und wie viel wir selber machen. Gerade diese Aspekte des Buchs fand ich toll, da sie die Tagebuch-Einträge etwas auflockern und dem Buch mehr Tiefe verleihen. Denn die DIY-Projekte alleine waren für mich etwas unbefriedigend. Einiges davon, beispielsweise das Seifensieden oder der Schuhworkshop, fand ich wirklich spannend, weil es neu für mich war. Aber seitenlange Beschreibungen, wie mühsam es ist, Brot zu backen, und wie enttäuschend, wenn es nachher nicht aussieht wie auf dem Bildchen des Kochbuchs, fand ich schlicht langweilig, denn Kochen und Backen gehören für mich nicht zu DIY, sondern einfach zum Alltag. Das Lesevergnügen bei diesem Buch dürfte also umso größer sein, je weniger direkte Erfahrungen im Backen, Nähen, Gärtnern man hat.

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Heute schon was selbst gemacht?
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2015

Die Idee: ein Jahr lang alles selber machen. Das klingt soweit recht simpel, wird schließlich nicht so schlimm sein, sich einen Pullover zu stricken und mal ein Brot zu backen. Aber wie viele Brote sind das dann im ganzen Jahr? Und was isst man in der Zeit jeden Tag... Die Idee: ein Jahr lang alles selber machen. Das klingt soweit recht simpel, wird schließlich nicht so schlimm sein, sich einen Pullover zu stricken und mal ein Brot zu backen. Aber wie viele Brote sind das dann im ganzen Jahr? Und was isst man in der Zeit jeden Tag aufs Brot? Was so einfach dahergesagt scheint, entwickelt sich so nach genaueren Überlegungen schnell zu einem Mammutprojekt, welches in erster Linie Ausdauer erfordert. Susanne Klinger, die Autorin des Buches „Hab ich selbst gemacht“, ließ sich dennoch von ihrem Vorhaben nicht abschrecken und startete so den ultimativen Selbstversuch und brachte ihre Erlebnisse und Ergebnisse dabei zu Papier. So kann der Leser vom ersten Brot über die effektive Nutzung des Gartens bis hin zum selbstgeschneiderten Kleid all ihre kleinen und großen Einzelprojekte gespannt nachverfolgen. Das Buch ist dabei zunächst in die Jahreszeiten, beginnend mit dem Winter, und anschließend quasi in Tagebucheinträge unterteilt. Der Schreibstil der Autorin ist dabei recht angenehm und flüssig zu lesen, die Kapitel grundsätzlich weder zu lang noch zu kurz. Neben den konkret brauchbaren Tipps und Rezepten, die man diesem Buch entnehmen kann, hat mir die Tatsache besonders gut gefallen, dass sich hinten ein Anhang befindet, wo die während des Projektes genutzten Quellen thematisch geordnet aufgelistet sind. Insgesamt handelt es sich bei „Hab ich selbstgemacht“ um einen gut gelungenen Erfahrungsbericht über die interessante Umsetzung einer extremen Idee. Auch ich freue mich mal über ein selbstgebackenes Brot; ein Szenario, in dem ich dies aber unumgänglich Woche für Woche machen muss, ist für mich fast unvorstellbar, so sehr es mir gelegentlich auch Spaß macht. Dass sich jemand einer solchen Herausforderung stellt und sie dabei dann auch noch (vom einen oder anderen zwangsläufigen Rückschlag mal abgesehen) relativ gut meistert, finde ich bewundernswert.

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viele Sachen selber machen
von Asio Otus am 14.05.2015

Das Buch „Hab ich selbst gemacht“ von Susanne Klingner hat mir von der Aufmachung gleich gefallen und ich wollte es unbedingt lesen. Da ich selbst sehr viel selber mache war mein Interesse sofort geweckt. Als ich es dann bekommen hab war ich absolut begeistert vom Cover, es ist unwahrscheinlich... Das Buch „Hab ich selbst gemacht“ von Susanne Klingner hat mir von der Aufmachung gleich gefallen und ich wollte es unbedingt lesen. Da ich selbst sehr viel selber mache war mein Interesse sofort geweckt. Als ich es dann bekommen hab war ich absolut begeistert vom Cover, es ist unwahrscheinlich ansprechend gestaltet. Viele Sachen wie Brot backen, Seife, Käse, Marmelade, Gewürzmischungen, Sirup, Liköre, Pralinen und Butter hab ich auch schon selbst gemacht. Ich hab eine Nähmaschine auf der ich schon Kleidung, Planen für unser Boot und andere Sachen genäht habe. Meine Kräuter ziehe ich mir grundsätzlich selber damit ich sie zum Kochen immer frisch zur Verfügung habe. Auf Grund dessen war das Buch ein Muss für mich um noch Anregungen zu bekommen. Es lässt sich recht lustig lesen und man erfährt auch mal was andere so für Schwierigkeiten bei einigen Sachen haben. Eine echte Anregung war dieses Buch für mich allerdings nicht da ich die meisten Dinge auch schon mal gemacht habe. Ein Jahr ist eine lange Zeit und ich habe mir, für mich persönlich, mehr Anregungen versprochen.Für jemanden der noch nichts oder nur sehr wenig selbst gemacht hat kann dieses Buch durchaus sehr hilfreich sein. Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat ist wie die Autorin von anderen Menschen, die ihr nahe stehen gesprochen hat z.B. von ihrem Mann auf Seite 149 „Und DER Mann isst noch schneller...“ Seite241 „...sagt DER Mann...“ oder auf Seite281“...wie DER Mann und ich es ….“ oder auch von ihrer besten Freundin auf Seite 20 „DIE beste Freundin und ich...“ Ich hab mich die ganze Zeit gefragt was ist das für ein Mann und wessen beste Freundin? Fazit: Das Buch ist recht amüsant zu lesen aber ein zweites mal würde ich dafür keine Zeit investieren.

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Hab ich selbst gemacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 05.04.2015

Susanne Klinger, verheiratet, Journalistin findet sie tut zu wenig mit ihren Händen. An Silvester beschließt sie ein Jahr lang so viel wie nur möglich selber zu machen. Gesagt getan! Wir dürfen sie in diesem Buch täglich begleiten, wie sie anfängt, Brot zu backen, Schuhe zu fertigen, Nähen, Stricken, Seife... Susanne Klinger, verheiratet, Journalistin findet sie tut zu wenig mit ihren Händen. An Silvester beschließt sie ein Jahr lang so viel wie nur möglich selber zu machen. Gesagt getan! Wir dürfen sie in diesem Buch täglich begleiten, wie sie anfängt, Brot zu backen, Schuhe zu fertigen, Nähen, Stricken, Seife herstellen, Käse machen, Brezen backen, Garten bepflanzen.... Bei jedem Stück, daß sie benutzt, überlegt sie, Kann ich das selber machen. Vor dem Selber machen steht leider immer eine große Internetrecherche und ein Buchkauf. Das Thema ist in unserer Konsumgesellschaft absolut spannend. Können wir nicht viel wieder selber machen? Warum nur kaufen und wegwerfen? Selber machen gesünder (vorallem bei Nahrungsmitteln)? Das Buch ist sehr angenehm, flüssig und lustig geschrieben. Erinnert an einen Blog oder ein Tagebuch durch den täglichen Aufbau. Ich persönlich habe mir ein bißchen etwas anderes vorgestellt (Anleitungen zum Selbermachen, Rezepte zum Nachkochen). Schön finde ich die Liste am Ende des Buches, wo Interessierte weitere Ideen finden. Ein schönes, lustiges Buch - aber ich mache weiter wie bisher :-)

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Lust und Frust beim Selbermachen
von einer Kundin/einem Kunden aus Gudensberg am 26.03.2015

Frau Klingner macht manches selbst ein Jahr lang und wir dürfen sie begleiten. Selbermachen als Megatrend und dann als Selbsterfahrung, wir begleiten eine Großstadtplanze beim Umsetzen einiger Selbstmachexperimente. Sie lehnt sich nicht allzuweit zum Fenster hinaus, so dass jeder den einen oder anderen Selbst(mach)versuch vergnügt mit eigenen Erinnerungen aufpeppen könnte. Es... Frau Klingner macht manches selbst ein Jahr lang und wir dürfen sie begleiten. Selbermachen als Megatrend und dann als Selbsterfahrung, wir begleiten eine Großstadtplanze beim Umsetzen einiger Selbstmachexperimente. Sie lehnt sich nicht allzuweit zum Fenster hinaus, so dass jeder den einen oder anderen Selbst(mach)versuch vergnügt mit eigenen Erinnerungen aufpeppen könnte. Es ist kein Selbstmacherfahrungsbuch zum Nachmachen, es gibt sporadisch einige Anleitungen, es geht eher um die Begleitung bei Lust und Frust, die Projekte mit Enthusiasmus und Lust anzudenken oder anzufangen, bei Widrigkeiten schnell nochmal Luft holen und weitermachen oder eben frustriert das Projekt aufschieben. Sie wird begleitet von ihrem Mann, der mal lustlos dabei ist oder Feuer fängt. Es ist amüsant geschrieben und macht Lust auch mal wieder einige Projekte hervorzuholen. Es lockt vielleicht einige Selbstmachmuffel hinter dem Ofen vor, andere werden Frau Klingners kleine Projekte müde belächeln, es gibt noch soooo viel mehr selbstzumachen. Zum Weiterlesen gibt es auch noch die Literaturliste am Ende des Buches.

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Hab ich selbst gemacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.04.2015

Das Buch ist ein Taschenbuch mit sehr schön gestaltetem Einband, Der Schriftzug "Hab ich selbst gemacht" ist geprägt und glänzend und sieht fast so schön aus, als wäre er wirklich aufgestickt, was natürlich zu diesem Buch sehr gut passt. Dadurch habe ich ein hochwertig hergestelltes Buch erwartet, und wurde... Das Buch ist ein Taschenbuch mit sehr schön gestaltetem Einband, Der Schriftzug "Hab ich selbst gemacht" ist geprägt und glänzend und sieht fast so schön aus, als wäre er wirklich aufgestickt, was natürlich zu diesem Buch sehr gut passt. Dadurch habe ich ein hochwertig hergestelltes Buch erwartet, und wurde enttäuscht. Der Einband selbst ist nicht besonders belastbar, und hatte schon nach dem ersten Transport unschöne Stellen. Das Papier ist dünn und der Druk im Buch verwischt, wenn man mit leicht feuchten Fingerkuppen ankommt. Sehr schade, denn so lässt sich das Buch zu "DIY" nicht einfach mitnehmen, abwischen, beim urban Gardening daneben ins Beet legen, usw - was durchaus Sinn gemacht hätte - dachte ich anfangs. Leider musste ich bald feststellen, dass die Protagonistin, Susanne Klinger, und ich so überhaupt nichts gemeinsam haben. Sie lebt mit einem Partner in einer balkonlosen Wohnung in der Stadt, ich in einem Haus mit Mann und Kind am Stadtrand. Sie hat die Abende und die Wochenenden meist frei, mir bleiben nur wenige Wochen Ferien im Jahr, wo ich neben Kind und Haushalt dazu komme, wirkich etwas selbst zu machen. Das klingt jetzt für ein paar Leserinnen (greifen Männer auch zu diesem Buch? Ich kann es mir, bei dieser Aufmachung, beim besten Willen nicht vorstellen, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren) sehr viel, ist es aber nicht, weil ich dafür fix einen Tag am Wochenende mit arbeiten verbringe (also 6 Tage-Woche unterm Schuljahr, verplant von 6.30 Uhr bis 21 Uhr mit Kind und Job und ein wenig Haushalt), und den letzten verbleibenden Wochenendtag für Einkäufe und Haushalt "brauche". Wenn dann gerade mal frei ist, ist sicher jemand krank. Auch die bevorzugten Selbermachdinge teilen Susanne Klinter und ich nicht. Bei mir stehen Kochen und Häkeln groß im Kurs, gärtnern sollte dazukommen (damit bin ich als Kind aufgewachsen, aber unser Garten ist nach wie vor Baustelle und daran wird sich leider so rasch nichts ändern). Nähen kann ich so gut wie gar nicht (nur etwas Gewand ausbessern, aber nach Schnittmuster Gewand herstellen kann ich mir nicht vorstellen, vielleicht irgendwann mal, mit eigenem Nähzimmer), dafür ist eher Heimwerken etwas für mich, obwohl ich eher Erhaltungsarbeiten mache, als etwas Neues zu bauen, abgesehen davon kann ich mich nicht längere Zeit so freischaufeln, dass ich durcharbeitenkann (Kleinkind). Einige "Abenteuer" von denen sie schreibt mache ich regelmäßig, zum Beispiel Brot backen, Kochen, Marmelade und andere Dinge habe ich im Rahmen von Schulprojekten regelmäßig (Schulgarten- heuer nur die Kräuterschnecke und Komposthaufen), kleine Kleidungsstücke wie Jacken oder Mützen häkeln (Stricken ist nicht so Meines) und natürlich kochen. Käse und Butter stelle ich nicht selbst her, das macht der Biobauer im Hofladen, da sehe ich keinen Sinn darin, das aus Milch zu Hause zu machen. Auch handgemachte Seife gibt es von einem kleinen regionalen Hersteller in meiner Nähe, den ich durch meinen Einkauf gerne unterstütue (und dabei dann auch noch ein paar ätherische Bioöle mitnehme). Marmelade wird natürlich aus Obst im Garten gemacht, denn wenn es Kirschen und Marillen gibt, dann meist so viel, dass wir die gar nicht auf einmal essen können, oder Erdbeeren vom regionalen Bauern, weil die einmalig im Geschmack sind und es so leckere Marmelade gar nirgendwo zu kaufen gebe. Was die Autorin des Buches nicht macht, ist Lebensmittel einkochen - damit habe ich letztes Jahr angefangen, ganz besonders im Sommer, mit Tomatensauce für Nudeln für das halbe Jahr (mehr Gefäße hatte ich einfach nicht), oft koche ich auch mehr (z.B. gleich Spätzle für 4 Mal essen, weil es in der Küche eine ziemliche Sauerei gibt) und friere dann für 3 Abendessen ein. Backen tue ich natürlich auch, aber nicht wöchentlich (und wir kaufen keinen Süßkram, sondern werden einmal im Monat von meiner Großmutter mit Keksen und Kuchen verwöhnt), sondern alassbezogen entweder Cakepos mit Schokoglasur (tolle Häppchen) oder Muffins (hauptsächlich für Feierlichkeiten, weil wenn, dann mache ich mindestens 12), Küchen und Torten sind einfach nicht mein Ding. Seifensieden mache ich aus Sicherheitsgründen nur im Rahmen von Projekten, im Chemiesaal, mit Schutzkleidung und unter dem Abzug. Da geht es aber nicht um den DIY Charakter, sondern einfach um das Verständnis, dass Seife nur aus umgebauten Fettsäuren besteht (weil die Kids immer schauen, wenn ich mit Öl zum Seifemachen komme). Gut gefallen hat mir, dass die Autorin einen an dem Alltag ausschnittsweise über ein Jahr hinweg teilhaben lässt - und nebenbei noch ihrem Job nachgeht, da ich bisher in "Selbermachbüchern" immer nur von Menschen gelesen haben, die dieses Experiment anstelle ihrer Arbeit durchgeführt haben. Auch den Anhang finde ich gut, wo sie aufschlüsselt, woher sie ihre Ideen hatte, teilweise mit Weblinks. Weniger gut gefällt mir allerdings, dass sich hier kaum eigene Muster finden, die man aus dem Buch nehmen kann, bis auf 3 Rezepte (an mehr kann ich mich nach dem Lesen nicht mehr erinnern), wobei das "ich stehe den ganzen Tag herum Brot" für mich rein platz- und kindtechnisch nicht machbar ist, die Cookies werde ich sicher mal nachbacken, aber hier schreckt mich die Anzahl der Zutaten ab. Wenn es schon keine Rezepte im Buch gibt, so hätte ich mir zumindest Fotos vom selbst Fabrizierten gelesen, hier kenne Ich Webblogs, die in dieser Hinsicht viel spannender zu lesen sind. Fazit Nette Buchidee, leider mit schwacher Umsetzung.

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