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Heiß

Thriller

(1)
Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike. Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen Grab in der Sahara, seit Jahrhunderten bewacht von Skorpionen, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen ... John Finch, der nicht mehr ganz junge, dafür umso tollkühnere Pilot, erhält einen fast unmöglichen Auftrag: Er soll den Polizeichef einer pakistanischen Kleinstadt ausfliegen, der hinter dem Mord an dem alten Mann westliche Geheimdienste vermutet und so plötzlich zum Gejagten wird. Für Finch ist kein Auftrag zu gefährlich - doch in Europa angekommen, beginnt für Finch und seine Verbündeten ein Wettlauf um ihr Leben. Sie haben in ein Wespennest gestochen: Ihre Gegner sind nichts weniger als dem unbekannten Grab Alexanders des Großen und einem verschwundenen Geheimdienstarchiv auf der Spur. Eine atemlose Jagd rund um den Globus und quer durch die Zeiten beginnt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 16.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783455812251
Verlag Hoffmann und Campe Verlag GmbH
Verkaufsrang 4.085
eBook (ePUB)
15,99
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Kundenbewertungen


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Heißes Abenteuer mit coolen Agenten
von guybrush am 16.08.2013

Ein mysteriöses Grab, Skorpione und der erste Tote. In Berlin hat Kommissar Calis den Einbruch in die AEG Turbinenhalle und den Mord an einem Wachmann aufzuklären. Im Hindukusch wird ein alter Künstler des geheimnisumwitterten Volks der Kalasha grausam ermordet. Ein Mordversuch in Alexandria und vieles mehr. Wer wissen möchte,... Ein mysteriöses Grab, Skorpione und der erste Tote. In Berlin hat Kommissar Calis den Einbruch in die AEG Turbinenhalle und den Mord an einem Wachmann aufzuklären. Im Hindukusch wird ein alter Künstler des geheimnisumwitterten Volks der Kalasha grausam ermordet. Ein Mordversuch in Alexandria und vieles mehr. Wer wissen möchte, wie das alles zusammenhängt, was die Fremdenlegion damit zu tun hat, wieso die Geheimdienste mitmischen und wo der legendäre Lawrence von Arabien ins Spiel kommt … der wird diesen mitreißenden Thriller wohl selbst lesen müssen. Phänomenal, wie es dem Autor gelingt, so viele Handlungsstränge zu einer homogenen Geschichte zusammenzuführen. In rasantem Tempo führt Gerd Schilddorfer seine Leser durch Zeit und Raum. So gut beschreibt er die unzähligen Schauplätze, so lebendig schildert er die Geschehnisse, dass man glaubt vor Ort dabei zu sein. Das ganze gewürzt mit einer guten Portion Humor und äußerst lebendigen Protagonisten. Nicht zuletzt sei erwähnt, dass die Hintergründe exzellent recherchiert sind und auch noch für wirklich interessante Einblicke hinter die Kulissen von Geschichte und aktuellem Zeitgeschehen sorgen – so macht Lesen Spaß! Mein kleiner Wermutstropfen war allerdings, dass ich gerne etwas mehr „Indiana Jones Feeling“ und weniger “007“ gehabt hätte. Das ist aber mein persönlicher Geschmack und hat mit der Qualität des Buches nichts zu tun. Ich habe mich trotzdem sehr gut unterhalten gefühlt. Das war mein erster Schilddorfer und es wird nicht mein letzter bleiben. Fazit: Rasanter Thriller, der vor allem für Liebhaber actionreicher und trotzdem intelligenter Unterhaltung, keine Wünsche offen lässt.

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Endlich mal kein „Schablonenbuch“…
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Auf dem Markt gibt es eine Fülle an Krimis und Thrillern. Leider musste ich in der Vergangenheit oft feststellen, dass man über viele Bücher eine Schablone legen kann. Die Geschichten fangen mit einem oder mehreren Morden an, es folgen mehrere Spuren, die zum Täter führen und zum Schluss kommt... Auf dem Markt gibt es eine Fülle an Krimis und Thrillern. Leider musste ich in der Vergangenheit oft feststellen, dass man über viele Bücher eine Schablone legen kann. Die Geschichten fangen mit einem oder mehreren Morden an, es folgen mehrere Spuren, die zum Täter führen und zum Schluss kommt die Aufklärung mit einem mehr oder minder furiosen Ende. Schön, aber leider oft auch langweilig. Bei „Heiß“ ist alles anders und damit hebt sich dieses wunderbare Buch wohltuend von der Masse ab. Es beginnt extrem spannend und bei einer abenteuerlichen Reise um die halbe Welt lernt man in verschiedenen Zeitabschnitten die unterschiedlichsten Menschen und Orte kennen. „Heiß“ ist voller interessanter Persönlichkeiten, geprägt von einem feinem Humor, übervoll mit geschichtlichen Fakten, mit extrem gut beschriebenen Handlungsorten und - das Ganze auch noch voller Spannung, die bis zum Schluss erhalten bleibt. Bei vielen Büchern nimmt mir ein schlechtes bzw. aprubtes Ende eines Buches den eigentlichen Lesegenuss. Auch hier unterscheidet sich „Heiß“ von den meisten anderen Büchern. Ich hatte das Gefühl, am Anfang der Geschichte einzutauchen, und wollte am Ende gar nicht mehr auftauchen. Wenn ich ein Buch zuklappe und mich regelrecht ausgeschlossen fühle, dann war es richtig gut. Und so war es auch mit „Heiß“ - ich habe es nun vor über drei Wochen ausgelesen und habe immer noch dieses Gefühl von „Ausgeschlossen-Sein“. Meine Bewertung zu diesem Lesegenuss hat so lange gedauert, weil ich mir den Kopf zerbrochen habe, wie ich diesem tollen Buch und seinem wunderbaren Autor gerecht werden kann. Nun denke ich, dass ich den beiden mit meinen Worten nie gerecht werden kann und habe einfach drauf los geschrieben und kann nur hoffen, dass meine Begeisterung zum Ausdruck kommt und viele neugierig auf dieses einzigartige Buch werden. Ich lese nicht nur gerne, sondern ich liebe auch Reisen. Vielleicht kennen viele von Ihnen, dass man in jedem Urlaub Dinge findet die man liebt, und manches hat einem in einem anderen Urlaub besser gefallen. In einem Hotel hat das Essen besser geschmeckt, in einem anderen Hotel war das Zimmer schöner und in wieder einem anderen Hotel hat der Strand besser gefallen. So ähnlich geht es mir oft bei Büchern. Bei „Heiß“ allerdings ist wirklich alles genau so, wie ich es mir bei einem richtig guten Buch wünsche. Eine andere Leserin hat in ihrer Rezension geschrieben, dass „Heiß“ ihr persönlicher Familienvirus geworden ist. Sie, ihr Mann und auch ihr Sohn waren begeistert. Das zeigt, dass Gerd Schilddorfer es geschafft hat Frauen, Männer und junge Menschen für sein Buch zu begeistern. Ich habe mir überlegt, ob es ein Gegenmittel für diesen Virus geben kann und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass es nur eins in Frage kommt: der nächste Schilddorfer !!!! Wie alle Fans von Gerd Schilddorfer warte ich nun gespannt bis endlich „Still“ auf den Markt kommt und ich endlich wieder eintauchen darf. Zu „Heiß“ gebe ich nicht nur eine Leseempfehlung ab, sondern es ist einfach ein Lese-Muss. Leider gibt es nicht so viele Sterne, wie ich gerne vergeben möchte. Also fünf Sterne +++…

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spannender Thriller mit vielen interessanten Schauplätzen
von Lisam aus Wien am 08.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Heiß“ ist mein erstes Buch von Gerd Schilddorfer und sicher nicht mein Letztes. Die Jagd geht quer über den Globus und man merkt die genauen Recherchen und Reiseerfahrungen des Autors. Andere Länder, Kulturen, Bräuche und natürlich auch historische Fakten bereichern den Thriller. Am besten haben mir... „Heiß“ ist mein erstes Buch von Gerd Schilddorfer und sicher nicht mein Letztes. Die Jagd geht quer über den Globus und man merkt die genauen Recherchen und Reiseerfahrungen des Autors. Andere Länder, Kulturen, Bräuche und natürlich auch historische Fakten bereichern den Thriller. Am besten haben mir die Schilderungen von der politischen Lage in Ägypten und in Pakistan gefallen. Zusätzlich gibt es auch verschiedene historische Ebenen, die das Ganze abrunden. Für mich war es extrem spannend, wie sich alle Handlungsstränge irgendwann verknotet und ein ganzes Bild ergeben haben. Für die über 670 Seiten sollte man sich aber genügend Zeit einplanen, da ein rasches Lesen von Vorteil ist, wenn die Handlung gerade extrem spannend ist.

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Unser Familienvirus - Vorsicht ansteckend !!
von elija am 01.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Heiß“von Gerd Schilddorfer ist eine Abenteuergeschichte der besonderen Art , die bei uns genauso wie der Vorgänger „Falsch“ von der ganzen Familie verschlungen wird. Wer einmal erleben will, wie ein 18jähriger das Wochenende durchliest und dicke Bücher neben seinem Bett liegen hat, der sollte ihm einen „Schilddorfer“ kredenzen, weil... „Heiß“von Gerd Schilddorfer ist eine Abenteuergeschichte der besonderen Art , die bei uns genauso wie der Vorgänger „Falsch“ von der ganzen Familie verschlungen wird. Wer einmal erleben will, wie ein 18jähriger das Wochenende durchliest und dicke Bücher neben seinem Bett liegen hat, der sollte ihm einen „Schilddorfer“ kredenzen, weil genau das passieren kann : Das temporeiche Abenteuer entführt den Lesen durch viele Länder rund um den halben Erdball und durch die Geschichte- im Fall von „Heiss“ vom Mittelalter (14.Jh ) über die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Gut recherchiert ist es und atemberaubend spannend, der Humor kommt auch nicht zu kurz. Wie ein hervorragender Kinofilm, bloss fast noch fesselnder , weil das Abenteuer im Kopf stattfindet und die eigene Vorstellung noch viel besser sein kann als Kinobilder. In kurzen Episoden, bei denen die Schauplätze ständig wechseln wird die Handlung noch spannender, denn man m u s s einfach wissen , wie es weitergeht. Zum Inhalt verweise ich auf die Rückseite des Buches: „Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike. Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle.Der Abenteurer John Finch kehrt nach Ägypten zurück und gerät in ein mörderisches Komplott. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen Grab in der Sahara, seit Jahrhunderten bewacht von Skorpionen, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen ...“ Mehr sog i ned – einfach das Buch in die Hand nehmen und lesen – Aber Vorsicht , es macht süchtig und kann die ganze Familie anstecken ! Als nächstes liest bei uns der Opa – und alle anderen warten sehnsüchtig auf den 3.Band „Still“, der bestimmt alles ist, nur das nicht. Große , weit in die Welt strahlende 5 Sterne und ein „Must Read“ für dieses tolle Abenteuer !

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Hat konsequent alles, was einen guten Thriller ausmacht
von Silke Schröder aus Hannover am 22.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Heiß" von Gerd Schilddorfer hat konsequent alles, was einen guten Thriller ausmacht: globale Verstrickungen, zwielichtige Geheimdienste, einen Ausflug in die 30er Jahre kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, aktuelle Krisenherde wie Ägypten und Afghanistan sowie einen furchtlosen Helden mit vielen Feinden und - zum Glück - einigen guten Freunden.... "Heiß" von Gerd Schilddorfer hat konsequent alles, was einen guten Thriller ausmacht: globale Verstrickungen, zwielichtige Geheimdienste, einen Ausflug in die 30er Jahre kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, aktuelle Krisenherde wie Ägypten und Afghanistan sowie einen furchtlosen Helden mit vielen Feinden und - zum Glück - einigen guten Freunden. Virtuos verzwirbelt der Autor seine scheinbar unabhängigen Parallelhandlungen zu einem komplexen, aber stringent entwickelten Fall. Nach "Falsch" ist "Heiß" ein weiteres rasantes, sehr gut recherchiertes Abenteuer, dem die Puste bis zur letzten Seite nicht ausgeht. Dabei ist Schilddorfers Sprache so klar und bildhaft, dass man als Leser den Film schon im Kopf hat. Also, Drehbuchautoren: Wenn das keine Vorlage ist!

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Heiß, heißer... Schilddorfer!
von einer Kundin/einem Kunden aus Roding am 25.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Inhaltsangabe: Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike. Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen Grab in der Sahara, seit Jahrhunderten bewacht von Skorpionen, dessen Geheimnis so kostbar ist,... Inhaltsangabe: Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike. Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen Grab in der Sahara, seit Jahrhunderten bewacht von Skorpionen, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen ... John Finch, der nicht mehr ganz junge, dafür umso tollkühnere Pilot, erhält einen fast unmöglichen Auftrag: Er soll den Polizeichef einer pakistanischen Kleinstadt ausfliegen, der hinter dem Mord an dem alten Mann westliche Geheimdienste vermutet und so plötzlich zum Gejagten wird. Für Finch ist kein Auftrag zu gefährlich - doch in Europa angekommen, beginnt für Finch und seine Verbündeten ein Wettlauf um ihr Leben. Sie haben in ein Wespennest gestochen: Ihre Gegner sind nichts weniger als dem unbekannten Grab Alexanders des Großen und einem verschwundenen Geheimdienstarchiv auf der Spur. Eine atemlose Jagd rund um den Globus und quer durch die Zeiten beginnt ... Über den Autor: Gerd Schilddorfer ist in Wien geboren und aufgewachsen. Er war Reporter, Journalist und Fotograf, arbeitete sechs Jahre lang an der Dokuemtationsserie "Österreich II" von Hugo Portisch als Chefreporter mit, ist seitdem Reisender, Weltenbummler und begeisterter Motorradfahrer, Hobbykoch, Autor und Storyteller. Er lebt und arbeitet in Wien, Berlin, Niederösterreich und wo immer es ihn hinverschlägt. Zusammen mit David G. L. Weiss hat er drei Thriller geschrieben, die zwischen 2009 und 2011 erschienen sind. Die nächste Trilogie, die mit "Falsch" in diesem August beginnt, wird bei Hoffmann und Campe in Hamburg erscheinen. Meine Meinung: Tja, was schreibt man über ein Buch, über das bereits alles gesagt wurde? Nichts… außer, dass es Gerd Schilddorfer mit diesem wunderbaren Thriller gelungen ist, den Leser an etwas Wunderbarem teilhaben zu lassen. Gerd Schilddorfer ist ein fabelhafter Geschichtenerzähler und genauso toll wie es sich anhört liest sich dieses Buch. Am liebsten möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen und würde am liebsten zu Finch ins Cockpit steigen. Die Figuren sind so wunderbar gezeichnet, man fühlt sich sofort auf Augenhöhe mit ihnen. Gut, nicht mit allen, aber mit den Sympathischen unter ihnen zumindest . Der Plot an sich ist absolut stimmig, und die Spannung wird bis zuletzt gehalten – der Showdown ist kurz und knackig, genau wie es sein soll. Daher meine Empfehlung an alle Thriller-Fans, die „Heiß“ (den Vorgänger „Falsch“, bzw. die anderen drei Thriller „Ewig“, „Narr“ und „Teufel“) noch nicht kennen: LESEN – UND ZWAR SOFORT! Danke.

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Spannung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 24.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im Hindukusch wird ein alter Künstler ermordert. Der Polizeichef Salem ist auf der Suche nach dem Mörder seines Freundes und bemerkt das von hoher Stelle alle Spuren verwischt werden. Einem Attentat entkommt er nur knapp und sein Leben ist in Gefahr. Zur gleichen Zeit in Berlin wird der Pförtner der... Im Hindukusch wird ein alter Künstler ermordert. Der Polizeichef Salem ist auf der Suche nach dem Mörder seines Freundes und bemerkt das von hoher Stelle alle Spuren verwischt werden. Einem Attentat entkommt er nur knapp und sein Leben ist in Gefahr. Zur gleichen Zeit in Berlin wird der Pförtner der alten Siemens-Werke brutal ermordet. Alles sieht nach Raubmord aus. Doch der attraktive Kommisar Thomas Callis ist hartnäckig und geht der Sache auf den Grund. Der Pilot John Finch kehrt nach Ägypten zurück und trifft dort eine Person der er früher einmal das Leben gerettet hat. Die Freude ist groß, doch auch hier kämpft diese Person nach einem Attentat um ihr Leben. Finch sucht den Mörder doch sein alter Freund der britische Ex-Geheimdienstmitarbeiter Llewellyn bittet ihn um Hilfe. In allen drei Handlungssträngen gibt es Rätsel und Geheimnisse die am Ende zusammen laufen und sich dann entwirren. Das Buch ist bis zum Ende spannend und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die ausgezeichnete Recherchearbeit vom Gerd Schilddorfer vermittelt außerdem auf leichte Art Informationen über Themen mit den denen ich mich sonst nicht beschäftige. Wer Thriller liebt bei denen man nicht nach dem ersten Kapitel weiß wer der Täter ist, und gerne mitdenkt, hat mit "Heiß" das richtige Buch gefunden. Meine uneingeschränkte Leseempfehlung mit 5 Punkten.

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War „Falsch“ für mich schon genau richtig – So lies mich „Heiß“ definitiv nicht kalt!
von Katharina J aus Unsleben am 20.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein ermordeter Künstler mitten im Hindukusch – Zeitgleich ein getöteter Wachmann in Deutschland. Wie passen diese beiden Morde zusammen und was weiß die schöne Archäologin die in Ägypten niedergestochen wurde und im Koma liegt? Der Pilot John Finch erhält den Auftrag den Polizeichef einer pakistanischen Kleinstadt auszufliegen - Ein halsbrecherisches... Ein ermordeter Künstler mitten im Hindukusch – Zeitgleich ein getöteter Wachmann in Deutschland. Wie passen diese beiden Morde zusammen und was weiß die schöne Archäologin die in Ägypten niedergestochen wurde und im Koma liegt? Der Pilot John Finch erhält den Auftrag den Polizeichef einer pakistanischen Kleinstadt auszufliegen - Ein halsbrecherisches Unternehmen da die beiden nicht nur den Machenschaften diverser Geheimdienste ausgeliefert sind. Eine kleine Glaspyramide die zu einem Rätsel aus vergangenen Tagen führt und skrupellose Menschen die dieses unbedingt lösen wollen. Die Jagd nach dem wohl größten Geheimnis der Antike ist eröffnet! Bereits im Sommer 2012 hatte Gerd Schilddorfer mit „Falsch“ den grandiosen Auftakt zu seiner Trilogie um den Piloten John Finch und seine Abenteuer gestartet. Nun ist es endlich soweit – In diesem Sommer geht es mit „Heiß“ in die zweite Runde. Obwohl meine Erwartungen nach „Falsch“ sehr hoch waren, hatte mich „Heiß“ schon nach dem ersten umblättern mitgerissen. Die Seiten flogen nur so dahin, die Fäden wurden gesponnen und der Plot entwickelte sich. Grandios durchdacht, toll recherchiert und super verständlich geschrieben. Gerd Schilddorfer ist einfach brillant und für mich bereits der deutschsprachige Dan Brown! War „Falsch“ für mich schon genau richtig – So lies mich „Heiß“ definitiv nicht kalt! Wenn ich einen Preis vergeben dürfte, dann würden die Bücher um den Piloten John Finch schon im zweiten Jahr in Folge zum besten Thriller des Jahres gekürt. Wem bei diesem Husarenritt durch aller Herren Länder nicht „Heiß“ wird, der ist nicht von dieser Welt! Für alle die diesen Thriller noch nicht kennen heißt es jetzt anschnallen und gemeinsam mit John Finch und seinen Freunden auf eine abenteuerliche Jagd um die Welt. Wieder bekommt Gerd Schilddorfer von mir 5 leuchtende Sterne und ich freue mich bereits auf den dritten Teil „Still“!

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Diesen Thriller darf man nicht versäumen!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 19.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In meiner Rezension zu Falsch, dem ersten Band dieser Trilogie schrieb ich bereits, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Ich habe keine Ahnung wie ich das jetzt noch toppen soll. Der Roman gewohnt Bildhaft geschrieben, so dass man schnell in der Story mittendrin wiederfindet. Die üblichen Verdächtigen,... In meiner Rezension zu Falsch, dem ersten Band dieser Trilogie schrieb ich bereits, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Ich habe keine Ahnung wie ich das jetzt noch toppen soll. Der Roman gewohnt Bildhaft geschrieben, so dass man schnell in der Story mittendrin wiederfindet. Die üblichen Verdächtigen, seine Protagonisten, sind wieder so fein ausgearbeitet, man meint sich mit ihnen unterhalten zu können. Die Spannung steigt langsam an, aber recht schnell ist es nahezu unerträglich und man mag das Buch nicht wieder aus den Händen legen. Diesen Thriller darf man nicht versäumen! Für dieses Buch spreche ich ein „sehr empfehlenswert“ aus und natürlich 5 von 5 Sternen.

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Diesen Thriller darf man nicht versäumen!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 19.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In meiner Rezension zu Falsch, dem ersten Band dieser Trilogie schrieb ich bereits, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Ich habe keine Ahnung wie ich das jetzt noch toppen soll. Der Roman gewohnt Bildhaft geschrieben, so dass man schnell in der Story mittendrin wiederfindet. Die üblichen Verdächtigen,... In meiner Rezension zu Falsch, dem ersten Band dieser Trilogie schrieb ich bereits, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Ich habe keine Ahnung wie ich das jetzt noch toppen soll. Der Roman gewohnt Bildhaft geschrieben, so dass man schnell in der Story mittendrin wiederfindet. Die üblichen Verdächtigen, seine Protagonisten, sind wieder so fein ausgearbeitet, man meint sich mit ihnen unterhalten zu können. Die Spannung steigt langsam an, aber recht schnell ist es nahezu unerträglich und man mag das Buch nicht wieder aus den Händen legen. Diesen Thriller darf man nicht versäumen! Für dieses Buch spreche ich ein „sehr empfehlenswert“ aus und natürlich 5 von 5 Sternen.

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Ein absolut fesselnder, machthungriger Thriller
von Jutta aus Minden am 18.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein brutaler Mord an einem alten Künstler im Hindukusch und ein eiskalter Mord an einem Nachtwächter in Berlin bringen den Stein ins Rollen zu einem fesselnden und dramatischen Thriller um ein uraltes und verborgenes Geheimnis, das die Protagonisten um die ganze Welt führt. Die Polizeiermittler, Thomas Calis und Shabir... Ein brutaler Mord an einem alten Künstler im Hindukusch und ein eiskalter Mord an einem Nachtwächter in Berlin bringen den Stein ins Rollen zu einem fesselnden und dramatischen Thriller um ein uraltes und verborgenes Geheimnis, das die Protagonisten um die ganze Welt führt. Die Polizeiermittler, Thomas Calis und Shabir Salam geraten mit Beginn ihrer Ermittlungen in die Fänge der Geheimdienste und versuchen durch ihren unermüdlichen Einsatz, den Tätern das Handwerk zu legen, meistens durch etwas unkonventionelle Methoden, die zwar riskant aber ergebnisversprechend sind. „Heiß“ ist ein weiteres Abenteuer des aus „Falsch“ bekannten und tollkühnen Piloten John Finch und Llewellyn Thomas, zwei Männer mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und die alle Hebel in Bewegung setzen um Recht und Wahrheit aufzudecken. Dieser Thriller ist so mitreißend aber auch humorvoll und flüssig zu lesen, dass er mich sofort in den Bann gezogen hat. Mit jedem gelesenen Kapitel gibt es mehr offene Fragen, zu denen nur mühsam Antworten zu finden sind. Der Thriller ist absolut empfehlenswert und bekommt von mir die Höchstpunktzahl von 5 Sternen. Also, wer gerne liest und auch schon mal auf ein paar Stunden Schlaf verzichten kann, für den ist es ein absoluter Geheimtipp. Für mich war es das erste Abenteuer sowohl mit Gerd Schilddorfer als auch mit John Finch & Co. Nachdem ich diesen Thriller gelesen habe, bin ich gepackt von der ansteckenden mitreißenden Spannung und will mehr von Gerd Schilddorfer lesen. Das heißt, es geht demnächst weiter mit „Falsch“ und „Ewig“ und hoffentlich später mit neu herauskommenden Thrillern. ©Sunrise11

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Unbeschreiblich: Heiss
von einer Kundin/einem Kunden aus Esslingen am Neckar am 15.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie beschreibt man ein Buch, das einen so fasziniert hat, das auch Tage nach dem Lesen noch Atemlosigkeit, Sprachlosigkeit und ein Hauch von Verwirrung herrscht? Wie fasst man all die unglaublich vielen Details, die auf höchsten schreiberischen Niveau ausgeklügelten losen Handlungsstränge, die am Ende das perfekte Ganze ergeben, zusammen? Wie findet... Wie beschreibt man ein Buch, das einen so fasziniert hat, das auch Tage nach dem Lesen noch Atemlosigkeit, Sprachlosigkeit und ein Hauch von Verwirrung herrscht? Wie fasst man all die unglaublich vielen Details, die auf höchsten schreiberischen Niveau ausgeklügelten losen Handlungsstränge, die am Ende das perfekte Ganze ergeben, zusammen? Wie findet man die passenden Worte zu einem Buch, das durchaus als Thriller durchgeht, aber ansonsten in keine Schublade passt? „Heiß“ ist nach „Falsch“ der zweite Thriller von Gerd Schilddorfer um den Piloten und „alten Haudegen“ John Finch und Major Llewllyn, Ex-Geheimdienstler- wobei man das Ex nicht allzu ernst nehmen sollte. „Heiß“ besticht nicht nur durch die altbekannten und geliebten Hauptprotagonisten John Finch und Major Llewelly, die sich mal wieder durch jede Menge Gefahren und unmögliche Situationen kämpfen müssen -sondern auch durch neue Gesichter, bewährte Freunde, unverhoffte Begegnungen und vor allem: einen unglaublich intelligenten Plot, der nicht nur überzeugt, sondern fasziniert: Ein Mord in den entlegenen Weiten des Hindukuschs.Zur selben Zeit ein Mord in Berlin, der einher geht mit einem Raub, der nicht nur seltsam, sondern unnötig erscheint. Ein Geschäftsmann, der ein Rätsel lösen will- und dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht. Ein Chief Inspector in Pakistan, der etwas sieht, was er nicht sehen soll- und gnadenlos gejagt wird... Ein Kommissar in Berlin, der für einen Running Gag sorgt, der sich durch das ganze Buch zieht- und trotzdem einen Fall zu lösen hat. Eine junge Frau in Ägypten, die zu viel weiß, was für sie gefährlich wird. Geheimdienste, die sich gegenseitig das Leben schwer machen... Und dazwischen die beiden "Helden," die nicht nur ein Himmelfahrtskommando überstehen, sondern auch noch quer durch Europa flüchten müssen, um aufdecken zu können, was das große Geheimnis ist... Wieder einmal gelingt es G. Schilddorfer, viele lose Handlungsstränge geschickt zu verknüpfen, den Leser auf verschlungene Pfade zu führen, ihn in ferne Weiten zu entführen, unbekannte Kulturen vorzustellen und die Welt um sich herum zu vergessen.. Besonders erwähnenswert sind auch die vielen Zitate, Weisheiten und Sinnsprüche, die man innerhalb des Buches findet, der feine Humor, der Feinsinn, mit der Dialoge und zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt wurden, die lebendige Darstellung der Schauplätze und Protagonisten und der Verzicht auf allzu blutige Details oder das Überreizen des Spannungsbogens: „Heiß“ ist ein anspruchsvoller, detailreich ausgearbeiteter, intelligenter, auf höchsten literarischen Niveau verfasster, tiefsinniger Thriller, der mehr als nur empfehlenswert ist! --------------------- Mein persönliches Fazit: Man merkt es dieser Geschichte an, das sie erzählt werden musste, und mit sanften Drängen in die Welt getragen werden wollte- bis sie den geneigten Zuhörer findet, der sie verinnerlicht und in Gedanken sowie im Herzen weiterträgt, so dass sie nie verstummt, selbst wenn Stille herrscht. (c) Synic -------------------

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Heiße Action und kaltes Grauen
von leseratz aus Stralsund am 15.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Heiß“ und hier ist der Name Programm, ist das zweite Buch um den Piloten John Finch und den Major des MI6 im Ruhestand Llewellyn. In diesem Fall wohl eher Unruhestand, den wie bereits im ersten Band muss der Major hinter den Kulissen agieren und … Doch der Reihe nach: Schon... „Heiß“ und hier ist der Name Programm, ist das zweite Buch um den Piloten John Finch und den Major des MI6 im Ruhestand Llewellyn. In diesem Fall wohl eher Unruhestand, den wie bereits im ersten Band muss der Major hinter den Kulissen agieren und … Doch der Reihe nach: Schon im Prolog versetzt der Autor den Leser in Schrecken und Spannung und spielt mit den Urängsten. In der Wüste Mauretaniens ist der Ägypter Ali Ben Assaid in einem jahrtausende alten Grab gefangen. Das Licht der Fackeln ist erloschen und bald werden auch die Batterien der Stirnlampe aufgeben und durch die dunklen Gänge ist es schon zu hören, das Klappern der Chitinpanzer. Auch dieses Buch führt den Leser um die Welt, von Afrika nach Deutschland wo Unbekannte in eine alte Fabrik einbrechen und den Nachtwächter töten, weiter an den Hindukusch ins Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Der weiser Künstler und Bewahrer der Geheimnisse der Kalash wird brutal gefoltert und ermordet, in Alexandria eine algerische Archäologin überfallen und niedergestochen und wo und wie kommt jetzt der Major ins Spiel… Viele Handlungsstränge und alle verwoben zu einem Seil, das den Leser an die Seiten fesselt und nicht wieder loslässt, bis das letzte Rätsel gelöst, und das letzte Unheil abgewendet ist. Es ist nevenzerfetzend spannend, hervorragend recherchiert und trotz der Menge an Informationen leicht zu lesen. Da es so rasant geschrieben ist, verleitet es zu ebensolchem Lesen. Da man dann aber den Blick für die Feinheiten verliert, habe ich mich häufiger gezwungen, das Buch zu schließen und über das Gelesen nachzudenken. Ich habe viel gelernt von diesem ideensprühenden Thriller, einiges nachgeschlagen und über die Zusammenhänge gestaunt. Schon jetzt freue mich auf weitere Abenteuer mit den beiden „alten“ Haudegen. Meine Empfehlung für alle die Gerd Schilddorfer und seine Bücher nicht kennen, mit dem ersten Buch „Falsch“ beginnen und die Freude des Wiedersehens mit den Protagonisten genießen. Fazit: Ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes und die Thrillersensation des Jahres.

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Intelligent gestrickt und atemlos spannend...
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 15.08.2013
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Im zweiten Thriller um den erfahrenen Piloten John Finch erwartet den Leser erneut ein ungemein vielschichtiges Abenteuer. Finch zieht es nach einigen Jahren in Brasilien wieder nach Ägypten, seiner eigentlichen Heimat - auch wenn sich dort inzwischen vieles verändert hat. Nicht lange und er erhält einen ungewöhnlichen Auftrag: er... Im zweiten Thriller um den erfahrenen Piloten John Finch erwartet den Leser erneut ein ungemein vielschichtiges Abenteuer. Finch zieht es nach einigen Jahren in Brasilien wieder nach Ägypten, seiner eigentlichen Heimat - auch wenn sich dort inzwischen vieles verändert hat. Nicht lange und er erhält einen ungewöhnlichen Auftrag: er soll jemanden aus einem Hochtal im Hindukusch herausfliegen, der von verschiedenen Seiten gejagt wird - ein Himmelfahrtskommando! Zuvor wird Sha Juan, ein betagter weiser Künstler der Kalash, einer kleinen Völkergruppe im Hindukusch, brutal ermordet, offensichtlich von einer Kommandogruppe. Unklar das Motiv, denn Sha Juan war nicht nur in der Region anerkannt, sondern auch national als Fürsprecher der Kalash. Die Ermittlungen in diesem Fall erweisen sich nicht nur als schwierig, sondern bringen alle damit Betrauten in höchste Gefahr. Gleichzeitig wird in Berlin der Pförtner einer traditionsreichen Firma ermordet, und auch hier ist kein Motiv erkennbar... Doch dies sollen nicht die einzigen Handlungsstränge bleiben, die sich in dem spannenden Roman entfalten. Nach und nach wird der Leser in die verschiedensten Geschehnisse zu unterschiedlichen Zeiten an diversen Orten der Welt gezogen. Brasilien, Ägypten, Pakistan und der Hindukusch, Frankfurt, Berlin, England, Frankreich und einige afrikanische Staaten spielen alle eine Rolle in diesem intelligent gestrickten Thriller. Geheimdienste, die Fremdenlegion, Alexander der Große, alte Handschriften und Manuskripte, die Bibliothek in Alexandria, die Kultur der Kalash, Lawrence von Arabien, diverse Flugzeugtypen, Geheimarchive, Goldtransporte, Schrebergärten, Schlangen, Skorpione und Geheimcodes - all diese Themen wirbeln durcheinander und haben oft so scheinbar gar nichts miteinander zu tun. Unzählige Opfer kostet dieses Abenteuer, und oft weiß man nicht, wer "gut" oder "böse ist, zumal die Mittel oft dieselben sind... Verwirrend? Unbedingt! Aber die zahlreichen Handlungsstränge, die anfangs unvereinbar scheinen, nähern sich allmählich doch an, um schließlich in einem logischen Ganzen zu verschmelzen. Unglaublich. In erster Linie aber ist dieser Thriller ein Lesevergnügen par excellence! Gerd Schilddorfer ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, der es versteht, den Leser in den Bann zu ziehen. Ein Geschichtenerzähler, der Spannung erzeugt, die an manchen Punkten fast unerträglich ist, der durch Cliffhanger und kurze Absätze einen immer weiter durch die Erzählung lockt, der verwirrt, der auf falsche Spuren führt, der zum Lachen bringt, der fast nebenher in vielen Bereichen neues Wissen vermittelt, der berührt, zum Nachdenken und Ermitteln bringt... Wie bereits im ersten Band zeigt sich auch hier eine hervorragende Recherchearbeit des Autors. Eng an tatsächlichen historischen und gegenwärtigen Gegebenheiten entlanghangelnd entwickelt Gerd Schilddorfer eine Geschichte, in der Fakten und Fiktion nur schwer voneinander zu trennen sind. Es hätte so sein können... Die Verknüpfung von teilweise atemloser Spannung, meist sehr trockenem Humor, überaus berührenden Szenen, Wissenswertem ohne erhobenen Zeigefinger und einer ungemein bildhaften Sprache hat mir hier wieder außerordentlich gut gefallen. Ich bin wirklich vollkommen begeistert von diesem Thriller und lechze geradezu nach weiteren Abenteuern um John Finch. Für mich hat das Buch absolut das Potential zu einem Bestseller - und es sollte überdies zusammen mit seinem Vorgänger unbedingt verfilmt werden! Beim Lesen drängen sich bereits Filmszenen auf, so bildhaft ist es geschrieben. Empfehlenswert!!! © Parden

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„Heiß“er und gefährlicher als die Sonne der Sahara – Ein Masterpuzzle
von Jasmine Mohrhardt aus Mosbach am 14.08.2013
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Inhalt: Bedrückende Enge in einem mysteriösen Grab. Das Zischen der Skorpione soweit das Ohr reicht. Doch wie passt das mit Morden in Berlin und den Tiefen des Hindukusch zusammen? Ein Rätsel. Ein Puzzle der besonderen Art. Am Ostermontag wird ein Wachmann des ehemaligen Siemenswerks in Berlin auf grausamste Weise... Inhalt: Bedrückende Enge in einem mysteriösen Grab. Das Zischen der Skorpione soweit das Ohr reicht. Doch wie passt das mit Morden in Berlin und den Tiefen des Hindukusch zusammen? Ein Rätsel. Ein Puzzle der besonderen Art. Am Ostermontag wird ein Wachmann des ehemaligen Siemenswerks in Berlin auf grausamste Weise ermordet. Gleichzeitig wird ein Ältester der Kalashi auf bestialische Art im Grenzgebiet zu Afghanistan hingerichtet. Und wieso wird eine Archäologin in Alexandria niedergestochen? Während Kommissar Calis immer größere Kreise ziehen muss um seinen Mordfall aufzudecken, fliegt der ehemalige Abenteuerpilot Finch in den Hindukusch um den dort ermittelnden Polizisten auszufliegen und vor dem sicheren Tod zu retten. Ein Komplott aus Geheimdiensten, die kompromisslos über Leichen gehen? Zurück in Europa beginnt für die Retter des pakistanischen Polizeichefs ein Wettlauf gegen die Zeit und um ihr Leben, quer durch Europa und unter die heiße Sonne von Afrika. Wo wurde zu tief gebohrt? Gleichzeitig gilt es ein Rätsel zu lösen, dessen Spuren zurück zu den Templern und Lawrence von Arabien gehen. Welches sagenumwobene Grab wartet in der Wüste der Sahara auf seine Entdeckung? Meinung: Allein schon der Prolog hat mein Archäologenherz höher schlagen lassen. Eindeutig ein Pluspunkt! Denn dieser Thriller behandelt nicht nur das Hier und Jetzt, sondern wandert zurück bis zu den Templern. Ich wurde regelrecht süchtig danach dieses mysteriöse Puzzle zu lösen, denn immer wieder wechselt man von einem Fall zum anderen und weiß anfangs gar nicht was die eigentlich miteinander zu tun haben sollen. Der Schreibstil von Gerd Schilddorfer ist packend und abwechslungsreich. Der Plot ist ausgezeichnet recherchiert und spart nicht an geschichtlichem Hintergrundwissen, das so filigran eingearbeitet wurde, dass man mit Spaß und Spannung noch etwas dazulernt. Der Mythos „Lawrence von Arabien“ spielt eine tragende Rolle, von dem ich vorher ehrlichgesagt noch kaum etwas wusste. Nach und nach setzt man die Verbindungen Stück für Stück zusammen, sodass man sich immer fühlt als wäre man mittendrin statt nur dabei. Ich spürte die Angst im Nacken und die Sonne der Sahara auf meiner Haut brennen. Die verschiedenen Handlungsstränge, die sowohl zeitlich als auch räumlich völlig unterschiedlich sind, garantieren Adrenalinstöße vom Buchdeckel bis zum Buchrücken. Sehr interessant war auch, dass es nicht direkt stereotypische „Bösewichte“ und „Helden“ gab, denn die Handlungen der Personen waren stets nachvollziehbar – selbst wenn sie nur von absolutem Wahn herrührten. So macht Lesen Spaß! Wie Finch der „Virus Nordafrika“ befallen hat, so verfiel ich dem „Virus Schilddorfer“. Das war auf jeden Fall nicht das letzte Buch von ihm. Fazit: Geheimtipp! Für Fans von spannenden Thrillern und Archäologie einfach unverzichtbar!

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Ein wirklich Flotter
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2013
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Schilddorfer beherrscht das Milieu des Abenteuerromanes ganz ausgezeichnet. So ziemlich die ganze Welt ist zu Gast bei den tollkühnen Abenteuern des alternden Piloten John Finch. Vielleicht sollte sich Harrison Ford einmal ein Schilddorfer-Epos reinziehen. Indiana Jones könnte neidisch werden. Diesmal geht es um das von Sagen umwobene Grab Alexanders... Schilddorfer beherrscht das Milieu des Abenteuerromanes ganz ausgezeichnet. So ziemlich die ganze Welt ist zu Gast bei den tollkühnen Abenteuern des alternden Piloten John Finch. Vielleicht sollte sich Harrison Ford einmal ein Schilddorfer-Epos reinziehen. Indiana Jones könnte neidisch werden. Diesmal geht es um das von Sagen umwobene Grab Alexanders des Großen. Wer ist schneller: Finch oder die gnadenlosen Jäger? Extrem spannend.

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