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Heldenfabrik / Kommissar Eugen de Bodt Bd.1

Thriller. Der erste Fall für Kommissar de Bodt

(3)
Start der neuen Thriller-Serie mit Hauptkommissar
Eugen de Bodt
Die Täter hinterlassen nichts außer den Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht über den Tod. Nach dem Mordanschlag auf den Vorstand eines Berliner Chemiekonzerns zieht ein vegetarischer Killer eine Blutspur durch das Land. Hauptkommissar Eugen de Bodt steht vor einem unlösbaren Fall. So scheint es jedenfalls, zumal ihm seine Vorgesetzten und geheimnisvolle Feinde von Anfang an Knüppel zwischen die Beine werfen. Verlassen kann er sich nur auf seine Mitarbeiter: Silvia Salinger, die ihn stärker anzieht, als es seiner Ehe gut tut, und Ali Yussuf, den blonden Türken, der unter der Zappelphilippkrankheit ADHS leidet.
Mit einer coolen Mischung aus amerikanischer Härte und französischem Esprit schuf Bestsellerautor Christian v. Ditfurth einen atemlosen Thriller. Heldenfabrik ist der erste Band einer Reihe um die Fälle des Berliner Hauptkommissars Eugen de Bodt, der jeden Morgen den Tag verflucht, an dem er beschloss, Polizist zu werden.
Rezension
Achim Hoffmann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Experte:
"Ich verfluche den Tag, an dem ich beschloss, Polizist zu werden". Während einer nächtlichen Vorstandssitzung der Berlin-Brandenburgischen Chemie AG wird ein Anschlag verübt, dem alle Anwesenden zum Opfer fallen. Aber warum werden die Opfer auf bizarre Art und Weise der Öffentlichkeit präsentiert? Und was hat es mit dem Rilke Gedicht auf sich, welches bei den Leichen gefunden wird? Und warum schaltet sich, auf Veranlassung des Bundeskanzleramtes, der Verfassungsschutz in die Ermittlungen ein? Geht es wirklich um die Aufklärung eines Kapitalverbrechens oder sind etwa staatspolitische Interessen der Bundesrepublik berührt? Keine leichte Aufgabe für Hauptkommissar de Bodt und sein Team, in diesem Wirrwarr den Überblick zu behalten. Heldenfabrik ist eine sehr gelungene Mischung aus Polit- und Actionthriller, die sich zu einem spannenden Wettlauf zwischen LKA Berlin, Verfassungsschutz und einer dritten Partei (ich will an dieser Stelle nichts über Andre verraten!) verdichtet. Und mit Eugen de Bodt hat von Ditfurth eine wirklich vielschichtige Hauptperson geschaffen, brillant als Ermittler, aber auch aufsässig, mit enormen Problemen sich unterzuordnen und nicht immer beliebt bei Kollegen. Ein toller Beginn einer Reihe mit Hauptkommissar de Bodt und ein Beweis dafür, dass auch deutsche Autoren in diesem Genre ihr Handwerk verstehen. Und eindeutig ein Fall für große Vorfreude auf weitere Bücher mit dem außergewöhnlichen Hauptkommissar Eugen de Bodt!
Portrait

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 18.08.2014
Serie Kommissar Eugen de Bodt 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-58515-3
Verlag Carl's books
Maße (L/B/H) 216/134/43 mm
Gewicht 611
Verkaufsrang 81.655
Buch (Paperback)
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Die Wahrheit ist nur ein Anschein - Start der Thriller-Serie mit Hauptkommissar Eugen de Bodt
von Nisnis aus Dortmund am 26.07.2016

Vorstandssitzung des Berliner Chemiekonzerns BBC: Die Türen zum Sitzungssaal öffnen sich, automatische Waffen Zielen auf alle anwesenden Vorstandsmitglieder und töten sie. Eiskalt. Die Leichen der Getöteten findet die Polizei am Spreeufer. Die Hände der Leichen sind an den Händen zusammengebunden, ihre Körper zu einem Kreis formiert schwimmen sie unterstützt durch Schwimmflügel... Vorstandssitzung des Berliner Chemiekonzerns BBC: Die Türen zum Sitzungssaal öffnen sich, automatische Waffen Zielen auf alle anwesenden Vorstandsmitglieder und töten sie. Eiskalt. Die Leichen der Getöteten findet die Polizei am Spreeufer. Die Hände der Leichen sind an den Händen zusammengebunden, ihre Körper zu einem Kreis formiert schwimmen sie unterstützt durch Schwimmflügel an der Wasseroberfläche. Inmitten des Leichenkreises schwimmt ein Aktenkoffer, in dem die Ermittler ausschließlich ein Gedicht finden: Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns. (Rainer Maria Rilke) Hauptkommissar Eugen de Bodt ermittelt mit Kriminaloberkommissarin Silvia Salinger und dem Anwärter Yussuf, einem blonden Türken. Der Fall scheint unlösbar und die drei werden bei ihren Ermittlungen immer wieder erheblich behindert. Vertrauen können sie sich ausschließlich untereinander, während sie den blutigen Spuren eines brutalen Killers durchs Land folgen. Der Autor: Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg. (Quelle: carl’s books) Reflektionen: Heldenfabrik ist ein anspruchsvoller Thriller, der mich mein Notizbuch während des Lesens vollschreiben lässt, um keine Szene zu vergessen und um viele Besonderheiten auch im Nachhinein einatmen zu können. Christian von Ditfurth hat mich schon vor vielen Jahren mit seinen Stachelmann Kriminalromanen begeistert. Darin habe ich es besonders genossen, den Historiker von Ditfurth darin erkennen zu dürfen. Heldenfabrik ist anders. Fast wie ein typisch amerikanischer Thriller, der mit äußerster Härte und Tempo bereichert einhergeht. Fast atemlos lese ich durch die Seiten und kann es kaum fassen, wie erfrischend und atemlos mich von Ditfurth durch die mehr als 400 Seiten treibt. Die Spannung reißt niemals ab und sie agiert auf einem hohen Level. Von Ditfurths Schreibstil ist literarisch anspruchsvoll, aber dennoch federleicht zu lesen. Heldenfabrik ist der erste Band einer Reihe um die Fälle des sympathischen Berliner Hauptkommissars Eugen de Bodt. An seinem ersten Arbeitstag bei der 3. Mordkommission des Berliner Landeskriminalamtes, trifft er seine neuen Kollegen erstmals am grausigen Tatort. Der junge Anwärter Yussuf, ein blonder Türke, lässt Raum zum Schmunzeln. Mit ihm und mit der attraktiven Kriminaloberkommissarin Silvia Salinger agiert de Bodt nach anfänglichem Zusammenraufen harmonisch. Dieses kleine Team gegen den Rest des Präsidiums, so scheint es. Die Figur des Hauptkommissar de Bodt ist eine selten dagewesene. Er selbst hält sich nach gescheiterter Ehe für einen Alltagsversager. Er hasst intensive Körperlichkeiten, jemanden anfassen zu müssen ist ihm ein Groll und er kann sich niemandem unterordnen, der weniger kann als er. Er ist sehr gebildet und elitär. Nach abgebrochenem Literatur- und Philosophiestudium, nur um den Gelehrten Vater zu provozieren, geht er zur Polizei. De Bodt, der jeden Morgen den Tag verflucht, an dem er beschloss Polizist zu werden, stapft emotionslos durch den Polizeialltag. Da er einer Entlassung auf Grund von Fehlverhalten oder ähnlichem gleichgültig entgegensieht, schreckt er nicht davor zurück, sich Freunde bis in die oberen Etagen der Polizeibehörde zu schaffen. Christian von Ditfurth hat nicht an Ideen gespart und setzt Tatorte und Verbrechen blutig brutal in Szene. De Bodt macht es stutzig, dass der Fall des Attentats an den Vorständen des Chemiekonzerns nicht an das BKA übergeben wurde. Er und sein Team recherchieren und stoßen auf mögliche Motive wie Korruption, Patentrecht, Marktanteil und Konkurrenz. Im Zuge der Ermittlungen folgern sie, dass die Täter Elitepolizisten oder Söldner sein müssen. Zeitgleich bildet sich eine Gruppe im Kanzleramt, bestehend aus BKA, Verfassungsschutz, BND und weiteren, die ebenfalls Recherchen eingeleitet haben, um die Attentäter zu ermitteln. Aber, sie müssen auch mit allen Mitteln verhindern, dass das wahre Motiv für das Attentat an die Öffentlichkeit gelangt. Ihr Ziel ist es, de Bodt und seinem Team Täter zu liefern, die nicht mehr aussagen können. Als man de Bodt im Präsidium nahelegt sich von seiner Biographie zu distanzieren, da seine Gegner einen dunklen Fleck auf seiner West gefunden haben, da er in jungen Jahren linksextremistisch aktiv war, ist de Bodt erst recht motiviert, die Täter zu überführen und die Öffentlichkeit über die schmutzigen Aktivitäten der Gruppe im Kanzleramt zu informieren. Die Handlung ist psychologisch verstrickt, komplex und äußerst intelligent. Immer wieder muss sich der Blick des Lesers auf Neuigkeiten in der Handlung fokussieren. Besonders dramatisch und rasant wird es, als die Perspektive eines Attentäters einen großen Raum in der Handlung einnimmt. Andre, Profilkiller und Söldner, ist einer der überlebenden Attentäter, denn Söldner-Chef Bob, der eine Spitzentruppe für dieses Attentat rekrutiert hatte, räumt gnadenlos alle Zeugen aus dem Weg. Andre versetzt sich in die Gedankenwelt Bobs und versucht ihm strategisch geschickt entgegenzutreten. Dieses Gedankenkarussell hat von Ditfurth klug geschrieben. Den Konflikt den Andre nun mit sich allein austrägt, um Bob zur Strecke zu bringen, war eine äußerst interessante und hochspannende Angelegenheit. Die komplexe Handlung, bei der ich als Leser dennoch nie den Faden verliere, ist mit zahlreichen Figuren gesegnet, die interessante Charakterzüge aufweisen. De Bodt bleibt mir als kautziger, eher ruhiger Ermittler in Erinnerung und ich freue mich schon sehr auf „Zwei Sekunden“, den zweiten Teil der Reihe, der im August 2016 bei carl’s books erscheinen wird. Fazit und Bewertung: Heldenfabrik hat mir verdammt gut gefallen und mich sehr intelligent und spannend unterhalten. Wer einen knallharten Thriller lesen mag, aber auch literarisch gut unterhalten werden möchte, der sollte zugreifen.

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TOP
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2015

Von der ersten Seite an, einfach nur TOP. Spannend, abwechslungsreich, rassant. Super gut geschrieben!!!! Volle Leseempfehlung!

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Spannender Einstand; lässt auf interessante Serie hoffen !
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr guter Einstand in die neue Serie. Die verschiedenen Handlungsstränge und - ebenen sind fintenreich, spannend miteinander verbunden; Menschliches kommt nicht zu kurz. Fiktives sehr nahe an der Realität. Echt spannend!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Krimi in einer hohen Geschwindigkeit
von Literaturlounge eu aus Gießen am 22.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Christian von Ditfurth hat einen neuen Kommissar erschaffen, der für mich im ersten Moment ein wenig schwierig ist. Er hält sich wenig an die Regeln und man hat einfach das Gefühl, er hält sich für etwas Besseres. Aber gerade dies macht ihn auch irgendwie liebenswert. Er ist nicht so schrullig,... Christian von Ditfurth hat einen neuen Kommissar erschaffen, der für mich im ersten Moment ein wenig schwierig ist. Er hält sich wenig an die Regeln und man hat einfach das Gefühl, er hält sich für etwas Besseres. Aber gerade dies macht ihn auch irgendwie liebenswert. Er ist nicht so schrullig, wie Herr Stachelmann es teilweise gewesen ist. Was einem immer wieder auffällt ist, dass er immer wieder auch zu seinem Wort gegenüber Verbrechern steht. Die Geschichte, hat teilweise ein sehr hohes Tempo, teilweise auch zu schnell. Dies liegt daran, dass die verschiedenen Institutionen immer wieder versuchen die Aufklärung des Falles heimlich still und leise in ihr Ressort zu bringen, und die Polizei dumm dastehen zu lassen. Teilweise bekam ich das Gefühl, dass Herr Ditfurth, um sich in die Söldner hineinzudenken, recht tief recherchiert hat. Es wird wirklich eine Blutspur mit fast kriegsähnlichen Zügen durch unser Land gezogen. Auf der einen Seite geht es dabei immer wieder ums Überleben, aber auch um viel Geld. Alles in allem ist es ein Krimi, der teilweise ein wenig abgedreht ist, aber wesentlich mehr Tempo hat wie die letzten Romane von Christian von Ditfurth. Ich hoffe, dass der neue Kommissar vielleicht in den nächsten Büchern ein wenig mehr schärfe und Tiefe bekommt; und nicht nur kleine Andeutungen. Für mich birgt die Familie von De Bodt noch einiges an Potenzial und ich hoffe, dass dies noch ein wenig mehr herausgestellt wird. Gelungen finde ich die beiden Kollegen, mit denen de Bodt zusammenarbeitet und ich freue mich auch, diese beiden etwas besser kennenzulernen. Etwas weniger Tempo, dafür etwas mehr Tiefe, dann denke ich, wird aus dem neuen Helden, wirklich ein richtiges Meisterwerk. Der Anfang ist gemacht. Ich werde das Team auf alle Fälle weiter begleiten; und ich denke, dass auch andere Krimifans meine Meinung teilen.

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