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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 100, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783944652214
Verlag Greenlight Press
Illustratoren Arndt Drechsler, Anja Dreher
Verkaufsrang 56.201
eBook (ePUB)
2,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Rezension zu "Heliosphere - 8 - Getrennte Wege"
von Zsadista am 28.11.2016

Zunächst hat es die HYPERION und ihre Besatzung geschafft. Sie wurde durch Admiral Santana Pendergast gerettet. Doch das Schiff ist ziemlich angeschlagen und muss zuerst einmal repariert werden. Was nicht einfach ist, da die Raumschiffwerften und das passende Material fehlen. Die Rebellen haben nur noch ihre eigenen Schiffe um... Zunächst hat es die HYPERION und ihre Besatzung geschafft. Sie wurde durch Admiral Santana Pendergast gerettet. Doch das Schiff ist ziemlich angeschlagen und muss zuerst einmal repariert werden. Was nicht einfach ist, da die Raumschiffwerften und das passende Material fehlen. Die Rebellen haben nur noch ihre eigenen Schiffe um die Löcher der HYPERION zu stopfen. Unterdessen müssen sich einige auf gefährliche Missionen begeben. Cpf. Cross und Alpha 365 versuchen zum einen ein Heilmittel für Noriko zu beschaffen und zum anderen eine Möglichkeit, die Killchips unschädlich zu machen. Was wirklich nicht einfach ist und die Zeit hängt ihnen im Nacken. Kensington und Akoskin müssen einen anderen speziellen Auftrag erledigen, der sie weit hinter die feindlichen Linien bringt. Wenn ihre Mission scheitert ist dies das Ende der Rebellion. Und weiter ziehen die Machtspielchen von Präsident Sjöberg ihre Kreise. „Heliosphere 2265 – 8 – Getrennte Wege“ ist der achte Band der Heliosphere Saga aus der Feder des Autors Andreas Suchanek. Der achte Band setzt die Spannung des siebten Bandes ohne Luft zu holen fort. Der Unterschied der beiden Parteien wird immer deutlicher. Der verzweifelte Kampf der Rebellen zu der Übermacht von Präsident Sjöberg. Man kämpft und hofft regelrecht mit, dass die Missionen der Rebellen Erfolg haben mögen. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie das wäre, wenn man unter der Knute von Sjöberg leben müsste. Wobei dies auch ganz gut einiges vom momentanen Weltgeschehen widerspiegelt. Auch unter Kim Jong-Un und solchen machtbesessenen, irren Personen möchte ich nicht leben müssen. In diesem Band bin ich ganz gefesselt von Admiral Santana Pendergast und ihrem Dreadnought TORCH. Im Moment rückt sie für mich ganz in den Vordergrund des Geschehens. Ich mag sie sehr gerne und hoffe, sie schafft ihre Mission. Die Serie hat mich bislang in keiner Weise enttäuscht oder bei mir einen negativen Beigeschmack hinterlassen. Der Schreibstil ist für mich perfekt. Es bedarf nicht mehr an Beschreibungen und Ausführungen. Der Autor hat hier genau die richtige Menge an Informationen getroffen. Die Bücher müssten auch nicht dicker sein, denn dann ist meistens sehr viel Lückenfüllerstoff mit in den Geschichten verwoben. Auch ist das richtige Maß an privaten Geschichten eingehalten. Liebe ist vorhanden, nimmt aber zum Glück keine Übermaße an. Ich hoffe, dieses hohe Maß an gelungenem Inhalt wird bis zum Ende der Serie gehalten. Ich kann dann nur noch sagen … auf zu Band 9 – „Entscheidung bei Nova“!

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Heliosphere 2265 - Band 8: Getrennte Wege
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 03.05.2016

Klappentext: Unter großen Opfern hat die HYPERION ihre Mission überstanden, doch das Schiff liegt in Trümmern. Während die Instandsetzungsarbeiten andauern, gehen einige der Offiziere getrennte Wege. Captain Cross und Alpha 365 sollen sich um das Problem mit den Kommandochips kümmern, Tess Kensington und Lukas Akoskin erhalten ihrerseits einen eigenen Auftrag,... Klappentext: Unter großen Opfern hat die HYPERION ihre Mission überstanden, doch das Schiff liegt in Trümmern. Während die Instandsetzungsarbeiten andauern, gehen einige der Offiziere getrennte Wege. Captain Cross und Alpha 365 sollen sich um das Problem mit den Kommandochips kümmern, Tess Kensington und Lukas Akoskin erhalten ihrerseits einen eigenen Auftrag, der sie direkt in die Höhle des Löwen führt - wo sie auf einen alten bekannten treffen.  Unterdessen plant Admiral Pendergast ihre nächsten Schritte und auch Präsident Sjöberg bleibt nicht untätig. Dies ist der achte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265" Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Meine Meinung: Die Geschichte war wie immer super geschrieben und spannend. Und immer wieder wird man auf ein neues überrascht. Immer mehr erfährt man von den Hintergründen und das macht es so spannend das man nicht mehr auf hören möchte. Auch die Machenschaften von Sjöborg kommen immer mehr ans Tageslicht. Ich hoffe nur das Cross und Admiral Pendergast ihn schlagen können. Aber leider nur mit enormen Verlusten. Auf alle Fälle eine gut geschriebene Serie und die wirklich Lesenswert ist. Ich bedanke mich beim Autoren das ich auch dieses Buch lesen durfte!

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Es geht weiter
von manu63 aus Oberhausen am 28.05.2015

Mit Band 8 der Serie Heliosphere 2265 Getrennte Wege hat mich der Autor Andreas Suchanek einmal mehr gut unterhalten. Die Geschichte rund um die Hyperion und deren Crew geht spannend weiter und der Autor schafft es einmal mehr, durch überraschende Wendungen, den Leser in seinen Bann zu ziehen.... Mit Band 8 der Serie Heliosphere 2265 Getrennte Wege hat mich der Autor Andreas Suchanek einmal mehr gut unterhalten. Die Geschichte rund um die Hyperion und deren Crew geht spannend weiter und der Autor schafft es einmal mehr, durch überraschende Wendungen, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Wie schon in den Vorbänden erfährt man immer mehr über die Hintergründe der Crewmitglieder und man erhält weiteren Einblick in die Pläne rund um Sjöberg und Co. Die Rebellen erzielen teilweise Erfolge, müssen aber auch mit Rückschlägen kämpfen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und durch das parallele erzählen der verschiedenen Handlungsstränge bleibt die Spannung erhalten und ich habe das Buch in einem Rutsch durch gelesen. Auf jeden Fall sollte man die Vorbände kennen, da man sonst nicht gut ins Geschehen hineinkommt.

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Getrennte Wege - noch mehr Spannung
von ZeilenZauber aus Hamburg am 25.05.2015

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da dies bereits der 8. Band der Heliosphere-Reihe ist, werde ich Spoiler nicht mehr verhindern können, wenn ich Bezug auf konkrete Geschehnisse nehmen will. Dieses Mal sind die unterschiedlichen Handlungsstränge auch auf die Hyperion-Crew bezogen, die getrennt Aufträgen nachgehen. Dabei fehlt es auch nicht an Spannungen innerhalb... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da dies bereits der 8. Band der Heliosphere-Reihe ist, werde ich Spoiler nicht mehr verhindern können, wenn ich Bezug auf konkrete Geschehnisse nehmen will. Dieses Mal sind die unterschiedlichen Handlungsstränge auch auf die Hyperion-Crew bezogen, die getrennt Aufträgen nachgehen. Dabei fehlt es auch nicht an Spannungen innerhalb dieser Einsatz-Teams, die aus der jeweiligen Vergangenheit begründet sind. Die Charaktere gewinnen immer mehr an Format und werden dadurch noch greifbarer, realistischer. Der Schreibstil des Autors ist fließend und zieht den Leser locker in seinen Bann. Hinzu kommen hübsche Cliffhanger, die besonders gern bei Perspektivwechsel eingesetzt werden. Überhaupt wird der Schwenk von einem zum anderen Handlungsstrang immer sehr geschickt eingesetzt und der Leser will wissen, wie es weiter geht. Immer häufiger kann der Leser einen Blick hinter die Machenschaften Sjöbergs werfen und doch nicht das ganze Ausmaß erfassen. Ich finde es faszinierend, wie Suchanek in jedem Band alle Charaktere direkt oder indirekt zur Sprache bringt. Nehmen wir mal Zev Buckshaw: dieses Mal tritt er nicht direkt in Erscheinung, doch über Entdeckungen, die gemacht werden, ist er im Gespräch und wird dem Leser so wieder ins Gedächtnis gerufen. Man fragt sich, wie denn sein Schicksal aussieht und was bei ihm in der Zwischenzeit geschehen ist. Es gibt wieder 5 Sterne und ich bin immer noch auf die Fortsetzungen gespannt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Unter großen Opfern hat die HYPERION ihre Mission überstanden, doch das Schiff liegt in Trümmern. Während die Instandsetzungsarbeiten andauern, gehen einige der Offiziere getrennte Wege. Captain Cross und Alpha 365 sollen sich um das Problem mit den Kommandochips kümmern, Tess Kensington und Lukas Akoskin erhalten ihrerseits einen eigenen Auftrag, der sie direkt in die Höhle des Löwen führt - wo sie auf einen alten Bekannten treffen. Unterdessen plant Admiral Pendergast ihre nächsten Schritte und auch Präsident Sjöberg bleibt nicht untätig.

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Captain Cross auf geheimer Mission
von thora01 am 22.05.2015

Inhalt/Klappentext: Unter großen Opfern hat die HYPERION ihre Mission überstanden, doch das Schiff liegt in Trümmern. Während die Instandsetzungsarbeiten andauern, gehen einige der Offiziere getrennte Wege. Captain Cross und Alpha 365 sollen sich um das Problem mit den Kommandochips kümmern, Tess Kensington und Lukas Akoskin erhalten ihrerseits einen eigenen... Inhalt/Klappentext: Unter großen Opfern hat die HYPERION ihre Mission überstanden, doch das Schiff liegt in Trümmern. Während die Instandsetzungsarbeiten andauern, gehen einige der Offiziere getrennte Wege. Captain Cross und Alpha 365 sollen sich um das Problem mit den Kommandochips kümmern, Tess Kensington und Lukas Akoskin erhalten ihrerseits einen eigenen Auftrag, der sie direkt in die Höhle des Löwen führt - wo sie auf einen alten bekannten treffen. Unterdessen plant Admiral Pendergast ihre nächsten Schritte und auch Präsident Sjöberg bleibt nicht untätig. Dieser Teil ist sehr ruhig gehalten. Die Spannungsbögen sind seicht. Es kommen sehr viele Fakten in diesem Teil der Serie ans Licht. Langsam rundet sich das Bild ab. Die Handlung wurde auf 2 Stränge aufgeteilt. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Hauptcharaktere sind ein wenig in gedrückter Stimmung. Ihre Einstellung ist nicht mehr sehr optimistisch. Genau da setzt der Autor eine neue Persönlichkeit ein um sie wieder aufzurütteln. Dieser Schachzug fand ich einfach klasse. Sjebörg bekommt langsam auch kalte Füsse. Ich bin schon so gespannt wie es weiter geht.

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