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Hell Walks - Der Höllentrip

Roman

(4)
Fast über Nacht erscheinen massive Superstürme rund um den Globus. Diese konvergieren in der Arktis und zu einem apokalyptischen Megasturm, stören weltweit Wetter-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme. Es herrscht Chaos … dann verebbt der Sturm, die Wolken teilen sich - doch nur, um die wahre Bedrohung preiszugeben.
Höllengänger wird es genannt. Es ist sieben Meilen hoch, und jeder seiner Schritte verursacht Katastrophen, deren Auswirkungen über die Kontinente hereinbrechen. Aus seinem Leib schlüpfen aggressive Monster - jedes für sich in der Lage, eine ganze Stadt auszulöschen. Ohne etwas über die Herkunft dieser Monster zu wissen, sieht sich die Menschheit mit dem Albtraum ihrer eigenen Ausrottung konfrontiert.
Einige Jahre später kommt der Höllengänger zur Ruhe. Er erstarrt, nur seine Nachkommen toben weiter über den Erdball.
Frank Eckman führt eine Gruppe Überlebender an, immer darum bemüht, eine Konfrontation mit den Wesen zu vermeiden. Dann beginnen Visionen über den schlafenden Riesen Frank zu plagen. Er glaubt, den Schlüssel zur Beendigung dieser Apokalypse gefunden zu haben.
Doch hoch über den Wolken erwacht der Höllengänger …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 280, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958351363
Verlag Luzifer-Verlag
Verkaufsrang 32.559
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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This Is The End
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 19.03.2016

Die menschliche Zivilisation liegt am Boden. Doch in David Dunwoodys HELL WALKS - DER HÖLLENTRIP (HELL WALKS) aus dem Luzifer Verlag sind es mal keine Zombies, die daran schuld sind, sondern Monster. Der Leser begleitet - wie in derartigen Apokalypse-Romanen nicht unüblich - eine Gruppe von Protagonisten auf ihrem... Die menschliche Zivilisation liegt am Boden. Doch in David Dunwoodys HELL WALKS - DER HÖLLENTRIP (HELL WALKS) aus dem Luzifer Verlag sind es mal keine Zombies, die daran schuld sind, sondern Monster. Der Leser begleitet - wie in derartigen Apokalypse-Romanen nicht unüblich - eine Gruppe von Protagonisten auf ihrem Weg durch die zerstörte Welt. Angeführt vom Antihelden Frank, einem ehemaligen Werbetexter mit einem Lungenleiden und kaputten Gelenken, was wohl die denkbar ungünstigsten Voraussetzungen dafür sind, um vor 91 m großen Monstern davonzulaufen. Dabei sind das nur die sogenannten "Little Ones", die zu Scharen aus dem "Big One" - "Höllengänger" genannt - herausgeflogen kamen. Jene Ursache für die herrschende Kaijukalypse wiederum stieg aus einer arktischen Meeresuntiefe heraus. Unvorstellbare 11 km hoch, benötigte es aufgrund seiner extrem schwerfälligen Gangart ganze 14 Jahre, um sich von Grönland nach Chicago zu bewegen. Nicht ohne dabei natürlich Erdbeben und Tsunamis auszulösen, die ganze Städte verschluckten. Und als ob das alles noch nicht genug des Übels wäre, Verbreiter einer bakteriellen Infektion von einem fremden Stern oder aus einer anderen Dimension oder woher auch immer. Das erinnert natürlich den geneigten Filmenthusiasten nicht von ungefähr an PACIFIC RIM. Als Kaiju-Roman vermarktet, entspricht er laut Wikipedia-Definition durchaus dem japanischen Begriff einer fremdartigen Kreatur, im speziellen eines Riesenmonsters, dessen Lieblingsbeschäftigung das Zertrampeln von Großstädten insbesondere von Hauptstädten ist. Wenngleich einen das Covermotiv in die Irre führt, da es eher an einen mechanischen Battletech-Roboter denken lässt wie an eine gepanzerte Echse. Was ich schade finde, ist der Umstand, dass die Monsteraction auf den 234 Seiten leider viel zu kurz kommt. Das menschliche Mit- und Gegeneinander steht eindeutig im Vordergrund des Romans. Auch die psychische Verbindung des Protagonisten zu dem "Höllengänger" ist dem Ganzen wenig zuträglich und wird leider zu keinem Zeitpunkt erklärt. Da hätte ich mir eher einen klassischeren Aufbau gewünscht, wie er in unzähligen Godzilla-Streifen vorgeführt worden ist: Monster taucht auf. Monster zertrampelt Hochspannungsleitungen und Kraftwerke, bringt Raffinereien zur Explosion und lässt Züge entgleisen. Das Militär rückt an mit allem, was es zu bieten hat, und ist dem Monster doch nicht gefährlicher wie ein Schwarm Mücken. In HELL WALKS sind die Monster nur die mehr oder weniger abwesende Ursache dafür, dass unsere heutige Welt in Trümmern liegt, spielen jedoch keine sonderlich tragende Rolle für die vordergründige Handlung. Von daher warte ich weiterhin gespannt auf den leider verschobenen und hoffentlich bald erscheinenden KAIJU WINTER von Jake Bible, der schon mit MEGA zu begeistern wußte. KAIJU WINTER ist übrigens der erste Band einer Trilogie, die hoffentlich mit KAIJU STORM und KAIJU INFERNO auch im Luzifer Verlag fortgesetzt wird. Dennoch hätte ich nichts dagegen, wenn der Verlag uns in Zukunft noch weitere Bücher des Autoren von HELL WALKS in Deutsch präsentieren würde. Die beiden, anscheinend zusammen gehörenden Romane EMPIRE und EMPIRE'S END klingen zumindestens sehr lesenswert.

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This Is The End
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 14.03.2016

Die menschliche Zivilisation liegt am Boden. Doch in David Dunwoodys HELL WALKS - DER HÖLLENTRIP (HELL WALKS) aus dem Luzifer Verlag sind es mal keine Zombies, die daran schuld sind, sondern Monster. Der Leser begleitet - wie in derartigen Apokalypse-Romanen nicht unüblich - eine Gruppe von Protagonisten auf ihrem... Die menschliche Zivilisation liegt am Boden. Doch in David Dunwoodys HELL WALKS - DER HÖLLENTRIP (HELL WALKS) aus dem Luzifer Verlag sind es mal keine Zombies, die daran schuld sind, sondern Monster. Der Leser begleitet - wie in derartigen Apokalypse-Romanen nicht unüblich - eine Gruppe von Protagonisten auf ihrem Weg durch die zerstörte Welt. Angeführt vom Antihelden Frank, einem ehemaligen Werbetexter mit einem Lungenleiden und kaputten Gelenken, was wohl die denkbar ungünstigsten Voraussetzungen dafür sind, um vor 91 m großen Monstern davonzulaufen. Dabei sind das nur die sogenannten "Little Ones", die zu Scharen aus dem "Big One" - "Höllengänger" genannt - herausgeflogen kamen. Jene Ursache für die herrschende Kaijukalypse wiederum stieg aus einer arktischen Meeresuntiefe heraus. Unvorstellbare 11 km hoch, benötigte es aufgrund seiner extrem schwerfälligen Gangart ganze 14 Jahre, um sich von Grönland nach Chicago zu bewegen. Nicht ohne dabei natürlich Erdbeben und Tsunamis auszulösen, die ganze Städte verschluckten. Und als ob das alles noch nicht genug des Übels wäre, Verbreiter einer bakteriellen Infektion von einem fremden Stern oder aus einer anderen Dimension oder woher auch immer. Das erinnert natürlich den geneigten Filmenthusiasten nicht von ungefähr an PACIFIC RIM. Als Kaiju-Roman vermarktet, entspricht er laut Wikipedia-Definition durchaus dem japanischen Begriff einer fremdartigen Kreatur, im speziellen eines Riesenmonsters, dessen Lieblingsbeschäftigung das Zertrampeln von Großstädten insbesondere von Hauptstädten ist. Wenngleich einen das Covermotiv in die Irre führt, da es eher an einen mechanischen Battletech-Roboter denken lässt wie an eine gepanzerte Echse. Was ich schade finde, ist der Umstand, dass die Monsteraction auf den 234 Seiten leider viel zu kurz kommt. Das menschliche Mit- und Gegeneinander steht eindeutig im Vordergrund des Romans. Auch die psychische Verbindung des Protagonisten zu dem "Höllengänger" ist dem Ganzen wenig zuträglich und wird leider zu keinem Zeitpunkt erklärt. Da hätte ich mir eher einen klassischeren Aufbau gewünscht, wie er in unzähligen Godzilla-Streifen vorgeführt worden ist: Monster taucht auf. Monster zertrampelt Hochspannungsleitungen und Kraftwerke, bringt Raffinereien zur Explosion und lässt Züge entgleisen. Das Militär rückt an mit allem, was es zu bieten hat, und ist dem Monster doch nicht gefährlicher wie ein Schwarm Mücken. In HELL WALKS sind die Monster nur die mehr oder weniger abwesende Ursache dafür, dass unsere heutige Welt in Trümmern liegt, spielen jedoch keine sonderlich tragende Rolle für die vordergründige Handlung. Von daher warte ich weiterhin gespannt auf den leider verschobenen und hoffentlich bald erscheinenden KAIJU WINTER von Jake Bible, der schon mit MEGA zu begeistern wußte. KAIJU WINTER ist übrigens der erste Band einer Trilogie, die hoffentlich mit KAIJU STORM und KAIJU INFERNO auch im Luzifer Verlag fortgesetzt wird. Dennoch hätte ich nichts dagegen, wenn der Verlag uns in Zukunft noch weitere Bücher des Autoren von HELL WALKS in Deutsch präsentieren würde. Die beiden, anscheinend zusammen gehörenden Romane EMPIRE und EMPIRE'S END klingen zumindestens sehr lesenswert.

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This Is The End
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 15.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die menschliche Zivilisation liegt am Boden. Doch in David Dunwoodys HELL WALKS - DER HÖLLENTRIP (HELL WALKS) aus dem Luzifer Verlag sind es mal keine Zombies, die daran schuld sind, sondern Monster. Der Leser begleitet - wie in derartigen Apokalypse-Romanen nicht unüblich - eine Gruppe von Protagonisten auf ihrem... Die menschliche Zivilisation liegt am Boden. Doch in David Dunwoodys HELL WALKS - DER HÖLLENTRIP (HELL WALKS) aus dem Luzifer Verlag sind es mal keine Zombies, die daran schuld sind, sondern Monster. Der Leser begleitet - wie in derartigen Apokalypse-Romanen nicht unüblich - eine Gruppe von Protagonisten auf ihrem Weg durch die zerstörte Welt. Angeführt vom Antihelden Frank, einem ehemaligen Werbetexter mit einem Lungenleiden und kaputten Gelenken, was wohl die denkbar ungünstigsten Voraussetzungen dafür sind, um vor 91 m großen Monstern davonzulaufen. Dabei sind das nur die sogenannten "Little Ones", die zu Scharen aus dem "Big One" - "Höllengänger" genannt - herausgeflogen kamen. Jene Ursache für die herrschende Kaijukalypse wiederum stieg aus einer arktischen Meeresuntiefe heraus. Unvorstellbare 11 km hoch, benötigte es aufgrund seiner extrem schwerfälligen Gangart ganze 14 Jahre, um sich von Grönland nach Chicago zu bewegen. Nicht ohne dabei natürlich Erdbeben und Tsunamis auszulösen, die ganze Städte verschluckten. Und als ob das alles noch nicht genug des Übels wäre, Verbreiter einer bakteriellen Infektion von einem fremden Stern oder aus einer anderen Dimension oder woher auch immer. Das erinnert natürlich den geneigten Filmenthusiasten nicht von ungefähr an PACIFIC RIM. Als Kaiju-Roman vermarktet, entspricht er laut Wikipedia-Definition durchaus dem japanischen Begriff einer fremdartigen Kreatur, im speziellen eines Riesenmonsters, dessen Lieblingsbeschäftigung das Zertrampeln von Großstädten insbesondere von Hauptstädten ist. Wenngleich einen das Covermotiv in die Irre führt, da es eher an einen mechanischen Battletech-Roboter denken lässt wie an eine gepanzerte Echse. Was ich schade finde, ist der Umstand, dass die Monsteraction auf den 234 Seiten leider viel zu kurz kommt. Das menschliche Mit- und Gegeneinander steht eindeutig im Vordergrund des Romans. Auch die psychische Verbindung des Protagonisten zu dem "Höllengänger" ist dem Ganzen wenig zuträglich und wird leider zu keinem Zeitpunkt erklärt. Da hätte ich mir eher einen klassischeren Aufbau gewünscht, wie er in unzähligen Godzilla-Streifen vorgeführt worden ist: Monster taucht auf. Monster zertrampelt Hochspannungsleitungen und Kraftwerke, bringt Raffinereien zur Explosion und lässt Züge entgleisen. Das Militär rückt an mit allem, was es zu bieten hat, und ist dem Monster doch nicht gefährlicher wie ein Schwarm Mücken. In HELL WALKS sind die Monster nur die mehr oder weniger abwesende Ursache dafür, dass unsere heutige Welt in Trümmern liegt, spielen jedoch keine sonderlich tragende Rolle für die vordergründige Handlung. Von daher warte ich weiterhin gespannt auf den leider verschobenen und hoffentlich bald erscheinenden KAIJU WINTER von Jake Bible, der schon mit MEGA zu begeistern wußte. KAIJU WINTER ist übrigens der erste Band einer Trilogie, die hoffentlich mit KAIJU STORM und KAIJU INFERNO auch im Luzifer Verlag fortgesetzt wird. Dennoch hätte ich nichts dagegen, wenn der Verlag uns in Zukunft noch weitere Bücher des Autoren von HELL WALKS in Deutsch präsentieren würde. Die beiden, anscheinend zusammen gehörenden Romane EMPIRE und EMPIRE'S END klingen zumindestens sehr lesenswert.

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