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Heroin

Liebe spielt nie fair

(2)

Mit dreizehn verliebt man sich stürmisch und entliebt sich schmerzhaft. Anders erging es auch mir nicht, damals im Herbst 1979. Er war der Traumtyp, den alle Mädchen wollten, und verliebte sich ausgerechnet in mich, ein unbeliebtes, unscheinbares Mädchen. Es begann als mein Märchen. Und dann brachen Drogen, Sucht und Entzug über uns herein und zerstörten unsere Liebe.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 245
Erscheinungsdatum 05.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-943308-63-1
Verlag Latos Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/32 mm
Gewicht 237
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine fesselnde und sehr bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2016

Inhalt: Sascha ist so ganz anders als Bianka. Er ist selbstbewusst, er weiß, was er will. Schnell greift er nach Biankas Hand, behandelt sie gleich so, als gehöre sie in sein Leben. Noch am selben Abend als beide einander begegnen, küsst er das Mädchen und bescheidet, dass sie nun... Inhalt: Sascha ist so ganz anders als Bianka. Er ist selbstbewusst, er weiß, was er will. Schnell greift er nach Biankas Hand, behandelt sie gleich so, als gehöre sie in sein Leben. Noch am selben Abend als beide einander begegnen, küsst er das Mädchen und bescheidet, dass sie nun zusammen wären. Bianka verliebt sich in den so gegensätzlichen Jungen. Doch schnell wird klar, dass Sascha mit seinem Leben nicht so zufrieden ist, wie es auf den ersten Blick schien. Die Eltern sind reich, doch ist ihnen der eigene Junge egal. Hauptsache die Außenwirkung stimmt. Sascha sehnt sich nach Liebe und Aufmerksamkeit. Immer mehr klammert er sich an Bianka. Als Schule und Freundschaften leiden und Biankas Mutter fordert, dass sich das Kind an Haushalt und Verwandtenbesuchen beteiligt, reagiert Sascha mit Unverständnis. Bald schon verstreiten sich die beiden Teenager. Die erste Trennung droht und damit nimmt das Unheil auch schon seinen Lauf. Sascha sucht die Flucht aus der Realität. Er lässt sich den ersten Schuss Heroin verpassen. Die schon verfahrene Situation von Bianka und Sascha wird immer schlimmer. Bianka soll an seiner Seite bleiben und ihn retten. Das Mädchen ist über beide Ohren verliebt. In einem Alter von dreizehn Jahren muss sie eine Verantwortung auf sich laden, die sehr viel Kraft einfordert und an der beide zu zerbrechen drohen. Schreibstil: Bei „Heroin - Liebe spielt nie fair“ handelt es sich um eine wahre Begebenheit. Die Autorin berichtet aus ihrer Jugend, in der sie auf einen selbstbewussten Jungen namens Sascha traf. Sascha ist so ganz anders als sie selbst. Er nimmt sich, was er braucht und das ist die Liebe von Bianka. Saschas Mutter ist die Erbin eines großen Konzerns. Sie ist es gewohnt alles zu bekommen. Gleich auf den ersten Blick ist ihr Bianka unsympathisch. Das Mädchen ist nicht gut für das Bild, welches sie für Presse und Öffentlichkeit zeichnet. Sascha rebelliert. Er versucht genau das zu machen, was seiner Mutter missfallen könnte. Er sehnt sich nach der elterlichen Zuneigung und Verständnis. Das Schauspiel, welches die Familie tagtäglich abliefert ist ihm zuwider. All das, was er zu Hause nicht bekommt, findet er in Bianka. So erdrückt Sascha das Mädchen fast mit seinen Gefühlen. Er ist eifersüchtig, wenn Bianka auch mal was mit den Freundinnen machen möchte. Er möchte sie rund um die Uhr sehen. Die nächtlichen Besuche fordern ihren Tribut. Beide Jugendlichen sind gereizt vom Schlafmangel, die schulische Leistung leidet und immer häufiger kommt es zum Streit. Gerade Sascha kann sehr aufbrausend sein. So liebevoll er an manchen Tagen ist, so stark sind auch seine Wutausbrüche, die plötzlich aus ihm herausbrechen. Doch gerade die schönen Momente sind es, die Bianka dazu bringen, ihre Mutter und auch die Freunde zu belügen. An einem ganz besonders schlimmen Tag spricht Bianka aber die Trennung aus. In diesem schwachen Moment, lässt sich Sascha gehen und nimmt die Lösung einer Barbekanntschaft dankend an: Seinen ersten Schuss. Von da an geht es für beide mit Vollgas auf dem Weg in den Abgrund weiter. Immer wieder fordert Sascha von Bianka Aufmerksamkeit, immer wieder lastet er alle Verantwortung auf ihren Schultern ab. Bianka ist schuld, dass er an die Drogen geraten ist, Bianka ist daran schuld, dass es ihm schlecht geht und sich in Wut flüchtet. Nach dem Drogenkonsum soll das Mädchen ihm helfen den Entzug zu Hause durchzuführen. Ein Klinikaufenthalt kommt für Sascha nicht in Frage. Die Last, die auf Biankas Schultern lastet, wird für den Leser auf jeder Seite spürbar. Die Freunde von Sascha und Bianka sind zwar nett, doch die Verantwortung trägt allein das Mädchen. Die Last der Beziehung wiegt schwer. Auch Biankas Mutter ist mit ihrem eigenen Leben als alleinerziehende Mutter zweier Kinder überfordert. Die Probleme ihrer Tochter sind für sie Kinderprobleme. Fazit: Dieses Buch zeichnet ein bedrückend-realistisches Bild der Liebe eines dreizehnjährigen Mädchens und eines fünfzehnjährigen Jungen; einen messerscharfen und entlarvenden Blick auf eine dysfunktionale Familie unter deren heilen Oberfläche das Unheil lauert und die nicht in der Lage ist, den Teenagern Halt zu geben. Auch, wenn der Leser hier sehr oft mit Bianka leidet, weil Sascha so ungerecht empfindet, so wird klar, dass der Junge nur Halt sucht und ihn nie wirklich findet. Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Es fesselt den Leser und es zeigt, wie wichtig die Rolle jedes einzelnen im Leben ist. Buchzitate: Du bist das einzig Reale in meinem Leben. Alls andere ist nur gespielt. (Sascha zu Bianka) Das hier ist verlogen, du bist ehrlich. Keine falsche Hülle. Kein Trugbild einer scheinbar heilen Welt. (Sascha zu Bianka)

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Autobiographie, sehr beklemmend und trotzdem interessant hat mich zu Tränen gerührt.
von Sabrina Schneider am 26.11.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Thabita hat uns mit diesem Buch ihr Herz geöffnet. Es ist autobiografisch und ich habe sehr oft schlucken müssen. Vor allem als ich am Ende gelesen hab das die Geschichte nicht Fiction ist wie ich die ganze Zeit dachte. Der Schreibstil ist recht leicht zu lesen und relativ einfach gehalten das ist... Thabita hat uns mit diesem Buch ihr Herz geöffnet. Es ist autobiografisch und ich habe sehr oft schlucken müssen. Vor allem als ich am Ende gelesen hab das die Geschichte nicht Fiction ist wie ich die ganze Zeit dachte. Der Schreibstil ist recht leicht zu lesen und relativ einfach gehalten das ist aber sehr authentisch in dieser Geschichte und passt somit auch zu dem Alter der agierenden Protagonisten. Ich habe mit den Figuren sehr mitgelitten und auch die Daumen gedrückt. Das Cover ist echt toll und sehr passend aber ich hätte mir den Titel nicht so offensichtlich gewünscht. Leider wurde mir die Geschichte zur Mitte hin zu vorhersehbar aber ich konnte Gemeinsamkeiten zu meiner Jugendzeit entdecken und das hat mir das Lesen sehr angenehm gemacht. Das Ende konnte mich überraschen und das Nachwort fand ich sehr wichtig. Das hat mir das Werk nochmal auf andere Weise nahegebracht. Ich wünsche Tabitha alles erdenklich Gute und viel Erfolg mit ihrem Werk. Danke das du mir dein Herz geöffnet hast. :* Von mir gibt es 4 wunderschöne und herzliche Sterne.

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