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Herr aller Dinge

(2)

Was wäre, wenn alle Menschen gleich reich wären?
Zwei Kinder aus zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters in Tokio, und Hiroshi, der Sohn der Wäscherin. Sie begegnen sich im Alter von zehn Jahren und freunden sich an, obwohl die Eltern den Kontakt missbilligen. Zu unüberwindbar seien die Unterschiede zwischen Arm und Reich, sagen sie - und bringen Hiroshi damit auf eine ebenso einfache wie geniale Idee. Die Wege der Freunde trennen sich, führen Jahre später wieder zusammen und trennen sich erneut. Die ganze Zeit über verfolgt Hiroshi nur ein Ziel: die Umsetzung seines Planes zur Überwindung aller sozialen Unterschiede. Denn nur so, glaubt er, kann er Charlottes Liebe gewinnen.
Andreas Eschbachs Erfolgsroman wird eindrucksvoll gelesen von dem Schauspieler Matthias Koeberlin, der 2002 die Hauptrolle in der Verfilmung des Eschbach-Romans "Das Jesus-Video" spielte.
Rezension
"Eschbachs beklemmende Zukunftsvision wird von Matthias Koeberlin mit feinem Gespür für Stimmung und Spannung gelesen. Viel Stoff zum Nachdenken!" Neue Presse "Aus Andreas Eschbachs Thriller macht der Schauspieler Matthias Koeberlin ein atemberaubendes Hörereignis." büchermenschen "Matthias Koeberlin liest mit gutem Gespür für Dialekte, Untertöne und Stimmungen." buchjournal
Portrait
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.
Matthias Koeberlin, Jahrgang 1974, erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam. Dieser folgten erste Bühnen- und Fernsehengagements. Für die Verkörperung des Ben in "Ben & Maria - Liebe auf den zweiten Blick" erhielt Matthias Koeberlin 2000 den Günter Strack-Fernsehpreis. Er spielte die Hauptrolle in "Das Jesus Video" (2002). Als Hörbuchsprecher sorgt er für atemlose Spannung.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Matthias Koeberlin
Anzahl 8
Erscheinungsdatum 27.12.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783785745151
Verlag Lübbe Audio
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 574 Minuten
Verkaufsrang 2.334
Hörbuch (CD)
9,99
bisher 13,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„"Ich weiß, wie man es machen muss, dass alle Menschen reich sind..."“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Andreas Eschbach ist einer meiner Lieblingsautoren. Vor allem ist er aber auch ein Mann mit Visionen. Wie in "Herr aller Dinge", in dem der junge Student Hiroshi Sato sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Unterschiede zwischen Arm und Reich abzuschaffen. Mit seinem brillanten Geist hat Hiroshi sich eine unglaublich komplexe, aber gleichzeitig Andreas Eschbach ist einer meiner Lieblingsautoren. Vor allem ist er aber auch ein Mann mit Visionen. Wie in "Herr aller Dinge", in dem der junge Student Hiroshi Sato sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Unterschiede zwischen Arm und Reich abzuschaffen. Mit seinem brillanten Geist hat Hiroshi sich eine unglaublich komplexe, aber gleichzeitig auch verblüffend einfache Methode ausgedacht, Produktionsprozesse für Güter aller - und zwar wirklich aller! - Art zu automatisieren. Doch unklar ist es, ob dieser Triumph des Geistes Hiroshi seinem großen Ziel näherbringen wird - die Liebe seiner Kindheitsfreundin Charlotte zu gewinnen.


Wie gesagt: Eschbach ist ein Autor der großen Visonen. Manchmal zu groß - manchmal wirft er in seinen Romanen derart weltbewegende Fragen auf (das ist keine Ironie!), dass die Handlung nur schwer zu einem befriedigenden Abschluß gebracht werden kann.

So ist "Herr aller Dinge" ein visionärer Wissenschaftsthriller über Zukunftstechnologien und wie sie das Leben der Menschheit in den nächsten Jahrzehnten vielleicht einmal verändern könnten. Wer sich für Wissenschaft und einen gut recherchierten Thriller à la Frank Schätzing interessiert, dem sei dieser oder ein anderer von Eschbachs Romanen wärmstens ans Herz gelegt.

„Atemberaubend spannend“

Steffi Jähnichen, Thalia-Buchhandlung Pirna

Der Gedanke, den Unterschied zwischen Arm und Reich zu eliminieren, lässt den Helden des Buches seit seiner Jugend nicht los. Gibt es eine Macht, welche jede Arbeit verrichtet, alles produzieren kann, ohne die Ressourcen aufzubrauchen und Abfälle zu produzieren ?
Ein gewaltiger Eingriff in die Natur - durchaus vorstellbar, aber auch
Der Gedanke, den Unterschied zwischen Arm und Reich zu eliminieren, lässt den Helden des Buches seit seiner Jugend nicht los. Gibt es eine Macht, welche jede Arbeit verrichtet, alles produzieren kann, ohne die Ressourcen aufzubrauchen und Abfälle zu produzieren ?
Ein gewaltiger Eingriff in die Natur - durchaus vorstellbar, aber auch realisierbar ?
Atemberaubend spannend : ein Science Fiction Thriller vom Feinsten !

„Potential für mehr!!“

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Wie immer bei Andreas Eschbach habe ich mir auch hier gewünscht, das Buch würde nicht so schnell vorbei sein. Doch diesmal hauptsächlich deswegen weil es noch soviel zu erzählen gegeben hätte!

Der "Herr aller Dinge" präsentiert sich als wilder Genremix mit verwegenen Ideen für unsere nicht allzu ferne Zukunft und einer hochinteressanten
Wie immer bei Andreas Eschbach habe ich mir auch hier gewünscht, das Buch würde nicht so schnell vorbei sein. Doch diesmal hauptsächlich deswegen weil es noch soviel zu erzählen gegeben hätte!

Der "Herr aller Dinge" präsentiert sich als wilder Genremix mit verwegenen Ideen für unsere nicht allzu ferne Zukunft und einer hochinteressanten These zu unserer fernen Vergangenheit. Zwar ist keine der hier vorgestellten Ideen neu, aber auf eine unnachahmliche Art und Weise verpackt. Irgendwo zwischen der epischen Liebesgeschichte, dem crichtonmäßigen Wissenschaftsplot und der SciFi-Auflösung schien dem Autor allerdings selbst die Puste ausgegangen zu sein. Das Ende wirkt gehetzt und man hätte es sich um vieles offener gewünscht, denn Hiroshis Geschichte würde Stoff für etliche Fortsetzungen bieten! Und wer weiß, mit dem einen oder anderen erzählerischen Brückenschlag hätte man sich die Geschichte sogar im Universum von "Quest" und den "Haarteppichknüpfern" vorstellen können. So bleibt man nach der spannenden und abenteuerlichen Lektüre mit gigantischen und dramatischen Bilder im Kopf zurück und hegt irgendwie die Hoffnung, das Eschbach mit dieser Geschichte doch noch nicht abgeschlossen hat.

„Eine bessere Welt?“

Ute Schreiner, Thalia-Buchhandlung Essen

Charlotte, Tochter des französischen Botschafters und Hiroshi, Sohn einer Hausangestellten, sind seit ihrer Kindheit befreundet. Durch den extremen sozialen Unterschied ihrer Herkunft, stellt Hiroshi schon als kleiner Junge Überlegungen an, wie man die Kluft zwischen Arm und Reich schließen kann. Diese Suche nach der Lösung begleitet Charlotte, Tochter des französischen Botschafters und Hiroshi, Sohn einer Hausangestellten, sind seit ihrer Kindheit befreundet. Durch den extremen sozialen Unterschied ihrer Herkunft, stellt Hiroshi schon als kleiner Junge Überlegungen an, wie man die Kluft zwischen Arm und Reich schließen kann. Diese Suche nach der Lösung begleitet ihn sein ganzes Leben und lässt ihn nicht zur Ruhe kommen.

Auch Charlotte ist ihr ganzes Leben auf der Suche. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, und vor allem, nach dem eigenen Ich.

Immer wieder begegnen sich die Beiden und jedes Mal scheint Hiroshi seinem großen Ziel ein Stückchen näher gekommen zu sein….

Aber, erhalten wir dadurch wirklich eine bessere Welt?

Ein Science-Fiction-Thriller der nach meinem Geschmack zwischendurch einen langen Atem erfordert. Zum Schluss jedoch ein rasantes und spannendes Ende nimmt.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Faszinierend und erschreckend zugleich wie Eschbach ein Zukunftsszenario vor seinen Lesern ausbreitet. Faszinierend und erschreckend zugleich wie Eschbach ein Zukunftsszenario vor seinen Lesern ausbreitet.

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Keiner kann so komplexe wissenschaftliche und technische Sachen verständlich erklären ohne lehrerhaft zu wirken. Zudem noch ein echt spannender Zukunftsroman. Unbedingt lesen! Keiner kann so komplexe wissenschaftliche und technische Sachen verständlich erklären ohne lehrerhaft zu wirken. Zudem noch ein echt spannender Zukunftsroman. Unbedingt lesen!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine geniale Geschichte über Philosophie und Technik, ganz großes Kopfkino! Eine geniale Geschichte über Philosophie und Technik, ganz großes Kopfkino!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Science-Fiction, Wissenschaft und spannder Thriller! Science-Fiction, Wissenschaft und spannder Thriller!

„Zukunftsvision“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Im Mittelpunkt steht der Halbjapaner Hiroshi, dessen kindliches Schlüsselerlebnis, daß Arm und Reich sein, Gräben zwischen den Menschen zieht, der Auslöser für ein ganz besonderes Forschungsgebiet ist: Wie kann man den Reichtum abschaffen oder alle Menschen gleich reich machen? Spannende Idee, gewürzt mit einem Schuß Science Fiction Im Mittelpunkt steht der Halbjapaner Hiroshi, dessen kindliches Schlüsselerlebnis, daß Arm und Reich sein, Gräben zwischen den Menschen zieht, der Auslöser für ein ganz besonderes Forschungsgebiet ist: Wie kann man den Reichtum abschaffen oder alle Menschen gleich reich machen? Spannende Idee, gewürzt mit einem Schuß Science Fiction (mit recht glaubwürdigen Thesen) hat die Geschichte leider einige Hänger und wird erst im letzten Drittel richtig spannend. Beeindruckend jedoch, welche Schlußfolgerungen Eschbach daraus zieht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Kein Buch, das man "mal eben" lesen kann. Trotzdem so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen will!
Mit seinen unvorhersehbaren Wendungen eine dringende Empfehlung!
Kein Buch, das man "mal eben" lesen kann. Trotzdem so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen will!
Mit seinen unvorhersehbaren Wendungen eine dringende Empfehlung!

„Nanotechnologie mal spannend“

Franz-Ludwig Martin, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Schon klasse, was sich Andreas Eschbach als Handlungsbogen da ausgedacht hat. Ein toller Wissenschaftsthriller von der ersten bis zur letzten Seite. Schon klasse, was sich Andreas Eschbach als Handlungsbogen da ausgedacht hat. Ein toller Wissenschaftsthriller von der ersten bis zur letzten Seite.

„Unglaublich!“

Marko Rose, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Seit der frühen Kindheit kennen sich Hiroshi, Sohn einer Hausangestellten und Charlotte, Tochter eines französischen Diplomaten. Seit diesen Tagen träumt Hiroshi von einer Erfindung, die alle Unterschiede zwischen Arm und Reich aufheben soll. Erst noch eine Idee, will Hiroshi als Erwachsener diese in die Tat umsetzen. Doch entwickelt Seit der frühen Kindheit kennen sich Hiroshi, Sohn einer Hausangestellten und Charlotte, Tochter eines französischen Diplomaten. Seit diesen Tagen träumt Hiroshi von einer Erfindung, die alle Unterschiede zwischen Arm und Reich aufheben soll. Erst noch eine Idee, will Hiroshi als Erwachsener diese in die Tat umsetzen. Doch entwickelt sich seine geplante Erfindung immer mehr eigene Dynamik. Doch auch Charlotte trifft im Laufe der Zeit immer wieder auf Hiroshi und hat ihren Einfluss auf das Geschehen. Auch stellt sich heraus, das eine uralte Kultur vor der Menschheit das Geschehen beeinflusst.
Der Roman nimmt in der zweiten Hälfe immens an Spannung zu. Einige Zusammenhänge sind aber sehr schleppend und allzu fantastisch dargestellt.

„die Welt verändern...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Einem alten Menschheitstraum geht Andreas Eschbach hier nach, den Unterschied der Menschen aufzuheben - es soll die Unterteilung in Arm und Reich nicht mehr geben und diesem Traum jagt Hiroshi ein junger Mann mit besonderer Intelligenz , hinterher - ausgefeilte Nanotechnik ist seine Antwort auf diesen uralten Konflikt ! Ihm , - nicht Einem alten Menschheitstraum geht Andreas Eschbach hier nach, den Unterschied der Menschen aufzuheben - es soll die Unterteilung in Arm und Reich nicht mehr geben und diesem Traum jagt Hiroshi ein junger Mann mit besonderer Intelligenz , hinterher - ausgefeilte Nanotechnik ist seine Antwort auf diesen uralten Konflikt ! Ihm , - nicht immer an seiner Seite, doch immer in seinen Gedanken ist die extravagante Charlotte,die ebenfalls mit einer besonderen Gabe ausgestattet ist,allerdings kommt die etwas zu kurz für meinen Geschmack !Eine spannende Geschichte, voller Zukunftsmusik hat sich Andreas Eschbach da ausgedacht, die allerdings zwischendrin ein paar Längen aufweist , bevor es temporeich weitergeht !

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Das Thema ist schon interessant, aber es liest sich etwas zäh. Das Thema ist schon interessant, aber es liest sich etwas zäh.

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Kundenbewertungen


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Spannend!
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 10.11.2011

Eine fesselndes Hörbuch um eine große Idee und kleinste Mittel. Ist es ein Thriller, Science Fiction oder ein Roman ? Es ist auf jeden Fall eine hochspannende Mischung aus aktuellen Entwicklungen und Forschungen der Nanotechnik und Fiktion. Fasziniert verfolgte ich Hiroshis Ringen mit den Naniten und den Grenzen menschlicher... Eine fesselndes Hörbuch um eine große Idee und kleinste Mittel. Ist es ein Thriller, Science Fiction oder ein Roman ? Es ist auf jeden Fall eine hochspannende Mischung aus aktuellen Entwicklungen und Forschungen der Nanotechnik und Fiktion. Fasziniert verfolgte ich Hiroshis Ringen mit den Naniten und den Grenzen menschlicher Fähigkeiten. Matthias Koeberlin liest dieses Hörbuch angenehm zurückhaltend und lässt der Geschichte Raum sich zu entfalten.

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Zukunftsroman überzeugend entwickelt
von Dorothea Rose aus Frankfurt am 02.04.2012

Dieses Hörbuch hat das Potential weibliche Eschbach- Fans dazuzugewinnen.In eine ruhig entwickelte Zukunftsgeschichte webt sich des Lesers Hoffnung auf ein Liebespaar. Beide verbindet Neugier und Forscherdrang ...der ganze Rest ist spannend erzählt! Dem ganz und gar glaubhaften Showdown gebührt mein größter Respekt. Jederzeit auch für Jugendliche interessant, Hörbuch also für... Dieses Hörbuch hat das Potential weibliche Eschbach- Fans dazuzugewinnen.In eine ruhig entwickelte Zukunftsgeschichte webt sich des Lesers Hoffnung auf ein Liebespaar. Beide verbindet Neugier und Forscherdrang ...der ganze Rest ist spannend erzählt! Dem ganz und gar glaubhaften Showdown gebührt mein größter Respekt. Jederzeit auch für Jugendliche interessant, Hörbuch also für die ganze Familie.

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Ein Autor, der sich noch traut, langsam zu beginnen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bornheim am 30.01.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Viele Bücher beginnen heute damit, dass wenigstens eine Bombe explodiert, ein Zombie vorüberwackelt oder ein Computer die Weltherrschaft übernimmt. Wer diese Art von Fastfood-Büchern bevorzugt, ist bei Eschenbachs "Herr aller Dinge" falsch. Das Buch beginnt langsam: wir erleben zwei Kinder, die kindlichen Phantasien nachhängen. Und obwohl wir doch vermuten... Viele Bücher beginnen heute damit, dass wenigstens eine Bombe explodiert, ein Zombie vorüberwackelt oder ein Computer die Weltherrschaft übernimmt. Wer diese Art von Fastfood-Büchern bevorzugt, ist bei Eschenbachs "Herr aller Dinge" falsch. Das Buch beginnt langsam: wir erleben zwei Kinder, die kindlichen Phantasien nachhängen. Und obwohl wir doch vermuten dürfen, dass es nicht bei der Phantasie bleiben wird, sind die ersten 100 Seiten doch wenig aufregend. Ausführlich werden die wichtigsten Charaktäre eingeführt, ihre Motive erläutert und ihre Beziehungen. Nebenbei verdichtet sich immer weiter Hiroshis Idee, er könne alle Menschen reich machen. Wer sich mit Wirtschaftswissenschaften auskennt, wird sofort einwenden, dass das nicht geht. Und selbstverständlich ist das Buch eine Fiktion. Aber mir hat an diesem Buch ausnehmend gut gefallen, dass es so dicht an der Realität bleibt, wie es bei einem Fantasybuch eben möglich ist... und ich habe selbst VWL studiert. Je weiter das Buch voranschreitet, desto stärker verweben sich diese ökonomische Seite des Buches und die technischen Spielereien, mit denen das umgesetzt werden soll. Und so etwa in der Mitte des Buches merkte ich, dass der Spannungsbogen anfing, sich zu spannen. Wer es bisher eher der nette, flüssige Schreibstil Eschenbachs, der mich bei der Stange hielt, wurde ich jetzt immer stärker in den Bann geschlagen. Und im letzten Drittel des Buches war es um mich geschehen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, las auch tief in der Nacht noch weiter und musste wissen, wie es zu Ende geht. Und das Ende... sagen wir: es ist stimmig. Kein Hollywoodende, eher ein würdiges Ende. Ich habe auch später noch oft an das Buch gedacht - was will man mehr: wenn ein Buch den Leser beschäftigt, dann war es ein gutes Buch. In diesem Sinne: sehr empfehlenswert für alle Leser, die gern mal Science Fiction im Sinne des Wortes mögen. Science Fiction in dem Sinn, dass heute bereits bekannte Möglichkeiten bis weit in die Zukunft gedacht werden und man sich überlegt: was wäre wenn...

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Zukunftsthriller mit Brisanz
von Kerstin Ruge aus Cottbus am 21.11.2011
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Eschbach-Fans sind immer wieder begeistert von seinen Romanen, so auch ich. Faszinierend wie eine anfänglich zarte Geschichte zweier Menschen aus total verschiedenen Lebenswelten, deren Schicksal jedoch eng miteinander verflochten bleibt, einen total dramatischen Verlauf nimmt. Auch wenn man wie ich kein Technik-Visionär ist, weiss man doch um die Brisanz der... Eschbach-Fans sind immer wieder begeistert von seinen Romanen, so auch ich. Faszinierend wie eine anfänglich zarte Geschichte zweier Menschen aus total verschiedenen Lebenswelten, deren Schicksal jedoch eng miteinander verflochten bleibt, einen total dramatischen Verlauf nimmt. Auch wenn man wie ich kein Technik-Visionär ist, weiss man doch um die Brisanz der heute schon existierenden Möglichkeiten. Diesen spannenden Thriller empfehle ich als tolles Männergeschenk, das auch Frau unbedingt lesen kann!

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2 0
Nanotechnologie ganz gross!
von Maria Leisibach aus Basel am 20.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Süffig und gut geschrieben, überraschende Wendungen und ein funktionierender Spannungsbogen – dies alles bietet der neue Roman von Andreas Eschbach. Auch hier hebt er den mahnenden Zeigefinger wenn er anhand von Hiroshi erzählt, was mit Nanotechnologie alles getan werden kann. Doch nichts desto trotz liest sich das Buch viel... Süffig und gut geschrieben, überraschende Wendungen und ein funktionierender Spannungsbogen – dies alles bietet der neue Roman von Andreas Eschbach. Auch hier hebt er den mahnenden Zeigefinger wenn er anhand von Hiroshi erzählt, was mit Nanotechnologie alles getan werden kann. Doch nichts desto trotz liest sich das Buch viel zu schnell aus. Hiroshi, Sohn einer Angestellten der französischen Botschaft, träumt schon von Kind auf davon, dass für alle Menschen Chancengleichheit herrschen soll durch gleichmässig verteilten Reichtum auf Erden. Er ist sich sicher, dass es eine technische Möglichkeit dazu geben muss, rechnet hingegen nicht mit dem Homo sapiens und was er daraus machen könnte, wenn Begehrlichkeiten geweckt werden. Er sieht Charlotte, Tochter des französischen Botschafters beim Spielen in deren Garten zu und beschliesst, sie kennenzulernen. Sie lernen sich kennen, erreichen sogar gemeinsame Spielstunden, bis Charlottes Eltern in ein anderes Land abberufen werden und praktisch von einer Nacht auf die andere verschwinden. Jahre später studiert Hiroshi in der gleichen Stadt wie Charlotte und sie finden sich wieder, doch die Dinge nehmen ihren Lauf, die Geschichte nimmt so richtig Fahrt auf und wir werden eingedeckt mit Informationen zur Nanotechnologie, SciFi-Elemente kommen hinzu und tragisch endet das Ganze. So habe ich das Buch eher als einen spannenden Roman gelesen als als Wissenschaftsthriller. Ich habe viel gelernt und auch mitgelitten. Sprachlich gewohnt gut geschrieben, hat mich das Buch gut unterhalten und ich habe mich viel zu rasch am Ende des Buches gefunden. Freunden des guten Romans mit Spannungselementen sei das Buch empfohlen, es lohnt sich sehr, die 704 Seiten in Angriff zu nehmen. Was mich dazu bewogen hat zu dieser Ausgabe zu greifen? Das Cover. Mir gefallt es sehr gut.

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1 0
Spannende Zukunftsvision
von Marina Konrad aus Bayreuth am 03.02.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wie kann man die Unterschiede zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen, so dass jeder nur noch das tun muss, was er wirklich tun möchte. Diese Frage beschäftigt Hiroshi, die Hauptperson Eschbachs Geschichte, von Kindheitstagen an. Wie man das macht und ob es gelingt, dass darf der Leser natürlich selbst... Wie kann man die Unterschiede zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen, so dass jeder nur noch das tun muss, was er wirklich tun möchte. Diese Frage beschäftigt Hiroshi, die Hauptperson Eschbachs Geschichte, von Kindheitstagen an. Wie man das macht und ob es gelingt, dass darf der Leser natürlich selbst herausfinden. Allerdings lässt sich doch einiges zum Stil feststellen. Das Buch wird gerade zu Beginn wahnsinnig "schnell" erzählt und entwickelt dadurch einen erstaunlichen Sog. Dennoch hat man es meines Erachtens nach nicht mit einem gewöhnlichen Thriller zu tun. Der Autor schafft es verschiedene Stile gekonnt zu verknüpfen - Krimi, Wissenschaft, ein wenig Science Fiction gepaart mit doch sehr vielschichtigen Charakteren. Alles in allem eine differenzierte Geschichte, die einen doch nachdenklich und vielleicht sogar erschrocken zurücklässt.

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1 0
Das Ende aller Unterschiede
von Kerstin Thieme aus Zittau am 25.10.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der 10jährige Japaner Hiroshi Kato hat eine geniale Idee, wie er alle Menschen reich machen kann. Doch die behält er für sich und arbeitet fortan kontinuierlich an der Umsetzung seines Traums. Inspiration für diesen war ihm die gleichaltrige Charlotte, Tochter eines Botschafters, die gleich im Nebenhaus wohnte, und dennoch... Der 10jährige Japaner Hiroshi Kato hat eine geniale Idee, wie er alle Menschen reich machen kann. Doch die behält er für sich und arbeitet fortan kontinuierlich an der Umsetzung seines Traums. Inspiration für diesen war ihm die gleichaltrige Charlotte, Tochter eines Botschafters, die gleich im Nebenhaus wohnte, und dennoch Welten von ihm, als Sohn einer Wäscherin, entfernt war. Seine Liebe zu ihr ist sein Antrieb. Auf dem Weg zur größten Erfindung aller Zeiten stößt er auf das schrecklichste Geheimnis der Menschheit. Meine Meinung: Der neue Eschbach ist ein hochkomplexes Werk, das auf vielen Ebenen zu begeistern weiß. Thematisiert werden Standesunterschiede, Politik, Umweltprobleme, Liebe, die Menschheitsgeschichte ebenso wie Roboter- und Nanotechnologie. Gerade letzteres ist für den Laien, wie in meinem Fall, teilweise schwer verdaulich, wird aber Technikfreaks begeistern. Die Möglichkeiten, die hier aufgezeigt werden, sind schlicht unglaublich, aber doch sehr reel. In Sachen Wissen ist das Buch auf jeden Fall eine große Bereicherung und auch Freunde der Scifi-Literatur werden sich sofort zuhause fühlen. Durch die ausführliche Darstellung der Lebensumstände der Protagonisten Hiroshi und Charlotte gerät der Anfang des Romans etwas schleppend. Auch ist lange nicht klar, wohin das Ganze eigentlich führen soll, was aber das Interesse weiter zu lesen nur noch erhöht. Neben durchweg interessanten und wichtigen Nebenfiguren handelt es sich bei den Hauptfiguren um gänzlich unterschiedliche Charaktere, was wahrscheinlich auch ein Zusammenfinden so schwierig macht. Charlotte ist ein ziellos vor sich hin lebender Mensch, der anstatt mal in die Gänge zu kommen, sich lieber auf Status und Geld ihrer Eltern ausruht. Dagegen ist Hiroshi von einer Zielstrebigkeit, die schon wieder übertrieben wirkt, da er darüber alles andere vergisst, vor allem seine Umwelt wahrzunehmen und sein Leben zu leben. So richtig Fahrt nimmt das Buch leider erst nach der Hälfte mit einer außergewöhnlichen Entdeckung auf einer russischen Polarinsel auf. Ab hier überschlagen sich die Ereignisse und der Leser wird unweigerlich in den Bann der Geschichte gesogen. Unerwartete Wendungen, erschütternde Schlussfolgerungen und ein gnadenlos spannender Showdown zum Schluss entschädigen für jedes kleine vorangegangene Manko. Selbst die Gefühle kommen nicht zu kurz, wenn beim völlig folgerichtigen Ende der Leser mit viel Stoff zum Nachdenken zurückbleibt. Wieder einmal ist es Herrn Eschbach geglückt, verschiedenste interessante und hochaktuelle Themen aufzugreifen und im Rahmen einer packenden Handlung perfekt einzubinden. Ich hatte das Vergnügen den Roman in einer Leserunde unter Mitwirkung des Autors zu verinnerlichen, was mir an vielen Stellen besondere Einsichten und andere Blickwinkel eröffnet hat. Vielen Dank dem Lübbe-Verlag für diese Möglichkeit.

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1 0
Wieder ein Eschbach...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

den man kaum aus der Hand legen mag, so spannend sind das Thema, die Handlung, der Stil. Stellenweise war es mir ein bisschen ZU technisch; aber das macht nichts. Lieber lasse ich mich herausfordern, als langweilen!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eschbach trumpft wieder auf mit einer tollen Liebesgeschichte, einem Gedankenmodell, einer Zukunftsaussicht und dabei unterhält er prächtig mit allerlei wissenschaftlichen Fakten.

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0 0
Herr aller Dinge von Andreas Eschbach
von tigercat666 aus Haigerloch am 16.09.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt:Hiroshi, Halbjapaner, Sohn einer Wäscherin wächst in bescheidenen Verhältnissen auf,seine Mutter arbeitet für den französischen Botschafter, in dessen Tochter Charlotte findet der intelligente Junge eine Freundin, eine Freundin die in einer ganz anderen Welt lebt als er, wohlbehütet und im Luxus und die eine besondere Gabe hat. Und... Zum Inhalt:Hiroshi, Halbjapaner, Sohn einer Wäscherin wächst in bescheidenen Verhältnissen auf,seine Mutter arbeitet für den französischen Botschafter, in dessen Tochter Charlotte findet der intelligente Junge eine Freundin, eine Freundin die in einer ganz anderen Welt lebt als er, wohlbehütet und im Luxus und die eine besondere Gabe hat. Und dieser Unterschied ist es der Hiroshi auf eine geniale Idee bringt: Alle Menschen sollen gleich sein, jeder soll alles haben was er braucht, niemand soll mehr auf irgendetwas verzichten müssen.und schon als Kind hat er die perfekt Idee dazu und als Erwachsener ist auf dem besten Weg mit genialer Technik, diese Idee in die Tat umzusetzen.Und Charlotte für sich zu gewinnen. Meine Meinung: Herr aller Dinge, ist meiner Ansicht nach einer der besten Romane Andreas Eschbachs, durch die Verknüpfung vieler verschiedener Themen spricht er eine breite Leserschicht an,das hat allerdings den kleinen Nachteil, das der flüchtige Leser vielleicht den einen oder anderen wichtigen Zusammenhang überliest, auch mir wurde erst im Dialog mit anderen Lesern bewusst, das so manches kleine Detail am Anfang des Buches extrem wichtig war um die am Ende in sich schlüssige Geschichte zu verstehen, z.b. Charlottes Gabe, von der man am Anfang und zwischendurch etwas hört und deren Wichtigkeit, erst zum Schluss des Buches so richtig zum Vorschein kommt. Hervorheben möchte ich den wirklich guten Schreibstil, sogar die technischen Details wurden anschaulich und interessant erklärt, so das ich keinen Grund hatte Passagen zu überblättern, das ist etwas das mir bei zu langatmigen Erklärungen, noch dazu auf einem Gebiet von dem ich nicht viel verstehe schon mal passiert. Mein Fazit: Kein Buch für zwischendurch, aber für alle Leser die sich auf Buch einlassen wollen, das Mysteriöses,Umweltprobleme, soziale Unterschiede und Sciencefiction, gekonnt miteinander verbindet ein absolutes Muss.

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Das Ende aller sozialen Unterschiede ... ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Oer-Erkenschwick am 01.08.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

„Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach – aus dem Jahr 2011, erschienen im Bastei Lübbe Verlag – behandelt die Geschichte von Charlotte Malroux, der Tochter eines französischen Botschafters und Hiroshi Kato, dem Sohn einer japanischen Wäscherin. Eigentlich aus zwei verschiedenen Welten stammend, lernen sich die Beiden im Alter von... „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach – aus dem Jahr 2011, erschienen im Bastei Lübbe Verlag – behandelt die Geschichte von Charlotte Malroux, der Tochter eines französischen Botschafters und Hiroshi Kato, dem Sohn einer japanischen Wäscherin. Eigentlich aus zwei verschiedenen Welten stammend, lernen sich die Beiden im Alter von zehn Jahren kennen und im Zuge dessen entwickelt Hiroshi die Idee alle Menschen reich zu machen, sodass jeder tun kann, was er will und die Grenze arm/reich nicht mehr existiert. Sie verlieren sich aus den Augen und Hiroshi verschreibt sein Leben anschließend seiner Idee. Im Laufe der Jahre begegnen sich Hiroshi und Charlotte immer wieder und trennen sich erneut, wobei Hiroshi seinem Ziel die sozialen Unterschiede zu überwinden immer näherkommt. Ein letztes Puzzlestück fehlt ihm, auf welches Charlotte später zufällig stößt, doch gelingt ihm damit die Umsetzung seines Traums? Der erzählerische Kniff das Leben der beiden immer weiter zu verfolgen und nach Zeitsprüngen zu erleben, was bei Hiroshi oder Charlotte in der Zwischenzeit passiert ist, macht die Erzählung durchgehend interessant und stellt den Verlauf der fortschreitenden Entwicklung von Hiroshis Idee überzeugend dar. Die Problematik selbst, wie sich die Situation „arm und reich“ überwinden lässt, regt zum Nachdenken an und entwickelt sich zusammen mit dem Voranschreiten des Buches. Ich war tatsächlich sehr angetan von der Erzählung, da sie sich interessant entwickelt, gut geschrieben ist und zu eigenen Überlegungen anregt, was das Buch noch lesenswerter macht. Das Ende überrascht, passt aber in den Gesamtzusammenhang gut hinein, wenn auch vielleicht etwas zu bombastisch inszeniert. Alles in allem aber eine klare Leseempfehlung für jeden der interessante Themen mag und sich gerne auch seine eigenen Gedanken dazu macht.

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Ein Buch, das in keine Schublade passt
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Japan: Als Sohn einer Botschaftsangehörigen wächst der junge Hiroshi in einer uns ganz fremden Kultur auf. Seine Mutter verdingt sich als Wäscherin in der Botschaft nebenan und während sie nicht zu Hause ist, macht sich Hiroshi zu seinen Streifzügen auf, bei denen er Charlotte kennenlernt, die die Tochter des... Japan: Als Sohn einer Botschaftsangehörigen wächst der junge Hiroshi in einer uns ganz fremden Kultur auf. Seine Mutter verdingt sich als Wäscherin in der Botschaft nebenan und während sie nicht zu Hause ist, macht sich Hiroshi zu seinen Streifzügen auf, bei denen er Charlotte kennenlernt, die die Tochter des französischen Botschafters ist. Zwischen den beiden grundverschiedenen Charakteren bahnt sich schon bald eine tiefe Freundschaft an, die die Jahrzehnte überdauern soll. Schon früh zeigt sich Hiroshi von zwei großen Themen fasziniert, die auch später noch großen Einfluss auf das Leben der beiden Kinder haben sollen: Die Robotik und die wachsende Kluft von Arm und Reich. In seinem kindlichen Eifer ist er sich sicher, einen Weg gefunden zu haben, wie man diese Ungleichheit überwinden kann. Einige Jahre später: Nachdem Charlotte plötzlich von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden ist, lebt Hiroshi völlig auf die Robotik fixiert und erringt ein Studium am renommierten MIT in Amerika. Er versteift sich auf die Forschung und treibt seine Projekte rund um die Roboter immer weiter voran, als er erneut zufällig Charlotte begegnet. Die beiden treffen in der Folge immer wieder wie zwei mäandernde Flüsse zufälligerweise aufeinander und ihre Schicksale verflechten sich mit dem Fortschreiten des Buches immer mehr, als Hiroshi von einem Industriemagnaten unterstützt seinen Plan zur Ausmerzung der Unterschiede zwischen Arm und Reich immer weiter vorantreibt. Andreas Eschbach ist ein Phänomen: Er ist sowohl in der Sparte des Jugendbuches als auch beim Genre der Erwachsenenliteratur ungemein erfolgreich und schafft spielend den Spagat zwischen beiden Welt, wobei diese bei ihm auch oftmals verschwimmen und man keine klare Trennungslinie ziehen kann. Beim vorliegenden Buch scheue ich mich, dieses Buch in eine bestimmte Sparte einordnen zu wollen, da das Buch Elemente eines Jugendbuches, einer Romanze, eines Thrillers und eines Sachbuches enthält. Darin liegt auch der Reiz dieses Buches begründet, da es die unterschiedlichste Klientel ansprechen kann und selbst derjenige, der "nur" einen Thriller sucht, nebenbei mit Exkursen über die Nanotechnologie und Wirtschaftsthemen versorgt wird. Diese nehmen sich manchmal nur etwas unorganisch aus und Eschbach schafft nicht die Symbiose, die ihm in "Ausgebrannt" auf das Vorzüglichste gelungen ist. Das Buch besitzt an einigen Stellen deutliche Längen und hätte mancher erzählerischen Elemente gar nicht bedurft, die das Buch strecken und das Lesevergnügen manchmal arg zäh geraten lassen. Womit ich bei "Herr aller Dinge" ein Problem hatte, war die Tatsache, dass - Spoilergefahr- im hinteren Teil des Buches plötzlich nach dem Besuch einer eisüberzogenenen Insel im Polarmeer durch Charlotte Außerirdische ins Spiel kommen. Zwar begeht Eschbach nicht den Fehler, in übersinnliche Marsmenschen-Schilderungen abzugleiten, allerdings hätte ich gut auf diese extraterrestrische Komponente verzichten können und hätte mir gewünscht, dass Eschbach wie bei seinen anderen Erwachsenenbüchern im Bereich des Rationellen bliebe. Dies ist allerdings nur ein subjektiver Eindruck, der dem anderer Leser diametral gegenüberstehen kann! Fazit: Wer sich von den manchmal arg langgezogenen Passagen und einigen extraterrestrischen Elementen nicht stören lässt, der wird mit einem höchst informativen Roman belohnt, dessen Ende für einiges entschädigt, das im restlichen Buch nicht so überzeugen kann.

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Herr aller Dinge.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 05.10.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Science-Fiction-Thriller gehörten bislang nicht zu meiner Lieblingslektüre, Bücher dieser Art habe ich immer ein bisschen vernachlässigt und wissentlich übersehen. Nun bin ich aber eines Besseren belehrt worden als mir das Buch „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach in die Hände fiel. Und ich war begeistert. Wer träumt nicht davon, den... Science-Fiction-Thriller gehörten bislang nicht zu meiner Lieblingslektüre, Bücher dieser Art habe ich immer ein bisschen vernachlässigt und wissentlich übersehen. Nun bin ich aber eines Besseren belehrt worden als mir das Buch „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach in die Hände fiel. Und ich war begeistert. Wer träumt nicht davon, den großen, oft ungerechten Unterschied zwischen arm und reich zu verändern. Es wird doch wohl möglich sein. Der Romanheld Hiroshi hat eine Idee, die er unbedingt umsetzten will. Charlotte, eine eigenartiges Mädchen aus seiner Kinderzeit, sie hat die Gabe, beim Berühren von Gegenständen sich in den Besitzer hinein zu versetzen und sei es viele lange Jahre her, begegnet ihm nach langen Jahren wieder. Die alte Vertrautheit ist sofort spürbar. Hiroshi glaubt, nur wenn er seinen Traum erfüllt, ist ihm die Liebe von Charlotte sicher. Denn es gab in frühen Jahren immer den Unterschied, sie war reich, Tochter eines Diplomaten und er war arm, Sohn einer Wäscherin. Seine Mutter gab ihm immer zu verstehen, dass es einfach nicht zueinander passt. Was sich anfangs als bahnbrechende Erfindung heraus stellt, führt ihn auf die Spur eines uralten Geheimnisses. Es hat bereits schon mal eine hochentwickelte Zivilisation gegeben und diese hat ein schreckliches Verbrechen begangen. Leider kommt die besondere Gabe von Charlotte meines Erachtens ein wenig zu kurz, es ist einfach spannend zu erfahren, was sie von den Verstorbenen weiß und nachempfindet. Wo sollte man diesen Roman ansiedeln, er gehört ebenso in die Jugendbuchabteilung und ist auch für Erwachsene geeignet, die einfach ein klein wenig Kind geblieben sind. Es wird nicht das letzte Buch dieser Art für mich sein. Andreas Eschbach gehört seid langem in die Riege deutscher Top-Autoren. 1959 geboren in Ulm, lebt er heute als freier Schriftsteller in der Bretagne.

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