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Hier ist alles Banane

Erich Honeckers geheime Tagebücher 1994 - 2015. Lesung. CD Standard Audio Format. Ungekürzte Ausgabe

(5)
Am 29. Mai 1994 starb Erich Honecker in Santiago de Chile – das glaubt die Welt bis heute. In Wahrheit jedoch lebte der ehemalige Staatschef der DDR bis vor kurzem in einem gepflegten Reihenhaus im Stadtteil La Reina, gut versorgt mit Südfrüchten. Und wie jetzt herauskam, verfasste er in den Jahren 1994 bis 2015 zahlreiche Tagebücher – in penibler Schönschrift! Darin kommentiert Honecker scharfsinnig die weltpolitische Lage, plaudert aus seinem Privat leben und schildert offenherzig seine Nöte und Sorgen. Ein faszinierend an derer Blick auf die vergangenen zwanzig Jahre. Einfach zu schön, um wahr zu sein!
Portrait

Torben Kessler, geboren 1975, studierte Schauspiel, Gesang und Tanz an der Folkwang Hochschule Essen. Es folgten Engagements in Düsseldorf, Freiburg und Leipzig. Er war festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt und spielt derzeit in Düsseldorf. Daneben war er in Fernsehserien wie Tatort, SOKO Leipzig und Polizeiruf 110 sowie im Kinofilm Der Baader Meinhof Komplex zu sehen. Als Hörbuchsprecher konnte sich Torben Kessler mit Lesungen von Joël Dickers Romanen Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert und Die Geschichte der Baltimores sowie mit Dave Eggers Der Circle einen Namen machen.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Reiner Kröhnert, Torben Kessler
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 19.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783957130464
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 1
Spieldauer 450 Minuten
Verkaufsrang 845
Hörbuch (CD)
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kluge, humorvolle, prima gemachte politische Satire.
von Wedma am 09.09.2016

?Hier ist alles Banane? ist eine kluge, prima gemachte politische Satire, die einen erfrischend anderen Blick auf das Weltgeschehen der letzten zwanzig Jahre liefert. Der Klappentext beschreibt in groben Zügen den Inhalt recht treffend. Die Tagebücher fangen kurz vor dem Tod Honeckers in Chile an (CD1), beschreiben seine und... ?Hier ist alles Banane? ist eine kluge, prima gemachte politische Satire, die einen erfrischend anderen Blick auf das Weltgeschehen der letzten zwanzig Jahre liefert. Der Klappentext beschreibt in groben Zügen den Inhalt recht treffend. Die Tagebücher fangen kurz vor dem Tod Honeckers in Chile an (CD1), beschreiben seine und Margots Ankunft dort und erklären, wie es dazu kam, dass Jorge Rodriguez zu ihrem Fahrer und Helfer in schwierigen Lebenslagen wurde, sagen, warum sich der ehem. Staatschef der DDR und seine Frau für seinen angeblichen Tod entschieden haben und enden ganz sanft in 2015 (CD 6). Dazwischen kommen noch viele Themen, die sowohl die DDR Zeiten, als auch das Weltgeschehen unter einem unorthodoxen Blickwinkel beleuchten. Honeckers Tagebucheinträge spiegeln nicht nur einen erfrischend anderen Blick auf das Geschehen des öffentlichen Lebens in der ganzen Welt, wie z.B. all die EMs und WMs, die es in diesem Zeitraum gab, sondern berichten auch über sein Leben (nach dem ?Tod?) in Chile, über seine gelegentlichen Schwierigkeiten, das Leben dort zu begreifen und über die Diskussionen, die er mit seiner Margot immer noch in alter Manier führt. Die beiden sind nach wie vor der Meinung, dass das Imperialismus kraft seiner Systemfehler dem Tode geweiht ist, dass es mit der BRD weiterhin bergabgeht, dass die moderne Sklaverei immer neue Züge annimmt, etc. und verstehen sich als tapfere Kämpfer für die sozialistischen Ideale. Natürlich kommt als erstes eine Mauer um Honeckers Haus. Noch etliche Witze zum Thema Mauer kommen im Laufe der Geschichte. U.a. sagt er, dass wenn sie damals auf die Idee kämen, die Mauer Stück für Stück auszuverkaufen, wie es später geschah, hätten sie genug Geld zur Finanzierung noch vieler Projekte in der DDR. Honeckers beschaffen sich auch Computer und verfolgen auf diese Weise das Leben, das sie verlassen haben. Zu sozialen Netzwerken und all den Informationen, die Menschen dort über ihr Leben preisgeben, staunt Honecker und meint, sie hätten so viele Agenten in der DDR engagieren mussten, damit sie zumindest etwas aus dem Privatleben bestimmter Personen herausfinden konnten, heute in SNs geht es viel einfacher und ganz von allein. Über Edward Snowdens Enthüllungen und die Notwendigkeit des Abhörens der Gespräche der Bürger, um abweichende Ansichten zu erkennen, um korrigierend eingreifen zu können, philosophiert Honecker zum Schluss in CD6 und resümiert:?Und ich denke, dass in dieser Hinsicht nie große Unterschiede zwischen den Vereinigten Staaten, der BRD und DDR gegeben hat. Und ich glaube auch nicht, dass zwischen den Regierungen darüber je irgendwelche Zweifel bestanden haben.? Es gibt noch mehr von ähnlichen Einsichten zu anderen Themen des öffentlichen Lebens. Zum Gauck und seiner Vergangenheit in der DDR sagt Honecker auch manch lustige Dinge. Einige Ratschläge an andere Politiker und Regierungschefs im In- und Ausland hat er auch parat. Es ist diese Art, den Kern der Dinge messerscharf zu beobachten, auf Honeckers Art zu interpretieren und in kurzen, präzisen Sätzen zu erfassen, die dieses Werk so eigenartig und absolut hörenswert macht. Dieser Humor, der oft wie ein Wink mit Zaunfall rüberkommt, brachte mich öfter zum Schmunzeln und noch öfter zum Lachen. Vor allem die großartige Lesung von Reiner Kröhnert hat dieses Werk enorm bereichert. Er liest nicht, er spielt die Einträge mit seiner tollen Stimme durch. Man denkt, man hört dem Erich Honecker zu. Dazu kommen die Kommentare von Jorge, dem Fahrer, die Reiner Kröhnert in einer ganz anderen Stimmlage, leicht lispelnd und mit typisch spanischem, rollendem R interpretiert. Hier und dort kommt Jorge zu Wort und gibt seinen Senf dazu, kommentiert die Geschehnisse, die Honecker zu seinen Gunsten geschildert hat und erzählt, wie sich die Dinge aus seiner Sicht zugetragen hatten. Fazit: Das Hörbuch hat mir nicht nur vergnügliche Stunden bereitet und mich mehrmals zum Lachen gebracht, sondern hin und wieder auch nachdenklich gestimmt. Ein Hörgenuss, das seinesgleichen sucht. Ich bin froh, Reiner Kröhnert in diesem Werk kennengelernt zu haben und freue mich auf seine weiteren Werke, wie auf die tolle politische Satire dieser Art.

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Alles Banane
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 19.09.2016

Honnecker starb im Mai 1994 in Chile haben wir alle geglaubt. In Wirklichkeit hat er seinen Tod nur vorgetäuscht und lebt in Chile. Aus der Ferne betrachtet er den Untergang der deutschen demokratischen Republik, und erzählt in seinen Tagebüchern das Weltgeschehen der letzten Jahre. In teilweise humorvollen Episoden berichtet er... Honnecker starb im Mai 1994 in Chile haben wir alle geglaubt. In Wirklichkeit hat er seinen Tod nur vorgetäuscht und lebt in Chile. Aus der Ferne betrachtet er den Untergang der deutschen demokratischen Republik, und erzählt in seinen Tagebüchern das Weltgeschehen der letzten Jahre. In teilweise humorvollen Episoden berichtet er über Fußballweltmeisterschaften und politischen Ereignissen vom Mauerfall bis zum 11 September. Daneben kommen ganz banale Erlebnisse mit seiner Frau Margot in Chile die anfängt an der Börse zu zocken. Auch seine Nachbarn gehören dazu und sein Fahrer Jorge. Selbstverständlich hat er um sein Grundstück eine Mauer gezogen. Die Stimme von Reiner Kröhnert klingt einmal fast selbst wie Honnecker was mir das Hören teilweise etwas schwer gemacht hat. Mit einer anderen Stimme mit spanischem Dialekt kommt Sanchez zum Wort und erzählt wie er das Leben mit Honnecker erlebt hat. Nach dem Ende der DDR vor gut 25 Jahren ist es merkwürdig Geschichten eines überzeugten Sozialisten zu hören. In der deutschen demokratischen Republik war alles besser, während die westdeutschen Kollegen vieles falsch machten so kommt es mit diesem Hörbuch rüber. Ganz nett zum Anhören aber für mich ohne großen Tiefgang.

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sehr amüsant
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 23.08.2016

Zu Inhalt: Am 29. Mai 1994 starb Erich Honecker in Santiago de Chile — das glaubt die Welt bis heute. In Wahrheit jedoch lebte der ehemalige Staatschef der DDR bis vor kurzem in einem gepflegten Reihenhaus im Stadtteil La Reina, gut versorgt mit Südfrüchten. Und wie jetzt herauskam, verfasste... Zu Inhalt: Am 29. Mai 1994 starb Erich Honecker in Santiago de Chile — das glaubt die Welt bis heute. In Wahrheit jedoch lebte der ehemalige Staatschef der DDR bis vor kurzem in einem gepflegten Reihenhaus im Stadtteil La Reina, gut versorgt mit Südfrüchten. Und wie jetzt herauskam, verfasste er zwischen den Jahren 1994 und 2015 zahlreiche Tagebücher — in penibler Schönschrift! Darin kommentiert Honecker scharfsinnig die weltpolitische Lage, plaudert aus seinem Privatleben und schildert offenherzig seine Nöte und Sorgen. Meine Meinung zum Hörbuch: Ich weiß nicht, ob das Hörbuch so gut wäre, wenn der Sprecher nicht so genial wäre. Man hat irgendwann tatsächlich das Gefühl, Honecker liest das Buch selbst vor! Besonders witzig finde ich ja, dass man sich seine Ansichten und Meinungen zu den Ereignissen in der Welt genauso vorstellen würde. Natürlich hat er auch um seine Unterkunft in Chile eine Mauer errichtet und verteidigt sie entsprechend. Und überhaupt ist das Hörbuch einfach amüsant. Dennoch hat das Buch ab und an Längen, aber irgendwann wird man dann doch wieder eingefangen. Fazit: Sehr amüsantes Hörbuch mit einigen Längen, die aber dem Genuss keinen Abbruch tun.

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Alles Banane
von einer Kundin/einem Kunden aus Rotenburg (Wümme) am 05.09.2016

Erich und Margot Honecker inszenieren Erichs Tod, tauchen aber in Chile unter. Danach wird das Weltgeschehen durch Erich sehr umfassend kommentiert. Vieles wäre in der DDR undenkbar bzw. besser gewesen. Die BRD kann eigentlich nur alles falsch machen. Da... Erich und Margot Honecker inszenieren Erichs Tod, tauchen aber in Chile unter. Danach wird das Weltgeschehen durch Erich sehr umfassend kommentiert. Vieles wäre in der DDR undenkbar bzw. besser gewesen. Die BRD kann eigentlich nur alles falsch machen. Da ich die betreffenden Jahre selbst miterlebt habe, auch den Mauerfall, kann ich den geschichtlichen Zusammenhang gut herstellen, allerdings wird in dem Hörbuch nie die aktuelle Situation erwähnt, sondern nur der Kommentar Erichs wiedergegeben. Dieser lebt noch weiter in seiner Welt. Bei ihm ist der Mauerfall und die dadurch veränderte politische und wirtschaftliche Lage nicht angekommen. Das Hörbuch ist leicht verständlich und gut hörbar.

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Sprecher authentisch, Inhalt leider eher flach
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2016

Auf das Hörbuch hatte ich mich richtig gefreut, bin ich doch ein Ostkind. Über Honni zu lachen, war damals nicht gern gesehen - außerdem war ich zur Wende noch ein Kind. Die 90er waren dann während der Teenagerzeit prägend für mich und auch die 2000er aus der fiktiven Sicht... Auf das Hörbuch hatte ich mich richtig gefreut, bin ich doch ein Ostkind. Über Honni zu lachen, war damals nicht gern gesehen - außerdem war ich zur Wende noch ein Kind. Die 90er waren dann während der Teenagerzeit prägend für mich und auch die 2000er aus der fiktiven Sicht eines Erich Honeckers waren für mich reizvoll. Einleitend kommt der "Fahrer" Honeckers zu Wort, der mit starkem spanischen Akzent spricht. Danach geht es schon mit Reiner Kröhnert los, der den Erich wirklich gut drauf hat. Er ist kaum vom echten Honni zu unterscheiden, redet auf den CDs aber ruhig und meistens gut verständlich. Nach den ersten paar Tracks war ich aber schon enttäuscht. Natürlich sind es Tagebucheinträge, aber müssen die denn derart kurz sein? Abgehackt und zum Teil dadurch derart "flach" gehalten, kommt keine richtige Stimmung auf. Das zieht sich durch das ganze Hörbuch: Erich findet seine Brille nicht, Erich bekommt jedes Jahr vom Nachbarn einen Weihnachtsbaum, Erich geht es jedes Jahr am Neujahrstag aus "unerfindlichen" Gründen schlecht, Erich hat am Viagra genascht und bekommt eine Latte, die von Margot mal wieder nicht gewürdigt wird. Diese flachen Witzchen taugen noch nicht einmal dazu, mir ein Schmunzeln abzuringen. Die hellen Momente gibt es aber durchaus auch! Wenn Erich z.B. im Supermarktregal vor zig verschiedenen Gurkensorten steht und nicht weiß, welche er nehmen soll. "So etwas hätte es in der Deutschen Demokratischen Republik NICHT gegeben." DAS glaubt man ihm aufs Wort und WEIß das sogar! Oder wenn er fabuliert, dass mit Facebook und Twitter die Überwachung wirklich einfacher und nicht so personalintensiv ausgefallen wäre... Leider werden diese guten Phasen eben durch wirklich flache Gags unterbrochen. Der Sprecher macht seine Sache durchaus gut, wird aber auch unterbrochen vom "Fahrer", der einige klärende Dinge zu sagen hat. Der Ton wird dadurch schlagartig leiser und man muss deshalb andauernd lauter machen. Sobald "Honni" wieder spricht, wird es wieder zu laut. Insgesamt also recht enttäuschend. Dem Sprecher mache ich keinen Vorwurf - der Inhalt hätte nur etwas gehaltvoller sein können.

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