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Hinter dem Horizont rechts

Vier Jahre mit dem Motorrad von Europa nach Australien

(28)
Das Leben ist eine Reise, was für manche Menschen noch viel mehr gilt als für andere. So auch für Christopher Many, der 1997 zu seiner ersten Overlandreise aufbrach. Damals glaubte er nicht, dass er mehr als ein, zwei Jahre mit dem Motorrad unterwegs sein würde. Mittlerweile sind jedoch 19 Jahre vergangen und er treibt sich noch immer in der großen Freiheit dort draußen herum und tut das, was ihm am liebsten ist: Immer wieder die Welt zu umrunden, um selbst und unmittelbar zu erfahren, wie diese wirklich funktioniert.Hinter dem Horizont rechts ist die packende Geschichte von Christophers jüngstem Motorradabenteuer, das er zusammen mit seiner Partnerin Laura Pattara erlebt hat, die auf dieser Reise erst mittels „Learning by doing“ das Motorradfahren gelernt hat. Ihre moderne Odyssee folgte der Seidenstraße von Europa nach Zentralasien und dann über das Pamirgebirge nach China, ins Reich der Mitte, das sie als Erste völlig legal mit ihren eigenen Fahrzeugen ohne Pflichtbegleiter durchqueren durften. Nach insgesamt vier Jahren Fahrt kamen sie in Denpasar auf Bali an – dem Verschiffungsort nach Australien und gleichzeitig der Endstation einer der größten, klassischen Routen für Overlander.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 520
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-667-10563-9
Verlag Delius Klasing
Maße (L/B/H) 216/137/50 mm
Gewicht 781
Abbildungen mit 6 Abbildungen sowie 72 Farbfotos
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 57.421
Buch (Taschenbuch)
22,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Wow
von mamamal3 am 11.11.2016

Der Autor Christopher Many macht sich mit seiner Freundin Laura Pattara 2012 zu einer weiteren mehrjährigen Reise auf. Diesmal per Motorrad quer durch Europa, Zentralasien, China bis nach Bali. Sie machen längere, geplante Pausen an verschiedensten Orten und lernen so 'Land und Leute' ganz besonders intensiv kennen. -- Zunächst... Der Autor Christopher Many macht sich mit seiner Freundin Laura Pattara 2012 zu einer weiteren mehrjährigen Reise auf. Diesmal per Motorrad quer durch Europa, Zentralasien, China bis nach Bali. Sie machen längere, geplante Pausen an verschiedensten Orten und lernen so 'Land und Leute' ganz besonders intensiv kennen. -- Zunächst war ich überrascht über die Dicke des Buches, als ich es in den Händen hielt. Doch einmal dabei, konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen. Chris (wie er im Buch genannt wird) ist durch seine bisherige Reiseerfahrung sehr weltgewandt, kennt viele politischen und religiösen Probleme der Regionen, in denen er unterwegs ist. So lässt er den Leser teilhaben, was mir ganz besonders gefiel! Mein liebstes Urlaubsland Kroatien erlebte ich so völlig neu. Die vergangene Kriegszeit im ehemaligen Jugoslawien hab ich natürlich auch noch in Erinnerung, aber durch die Beschreibung der Örtlichkeiten, was genau dort damals geschah, sieht man alles differenzierter! Seine Beschreibung des Massakers von Srebrenica (S.84- 88, dunkel hinterlegt) brachten mich sogar zum Weinen- schrecklich, was in dieser Zeit, so nah bei uns geschah! Das und so vieles mehr macht dieses Buch für mich zu einem sehr wichtigen, nicht nur wenn man sich 'auf eine so lange Reise begibt' (was bestimmt nur wenige tun)- auch zu Hause auf dem Sofa! Wirklich spannend, lehrreich, unterhaltsam und nachdenklich stimmend zugleich- ausserdem noch wirklich passiert! Was will der Leser mehr?

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Unkonventionelles Reisen
von D. Brown aus München am 23.10.2016

Christopher Many nimmt uns Leser mit auf seine nächste große Reise, die ihn gemeinsam mit seiner Freundin Laura quer durch Europa via Asien bis nach Australien führen wird. Vier Jahre Reise mit dem Motorrad die in drei Etappen, Europa, Vorderasien, China und Fernostasien beinhalten. Der Autor beschreibt z. T.... Christopher Many nimmt uns Leser mit auf seine nächste große Reise, die ihn gemeinsam mit seiner Freundin Laura quer durch Europa via Asien bis nach Australien führen wird. Vier Jahre Reise mit dem Motorrad die in drei Etappen, Europa, Vorderasien, China und Fernostasien beinhalten. Der Autor beschreibt z. T. In sehr persönlicher Weise seine Erfahrungen, die manchen Reiselustigen sicherlich sehr gute Tipps und Hinweise liefern um sich auch selbst auf den Weg zu machen. Gleichzeitig weist er jeodhc darauf hin, dass sich vieles was er an Erfahrungen gesammelt hat, in der Zwischenzeit auch geändert haben könnte. Ein sympathischer Zug, der mir den Autor besonders sympathisch macht, beansprucht er doch nicht die alleinig glücklich machende Reiseweisheit zu besitzen. Als angenehm fiel mir während des Lesens auch auf, dass er sich nicht zum Sklaven irgendwelcher Zeitlimits macht. Wo es ihm und seiner Begleiterin gefällt nimmt er sich den Raum Pausen, auch längere, zu machen um Land und Leute kennenzulernen, um u. a. Auch deren Lebensweise zu dokumentieren. Nun ist schon klar, dass nicht jedermann über die Mittel verfügt mehrere Jahre seines Lebens unterwegs zu sein. Doch auch hier, mir sehr sympathisch, zeigt Many, dass es immer eine Frage der Ansprüche ist, wie man lebt. Der eine mag als Luxus, Karriere, Haus und Auto genießen, der andere, eben wie z. B. der Autor, seine Freiheit zu kommen, zu bleiben und zu gehen, wann es ihm beliebt, aber auch das damit verbundene sicherlich höhere Risiko es nicht bequem zu haben. Dokumentiert mit sehr schönen Fotos des Autors rundet er seinen Bericht von immerhin mehr als 500 Seiten ab. Empfehlenswert für jeden, der sich für eine unkonventionelle Art des Reisens und Entdeckens fremder Länder und Sitten anderer Völker ernsthaft interessiert.

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Super interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.10.2016

Schon lange bin ich um Bücher herumgeschlichen, die von motorisierten Reisen quer über den Erdball berichten. Habe ich doch selbst keinen Führerschein und Asien, Südamerika und Afrika stehen auf meiner Reiseliste nicht ganz oben. Aber vielleicht ist es genau dieser Gegensatz zu meiner Art von Reisen die mich zu... Schon lange bin ich um Bücher herumgeschlichen, die von motorisierten Reisen quer über den Erdball berichten. Habe ich doch selbst keinen Führerschein und Asien, Südamerika und Afrika stehen auf meiner Reiseliste nicht ganz oben. Aber vielleicht ist es genau dieser Gegensatz zu meiner Art von Reisen die mich zu diesem Buch greifen ließ. Und ich habe es nicht bereut. Es ist mit 520 Seiten sehr umfangreich, aber super interessant und durchaus amüsant geschrieben. Die Bildsprache macht es einem leicht mitzureisen. Es macht Spaß mitzufiebern, mitzulachen, mitzuleiden. Ich bin froh mich an dieses Genre herangetraut zu haben, mir wäre sonst wirklich ein spannendes und sehr unterhaltsames Buch entgangen.

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Abenteurer und Daheimgebliebene aufgemerkt!
von Rabentochter am 10.10.2016

Manys neuer Reisebericht weckt in jedem das Reisefieber und die Abenteuerlust. Die Reise wird eingehend geschildert, detailliert und farbenfroh, sodass man einen guten und lebendigen Eindruck vom Reiseleben auf einem Motorrad bekommt. Land, Leute und Begegnungen werden beschrieben und auch Probleme nicht verschwiegen, sodass man sich fühlt, als wäre... Manys neuer Reisebericht weckt in jedem das Reisefieber und die Abenteuerlust. Die Reise wird eingehend geschildert, detailliert und farbenfroh, sodass man einen guten und lebendigen Eindruck vom Reiseleben auf einem Motorrad bekommt. Land, Leute und Begegnungen werden beschrieben und auch Probleme nicht verschwiegen, sodass man sich fühlt, als wäre man dabei gewesen. Zudem erhält man immer wieder Tipps und persönliche Anmerkungen zum Reisen an sich und der Situation im jeweiligen Land. Many ist ehrlich, beschreibt aus seiner Sicht, hält dem Leser aber niemals die rosarote Brille vor. Im Gegenteil, er reißt sie eher herunter und blickt klar auf die Realität, wie sie sich ihm darstellt und das, ohne mit dem moralischen Zeigefinger zu drohen. Der Text wird immer wieder von Fotos unterbrochen, die den Alltag auf Reisen zeigen. Eine Karte mit der abgefahrenen Route und Beschreibung des gepackten Motorrads finden sich auf der Umschlagsinnenseite. So wird alles noch anschaulicher und man sieht direkt vor seinem inneren Auge, wie Christopher und Laura auf Puck und Pixie durch die Landschaft brettern und irgendwo im nirgendwo campen. Fazit: Ein Reisebericht, der trotz unbeschönigender Ehrlichkeit Lust macht in Manys Fahrspuren zu wandeln. Unbedingt lesen!

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mit Puck und Pixie auf großer Reise
von Frenzy aus Aachen am 08.10.2016

Christopher Many macht sich gemeinsam, mit seiner Partnerin Laura Pattara auf den Weg zu einer Reise von Deutschland nach Australien. Ihre Reisedauer: 4 Jahre, ihr Fahrbarer Untersatz: die Motorräder Puck und Pixie. Doch es ist nicht irgendeine Reise, sondern eine Reise als Overlander, mit knappen finanziellen Mitteln, aber auch... Christopher Many macht sich gemeinsam, mit seiner Partnerin Laura Pattara auf den Weg zu einer Reise von Deutschland nach Australien. Ihre Reisedauer: 4 Jahre, ihr Fahrbarer Untersatz: die Motorräder Puck und Pixie. Doch es ist nicht irgendeine Reise, sondern eine Reise als Overlander, mit knappen finanziellen Mitteln, aber auch viel Ausdauer und Zeit für schöne Entdeckungen und tolle Begegnungen. Auf ihrer Reise durch Täler, Dörfer, Städte, Berge, vorbei an Seen und Meeren erleben Sie viele Abenteuer und Eindrücke, die in dem Buch "Hinter dem Horizont rechts" beschrieben sind. Dies ist bereits Christopher Manys zweites Buch, dass sich mit seinen Reisen als Overlander beschäftigt. Mittlerweile ist er bereits 19 Jahre, ohne festen Wohnsitz, unterwegs und umrundet die Welt immer wieder aufs neue. In seinem ersten Buch "Hinter dem Horizont links" berichtet er über seine Reise mit dem Land Rover Matilda, mit dem er zwischen 2002 und 2010 über 100 Länder bereist hat. Während dieser Reise lernte er auch seine Partnerin Laura Pattara kennen, mit der er nun die neue Reise bestritten hat. Doch bereits vor der Reise mit Matilda, fuhr er mit Puck durch viele Länder. Das Buch macht eindeutig Lust auf mehr. Der Autor beschreibt seine alltäglichen Erfahrungen, Begegnungen und Gedanken auf sehr interessante, authentische und anschauliche Weise. Seine Erfahrungen bringt er so gut rüber, dass ich am liebsten sofort selbst diese Reise starten würde, wenn auch nicht mit einem Motorrad. Aber durch den sehr ansprechenden Schreibstil fühlt man sich immer direkt vor Ort, in der Landschaft, bei den Menschen. Dabei ist dies kein klassischer Reiseführer, in dem die Besten Restaurants, Unterkünfte, etc. vorgeschlagen werden, sondern der Autor beschreibt die gemeinsamen Eindrücke, erzählt von kuriosen, schönen aber auch unschönen Momenten, beschönigt weder die politische Lage noch seine Eindrücke und Empfindungen. Er bleibt einfach authentisch und hat dadurch ein Buch geschaffen, das mich persönlich sehr angesprochen hat. Sehr gut fand ich die Unterteilung der einzelnen Abschnitte in die Länder, in die die Reise führte, die alle mit einer passenden Überschrift beschrieben worden, aber auch die zusätzlichen Eindrücke und Informationen in den "Intermezzo-Abschnitten" und dem größeren abschließenden Informationspart, mit vielen hilfreichen Tipps für alle die ebenfalls als Overlander auf Reisen gehen wollen. Sehr gut gestaltet finde ich auch die Landkarten, die vor Beginn der größeren Kapitel die Reiseroute zeigen und die Bilder, die einen umso schöneren Eindruck bieten. Ein insgesamt sehr schön gestaltetes Buch, das Lust macht sofort die Koffer zu packen und auf Reisen zu gehen. Es beschreibt sehr authentisch die Reise zweier Overlander, ist dabei kein klassischer Reiseführer, aber ein Buch, das den Leser mit auf die Reise nimmt und ihn in die schönen, aber auch unschönen Momente der Reise eintauchen lässt.

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Dies ist KEIN Reiseführer
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2016

Ich bin begeistert! Um es vorneweg zu nehmen! Herrlich geschrieben, unterhaltsam, informativ ohne belehrend zu sein. Der Autor schreibt genau so, wie er erlebt, erfühlt und vielleicht teilweise auch erlitten hat. Kein übliches Reiseblabla über wundervolle Strände oder vollgestopft mit Tipps, wo man gepflegt essen kann. Nein, einfach eine... Ich bin begeistert! Um es vorneweg zu nehmen! Herrlich geschrieben, unterhaltsam, informativ ohne belehrend zu sein. Der Autor schreibt genau so, wie er erlebt, erfühlt und vielleicht teilweise auch erlitten hat. Kein übliches Reiseblabla über wundervolle Strände oder vollgestopft mit Tipps, wo man gepflegt essen kann. Nein, einfach eine bodenständige, authentische Berichterstattung. Das macht Spaß, zerstört möglicherweise so manche idyllische Vorstellung, weckt aber sofort die Reiselust. Macht aber auch einen Hauch neidisch, weil man selbst nicht den Mut hat, solch ein spannendes, auf- und anregendes Leben zu führen. Ich habe die Seiten verschlungen. Und obwohl es davon einige sind, war ich schon beinahe traurig, als ich durch war. Es ist natürlich unmöglich eine solch lange Reise in ein einziges Buch zu packen. Aber das wollte der Autor auch nicht. Er teilt mit uns ein wenig seiner Reisezeit, läßt uns erfahren, was er gesehen hat und erzeugt damit eine interessante Vertrautheit, ja, man spürt förmlich den Fahrtwind. Abgerundet durch tolle Fotos und eine außergewöhnliche Aufteilung in der Art eines Musikstückes. Würde sofort 6 Sterne geben, wenn das möglich wäre.

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Mitten ins Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 03.10.2016

Was soll man über dieses Buch sagen? Ist es ein Reisebericht?, ja aber er ist nicht so geschrieben wie all die anderen. Es wird nicht langweilig aufgelistet was er an welchem Tag gemacht hat. Dieses Buch ist ein sehr ehrlicher Bericht über Land und Leute und zeigt in jeder... Was soll man über dieses Buch sagen? Ist es ein Reisebericht?, ja aber er ist nicht so geschrieben wie all die anderen. Es wird nicht langweilig aufgelistet was er an welchem Tag gemacht hat. Dieses Buch ist ein sehr ehrlicher Bericht über Land und Leute und zeigt in jeder Zeile das der Autor eine Menge Spaß hat und seinen Traum lebt. Zudem macht dieses Buch Lust selbst zu einer langen Reise aufzunrechen und gibt eine Menge nützliche Tipps. Zusammengefasst kann man sagen das hier alles richtig gemacht wurde und die Bilder im Buch noch ein Highlight darstellen. Das einzige was nicht so gut war, aber dafür kann der Autor nichts, war die lange Wartezeit bis das Buch da war. Ganz klar Daumen hoch.

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... et cantavi
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 02.10.2016

Als Nicht-Biker wollte ich mich eigentlich mit diesem Buch nicht befassen, aber irgendwie ließ mich das Cover nicht los, und schließlich siegte die Neugier. Und dann fand ich die Gesänge eines Weltenbummlers, dem ich von Seite zu Seite hingerissener lauschte. Christopher Many machte sich 2012 zusammen mit seiner Freundin... Als Nicht-Biker wollte ich mich eigentlich mit diesem Buch nicht befassen, aber irgendwie ließ mich das Cover nicht los, und schließlich siegte die Neugier. Und dann fand ich die Gesänge eines Weltenbummlers, dem ich von Seite zu Seite hingerissener lauschte. Christopher Many machte sich 2012 zusammen mit seiner Freundin mit Motorrädern auf, von Deutschland aus bis nach Australien zu reisen, das die beiden 2016 erreichten. Die Reise ging über Italien, Kroatien, Griechenland, Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan etc. durch China, Laos und Thailand bis Indonesien und von dort aus nach Australien. Wie eine große Oper oder Sinfonie angelegt schildert der Autor seine Reise, seine Abenteuer, seine Gedanken, seine Sichtweise der Dinge, der Menschen, der politischen Gegebenheiten, so lebendig und klug, dass man gar nicht mehr aufhören mag, mit ihm unterwegs zu sein und die eigene Komfortzone, auch des Denkens und Urteilens, mit ihm zusammen zu verlassen. Ein Buch, das ganz viel Kraft gibt und viel, viel mehr ist als nur ein reiner Reisebericht. Mir persönlich ist geblieben: Fast nichts ist unmöglich, es braucht nur Entschlossenheit

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interessanter Reisebericht, der hinter die Kulissen führt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2016

Der Autor beschreibt hier seine Erlebnisse und Erkenntnisse, die er mit seiner Freundin Laura auf seiner dritten Weltreise, die von 2012 bis 2016 andauerte, und die beiden von Europa nach Australien mit Motorrädern führte, erlebte. Dies ist der Folgeband zu seinem Buch "Hinter dem Horizont links", das 2011 erschienen... Der Autor beschreibt hier seine Erlebnisse und Erkenntnisse, die er mit seiner Freundin Laura auf seiner dritten Weltreise, die von 2012 bis 2016 andauerte, und die beiden von Europa nach Australien mit Motorrädern führte, erlebte. Dies ist der Folgeband zu seinem Buch "Hinter dem Horizont links", das 2011 erschienen ist und seine zweite Weltumrundung mit einem Land Rover zwischen 2002 uns 2010, schildert. Christopher Many erläutert seine ungeschönten Wahrheiten aus oftmals unterschiedlichen Sichtweisen und auch ungewohnten Blickwinkeln, die er mit Gesprächen der Einheimischen immer wieder führte und selbst erlebte. Hier werden Berichte zu den verschiedensten Ländern und Leuten aus den verschiedenen Sichtweisen niedergeschrieben. Es stellt sich auch sehr deutlich heraus, dass die unterschiedlichen Gewohnheiten, Erziehungsmethoden, Erlebnisse.....der verschiedenen Nationen oft zu Missverständnissen führen, die durch Hinhören und durch Gespräche generell oftmals leicht behoben werden können. Der Autor schildert vielerlei Details mit einem Augenzwinkern und macht dadurch Fakten, die zuweilen recht trocken sein können, unterhaltsam und sogar humorvoll. Sehr gelungen und einfallsreich ist die Unterteilung gewählt. Die Route, die durch Europa, Vorderasien, China und Fernostasien führt, wird durch die Reisemelodie, die vierteilige Overlandtüre, begleitet, die als Kapitelbeginn den jeweiligen Routen vorangestellt sind. Zusätzliche sehr interessante Informationen, die in "Overlandia: Sicherheit unterwegs", "Overlandia: Wirtschaft", "Overlandia: Geschichte", "Overlandia: Kommunikation", "Overlandia: Politisches", "Overlandia: Umwelt", "Overlandia: Zeitreise", "Overlandia: An- und Weiterreise", "Overlandia: Warum man noch heute aufbrechen sollte" unterteilt sind, werden als Intermezzi abwechslungsreich und gekonnt, eingeflochten. Untermalt wird das Buch durch die hervorragenden Fotos, die ihm den perfekten Schliff verleihen. Christopher Many schreibt zwar, dass man dieses Buch wahrscheinlich liest, wenn man selbst reisebegeistert....oder so ist. Aber, auch für solche wie mich, die bisher diesen Schritt noch nicht gewagt haben, ist es super interessant und inspirierend. Mein Fazit: interessanter Reisebericht, der hinter die Kulissen führt

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Die Essenz des Reisens
von einer Kundin/einem Kunden aus Weeze am 25.09.2016

1997 brach der 1970 geborene Christopher Many zu seiner ersten Overlandreise auf und glaubte nicht, dass er mehr als ein, zwei Jahre unterwegs sein würde. Mittlerweile sind jedoch 19 Jahre vergangen und er treibt sich noch immer in der großen weiten Welt herum. Auch 2012 schwang sich Christopher Many... 1997 brach der 1970 geborene Christopher Many zu seiner ersten Overlandreise auf und glaubte nicht, dass er mehr als ein, zwei Jahre unterwegs sein würde. Mittlerweile sind jedoch 19 Jahre vergangen und er treibt sich noch immer in der großen weiten Welt herum. Auch 2012 schwang sich Christopher Many auf seine Yamaha Ténéré, und machte sich mit viel Optimismus im Gepäck und seiner Partnerin Laura Pattara, die auf dieser Reise erst mittels "Learning by doing" das Motorradfahren richtig erlernt hat, auf eine vierjährige Fahrt von Deutschland nach Australien. In "Hinter dem Horizont rechts" erzählt er von diesem Abenteuer. Das Cover spiegelt gekonnt den Inhalt des Buches wider, indem es Christopher Many mitsamt vollgepacktem Motorrad bei einem übrig gebliebenen Schiffswrack im vertrockneten Teil des Aralsees zeigt - einem surreal wirkenden Bild, das vor dem Hintergrund einer der größten ökologischen Katastrophen dieser Welt, nachdenklich macht. So ist auch im Buch selbst immer wieder neben Abenteuerlust und Kuriosem, Raum zum Nachdenken und Hinterfragen von Umweltproblemen und politischen Themen. Die Einstellung des weltoffenen und unkomplizierten Authors wirkt hierbei jedoch überaus sympathisch und informativ und bleibt immer respektvoll. Der Schreibstil ist erfrischend und natürlich, so dass sich dieser Reisebericht leicht und flüssig lesen lässt. 80 Farbfotos und 4 Karten lockern das Buch optisch auf und runden die geschilderten Erlebnisse perfekt ab. Kleine Anekdoten bringen zum Schmunzeln und immer wieder lassen die hautnah geschilderten Herausforderungen einen mitfiebern. Überhaupt hatte ich beim Lesen des Buches den Eindruck, ich befände mich mit Christopher Many und seiner Gefährtin Laura auf Tour und er schildere mir gemütlich am Lagerfeuer seine zahlreichen Reiseerlebnisse. Und "zugehört" habe ich ihm gerne, weil er ein Mensch ist, der viel zu erzählen hat und immer auch Vergleiche zu früheren Reisen und dem dabei erlebten zieht. Zugegebenermaßen hatte ich befürchtet, dass rund 500 Seiten zu viel für einen Reisebericht sein könnten, bin aber nach Beendigung des Buches traurig darüber, dass diese Reise schon zuende sein soll. Obendrein gibt der Autor zum Ende des Buches zahlreiche Denkanstöße und Tipps, so dass ich mich am liebsten gleich auf den Weg machen möchte, um selbst als Overlander mitsamt eigenem Motorrad die Welt zu erkunden. Da ich mich jedoch nicht nur aus gesundheitlichen Gründen bremsen muss, werde ich zum Ausgleich das Vorgängerbuch "Hinter dem Horizont links" lesen, in dem Christopher Many seine mit dem Land Rover zwischen 2002 und 2010 gemachte Reise beschreibt.

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Teil des großen Ganzen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 21.09.2016

Christopher Many und seine Freundin machen sich auf zu einer 4 Jahre andauernden Reise auf dem Motorrad von Europa nach Australien. Während ihrer Reise müssen Sie immer wieder irgendwelchen nicht vorhersehbaren Situationen Herr (und Frau) werden. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und das Buch war sehr angenehm zu... Christopher Many und seine Freundin machen sich auf zu einer 4 Jahre andauernden Reise auf dem Motorrad von Europa nach Australien. Während ihrer Reise müssen Sie immer wieder irgendwelchen nicht vorhersehbaren Situationen Herr (und Frau) werden. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und das Buch war sehr angenehm zu lesen, sodass die 500 Seiten wie im Flug vergingen. Das Vorgängerwerk Christopher Manys` kannte ich zuvor noch nicht, daher war ich sehr gespannt, wie es sein wird, ihn auf seiner Reise zu begleiten. Jetzt bin ich jedoch so begeistert, dass sein Erstlingswerk von mir bestellt werden wird. Das Cover ist passend gewählt und zeigt Christopher Many und im Vordergrund sein Motorrad. Auch die vielen Fotos innerhalb des Buches finde ich super. So hat man auch eine bildliche Vorstellung wie die Reise war. Man wird Teil des großen Ganzen. Das Buch ist nicht nur ein ausführlicher Reisebericht. Es ist viel mehr, man lernt Land und Leute kennen, Tipps und Tricks bekommt man nebenbei. Für mich wäre diese Reise nichts, zumal ich auch kein Motorrad fahren kann, aber Teil dessen gewesen zu sein, sozusagen von zu Hause aus, hat mich begeistert.

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Ein tolles Buch!
von Oma57 am 19.09.2016

Schon der erste Band : Hinter dem Horizont links-Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt hat mir sehr gut gefallen. Hinter dem Horizont rechts ist nun die packende Geschichte von Christophers jüngstem Motorradabenteuer, das er zwischen 2012 und 2016 zusammen mit seiner Partnerin Laura Pattara erlebt hat, die... Schon der erste Band : Hinter dem Horizont links-Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt hat mir sehr gut gefallen. Hinter dem Horizont rechts ist nun die packende Geschichte von Christophers jüngstem Motorradabenteuer, das er zwischen 2012 und 2016 zusammen mit seiner Partnerin Laura Pattara erlebt hat, die erst auf dieser Reise das Motorradfahren erlernte.Vier Jahre sind sie mit dem Motorrad von Europa nach Australien unterwegs. Das Buch ist wirklich toll und spannend geschrieben Es fesselt von der ersten Seite an und man bewundert die Beiden, das sie den Mut für dieses Abenteuer haben. Super, das es noch solche Abenteurer gibt, denn sonst könnten wir nicht über so spannende Erlebnisse lesen.

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Total begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Geldern am 19.09.2016

Was für ein gelungenes Buch. Christopher Many reist mit seiner Partnerin Laura in vier Jahren mit dem Motorrad von Europa nach Australien. Mit wenig Gepäck und einem recht kleinen Budget. Die Reise führt über die Seidenstraße nach Zentralasien, über das Pamirgebirge nach China und schließlich bis Bali. Mir gefällt schon das... Was für ein gelungenes Buch. Christopher Many reist mit seiner Partnerin Laura in vier Jahren mit dem Motorrad von Europa nach Australien. Mit wenig Gepäck und einem recht kleinen Budget. Die Reise führt über die Seidenstraße nach Zentralasien, über das Pamirgebirge nach China und schließlich bis Bali. Mir gefällt schon das Cover sehr gut, passt perfekt zu dem Bild, das ich mir vom Autor gemacht habe. Das ganze Buch ist toll gestaltet, beginnend mit der Karte am Anfang, dazu die interessante Idee mit den Musiknoten (Overlandtüren) und schließlich die vielen Fotos, die sofort für Fernweh sorgen. Der Schreibstil ist total erfrischend, sehr natürlich. Christopher Many und seine Partnerin sind mir sofort absolut sympathisch. Erst war ich skeptisch, ob 500 Seiten nicht doch etwas viel sind für einen Reisebericht, jetzt hätte ich gerne noch mehr gelesen. Land und Leute werden super beschrieben, man lernt das Overlander-Leben sehr gut kennen und die geschichtlichen und politischen Informationen sind sehr interessant. Ein absolut gelungenes Buch, auch für Nicht-Motorradfahrer, oder Nicht-Weltenbummler sehr lesenswert.

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Reiseerlebnisse auf eine andere Art - ein tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Meerbusch am 13.09.2016

Von Anfang an hat mich der Schreibstil von Chris Many in den Bann gezogen, die Reise von Europa nach Australien, welch eine Herausforderung, der Autor reist mit seiner Lebenspartnerin Laura Pattara zwar mit dem Motorrad, doch das ist rückt in Hinsicht auf die tiefen Einblicke in andere Länder und... Von Anfang an hat mich der Schreibstil von Chris Many in den Bann gezogen, die Reise von Europa nach Australien, welch eine Herausforderung, der Autor reist mit seiner Lebenspartnerin Laura Pattara zwar mit dem Motorrad, doch das ist rückt in Hinsicht auf die tiefen Einblicke in andere Länder und Kulturen, gepaart mit viel politischen Hintergrundwissen, die der Autor dem Leser gewährt, ein wenig in den Hintergrund. Chris Many versteht es, seine Erlebnisse auf den einzelnen Etappen dieser Reise spannend, manchmal amüsant und auch nachdenklich, dem Leser sehr authentisch zu vermitteln. Reiseerlebnisse, wirtschaftliche, politische und Umweltanmerkungen sowie auch die Veränderungen im Laufe der Jahre sind mehr als nur oberflächlich. Er holt den Leser ab und man begleitet ihn auf einer außergewöhnlichen Reise. Ich muss zugeben, dass ich das Buch nur schwerlich aus der Hand legen konnte, es hat mich sehr gefesselt.

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ich möchte am liebsten sofort meine Koffer packen
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 13.09.2016

Wer würde nein sagen, wenn ihm angeboten würde eine Weltreise zu machen ? Wahrscheinlich keiner.Chris Many hat mit seiner Partnerin Laura Pattara schon viele Reisen um die Welt in einem Auto unternommen und darüber ein Buch geschrieben. Doch diesmal wagt er den nächsten Schritt. Nicht mit einem Auto, sondern... Wer würde nein sagen, wenn ihm angeboten würde eine Weltreise zu machen ? Wahrscheinlich keiner.Chris Many hat mit seiner Partnerin Laura Pattara schon viele Reisen um die Welt in einem Auto unternommen und darüber ein Buch geschrieben. Doch diesmal wagt er den nächsten Schritt. Nicht mit einem Auto, sondern mit einem Motorrad hat er von 2012 - 2016 eine Reise von Europa, über Asien bis nach Australien gewagt, auf der seine Partnerin auch gleichzeitig das Motorrad fahren bei " Learning by doing" erlernte. Er lässt den Leser in seinem Buch an seiner Reise teilhaben. Von den Vorbereitungen bis zur Durchführung, mit vielen Tipps und Bildern und einer sehr spannend und interessanten Art zu schreiben, macht er dem Leser den Mund wässrig, Gleiches zu wagen. Dabei gibt er dem Leser auch einen tiefen Einblick in fremde Kulturen, deren Politik und Wirtschaft, sodass man als Leser auch vieles über die Stationen erfährt, an denen Chris Many und seine Partnerin halt gemacht haben. Solch eine Reise zu wagen erfordert aber auch gerade diese Informationen , um nicht blauäugig zu ein Abenteuer zu wagen. Insofern ist dieses Buch mehr als nur ein sehr guter Reisebericht, sondern auch eine gute Hilfe zur Vorbereitung solcher Touren. Chris Many wird sicherlich nicht das letzte Mal unterwegs gewesen sein.Lassen wir uns überraschen, welches Vehikel er als nächstes wählt. Ich freue mich schon darauf.

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ich möchte am liebsten sofort meine Koffer packen
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 13.09.2016

Wer würde nein sagen, wenn ihm angeboten würde eine Weltreise zu machen ? Wahrscheinlich keiner.Chris Many hat mit seiner Partnerin Laura Pattara schon viele Reisen um die Welt in einem Auto unternommen und darüber ein Buch geschrieben. Doch diesmal wagt er den nächsten Schritt. Nicht mit einem Auto, sondern... Wer würde nein sagen, wenn ihm angeboten würde eine Weltreise zu machen ? Wahrscheinlich keiner.Chris Many hat mit seiner Partnerin Laura Pattara schon viele Reisen um die Welt in einem Auto unternommen und darüber ein Buch geschrieben. Doch diesmal wagt er den nächsten Schritt. Nicht mit einem Auto, sondern mit einem Motorrad hat er von 2012 - 2016 eine Reise von Europa, über Asien bis nach Australien gewagt, auf der seine Partnerin auch gleichzeitig das Motorrad fahren bei " Learning by doing" erlernte. Er lässt den Leser in seinem Buch an seiner Reise teilhaben. Von den Vorbereitungen bis zur Durchführung, mit vielen Tipps und Bildern und einer sehr spannend und interessanten Art zu schreiben, macht er dem Leser den Mund wässrig, Gleiches zu wagen. Dabei gibt er dem Leser auch einen tiefen Einblick in fremde Kulturen, deren Politik und Wirtschaft, sodass man als Leser auch vieles über die Stationen erfährt, an denen Chris Many und seine Partnerin halt gemacht haben. Solch eine Reise zu wagen erfordert aber auch gerade diese Informationen , um nicht blauäugig zu ein Abenteuer zu wagen. Insofern ist dieses Buch mehr als nur ein sehr guter Reisebericht, sondern auch eine gute Hilfe zur Vorbereitung solcher Touren. Chris Many wird sicherlich nicht das letzte Mal unterwegs gewesen sein.Lassen wir uns überraschen, welches Vehikel er als nächstes wählt. Ich freue mich schon darauf.

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Abenteuerlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.11.2016

Cover und Gestaltung: Das Cover finde ich schön - vorallem gefällt mir die Bildgestaltung und der ausgefallene Titel. Besonders gefällt mir der Bucheinband: Vorne ist Reiseroute und hinten eine Grafik und Bilder von Puck&Pixie. Inhalt und eigene Meinung: Chistopher Many, der Autor erzählt... Cover und Gestaltung: Das Cover finde ich schön - vorallem gefällt mir die Bildgestaltung und der ausgefallene Titel. Besonders gefällt mir der Bucheinband: Vorne ist Reiseroute und hinten eine Grafik und Bilder von Puck&Pixie. Inhalt und eigene Meinung: Chistopher Many, der Autor erzählt von seiner Reise mit der Yamaha. Begleitet wird er dabei von seiner Freundin Laura. Sie fahren durch Europa bis zur Türkei und weiter nach Asien und zuletzt nach Australien. Es ist kein Reiseführer, eher eine Sammlung von Erlebnissen dieser Reise. Neben den Ländern werden aber auch Themen wie Politik und Religion aufgegriffen. Alles insgesamt interessant! Seine Schilderungen und Erlebnisse von Kultur und Landschaft sind interessant und stellen gut den Moment da. Er beschreibt eigentlich einen Teil seines Lebens. Die Reisetipps dabei finde ich klasse. Auch wenn Motorräder nicht ganz mein Ding sind, hat mich diese Geschichte sehr angesprochen. Eine Reise mit dem Motorrad durch Europa und Australien. Nach Australien möchte ich auch sehr gerne mal reisen, nur nicht mit dem Motorrad auch wenn mich das Buch überzeugt hat. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Dazu noch sehr unterhaltsam. Fazit: Die Welt mit eigenen Augen sehen! Diese Art von Reisebericht finde ich sehr gelungen. Eine Mischung aus Abenteuer, Fakten und Erlebnissen.

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Eine spannende Reise auf dem Motorrad
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 16.10.2016

Bei dem Buch „Hinter dem Horizont rechts“ berichtet der Autor Christopher Many von seiner 4jährigen Reise von Europa nach Australien. Unterwegs begleitet ihn seine Freundin Laura. Die beiden sind auf ihren Motorrädern Puck (Christopher) und Pixie (Laura) unterwegs. Die Reise beginnt im Oktober 2012. Im September 2016 erreichen sie... Bei dem Buch „Hinter dem Horizont rechts“ berichtet der Autor Christopher Many von seiner 4jährigen Reise von Europa nach Australien. Unterwegs begleitet ihn seine Freundin Laura. Die beiden sind auf ihren Motorrädern Puck (Christopher) und Pixie (Laura) unterwegs. Die Reise beginnt im Oktober 2012. Im September 2016 erreichen sie schließlich Australien. Mir gefällt die Aufmachung und Struktur des Buches sehr gut. Das Cover ist schön gestaltet. Zu Beginn des Buches gibt es eine Gliederung, so kann der Leser vorab sehen, welches die einzelnen Stationen der Reise sind. Aus jedem Land, das von den beiden bereist wurde, wird in einem eigenen Kapitel mit Datumsangabe berichtet. Ergänzend zu der Gliederung gibt es zwischendurch in dem Buch Landkarten, in die die Reiseroute eingezeichnet wurde. Dies gefällt mir sehr gut. Gerne schaue ich mir während des Lesens noch einmal die Route an, um die Tour nachvollziehen zu können. Im Buch sind auch sehr schöne Fotos mit tollen Landschaftsabbildungen enthalten. Christopher Many gewährt dem Leser viele Einblicke in sein Privatleben, dadurch dass er den Leser mit auf seine Reise nimmt. Er kommt sehr sympathisch rüber und spricht den Leser manches Mal persönlich an. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, der Autor berichtet „frei Schnauze“ mit einer guten Portion Humor. Christopher Many scheint über eine gute Allgemeinbildung zu verfügen. Er weiß über jedes Land, das er bereist, landesspezifisches zu berichten und so erfährt der Leser viel wissenswertes und interessantes (bspw. über die Menschenrechte in der Türkei). Zwischendurch werden Anekdoten aus dem eigenen Leben beschrieben (bspw. Besuch und Verabschiedung von Lauras Familie in Italien zu Beginn der Reise). Fazit: Auch wenn mir das Cover gut gefällt, hätte ich nur aufgrund dessen wahrscheinlich nicht zu diesem Buch gegriffen. Es besticht durch die sympathische Schreibweise und selbst wenn man, wie ich, nichts mit dem Motorrad fahren am Hut hat, wird man doch gefesselt und kann die Begeisterung des Autors für diese Art des Reisens sehr gut nachvollziehen. Es handelt sich um einen spannenden Reisebericht, dessen Kauf ich empfehle!

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Christopher Manys Reiseballade
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 08.10.2016

Christopher Many bricht 2012 auf zu einer Overlandreise zusammen mit seiner Lebensgefährtin Laura Pattara und mit ihren beiden Motorrädern Puck und Pixi. Ihre Route führt sie über vier Jahre hinweg von Europa über Asien nach Australien. Seine Wanderlust ist ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sich... Christopher Many bricht 2012 auf zu einer Overlandreise zusammen mit seiner Lebensgefährtin Laura Pattara und mit ihren beiden Motorrädern Puck und Pixi. Ihre Route führt sie über vier Jahre hinweg von Europa über Asien nach Australien. Seine Wanderlust ist ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sich einen festen Wohnsitz (zumindest derzeit) nicht vorstellen kann. Dafür aber verwirklicht er seinen Lebenstraum, indem er das Leben in der „freien Republik Overlandia“ genießt, die Freiheit, „sprachlos staunend diese vielfältige, aufregende Welt zu erkunden… was gibt es Schöneres, als in stetigen Kreisen umherzuziehen, um sich und die Welt bei jeder Begegnung mit dem Unbekannten neu zu entdecken?“ (S. 442) So erzählt er über die verschiedenen Länder, die er bereist, breitet Anekdoten aus über Menschen und Orte auf seinen verschiedenen Stationen, philosophiert über Politik, Wirtschaft, Umweltsünden und vieles mehr. So entsteht eine einzigartige Reiseballade über seine bisher zweite lange Reise, packend und spannend von Anfang bis Ende. Bilder von der Reiseroute ergänzen die Eindrücke seiner Erlebnisse. Man merkt es dem Autor an, dass er sich mit dem Reisen seinen Lebenstraum verwirklicht. Es sind einzigartige Erlebnisse, die er packend schildert, so dass auch der mit über 500 Seiten dick geratene Schmöker spannend von Anfang bis Ende gerät. Sein Reisefieber ist ansteckend, jeder Leser wird sicherlich mindestens einmal beim Lesen darüber nachdenken, sofort selbst auf eine Weltreise aufzubrechen. Da dies den wenigsten gelingen könnte, ist die Lektüre dieses Buches eine gute Alternative. Seine Bücher finanzieren die nächste Reise, die bereits in Planung ist. Christopher Many ist noch nicht am Ende seiner Reise, man kann also gespannt sein auf weitere Abenteuer auf den Straßen von Overlandia.

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Christopher Manys Reiseballade
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 08.10.2016

Christopher Many bricht 2012 auf zu einer Overlandreise zusammen mit seiner Lebensgefährtin Laura Pattara und mit ihren beiden Motorrädern Puck und Pixi. Ihre Route führt sie über vier Jahre hinweg von Europa über Asien nach Australien. Seine Wanderlust ist ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sich... Christopher Many bricht 2012 auf zu einer Overlandreise zusammen mit seiner Lebensgefährtin Laura Pattara und mit ihren beiden Motorrädern Puck und Pixi. Ihre Route führt sie über vier Jahre hinweg von Europa über Asien nach Australien. Seine Wanderlust ist ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sich einen festen Wohnsitz (zumindest derzeit) nicht vorstellen kann. Dafür aber verwirklicht er seinen Lebenstraum, indem er das Leben in der „freien Republik Overlandia“ genießt, die Freiheit, „sprachlos staunend diese vielfältige, aufregende Welt zu erkunden… was gibt es Schöneres, als in stetigen Kreisen umherzuziehen, um sich und die Welt bei jeder Begegnung mit dem Unbekannten neu zu entdecken?“ (S. 442) So erzählt er über die verschiedenen Länder, die er bereist, breitet Anekdoten aus über Menschen und Orte auf seinen verschiedenen Stationen, philosophiert über Politik, Wirtschaft, Umweltsünden und vieles mehr. So entsteht eine einzigartige Reiseballade über seine bisher zweite lange Reise, packend und spannend von Anfang bis Ende. Bilder von der Reiseroute ergänzen die Eindrücke seiner Erlebnisse. Man merkt es dem Autor an, dass er sich mit dem Reisen seinen Lebenstraum verwirklicht. Es sind einzigartige Erlebnisse, die er packend schildert, so dass auch der mit über 500 Seiten dick geratene Schmöker spannend von Anfang bis Ende gerät. Sein Reisefieber ist ansteckend, jeder Leser wird sicherlich mindestens einmal beim Lesen darüber nachdenken, sofort selbst auf eine Weltreise aufzubrechen. Da dies den wenigsten gelingen könnte, ist die Lektüre dieses Buches eine gute Alternative. Seine Bücher finanzieren die nächste Reise, die bereits in Planung ist. Christopher Many ist noch nicht am Ende seiner Reise, man kann also gespannt sein auf weitere Abenteuer auf den Straßen von Overlandia.

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