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Höllenqual / Paul Lenz Bd. 10

Kriminalroman. Lenz' zehnter Fall

(3)

Kassel im Frühsommer 2012. Ein scheinbar religiös motivierter Täter mordet im Prostituierten- und Strichermilieu. Hauptkommissar Paul Lenz und sein Mitarbeiter Thilo Hain jagen das Phantom, das nicht nur die Stadt in Angst und Schrecken versetzt, sondern durch seine Taten auch den sonst so lukrativen Markt der käuflichen Liebe nahezu austrocknet. Und das, nachdem kurz zuvor die 13. Documenta eröffnet wurde, die weltgrößte Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die hunderttausende Besucher in die Stadt lockt ...

Portrait
Matthias P. Gibert, 1960 in Königstein im Taunus geboren, lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau in Nordhessen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung baute er ein Motorradgeschäft auf. 1993 kam der komplette Ausstieg, anschließend die vollständige Neuorientierung. Seit 1995 entwickelt und leitet er Seminare in allen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre und ist seit 2003 zudem mit einem zusammen mit seiner Frau entwickelten Konzept zur Depressionsprävention sehr erfolgreich für mehrere deutsche Unternehmen tätig. Seit 2009 ist er hauptberuflich Autor. Mit »Höllenqual« erscheint bereits der neunte Teil seiner erfolgreichen Reihe um Hauptkommissar Paul Lenz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 369
Erscheinungsdatum 11.06.2012
Serie Paul Lenz 10
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1308-7
Reihe Kommissar Paul Lenz 10
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 198/121/33 mm
Gewicht 396
Auflage 2
Verkaufsrang 80.802
Buch (Taschenbuch)
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Höllenqual
von Rennie aus Ingolstadt am 05.09.2012

===Meine Meinung:=== Einzig ein roter Pfeil, scheinbar einer Leuchtreklametafel entnommen, ziert das Cover dieses Taschenbuches aus dem Gmeiner Verlag. Hat man die Buchbeschreibung gelesen, lässt diese die Vermutung zu, es könnte sich um ein Reklameschild handeln, das auf ein Etablissement der sogenannten „Rotlichtszene“ hinweist. Zumindest gewann ich diesen Eindruck. In „Höllenqual“... ===Meine Meinung:=== Einzig ein roter Pfeil, scheinbar einer Leuchtreklametafel entnommen, ziert das Cover dieses Taschenbuches aus dem Gmeiner Verlag. Hat man die Buchbeschreibung gelesen, lässt diese die Vermutung zu, es könnte sich um ein Reklameschild handeln, das auf ein Etablissement der sogenannten „Rotlichtszene“ hinweist. Zumindest gewann ich diesen Eindruck. In „Höllenqual“ ermittelt Hauptkommissar Paul Lenz bereits zum zehnten Mal. Der Leser befindet sich, ganz aktuell, im Jahr 2012 in Kassel. Derzeit findet in der Stadt gerade die 13. Documenta, die weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst, statt. Kassel platzt auf Grund des enormen Besucherandrangs schier aus allen Nähten. Auf Grund einer notwendigen Operation ist Hauptkommissar Lenz zwar derzeit auf Krücken angewiesen und sollte sich eigentlich zu Hause schonen, doch als es gerade jetzt zu einem lebensgefährlichen Anschlag auf Oberbürgermeister Zeislinger kommt, hält Lenz nichts davon ab, seine Ermittlungen aufzunehmen, denn Erich Zeislinger ist nicht nur Oberbürgermeister der Stadt Kassel, sondern auch der geschiedene Mann von Frau Lenz höchstpersönlich. Man findet den OB schwer verletzt in der Wohnung einer Edelprostituierten, wo er auf brutalste Weise misshandelt und gefoltert wurde. Für die Liebesdame selbst allerdings kommt jede Hilfe zu spät. Sie liegt tot neben Zeislinger. Doch dieser brutale Angriff soll keine einmalige Angelegenheit bleiben. Schon bald ereignen sich weitere Morde im sogenannten Rotlichtmilieu. Für Kommissar Lenz und seinen Mitarbeiter Thilo Hain scheint auf Grund der Fakten der Fall klar zu sein, dass sie es mit einem religiösen Fanatiker zu tun haben. Auch als das Bundeskriminalamt den Fall übernimmt, hindert dies die beiden Kommissare nicht daran, ihre weiteren Ermittlungen „undercover“ aufzunehmen. Als ich diesen Roman als Rezensionsexemplar zu lesen bekam, hatte ich wenig Hoffnung, in das Geschehen hineinzukommen. Schließlich handelt es sich bei „Höllenqual“ bereits um den zehnten Fall für den Ermittler, Hauptkommissar Lenz. Im Nachhinein bin ich allerdings dankbar, dass ich dieses Buch, eines für mich bislang unbekannten Autors, lesen durfte. Matthias P. Gibert hat mir damit gezeigt, wie spannend und fesselnd regionale Krimis sein können. Es wurden keinerlei Kenntnisse aus anderen Bänden vorausgesetzt, um in diesen Roman „einzutauchen“. Die Figuren wurden mir durch die Schreibweise des Autors ziemlich schnell vertraut, auch wenn ich noch nicht viel aus dem Privatleben der Hauptakteure weiß. Gibert erzählt aus diesem Bereich gerade das für diesen Roman Notwendigste, was der Leser wissen muss, so dass man auch noch guten Gewissens zu „älteren“ Büchern aus seiner Feder greifen kann. Neben den recht authentisch anmutenden Figuren und der fesselnden Story hat mir generell die Schreibweise des Autors sehr gut gefallen. Für mich war „Höllenqual“ definitiv der Einstieg, um noch weitere Fälle mit dem sympathischen Kommissar Lenz zu erleben. ===Fazit:=== Dem zehnten Band um Ermittler Lenz fehlt es weder an Spannung noch an Unterhaltung. Für mich ist Matthias P. Gibert mit „Höllenqual“ ein so überzeugender Regionalkrimi gelungen, dass er auf meiner persönlichen Bewertungsskala den höchsten Stand, nämlich fünf Sterne erreicht. ===Reihenfolge der Bücher:=== 01. Nervenflattern 02. Kammerflimmern 03. Zirkusluft 04. Eiszeit 05. Bullenhitze 06. Schmuddelkinder 07. Rechtsdruck 08. Zeitbombe 09. Menschenopfer 10. Höllenqual

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Höllenqual
von Rennie aus Ingolstadt am 05.09.2012

===Meine Meinung:=== Einzig ein roter Pfeil, scheinbar einer Leuchtreklametafel entnommen, ziert das Cover dieses Taschenbuches aus dem Gmeiner Verlag. Hat man die Buchbeschreibung gelesen, lässt diese die Vermutung zu, es könnte sich um ein Reklameschild handeln, das auf ein Etablissement der sogenannten „Rotlichtszene“ hinweist. Zumindest gewann ich diesen Eindruck. In „Höllenqual“... ===Meine Meinung:=== Einzig ein roter Pfeil, scheinbar einer Leuchtreklametafel entnommen, ziert das Cover dieses Taschenbuches aus dem Gmeiner Verlag. Hat man die Buchbeschreibung gelesen, lässt diese die Vermutung zu, es könnte sich um ein Reklameschild handeln, das auf ein Etablissement der sogenannten „Rotlichtszene“ hinweist. Zumindest gewann ich diesen Eindruck. In „Höllenqual“ ermittelt Hauptkommissar Paul Lenz bereits zum zehnten Mal. Der Leser befindet sich, ganz aktuell, im Jahr 2012 in Kassel. Derzeit findet in der Stadt gerade die 13. Documenta, die weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst, statt. Kassel platzt auf Grund des enormen Besucherandrangs schier aus allen Nähten. Auf Grund einer notwendigen Operation ist Hauptkommissar Lenz zwar derzeit auf Krücken angewiesen und sollte sich eigentlich zu Hause schonen, doch als es gerade jetzt zu einem lebensgefährlichen Anschlag auf Oberbürgermeister Zeislinger kommt, hält Lenz nichts davon ab, seine Ermittlungen aufzunehmen, denn Erich Zeislinger ist nicht nur Oberbürgermeister der Stadt Kassel, sondern auch der geschiedene Mann von Frau Lenz höchstpersönlich. Man findet den OB schwer verletzt in der Wohnung einer Edelprostituierten, wo er auf brutalste Weise misshandelt und gefoltert wurde. Für die Liebesdame selbst allerdings kommt jede Hilfe zu spät. Sie liegt tot neben Zeislinger. Doch dieser brutale Angriff soll keine einmalige Angelegenheit bleiben. Schon bald ereignen sich weitere Morde im sogenannten Rotlichtmilieu. Für Kommissar Lenz und seinen Mitarbeiter Thilo Hain scheint auf Grund der Fakten der Fall klar zu sein, dass sie es mit einem religiösen Fanatiker zu tun haben. Auch als das Bundeskriminalamt den Fall übernimmt, hindert dies die beiden Kommissare nicht daran, ihre weiteren Ermittlungen „undercover“ aufzunehmen. Als ich diesen Roman als Rezensionsexemplar zu lesen bekam, hatte ich wenig Hoffnung, in das Geschehen hineinzukommen. Schließlich handelt es sich bei „Höllenqual“ bereits um den zehnten Fall für den Ermittler, Hauptkommissar Lenz. Im Nachhinein bin ich allerdings dankbar, dass ich dieses Buch, eines für mich bislang unbekannten Autors, lesen durfte. Matthias P. Gibert hat mir damit gezeigt, wie spannend und fesselnd regionale Krimis sein können. Es wurden keinerlei Kenntnisse aus anderen Bänden vorausgesetzt, um in diesen Roman „einzutauchen“. Die Figuren wurden mir durch die Schreibweise des Autors ziemlich schnell vertraut, auch wenn ich noch nicht viel aus dem Privatleben der Hauptakteure weiß. Gibert erzählt aus diesem Bereich gerade das für diesen Roman Notwendigste, was der Leser wissen muss, so dass man auch noch guten Gewissens zu „älteren“ Büchern aus seiner Feder greifen kann. Neben den recht authentisch anmutenden Figuren und der fesselnden Story hat mir generell die Schreibweise des Autors sehr gut gefallen. Für mich war „Höllenqual“ definitiv der Einstieg, um noch weitere Fälle mit dem sympathischen Kommissar Lenz zu erleben. ===Fazit:=== Dem zehnten Band um Ermittler Lenz fehlt es weder an Spannung noch an Unterhaltung. Für mich ist Matthias P. Gibert mit „Höllenqual“ ein so überzeugender Regionalkrimi gelungen, dass er auf meiner persönlichen Bewertungsskala den höchsten Stand, nämlich fünf Sterne erreicht. ===Reihenfolge der Bücher:=== 01. Nervenflattern 02. Kammerflimmern 03. Zirkusluft 04. Eiszeit 05. Bullenhitze 06. Schmuddelkinder 07. Rechtsdruck 08. Zeitbombe 09. Menschenopfer 10. Höllenqual

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Der Wille des Herrn
von Susanne am 13.07.2012

„Höllenqual“ ist in vielerlei Hinsicht so etwas wie ein Jubiläum für den sympathischen Hauptkommissar Paul Lenz: er ist 50 Jahre alt, endlich verheiratet mit seiner großen Liebe Maria und löst nunmehr seinen 10. Fall. Wie immer zusammen mit seinem Freund und Kollegen Thilo Hain. Schauplatz ist wieder Kassel, zur... „Höllenqual“ ist in vielerlei Hinsicht so etwas wie ein Jubiläum für den sympathischen Hauptkommissar Paul Lenz: er ist 50 Jahre alt, endlich verheiratet mit seiner großen Liebe Maria und löst nunmehr seinen 10. Fall. Wie immer zusammen mit seinem Freund und Kollegen Thilo Hain. Schauplatz ist wieder Kassel, zur Zeit der 13. Documenta. Doch worum geht es? Eine Reihe grausamer Morde im Prostituierten- und Strichermilieu versetzt die Stadt in Angst und Panik. Pikanterweise ist auch Kassels Oberbürgermeister, Marias Exmann, unter den Opfern. Er überlebt schwer verletzt. Für die Polizeichefs ist schnell klar, dass es sich hierbei nur um einen terroristischen Anschlag gehandelt haben kann. Lenz und Hain wissen es besser und ermitteln auf eigene Faust, obwohl Lenz nach einer Operation schwer gehandicapt ist. Bei ihren Untersuchungen stoßen die beiden auf eine Gruppe religiöser Fanatiker, den sogenannten Evangelikalen und sind schon bald davon überzeugt, dass der Täter unter ihnen zu suchen ist... Zum Glück hat Matthias P. Gibert mit diesem Kriminalroman wieder zu seiner alten Form zurückgefunden. Wenn Lenz über die Oberen wettert oder über brisante politische Themen philosophiert, das ist einfach Kult! So ist ihm mit „Höllenqual“ erneut eine spannende Geschichte mit actionreichen Szenen, unter anderem zwei „Auto-Stunts“ und viel Humor gelungen. Frei nach dem Motto von Michael Schmidt- Salomon von der Giordano- Bruno-Stiftung: „Heidenspaß statt Höllenqual“ habe ich mich wunderbar unterhalten und empfehle somit diesen Jubiläumskrimi, meiner Meinung nach der beste aus dieser Reihe, sehr gerne weiter! :-)

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Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Breckerfeld am 18.12.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

von der ersten bis zur letzten Seite so spannend, dass ich gleich den nächsten Band hinterher gelesen habe und hoffentlich gibts bald ein neues Buch

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