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Hollys Weihnachtszauber

Roman. Deutsche Erstausgabe

(6)
Ein eingeschneites englisches Dorf, ein attraktiver Herrenhausbesitzer und eine junge Witwe, die nicht mehr an die Liebe glaubt ...


Zur Weihnachtszeit zieht sich die junge Witwe Holly Brown am liebsten zurück. So kommt es der begabten Köchin gerade recht, als sie gebeten wird, auf ein Herrenhaus in einem winzigen Dorf in Lancashire aufzupassen. Dort gilt es nicht nur das imposante Anwesen zu hüten, sondern auch noch ein in die Jahre gekommenes Pferd, eine Ziege und einen altersschwachen Hund. Doch dann kehrt der attraktive aber abweisende Hausherr Jude Martland überraschend nach Hause zurück. Als dann auch noch das Dorf durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten wird, müssen Holly und Jude wohl oder übel Weihnachten miteinander verbringen …



Rezension
"Hollys Weihnachtszauber ist eine rundum gelungene Weihnachtsgeschichte, die witzig und amüsant geschrieben ist." happy-end-buecher.de
Portrait
Trisha Ashley wurde in St. Helens, Lancashire, geboren. Als sie mit dem Schreiben anfing, musste sie sich noch mit allerlei Nebenjobs über Wasser halten: Sie war unter anderem als Klempnerin, Glasarchitektin und Porträtistin tätig. Inzwischen findet man ihre romantischen Komödien regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Trisha Ashley liebt Schokolade und das Gärtnern und lebt heute im Norden von Wales.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 18.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48021-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 185/125/40 mm
Gewicht 407
Originaltitel Twelve Days of Christmas
Verkaufsrang 21.258
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eingeschneit in Schottland“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Holly muß wider Willen eine ganze Sippschaft rund um Weihnachten verköstigen. Ein großes Haus in einem klitzekleinen Dorf wird eingeschneit. Der raubeinige Hausbesitzer kommt unerwartet dazu und verliebt sich sofort in die fleißige Holly.
Es gibt die leckersten Leckereien auf den Tisch, sie ist so super organisiert und so fleißig,
Holly muß wider Willen eine ganze Sippschaft rund um Weihnachten verköstigen. Ein großes Haus in einem klitzekleinen Dorf wird eingeschneit. Der raubeinige Hausbesitzer kommt unerwartet dazu und verliebt sich sofort in die fleißige Holly.
Es gibt die leckersten Leckereien auf den Tisch, sie ist so super organisiert und so fleißig, was ein bißchen - kurzzeitig- abfärbt auf die Leserin.
Eine schön-kitschige Weihnachtsgeschichte, locker-flockig geschrieben, lassen Sie sich bekochen, verführen und einschneien! Viel Spaß!

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Für diejenigen unter den Leserinnen, die gerne mit der Heldin mitbacken und -kochen. Einfach Lecker! Für diejenigen unter den Leserinnen, die gerne mit der Heldin mitbacken und -kochen. Einfach Lecker!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Weihnachtszauber? Von wegen!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2013

Mein erstes Weihnachtsbuch. Mein erster Reinfall. Die Inhaltsangabe hat mich sehr gereizt und es klang auch wirklich verlockend, ein eingeschneites Anwesen, ein englisches kleines Dorf mitsamt seinen kauzigen aber liebevollen Bewohnern und mittendrin eine weihnachtliche, romantische Liebesgeschichte. ..NOT! Wer sich auf die Inhaltsangabe verlässt, ist verlassen. Denn diese leitet einem... Mein erstes Weihnachtsbuch. Mein erster Reinfall. Die Inhaltsangabe hat mich sehr gereizt und es klang auch wirklich verlockend, ein eingeschneites Anwesen, ein englisches kleines Dorf mitsamt seinen kauzigen aber liebevollen Bewohnern und mittendrin eine weihnachtliche, romantische Liebesgeschichte. ..NOT! Wer sich auf die Inhaltsangabe verlässt, ist verlassen. Denn diese leitet einem nur in die Irre. Der Anfang des Buches liest sich ja noch ganz interessant, man erfährt Hollys Hintergrundgeschichte, lernt ein wenig die Nebencharaktere kennen bis man dann aufeinmal in dem kleinen englischen Dorf angekommen ist. Danach habe ich mich mehr schlecht als recht durch das Buch gequält, von Weihnachtszauber kann also gar keine Rede sein. Die Autorin konnte sich hier nicht entscheiden, ob sie lieber eine moderne, romantische Liebesgeschichte schreibt oder nicht doch eine Jane Austen angehauchte Atmosphäre erzeugen wollte. So hat sie stets von beiden etwas genommen und heraus kam.. nichts. Mir kam es vor, als würde ich ein Rezeptbuch lesen. Hatte ich aus versehen ein Kochbuch angefangen? Nein, natürlich nicht. Die Autorin hat nur auf jeder zweiten Seite eine Menü Beschreibung geschrieben, samt sämtlichen Details wie, was und wo Holly kocht und ach so köstliche Desserts zaubert. Ich fühlte mich gedanklich gemästet! Zudem wird hier die tägliche Alltagsroutine bis in die letzten Minuten nach erzählt. Ich bin zwar ein Fan von detaillierten Beschreibungen, aber hier waren das nichts als Platzfüller, man hätte ohne weiteres zehn Seiten überspringen können und wäre noch immer bei den Mittagspflichten gelandet. Die Verwandten von Jude, dem Hausherrn, lernt man besser kennen als Jude selbst. Denn dieser taucht erst sehr spät in dem verschneiten Haus auf. Also von wegen, romantischer Stimmung.. Holly ist eine wirklich tolle Küchenchefin, das betont sie ja mehrmals, aber leider kann man sich Holly nicht leisten. Sie ist unbezahlbar, denn sie ist ein Genie auf ihrem Gebiet, ja eine wahre, leidenschaftliche Köchin. Sie ist der Chuck Norris unter all den Gourmethaubenfünfsterne Köchen, kurzum, sie ist einfach die beste. Ach, und sie ähnelt einer ägyptischen Königin. Sie ist nicht hübsch, sie ist schön! Die Dialoge waren furchtbar, richtig hölzern, nüchtern, dilletantisch ohne jeglichen Witz oder gar Charme. Ich fragte mich ständig, ob es denn wirklich Menschen gibt die so reden und wenn ja, weshalb? Natürlich geht gegen Ende alles hopplahopp, was mich jetzt aber gar nicht gestört hat, ich war froh als die letzte Seite endlich in Sichtweite war, denn das bedeutete; die Tortur ist beendet. Es schien als ginge der Autorin mittendrin die Ideen aus und ich hatte das Gefühl als wäre ich in der Matrix gefangen - ein Déjà-vu jagte das nächste. Als wäre das alles nicht schon schlimm genug, wird einem auf den letzten Metern, der Kitsch nochmal so richtig um die Ohren gehauen. Weihnachtszauber? Keine Spur! Die guten Ansätze am Anfang wurden alle sehr schnell wieder zunichte gemacht. Schade, denn die Grundidee wäre ja absolut perfekt und klassisch für eine Weihnachtsgeschichte gewesen. Tja, Satz mit x - war wohl nix. 1/5 Ich bitte darum, meine Rezensionen nicht ohne meine Einwilligung anderweitig zu veröffentlichen. © Sarah Rawrpunx rawrpunx.blogspot.co.at

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so herlich romantisch
von Jenni aus Zwenkau am 10.12.2014

wunderbare geschichte vom schicksal u ihren folgen. genau das richtige für kalte vorweihnatsabende!ich habe es in 3 tagen verschlungen u könnte es grade nochmal lesen herlich u sehr zu empfehlen!!!!

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0 0
Schöne Geschichte
von Yvonnes Lesewelt aus Dithmarschen am 24.01.2016

Ich war ein bisschen ernüchtert, nachdem ich einige doch eher durchschnittliche Rezensionen gelesen hatte und war aber gespannt, was mich 500 Seiten lang erwarten wird. Ich muss den Rezensenten, die sagen, dass das Buch langatmig ist, leider Recht geben. Trisha Ashley hätte durchaus an der einen oder anderen Stelle... Ich war ein bisschen ernüchtert, nachdem ich einige doch eher durchschnittliche Rezensionen gelesen hatte und war aber gespannt, was mich 500 Seiten lang erwarten wird. Ich muss den Rezensenten, die sagen, dass das Buch langatmig ist, leider Recht geben. Trisha Ashley hätte durchaus an der einen oder anderen Stelle straffen können, ohne dass von der Geschichte etwas verlorgen gegangen wäre. Die zehnte Wiederholung davon, wie Hollys kocht, putzt oder backt hätte sicher nicht unbedingt Not getan. Interessanter Weise, habe ich mich aber an keiner Stelle gelangweilt oder Seiten überblättert. Ich habe jedes einzelne Wort gelesen und war völlig in der Geschichte gefangen. Ich habe jede freie Minute genutzt um weiterzulesen, da ich unbedingt mehr von Holly und der interessanten Familie Martland wissen wollte. Der Schreibstil von Trisha Ashley ist sehr ausschweifend. Wie gesagt, man hätte sicher um einiges kürzen können. Aber, er ist auch wunderbar berührend und sehr bildhaft. Bereits nach wenigen Seiten konnte ich Holly und später auch die Familie Martland vor mir sehen. Ich hatte zwischendurch wirklich das Gefühl, ich stehe mit im Gewusel der großen Küche und beobachte diese wunderbaren Menschen. Trisha Ashley hat es geschafft, wirklich jeder der Figuren ihre kleinen Eigenheiten auf den Leib zu schreiben. Keine Figur ist wie die Andere, keine ist irgendwie stereotyp. Sie sind liebenswert, egozentrisch, launisch, charmant, alles, was Menschen im wahren Leben auch sind. Holly selbst konnte ich meistens sehr gut verstehen. Nicht ganz erschlossen hat sich mir zu Beginn, warum sie Jude so kratzbürstig begegnet. Später waren sie beide nicht unschuldig an der Situation, so dass es da klarer wurde, warum sie einander so angingen. Die beiden haben sich einfach immer wieder und wieder gegenseitig hochgeschaukelt und keiner der beiden Sturköpfe wollte zuerst einlenken. Es war sehr amüsant ihren Wortgefechten zu lauschen. Judes Lebensgeschichte wurde erst sehr spät aufgedeckt, so dass ich auch bei ihm manchmal ein bisschen Probleme hatte, nachzuvollziehen, warum er so handelt, wie er handelt. Nichts desto trotz fand ich ihn in seiner ganzen Art aber sehr interessant. Aber auch alle Nebenfiguren, wie Tilda, Jess oder Noel waren liebevoll beschrieben und selbst die unausstehliche Coco habe ich ein bisschen in mein Herz geschlossen. Man kann eigentlich gar nicht anders, als Trisha Ashleys Figuren zu mögen, denn aus jeder Zeile spricht die Liebe der Autorin zu ihren Figuren. Als Kapitelbeginn und ganz selten auch zwischendurch eingestreut, lernen wir noch etwas über die Geschichte von Hollys Oma. Diese Häppchen waren geschickt platziert und immer genau in der richtigen Länge um ein bisschen was zu erfahren, aber auch neugierig auf mehr zu machen. Wer eine Liebesgeschichte erwartet wird eher enttäuscht werden. Es geht mehr um die Liebe in der Familie, die Freundschaft zueinander und das gegenseitige unterstützen. Man sollte eher einen manchmal nachdenklichen, manchmal lustigen, Familienroman erwarten. Ich denke, dass man dann mit diesem Buch hier gut bedient ist. Von mir gibt es 4 verdiente Sterne. Eine Feder muss ich leider abziehen, da ich aufgrund der manchmal zu langgezogenen Geschichte das Buch nicht uneingeschränkt empfehlen kann.

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Holly kocht... Und bäckt... Und kocht...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 28.12.2015

Achtung: dieses Buch macht hungrig - zumindest ging es mir so, denn fast auf jeder Seite wird beschrieben, was Küchenkünstlerin Holly gerade Köstliches kocht oder backt! Ich mache die Autorin persönlich verantwortlich, wenn ich über die Weihnachtstage zugenommen habe... Aber Scherz beiseite, ich wünschte am Schluss fast, die Rezepte wären... Achtung: dieses Buch macht hungrig - zumindest ging es mir so, denn fast auf jeder Seite wird beschrieben, was Küchenkünstlerin Holly gerade Köstliches kocht oder backt! Ich mache die Autorin persönlich verantwortlich, wenn ich über die Weihnachtstage zugenommen habe... Aber Scherz beiseite, ich wünschte am Schluss fast, die Rezepte wären alle enthalten und nicht nur die drei, die sich im Anhang finden. So appetitlich sich das auch liest, bringt mich das dennoch zu meinem Hauptkritikpunkt an dem Buch: es zieht sich mit seinen 512 Seiten gelegentlich durch die ständigen Beschreibungen der Essensvorbereitungen! Meines Erachtens hätte man das ein wenig einschränken können und hätte dadurch sicher 100 Seiten gespart, wenn nicht mehr... Dennoch hat mir das Buch recht gut gefallen, auch wenn die Geschichte nichts allzu Neues ist und daher nur wenig Spannung aufkommt. Zwei Weihnachtshasser finden sich unvermutet in einer Situation wieder, in der sie Weihnachten notgedrungen feiern müssen, und lernen Weihnachten dabei lieben - und nicht nur Weihnachten... Einzig die Nebenhandlung bietet eine willkommene Dosis Originelles: die Geschichte von Hollys Großmutter, deren Tagebücher Holly im Nachlass gefunden hat, und die enthüllen, dass Holly mehr mit ihren neuen Arbeitgebern zu tun hat, als sie dachte. Allerdings fand ich auch da vieles vorhersehbar. Aber die Geschichte ist einfach charmant und unterhaltsam geschrieben, mit Charakteren, die ich schnell lieb gewonnen habe, so dass sie mir dennoch Spaß gemacht hat. Bei Weihnachtsbüchern finde ich eine gewisse Vorhersehbarkeit verzeihlich und sogar irgendwie gemütlich, denn man erwartet doch gewisse Entwicklungen und romantische Verwicklungen! Der Schreibstil liest sich locker und flüssig, mit einer Dosis Humor. Die Liebesgeschichte hält sich eher zurück, da Holly lange dickköpfig darauf beharrt, dass sie Jude Martland nicht leiden kann und er sie auch nicht... Und so murren und zicken sie sich gegenseitig einen Großteil des Buches an, während allen anderen sonnenklar ist, dass zwischen ihnen die Funken sprühen. Dennoch fand ich die Romanze schön und nett geschrieben! Fazit: Das Buch besteht gefühlt zur Hälfte aus Beschreibungen davon, wie Holly kocht oder backt. Deswegen zog sich die Handlung für mich ein bisschen, ich fand die Geschichte aber dennoch schön weihnachtlich - wenn auch ein wenig vorhersehbar! Dass das Buch für mich dennoch funktioniert, liegt vor allem an den vielen bunten Charakteren, die ich wunderbar schrullig und sympathisch fand.

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Viel heiße Luft
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 26.03.2014

Der Anfang versprach einiges. Leider zog sich das Buch mehr und mehr in die Länge. Ganz besonders während der umfassenden Verköstigung der Gäste und dem aufwendigen, ellenlangen Zubereiten der Speisen. Immer mehr hatte ich das Gefühl, dass es nur noch ums Essen ging. Fast hätte ich den ersten Kuss... Der Anfang versprach einiges. Leider zog sich das Buch mehr und mehr in die Länge. Ganz besonders während der umfassenden Verköstigung der Gäste und dem aufwendigen, ellenlangen Zubereiten der Speisen. Immer mehr hatte ich das Gefühl, dass es nur noch ums Essen ging. Fast hätte ich den ersten Kuss verpasst! Zu schade - dabei hätte die Geschichte von Holly und Jude durchaus im Vordergrund stehen können/sollen/müssen.Glücklicherweise erinnert die Autorin manchmal daran, dass Holly noch keine 60+ ist. Das könnte man zwischenzeitlich glatt vergessen. Jude lernt man leider kaum kennen. Fazit: 200 Seiten wären mehr als ausreichend gewesen, um die gesamte - leider etwas zu dünne - Story zu erzählen.

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