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Hope and Despair 01: Hoffnungsschatten

(5)
**Wahre Gegensätze finden immer zueinander**
Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen…
//Textauszug:
Im Rückspiegel trafen sich unsere Blicke, so schien es mir, und kalte, schwarze Augen starrten mir finster entgegen.
Ja, definitiv. Dieser Improba hatte nur ein Ziel, welches er fokussierte: Mich.
Was sollte ich jetzt tun? Wo sollte ich hin?//
Portrait

Carina Mueller wurde 1984 im schönen Westerwald geboren, wo sie heute immer noch lebt und arbeitet. Neben ihrem Hund und ihren Pferden zählte das Lesen schon immer zu ihren größten Hobbies, woraus sich dann die Idee entwickelte, eigene Romane zu schreiben. Sie selbst liebt Jugendbücher und auch Fantasy-Romane, vor allem die ganz spannenden, weshalb sie auch in diesen Genres schreibt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 29.04.2016
Serie Hope & Despair
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-30060-7
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 214/146/25 mm
Gewicht 411
Verkaufsrang 7.017
Buch (Taschenbuch)
12,99
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„Die Hoffnung ist das wichtigste!“

Miriam Douti, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nachdem ihre „Schwestern“ von den Improbas gefangen wurden, ist Hopes einzige Aufgabe versteckt und am Leben zu bleiben. Bei ihrer Flucht trifft sie auf Despair und wird kurzerhand zum Entführungsopfer, ihr Schicksal liegt nun in seiner Hand. Als ihr Gegenstück hat Despair den Auftrag sie umzuschulen. Eine Sache die sich als komplizierter Nachdem ihre „Schwestern“ von den Improbas gefangen wurden, ist Hopes einzige Aufgabe versteckt und am Leben zu bleiben. Bei ihrer Flucht trifft sie auf Despair und wird kurzerhand zum Entführungsopfer, ihr Schicksal liegt nun in seiner Hand. Als ihr Gegenstück hat Despair den Auftrag sie umzuschulen. Eine Sache die sich als komplizierter herausstellt als erahnt und ungeahnte Konsequenzen birgt...
Eine Geschichte die zeigt das nicht alles Böse gleich böse ist.
Ich freu mich auf den zweiten Band.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Schwarz und Weiß, Ying und Yang, Gut und Böse - zwei Gegensätze die sich immer wieder anziehen und auf immer zusammen gehören. So wie in diesem fesselnden Fantasyroman. Schwarz und Weiß, Ying und Yang, Gut und Böse - zwei Gegensätze die sich immer wieder anziehen und auf immer zusammen gehören. So wie in diesem fesselnden Fantasyroman.

Christina Fröhlink, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein spannender Fantasyroman über außerirdische Jugendliche, die für die Balance der Emotionen auf der Erde zuständig sind. Was passiert wenn das Gleichgewicht von gut & böse kippt? Ein spannender Fantasyroman über außerirdische Jugendliche, die für die Balance der Emotionen auf der Erde zuständig sind. Was passiert wenn das Gleichgewicht von gut & böse kippt?

„Suchtfaktor!“

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Ein zufälliger Fund, über den ich so richtig froh bin, weil er mich nicht mehr losgelassen hat! Die Geschichte von Hope & Despair ist einfach mal was ganz anderes, die Idee an sich finde ich schon total Klasse.
Hope ist eine von den Protagonistinnen, die man zum einen am liebsten mit einer Backpfeife wachrütteln möchte und zum anderen
Ein zufälliger Fund, über den ich so richtig froh bin, weil er mich nicht mehr losgelassen hat! Die Geschichte von Hope & Despair ist einfach mal was ganz anderes, die Idee an sich finde ich schon total Klasse.
Hope ist eine von den Protagonistinnen, die man zum einen am liebsten mit einer Backpfeife wachrütteln möchte und zum anderen einfach total sympathisch findet. Despair genauso. In Kombination bieten sie die perfekte Unterhaltung. Also direkt loslegen und einfach begeistern lassen!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Tolle Science Fiction für Jugendliche, die einen bis zur letzten Seite fesselt. Absolute Empfehlung! Tolle Science Fiction für Jugendliche, die einen bis zur letzten Seite fesselt. Absolute Empfehlung!

Melanie Maucher, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein sehr spannender Auftakt einer sehr interessanten Jugendfantasy-Romanreihe, welche uns zeigt: der Schein trügt, denn nicht alles vermeintlich böse ist tatsächlich böse. Ein sehr spannender Auftakt einer sehr interessanten Jugendfantasy-Romanreihe, welche uns zeigt: der Schein trügt, denn nicht alles vermeintlich böse ist tatsächlich böse.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Eine eher ungewöhnliche Idee, die recht gewöhnlich, aber unterhaltsam umgesetzt wurde. Der Anfang schwächelt etwas, aber im Laufe des Buchs nimmt das Ganze dann doch gut Fahrt auf. Eine eher ungewöhnliche Idee, die recht gewöhnlich, aber unterhaltsam umgesetzt wurde. Der Anfang schwächelt etwas, aber im Laufe des Buchs nimmt das Ganze dann doch gut Fahrt auf.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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1
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spannend, abwechslungsreich, toll geschrieben
von Dana am 17.05.2016

Hope und ihre fünf Schwestern machen die Welt ein bisschen schöner, liebevoller und ehrlicher. Sie bringen den Menschen Mitgefühl, Loyalität und Hoffnung und gestalten den Alltag damit angenehmer und erträglicher. Doch vor 17 Jahren sind nicht nur die positiv besetzten Mädchen, die Probas, auf die Erde gekommen, mit ihnen... Hope und ihre fünf Schwestern machen die Welt ein bisschen schöner, liebevoller und ehrlicher. Sie bringen den Menschen Mitgefühl, Loyalität und Hoffnung und gestalten den Alltag damit angenehmer und erträglicher. Doch vor 17 Jahren sind nicht nur die positiv besetzten Mädchen, die Probas, auf die Erde gekommen, mit ihnen kamen auch sechs kleine Jungen – ihre genauen Gegenteile, die Improbas. Die inzwischen herangewachsenen Männer lösen in den Menschen negative Gefühle, wie Gier, Hass und Hoffnungslosigkeit aus. Wer ihnen zu nah kommt, lässt die dunklen Seiten in sich aufleben, bis man sich selbst kaum mehr wieder erkennt. Um das System im Gleichgewicht zu halten, werden beide Seiten gebraucht. Und wären da nicht die gewaltsame Trennung der Kinder und die grausame Programmierung der Jungs gewesen, so würden sie jetzt vielleicht nicht für alle eine so große Gefahr darstellen. Als die Mädchen von den Improbas gefangen genommen werden, beginnt ein schonungsloser Wettlauf gegen die Zeit. Der Schreibstil von Carina Mueller hat mir sehr gut gefallen. Ich war schon nach wenigen Seiten gefesselt und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Bildhafte Beschreibungen machen es möglich, sich die Figuren und Umgebung vorzustellen, ohne dabei vom eigentlichen Thema abgelenkt zu werden. Besonders schön sind die Darstellungen zu den Charakteren, die deutlich machen, wie sehr jede Figur ihrem Namen entspricht. Der Perspektivwechsel im Buch ist klasse gewählt. Abwechselnd gibt es Kapitel aus der Sicht von Hope und Despair. Das ermöglicht nicht nur die beiden Protagonisten besser kennen zu lernen, sondern gibt gleichzeitig einen Einblick in die verschiedenen Lager. Während Hope und ihre „Schwestern“ sehr harmonisch miteinander umgehen, sind die Männer rund um Despair alle eher auf ihr eigenes Wohl und ihren Vorteil aus. Durch die Ich-Perspektiven ist man ganz nah und intensiv bei den Personen, kann hinter ihre Fassade schauen und die Motivation und Gründe für ihr Handeln verstehen. Hope tut viel Gutes, arbeitet ehrenamtlich im Krankenhaus um den Menschen, besonders den schwerkranken Kindern, Hoffnung und ein wenig Mut zu geben. Der Gedanke hat mich sehr gerührt, da die Menschen in dieser Lage jeden Funken positive Gefühle gebrauchen können, um nicht vorzeitig aufzugeben. Im Verlauf der Geschichte beginnt Hope sehr viel zu grübeln und sogar an sich und ihrer wertvollen Eigenschaft zu zweifeln. Kann es wirklich sein, dass Hoffnung zu haben und zu verbreiten sich negativ auf andere Leben auswirkt? Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar geschildert und ich habe mit ihr gelitten, als die Angst sie gepackt hat. Faszinierend und gleichzeitig erschreckend ist der Einblick in Despairs Leben. Seine Kindheit war alles andere als rosig. Schmerz, Leid und Strafen standen an der Tagesordnung, kein wohlbehütetes Umfeld, um groß zu werden. Trotz all der schlimmen Sachen, die er erlebt hat, hat er sich jedoch auch gute Dinge in seinem Herzen erhalten. Das war so schön zu sehen. Seine Einstellung und seine Gedanken sind total nachvollziehbar dargestellt. Er ist geprägt und konditioniert, da kann er gar nicht anders, als Hope und die anderen zu verurteilen. Durch die intensiven Einblicke in seine Gefühlswelt bemerkt man bei ihm jedoch auch einen kleinen Wandel, ein Aufflammen von Zweifeln, das viel verändern könnte, wenn er es zulässt. Im Buch prallen zwei völlig verschiedene Welten aufeinander und da die Guten leider nicht immer die Stärkeren sind, wird es ziemlich grausam, brutal und erniedrigend. Die Methoden, um die Mädchen zu brechen, sind anschaulich beschrieben, das Leid, die Angst und Verzweiflung wird greifbar. Und obwohl diese Passagen wirklich nichts für schwache Nerven sind, gibt es auch immer wieder Momente der Hoffnung. Tolle Wendungen und Überraschungen wirbeln die Handlung durcheinander und sorgen am Ende für eine Konstellation, bei der ganz viel möglich und vorstellbar ist, aber noch völlig offen bleibt, wohin die Autorin und nun als nächstes führen wird. Ein tolles Auftaktbuch, mit spannenden, temporeichen, emotionalen und nachdenklich stimmenden Passagen, tollen Protagonisten, die sich gegenseitig bewegen und verändern, einem fesselnden Stil und einer guten Portion Neugier auf die Fortsetzung! Vielen Dank an Impress (Carlsen) für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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Super!
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 02.07.2016

Meine Meinung: Als ich in den Vorschauen von Impress gestöbert habe, hat mich dieses Buch total angesprochen. Die Geschichte hörte sich super spannend an und nach etwas außergewöhnlichem. Ich habe das Buch morgens angefangen und abends beendet. Das spricht auf jeden Fall ja schon mal sehr für das... Meine Meinung: Als ich in den Vorschauen von Impress gestöbert habe, hat mich dieses Buch total angesprochen. Die Geschichte hörte sich super spannend an und nach etwas außergewöhnlichem. Ich habe das Buch morgens angefangen und abends beendet. Das spricht auf jeden Fall ja schon mal sehr für das Buch und das ist auch richtig. Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war sofort in der Geschichte drin. Der Schreibstil der Autorin ist total klasse. Carina Mueller schreibt unheimlich flüssig und anschaulich. Sie konnte mich mit ihrem Stil in ihren Bann ziehen und ich bin nur durch die Geschichte geflogen. Geschrieben ist die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Hope und Despair. Das gefällt mir immer wirklich gut, denn so bekommt man Einsicht in die Gedankenwelt von beiden Charakteren und kann so beide verstehen. Ich mochte beide Charaktere wirklich gerne. Beide sind sehr unterschiedlich aber doch irgendwie gleich. Auf jeden Fall waren mir beide sympatisch. Eine Sache die Hope gemacht hat, konnte ich nicht nachvollziehen und weiß nicht, was die mit dem Handlungsstrang zu tun hat, ich bin gespannt, ob sich das im nächsten Teil aufklärt. Auch die anderen Charaktere mochte ich gerne, soweit das vorgesehen war. Sie waren unheimlich interessant, da sie alle für ein Gefühl stehen. Das hat das ganze total spannend gemacht. Insgesamt gefällt mir die Idee hinter der Geschichte wahnsinnig gut. Ich habe so etwas noch nicht gelesen, aber mich hat es wirklich begeistert, auch die Umsetzung war klasse. Die Autorin hat noch mehr daraus gemacht, als ich erwartet habe. Der Spannungsbogen der Geschichte ist die meiste Zeit konstant hoch. Es hat mich total gefesselt und ich musste wissen wie es weiter geht. Leider gab es zwischendurch kleine Durststrecken, bei denen nicht so viel passiert ist. Aber diese waren zum Glück nur von kurzer Dauer. Das Ende lässt mich neugierig zurück, sodass ich mich riesig auf die Fortsetzung freue. Fazit: "Hope & Despair - Hoffnungsschatten" hat mir richtig gut gefallen. Die Idee und die Umsetzung der Geschichte ist einfach nur klasse! Der Schreibstil ist toll zu lesen und das Buch hat mich total gefesselt, sodass ich es innerhalb eines Tages lesen musste. Dennoch bleibt noch etwas Luft nach oben, daher sehr gute 4 Sterne.

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Konnte es nicht aus der Hand legen
von Michaela Fränzer am 14.05.2016

Ich liebe ja Geschichten mit Außerirdischen mit besonderen Fähigkeiten seit der Lux-Reihe. Von daher hat auch diese Geschichte es mir gleich angetan und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Idee die Geschichte mit der aktuellen Lage in der Welt zu koppeln fand ich gut und richtig... Ich liebe ja Geschichten mit Außerirdischen mit besonderen Fähigkeiten seit der Lux-Reihe. Von daher hat auch diese Geschichte es mir gleich angetan und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Idee die Geschichte mit der aktuellen Lage in der Welt zu koppeln fand ich gut und richtig interessant. Insgesamt den ganzen Aufbau der Geschichte fand ich toll und auch den Schreibstil von Carina Mueller mag ich sehr gerne. Die Liebesgeschichte zwischen Hope und Despair finde ich wirklich süß und auch die witzigen Dialoge zwischen den beiden sind toll. Hope finde ich in ihrer Gesamtheit als Charakter einfach liebenswert und ich finde so jemand optimistischen bräuchte man immer an seiner Seite. Alle Charaktere sind für sich ganz unterschiedlich gestaltet und auch von der Persönlichkeit her sehr verschieden, ich denke da kommt in den nächsten Teilen noch einiges auf uns zu. Wobei das, was mit den Improbas geschehen ist schon echt krank ist und zeigt, dass man nicht immer alles auf den ersten Eindruck reduzieren sollte. Es gab leider zwei Sachen die mir nicht so gut gefallen haben und das war zum einen das Gefühlschaos. Zwischen eigenen Gefühlen und dem "umpolen" war es schwierig herauszufinden, was jetzt genau was war. Und an sich hätte ich bei der Geschichte einfach noch gerne mehr Hintergründe erfahren…einfach noch ein bisschen mehr Hope & Despair, aber da kommt bestimmt noch was im zweiten Teil, den ich auf jeden Fall auch lesen werden! :) Nicht zuletzt wegen dem unglaublich miesen Cliffhanger am Ende… Mein Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte, mit einer tollen Idee, von der ich gerne direkt noch mehr lesen würden. Liebevolle und außergewöhnliche Charaktere, gepaart mit witzigen Dialogen runden das Ganze ab. Ich hätte mir nur gerne mehr Hintergründe gewünscht, aber das kommt ja vielleicht noch im nächsten Teil :)

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Eine geniale Idee an sich :)
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 24.04.2016

Ich bin an die Geschichte mit gemischten Gefühlen herangegangen. Auf der einen Seite unglaublich neugierig auf der anderen Seite irgendwie skeptisch. Ich weiß gar nicht mal so genau warum, aber ich konnte bei diesem Buch einfach nicht sagen ob es mich begeistern könnte oder nicht. Der Einstieg ins Buch ist... Ich bin an die Geschichte mit gemischten Gefühlen herangegangen. Auf der einen Seite unglaublich neugierig auf der anderen Seite irgendwie skeptisch. Ich weiß gar nicht mal so genau warum, aber ich konnte bei diesem Buch einfach nicht sagen ob es mich begeistern könnte oder nicht. Der Einstieg ins Buch ist mir ehrlich gesagt sehr schwer gefallen. Wir erleben eine ganze Weile Hope und Despair ohne einander, was prinzipiell nicht schlecht ist. Aber mir fehlt tatsächlich im ersten Drittel so ein bisschen der Pepp dahinter. Ich wurde nicht so angetrieben, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. Hope ist ein sehr hoffnungsfroher, freundlicher, aufgeweckter und strahlender Charakter. Sie hat schon vom ersten Augenblick an ihr Wesen aufgezeigt und stand im Mittelpunkt. Sie fällt auf und hat mich durchaus neugierig gemacht. Dennoch muss ich sagen, dass mir ihr Charakter im Gesamten auch irgendwie sehr blass rübergekommen ist. Despair ist ein sehr nachdenklicher, vorsichtiger und vor allen Dingen pessimistischer Zeitgenosse. Trotz allem mochte ich ihn von Beginn an sehr gerne. Trotz seiner doch recht pessimistischen Denkweise, zeigt sich immer wieder die positive Seite in ihm. Man erkennt, dass er trotz seiner scheinbar schlimmen Kindheit sich den guten Kern tief im tiefen Inneren bewahrt hat. Die Umsetzung der Geschichte finde ich im gesamten sehr interessant. Der Einstieg hätte etwas pfiffiger und vor allem spannender sein können. Des Weiteren haben sich mir einzelne Szenen die eingebaut wurden einfach nicht wirklich erschlossen, sodass ich sagen muss dass ich nicht ganz so fest verankert war. Ab dem Zeitpunkt in welchem Hope und Despair aufeinandertreffen finde ich die ganze Story gleich etwas aufwühlender, fesselnder und mehr als interessant. Die Entwicklung der Gefühle, der einzelnen Probleme und Hoffnungen finde ich sehr gut umgesetzt. Es hat Freude gemacht der Geschichte ab da zu folgen. Trotz allem lernt man neben unseren Hauptprotagonisten auch noch viele weitere kennen. Teilweise streifen wir sie lediglich nur, sodass sie keinen großen Platz im Kopf inne halten was ich persönlich sehr schade finde. Der Leser erlebt innerhalb der Umsetzung eine Menge Überraschungen wie ich finde. Die Wendungen konnte ich teilweise wirklich nicht vorhersehen und fand sie gut umgesetzt. Andere wiederum konnten sich mir nicht ganz erschließen, aber ich denke das es sich eventuell in den Folgebänden noch klären wird. Ich bin mit diesem Ende auf alle Fälle sehr neugierig wie es mit allen weitergehen wird. Mein Gesamtfazit: Insgesamt hat mir die Geschichte schon Spaß gemacht zu verfolgen, aber letzten Endes muss ich sagen dass ich Schwierigkeiten hatte sie zu bewerten. Mir hat so ein bisschen die Nähe zu den einzelnen Charakteren gefehlt und manches mal auch die Geschichte selber. Dennoch würde ich meinen, dass die Geschichte eine ganz tolle Grundidee hat. Daher bin ich sehr neugierig auf die weiterführenden Bände und die gesamte weitere Entwicklung.

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Wenn Gefühle nicht täuschen können...
von Solara300 aus Contwig am 15.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung Die 17 - Jährige Hope ist nicht nur eine Proba, die ihrem Namen Hope (Hoffnung) alle Ehre macht, sondern ihr Talent 17- Jahre lang hat schulen können. Allerdings ist sie sich bewusst, dass sie als eine Sensianerin nicht nur eine der wichtigsten Aufgabe auf der Erde hat, genau... Kurzbeschreibung Die 17 - Jährige Hope ist nicht nur eine Proba, die ihrem Namen Hope (Hoffnung) alle Ehre macht, sondern ihr Talent 17- Jahre lang hat schulen können. Allerdings ist sie sich bewusst, dass sie als eine Sensianerin nicht nur eine der wichtigsten Aufgabe auf der Erde hat, genau wie ihre Schwestern. Sondern das sie durch die Improbas ihrer männlichen Gegensätze tagtäglich in großer Gefahr schweben. Aber Hope ist jemand, denn nichts aus der Ruhe bringen kann. Das treibt ihren Ziehvater Barry das ein oder andere mal zur Verzweiflung, vor allem wenn er Probealarme durchführt um zu schauen das Hope auch sehr schnell beim Stützpunkt ist. Hope weiß das und versucht doch abseits ihrer Schwestern und der Basis zu leben. Leider tritt genau der Ernstfall ein und Hope weiß, dass sie alles daran setzten muss nicht nur zu überleben sondern Despair zu entkommen. Aber wird sie es schaffen ihrem Gegenpart immer auszuweichen... Cover Das Cover ist absolut passend mit dem hellen Ton des Mädchens das für mich Hope darstellt und dem Dunklen Gegenpol des Jungen, der für mich Despair zeigt. Beide sehr starke Charaktere die zu kämpfen wissen. Schreibstil Die Autorin Carina Mueller hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil der mich gleich in diese fanatische Geschichte mitgenommen hat und ich finde es absolut gelungen umgesetzt. Alleine schon die Idee mit den zwei Gegenpolen die man hier vorfindet und ihrer Vergangenheit die auf ihre Probas Einfluss hatten, gefällt mir sehr gut und ich haben an den Seiten geklebt, bis ich es durchhatte. Ich freu mich schon auf mehr.. :D Meinung Wenn Gefühle nicht täuschen können... Dann sind wir erstmal in der Vergangenheit wo diese Geschichte ihren Anfang nimmt. Denn im Jahre 1997 in Phönix kommt ein Ufo herunter und an Bord sind die Sensianer die sich bei der Regierung für die Hilfe zur Rückkehr zu ihrem Planeten und der Vertuschung des Unglücks mit einem großen Geschenk bedanken in Form von insgesamt 12 Säuglingen. Denn diese zwölf Babys aus Sensimos sind etwas ganz besonderes, da sie Gefühlsträger sind und ihre Namen nicht zu Unrecht haben. Aber leider gab es auch weniger gute Menschen auf der Erde und somit wurden die 6 Jungs die bei der Truppe waren gestohlen und umgepolt der Menschheit zu schaden. Die Mädels aber bekamen einen Platz wo sie ihre Fähigkeiten ins positive verwandelten und lernten, bis sie mit 16- Jahren voll ausgebildet waren. Darunter waren auch Hope die mit ihrem Händchen Hoffnung zu schenken ein außergewöhnliches Talent hatte, denn ohne Hoffnung stirbt alles. Dann Love, Loyaltity, Honesty, Modesty und Mercy. Sie alle hatten diese Fähigkeiten der Hoffnung, Liebe, Loyalität, Ehrlichkeit, Mitleid und Bescheidenheit. Wahrhaft sehr gute Tugenden die ihnen halfen für die Welt der Menschen da zu sein und positives zu bestärken. Barry war froh dass ihm seine Ausbildung so gut gelungen war und er war sowas wie ihr Ersatzvater und immer für sie da. Die einzige die sich absonderte war Hope, die ihre Freiheit liebte und mit ihrer Katze Streuner, einem Stubentiger in der Stadt wohnte, anstatt auf dem Regierungsgelände. Barry war darüber manches mal in Sorge, dass sie bei einem Notfall nicht schnell genug in Sicherheit sein würde und hatte sich mit dieser Annahme wie er sehr schnell merkte doch sehr getäuscht. Denn eines Tages wurden sie überfallen von den Imrobas die alle gefangen nahmen und nur Hope konnte gerade so entkommen. Allerdings auf der Flucht hatte Hope Blickkontakt zu ihrem Gegensatz Despair, der ihr einen Gänsehautschauer einjagt. Mit einem Blick der ihr das Herz zusammenzieht, flüchtet sie und sieht sich der Frage gegenüber ihre Schwestern wirklich allein zu lassen und auf Barrys Anweisungen zu hören, oder den Weg zu gehen und zu kämpfen... Ich verrate euch jetzt nicht mehr, allerdings muss ich sagen ich habe an den Seiten wirklich geklebt, denn Hope ist anders als ihre Schwestern und eine ganz liebe und gleichzeitig taffe junge Frau die einen Dickkopf hat. Was mir sehr gut gefällt. Die Sichtweisen der beiden, also entweder die von Hope oder die von Despair sind gelungen und wechseln sich hervorragend ab, so das man immer auf dem laufenden bleibt was der andere denkt oder fühlt. Ich bin schwer begeistert!!!! Fazit Absolut empfehlenswert!!! Spannend und sehr gut umgesetzt kommen hier die Gefühle der Probas zur Geltung und ihrem Gegenpol der Improbas, die mit ihrer Negativität das ganze torpedieren. Die Reihenfolge - Hope & Despair, Band 1: Hoffnungsschatten - Hope & Despair, Band 2: Hoffnungsnacht (Vö August 2016) 5 von 5 Sternen

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Ich libe diese Geschichte!
von Caras Bookish Paradise am 03.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Cover Das Cover ist deutlich geteilt in die Gegensätze schwarz und weiß. Auf der weißen Cover Hälfte sieht man den Kopf eines Mädchens im Profil, die Hope darstellt, auf der schwarzen Seite sieht man ihren Gegenpart Despair, dessen Gesicht mehr im Schatten liegt. Ich finde, das Cover passt super zum... Cover Das Cover ist deutlich geteilt in die Gegensätze schwarz und weiß. Auf der weißen Cover Hälfte sieht man den Kopf eines Mädchens im Profil, die Hope darstellt, auf der schwarzen Seite sieht man ihren Gegenpart Despair, dessen Gesicht mehr im Schatten liegt. Ich finde, das Cover passt super zum Buch und ich hab mir Hope und Despair auch beim Lesen fast genauso vorgestellt, wie sie auf dem Cover aussehen. Meine Meinung ** Supertolle Geschichte mit authentischem Schreibstil und jeder Menge Moral zwischen den Zeilen. ** Ich hab das Buch schon eine weile auf meinem Reader und bin nun endlich dazu gekommen, es zu lesen. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert. Die Idee mit den Sensianern ist etwas völlig anderes und neues und die Umsetzung samt dem Schreibstil war einfach super. Man muss zwar dazusagen, dass der Schreibstil hin und wieder ziemlich vulgär ist, aber genau das macht das Buch meiner Meinung nach auch so authentisch. Denn diese Ausdrucksweise passt einfach zu den Improbas. Und so weit hergeholt ist sie gar nicht, denn traurigerweiseist das auch schon fast zur Alltagssprache der Jugend von heute geworden. Die Protagonistin Hope war mir von Anfang an am sympathischsten von allen Probas, weil sie im Gegensatz zu ihren Schwestern selbstständig ist und nicht vonn allem abhängig sein will. Außerdem liebe ich ihren Humor. Ich bin sicher, Hope ist eine super beste Freundin. Ebenso steht es mit Victoria. Ich mochte sie wirklich, daher bin ich gespannt, ob sie in Band 2 wieder auftaucht, da sie in Band 1 ab einer bestimmten Szene nicht mehr vorkommt. Ich wüsste gern, was mit ihr passiert. Despair mochte ich eigentlich auch, ebenso wie Treason. Der ist einfach der absolute Hammer und ich liebe ihn (sogar noch mhr als Despair). Hate hingegen hab ich gehasst wie die Pest, das liegt sicher nicht nur am Namen. Bei Lie bin ich mir noch nicht so ganz sicher, wie ich ihn finden soll. Ich fand das Buch unglaulich toll und auch spannend. Es ist vorallem auch interessant zu sehen, wie sich die einzelnen Personen entwickeln und verändern. Welche Auswirkungen bestimmte Eigenschaften auf andere haben können. Auch die Hintergedanken wie die Welt ohne manchedieser Eigenschaften wohl wre und alles, worüber Hope und Despair so nachdenken, regt den Leser selbst zum Nachdenken an. Zumindest war das bei mir so. Man kann aus der Geschichte einiges lernen und sei es nur "Hoffnung gibt es immer" oder die Bedeutung von Liebe. Ich finde es auch sehr schön dargestellt mit den Gegensätzen, die man ja schon auf dem Cover erkennt, die sich ergänzen. Das zeigt einmal mehr das tatsächlich etwas dahintersteckt hinter dem Spruch "Das Gute kann ohne das Böse nicht existieren". Meiner Meinung nach hat jede Medaille zwei Seiten und die Geschichte von Hope & Despair zeigt das besser als keine andere. Nach dem Ende von Band 1, warte ich jetzt ziemlich hibbelig auf Band 2, weil ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Das Ende lässt ziemlich in der Luft hängen und ich bin wirklich gespannt, wohin der Weg die Probas und Improbas noch führt.

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ein wirklich klasse Auftakt der Reihe
von Manja Teichner am 28.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung **Wahre Gegensätze finden immer zueinander** Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau... Kurzbeschreibung **Wahre Gegensätze finden immer zueinander** Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen… (Quelle: Impress) Meine Meinung Dieser Roman stammt von der Autorin Carina Mueller. Es ist der Auftaktband einer Reihe und nachdem mir die letzte Reihe der Autorin bereits sehr gut gefallen hatte war ich hier sehr neugierig was mich hier erwarten würde. Die Charaktere des Buches haben mir wirklich sehr gut gefallen. Wir haben es hier mit insgesamt 12 verschiedenen Individuen zu tun, 6 Mädchen und 6 Jungen. Die Mädchen sind hierbei die Probas, die Positiven, die Guten während die Jungs die Improbas, die Negativen oder auch die Bösen sind. Hauptsächlich dreht sich die Handlung um Hope und Despair. Sie sind das jeweilige Gegenteil des Anderen, Hope ist der Pol, Despair der Gegenpol. Während Hope eher freundlich und sympathisch ist, wirkte Despair zunächst eher unfreundlich und ja regelrecht mürrisch auf mich. Mit der Zeit aber verändert sich bei Despair etwas. Man merkt, dass er quasi eine Fassade aufgebaut hat, hinter die man nach und nach blicken kann. Er wurde mir zum Ende hin richtig gehend sympathisch. Die anderen Jungen und Mädchen sind soweit auch gut beschrieben. Man erfährt so viel man wissen muss, um sie einschätzen zu können. Dabei kommen die Jungen aber nicht unbedingt wirklich gut weg. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und leicht lesbar. Man ist direkt mittendrin und kann der Handlung mühelos folgen. Geschildert wird das Geschehen kapitelweise wechselnd aus den Sichtweisen von Hope und Despair. Carina Mueller hat hierbei jeweils die Ich-Perspektive verwendet, was beide Protagonisten dem Leser noch näher bringt. Die Handlung hat mich persönlich überzeugt. Es geht sehr spannend zu. Zu Beginn wird man direkt mit den Begriffen Probas und Improbas konfrontiert und um herauszufinden was es damit auf sich hat, dafür muss man weiterlesen. Die Gegensätze stehen hier klar im Vordergrund, wie es dazu kam und was es damit auf sich hat, es kommen immer mehr Informationen ans Licht. Man erlebt Hoffnung aber auch Enttäuschung und Verzweiflung. Neben der Spannung gibt es auch ganz zarte Gefühle. Es ist keine ausgewachsene Liebesgeschichte und die aufkeimenden Gefühle drängen sind auch nicht in den Vordergrund. Sie laufen eher nebenher, passen aber wirklich gut ins Geschehen hinein. Das Ende des Buches ist offen. Ich würde es als kleinen Cliffhanger bezeichnen und ich bin nun wirklich gespannt darauf wie es im zweiten Teil wohl weitergehen wird. Fazit Mit „Hope & Despair, Band 1: Hoffnungsschatten“ ist Carina Mueller ein wirklich klasse Auftakt der Reihe gelungen. Die vorstellbar gezeichneten Charaktere, der flüssige leicht lesbare Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend ist und in der es viele Geheimnisse zu entdecken gibt, haben mich überzeugt und machen Lust auf mehr. Wirklich sehr zu empfehlen!

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Toller Auftakt einer neuen Reihe! Wann geht es weiter? *-*
von All you need is a lovely book am 23.04.2016
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?Hope & Despair: Hoffnungsschatten? ist der erste Band der neuen Reihe der deutschen Autorin Carina Mueller. Ein toller Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen konnte. Außerdem die Geschichte etwas Neues und richtig spannendes! Wann wohl der zweite Band erscheinen wird? Verlag: Impress (7. April... ?Hope & Despair: Hoffnungsschatten? ist der erste Band der neuen Reihe der deutschen Autorin Carina Mueller. Ein toller Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen konnte. Außerdem die Geschichte etwas Neues und richtig spannendes! Wann wohl der zweite Band erscheinen wird? Verlag: Impress (7. April 2016) Sprache: Deutsch Seitenzahl der Print-Ausgabe: 309 Seiten ISBN-10: 3551300607 Klappentext **Wahre Gegensätze finden immer zueinander** Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen ? jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen? Meinung Das Cover des Buches ist wirklich schön gestaltet. In einfachen schwarz-weiß Schattierungen stehen sich ein blondes Mädchen und ein dunkelhaariger Junge gegenüber. Wahrscheinlich Hope & Despair. Es ist passend zur Geschichte und zieht die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Durch das Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und der Klappentext hat mich dann vollständig in seinen Bann gezogen. Einfach top! Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen. Man kommt gut in die Geschichte rein und es entwickelt sich sehr schnell eine wirklich spannende Geschichte. Außerdem werden hier einige Schimpfwörter verwendet, was man vielleicht wissen sollte, bevor man das Buch jüngeren Kindern schenkt. Ich fand dies nicht so schlimm, da es passend in der jeweiligen Situation war und ja nicht auf jeder Seite verwendet wurde. Auch fand ich es sehr schön, dass die 27 Kapitel jeweils abwechselnd aus der Sicht von Hope & Despair geschrieben wurden. So hat mich nicht nur einen tieferen Einblick in beide bekommen, sondern konnte auch die Entwicklung ihrer Gefühle und Gründe ihres Handelns verstehen. Die Idee des Buches war etwas erfrischen Neues für mich. Vor einigen Jahren ist ein UFO auf der Erde notgelandet. Die menschliche Regierung hat diesen Vorfall vertuscht und als Dank haben sie von den ?Aliens?, die Sensianer genannt werden, kurze Zeit später 12 Kinder bekommen. 6 Mädchen und 6 Jungen wurden auf die Erde geschickt und sollten von jetzt an dort leben. Jedoch wurden die 6 Jungen gestohlen und konnten nicht mehr gefunden werden. Die 6 Mädchen sind die Probas. In ihnen steckt alles Gute. Die Jungen dagegen wurden zu Improbas, die das Cshlechte verkörpern. Man könnte meinen, dass das Gute und Böse ja ausgewogen wäre, jedoch sind die männlichen Sensianer, also die Jungen, stärker von Geburt an. Aus diesen Grund ist es äußert wichtig, dass die Probas gut trainiert und geschützt werden. Die Improbas haben es nämlich auf die Probas abgesehen und wollen diese umschulen. Durch diese Umschulung würde die Macht der Improbas größer werden und noch mehr Leid über die Menschheit hereinbrechen. Hope ist die wichtigste Proba. Dies bekommt sich auch sehr oft von ihren Ziehvater Barry gesagt. Sie verkörpert die Hoffnung und ohne Hoffnung wäre die Menschheit verloren. Gemeinsam mit ihren Schwestern, Love, Mercy, Loyality, Modesty und Honesty wurde sie von Barry aufgezogen und beschützt. Eines Tages jedoch greifen die Improbas an und schaffen es, alle Probas gefangen zu nehmen außer Hope. Dies flüchtet vor ihrem Gegenpart Despair. Nur die Gegenparts können eine richtig gute Umschulung durchführen. Und von Hoffnung ist nun mal Verzweiflung der Gegenpart. Despair ist ein dunkelhaariger, braunäugiger Junge, der die Verzweiflung symbolisiert. Gemeinsam mit seinen ?Brüdern?, welche er aber nicht als solche sieht, versucht er seit langer Zeit die Probas gefangen zu nehmen. Bis jetzt ist es ihm nicht gelungen, Hope in die Finger zu bekommen. Greed, Treason, Hate, Lie und Cruel hatten da mehr Erfolg und sind schon dabei, die Mädchen zu quälen und sie durch Schmerz zum umpolen zu bringen. Durch die Umpolung würden die Improbas nur noch mächtiger werden. Sie selber mussten die Umpolung in jungen Jahren auch schon über sich ergehen lassen. Als Despair Hope endlich hat, bringt er sie zum trotz seines Oberst in sein Haus. Dort versucht er die Einheit durchzuführen, merkt aber schnell, dass nicht alles so ist wie es scheint. Beim ersten Fluchtversuch Hopes ändert sich alles. Die Entwicklung der Gefühle kann man toll beobachten. Es ist schön zu sehen, wie die beiden sich ineinander verlieben, obwohl sie eigentlich gelernt haben, einander zu hassen. Desapir tat mir nicht selten Leid. Wenn er als kleiner Junge nicht den ganzen Schmerz hätte erfahren müssen, wäre alles anders gekommen. Was noch alles passiert zwischen Despair und Hope und ob sie die anderen Mädchen retten können mag ich nicht verraten, da ich sonst ja die Spannung wegnehme! Lest es, es ist so gut *-* Fazit Eine tolle neue Story, die gut durchdacht wurde und wirklich spannend zu lesen war. Ich bin sehr gut in die Handlung rein gekommen und habe das Buch innerhalb eines Tages komplett gelesen. Ich kann das Buch nur empfehlen! Jetzt hab ich nur das Problem, dass ich nicht weiß, wann es weitergeht, aber ich hoffe schnell, da ich wissen will, wie es mit Hope & Despair bzw. den andere weitergeht!

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Etwas weniger Stereotypen hätten es auch getan ;)
von Marysol Fuega am 16.05.2016
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Außerirdische sind ja eigentlich nicht meine Lieblinge der Fantasywelt, aber seit der Lux-Serie kann ich nicht widerstehen, ihnen eine zweite Chance geben zu wollen :D Ganz so sexy wie Daemon waren sie dann eher nicht, aber die Sensianer hatten auf jeden Fall einiges drauf. Schade fand ich nur, dass die... Außerirdische sind ja eigentlich nicht meine Lieblinge der Fantasywelt, aber seit der Lux-Serie kann ich nicht widerstehen, ihnen eine zweite Chance geben zu wollen :D Ganz so sexy wie Daemon waren sie dann eher nicht, aber die Sensianer hatten auf jeden Fall einiges drauf. Schade fand ich nur, dass die 12 Jugendlichen scheinbar nur ihr jeweiliges Pro oder Impro repräsentieren konnten, ohne dabei einen allzu ausgefeilten Charakter zu besitzen. Zudem hat mich die starke Geschlechertdefinition doch ziemlich genervt. Die starken, bösen Jungs und die schwachen Mädchen. Nur Hope und Despair stellen den Laden mal ordentlich auf den Kopf, während die anderen (blonden!) Mädels heulen, wimmern und kreischen, während die Jungs schlagen, knurren und fluchen. Und wie sie fluchen! Gestört hat mich die derbe Umgangssprache nicht unbedingt, weil es zu ihrem bösen Charakter passt, aber schön war es nicht unbedingt und im nächsten Band darf das dann doch gerne weniger werden ^^ Hope und Despair sind, wie bereits erwähnt, nicht ganz so wie ihre anderen Geschwister, aber auch ihnen fällt es schwer, aus ihren Käfigen auszubrechen (im wahrsten Sinne des Wortes ^^). Und auch wenn ihre Romanze süß ist und Sinn macht, hätte ich mir einen etwas sanfteren Übergang gewünscht von ihrer Feindschaft zu Liebe. Klar, man hat von Anfang an gemerkt, dass da was ist, aber mehr Gedanken á la "So durfte ich nicht fühlen", "Wow, sah er gut aus" oder "Ich ertappte mich dabei, wie ich beim Gedanken an sie unwillkürlich Lächeln musste" wären schön gewesen. Einfach, damit die Lovestory etwas glaubhafter wirkt und mehr Tiefe bekommt. Die Story hat echt Potential, gerade weil der Schreibstil lockerleicht zu lesen ist, nur erhoffe ich mir vom nächsten Band dann weniger Rumgefluche, mehr Action (und nicht so viel "Im-Käfig-Hocken") und vor allem mehr Engagement und Kampfwillen der Mädels. Bitte nicht einfach dem "Fakt" zustimmen, dass Jungs stärker sind - so´n Quatsch! Ach und Despair, bitte aufhören mit Rumheulen, davon wird´s nicht besser und ja, das ist dein Job, aber benimm´ dich mal etwas männlicher ;) Fazit: Wow, mein zweites Buch der Autorin konnte mich richtig überzeugen! Lediglich für die geschlechterbezogene Rollenverteilung ziehe einen einen Anker ab.

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Guter Start in eine interessante Reihe!
von Tiana_Loreen am 23.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Individuelle Idee meets Abenteuer! Nachdem die kleinen Startschwierigkeiten überwunden worden waren, kam die Sucht! Spannend. Packend. Auf jeden Fall anders. Inhalt: **Wahre Gegensätze finden immer zueinander** Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt.... Individuelle Idee meets Abenteuer! Nachdem die kleinen Startschwierigkeiten überwunden worden waren, kam die Sucht! Spannend. Packend. Auf jeden Fall anders. Inhalt: **Wahre Gegensätze finden immer zueinander** Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen… (Impress) meine Meinung: Als ich dieses Buch in der Vorschau von Impress entdeckte, wusste ich, dass ich dieses Buch so schnell wie möglich lesen MUSS. Die Idee machte neugierig. Das Cover fesselte. Eindeutig ein MUST-READ. Die Story Gegenteile, die die Eigenschaften der Menschen verstärken. Mehr Liebe auf der Welt, leider auch mehr Hass. Mehr Güte, doch auch der Geiz ist nicht fern. Auch Hoffnung soll es geben, doch auch die Verzweiflung ist stark. Ich wusste nicht, WAS mich erwartet, als ich mit dem Buch begonnen habe. Aber, ich bin begeistert. Zugegeben, ich hatte Startschwierigkeiten, doch als diese überwunden waren, las sich das Buch ohne Mühe. Seite für Seite floss dahin und zog einen in die Welt von Hope und ihr Gegenstück Despair. Die Charaktere Zu extrem? Ab und an. Hope ist DIE Hoffnung schlecht hin. Nie wird ihr und ihrer Familie etwas passieren...ihre Gedanken. Doch als genau DAS der Fall ist, sieht sie langsam etwas klarer. Realitätsbezogener, aber ohne, die Hoffnung zu verlieren. Hope war zu Beginn nicht leicht zu ertragen. Zu blauäugig. Zu gutgläubig. Zu hoffnungsvoll. Im Laufe des Buches mochte ich sie aber immer lieber, auch wenn sie nicht zu meinen liebsten Charakteren zählt. Despair ist reine Verzweiflung. Wie sein Name schon sagt, glaubt er nicht an das Gute, sondern versinkt in Hoffnungslosigkeit und Wut. Mit seiner Denkweise, seinem Sein konnte er mich ab dem ersten Kapitel überzeugen. Despair kämpft für das Richtige...aus seiner Sicht. Seine Fähigkeit ist heimtückisch, denn er ist dadurch ein Schwarzmaler, glaubt nicht daran, je etwas richtig zu machen...und dann kommt Hope. ABER, zwei weitere Charakter die ich über alles Liebe müssen auch noch erwähnt werden: Love und Treason. Die beiden sind einfach toll, ich hab sie ins Herz geschlossen und freue mich, im nächsten Band wieder etwas von ihnen zu erfahren! (Mehr wird nicht verraten ^^) Die Protagonisten selbst sind alle gut charakterisiert und authentisch dargestellt. Ihre extremen Eigenschaften liegen ihren Fähigkeiten zugrunde, was für den Leser anfangs etwas ungewohnt erscheint, aber mit der Zeit besser wird. Man leidet mit ihnen mit. Hofft und bangt. Aufhören? Nur schwer möglich! Die Schreibweise: Zu Beginn tat ich mir sehr schwer, in die Geschichte abzutauchen. Die Schreibweise war angenehm, aber ich fühlte mich einfach nicht wohl. Erst nach und nach wurde es besser. Ich las das Buch flüssiger und fing an mitzufiebern. Das Buch wird in zwei Ich-Perspektiven erzählt: Einmal in Hopes Sicht und die zweite ist Despairs. Zwei Gegensätze, die beide keine schlechten Absichten haben und ihren Weg beschreiben, wie sie endlich die Wahrheit erkennen! Fand ich toll! Fazit: Ein gelungener Start in die neue Trilogie von Carina Mueller. SciFi gepaart mit Abenteuer und Liebe. Großartige Idee, gute Ausarbeitung. Die Protagonisten konnten ebenso überzeugen! Die Trilogie werde ich sicherlich weiterlesen, denn auch wenn der Start schwierig war, der Mittelteil war mitreißend! Ich gebe „Hope & Despair 1 – Hoffnungsschatten“ 4 von 5 Federn!

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Wenn in der dunkelsten Nacht noch die Hoffnung glimmt...
von Klaudia Szabo am 12.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Inhalt Sechs Mädchen und sechs Jungen wurden der Erde geschenkt, mit außergewöhnlichen Eigenschaften, so besonders wie ihre Namen. Doch während die Mädchen in Frieden aufwuchsen und nun jede eine positive Eigenschaft, ein sogenanntes Proba verkörpert, erging es den Jungs nicht so gut. Das höchste Ziel der Improbas ist daher auch,... Inhalt Sechs Mädchen und sechs Jungen wurden der Erde geschenkt, mit außergewöhnlichen Eigenschaften, so besonders wie ihre Namen. Doch während die Mädchen in Frieden aufwuchsen und nun jede eine positive Eigenschaft, ein sogenanntes Proba verkörpert, erging es den Jungs nicht so gut. Das höchste Ziel der Improbas ist daher auch, ihre Gegensätze einzufangen, um Chaos und Schaden zu verbreiten. Hope hat nie geglaubt, dass der Tag tatsächlich kommen könnte, an dem sie die letzte Hoffnung der Menschheit und ihrer Schwestern ist, doch als sie sich auf der Flucht wiederfindet, ändert sich ihr gesamtes Leben. Und Despair, ihr Gegenpart sitzt ihr unaufhaltsam im Nacken… Meine Bewertung Mit “Hope & Despair – Hoffnungsschatten” habe ich mir mal wieder ein aktuelles Buch aus dem Impress-Programm vorgenommen. Besonders gereizt hat mich daran die Idee der Verkörperung der Gefühle, ein Thema, das ich erst letztens in “Dunkelherz” von Sarah Nisse schon sehr gern gemocht hatte, das nun aber aus einem ganz anderen, aber nicht minder interessanten Standpunkt aufgezogen wurde. Besonders gut gefallen haben mir die wechselnden Sichten zwischen Hope und Despair. Die beiden haben, ihren Namen und Eigenschaften getreu, sehr unterschiedliche Denkweisen, und man konnte so wirklich viel von der Story mitbekommen, die sich ja doch an einigen verschiedenen Orten abgespielt hat. Und es war auch interessant zu sehen, wie sie sie sich gegenseitig beeinflussen. Generell fand ich Despair etwas glaubwürdiger von den Handlungen her, denn Hope war schon wirklich ein ziemliches Naivchen und hat mich manchmal zur schieren Verzweiflung gebracht. Besondere Spannung in die ohnehin sehr rasante Geschichte hat Hate gebracht. Er ist tatsächlich einer der Charaktere, der seinem Namen total gerecht wird, und ich hatte jedes Mal eine Gänsehaut, wenn er aufgetaucht ist. Er hat definitiv Angst und Schrecken verbreitet, und man konnte an seinem Charakter gut verfolgen, was mit Leuten passiert, die immer wieder verletzt werden, bis sie tatsächlich nichts Gutes mehr in der Welt sehen – und wie sie damit den Menschen um sich herum schaden. An einigen Stellen erschien mir der Plot jedoch etwas zu leicht. Die Charaktere nehmen Tatsachen hin, ohne sie zu hinterfragen, und auch der Leser bekommt nicht auf jede Frage eine Erklärung ab. Gerade am Ende war ich wirklich überrascht, was Hope alles mit sich machen lässt, ohne Fragen zu stellen. Generell ist das Ende unheimlich offen und lässt noch einiges an Raum für Spekulationen und die Fortsetzung. Trotzdem fand ich die das Buch alles in allem sehr gelungen, denn gerade Carina Muellers flüssiger Schreibstil, die Grundidee der Geschichte und die interessanten Charaktere haben ein sehr harmonisches Gesamtbild ergeben, das mich auch auf den zweiten Teil hinfiebern lässt.

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Ein gelungener Auftakt über eine sehr interessante Idee, die ungeahnte Ausmaße entwickeln kann
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 11.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich muss ganz ehrlich sagen, als ich angefangen habe mit lesen, war ich zunächst etwas verwirrt. Man erfährt gleich von Probas und Improbas. Kurz darauf jedoch erfuhr man schon die erste Erklärung, was es damit auf sich hatte. Es sind praktisch Pol und Gegenpol. Während die Frauen die guten Seiten im Menschen... Ich muss ganz ehrlich sagen, als ich angefangen habe mit lesen, war ich zunächst etwas verwirrt. Man erfährt gleich von Probas und Improbas. Kurz darauf jedoch erfuhr man schon die erste Erklärung, was es damit auf sich hatte. Es sind praktisch Pol und Gegenpol. Während die Frauen die guten Seiten im Menschen vor sich bringen, machen die Männer das Gegenteil. Doch plötzlich bekommen die Männer die Frauen in die Fänge. Was daraus entstehen kann, möchte man sich nicht mal vorstellen. Denn alle Seiten, gut wie auch böse sind wichtig. So blöd das auch erstmal klingt, aber das Gleichgewicht bleibt so hergestellt. Doch die Aufgabe der Improbas ist es, die Probas umzuschulen. Hope ist die Hoffnung von allen und niemals darf sie in die Fänge der Probas gelangen. Hope lernt man gleich am Anfang kennen und ich mochte sie sofort. Man merkt auch gleich, warum sie diesen Namen trägt. Sie strömt pure Hoffnung aus. Das könnte ich wirklich sehr gut nachempfinden. Und was wären wir ohne sie? Immer mehr wird klar,wie wichtig sie ist. Ihren Gegenpart Despair lernt man auch recht bald kennen und vööllig unerwartet für mich, mochte ich ihn sofort. Ihn treibt etwas um, das mich doch berührt und nicht losgelassen hat. All der Schmerz, aber auch die Unsicherheit, die er ausstrahlt, nimmt völlig für sich ein. Der Verlauf war sehr spannend, jedoch gab es zwischendurch auch ein paar Längen. Schnell wird klar, was genau dieses Umschulung ist und ich muss ganz ehrlich sagen, es hat mich tief erschüttert. Aber auch richtig schockiert, wozu Menschen fähig sind. Aber es zeigt auch auf, was das Resultat dessen ist. Ich fand es doch ziemlich erschreckend. Es kann Ausmaße entwickeln, die man unmöglich abschätzen kann. Und das ganze Buch über, habe ich nur gehofft, gebangt und gezittert. Auch wenn ich dachte es wäre ziemlich vorhersehbar, so konnte mich die Autorin doch mit einigen Wendungen überraschen. Dabei legt sie viel Gefühl in ihre Charaktere und die komplette Handlung. Den Abschluss empfand ich jedoch etwas unspektakulär. Bin jedoch gespannt darauf wie es weitergeht. Was mir jedoch jetzt noch etwas gefehlt hat, sind Erklärungen über die Hintergründe und gerade was den Oberst angeht, denn das denke ich, könnte recht spannend werden. Dennoch ist es ein toller Auftakt. Ich fand es toll, daß man stellenweise auch schmunzeln konnte, das hat das Ganze doch sehr aufgelockert. Auch zarte Gefühle kommen zum Einsatz, was für mich sehr herzerwärmend war. Die Grundidee dieser Reihe find ich echt toll und ich bin gespannt, wie sich diese noch entwickeln wird. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Hope und Despair, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, sie strahlen Präsenz aus und wirken sehr ausdrucksstark. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein gelungener Auftakt über eine sehr interessante Idee, die ungeahnte Ausmaße entwickeln kann. Ausdrucksstarke Charaktere, Spannung und Emotionen ziehen vollkommen in den Bann. Absolut gelungen, nur stellenweise hätte etwas mehr Biss gutgetan. Eine klare Leseempfehlung. ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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von Undine Herr aus Gotha am 04.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine eher ungewöhnliche Idee, die recht gewöhnlich, aber unterhaltsam umgesetzt wurde. Der Anfang schwächelt etwas, aber im Laufe des Buchs nimmt das Ganze dann doch gut Fahrt auf.

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Hope & Despair
von Sine liebt Bücher am 06.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Fazit: Das Buch fing ganz gut an, aber ich hatte so meine Probleme mit der Story und auch mit den Charakteren. Die Grundidee fand ich ganz gut, aber war für mich nicht ganz so spannend es zu verfolgen. Trotzdem ließ es sich gut durchlesen. Bewertung: Am Anfang wurde ich direkt ins... Fazit: Das Buch fing ganz gut an, aber ich hatte so meine Probleme mit der Story und auch mit den Charakteren. Die Grundidee fand ich ganz gut, aber war für mich nicht ganz so spannend es zu verfolgen. Trotzdem ließ es sich gut durchlesen. Bewertung: Am Anfang wurde ich direkt ins Geschehen geschmissen, was mir schonmal ziemlich gut gefallen hat. Der Klappentext zeigt sehr gut auf, was vorher Geschehen ist und ich habe erstmal keine Fragezeichen im Gesicht. Hope gehört zu den Probas den Guten und wird von den Improbas, den bösen gejagt. Sind sie wirklich gut und böse? Insgesamt gibt es davon auch nur 12, also von jedem Geschlecht 6. Mehr Hintergründe habe ich am Anfang nicht. Ich frage mich, was das alles auf sich hat, auch wenn es im Klappentext schon kurz angerissen wird. Aber dahinter verbirgt sich viel mehr und davon wird am Anfang schon einiges erklärt. Was ich wirklich toll finde. Den Schreibstil finde ich nicht auffällig oder störend. Er lässt mich gut durch das Buch kommen. Bis fast zum Ende hin, ist es für mich wenig spannend. Mich hat auf Grund der nicht auffälligen Charakter, der Fortgang dieser nicht sonderlich angesprochen. Kurz vor Ende kommt aber dann ein wenig Spannung auf. Sehr schöne finde ich die Namen, der Gefühle und auch das sie im englischen gewählt worden sind. Sonst würde ich es wohl auch immer komisch finden, wenn jemand Hoffnung heißt. Interessant finde ich auch, wie doll sie die Charaktereigenschaften doch äußern. Hope ist wie ihr Name natürlich voller Hoffnung und das kann schon etwas anstrengend sein. Denn sie ist eben immer hoffnungsvoll und glaubt daran, dass sich alles am Ende hin zum Guten wendet. Dadurch ist sie manchmal aber auch zu vertrauensselig. Und dann gibt es da noch Despair, die Verzweiflung, das Gegenstück zu Hope, den ich auch in seinen eigenen Kapiteln kennenlerne. Die Improbas tun mir auf Grund der Methoden, sie sie erleben und erleben mussten, schon etwas leid. Manchmal wirkt Despair so, als ob er noch ein Herz hat oder auch, als ob er wisse, was er tun muss, um das zu bekommen, was er will. Beide sind für mich auf Grund ihres Verhaltens nicht wirklich sympathisch, besonders die Improbas. Es ist schwierig für mich, da beide von den jeweiligen Gefühl geradezu ausgefüllt sind. Das fand ich etwas anstrengend und es war einfach befremdlich für mich. Auch die anderen Improbas sind passend zu ihren Gefühlen gestaltet. Deren Oberst finde ich sehr komisch und ich frage mich auch, wie die alle ihm so folgen. Aber je mehr ich darüber erfahre, sind es gute Sachen. Alles eben ganz komisch, alle weisen schlechte Emotionen auf und sollen was gutes tun.

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Geniale Idee, aber miese Umsetzung
von eclipse888 am 04.05.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und... Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen… Hinter Hope & Despair steckt eine echt geniale Idee und eine echt miese Umsetzung. Dieses Buch hat mich aus verschiedenen Gründen so sehr aufgeregt, dass ich daran außer der Idee leider absolut gar nichts gut finden kann. Hier sind einige Punkte, die mich besonders gestört haben: Jugendsprache. Man kann vieles machen, aber bitte, nicht das. Wenn jedes zweite Wort, das die Charaktere wechseln, ein Schimpfwort ist, dann ist das nicht „cool“, „jugendlich“ oder, da sich das hauptsächlich auf die männlichen Figuren bezieht, „männlich“. Es ist einfach nur grausam, solche Respektlosigkeit zu lesen. Leute, ich war auch mal Jugendliche, bin es je nach Definition auch immer noch und ich bin die ganzen Jahre mit der deutschen Sprache zurecht gekommen, ohne jeden ständig zu beleidigen, wenn ich den Mund aufmache! Das geht! Sexismus. Das gehört teilweise in den Punkt eben und auch in meinen nächsten mit rein, aber es hat mich so dermaßen gestört, dass ich es nochmal separat ansprechen muss. Der Sexismus in diesem Buch ist ganz schlimm. Die (männlichen) Improbas nennen die (weiblichen) Probas immer „Bitches“, „Tussis“, „Puppen“ und noch einiges mehr. Wieso? Was ist so schlimm an Probas? Mädchen? Irgendwas, was man nicht sofort abwertend oder beleidigend versteht? Passt auf Improbas, nennt sie bloß nicht beim Namen, sonst könnten sie auf die Idee kommen, euch in den Hintern zu treten! Und das von einer weiblichen Autorin! Noch dazu kommt die Darstellung der (Im)Probas. Die Mädchen sind natürlich alle hilflose, blonde Dinger, die keiner Fliege etwas zu Leide tun und einfach alles mit sich machen lassen und darauf hoffen, dass irgendjemand zu ihrer Rettung kommt. Die Jungs sind harte Muskelprotze, die Könige der Welt und brüsten sich vor einander, wer seine Proba am besten erniedrigt und am effektivsten foltert. Außerdem wird schon direkt am Anfang gesagt, dass die Improbas als Männer NATÜRLICH viel stärker sind als die Probas. Das sind nicht nur Klischees, sondern auch so sexistische, dass ich es echt nicht fassen kann. Charaktere. Die Charaktere sind alle so eindimensional und flach. Die Probas sind gut, die Improbas sind schlecht und genau danach verhalten sie sich auch. Fertig. Hope und Despair hatten immerhin ein paar mehr Kanten, aber so flach, wie alle waren, hat das auch keinen Unterschied mehr gemacht. Hope & Despair. Abgesehen vom bereits Genannten habe ich ein massives Problem mit den beiden, eigentlich mehr mit Despair als mit Hope. Und zwar macht er Hope dafür verantwortlich, dass er als Kind Hoffnungen hatte, die enttäuscht wurden und hasst sie deshalb. Ich kann das gar nicht schreiben, ohne die Augen zu verdrehen. Wie bescheuert ist das bitte? Da kann man auch gleich Despair erledigen, dafür, dass „er“ so viele Leute aus Verzweiflung in den Selbstmord getrieben hat. Bringt die Probas und Improbas doch gleich alle um, dann hat sich das auch erledigt und die Menschen können in ihrer Gefühllosigkeit versinken. Yay! Liebesgeschichte. Hope und Despair sind Erzfeinde. Und ganz plötzlich ist da zwischen ihnen aus dem Nichts eine Liebesgeschichte. Irgendwie scheine ich den Teil dazwischen verpasst zu haben. Handlung. Die dreht sich immer und immer wieder im Kreis und mindestens die Hälfte der Zeit spielt Folter eine Rolle, eine bestimmte Strecke, die eine der Personen mit dem Auto abfährt und Tage/Nächte, in denen praktisch das selbe passiert. Ich muss sagen, dass das gegen Ende hin zumindest minimal besser geworden ist. Über die Autorin: Carina Mueller wurde 1984 im schönen Westerwald geboren, wo sie heute immer noch lebt und arbeitet. Neben ihrem Hund und ihren Pferden zählte das Lesen schon immer zu ihren größten Hobbies, woraus sich dann die Idee entwickelte, eigene Romane zu schreiben. Sie selbst liebt Jugendbücher und auch Fantasy-Romane, vor allem die ganz spannenden, weshalb sie auch in diesen Genres schreibt. Fazit In Kurz: Ich hasse es. Viele der Punkte in meiner Rezension habe ich mir während des Lesens von der Seele geschrieben, in der Hoffnung, dass ich sie später löschen und etwas Positiveres schreiben könne. Dass sie drin geblieben zeigt für mich sehr deutlich, wie sehr mich das Buch noch immer aufregt und wie mies ich das Buch fand.

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