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Hosianna! / Papst-Krimi Bd. 3

Ein Papst-Krimi

(5)
Es weihnachtet in Rom. Der Geruch nach Zuckerwatte und Apfelsinen liegt in der Luft, Touristen und Einheimische freuen sich in seltener Einigkeit auf die besinnlichen Tage. Auch Papst Petrus II. würde sich jetzt gern der Planung des Festtagsmenüs widmen. Doch als Herrscher über die Weihnachtshauptstadt der Christenheit stehen ihm dieser Tage lauter Pflichttermine mit trockenen Keksen und noch trockeneren Kardinälen bevor. Für Abwechslung sorgen da die beiden Schwestern des Papstes. Samt Kater ziehen sie im Vatikan ein – sehr zum Leidwesen der strengen Haushälterin Schwester Immaculata, die nicht unbedingt ein Herz für Katzen hat. Die Damen sind sich sicher: im heimischen Palazzo geht es nicht mit rechten Dingen zu! Schließlich ist ihr Mitbewohner – ein junger, spanischer Priester – unter mysteriösen Umständen verschwunden. Irdisches Verbrechen oder übersinnlicher Spuk? Klar, dass da die päpstliche Spürnase gefragt ist!

Das Autorenpaar Johanna Alba und Jan Chorin hat es wieder getan: einen hochamüsanten Papst-Krimi geschrieben. «Hosianna» ist Pflichtlektüre für alle Italienurlauber, aber auch für alle, die es dieses Weihnachten nicht nach Rom schaffen.
Rezension
Ein Papst, wie man ihn gerne hätte: lebensfroh, volksnah und alles andere als bigott. Abendzeitung
Portrait
Johanna Alba ist Kulturjournalistin und Kunsthistorikerin. Sie hat unter anderem in Rom studiert, wo sie in einer Künstler-WG gleich hinter dem Vatikan wohnte. Heute schreibt sie für verschiedene namhafte Magazine über Literatur, Kunst und Geschichte.

Jan Chorin ist Historiker und hat sich auf europäische Religions- und Geistesgeschichte spezialisiert. Die Autoren sind verheiratet und leben mit ihren Kindern in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 24.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26927-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/125/27 mm
Gewicht 282
Auflage 3
Verkaufsrang 42.856
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Es weihnachtet im Palazzo Petrus
von Tina Bauer aus Essingen am 28.12.2015

Während Petrus sich mal wieder mit seiner Haushälterin Immaculata herumärgert, geraten seine beiden älteren Schwestern in einem heruntergekommenen Palazzo in Gefahr. Dort ist ein Mord geschehen und die Leiche spurlos verschwunden. Das kommt Petrus und seiner Ermittlertruppe gerade recht, da sich alle gerade zu sehr mit sich selbst beschäftigt... Während Petrus sich mal wieder mit seiner Haushälterin Immaculata herumärgert, geraten seine beiden älteren Schwestern in einem heruntergekommenen Palazzo in Gefahr. Dort ist ein Mord geschehen und die Leiche spurlos verschwunden. Das kommt Petrus und seiner Ermittlertruppe gerade recht, da sich alle gerade zu sehr mit sich selbst beschäftigt haben. Ein rund um gelungener Fortsetzungsteil mit viel Witz und Skurrilitäten, die einem schon Vorfreude auf den nächsten Band machen.

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Wo bekommt man einen solchen Papst her?
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 03.12.2015

»Verwüstet. Ein anderes Wort fiel Petrus nicht ein. Ein Luftzug wirbelte die Papiere auf, die überall verstreut lagen. Die Vorhänge bauschten sich in Fetzen ins Zimmer. Die Türen des Kleiderschranks standen offen, Wäsche, Hemden, Soutanen lagen zusammengeknüllt auf dem Boden. Der Teppich war mit Scherben übersät. Flecken bedeckten den... »Verwüstet. Ein anderes Wort fiel Petrus nicht ein. Ein Luftzug wirbelte die Papiere auf, die überall verstreut lagen. Die Vorhänge bauschten sich in Fetzen ins Zimmer. Die Türen des Kleiderschranks standen offen, Wäsche, Hemden, Soutanen lagen zusammengeknüllt auf dem Boden. Der Teppich war mit Scherben übersät. Flecken bedeckten den braunen Teppich. Petrus bückte sich instinktiv und berührte die dunklen Schatten. Sie fühlten sich feucht an.« Papst Petrus II ist wieder gefordert! Zwar ist es kurz vor Weihnachten und eigentlich müsste er sich auf seine Weihnachtspredigt vorbereiten und das Urbi et orbi in diversen Sprachen üben, aber wenn seine Schwestern ihm berichten, dass ein junger spanischer Priester, der in ihrem Palazzo wohnt, unter mysteriösen Umständen verschwunden ist, dann muss er schließlich nach dem Rechten sehen! Erst recht, als sich der Verdacht erhärtet, dass der Priester Opfer eines Verbrechens geworden ist, denn noch einen Skandal kann seine Kirche nicht gebrauchen. Nein, Polizei und Öffentlichkeit sollten davon nichts erfahren, darum kümmert man sich besser selbst. Als es zu weiteren ungewöhnlichen Vorkommnissen im Palazzo kommt, spitzt sich die Lage zu... Einen solchen Papst müsste man haben! Ich finde ihn absolut wunderbar, denn er ist herrlich menschlich! Sehr zum Leidwesen übrigens seiner strengen Haushälterin Immaculata, die sich berufen fühlt, an vorderster Front gegen alle nur erdenklichen Laster zu kämpfen. Und Petrus hat davon (ihrer Meinung nach) reichlich, verwandelt den Vatikan in einen regelrechten Sündenpfuhl! Man stelle sich nur vor: Ein Heiliger Vater, der allmorgendlich in der Gazzetta dello sport die Fußballtabellen studiert, mit einem alten Priestermantel getarnt durch Rom streift, gerne auch mal als Sozius auf der Vespa seines Privatsekretärs und der der teuflischen Genusssucht frönt... »Und jetzt gehen wir schlafen«, sagte Petrus, trank aus und sammelte die leeren Bierflaschen ein. »Ich verstecke sie in meiner Privatkapelle. In der Sakristei. Einer von uns muss sie morgen aus dem Vatikan schmuggeln.« »Aber Immaculata wird merken, dass im Kühlschrank Bier fehlt.« »Wir sagen, dass Kardinal Rizzoli geklingelt und Bier geschnorrt hat. Das ist völlig glaubhaft. Seine Haushälterin ist noch strenger als Immaculata und duldet keine Flasche im Haus. Normalerweise kauft er nachts an der Tankstelle, aber die hat heute früher zu, weil Feiertag ist.« »Aber ... das wäre ... nicht ganz die Wahrheit.« »Kardinal Rizzoli hätte demnächst geklingelt - ich bin mir ganz sicher.« Petrus tatkräftige Mitstreiter sind seine Pressesprecherin Giulia und sein Privatsekretär, ein junger Franziskanermönch namens Francesco. Die beiden haben ihn schon bei "Halleluja!" und "Gloria!" unterstützt, bilden in Sachen Detektivarbeit ein tolles Team. Allerdings stellt die gute und enge Zusammenarbeit vor allem Francesco vor ein gewaltiges Problem - nun ja, man kann keinen Papst-Krimi schreiben, ohne irgendwo das Thema "Zölibat" mit einzubringen. Auf jeden Fall sind die beiden mir sehr sympathisch, wie übrigens auch die leicht schrägen Schwestern von Petrus, die sich samt Kater Monsignore im Vatikan einquartieren und Immaculata an den Rand der Verzweiflung bringen. Abgesehen von diesen sehr unterhaltsamen Aspekten gibt es natürlich auch noch eine Krimihandlung. Eins muss man diesem Papst lassen: Er ist ein toller Ermittler, hat Ideen und setzt diese kreativ um. Daraus ergibt sich eine intelligente Krimihandlung, bei der man ruhig miträtseln kann. Am Ende schafft Petrus es, die Auflösung mit einer weihnachtlichen Note zu verbinden - das muss ihm erst mal einer nachmachen ;-) Fazit: Wo bekommt man einen solchen Papst her? Ich hatte viel Spaß an diesem Buch und hoffe, dass es noch weitere Fälle für Petrus geben wird. »Es ist immer verdächtig, wenn sich alle gern mögen«, sagte Petrus. »Meine Kardinäle mögen sich auch alle gern. Trotzdem haben wir in diesem Kreis immer wieder unerklärliche Todesfälle zu beklagen.«

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Ein Papst zum Liebhaben!
von PMelittaM aus Köln am 21.12.2014

Rom bereitet sich auf Weihnachten vor und Papst Petrus holt die Weihnachtskrippe seiner Kindheit vom Dachboden, sehr zum Missfallen seiner Haushälterin, Schwester Immaculata. Als dann auch noch seine beiden Schwestern mitsamt Kater Monsignore bei ihm einziehen, ist es mit der Ruhe im päpstlichen Haushalt gänzlich vorbei. Aus dem Palazzo... Rom bereitet sich auf Weihnachten vor und Papst Petrus holt die Weihnachtskrippe seiner Kindheit vom Dachboden, sehr zum Missfallen seiner Haushälterin, Schwester Immaculata. Als dann auch noch seine beiden Schwestern mitsamt Kater Monsignore bei ihm einziehen, ist es mit der Ruhe im päpstlichen Haushalt gänzlich vorbei. Aus dem Palazzo der Schwestern ist ein junger Priester verschwunden – Grund genug für Petrus einmal wieder zu ermitteln. Schon das Drumherum des Romans gefällt mir. Das Cover fällt sofort ins Auge und, auch wenn es durch das fehlende Gelb etwas am Wiedererkennungswert mangelt, verheißt es doch wieder eine schöne und humorvolle Geschichte. Auf die Innenseite des Umschlags wurde eine Karte gedruckt, die einige Szenen des Romans kennzeichnet und die Kapitel bilden einen Countdown bis Weihnachten. Es handelt sich hier um den dritten Roman einer Reihe um Papst Petrus, das größere Leseerlebnis hat man, wenn man die Vorgänger kennt und daher die Charaktere direkt einordnen kann, aber auch ohne Vorkenntnisse gibt es keine Verständnisprobleme und die Geschichte bereitet Vergnügen. Es ist schön, Petrus und seine Mitstreiter wieder zu treffen und mit seinen beiden Schwestern und dem Kater kommen weitere Charaktere hinzu, die man einfach mögen muss. Auch sonst treten wieder eine ganze Reihe mehr oder weniger skurriler Personen auf, mir gefallen sie alle gut … Der Kriminalfall ist gut durchkomponiert und durchweg logisch. Die Auflösung gefällt mir sehr gut. Man darf aber keine typische Kriminal-Ermittlung erwarten und manch einem Krimiliebhaber werden sich die Haare sträuben, wenn er mitverfolgt, wie hier ermittelt wird. Aber der Fokus liegt eben woanders. Trotzdem ist der Fall interessant und spannend und, wie schon gesagt, durchweg logisch. Wie man durch das Cover schon ahnen kann, enthält der Roman viel Humor. Allerdings gibt es dieses Mal auch nicht wenig Tragik – und diese betrifft vor allem Francesco, Petrus' Privatsekretär, denn Giulia, Pressesprecherin des Vatikans, kommt von einer Auslandsreise verlobt zurück. Die Autoren trauen sich da an ein heißes Eisen, das Thema Zölibat, und man darf gespannt sein, ob und wie die beiden das lösen werden … Auch Johanna Albas und Jan Chorins dritter Papstkrimi ist wieder durchweg gelungen, das Lesen macht unglaublich viel Spaß und man trennt sich nur schwer wieder von Petrus, Francesco, Immaculata und all den anderen. Gut, dass man sie alle wiedertreffen wird, denn Petrus wird weiter ermitteln. Wer gerne Krimis mit Humor liest, wer außergewöhnliche Ermittler mag und deren Ermittlungsmethoden tolerieren kann und wer nichts dagegen hat, dass der Kriminalfall nicht immer im Mittelpunkt steht, ist hier richtig. Von mir erhält der Roman eine absolute Leseempfehlung!

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Hosianna
von miss.mesmerized am 13.12.2014

Weihnachten steht vor der Tür. Papst Petrus will sich gerade auf die besinnliche Zeit einstimmen – Planung des Menüs, Aufbau seiner Krippe – als das Verschwinden eines Priesters seine volle Aufmerksamkeit erfordert. Ausgerechnet in dem Haus, in dem auch seine beiden Schwestern leben, gehen seltsame Dinge vor sich. Wenn... Weihnachten steht vor der Tür. Papst Petrus will sich gerade auf die besinnliche Zeit einstimmen – Planung des Menüs, Aufbau seiner Krippe – als das Verschwinden eines Priesters seine volle Aufmerksamkeit erfordert. Ausgerechnet in dem Haus, in dem auch seine beiden Schwestern leben, gehen seltsame Dinge vor sich. Wenn das die Presse erfährt – Petrus muss selbst ermitteln, um zu verhindern, dass diese Geschichte bekannt wird. Immaculata, seine Haushälterin, die ein hartes Regiment führt, sein Sekretär Francesco und seine Assistentin Giulia müssen helfen, die kuriose Hausgemeinschaft des alten Palazzos zu untersuchen. Denn dass ein Mord geschehen sein muss, liegt auf der Hand: ein blutiges Schwer und das blutgetränkte Bett sind eindeutige Beweise! Tag für Tag rückt das Fest näher und dass bis zum Heiligabend der Fall gelöst sein muss, ist klar. Dabei haben die Figuren auch noch ganz andere Sorgen und Giulia gerät ganz plötzlich auch noch in größte Gefahr. Das Buch ist nicht ganz leicht einem Genre zuzuordnen. Der Mord und die Ermittlungen des privaten Teams sind durchaus ein Kriminalfall, der geschickt aufgezogen und sauber gelöst wird. Dazu kommt eine zweite mysteriöse Geschichte um Immobilien in Rom, die ebenfalls interessante Aspekte zutage fördert und sich clever mit dem ersten Handlungsstrang verbindet. Die Figurenzeichnung und die Dialoge sind jedoch eher humoristischer Natur. Liebevoll sind sie gezeichnet mit ihren Macken und Ticks, weit von jeder Perfektion entfernt, aber dafür umso herzlicher wachsen sie einem schnell ans Herz und lassen den Leser mit ihnen leiden und fiebern. Die Dialoge sind das Highlight des Buchs, heiterer Wortwitz und Verdrehungen, die genau passend dosiert sind, um nicht zu überzogen zu wirken. Fazit: hervorragende Unterhaltung zur Vorweihnachtszeit – solange man mit einem Augenzwinkern den päpstlichen Haushalt betrachten kann.

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Schmunzelkrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2014

Für Schwester Immaculata, gestrenge Haushaltsvorsteherin des Papstes ist es schon sehr ungewöhnlich, dass der Papst, in diesem Fall Petrus I., seine beiden Schwestern im Vatikan einquartiert. Noch dazu mit diesem Allergiespender namens Katze. Während seine Heiligkatt statt Bratäpfel und Zuckerwatte im vorweihnachtlichen Rom, trockene Empfänge, mit trockenen Kardinälen und... Für Schwester Immaculata, gestrenge Haushaltsvorsteherin des Papstes ist es schon sehr ungewöhnlich, dass der Papst, in diesem Fall Petrus I., seine beiden Schwestern im Vatikan einquartiert. Noch dazu mit diesem Allergiespender namens Katze. Während seine Heiligkatt statt Bratäpfel und Zuckerwatte im vorweihnachtlichen Rom, trockene Empfänge, mit trockenen Kardinälen und noch trockeneren Keksen absolvieren muss, begeben sich seine umtriebigen Schwestern auf Investigation. Das Verschwinden eines jungen spanischen Priesters beschäftigt sie sehr. Da kann doch nicht alles mit rechten Dingen geschehen sein...

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Überzeugt durch seine witzigen Dialoge
von Petronella aus Kalletal am 14.12.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Wie auch seine beiden Vorgänger, überzeugt Hosianna durch seine witzigen Dialoge, und seine sympathischen Charaktere. Es macht Spaß mit Papst Petrus durch die Weihnachtszeit zu reisen,und das Ende überrascht. Einen Stern Abzug, gibt es, weil diesmal die Spannung etwas zu kurz kam. Aber absolut lesenswert. Freue mich schon auf weitere Romane mit... Wie auch seine beiden Vorgänger, überzeugt Hosianna durch seine witzigen Dialoge, und seine sympathischen Charaktere. Es macht Spaß mit Papst Petrus durch die Weihnachtszeit zu reisen,und das Ende überrascht. Einen Stern Abzug, gibt es, weil diesmal die Spannung etwas zu kurz kam. Aber absolut lesenswert. Freue mich schon auf weitere Romane mit Papst Petrus, Immaculata, und allen weitern.

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