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How to be really bad

(8)
Eine turbulente Liebesgeschichte zwischen himmlischen Gefühlen und höllisch viel Stress!
Nein, das war nicht die beste Idee, die der Teufel da hatte: seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken. Ein Jahr bei einer fremden Familie wird ihr helfen, sich an Regeln zu gewöhnen und Disziplin und Ordnung zu lernen. Dachte er. Schließlich soll sie später mal die «Firma» übernehmen. Doch Lilith denkt nicht daran, sich an die Spielregeln zu halten! Sie hat höllisch viel Spaß – bis sie sich verliebt. Verliebt? Teufel können sich doch gar nicht verlieben. Katastrophe! Denn nun ist die Hölle los ...
Portrait
Hortense Ullrich ist im Saarland geboren, in Bad Homburg aufgewachsen, hat in Wiesbaden Design studiert und anschließend in einer Werbe- und PR-Agentur in Frankfurt gearbeitet. Als Redakteurin, Ressortleiterin und Chefredakteurin war sie bei verschiedenen Fachzeitschriften tätig, bis sie sich eines Tages entschloss, Drehbücher zu schreiben. Mit Erfolg. Acht Jahre verbrachte sie mit Mann und Kindern in New York. Heute lebt Hortense Ullrich mit ihrer Familie in Bremen. Und wenn sie nicht von ihren beiden Töchtern, deren Goldfischen oder deren Hunden in Beschlag genommen wird, schreibt sie Drehbücher für Comedies für RTL, Sketche für den Kinderkanal und Kinderserien fürs ZDF.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.02.2013
Serie rororo Rotfuchs 21648
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21648-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 207/140/20 mm
Gewicht 255
Auflage 1
Buch (Paperback)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Teuflischer Lesespaß!“

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Es geht um Lilith, die, als Tochter des Teufels, natürlich nur Unsinn im Kopf hat. Aber als ihr Ungehorsam und ihre Undiszipliniertheit sogar ihrem Vater zu viel werden, trifft er den Entschluss, sie unter die Menschen zu schicken, damit sie an ihrem Benehmen arbeiten kann. Doch es kommt alles anders als geplant, natürlich!

Inhalt
Es geht um Lilith, die, als Tochter des Teufels, natürlich nur Unsinn im Kopf hat. Aber als ihr Ungehorsam und ihre Undiszipliniertheit sogar ihrem Vater zu viel werden, trifft er den Entschluss, sie unter die Menschen zu schicken, damit sie an ihrem Benehmen arbeiten kann. Doch es kommt alles anders als geplant, natürlich!

Inhalt und Titel dieses Buches stehen in einem krassen Kontrast zum knallrosa Cover, was ich allein deswegen schon ansprechend fand.
Hier bekommen Sie ein kurzweiliges Lesevergnügen, das nicht nur Kinder zum Lachen bringt!

„ein teuflischer Spaß“

Anne Meyer, Thalia-Buchhandlung Freital

Stell dir vor du bist die Tochter vom Teufel... keine Regeln, keine Grenzen- Falsch!
Lilith, die wahrhafte Tochter des Teufels, ist ein gerissenes Genie was das Faulenzen und nichts tun angeht. Doch das lässt sich der Teufel nicht mehr bieten und schickt seine Tochter auf ein Austauschjahr zu den Menschen. Dort soll sie Disziplin und
Stell dir vor du bist die Tochter vom Teufel... keine Regeln, keine Grenzen- Falsch!
Lilith, die wahrhafte Tochter des Teufels, ist ein gerissenes Genie was das Faulenzen und nichts tun angeht. Doch das lässt sich der Teufel nicht mehr bieten und schickt seine Tochter auf ein Austauschjahr zu den Menschen. Dort soll sie Disziplin und Gehorsam erlernen.
Doch Lilith hat viel Spaß bei den Menschen. Zu viel Spaß?
Dieses Buch ist leicht zu lesen und empfiehlt sich als kleine Buchvorstellung.

„Lustig, lustig, lustig!“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Als der wahrhaftige Teufel beschließt, seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken, hat er keine Ahnung, was er damit tut. Denn Lilith hat weder Lust Verantwortung zu übernehmen, noch die Schule zu besuchen. Doch als Lilith dann auch noch Sam kennen lernt, steht sie vor einem echten Problem, denn eigentlich Als der wahrhaftige Teufel beschließt, seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken, hat er keine Ahnung, was er damit tut. Denn Lilith hat weder Lust Verantwortung zu übernehmen, noch die Schule zu besuchen. Doch als Lilith dann auch noch Sam kennen lernt, steht sie vor einem echten Problem, denn eigentlich können sich Geschöpfe der Hölle nicht verlieben…

Eine ausgenommen lustige Geschichte, die die gut in die Reihe „Freche Mädchen, freche Bücher“ passen würde.
Lilith ist cool, nicht auf den Mund gefallen und verliebt. Mit dieses Eigenschaften im Schlepptau, stellt sie das Leben ihrer Tauschfamilie auf den Kopf. Herrlich frisch, locker und lustig. Ich will mehr davon!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
3
3
2
0
0

Lesespaß
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2013

Es ist ein wirklich komisches und lustiges Buch und es hat viel Spaß gemacht es zu lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Es ist nicht leicht, die Tochter des Teufels zu sein
von Bücherwürmchen aus Stuttgart am 08.02.2013

Was mir hier als erstes positiv aufgefallen ist, war der Humor, mit dem die Geschichte erzählt wird. Lilith erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Zwischendurch wechselt die Erzählweise, was auch an der Schrift erkennbar ist. Lilith erklärt dann der Leserin bzw. dem Leser die Lage. Am Ende eines jeden Kapitels... Was mir hier als erstes positiv aufgefallen ist, war der Humor, mit dem die Geschichte erzählt wird. Lilith erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Zwischendurch wechselt die Erzählweise, was auch an der Schrift erkennbar ist. Lilith erklärt dann der Leserin bzw. dem Leser die Lage. Am Ende eines jeden Kapitels untern und zu beginn eines jeden Kapitels oben finden sich „Höllenfammen“ wieder. Das passt auch irgendwie zur Geschichte. How to be really bad hat 16 Kapitel, welche sich leicht lesen lassen. Es konnte das Buch nicht einfach so lesen. Nein, mein Lesefluss wurde durch ständiges Lachen und Schmunzeln unterbrochen. Es gibt nur wenig Bücher, bei denen ich gar nicht mehr aufhören kann zu lachen. Wenn ich mal ein Buch zum Abschalten brauche, weiß ich ja in Zukunft, welches Buch ich nochmals lesen kann. Immerhin sind die 200 Seiten schnell gelesen. Lilith ist mir mit ihrer Art sofort ans Herz gewachsen. Sie macht das was sie will und lässt sich in nichts hinein reden. Zum Leidwesen ihres Vaters. Greta mochte ich von Seite zu Seite mehr. Und auch Sam konnte Sympathiepunkte sammeln. Wir haben zwar erst Februar, aber How to be really bad ist mein vorläufiges Jahreshighlight. Ich habe keinen Punkt gefunden, an dem ich etwas zu bemängeln habe. Ich habe mich köstlich amüsiert.

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Höllisch gut!
von Nathalie Laimer am 30.01.2013

Lillith ist die Tochter des Teufels, denn den gibt es wirklich. Und er ist höllisch sauer auf Lillith. Er beschließt, der Teufel, das Lillith auf die Erde, als Austauschschülerin zu schicken. Sie ist eine richtige Muster-Teuflin, und dreht den Spieß immer um, sodass andere Leute oder Erwachsene leiden müssen, und sie... Lillith ist die Tochter des Teufels, denn den gibt es wirklich. Und er ist höllisch sauer auf Lillith. Er beschließt, der Teufel, das Lillith auf die Erde, als Austauschschülerin zu schicken. Sie ist eine richtige Muster-Teuflin, und dreht den Spieß immer um, sodass andere Leute oder Erwachsene leiden müssen, und sie hat ein perfektes Leben. Zuerst will sie gar nicht, irgendwelche Regeln auf der Erde lernen, doch dann verliebt sie sich, und plötzlich möchte sie gar nicht mehr weg. Kann eine Teufelstochter sich eigentlich verlieben? Liebe ist doch verboten, oder nicht? Ich finde dieses Buch total toll und es ist ein bisschen anders als alles andere. Ich habe „How to be really bad“ verschlungen und keine Minute aus der Hand gelegt! Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich sofort zu meiner kleinen Schwester, die zwölf Jahre ist, und hab’ ihr das Buch von Hortense Ullrich gegeben, und auch sie hat es verschlungen wie noch kein Buch zuvor.

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"Frauenroman" für Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2013

Das Leben auf Erden ist kein Zuckerschlecken. Auch nicht für die Tochter des Teufels, Lilith. Beelzebub höchstpersönlich schickt seinen Spross als Austauschschülerin zu den Menschen. Dort soll ihr ihre Gastfamilie ein bisschen Disziplin eintrichtern. Aber Lilith denkt gar nicht daran, sich an Papas Spielregeln zu halten. Und prompt verliebt sie... Das Leben auf Erden ist kein Zuckerschlecken. Auch nicht für die Tochter des Teufels, Lilith. Beelzebub höchstpersönlich schickt seinen Spross als Austauschschülerin zu den Menschen. Dort soll ihr ihre Gastfamilie ein bisschen Disziplin eintrichtern. Aber Lilith denkt gar nicht daran, sich an Papas Spielregeln zu halten. Und prompt verliebt sie sich, etwas, das Beelzebub gar nicht in den Kram passt. Höllenwesen können und dürfen sich schließlich nicht mit so etwas Lächerlichem wie Liebe beschäftigen. Zudem muss Lilith erkennen, dass ihr Liebster Sam gar kein gewöhnlicher Mensch ist... Nette, unterhaltsame Romantikkomödie für Mädchen von 12 - 18 von Frauenliteratur-Autorin Hortense Ulrich.

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Wenn des Teufels Töchterchen sich verliebt
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 26.05.2013

Als Teufel hat man es wirklich nicht leicht. Okay, die Hölle ist jetzt kein dunkler, von Schwefel durchsetzter Ort mehr, sondern liegt mitten in der Stadt im obersten Stockwerk eines Bürohauses und hat zudem in der Stadt eine Zweigstelle und auch an "Klienten" fehlt es nicht, dennoch, leicht ist... Als Teufel hat man es wirklich nicht leicht. Okay, die Hölle ist jetzt kein dunkler, von Schwefel durchsetzter Ort mehr, sondern liegt mitten in der Stadt im obersten Stockwerk eines Bürohauses und hat zudem in der Stadt eine Zweigstelle und auch an "Klienten" fehlt es nicht, dennoch, leicht ist anders. Sicherlich gibt es noch genügend Menschen, die für die sieben Todsünden Hochmut, Gier, Neid, Zorn, Faulheit, Wollust und Völlerei durchaus empfänglich sind und dafür die Liebe in ihrem Leben aufgeben, doch das eigentliche Problem liegt in der Nachwuchsförderung oder genau genannt in Lilith, der Tochter des Teufels. Luzifer ist am Verzweifeln, denn seine Tochter ist ein echter Satansbraten, gehorcht nicht und ist, so wie es bis jetzt aussieht, alles andere als geeignet, das "Familienunternehmen" weiterzuführen. Egal was Luzifer auch anstellt, verbietet oder fordert, Lilith reagiert mit Widerspenstigkeit, wo sie nur kann. Der verzweifelte Vater weiß sich keinen anderen Rat, als sein einziges Kind zu Erziehungszwecken auf die Erde zu schicken. Im Rahmen eines "Schüleraustauschprogramms" wird Lilith die nächsten Monate als Schülerin bei Familie Birnstein verbringen. Lilith, nicht begeistert von der Idee, stimmt dann jedoch zu - bei den Menschen könnte es ja auch ganz spaßig werden. Doch Luzifer wäre nicht der Teufel, wenn er nicht eine Überraschung für seinen Nachwuchs bereit hätte. Die Gastfamilie, bestehend aus den Eltern Sybille und Gabriel sowie Teenager Grate und den 5-jährigen eineiigen Zwillingen Hanna und Lotta sind Inhaber eines Gemüsestandes, dessen Waren sie selbst anbauen und leben in einem Bauernhaus, außerhalb der Stadt. Fernsehen, Computer - das alles gibt es nicht, dafür viel frische Luft und eine Menge Familie. Lilith jedoch weiß sich zu helfen, immerhin muss sie ja in die Stadt, um zur Schule zu gehen (wobei sie dort nicht einen einzigen vollen Tag verbringt) und dort kann sie ordentlich shoppen gehen und für reichlich Zündstoff sorgen. Greta, die in selbstgemachten Wollstrickkleidern rumläuft und auch sonst ziemlich unscheinbar ist, soll von Carlo, dem Schulschwarm zumindest gedatet werden, so der Plan. Damit stürzt sie die ärmste von einem Missgeschick ins nächste und dennoch: Lilith hält fest an ihrem Plan - Carlo soll es für Greta sein. Als sie in der Stadt jedoch Samuel kennenlernt, ist das was ganz anderen, denn Teufel können sich nicht verlieben, Liebe gibt es für sie nicht, also muss es irgendwas anderes sein, was dafür sorgt, dass ihr der junge Mann nicht mehr aus dem Kopf geht. Der Plot wurde durchaus abwechslungsreich erarbeitet, jedoch empfand ich die Story als zu beschnitten, alles passierte so rasend schnell, dass man als Leser kaum hinterher kam. Ein bisschen mehr Details oder Tiefe hätten durchaus nicht geschadet, z. B. hatte Lilith überhaupt eine Mutter? Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei es auch hier gefühlt an Tiefe fehlte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, es kam auch durchaus der ein oder andere Lacher auf meiner Seite, im Großen und Ganzen hatte ich mir jedoch mehr von dem Buch versprochen.

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