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Hurrican Augustus

Auf der Nominierungsliste zu Spiel des Jahres 2013. Für 2-6 Spieler. Spieldauer: 30 Min.

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Die Spieler sind Vertreter des Kaisers Augustus in den zahlreichen Provinzen des römischen Reiches. Sie haben die Aufgabe die Provinzen wirtschaftlich und politisch aufzubauen. Wer seine Aufgabe am besten meistert, wird am Ende des Spiels zum Konsul ausgerufen. Um dies zu erreichen, gilt es Zielkarten zu erfüllen. Dazu werden Mobilisierungsmarker aus dem Beutel gezogen. Falls die entsprechenden Symbole auf den eigenen Zielkarten vorhanden sind, dürfen die Spieler dort eine Legion platzieren. Sind alle Felder auf einer Zielkarte besetzt, ist diese erfüllt und bringt sie Siegpunkte, Boni und eine neue Zielkarte. Wer zuerst sieben Zielkarten erfüllt hat, ist der Sieger und neuer Konsul an der Seite des Kaisers. Dieses Spiel enthält 88 Zielkarten, 50 Legionen, 23 Mobilisierungsmarker, 12 Belohnungen, 1 Stoffbeutel, 1 Block Für 2 bis 6 Spieler ab 8 Jahren. Spieldauer: ca. 30 Minuten.
Auszeichnung
Nominiert für die Wahl zum „Spiel des Jahres 2013“
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 8 - 99
Warnhinweis Achtung: Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen.
Erscheinungsdatum 01.11.2015
Sprache Niederländisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
EAN 7612577103003
Genre Brettspiel
Hersteller Asmodee
Spieleranzahl 6
Maße (L/B/H) 297/76/302 mm
Gewicht 1057
Spielwaren
39,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Schönes Aufbauspiel für die ganze Familie
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2013

Endlich wieder einmal ein richtig schönes Aufbaustrategiespiel für die ganze Familie! Prinzipiell überrascht das Spiel gar nicht mit vielen neuen Elementen, aber es kombiniert viele bekannte Spielweisen sehr geschickt, und macht deshalb großen Spaß. Jeder Spieler hat 3 Karten vor sich ausliegen und eine Handvoll Untertanen zur Verfügung. Aus einem... Endlich wieder einmal ein richtig schönes Aufbaustrategiespiel für die ganze Familie! Prinzipiell überrascht das Spiel gar nicht mit vielen neuen Elementen, aber es kombiniert viele bekannte Spielweisen sehr geschickt, und macht deshalb großen Spaß. Jeder Spieler hat 3 Karten vor sich ausliegen und eine Handvoll Untertanen zur Verfügung. Aus einem schwarzen Sack werden zufällig Symbole gezogen, die u.a. auch auf den Karten abgebildet sind (je mehr Symbole auf einer Karte, desto schwieriger ist sie zu erfüllen, desto größer fällt die Belohnung aus). Wird z.B. ein Schwert gezogen, so kann man einen Untergebenen auf ein beliebiges freies Schwert setzen oder umsetzen. Auf diese Weise versucht man möglichst viele Karten zu vervollständigen. Mit erfüllten Karten kann man Mitspieler sabotieren, extra Siegpunkte sammeln oder Zusatzsiegpunkte gewinnen. Viele Wege führen nach Rom, um zu gewinnen, muss man sich nicht auf eine Strategie versteifen. Ein wunderschönes Familienstrategiespiel (das bei Bedarf in einer Erwachsenenrunde aber auch den nötigen Tiefgang hat), einfache Spielregeln und flüssiger Spielgenuss. Für mich bislang das beste Spiel in diesem Jahr!

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2. Teil
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 09.09.2013

[...] Viele Karten haben nun noch Sonderfähigkeiten, die es vor dem Ablegen noch zu beachten gibt. Da gibt es sofortige ("Jeder Gegner muss eine abgelegte Zielkarte entsorgen") und dauerhafte Effekte ("wenn ein Schwert verkuendet wird, darfst Du ein solches besetzen oder aber auch ein Schildsymbol") sowie Boni zum Ende des... [...] Viele Karten haben nun noch Sonderfähigkeiten, die es vor dem Ablegen noch zu beachten gibt. Da gibt es sofortige ("Jeder Gegner muss eine abgelegte Zielkarte entsorgen") und dauerhafte Effekte ("wenn ein Schwert verkuendet wird, darfst Du ein solches besetzen oder aber auch ein Schildsymbol") sowie Boni zum Ende des Spiels ("diese Karte ist soviele Siegpunkte wert, wie Du insgesamt Schwerter auf allen eigenen abgelegten Zielkarten zaehlst"). Es gibt 88 Zielkarten und ca. über 3/4 davon haben spezielle Fähigkeiten. Da gehen also einige Spielrunden ins Land, bevor es langweilig werden kann. Sollte es sich ergeben, dass mehrere Spieler gleichzeitig eine Zielkarten erfuellen koennen, wird nach der Nummer der jeweiligen Zielkarte die Zugreihenfolge bestimmt. Die kleinste Zahl kommt zuerst dran. Nun gibt es noch die zuvor erwaehnten Punktemarker. Die kommen zum Einsatz, wenn bestimmte Bedingungen erfuellt wurden und zaehlen am Ende zum Gesamtergebnis hinzu. Es gibt die Marker für "Anzahl Karten" (sobald ein Spieler z.B. 4 Karten sicher abgelegt hat, kann er sich den 6 Punkte-Marker nehmen) und Marker für "bestimmte Kombinationen" (hier ist es nun interessant, dass es "Senatoren" und "Provinzen" bei den ganzen Zielkarten gibt, denn es gibt z.B. den 2-Punkte-Marker sobald man 3 Senatorenkarten sein eigen nennt, aber z.B. den 6-Punkte-Marker, wenn man 1 Senator und 1 von jeder Provinz (insgesamt 3) hat). Diese Punktemarker kann man nicht verlieren! Dazu kommen noch die Sonderpunktmarker f. "Weizen" und "Gold". Alle Provinzkarten haben naemlich u.a. Rohstoffe auf ihren Karten abgebildet und manche eben "Weizen" und/oder "Gold". Der erste Spieler, der eine solche Zielkarte als erfuellt ablegen kann, erhaelt den entsprechenden Bonuspunktemarker. Sobald sich aber ein weiterer Spieler ebenfalls eine solche Karte erarbeitet, muss der Marker an ihn abgegeben werden. Zurueck bekommt man die Marker nun nur, indem man eine passende Karte mehr in der Ablage hat. (Bei Gleichstand erhaelt den Marker immer der aktuelle Spieler; vorherige Besitzer muessen erst eine Karte mehr besitzen) Der Spieler, der zuerst 7 Zielkarten erfuellt hat, beendet das Spiel sofort. Evtl. zugleich stattfindende Zielkartenabschluesse duerfen aber noch durchgefuehrt werden. Dann folgt die Endabrechnung. Hier werden zuerst alle Bonuspunktemarker der Spieler auf dem beiliegenden Block vermerkt. Dann die Gesamtsummer aller erfuellten Zielkarten und zum Schluss evtl. Punkte f. Sonderfaehigkeiten, die erst am Ende des Spiels gelten. Die Anleitung empfanden wir zunaechst als etwas holprig, aber beim ersten Spielen machte es schnell Klick und dann verliefen die Runden sehr fluessig und zuegig (kaum Chancen f. notorische Langzeitgruebler). Das Spiel ist praedestiniert f. Erweiterungen (wozu die ganzen anderen Rohstoffe in den Provinzen z.B.?^^) und ich hoffe sehr, dass da bald etwas angekuendigt wird :) Das Spiel wird definitiv regelmaessig auf den Tisch kommen, denn es funktioniert in jeder Besetzung gleich gut (2-6 Spieler) und motiviert immer wieder durch das neuerliche Probieren der Sonderfaehigkeiten (vor allem auch in Kombination^^)! [Wir danken Asmodee für die Bereitstellung eines Testexemplars!]

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Ein vorzuegliches Sammel-Workerplacement-Karten-Bingo-Vielspieler-Familien-Spiel! :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 09.09.2013

Bei Augustus kommt es wie bei fast allen Spielen am Ende nur darauf an, die meisten Siegpunkte zu haben, aber der Weg dahin ist aeusserst pfiffig, doch einfach und abwechslungsreich. In der Tischmitte liegt die Auslage von 5 sogenannten Zielkarten, diese koennen eine Provinz oder ein Senator sein (das geschichtliche... Bei Augustus kommt es wie bei fast allen Spielen am Ende nur darauf an, die meisten Siegpunkte zu haben, aber der Weg dahin ist aeusserst pfiffig, doch einfach und abwechslungsreich. In der Tischmitte liegt die Auslage von 5 sogenannten Zielkarten, diese koennen eine Provinz oder ein Senator sein (das geschichtliche Ziel ist es zum Konsul gewaehlt zu werden). Daneben der Nachziehstapel hierzu, denn sobald eine Karte genommen wird, wird diese sofort ersetzt. Ausserdem liegen noch reichlich Bonuspunktemarker aus und eine Reserve an roten Holzpöppeln (Legionäre) von denen jeder Spieler 7 Stück zu Beginn erhaelt. Ferner erhaelt jeder Spieler verdeckt 3 Zielkarten (6 Zufaellige, hieraus waehlt man drei und legt die anderen drei ab), die er dann vor sich offen ablegt. Ein Stoffsack enthaelt Mobilisierungsmarker (runde Pappmarker mit aufgedruckten Symbolen (Schwerter, Katapult, Dolch, Standarte, Streitwagen, Schild,...). Diesen bekommt zu Anfang der älteste Spieler. Der Kartenanteil des Spiels erklaert sich schon jetzt von selbst^^, das Workerplacement ist gewissermassen der Kern des Spiels, denn, um eine "Zielkarte" zu erfuellen muss man auf diese seine "Legionäre" postieren. Jede Zielkarte weist unterschiedlich viele Symbole auf, die mit den "Mobilisierungsmarkern" (also das Erlauben des Bewegens eines Legionärs vom Vorrat auf das Symbol einer ausliegenden Zielkarte) aus dem Stoffsack korrespondieren. Der Startspieler, der ueber den Sack herrscht *GG* zieht aus diesem in feiner Bingo-Manier^^ nach und nach die Marker, kuendigt an, was darauf abgebildet ist und legt sie offen ab. Gemaess der Abbildung darf nun jeder Spieler EINEN Legionär aus seinem Vorrat auf eine Zielkarte stellen, dass ueber eben dieses Symbol verfuegt. Ist der Vorrat leer (7 Legionäre sind leicht aufgebraucht bei bis zu 3 zu besetzenden Karten in der Auslage), passt man oder verschiebt von einer anderen Zielkarte einen Legionär auf das entspr. Symbol einer anderen Zielkarte. Dies ist eine KANN- und keine MUSS-Aktion. Zieht der Stoffsackhalter^^ einen Joker (2 Stueck sind vorhanden; hier duerfen die Spieler waehlen, auf welches Symbol sie ihren Legionär setzen wollen), wird der Sack an den naechsten Spieler im Uhrzeigersinn weitergereicht und alle ausgelegten Marker kommen zurueck in den Sack. Gelingt es einem Spieler auf diese Weise alle Symbole einer Zielkarte zu füllen, verkündet er dies mit einem stolzen "Ave Cäsar". Nun folgt eine kleine Wertungspause. Der Spieler raeumt die Legionäre von der Karte in seinen Vorrat zurueck und nimmt die Karte an sich. Die aufgedruckten Siegpunkte der Karte zaehlen nun am Ende des Spiels zum Sieg hinzu. Dann wird eine Karte aus der Auslage gewaehlt und zu sich offen ausgelegt. [...]

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