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Der Frühling / Hyddenworld Bd.1

Der Frühling

(26)
Der kleine Jack ist ein Riese. Jedenfalls in der Welt der Hydden, einem Volk kleiner Leute, das in einer für Menschen unsichtbaren Stadt unter der Erde wohnt. Der Auftakt zu einem spannenden, humorvollen und atmosphärisch dichten Fantasyepos.Einst vor vielen Jahrhunderten schuf der Schmied Beornamund eine sagenumwobene Brosche aus Glas und Metall, die er aus Zorn und Schmerz über den Tod seiner Geliebten in tausend Stücke schlug. In ihren Scherben ist etwas vom Feuer des Universums bewahrt, und erst wenn der letzte Mosaikstein der Brosche gefunden ist, werden die Menschen und das Volk der kleinen Hydden ihr Schicksal meistern.
Als Jack, der für einen Hydden zu groß geraten ist, bei den Menschen auftaucht, mit einem feinen ledernen Rucksack auf dem Rücken, lebt eine alte Prophezeiung über das Schicksal von Hydden und Menschen wieder auf.
Band 2 "Der Sommer" kommt im Frühling 2013
Rezension
"Schon auf den ersten Seiten dieses Buches wird klar: Man legt es nicht mehr aus der Hand, bis man es bis zur letzten Zeile gelesen hat. Und dort angekommen, stellt man fest, es gar nicht mehr aushalten zu können bis zum zweiten Teil der als Tetralogie angekündigten "Hyddenworld"."
Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 26.01.2012
"Hier entsteht ein großartiges Märchen für Erwachsene ... Nach der Lektüre möchte man die Welt des kleinen Volkes nicht mehr missen."
Daniel Bauerfeld, Nautilus, Juli 2012
"Der Frühling ist ein phantastischer Auftakt einer Saga, die vieles erwarten lässt."
Torben Maske, Mephisto, November/Dezember 2012
Portrait
William Horwood wuchs in Oxford an der Themse auf, dem Fluss, der auch Kenneth Grahame zu 'Der Wind in den Weiden' inspiriert hat. Horwood studierte Wirtschaftswissenschaften und Geographie. In den 60er und frühen 70er Jahren war er als Journalist für verschiedene englische Zeitschriften tätig, von 1971-78 war er Ressortleiter der Daily Mail, bevor er sich als freischaffender Autor in seiner Geburtsstadt Oxford niederließ. Seine Romane haben sich in England allesamt zu Longsellern entwickelt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 527
Erscheinungsdatum 22.02.2012
Serie Hyddenworld 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-94638-3
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 210/136/38 mm
Gewicht 738
Originaltitel Hyddenworld. Spring
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
22,95
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Hydden sind Zwerge. Einer von ihnen ist der hochgewachsene Jack. Er wird durch ein Portal in die Menschenwelt gebracht, denn er ist wichtig für die Zukunft von Hyddenwelt. Außerdem muß der Stein des Frühlings gefunden werden und die Friedensweberin sucht einen Nachfolger. Durch einen absichtlich herbeigeführten Autounfall wird das Schicksal Hydden sind Zwerge. Einer von ihnen ist der hochgewachsene Jack. Er wird durch ein Portal in die Menschenwelt gebracht, denn er ist wichtig für die Zukunft von Hyddenwelt. Außerdem muß der Stein des Frühlings gefunden werden und die Friedensweberin sucht einen Nachfolger. Durch einen absichtlich herbeigeführten Autounfall wird das Schicksal von den Kindern Katherine und Jack besiegelt. Viele Jahre später, als Katherines Mutter stirbt und die Traumfänger aufhören, sich im Wind zu bewegen, wird Katherine entführt. Jack kämpft sich hinterher-in die Heimat der Hydden und langsam kommt die Erinnerung an seine Herkunft wieder. Eine Reise in die Welt der Fantasy. Es wird für das Gute gekämpft und am Ende siegt die Macht der Liebe. Wo ist Teil 2.....

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Zauberhafte, fein ausgearbeitete Parallelwelt-Fantasy, die nicht leichtfüßig auf ausgetretenen Pfaden wandelt! Zeit nehmen und Entdecken lohnt! Zauberhafte, fein ausgearbeitete Parallelwelt-Fantasy, die nicht leichtfüßig auf ausgetretenen Pfaden wandelt! Zeit nehmen und Entdecken lohnt!

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Epische, sehr englische Fantasy. Epische, sehr englische Fantasy.

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Ein gelungener Auftakt der Serie. Mit Schwung und Fantasie entdeckt man als Leser diese neue Welt und möchte mehr davon erfahren. Daumen hoch ;-) Ein gelungener Auftakt der Serie. Mit Schwung und Fantasie entdeckt man als Leser diese neue Welt und möchte mehr davon erfahren. Daumen hoch ;-)

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Eine magische Welt mitten unter uns!
von mac tíre súl am 31.07.2013

Eine ganz neue Welt ist geboren – Hyddenworld. Eigentlich sichtbar für Jeden, doch haben es die Menschen verlernt auf viele Dinge zu achten, die etwas unscheinbarer wirken und besonders ihren Blick für das Besondere und Außergewöhnliche zu schärfen. Sie würden sonst erfahren, dass die Hydden mitten unter uns leben... Eine ganz neue Welt ist geboren – Hyddenworld. Eigentlich sichtbar für Jeden, doch haben es die Menschen verlernt auf viele Dinge zu achten, die etwas unscheinbarer wirken und besonders ihren Blick für das Besondere und Außergewöhnliche zu schärfen. Sie würden sonst erfahren, dass die Hydden mitten unter uns leben – im Verborgenen. Im ersten Teil „Der Frühling“, muss der zu groß geratene Hydden Yakob, dessen Kommen schon lange von dem CraftLord Beornamund prophezeit wurde, vor dem Bösen in der Welt der Menschen versteckt werden. Dort fällt er wegen seiner Größe nicht auf, da er wie ein sechsjähriger Junge aussieht. In der Welt der Hydden nennt man ihn einen Riesengeborenen. Man sagt ihnen besondere Kräfte zu und deswegen werden die meisten auch von den bösen Sinistral und ihrer Armee der Fyrd getötet. Modor und Wita, die beiden alten Hydden, verstehen sich auch noch in der alten Kunst des Weltenreisens. Deshalb soll Yakob, der sich in der Menschenwelt unter dem Namen Jack verstecken muss, zu einer Familie gebracht werden, die mit den Hydden vertraut ist. Auf dem Weg dorthin geschieht ein schwerer Unfall. Von der Familie, die ihn mitgenommen hat, überlebt nur Katherine und ihre Mutter schwer verletzt. Auch Jack hat schlimme Verbrennungen abbekommen und es sieht nicht gut aus. Dieser Unfall war ein Anschlag der Fyrd, der jedoch von einigen tapferen Hydden, die Jack beschützen sollen, vereitelt wurde. Jack lebt und das Schicksal hat ihn zu Katherine geführt. Wohlbehütet wachsen sie beide zusammen bei Professor Foales Familie auf. Bis eines Tages der Professor verschwunden ist und Katherines Mutter stirbt. Katherine wird von den Fyrd entführt. Jack begibt sich auf die Suche und muss wieder in seine richtige Heimat Hyddenworld, um sie zu finden. Die andere Aufgabe der Beiden besteht darin, den verlorenen Edelstein von Beornamunds Medaillon zu finden – den „Frühling“. Imbolc, die Friedensweberin, hat nicht mehr viel Zeit. Sie ist schon sehr alt und sucht ihre Nachfolgerin die Schildmaid. Alle vermuten, dass es Katherine ist, doch … Viele Abenteuer werden überstanden in Hyddenworld und der Menschenwelt. Wird Jack seine Katherine wiederfinden? Wer findet den Edelstein und wird Imbolc ihre Schwester, die Schilmaid finden, um endlich wieder zu Beornamund, Ihrem Geliebten, zurückkehren zu können? Eine wunderbar gelungene Geschichte, bei der sich dem Leser eine schöne neue Welt eröffnet. Es werden hoffentlich noch viele Kapitel folgen! Sind wir nicht alle ein bisschen Hydden?

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Eine wundervolle neue Serie!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 10.07.2012

Hyddenworld -Der Frühling Kurzbeschreibung des Inhaltes: Hyddenworld verbirgt sich zwischen den Schatten und Nebeln der Menschenwelt. Also direkt neben unserer Welt, nur das die Menschen nichts davon wissen. Beornamund musste das dunkelste aller Schicksale erleiden, den vor 1500 Jahren verlohr er seine große Liebe. In seiner tiefen Trauer als auch durch... Hyddenworld -Der Frühling Kurzbeschreibung des Inhaltes: Hyddenworld verbirgt sich zwischen den Schatten und Nebeln der Menschenwelt. Also direkt neben unserer Welt, nur das die Menschen nichts davon wissen. Beornamund musste das dunkelste aller Schicksale erleiden, den vor 1500 Jahren verlohr er seine große Liebe. In seiner tiefen Trauer als auch durch seinen endlos scheinenden Schmerz blieb ihm einzig seine Handwerkskunst... Er schuf eine wunderschöne Brosche die vier Steine barg, jeder dafür sollte für eine Jahreszeit stehen: Frühling,Sommer,Herbst und Winter. Außgerechnet der Frühling geht verlohren und niemand scheint ihn finden zu können...doch die Prophezeihung sagt vorher das wenn jemand die Welten retten kann es der großgewachsene Jack ist... Urteil: Der Autor hat hier hingegen aller annahmen einen guten, abwechslungsreichen, jedoch nicht mit Tolkiens Werken vergleichbaren Roman zu Papier gebracht. Die Ideen sind gut und mit wirklichem Herzblut umgesetzt. Die Charaktäre sprühen geradezu voller Leben und die Dialoge sind passend und gut gewählt. Der Schreibstil ist flüssig und der Lesefluss durchweg gegeben. Im Herbst diesen Jahres wird der zweite Band: Sommer erscheinen und mit Sicherheit erneut die Leserschaft positiv überraschen. Die Daten: Titel: Hyddenworld -Der Frühling Autor: William Horwood VÖ: Februar 2012 Einband: gebunden Verlag: Klett-Cotta Verlag Hobbit Presse Seitenzahl: 526 Sprache: Deutsch Genre: Roman Übersetzer:Reiner Pfleiderer Original Titel: Hyddenworld ISBN-10: 978-3-6089-4638-3 Rezension: Dark Community

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Wunderbarer "Old English Charme"
von einer Kundin/einem Kunden aus Rastede am 09.04.2012

Eigentlich könnte ich das Buch in einem Satz beschreiben : Einfach nur wunderschön! Ich habe schon lange nicht mehr so ein gutes Fantasybuch gelesen. Der Leser ist mal in der Hyddenwelt und man in der Menschenwelt bei den Abenteuern dabei. Ich muss ehrlich sein, ich hätte nicht gedacht,... Eigentlich könnte ich das Buch in einem Satz beschreiben : Einfach nur wunderschön! Ich habe schon lange nicht mehr so ein gutes Fantasybuch gelesen. Der Leser ist mal in der Hyddenwelt und man in der Menschenwelt bei den Abenteuern dabei. Ich muss ehrlich sein, ich hätte nicht gedacht, dass eine Verschmelzung der etwas altmodisch anmutenden Hyddenwelt mit der der modernen Menschenwelt möglich ist, aber Horwood hat es meisterhaft geschaft! In beiden Welten gibt es absolut hinreizende Charaktere. Gleich am Anfang lernt man z.B. einen schrulligen englischen Professor kennen, der einem einfach ans Herz wächst. Auch der Hydde Bedwin Stort ist einfach nur köstlich beschrieben und ein liebenswerter Charakter! Alle Charaktere sind sehr speziell und goldig und einige auch recht verschroben beschrieben. Beim lesen hat es einen gewissen Flair, so als wenn man ein altes Märchen liest. Das sich alles um eine alte Prophezeiung dreht, bei der es um die Rettung der Welt geht, trägt natürlich noch dazu bei. Einige Fantasybücher sind manchmal etwas überheblich und "laut". Dies trifft auf "Hyddenworld - Der Frühling" zum Glück nicht zu. Es ist eher, als wenn ein schöner klarer Bach dahinplätschert. Es strahlt trotz der Spannung eine wunderbare Ruhe und Geborgenheit aus. Ich fing an zu lesen und war sofort im Sog dieser Geschichte gefangen und die lies mich nicht wieder los. Man möchte aus dieser Welt einfach nicht mehr auftauchen. Was mich auch noch total begeistert hat, war der poetische und fantastische Sprachstil und das der Roman so eine Art "Old English Charme" besitzt. Alte Häuser, verwilderte Gärten, große Bibliotheken mit alten Schreibtischen, Tea-Time, deftiges Frühstück...einfach eine wunderbare Atmosphäre! Die Hydden benutzen oft das Wort "Gentlemen", das macht sie mir noch symphatischer und es hat so ewtas schönes altmodisches an sich! Den verschrobenen Professor hatte ich ja schon erwähnt, der darf in solch einer Konstellation natürlich nicht fehlen. Und einer der Hydden trägt eine Jacke aus Harris-Tweed - einfach golding und so wunderbar "englisch". Besonders hervorheben möchte ich auch, dass die Natur in diesem Buch eine große Rolle spielt und in all ihren schillernden Farben beschrieben wird. Einfach nur großartig!!! Ich kann meine Begeisterung über dieses Buch fast nicht in Worte fassen! Was die Geschichte ansich angeht, finde ich es schwer sie zu beschreiben, ohne dem Leser den Spass zu nehmen die Abenteuer selber mit zu erleben. Ganz konzentriert könnte man es so beschreiben, dass es viele Irrungen und Wirrungen gibt, es natürlich darum geht die Welt zu retten und das "Böse" zu besiegen. Eine kleine nette Love-Story ist auch enthalten. Aber es ist eben dank der Sprache und der Charaktere so viel mehr als das! Auch wenn in solchen Büchern die "Guten" immer am Ende gewinnen, ist die Story meiner Meinung nach nicht vorhersehbar und kann den Leser überraschen. Es hat einfach alles, was ein gutes Fantasybuch haben muss!!! Ich kann es nur allen anspruchsvollen Fantasylesern weiter empfehlen und ich persönlich kann es kaum erwarten, dass der zweite Band erscheint. Danke, dass es noch solch wunderbare Fantasyliteratur gibt!!!

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Wundersam wie ein Traum
von Curculio aus Deutschland am 27.03.2012

Der Einstieg in diesen Roman fiel mir recht schwer. Die vielen neuen Begriffe, die vielen Querverbindungen und Namen haben es mir nicht leicht gemacht. Hier muss ich aber sagen, dass es mir sehr geholfen hat, die ersten 50 Seiten ein zweites Mal zu lesen, da ich dadurch vieles entdeckt... Der Einstieg in diesen Roman fiel mir recht schwer. Die vielen neuen Begriffe, die vielen Querverbindungen und Namen haben es mir nicht leicht gemacht. Hier muss ich aber sagen, dass es mir sehr geholfen hat, die ersten 50 Seiten ein zweites Mal zu lesen, da ich dadurch vieles entdeckt habe, was mir beim ersten Lesen entgangen ist und dadurch mein Verständnis enorm verbessert war. Aber auch wenn der Einstieg nicht gerade einfach ist, lohnt es sich doch unbedingt durchzuhalten und sich auf dieses Buch einzulassen. Der Schreibstil ist etwas gediegener, schwerer, aber daran gewöhnt man sich schnell und wird mit traumhaften Beschreibungen der Natur, der Städte und auch der Personen selbst belohnt. Die Beziehungen zwischen den Personen sind anfangs noch undurchsichtig und bleiben es teilweise auch über eine Zeit lang, aber so kann man sich in Jack hineinversetzen, für den das alles anfangs auch nicht sehr verständlich ist. Außerdem macht dieses Geheimnisvolle auch einen großen Reiz aus. Ich war nach den ersten Seiten gefangen in dieser mystischen und magischen Welt, wo an jeder Ecke ein Geheimnis lauert. Auch die Hydden selbst sind ein sympathisches Völkchen, auch wenn einige wenige genau das Gegenteil darstellen. Es fällt mir schwer, die richtigen Worte für die Grundstimmung von „Hyddenworld“ zu finden, aber am ehesten würde ich es mit einem schönen Traum vergleichen, bei dem man nicht alles versteht, man sich aber dennoch geborgen fühlt. Wo Dinge passieren, die man sich nicht erklären kann und bei dem man im ersten Moment traurig ist, wenn man aufwacht und aus ihm auftauchen muss, aber sich dann voller Staunen an einzelne Details erinnert. Die Charaktere sind allesamt einzigartig und von einer ganz speziellen Aura umgeben. Spannung gibt es zwar auch, aber die ist eher dezent und wohldosiert eingesetzt. Der große Pluspunkt des Romans sind meiner Meinung nach aber die wunderschönen Beschreibungen, die urige Atmosphäre und die tollen Charaktere. Fazit: Ein wunderschöner, ruhiger Fantasy-Roman der vor allem durch die geheimnisvolle Atmosphäre und seine sympathischen Charaktere besticht. Der Schreibstil passt perfekt zu dem Buch, ich fand ihn eher langsam, was der Geschichte aber sehr zugute kommt. Insgesamt ein traumhafter Roman in den man eintauchen und nicht mehr hervorkommen möchte!

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Klein und doch so groß
von Nicole Mohr aus Heilbronn am 07.03.2012

Ich hatte mich schon auf den ersten Blick in das Cover des Buches "Hyddenworld" verliebt. Das Innenleben steht dem Cover in nichts nach! Die Sprache des Buches ist absolut fesselnd. Sie ist nicht alltäglich, man hat das Gefühl, als ob jedes Wort gekostet wurde, um zu sehen, dass es passt.... Ich hatte mich schon auf den ersten Blick in das Cover des Buches "Hyddenworld" verliebt. Das Innenleben steht dem Cover in nichts nach! Die Sprache des Buches ist absolut fesselnd. Sie ist nicht alltäglich, man hat das Gefühl, als ob jedes Wort gekostet wurde, um zu sehen, dass es passt. Allein schon der Sprache wegen war es ein wundervolles Vergnügen. Doch auch die Geschichte nahm mich in den Bann. Diese wunderbare Verknüpfung von Mythen und realer Welt, super gelungen! Ich konnte definitiv nicht mehr aufhören zu lesen und warte gebannt auf den nächsten Teil!!

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Tolle geschichte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 23.02.2012

Verborgen neben unserer liegt die Welt der Hydden. Vor langer Zeit erschuf der Schmied Beornamund eine unvergleichlich schöne Kugel, die in viele Teile zersplittert wurde. Vier davon symbolisieren die Jahreszeiten, doch der Frühling konnte nicht wiedergefunden werden. Die anderen drei Steine trägt seine große Liebe Imbolc in einem Amulett... Verborgen neben unserer liegt die Welt der Hydden. Vor langer Zeit erschuf der Schmied Beornamund eine unvergleichlich schöne Kugel, die in viele Teile zersplittert wurde. Vier davon symbolisieren die Jahreszeiten, doch der Frühling konnte nicht wiedergefunden werden. Die anderen drei Steine trägt seine große Liebe Imbolc in einem Amulett als Friedensweberin über die Welt. Eine Prophezeiung lautet, dass ein neues Zeitalter anbricht und der Erde die Vernichtung droht, wenn alle Steine aus dem Amulett herausgefallen sind. Hunderte Jahre später wird ein Riesengeborener der Hydden zu seinem eigenen Schutz zu den Menschen geschickt. Seine Wege kreuzen sich mit denen von Katherine. Auch wenn er sich kaum erinnert, holt ich seine Vergangenheit ein. Denn Jack wurde prophezeit ihr Retter zu sein... "Der Herr der Maulwürfe" legt mit dem ersten Hydden-Band erneut ein phantastisches Meisterwerk vor. Von der Art her lässt sich das Buch am ehesten mit dem Hobbit vergleichen. Die Welt und ihre Bewohner sind herausragend ausgearbeitet, die etwas altertümlich anmutende Weise der Hydden ist lebensecht und authentisch. Alle Charaktere waren immer wieder für eine Überraschung gut und hielten die Handlung lebendig und spannend. Auch wenn immer wieder neue Begriffe einflossen, gab es keinerlei Verständnisschwierigkeiten. Hydden World lässt sich vom Stil her nicht mit den modernen, rasanten Fantasyromanen vergleichen, sondern eher mit den klassischen Fantasybüchern. Auch wenn ich auf den Begriff "Tolkien-Erbe" mittlerweile allergisch reagiere, muss ich doch zugeben, dass der Vergleich hier durchaus angebracht ist. Mich hat der Roman vollkommen überzeugt und daher gebe ich 5 von 5 Sterne.

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Wunderbarer "Old English Charme"
von Sonea84 aus Rastede am 22.02.2012

Eigentlich könnte ich das Buch in einem Satz beschreiben : Einfach nur wunderschön! Ich habe schon lange nicht mehr so ein gutes Fantasybuch gelesen. Der Leser ist mal in der Hyddenwelt und man in der Menschenwelt bei den Abenteuern dabei. Ich muss ehrlich sein, ich hätte nicht gedacht, dass... Eigentlich könnte ich das Buch in einem Satz beschreiben : Einfach nur wunderschön! Ich habe schon lange nicht mehr so ein gutes Fantasybuch gelesen. Der Leser ist mal in der Hyddenwelt und man in der Menschenwelt bei den Abenteuern dabei. Ich muss ehrlich sein, ich hätte nicht gedacht, dass eine Verschmelzung der etwas altmodisch anmutenden Hyddenwelt mit der der modernen Menschenwelt möglich ist, aber Horwood hat es meisterhaft geschaft! In beiden Welten gibt es absolut hinreizende Charaktere. Gleich am Anfang lernt man z.B. einen schrulligen englischen Professor kennen, der einem einfach ans Herz wächst. Auch der Hydde Bedwin Stort ist einfach nur köstlich beschrieben und ein liebenswerter Charakter!  Alle Charaktere sind sehr speziell und goldig und einige auch recht verschroben beschrieben. Beim lesen hat es einen gewissen Flair, so als wenn man ein altes Märchen liest. Das sich alles um eine alte Prophezeiung dreht, bei der es um die Rettung der Welt geht, trägt natürlich  noch dazu bei.  Einige Fantasybücher sind manchmal etwas überheblich und "laut". Dies trifft auf "Hyddenworld - Der Frühling" zum Glück nicht zu. Es ist eher, als wenn ein schöner klarer Bach dahinplätschert. Es strahlt trotz der Spannung eine wunderbare Ruhe und Geborgenheit aus. Ich fing an zu lesen und war sofort im Sog dieser Geschichte gefangen und die lies mich nicht wieder los. Man möchte aus dieser Welt einfach nicht mehr auftauchen. Was mich auch noch total begeistert hat, war der poetische und fantastische Sprachstil und das der Roman so eine Art "Old English Charme" besitzt. Alte Häuser, verwilderte Gärten, große Bibliotheken mit alten Schreibtischen, Tea-Time, deftiges Frühstück...einfach eine wunderbare Atmosphäre! Die Hydden benutzen oft das Wort "Gentlemen", das macht sie mir noch symphatischer und es hat so ewtas schönes altmodisches an sich! Den verschrobenen Professor hatte ich ja schon erwähnt, der darf in solch einer Konstellation natürlich nicht fehlen. Und einer der Hydden trägt eine Jacke aus Harris-Tweed - einfach golding und so wunderbar "englisch". Besonders hervorheben möchte ich auch, dass die Natur in diesem Buch eine große Rolle spielt und in all ihren schillernden Farben beschrieben wird. Einfach nur großartig!!! Ich kann meine Begeisterung über dieses Buch fast nicht in Worte fassen! Was die Geschichte ansich angeht, finde ich es schwer sie zu beschreiben, ohne dem Leser den Spass zu nehmen die Abenteuer selber mit zu erleben. Ganz konzentriert könnte man es so beschreiben, dass es viele Irrungen und Wirrungen gibt, es natürlich darum geht die Welt zu retten und das "Böse" zu besiegen. Eine kleine nette Love-Story ist auch enthalten. Aber es ist eben dank der Sprache und der Charaktere so viel mehr als das! Auch wenn in solchen Büchern die "Guten" immer am Ende gewinnen, ist die Story meiner Meinung nach nicht vorhersehbar und kann den Leser überraschen. Es hat einfach alles, was ein gutes Fantasybuch haben muss!!!

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Fantasy vom Feinsten
von BellaE aus ... am 15.01.2012

Ich habe das Buch soeben fertig gelesen und bin richtig traurig, dass es zu Ende ist. Der Autor hat eine so wunderbare Art zu schreiben, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Jack, ein zu groß geratener Hydde, wird in die Welt der Menschen geschickt um sein Überleben zu... Ich habe das Buch soeben fertig gelesen und bin richtig traurig, dass es zu Ende ist. Der Autor hat eine so wunderbare Art zu schreiben, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Jack, ein zu groß geratener Hydde, wird in die Welt der Menschen geschickt um sein Überleben zu sichern. Denn er ist von großer Bedeutung für die Hydden. Er wächst zusammen mit Katherine bei Arthur Foale und seiner Frau auf. Die beiden verlieben sich später ineinander und man liest auf ein paar Seiten eine lockere und lässige Schreibweise. Wörter wie 'cool' sind ansonsten in diesem Buch natürlich nicht zu finden. Auf ihrem Weg durch die Welt der Hydden erleben Jack und Katherine Dinge die sie prägen und erwachsen werden lassen. Sie müssen kämpfen, für die Hydden und für einander. Feinde, Freunde, Magie, Spannung und das gewisse Etwas machen dieses Buch zu einem sehr besonderen. Die Geschichte ist in viele kleine Kapitel gegliedert die alles ein wenig auflockern. Das Buchcover ist toll gemacht und lässt erahnen welch fantasievolle Worte sich dahinter verbergen.

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Hyddenworld
von raschke64 aus Dresden am 08.07.2014

Ich habe das Buch durch eine – sehr nette – Verwechslung erhalten, selbst gekauft hätte ich es mir nie. Ich kann mit Fantasy gar nichts anfangen. Aber da das Buch nun einmal da war, habe ich es auch gelesen. Meine Einstellung zu Fantasy hat sich nicht geändert. Aber da... Ich habe das Buch durch eine – sehr nette – Verwechslung erhalten, selbst gekauft hätte ich es mir nie. Ich kann mit Fantasy gar nichts anfangen. Aber da das Buch nun einmal da war, habe ich es auch gelesen. Meine Einstellung zu Fantasy hat sich nicht geändert. Aber da ich damit das Buch inhaltlich wohl kaum einigermaßen fair einschätzen kann, möchte ich nur erwähnen, dass es sich schnell und sehr flüssig las und nicht langweilig war. Das Cover ist besonders schön gestaltet und auch die einzelnen Abschnitte beginnen mit wunderschönen Ornamenten. So macht das Buch einen sehr hochwertigen Eindruck und ist sicher ein schönes Geschenk für echte Fantasy-Liebhaber.

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Zwerge & Riesen
von POR am 03.08.2012

William Horwood, 1944 in Oxford geboren, hat wieder einen Fantasyroman geschrieben. 1980 erschienen seine Geschichte über einen Maulwurfsstaat (Der Stein von Duncton) und war ein respektabler Erfolg. Seitdem hat man im deutschen Sprachraum nichts von ihm gehört. Nun ist er wieder da. Mit einem Roman in der Tradition... William Horwood, 1944 in Oxford geboren, hat wieder einen Fantasyroman geschrieben. 1980 erschienen seine Geschichte über einen Maulwurfsstaat (Der Stein von Duncton) und war ein respektabler Erfolg. Seitdem hat man im deutschen Sprachraum nichts von ihm gehört. Nun ist er wieder da. Mit einem Roman in der Tradition von Tolkien und Anlehnungen an Harry Potter verschmilzt Horwood die Gegenwart mit einem Paralleluniversum der „Hydden Welt“. Diese befindet sich unter unseren Füßen, doch wir Menschen sind so von uns eingenommen, dass wir davon nicht mitbekommen. Die Hydden sind Zwerge und leben in einer vergangenen Welt. Sie wissen von der Existenz der Menschen und übernehmen auch manche unserer Gebräuche und Teile unserer Technik, bleiben aber unsichtbar. Auch diese Welt kommt nicht ohne Konflikte aus. Die Hydden werden von den Fyrd unterdrückt. In einigen Gegenden der Welt bilden sich Widerstandsnester und so wird Jack, dem geweissagt wird, dass er ein Riese ist, nach England geschickt, wo er unter Menschen aufwachsen soll. Das Schicksal hat ihm seinen Lebensweg schon vorgezeichnet. Auf dem Weg zu seinen neuen Pateneltern gerät er in einen Verkehrsunfall, der von den Fyrd vorsätzlich verursacht wurde. Er kann seine Reisegefährtin Katherine aus dem brennenden Auto retten und wird selbst schwer verletzt. Diese Rettung macht ihn für die Hydden zum Helden. Die anwesenden Zeugen des Anschlags, allen voran der geniale Denker und Erfinder Bewyn Stort, schützen das Leben der beiden Kinder und verbergen sie vor den Augen der Fyrd . Erst mit dem Tod von Katherine Mutter erlischt dieser Schutz und die beiden müssen sich ihrer Aufgabe stellen die Hyddenwelt vor dem Untergang zu bewahren. In zahlreichen Episoden erzählt Horwood eindrucksvoll von der Queste der Kinder. Er zeigt ihre Entwicklung, die obwohl vom Schicksal vorgeschrieben manchmal doch unerwartete Kurven zieht. Letztlich endet alles gut, aber die Geschichte wird in weiteren Bänden fortgeschrieben. Die Personen der Handlung sind wohlgestaltet und fein gezeichnet. Ihre Eigenarten „spleens“ machen sie sympathisch und man fiebert mit ihnen mit, wenn sie Kämpfe ausfechten, den Unbillen des Wetters ausgesetzt sind oder sich verlieben. Die Feinde sind böse, aber auch diese Bösartigkeit ist erklärbar und macht sie nicht unsysmpathisch. Auch Tyrannen haben im Roman ihre Berechtigung und müssen ihrer Rolle treu sein. Erst am Ende des Buches, als die beiden bereits erwachsen sind, bemerkt der Leser, das viele Jahre vergangen sein müssen. Diese Veränderung wird erst auf den letzten Seiten allzu deutlich wenn Horwood abrupt zu einem Ende kommen muss – das ist eigentlich der einzige Mangel am Buch.

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Hydden, die neuen Hobbits?
von Ulrike Werner aus Nettersheim am 14.03.2012

Klappentext: Einst vor vielen Jahrhunderten schuf der Schmied Beornamund eine sagenumwobene Brosche, die er aus Zorn und Wut über den Tod seiner Geliebten in tausend Stücke zerschlug. Drei der Edelsteine konnte Beornamund wiederfinden, doch der vierte blieb verschollen... Nur die Hydden erinnern sich der sagenhaften Brosche. Sie schicken Jack unter die... Klappentext: Einst vor vielen Jahrhunderten schuf der Schmied Beornamund eine sagenumwobene Brosche, die er aus Zorn und Wut über den Tod seiner Geliebten in tausend Stücke zerschlug. Drei der Edelsteine konnte Beornamund wiederfinden, doch der vierte blieb verschollen... Nur die Hydden erinnern sich der sagenhaften Brosche. Sie schicken Jack unter die Menschen in der Hoffnung, dass er finden und zusammenfügen möge, was schon so lange getrennt ist. Als Jack das Mädchen Katherine trifft und ihr bei einem Autounfall das Leben rettet, beginnt eine Reise, die alles verändert: Die beiden folgen dem Ruf ihres Schicksals, ihrer Liebe, auf der großen Suche nach dem fehlenden Edelstein... Meine Meinung: Als ich mich um ein Lese-Exemplar für dieses Buch beworben habe, bekamen wir die Frage gestellt: Wie stellt ihr euch die Hydden vor? Damals war die wohl am häufigsten gegebene Antwort, das sie den Hobbits aus der Herr der Ringe Trilogie, wahrscheinlich ähnlich wären. Auch bei mir war das der erste Gedanke. Nun was man so über sie erfährt sind sie vllt auch ein bißchen wie die Hobbits, aber auch doch wieder ganz anders und ein ganz eigenes Völkchen. Sie leben in ihrer Welt mitten unter uns Menschen und doch sehen wir sie nicht. Die Welt der Hydden - Hyddenworld - ist vom Autor einfach wunderbar beschrieben, man hat wirklich das Gefühl mitten drin zu sein, wenn auch nur als stiller Beobachter. Auch die Charaktere kommen toll rüber und jeder wird wohl schnell seinen Lieblings-Charakter finden, so das man unbedingt immer direkt erfahren will wie es denn nun weitergeht. Die kurzen Kapitel ziehen einen regelrecht durch das Buch, so das auch die manchmal etwas langatmigeren Passagen, wenn es um die Regierung von Hyddenworld geht, eigentlich doch relativ schnell und flüssig gelesen sind. Hyddenworld - Der Frühling ist zwar ein in sich abgeschlossener Roman, aber dadurch das es der 1. Teil einer Tetralogie ist, erfährt man halt leider am Schluss erst einmal nur ein vorläufiges Ende.

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Die fantastische Welt der kleinen Leute
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 14.03.2012

Hyddenworld ist eine zauberhafte Fantasy-Geschichte, die in zwei Welten spielt. Zum einen gibt es hier die ganz normale Menschenwelt der heutigen Zeit und zum anderen existiert eine Art Paralellwelt: die Welt der Hydden. Die Hydden sind kleinwüchsige Leute ( keine Zwerge ! ) , die im Verborgenen leben und... Hyddenworld ist eine zauberhafte Fantasy-Geschichte, die in zwei Welten spielt. Zum einen gibt es hier die ganz normale Menschenwelt der heutigen Zeit und zum anderen existiert eine Art Paralellwelt: die Welt der Hydden. Die Hydden sind kleinwüchsige Leute ( keine Zwerge ! ) , die im Verborgenen leben und für die Menschen quasi unsichtbar sind. Dennoch gibt es Möglichkeiten, zwischen beiden Welten hin und her zu reisen . Doch nur noch wenige Personen wissen wie . Aber hin und wieder kommt es zu Begegnungen zwischen beiden Völkern. So auch im Falle von Yakob oder - wie er in der Menschenwelt heißt- Jack. Jack gehört zu den Hydden. Er ist in seinem Volk ein sogenannter Riesengeborener und muss versteckt bei den Menschen leben , da er in seiner Welt in Lebensgefahr ist. So kann er sich an die Welt der Hydden auch zunächst nicht bewusst erinnern, als er eines Tages nach Hyddenworld gelangt, um dort nach dem Mädchen Katherine zu suchen , die von den sogenannten Fyrd entführt wurde. Jack hatte ihr als Kind bei einem Autounfall das Leben gerettet und seitdem verbindet sie eine Freundschaft. Hilfe bei seiner Suche erfährt er unerwarteterweise von einigen Hydden, die seinerzeit von der Friedensweberin beauftragt wurden , über ihn zu wachen , ihn zu beschützen und zu gegebener Zeit wieder zurück nach Hyddenworld zu begleiten. Denn Jack ist dazu bestimmt, eine uralte Prophezeihung zu erfüllen. Doch natürlich hat er auch Feinde, die ihn daran hindern wollen. Und so haben Jack und seine getreuen Gefährten so manches Abenteuer zu bestehen. Erinnern die ersten Seiten dieses Buches noch an Herr der Ringe, so stellt man jedoch bald fest, dass es sich doch anders entwickelt und nicht wirklich mit Tolkiens Werk zu vergleichen ist. Es hat seinen ganz eigenen Charme und strotzt nur so vor Ideenreichtum. Der Inhalt ist recht komplex, es geschieht viel und es gibt zahlreiche Wendungen. Man muss sich in die Geschichte erst einlesen. Es gibt viele ungewöhnliche, fremde Namen und Begriffe und die Handlungsorte wechseln häufig. Das heißt, man sollte sich für das Buch Zeit und Ruhe nehmen und es aufmerksam lesen. Anderenfalls könnte es schnell passieren, dass man den Überblick verliert. Hilfreich zum besseren Verständnis wäre sicher ein Anhang mit entsprechendem Personenverzeichnis gewesen ( vielleicht eine Anregung für den nächsten Band ? ). Der Schreibstil ist ansonsten recht bildhaft, manchmal schon fast " blumig " und die Sprache, derer sich der Autor bedient, wirkt stellenweise etwas altmodisch, was aber insgesamt wunderbar zu dieser Welt der Hydden passt. Die zahlreich auftretenden Charaktere - besonders die Hydden - sind sehr eigenwillig, manchmal skurril und ein bißchen " schräg ", aber allesamt auf ihre Art dennoch liebenswert gezeichnet. Wer sich auf dieses Buch einlassen kann, kann sich auf einen spannenden, abwechslungsreichen und fantasievollen Roman freuen. Hyddenworld - Der Frühling ist der erste Band einer Reihe und ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Abenteuer von Jack, Katherine und den Hydden.

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Von Riesen und kleinen Menschen
von melange aus Bonn am 11.03.2012

Zum Inhalt: Neben der Menschenwelt existiert von uns unentdeckt die Welt der Hydden. Da laut Legende ein großer Umbruch bevorsteht, verbindet das Schicksal bzw. die Wurd die Lebenswege einiger Menschen und Hydden, deren erste Aufgabe im Auffinden des in einem wichtigen Amulett fehlenden Frühlingssteins und der Schildmaid besteht. Zum Cover:... Zum Inhalt: Neben der Menschenwelt existiert von uns unentdeckt die Welt der Hydden. Da laut Legende ein großer Umbruch bevorsteht, verbindet das Schicksal bzw. die Wurd die Lebenswege einiger Menschen und Hydden, deren erste Aufgabe im Auffinden des in einem wichtigen Amulett fehlenden Frühlingssteins und der Schildmaid besteht. Zum Cover: Die phantasievolle Aufmachung in altmodischer Art mit Bezug zu grün (der Farbe des Frühlings) und dem legendären Amulett weist mit der Unterschrift "Frühling" zaunpfahlmäßig auf die Absicht einer Tetralogie hin. Zum Aufbau: Inhaltsangabe mit klarer Gliederung in Ober- und Unterkapitel. Für so ein episches Buch finde ich es hilfreich, eine wohlgeformte Struktur zu haben, - insbesondere deshalb, weil noch Fortsetzungen folgen werden/sollen. Mein Eindruck: Den oftmals beschworenen Bezug zu "Herr der Ringe" vermag ich nicht festzustellen. Sonst dürfte es keine Literatur mit göttlichen Wesen und Herausforderungen in Parallelwelten mehr geben. Ich genoss die Wanderung zwischen den Welten mit integrierter (nicht schmalziger!) Liebesgeschichte und interessanten Nebenfiguren in Mensch- und Hyddenwelt. Die Geschichte um den Fortlauf unser aller Schicksal hatte für mich nur einen ärgerlichen Schönheitsfehler: Warum muss die Wurzel allen Übels wieder einmal in Deutschland beheimatet sein? Langsam darf selbst elfmetergeplagten Schriftstellern von der Insel mal ein anderer Hort der Bosheit einfallen. Fazit: Ein ausführlicher und farbenfroher Beginn einer Fantasy-Reise mit genügend fein gezeichnetem Personal, um den Rest der Jahreszeiten für den Leser spannend und interessant zu gestalten. 4 Sterne

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Hyddenworld
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 01.03.2012

Es sind gerade die Märchen, an die wir uns von den alten Geschichten, aufgrund ihrer Aussagekraft und Sprache, am meisten erinnern. Hyddenworld gleicht diesen Märchen in seiner Handlung und Sprache, denn es wurden zwei ganz besondere Stücke vom Schmied und Riesen Beornamund wegen seiner großen Liebe Imbolc... Es sind gerade die Märchen, an die wir uns von den alten Geschichten, aufgrund ihrer Aussagekraft und Sprache, am meisten erinnern. Hyddenworld gleicht diesen Märchen in seiner Handlung und Sprache, denn es wurden zwei ganz besondere Stücke vom Schmied und Riesen Beornamund wegen seiner großen Liebe Imbolc geschaffen, wobei in einem der Stücke das Licht aller Jahreszeiten eingefangen war. Die Götter sahen diese Tat jedoch als Frevel an ihnen an und zerstörten das Werk. Es zersplitterte in vier Teile, wobei ein jedes das Licht einer Jahreszeit enthielt. Alle Teile konnte Beornamund wiederfinden und in ein Schmuckstück einfassen, bis auf eins, den Frühling, der in der alten Sprache den Namen Imbolc trägt. Imbolc ist seitdem dazu verdammt mit dem Schmuckstück auf der Erde zu wandeln und darauf zu warten, dass alle Steine wieder verloren gehen, um dann einst von ihrer Nachfolgerin, zusammen mit dem fehlenden Stein des Frühlings wiedergefunden und vereinigt zu werden. Nach und nach gingen die Steine verloren und nun ist es an der Zeit, sie alle zu suchen und wieder zusammenzuführen. Jack, der Riesengeborene, und die bisher noch unbekannte Schildmaid und Nachfolgerin Imbolcs müssen sich zusammentun und gemeinsam diese Aufagbe bewältigen. Besonders machen diese Geschichte die märchen- und bildhafte Sprache, die diese Geschichte ausmacht und zudem eine besondere Atmosphäre in dem Roman erzeugt, die sehr phantastisch ist. Vor allem die Welt der Hydden und die Charaktere sind etwas sehr positives, denn an beidem merkt man, mit welcher Liebe und mit welchem Detailreichtum beides geplant und ausgearbeitet wurde. Die Welt der Hydden ist durch viele kleine Details geprägt, die diese Welt von unserer unterscheidet und sie glaubhaft macht, wie die Kultur der Hydden und anderen Völker, ihre Art sich zu kleiden, ihre Architektur und die vielen kleinen Eigenarten, die grade den Hydden zugesprochen werden. Am schönsten sind jedoch die Charaktere, bei denen man selbst bei den Nebencharakteren erkennen kann, wie detailliert sie geplant wurden und die durch ihre ganz eigenen Wesenzüge die Geschichte bereichern. Ein wenig schade fand ich jedoch das Ende dieses Bandes, welches in meinen Augen etwas zu schnell und gehetzt kam, denn für diesen letzten Abschnitt wurde viel Zeit auf wenig Seiten gepackt und daher wirkt dieser Teil sehr gestaucht, als hätte der Autor nicht mehr so große Lust verspürt, diesen Teil des Romans zu schreiben. Des Weiteren ist das Ende, da es sich um den ersten Band einer Quatrologie handelt noch recht offen und es bleiben natürliche viele Fragen offen, auch wenn ebenfalls viele beantwortet wurden. Für mich blieb der Roman auf jeden Fall sehr spannend, da eine der wichtigsten Fragen sehr lange offen bleibt, wobei man dem Band jedoch anmerkt, dass er erst der Auftakt zu einer sehr langen Reihe ist, denn es bleiben deutlich mehr Fragen offen, als geklärt wurden. Jedoch hat mir das Buch insgesamt gut gefallen und es macht eindeutig Lust auf mehr, auch wenn ich hoffe, dass der nächste Band es schafft wirklich noch tiefer in die Handlung einzudringen, denn wie es weitergehen wird, möchte ich unbedingt erfahren.

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Hyddenworld
von Themistokeles aus Neustadt am 01.03.2012

Es sind gerade die Märchen, an die wir uns von den alten Geschichten, aufgrund ihrer Aussagekraft und Sprache, am meisten erinnern. Hyddenworld gleicht diesen Märchen in seiner Handlung und Sprache, denn es wurden zwei ganz besondere Stücke vom Schmied und Riesen Beornamund wegen seiner großen Liebe Imbolc... Es sind gerade die Märchen, an die wir uns von den alten Geschichten, aufgrund ihrer Aussagekraft und Sprache, am meisten erinnern. Hyddenworld gleicht diesen Märchen in seiner Handlung und Sprache, denn es wurden zwei ganz besondere Stücke vom Schmied und Riesen Beornamund wegen seiner großen Liebe Imbolc geschaffen, wobei in einem der Stücke das Licht aller Jahreszeiten eingefangen war. Die Götter sahen diese Tat jedoch als Frevel an ihnen an und zerstörten das Werk. Es zersplitterte in vier Teile, wobei ein jedes das Licht einer Jahreszeit enthielt. Alle Teile konnte Beornamund wiederfinden und in ein Schmuckstück einfassen, bis auf eins, den Frühling, der in der alten Sprache den Namen Imbolc trägt. Imbolc ist seitdem dazu verdammt mit dem Schmuckstück auf der Erde zu wandeln und darauf zu warten, dass alle Steine wieder verloren gehen, um dann einst von ihrer Nachfolgerin, zusammen mit dem fehlenden Stein des Frühlings wiedergefunden und vereinigt zu werden. Nach und nach gingen die Steine verloren und nun ist es an der Zeit, sie alle zu suchen und wieder zusammenzuführen. Jack, der Riesengeborene, und die bisher noch unbekannte Schildmaid und Nachfolgerin Imbolcs müssen sich zusammentun und gemeinsam diese Aufagbe bewältigen. Besonders machen diese Geschichte die märchen- und bildhafte Sprache, die diese Geschichte ausmacht und zudem eine besondere Atmosphäre in dem Roman erzeugt, die sehr phantastisch ist. Vor allem die Welt der Hydden und die Charaktere sind etwas sehr positives, denn an beidem merkt man, mit welcher Liebe und mit welchem Detailreichtum beides geplant und ausgearbeitet wurde. Die Welt der Hydden ist durch viele kleine Details geprägt, die diese Welt von unserer unterscheidet und sie glaubhaft macht, wie die Kultur der Hydden und anderen Völker, ihre Art sich zu kleiden, ihre Architektur und die vielen kleinen Eigenarten, die grade den Hydden zugesprochen werden. Am schönsten sind jedoch die Charaktere, bei denen man selbst bei den Nebencharakteren erkennen kann, wie detailliert sie geplant wurden und die durch ihre ganz eigenen Wesenzüge die Geschichte bereichern. Ein wenig schade fand ich jedoch das Ende dieses Bandes, welches in meinen Augen etwas zu schnell und gehetzt kam, denn für diesen letzten Abschnitt wurde viel Zeit auf wenig Seiten gepackt und daher wirkt dieser Teil sehr gestaucht, als hätte der Autor nicht mehr so große Lust verspürt, diesen Teil des Romans zu schreiben. Des Weiteren ist das Ende, da es sich um den ersten Band einer Quatrologie handelt noch recht offen und es bleiben natürliche viele Fragen offen, auch wenn ebenfalls viele beantwortet wurden. Für mich blieb der Roman auf jeden Fall sehr spannend, da eine der wichtigsten Fragen sehr lange offen bleibt, wobei man dem Band jedoch anmerkt, dass er erst der Auftakt zu einer sehr langen Reihe ist, denn es bleiben deutlich mehr Fragen offen, als geklärt wurden. Jedoch hat mir das Buch insgesamt gut gefallen und es macht eindeutig Lust auf mehr, auch wenn ich hoffe, dass der nächste Band es schafft wirklich noch tiefer in die Handlung einzudringen, denn wie es weitergehen wird, möchte ich unbedingt erfahren.

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Hyddenworld
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 01.03.2012

Es sind gerade die Märchen, an die wir uns von den alten Geschichten, aufgrund ihrer Aussagekraft und Sprache, am meisten erinnern. Hyddenworld gleicht diesen Märchen in seiner Handlung und Sprache, denn es wurden zwei ganz besondere Stücke vom Schmied und Riesen Beornamund wegen seiner großen Liebe Imbolc... Es sind gerade die Märchen, an die wir uns von den alten Geschichten, aufgrund ihrer Aussagekraft und Sprache, am meisten erinnern. Hyddenworld gleicht diesen Märchen in seiner Handlung und Sprache, denn es wurden zwei ganz besondere Stücke vom Schmied und Riesen Beornamund wegen seiner großen Liebe Imbolc geschaffen, wobei in einem der Stücke das Licht aller Jahreszeiten eingefangen war. Die Götter sahen diese Tat jedoch als Frevel an ihnen an und zerstörten das Werk. Es zersplitterte in vier Teile, wobei ein jedes das Licht einer Jahreszeit enthielt. Alle Teile konnte Beornamund wiederfinden und in ein Schmuckstück einfassen, bis auf eins, den Frühling, der in der alten Sprache den Namen Imbolc trägt. Imbolc ist seitdem dazu verdammt mit dem Schmuckstück auf der Erde zu wandeln und darauf zu warten, dass alle Steine wieder verloren gehen, um dann einst von ihrer Nachfolgerin, zusammen mit dem fehlenden Stein des Frühlings wiedergefunden und vereinigt zu werden. Nach und nach gingen die Steine verloren und nun ist es an der Zeit, sie alle zu suchen und wieder zusammenzuführen. Jack, der Riesengeborene, und die bisher noch unbekannte Schildmaid und Nachfolgerin Imbolcs müssen sich zusammentun und gemeinsam diese Aufagbe bewältigen. Besonders machen diese Geschichte die märchen- und bildhafte Sprache, die diese Geschichte ausmacht und zudem eine besondere Atmosphäre in dem Roman erzeugt, die sehr phantastisch ist. Vor allem die Welt der Hydden und die Charaktere sind etwas sehr positives, denn an beidem merkt man, mit welcher Liebe und mit welchem Detailreichtum beides geplant und ausgearbeitet wurde. Die Welt der Hydden ist durch viele kleine Details geprägt, die diese Welt von unserer unterscheidet und sie glaubhaft macht, wie die Kultur der Hydden und anderen Völker, ihre Art sich zu kleiden, ihre Architektur und die vielen kleinen Eigenarten, die grade den Hydden zugesprochen werden. Am schönsten sind jedoch die Charaktere, bei denen man selbst bei den Nebencharakteren erkennen kann, wie detailliert sie geplant wurden und die durch ihre ganz eigenen Wesenzüge die Geschichte bereichern. Ein wenig schade fand ich jedoch das Ende dieses Bandes, welches in meinen Augen etwas zu schnell und gehetzt kam, denn für diesen letzten Abschnitt wurde viel Zeit auf wenig Seiten gepackt und daher wirkt dieser Teil sehr gestaucht, als hätte der Autor nicht mehr so große Lust verspürt, diesen Teil des Romans zu schreiben. Des Weiteren ist das Ende, da es sich um den ersten Band einer Quatrologie handelt noch recht offen und es bleiben natürliche viele Fragen offen, auch wenn ebenfalls viele beantwortet wurden. Für mich blieb der Roman auf jeden Fall sehr spannend, da eine der wichtigsten Fragen sehr lange offen bleibt, wobei man dem Band jedoch anmerkt, dass er erst der Auftakt zu einer sehr langen Reihe ist, denn es bleiben deutlich mehr Fragen offen, als geklärt wurden. Jedoch hat mir das Buch insgesamt gut gefallen und es macht eindeutig Lust auf mehr, auch wenn ich hoffe, dass der nächste Band es schafft wirklich noch tiefer in die Handlung einzudringen, denn wie es weitergehen wird, möchte ich unbedingt erfahren.

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Eine Prophezeiung wird wahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Iserlohn am 28.02.2012

Frühling, der erste Band der Tetralogie Hyddenworld, ist die breit angelegte Hinführung zu dem geplanten Fantasy-Epos von William Horwood. Diese verbindet historische mit real existierenden und fiktiven Orten in Englalond, dem heutigen England und basiert auf Legenden, Mythen und Prophezeiungen aus uralten Zeiten. Die Handlungsträger der Geschichte sind... Frühling, der erste Band der Tetralogie Hyddenworld, ist die breit angelegte Hinführung zu dem geplanten Fantasy-Epos von William Horwood. Diese verbindet historische mit real existierenden und fiktiven Orten in Englalond, dem heutigen England und basiert auf Legenden, Mythen und Prophezeiungen aus uralten Zeiten. Die Handlungsträger der Geschichte sind Menschen und Hydden. Dies sind kleine Wiesen- und Grabenbewohner, die nah bei den Menschen wohnen. Da aber die Menschen aus Gleichgültigkeit verlernt haben, die Natur und ihre kleinen Mitbewohner zu beachten, sind sie blind geworden für diese Parallelwelt. Die Hydden hingegen, der Natur sehr nah, nehmen am technischen Fortschritt der Menschen teil, leiden auch unter dessen Folgen und können durch Henges sogar in die Menschenwelt übertreten. Der Wechsel in die Hyddenwelt dagegen gelingt nur den wenigen Menschen, die sich den Glauben an die Hydden bewahrt haben. Die Welt der Hydden und der Menschen steht vor einer von den Menschen provozierten Umweltkatastrophe, die laut einer Prophezeiung aus dem 7. Jahrhundert nur dadurch verhindert werden kann, dass die Fragmente einer Brosche, dies sind vier verloren gegangene Edelsteine, die die Kraft der vier Jahreszeiten widerspiegeln, wieder zusammengefügt werden. Als in dem Volk der Hydden ein Junge, namens Yakob, geboren wird, der sich zu einem Riesen entwickelt, senden ihn dessen Eltern zu seinem eigenen Schutz in die Menschenwelt. Von diesem Riesengeborenen, der sich von nun an Jack nennen soll, so sagt eine alte Legende, soll die Rettung für das Universum kommen. Von nun an begleitet der Leser diesen Hydden Jack auf seiner Reise durch die Menschen- und in die Hyddenwelt. Ängsten, Verfolgung und Grausamkeiten ist er ausgesetzt, nachdem man in Hyddenworld von seiner Existenz erfahren hat. Dass er alle Angriffe überlebt, verdankt er dienstbaren Helfern aus beiden Welten. Besonders die Liebe zu Katherine lässt ihn sein Schicksal annehmen und letztendlich in die Menschenwelt zurückkehren. Gemeinsam sind sie auf dem richtigen Weg, die Welt zu retten. Horwood ist es mit einer fast märchenhaft altertümlichen Sprache gelungen, Hyddenworld mit den zahlreichen Charakteren für den Leser sichtbar zu machen. Ich halte den ersten Band „Frühling“ für einen gelungenen Auftakt zu dem geplanten Epos und freue ich auf den nächsten Band.

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wer es mit HdR vergleicht macht einen Fehler
von einer Kundin/einem Kunden aus Walzbachtal am 30.01.2012

Doch nun zu der Geschichte. Das Volk der Hyyden ist liebevoll gezeichnet, sie erinnern etwas an die Hobbits und an die Borribles, können aber durchaus für sich stehen. Sie sind nur etwa halb so groß wie die Menschen und leben ungesehen und unerkannt unter ihnen, weil die Menschen nicht... Doch nun zu der Geschichte. Das Volk der Hyyden ist liebevoll gezeichnet, sie erinnern etwas an die Hobbits und an die Borribles, können aber durchaus für sich stehen. Sie sind nur etwa halb so groß wie die Menschen und leben ungesehen und unerkannt unter ihnen, weil die Menschen nicht mehr an das kleine Volk oder überhaupt an Märchen glauben. Ab und zu wird den Hydden ein Riesengeborener geboren, der die Größe eines Menschen erreicht. Diese Riesengeborenen werden entweder getötet oder ausgestoßen aber auf Jack ruht eine Prophezeiung, daher wird er gerettet und in der Welt der Menschen versteckt. Dort trifft er auf die Shores und die Foales, die sich seiner annehmen. Die Shores müssen dafür teuer bezahlen, denn als ein Anschlag auf Jacks Leben verübt wird, stirbt Richard Shore und Jack kommt mit schweren Verbrennungen nur knapp mit dem Leben davon. Er selber rettet aber Katherine Shore das Leben und die beiden verbindet ab da eine lebenslange Freundschaft und Liebe. Als Katherine in die Welt der Hydden entführt wird, folgt ihr Jack und trifft in Hydden auf Freunde, sie ihn schon lange beobachten und behüten und ihm nun helfen, die Prophezeiung zu erfüllen. Stort entwickelt sich zu meiner Lieblimgsfigur und er gibt dem Buch einen besonderen Charme. Der Wechsel zwischen Menschenwelt und Hyddenwelt ist gelungen die Figur der Imbolc dient oft als roter Faden, da sie einzelne Elemente miteinander verbindet. Imbolc ist die letzte Friedensweberin, die auf der Suche nach ihrer Nachfolgerin, der Schildmaid ist. Und Anfangs sieht es so aus, als sei Katherine diese Schildmaid. Was mich irritiert ist der teilweise sehr starke Kontrast im Buch. Auf der einen Seite die schöne, märchenhafte und poetische Sprache. Auf der anderen Seite die brutale und sehr grausam beschriebene Gewalt:. Sei es die Szene, als Richard verbrennt oder sei es die Szene, in der viele Hydden nach dem Umsturz ermordet werden. Das wieder viele Leute diese Geschichte mir HdR vergleichen finde ich etwas abwegig. Diese Geschichte spielt im modernen England, im hier und jetzt, und die Hydden nutzen die Entdeckungen und den Fortschritt der Menschen zu ihrem Vorteil. Wunderbar die Szene mit den Brettern, sie sie für die Zugfahrt benutzen. Die Hydden setzen sich aus verschiedenen Völkern zusammen und agieren miteinander, sie sind nicht so abgeschottet wie die Hobbits zu Beginn von HdR. Trotz allem finde ich die Geschichte spannend und werde auf jeden Fall die anderen Bände lesen. Das goldgelbe Buch des Sommers, das rotbraune Buch des Herbstes und das graue Buch des Winter. Ich hoffe, Klett Cotta bleibt sich in der Gestaltung treu und die anderen Bände werden so schön gestaltet wie dieses grüne Buch des Frühlings.

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Wanderer zwischen den Welten
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 28.02.2016

Jack ist ein Riese in der Hyddenwelt. Hydden leben unbemerkt von den Menschen unter der Erde. Jack lebt aber seit Kindesalter in der Menschenwelt und muss es als junger Erwachsener erst lernen, wie er von einer Welt in die andere wechseln kann. Die Hydden setzen große Hoffnungen in ihn,... Jack ist ein Riese in der Hyddenwelt. Hydden leben unbemerkt von den Menschen unter der Erde. Jack lebt aber seit Kindesalter in der Menschenwelt und muss es als junger Erwachsener erst lernen, wie er von einer Welt in die andere wechseln kann. Die Hydden setzen große Hoffnungen in ihn, den Riesengeborenen, auf den das Volk schon lange wartet. Und natürlich macht sich Jack als Kämpfer für das Gute und gegen die schwarzen Armeen, die Fyrd, sehr gut. Einige treue Begleiter mit außergewöhnliche Begabungen stehen ihm dabei zur Seite. Und natürlich darf auch eine zarte Liebesgeschichte nicht fehlen. Das mit einem wunderschönen Cover versehene Buch ist ziemlich gut lesbar, der märchenhafte Schreibstil gefällt mir, er passt zur Geschichte. Die verstrickten Handlungen haben mich manchmal ein wenig verwirrt, es kommen doch sehr viele verschiedene Charaktere vor, die wichtige Rollen spielen. Vielleicht deshalb konnte mich dieses Buch auch nicht immer so fesseln wie erhofft. Manche Handlungsstränge haben zudem einen recht vorhersehbaren Verlauf, da fehlte manchmal ein bisschen Drama und Spannung. An manchen Stellen habe ich mich gefragt, welches Ziel die handelnden Personen haben, das wurde ab und zu aus den Augen verloren. Aber es gibt auch viele wunderschöne Passagen in dieser Geschichte, mit viel Gefühl und Fantasie.

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Hyddenworld
von dorli am 14.01.2014

Der 6-jährige riesengeborene Hydde Jack ist Hoffnungsträger bei der Erfüllung einer alten Prophezeiung. Da die Eigenschaft "Riese" in der Hyddenwelt gleichbedeutend mit einem Todesurteil ist, soll Jack in der Menschenwelt aufwachsen. Hier begegnet er der gleichaltrigen Katherine, die er bei einem durch die bösen Fyrd als Autounfall getarnten Anschlag... Der 6-jährige riesengeborene Hydde Jack ist Hoffnungsträger bei der Erfüllung einer alten Prophezeiung. Da die Eigenschaft "Riese" in der Hyddenwelt gleichbedeutend mit einem Todesurteil ist, soll Jack in der Menschenwelt aufwachsen. Hier begegnet er der gleichaltrigen Katherine, die er bei einem durch die bösen Fyrd als Autounfall getarnten Anschlag gerade noch so vor dem Flammentod retten kann. Jack selbst erleidet übelste Verbrennungen. Nach dem Unfall vergehen 10 Jahre, bis Jack und Katherine sich wiedertreffen. Kurz darauf wird Katherine von den Fyrd entführt und Jack macht sich auf in die Hyddenwelt, um sie zu retten... Die Geschichte hat mich gleich von der ersten Seite an mitgerissen. Leider hielt dieser Sog nicht durch das ganze Buch an, denn nach einem guten Drittel verliert sich die Spannung immer mehr. Was bleibt, ist eine nette Geschichte mit schönen Beschreibungen, die mich mitnehmen auf eine Reise in eine fantastische Welt. Dort begegnet man liebevoll gestalteten Charakteren, die aber leider nicht in der Lage sind, der Geschichte den nötigen Schwung zu verleihen. So wurde das Lesen Seite um Seite immer zäher und zum Ende hin auch langweilig. Schade, nach der Leseprobe war ich sehr neugierig auf dieses Buch, weil mir die Idee der zwei in sich verschlungenen Welten sehr gut gefallen hat. Aber überzeugt hat es mich letztendlich nicht.

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